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Schadet die Maximierung des Eigenverbrauchs privater PV-Anlagen der Akzeptanz der Energiewende?

Die Maximierung des Eigenverbrauchs privater PV-Betreiber schadet der Akzeptanz der Energiewende.

OffenTatsacheEine Behauptung über die Welt. Belege können sie klären.

Wer es für richtig hält

Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung
  • 3 stimmen zu50Hertz Transmission GmbH, Solar2030 und Energieberatung Stammberger
  • 49 lehnen abBSW, Green Planet Energy eG, BDEW, ARGE Netz GmbH & Co. KG, MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag), BBEn, EAD, 100 Prozent Erneuerbare Stiftung, DGS, Lumenaza GmbH, 16 weitere Organisationen und 23 Privatpersonen
  • 218 äußern sich nicht
Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung
  • 3 stimmen zuEENA EG, Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G. und Bürgerenergiegenossenschaft BENG eG
  • 25 lehnen abSFV, Wohnen im Eigentum, ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energie, Haus und Grund Deutschland, Solar-Info-Zentrum SIZ GmbH, Lesolco GmbH, SPD Klimaforum, BDKS und 17 Privatpersonen
  • 113 äußern sich nicht

Abgeleitet aus dem Text der Stellungnahmen (Jev), nicht abgestimmt.

Was belegt ist und was folgt

Offen. Zu wenige Organisationen aus einem Lager haben sich geäußert, um etwas zu sagen.

Belege: Keine der 3 zitierten Textstellen nennt Daten, Studien oder andere Belege.

Woher es stammt

3 Argumente aus 2 Stellungnahmen

Befund

Die Aussage, die Maximierung des Eigenverbrauchs schade der Akzeptanz der Energiewende, wird von keinem der beiden Lager getragen: Im Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung" stimmen 3 von 52, im Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung" 3 von 28 äußernden Organisationen zu. Das ist aber noch kein belastbares Nein. Gemessen an der Größe der Lager (270 und 141) hat sich nur ein kleiner Teil überhaupt dazu geäußert. Zudem steht in den Stellungnahmen die Gegenthese, Prosuming erhöhe die Akzeptanz vor Ort, und die Aussage selbst wurde nur von wenigen Einreichungen aufgeworfen. Der Punkt ist damit weder entschieden noch geklärt. Er sollte nicht als Argument für oder gegen eine Eigenverbrauchsregel dienen, solange nicht mehr Organisationen aus beiden Lagern ausdrücklich Stellung bezogen haben.

Wie es mit anderen Streitfragen zusammenhängt

Ein Argument hier sieht einen Zielkonflikt mit „Eigenverbrauch vor Systemdienlichkeit“

Prüfpfad

Jedes Argument unter dieser Streitfrage lässt sich bis zur Textstelle zurückverfolgen, mit jeder Entscheidung der Maschine und wie sicher sie war. Die meisten nehmen die Zielkonflikt-Frage auf: Verletzt die Maßnahme nebenbei ein anderes Ziel?

Eigenverbrauchsmaximierung schadet der Akzeptanz der Energiewende Energieberatung Stammberger

Der Einreicher hält die Maximierung des Eigenverbrauchs ohne Rücksicht auf Sinnhaftigkeit für schädlich für die öffentliche Wahrnehmung und Akzeptanz der Energiewende.

  1. Aus der Stellungnahme von Energieberatung Stammberger zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Der Punkt vermischte eine beobachtete Praxis (Eigenverbrauch um jeden Preis) mit wertenden Formulierungen („Betrüger“, „egoistisch“, „Gift“). Aufgeteilt in eine neutrale Tatsachenbehauptung und das separate Werturteil zur Akzeptanz; die polemischen Begriffe entfallen.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 40 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 100 % sicher).

„In meinen Augen ist das Gift für die öffentliche Wahrnehmung und Akzeptanz der Energiewende.“

Eigenverbrauchsmaximierung schadet der Akzeptanz der Energiewende Energieberatung Stammberger

Das Bestreben privater PV-Betreiber, den Eigenverbrauch auch ohne energetischen Nutzen zu maximieren, statt Strom einzuspeisen, schadet nach Ansicht der Einreichenden der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Energiewende.

  1. Aus der Stellungnahme von Energieberatung Stammberger zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: nicht neutral formuliert. Die maschinelle Redaktion hat das Argument umformuliert: „Loaded wording ("egoistisch", "Gift") replaced with a neutral formulation; the claim and its direction are kept.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 47 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 100 % sicher).

„In meinen Augen ist das Gift für die öffentliche Wahrnehmung und Akzeptanz der Energiewende.“

Prosuming erhöht die Akzeptanz der Energiewende vor Ort BDEW

Nach Ansicht des BDEW steigt durch Prosuming (Erzeugung und Verbrauch erneuerbaren Stroms unterhalb des Netzanschlusses) die Akzeptanz der Energiewende vor Ort.

  1. Aus der Stellungnahme von BDEW – Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point combines two independently contestable effects of prosuming (regional value creation and local acceptance), so it is split into one point per claim.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 83 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 47 % sicher).

„Durch Prosuming steigen die regionale Wertschöpfung und die Akzeptanz der Energiewende vor Ort.“