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Energieberatung Stammberger

Unternehmen. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 26 Argumente aus rund 2 Seiten.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem Energieberatung Stammberger übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Energieberatung Stammberger allein steht

Bei 4 Streitfragen urteilt Energieberatung Stammberger anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 26 Argumenten stehen 20 auf der Landkarte und 6 sind Einzelforderungen. 5 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 8 Argumente sind entstanden, weil sie 4 längere Textstellen geteilt hat. 2 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 4 Argumente, 4 davon auf der Landkarte

Wahrnehmung der EEG-Vergütung bei Hausbesitzern sinkt

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Beobachtung des Verfassers sinkt der Stellenwert der EEG-Vergütung in der Wahrnehmung von Haus- und Wohnungsbesitzern immer weiter, auch wenn diese Wahrnehmung etwas verzerrt ist.

„nehme ich nahezu täglich wahr, dass der Stellenwert der EEG-Vergütung in den Köpfen der Leute immer weiter sinkt“

Originalstelle, Energieberatung Stammberger

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Zusammenfassung verband die beobachtete sinkende Wahrnehmung der EEG-Vergütung mit ihrer behaupteten Folge für die Beratung. Das sind zwei unabhängig bewertbare Aussagen, daher zwei Punkte.

Faustformel-Anlagen erreichen rund 50 % Eigenverbrauch

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eine nach üblichen Faustformeln ausgelegte PV-Anlage erreicht Eigenverbrauchsquoten von etwa 50 %, überdimensionierte Anlagen entsprechend weniger.

„Eine nach den üblichen Faustformeln ausgelegte PV-Anlage erreicht Eigenverbrauchsquoten von um die 50%“

Originalstelle, Energieberatung Stammberger

Medien und Verbände propagieren bedarfsorientierte Auslegung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Medien, Verbraucherzentralen und Energieberaterverbände propagieren immer wieder die Auslegung der Anlage nach dem eigenen Bedarf.

„Leider wird diese Vorgehensweise auch immer wieder seitens Medien, Verbraucherzentralen und Energieberaterverbänden propagiert.“

Originalstelle, Energieberatung Stammberger

Bonus verbessert Netzdienlichkeit

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Bonus verschiebt den Fokus weg von rein ertragsoptimierten Anlagen hin zu einem breiteren Erzeugungsprofil und verbessert so die Netzdienlichkeit.

„Verbesserung der Netzdienlichkeit von PV-Anlagen durch Verschiebung des Fokus weg von rein ertragsoptimierten Anlagen hin zu einem breiteren Erzeugungsprofil“

Originalstelle, Energieberatung Stammberger

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 19 Argumente, 13 davon auf der Landkarte

Eigenverbrauchsbonus für Überschusseinspeiser: 2,0–4,0 Ct./kWh gestaffelt

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Für Überschusseinspeiser in der PV-Einspeisevergütung wird ein optionaler Bonus vorgeschlagen, der von 2,0 Ct./kWh (Eigenverbrauch unter 35 %) in 0,5-Ct.-Stufen auf 4,0 Ct./kWh (unter 15 %) steigt; die Zahlen sind als Beispiel gedacht.

„Jährlicher Eigenverbrauch < 35% -> Bonus 2,0 Ct./kWh“

Originalstelle, Energieberatung Stammberger

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne die Einreichung unverständlich; er nennet nun den Bezug (PV-Einspeisevergütung, Überschusseinspeiser, Eigenverbrauchsbonus). Der Name des Einreichers ist nicht enthalten.

Aufteilung in Überschuss- und Volleinspeisung bei Einfamilienhäusern kaum genutzt

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Die mit der EEG-Novelle eingeführte Möglichkeit, PV-Anlagen in Überschuss- und Volleinspeiseanlagen aufzuteilen, wird laut einem Energieberater und PV-Installateur bei Einfamilienhäusern praktisch nicht genutzt; ihm ist kein Berufskollege bekannt, der Kunden zur Dachvollbelegung durch Anlagenaufteilung rät.

„Mir ist im Moment weder in der Energieberatung noch als PV-Installateur ein Berufskollege bekannt der einem Kunden zur Dachvollbelegung durch Anlagenaufteilung rät.“

Originalstelle, Energieberatung Stammberger

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point rewritten to name the instrument (EEG-Novelle split into surplus and full feed-in plants, as offered in the PV strategy) and the author's role, so it stands alone.

Aufteilung in Überschuss- und Volleinspeisung taugt bei Einfamilienhäusern kaum

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie als Lösung genannte Aufteilung in Überschuss- und Volleinspeiseanlagen ist zumindest bei Einfamilienhäusern nur sehr eingeschränkt zielführend.

„Zumindest im Bereich der Einfamilienhäuser halte ich dieses Vorgehen nur sehr eingeschränkt für zielführend.“

Originalstelle, Energieberatung Stammberger

Eigenverbrauch wird häufig maximiert, auch wenn es nicht sinnvoll ist

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Beobachtung des Einreichers versuchen Betreiber privater Photovoltaikanlagen häufig, den Eigenverbrauch zu maximieren, auch wenn dies weder sinnvoll noch energieeffizient ist, statt Strom zur niedrigen EEG-Vergütung einzuspeisen.

„erlebe ich ständig, dass versucht wird den Eigenverbrauch mit aller Gewalt zu maximieren, ungeachtet dessen ob dies sinnvoll oder energieeffizient ist“

Originalstelle, Energieberatung Stammberger

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine beobachtete Praxis (Eigenverbrauch um jeden Preis) mit wertenden Formulierungen („Betrüger“, „egoistisch“, „Gift“). Aufgeteilt in eine neutrale Tatsachenbehauptung und das separate Werturteil zur Akzeptanz; die polemischen Begriffe entfallen.

Eigenverbrauchsabhängiger Bonus für Überschusseinspeiser einführen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das geteilte Vergütungssystem soll bleiben, aber Überschusseinspeiser sollen einen optionalen, nach niedrigem Eigenverbrauch gestaffelten Bonus erhalten.

„wird der Bereich der Überschusseinspeiser um einen optionalen Bonus in Abhängigkeit des Eigenverbrauchs ergänzt“

Originalstelle, Energieberatung Stammberger

Eigenverbrauchsbonus setzt Anreiz für möglichst große PV-Anlagen

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Der vorgeschlagene optionale Bonus für Überschusseinspeiser, gestaffelt nach niedrigem jährlichem Eigenverbrauch, würde nach Ansicht der Einreichung einen klaren Anreiz zur Errichtung möglichst großer PV-Anlagen setzen.

„klarer Anreiz zur Errichtung möglichst großer Anlagen, da ein Bonus die Motivation der Bürger fördert“

Originalstelle, Energieberatung Stammberger

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point was not standalone (the bonus was unnamed) and its summary restated the claim and its reason as two; rewritten as one claim naming the proposed self-consumption bonus.

Eigenverbrauchsbonus vereinfacht PV-Anlagenplanung, auch bei Wärme-/Mobilitätsnutzung

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Ein vorgeschlagener Bonus für Überschusseinspeiser in Abhängigkeit vom Eigenverbrauch würde die Planung und Errichtung von PV-Anlagen wesentlich vereinfachen, auch wenn der Strom später für Gebäudeheizung und Mobilität genutzt wird.

„wesentliche Vereinfachung der Anlagenplanung und -errichtung, auch bei späterer Nutzung des erzeugten Stroms für Gebäudeheizung und Mobilität“

Originalstelle, Energieberatung Stammberger

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verweist nur auf „das Konzept"; die Umschreibung benennt den vorgeschlagenen eigenverbrauchsabhängigen Bonus für Überschusseinspeiser, Richtung unverändert.

Aufteilung in Überschuss-/Volleinspeisung verunsichert Hausbesitzer

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie genannte Aufteilung von Anlagen in Überschuss- und Volleinspeiser schafft bei Bürgern im Bereich der Einfamilienhäuser viel Unruhe und Verunsicherung.

„Zumindest im Bereich der Einfamilienhäuser schafft die Aufteilung viel Unruhe und Verunsicherung bei den Bürgern“

Originalstelle, Energieberatung Stammberger

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verband eine Beobachtung (Unruhe bei Bürgern) mit einer Wirkungsbehauptung (negative Folgen für die Entwicklung) und bezog sich unklar auf „die Aufteilung“; beide Aussagen sind nun getrennt, neutral und mit benanntem Bezug formuliert.

Messaufwand für den Bonus ist gering und bewährt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Erfassung des Eigenverbrauchs ist mit Erzeugungszähler plus Zweirichtungszähler messtechnisch vergleichbar mit der Trennung in Voll- und Überschusseinspeisung und aus der früheren EEG-Umlage-Berechnung bewährt.

„das Messkonzept aus der früheren Berechnung der EEG-Umlage direkt vorhanden und bewährt (Erzeugungszähler plus Zweirichtungszähler)“

Originalstelle, Energieberatung Stammberger

Steigender Eigenverbrauch erschwert Aufteilung in Überschuss-/Volleinspeisung

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Ein späterer Anstieg des Eigenverbrauchs durch Verkehrs- und Wärmewende erschwert die in der Photovoltaik-Strategie vorgesehene Aufteilung von Anlagen in Überschuss- und Volleinspeiser zusätzlich.

„Ein späterer Anstieg des Eigenverbrauchs durch die dringend nötige Verkehrs- und Wärmewende erschwert diese Aufteilung zusätzlich.“

Originalstelle, Energieberatung Stammberger

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently assessable claims (rising self-consumption complicates the split; switching feed-in mode needs new installation work), so it was split with standalone wording.

Unterscheidung Voll-/Teileinspeisung erschwert technisch den Zubau

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 237 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Unterscheidung zwischen Voll- und Teileinspeisung kann den PV-Zubau technisch nur erschweren, weil im schlimmsten Fall zwei getrennte Anlagen mit doppelter Ausstattung auf einem Dach nötig werden.

„da die beiden Anlagen physisch getrennt voneinander zu errichten sind (2 Wechselrichter statt einer)“

Originalstelle, Energieberatung Stammberger

Verunsicherung durch die Aufteilung wirkt sich negativ auf Entwicklung aus

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die durch die Aufteilung in Überschuss- und Volleinspeiser entstehende Verunsicherung bei Einfamilienhausbesitzern hat letztlich negative Auswirkungen auf die Entwicklung.

„was letztlich negative Auswirkungen auf die Entwicklung hat“

Originalstelle, Energieberatung Stammberger

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verband eine Beobachtung (Unruhe bei Bürgern) mit einer Wirkungsbehauptung (negative Folgen für die Entwicklung) und bezog sich unklar auf „die Aufteilung“; beide Aussagen sind nun getrennt, neutral und mit benanntem Bezug formuliert.

Wechsel von Voll- zu Überschusseinspeisung erfordert meist neue Installation

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Ein Wechsel einer PV-Anlage von der Voll- in die Überschusseinspeisung ist grundsätzlich möglich, erfordert aber in der Regel neue Installationsarbeiten und Aufwände.

„Zwar ist ein Wechsel von der Voll- in die Überschusseinspeisung grundsätzlich möglich, erfordert aber in der Regel neuerliche Installationsarbeiten und Aufwände.“

Originalstelle, Energieberatung Stammberger

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently assessable claims (rising self-consumption complicates the split; switching feed-in mode needs new installation work), so it was split with standalone wording.

Aufteilung erhöht Beratungs- und Haftungsrisiko

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die optimale Aufteilung für den Kunden zu ermitteln macht Beratung und Planung aufwendiger und birgt das Risiko eines Falschberatungsvorwurfs.

„bis hin zum Risiko des Vorwurfs einer Falschberatung“

Originalstelle, Energieberatung Stammberger

Bonus fördert sparsamen Umgang mit Eigenstrom

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Bonus setzt einen Anreiz zum sparsamen Umgang mit dem selbst erzeugten PV-Strom.

„Anreiz zum sparsamen Umgang mit dem selbst erzeugten PV-Strom“

Originalstelle, Energieberatung Stammberger

Bonus soll mit der Jahresendabrechnung ausgezahlt werden

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Eigenverbrauchsbonus könnte mit der jährlichen Abrechnung ausgezahlt werden.

„Der Bonus könnte mit der jeweiligen Jahresendabrechnung ausgezahlt werden.“

Originalstelle, Energieberatung Stammberger

Frühere EEG-Umlage machte 9,9-kWp-Anlage zum Standard

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die inzwischen abgeschaffte EEG-Umlage auf den Eigenverbrauch von Anlagen über 10 kWp hat die 9,9-kWp-Anlage zum Standard gemacht, obwohl die meisten Einfamilienhäuser mehr Potenzial bieten.

„hat quasi die 9,9 kWp Anlage zum Standard gemacht obwohl die meisten Einfamilienhäuser mehr Potenzial bieten“

Originalstelle, Energieberatung Stammberger

PV-Anlagen werden nach Eigenbedarf statt Dachpotenzial ausgelegt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Private Photovoltaikanlagen werden häufig nur nach dem eigenen Bedarf oder dem Standardpaket des Verkäufers dimensioniert und nicht nach dem Potenzial der Dachfläche.

„private Photovoltaikanlagen häufig nur nach dem eigenen Bedarf (oder dem Standardpaket des Verkäufers) und nicht nach dem Potenzial der vorhandenen Dachflächen ausgelegt werden“

Originalstelle, Energieberatung Stammberger

Sinkender EEG-Stellenwert erschwert Beratung zu größeren Anlagen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der sinkende Stellenwert der EEG-Vergütung erschwert es laut dem Verfasser, Kunden ehrlich zu einer größeren Anlagendimensionierung zu beraten.

„Einerseits ist es sehr schwierig Leute hinsichtlich einer größeren Anlagendimensionierung ehrlich zu beraten.“

Originalstelle, Energieberatung Stammberger

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Zusammenfassung verband die beobachtete sinkende Wahrnehmung der EEG-Vergütung mit ihrer behaupteten Folge für die Beratung. Das sind zwei unabhängig bewertbare Aussagen, daher zwei Punkte.

Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Eigenverbrauchsmaximierung schadet der Akzeptanz der Energiewende

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.

So steht es jetzt: Das Bestreben privater PV-Betreiber, den Eigenverbrauch auch ohne energetischen Nutzen zu maximieren, statt Strom einzuspeisen, schadet nach Ansicht der Einreichenden der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Energiewende.

„In meinen Augen ist das Gift für die öffentliche Wahrnehmung und Akzeptanz der Energiewende.“

Originalstelle, Energieberatung Stammberger

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Loaded wording ("egoistisch", "Gift") replaced with a neutral formulation; the claim and its direction are kept.

Eigenverbrauchsmaximierung schadet der Akzeptanz der Energiewende

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Einreicher hält die Maximierung des Eigenverbrauchs ohne Rücksicht auf Sinnhaftigkeit für schädlich für die öffentliche Wahrnehmung und Akzeptanz der Energiewende.

„In meinen Augen ist das Gift für die öffentliche Wahrnehmung und Akzeptanz der Energiewende.“

Originalstelle, Energieberatung Stammberger

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine beobachtete Praxis (Eigenverbrauch um jeden Preis) mit wertenden Formulierungen („Betrüger“, „egoistisch“, „Gift“). Aufgeteilt in eine neutrale Tatsachenbehauptung und das separate Werturteil zur Akzeptanz; die polemischen Begriffe entfallen.

Fachkräfte sichern 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Größere Anlagen entlasten knappe Personalressourcen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Größere Anlagen sind mit verhältnismäßig geringem Mehraufwand zu errichten, wodurch begrenzte Personalressourcen besser genutzt werden.

„bessere Ausnutzung der begrenzten Personalressourcen da größere Anlage mit verhältnismäßig geringem Mehraufwand zu errichten sind“

Originalstelle, Energieberatung Stammberger