Lagebild / Vollständige Klimaneutralität der Wärmenetze bis 2045 / Streitfrage

Ist dieser Wert das wert, was wir dafür opfern? — Diese kritische Frage hat im Verfahren niemand gestellt.

LückeLückeEine kritische Frage, die niemand gestellt hat.

Wer es für richtig hält

Praxisnahe Versorgerperspektive
  • BDEWäußert sich nicht
  • Kommunale Spitzenverbändeäußert sich nicht
  • ZIAäußert sich nicht
  • ZDHäußert sich nicht
  • Stadtwerke Münchenäußert sich nicht
  • Haus & Grundäußert sich nicht
  • VKUäußert sich nicht
  • DVGWäußert sich nicht
  • Waniczekäußert sich nicht
Ambitionierter Klimaschutz
  • Agora Energiewendeäußert sich nicht
  • Deutsche Umwelthilfeäußert sich nicht

Abgeleitet aus dem Text der Stellungnahmen (Jev), nicht abgestimmt.

Was belegt ist und was folgt

Lücke. Diese kritische Frage hat in den Stellungnahmen niemand gestellt.

Ob Belege vorliegen, ist für diese Streitfrage noch nicht ausgewertet.

Woher es stammt

0 Argumente aus 0 Stellungnahmen

Befund

Zur Frage, ob das Ziel der vollständigen Klimaneutralität der Wärmenetze bis 2045 den Preis wert ist, den es kostet, hat im Verfahren niemand Stellung bezogen. Es gibt dazu weder Beiträge noch Abstimmungsdaten, auch kein einzelnes Argument, auf das sich die Entscheidungsebene stützen könnte. Gerade beim Jahr 2045 geht es um hohe Investitionen und Folgekosten, die am Ende Wärmekunden und Kommunen tragen. Diese Lücke sollte vor der Entscheidung aktiv geschlossen werden, etwa durch eine gezielte Nachfrage bei Netzbetreibern, Kommunen und Verbraucherseite oder durch eine Kostenfolgenabschätzung für den Gesetzgeber.

Prüfpfad

Jedes Argument unter dieser Streitfrage lässt sich bis zur Textstelle zurückverfolgen, mit jeder Entscheidung der Maschine und wie sicher sie war.