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Energieberatung Stammberger
Unternehmen. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 26 Argumente aus rund 2 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem Energieberatung Stammberger übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- ZDHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- JUWI GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Sachsen (Staatsministerium)in 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Weser Elektrotechnik UGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Lubenow + Peters, PartGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HTWin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Thüringen (Ministerium)in 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Germanwatchin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VDLin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Lumenaza GmbHin 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 2 von 7 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- HOK Steuerberaterin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NLF GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Ruhrlicht UGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bürgerenergie Mainspitzein 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 12 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Bundesverband GebäudeGrünin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NABUin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- GridParity AGin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 3 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 0 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Energieberatung Stammberger allein steht
Bei 4 Streitfragen urteilt Energieberatung Stammberger anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Das Vorhaben als Ganzes
Die Nutzung selbst erzeugten Stroms vor Ort sollte im Mittelpunkt der PV-Förderung stehen.
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken
Die Maximierung des Eigenverbrauchs privater PV-Betreiber schadet der Akzeptanz der Energiewende.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 26 Argumenten stehen 20 auf der Landkarte und 6 sind Einzelforderungen. 5 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 8 Argumente sind entstanden, weil sie 4 längere Textstellen geteilt hat. 2 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 4 Argumente, 4 davon auf der Landkarte
Wahrnehmung der EEG-Vergütung bei Hausbesitzern sinkt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Beobachtung des Verfassers sinkt der Stellenwert der EEG-Vergütung in der Wahrnehmung von Haus- und Wohnungsbesitzern immer weiter, auch wenn diese Wahrnehmung etwas verzerrt ist.
„nehme ich nahezu täglich wahr, dass der Stellenwert der EEG-Vergütung in den Köpfen der Leute immer weiter sinkt“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Zusammenfassung verband die beobachtete sinkende Wahrnehmung der EEG-Vergütung mit ihrer behaupteten Folge für die Beratung. Das sind zwei unabhängig bewertbare Aussagen, daher zwei Punkte.
Faustformel-Anlagen erreichen rund 50 % Eigenverbrauch
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine nach üblichen Faustformeln ausgelegte PV-Anlage erreicht Eigenverbrauchsquoten von etwa 50 %, überdimensionierte Anlagen entsprechend weniger.
„Eine nach den üblichen Faustformeln ausgelegte PV-Anlage erreicht Eigenverbrauchsquoten von um die 50%“
Medien und Verbände propagieren bedarfsorientierte Auslegung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Medien, Verbraucherzentralen und Energieberaterverbände propagieren immer wieder die Auslegung der Anlage nach dem eigenen Bedarf.
„Leider wird diese Vorgehensweise auch immer wieder seitens Medien, Verbraucherzentralen und Energieberaterverbänden propagiert.“
Bonus verbessert Netzdienlichkeit
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Bonus verschiebt den Fokus weg von rein ertragsoptimierten Anlagen hin zu einem breiteren Erzeugungsprofil und verbessert so die Netzdienlichkeit.
„Verbesserung der Netzdienlichkeit von PV-Anlagen durch Verschiebung des Fokus weg von rein ertragsoptimierten Anlagen hin zu einem breiteren Erzeugungsprofil“
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 19 Argumente, 13 davon auf der Landkarte
Eigenverbrauchsbonus für Überschusseinspeiser: 2,0–4,0 Ct./kWh gestaffelt
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Für Überschusseinspeiser in der PV-Einspeisevergütung wird ein optionaler Bonus vorgeschlagen, der von 2,0 Ct./kWh (Eigenverbrauch unter 35 %) in 0,5-Ct.-Stufen auf 4,0 Ct./kWh (unter 15 %) steigt; die Zahlen sind als Beispiel gedacht.
„Jährlicher Eigenverbrauch < 35% -> Bonus 2,0 Ct./kWh“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne die Einreichung unverständlich; er nennet nun den Bezug (PV-Einspeisevergütung, Überschusseinspeiser, Eigenverbrauchsbonus). Der Name des Einreichers ist nicht enthalten.
Aufteilung in Überschuss- und Volleinspeisung bei Einfamilienhäusern kaum genutzt
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Die mit der EEG-Novelle eingeführte Möglichkeit, PV-Anlagen in Überschuss- und Volleinspeiseanlagen aufzuteilen, wird laut einem Energieberater und PV-Installateur bei Einfamilienhäusern praktisch nicht genutzt; ihm ist kein Berufskollege bekannt, der Kunden zur Dachvollbelegung durch Anlagenaufteilung rät.
„Mir ist im Moment weder in der Energieberatung noch als PV-Installateur ein Berufskollege bekannt der einem Kunden zur Dachvollbelegung durch Anlagenaufteilung rät.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point rewritten to name the instrument (EEG-Novelle split into surplus and full feed-in plants, as offered in the PV strategy) and the author's role, so it stands alone.
Aufteilung in Überschuss- und Volleinspeisung taugt bei Einfamilienhäusern kaum
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie als Lösung genannte Aufteilung in Überschuss- und Volleinspeiseanlagen ist zumindest bei Einfamilienhäusern nur sehr eingeschränkt zielführend.
„Zumindest im Bereich der Einfamilienhäuser halte ich dieses Vorgehen nur sehr eingeschränkt für zielführend.“
Eigenverbrauch wird häufig maximiert, auch wenn es nicht sinnvoll ist
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Beobachtung des Einreichers versuchen Betreiber privater Photovoltaikanlagen häufig, den Eigenverbrauch zu maximieren, auch wenn dies weder sinnvoll noch energieeffizient ist, statt Strom zur niedrigen EEG-Vergütung einzuspeisen.
„erlebe ich ständig, dass versucht wird den Eigenverbrauch mit aller Gewalt zu maximieren, ungeachtet dessen ob dies sinnvoll oder energieeffizient ist“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine beobachtete Praxis (Eigenverbrauch um jeden Preis) mit wertenden Formulierungen („Betrüger“, „egoistisch“, „Gift“). Aufgeteilt in eine neutrale Tatsachenbehauptung und das separate Werturteil zur Akzeptanz; die polemischen Begriffe entfallen.
Eigenverbrauchsabhängiger Bonus für Überschusseinspeiser einführen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das geteilte Vergütungssystem soll bleiben, aber Überschusseinspeiser sollen einen optionalen, nach niedrigem Eigenverbrauch gestaffelten Bonus erhalten.
„wird der Bereich der Überschusseinspeiser um einen optionalen Bonus in Abhängigkeit des Eigenverbrauchs ergänzt“
Eigenverbrauchsbonus setzt Anreiz für möglichst große PV-Anlagen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Der vorgeschlagene optionale Bonus für Überschusseinspeiser, gestaffelt nach niedrigem jährlichem Eigenverbrauch, würde nach Ansicht der Einreichung einen klaren Anreiz zur Errichtung möglichst großer PV-Anlagen setzen.
„klarer Anreiz zur Errichtung möglichst großer Anlagen, da ein Bonus die Motivation der Bürger fördert“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point was not standalone (the bonus was unnamed) and its summary restated the claim and its reason as two; rewritten as one claim naming the proposed self-consumption bonus.
Eigenverbrauchsbonus vereinfacht PV-Anlagenplanung, auch bei Wärme-/Mobilitätsnutzung
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Ein vorgeschlagener Bonus für Überschusseinspeiser in Abhängigkeit vom Eigenverbrauch würde die Planung und Errichtung von PV-Anlagen wesentlich vereinfachen, auch wenn der Strom später für Gebäudeheizung und Mobilität genutzt wird.
„wesentliche Vereinfachung der Anlagenplanung und -errichtung, auch bei späterer Nutzung des erzeugten Stroms für Gebäudeheizung und Mobilität“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verweist nur auf „das Konzept"; die Umschreibung benennt den vorgeschlagenen eigenverbrauchsabhängigen Bonus für Überschusseinspeiser, Richtung unverändert.
Aufteilung in Überschuss-/Volleinspeisung verunsichert Hausbesitzer
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie genannte Aufteilung von Anlagen in Überschuss- und Volleinspeiser schafft bei Bürgern im Bereich der Einfamilienhäuser viel Unruhe und Verunsicherung.
„Zumindest im Bereich der Einfamilienhäuser schafft die Aufteilung viel Unruhe und Verunsicherung bei den Bürgern“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verband eine Beobachtung (Unruhe bei Bürgern) mit einer Wirkungsbehauptung (negative Folgen für die Entwicklung) und bezog sich unklar auf „die Aufteilung“; beide Aussagen sind nun getrennt, neutral und mit benanntem Bezug formuliert.
Messaufwand für den Bonus ist gering und bewährt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Erfassung des Eigenverbrauchs ist mit Erzeugungszähler plus Zweirichtungszähler messtechnisch vergleichbar mit der Trennung in Voll- und Überschusseinspeisung und aus der früheren EEG-Umlage-Berechnung bewährt.
„das Messkonzept aus der früheren Berechnung der EEG-Umlage direkt vorhanden und bewährt (Erzeugungszähler plus Zweirichtungszähler)“
Steigender Eigenverbrauch erschwert Aufteilung in Überschuss-/Volleinspeisung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Ein späterer Anstieg des Eigenverbrauchs durch Verkehrs- und Wärmewende erschwert die in der Photovoltaik-Strategie vorgesehene Aufteilung von Anlagen in Überschuss- und Volleinspeiser zusätzlich.
„Ein späterer Anstieg des Eigenverbrauchs durch die dringend nötige Verkehrs- und Wärmewende erschwert diese Aufteilung zusätzlich.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently assessable claims (rising self-consumption complicates the split; switching feed-in mode needs new installation work), so it was split with standalone wording.
Unterscheidung Voll-/Teileinspeisung erschwert technisch den Zubau
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 237 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Unterscheidung zwischen Voll- und Teileinspeisung kann den PV-Zubau technisch nur erschweren, weil im schlimmsten Fall zwei getrennte Anlagen mit doppelter Ausstattung auf einem Dach nötig werden.
„da die beiden Anlagen physisch getrennt voneinander zu errichten sind (2 Wechselrichter statt einer)“
Verunsicherung durch die Aufteilung wirkt sich negativ auf Entwicklung aus
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die durch die Aufteilung in Überschuss- und Volleinspeiser entstehende Verunsicherung bei Einfamilienhausbesitzern hat letztlich negative Auswirkungen auf die Entwicklung.
„was letztlich negative Auswirkungen auf die Entwicklung hat“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verband eine Beobachtung (Unruhe bei Bürgern) mit einer Wirkungsbehauptung (negative Folgen für die Entwicklung) und bezog sich unklar auf „die Aufteilung“; beide Aussagen sind nun getrennt, neutral und mit benanntem Bezug formuliert.
Wechsel von Voll- zu Überschusseinspeisung erfordert meist neue Installation
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Ein Wechsel einer PV-Anlage von der Voll- in die Überschusseinspeisung ist grundsätzlich möglich, erfordert aber in der Regel neue Installationsarbeiten und Aufwände.
„Zwar ist ein Wechsel von der Voll- in die Überschusseinspeisung grundsätzlich möglich, erfordert aber in der Regel neuerliche Installationsarbeiten und Aufwände.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently assessable claims (rising self-consumption complicates the split; switching feed-in mode needs new installation work), so it was split with standalone wording.
Aufteilung erhöht Beratungs- und Haftungsrisiko
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die optimale Aufteilung für den Kunden zu ermitteln macht Beratung und Planung aufwendiger und birgt das Risiko eines Falschberatungsvorwurfs.
„bis hin zum Risiko des Vorwurfs einer Falschberatung“
Bonus fördert sparsamen Umgang mit Eigenstrom
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Bonus setzt einen Anreiz zum sparsamen Umgang mit dem selbst erzeugten PV-Strom.
„Anreiz zum sparsamen Umgang mit dem selbst erzeugten PV-Strom“
Bonus soll mit der Jahresendabrechnung ausgezahlt werden
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Eigenverbrauchsbonus könnte mit der jährlichen Abrechnung ausgezahlt werden.
„Der Bonus könnte mit der jeweiligen Jahresendabrechnung ausgezahlt werden.“
Frühere EEG-Umlage machte 9,9-kWp-Anlage zum Standard
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die inzwischen abgeschaffte EEG-Umlage auf den Eigenverbrauch von Anlagen über 10 kWp hat die 9,9-kWp-Anlage zum Standard gemacht, obwohl die meisten Einfamilienhäuser mehr Potenzial bieten.
„hat quasi die 9,9 kWp Anlage zum Standard gemacht obwohl die meisten Einfamilienhäuser mehr Potenzial bieten“
PV-Anlagen werden nach Eigenbedarf statt Dachpotenzial ausgelegt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Private Photovoltaikanlagen werden häufig nur nach dem eigenen Bedarf oder dem Standardpaket des Verkäufers dimensioniert und nicht nach dem Potenzial der Dachfläche.
„private Photovoltaikanlagen häufig nur nach dem eigenen Bedarf (oder dem Standardpaket des Verkäufers) und nicht nach dem Potenzial der vorhandenen Dachflächen ausgelegt werden“
Sinkender EEG-Stellenwert erschwert Beratung zu größeren Anlagen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der sinkende Stellenwert der EEG-Vergütung erschwert es laut dem Verfasser, Kunden ehrlich zu einer größeren Anlagendimensionierung zu beraten.
„Einerseits ist es sehr schwierig Leute hinsichtlich einer größeren Anlagendimensionierung ehrlich zu beraten.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Zusammenfassung verband die beobachtete sinkende Wahrnehmung der EEG-Vergütung mit ihrer behaupteten Folge für die Beratung. Das sind zwei unabhängig bewertbare Aussagen, daher zwei Punkte.
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Eigenverbrauchsmaximierung schadet der Akzeptanz der Energiewende
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Das Bestreben privater PV-Betreiber, den Eigenverbrauch auch ohne energetischen Nutzen zu maximieren, statt Strom einzuspeisen, schadet nach Ansicht der Einreichenden der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Energiewende.
„In meinen Augen ist das Gift für die öffentliche Wahrnehmung und Akzeptanz der Energiewende.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Loaded wording ("egoistisch", "Gift") replaced with a neutral formulation; the claim and its direction are kept.
Eigenverbrauchsmaximierung schadet der Akzeptanz der Energiewende
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Einreicher hält die Maximierung des Eigenverbrauchs ohne Rücksicht auf Sinnhaftigkeit für schädlich für die öffentliche Wahrnehmung und Akzeptanz der Energiewende.
„In meinen Augen ist das Gift für die öffentliche Wahrnehmung und Akzeptanz der Energiewende.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine beobachtete Praxis (Eigenverbrauch um jeden Preis) mit wertenden Formulierungen („Betrüger“, „egoistisch“, „Gift“). Aufgeteilt in eine neutrale Tatsachenbehauptung und das separate Werturteil zur Akzeptanz; die polemischen Begriffe entfallen.
Fachkräfte sichern 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Größere Anlagen entlasten knappe Personalressourcen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Größere Anlagen sind mit verhältnismäßig geringem Mehraufwand zu errichten, wodurch begrenzte Personalressourcen besser genutzt werden.
„bessere Ausnutzung der begrenzten Personalressourcen da größere Anlage mit verhältnismäßig geringem Mehraufwand zu errichten sind“