Lagebild / Vollständige Klimaneutralität der Wärmenetze bis 2045 / Streitfrage

Was muss die Wärmeplanung bei den Umsetzungsmaßnahmen zusätzlich berücksichtigen?

Die Wärmeplanung soll Kosten, Kapazitätsbedarfe und Resilienzanforderungen der Umsetzungsmaßnahmen berücksichtigen.

BrückeAusgestaltungEin Instrument: wie die Regel aussehen soll, wenn sie kommt.

Wer es für richtig hält

Praxisnahe Versorgerperspektive
  • BDEWäußert sich nicht
  • Kommunale Spitzenverbändestimmt zu
  • ZIAstimmt zu
  • ZDHstimmt zu
  • Stadtwerke Münchenäußert sich nicht
  • Haus & Grundstimmt zu
  • VKUäußert sich nicht
  • DVGWstimmt zu
  • Waniczekstimmt zu
Ambitionierter Klimaschutz
  • Agora Energiewendestimmt zu
  • Deutsche Umwelthilfeäußert sich nicht

Abgeleitet aus dem Text der Stellungnahmen (Jev), nicht abgestimmt.

Was belegt ist und was folgt

Brücke. Beide Lager stimmen zu, aus denselben Gründen. Darauf lässt sich bauen.

Belege: Keine der 1 zitierten Textstellen nennt Daten, Studien oder andere Belege.

Woher es stammt

1 Argument aus 1 Stellungnahme

Befund

Hier tragen beide Lager dieselbe Aussage: Die Wärmeplanung soll bei den Umsetzungsmaßnahmen auch Kosten, Kapazitätsbedarfe und Resilienzanforderungen berücksichtigen. Im Lager „Praxisnahe Versorgerperspektive“ stimmen alle 6 Organisationen zu, die sich dazu äußern, im Lager „Ambitionierter Klimaschutz“ die eine Organisation, die Stellung nimmt. Das ist eine tragfähige Brücke. Die Entscheidungsebene kann diesen Prüfauftrag, der auf § 31 zurückgeht, ohne Lagerstreit in den Text aufnehmen. Er eignet sich auch als gemeinsame Grundlage für die schwierigeren Fragen zur Klimaneutralität der Wärmenetze bis 2045. Zu beachten ist, dass im Klimaschutz-Lager nur eine Stimme vorliegt. Die Brücke ist dort schmaler belegt als bei den Versorgern.

Wie es mit anderen Streitfragen zusammenhängt

Prüfpfad

Jedes Argument unter dieser Streitfrage lässt sich bis zur Textstelle zurückverfolgen, mit jeder Entscheidung der Maschine und wie sicher sie war.

§ 31: Kosten, Kapazitäten und Resilienz der Umsetzungsmaßnahmen berücksichtigen ZDH

Die Wärmeplanung soll Umsetzungsmaßnahmen bei erneuerbarer Strom- und Wärmeproduktion samt Kosten und Kapazitätsbedarfen sowie Resilienzanforderungen wie redundante Erzeugungskapazitäten oder Speicher berücksichtigen.

  1. Aus der Stellungnahme von Zentralverband des Deutschen Handwerks zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet über den genannten Paragraphen (Regel, keine KI).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 99 % sicher).

„darüber hinaus auch die Anforderungen und Konsequenzen, die sich für die Resilienz der Wärmeversorgung ergeben, zum Beispiel im Vorhalten redundanter Energieerzeugungskapazitäten oder Speichertechnologien.“