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GSW Gold SolarWind Service GmbH
Unternehmen. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 36 Argumente aus rund 3 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem GSW Gold SolarWind Service GmbH übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- EADin 22 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 20 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 19 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 19 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 19 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 18 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 18 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 17 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 16 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 16 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 16 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 15 von 15 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 15 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 15 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 15 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 15 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- German Zero FG Energiein 29 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 25 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 24 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 21 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 21 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 20 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 20 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 29 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 25 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 25 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 25 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 23 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 30 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 28 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 25 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 20 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 19 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 24 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 20 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 18 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 16 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- sonnen GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 23 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 21 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 21 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 28 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 22 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- SUNMAXX PVT GMBHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 25 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 27 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 26 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 16 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 15 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 20 von 30 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- GridParity AGin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- BUNDin 22 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 17 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 19 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 10 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 12 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 13 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 13 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 10 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 7 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 8 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 8 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 7 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 7 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 5 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 4 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 2 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo GSW Gold SolarWind Service GmbH allein steht
Bei 3 Streitfragen urteilt GSW Gold SolarWind Service GmbH anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Freiflächen-PV soll im Außenbereich nach § 35 BauGB allgemein privilegiert werden.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 36 Argumenten stehen 24 auf der Landkarte und 12 sind Einzelforderungen. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 11 Argumente sind entstanden, weil sie 5 längere Textstellen geteilt hat. 3 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 5 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Zinsanstieg erschwert Finanzierung von EE-Anlagen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Anstieg der Zinsen, gestiegene Materialkosten und Lieferschwierigkeiten erschweren die Finanzierung von EE-Anlagen für Bürger und für EPC-Unternehmen.
„Der massive Anstieg der Zinskonditionen erschwert die Finanzierung von EE-Anlagen für die breite Masse der Bürger.“
Gebotsgröße 100 MW mindestens bis 2025 verlängern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die zeitweise Erhöhung der maximalen Gebotsgröße von 20 auf 100 MW soll mindestens zwei weitere Jahre (2024–2025) fortgeführt werden.
„Die zeitweise Erhöhung der maximalen Gebotsgröße von 20 MW auf 100 MW muss mindestens noch weitere zwei Jahre (2024-2025) fortgeführt werden.“
Höhere Sicherheitsgebühr oft nicht tragbar für kleine Projektierer
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die höhere Sicherheitsgebühr bei Ausschreibungen ist nach Einschätzung der Stellungnahme vor allem für kleinere Projektierer und regionale Projekte oftmals nicht tragbar.
„Dies ist jedoch vor allem für kleinere Projektierer, regionale Projekte oftmals nicht stemmbar.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsache (höhere Sicherheitsgebühr bei der BNetzA für Projekte über 20 MW) mit einer Bewertung (für kleine Projektierer oft nicht tragbar); beide werden getrennt.
Projekte über 20 MW: höhere Sicherheitsgebühr bei der BNetzA
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Wer 2023 mit einem Projekt über 20 MW an einer Ausschreibung teilnehmen will, muss laut der Stellungnahme das Risiko der höheren Sicherheitsgebühr bei der Bundesnetzagentur eingehen.
„außer man geht das Risiko der höheren Sicherheitsgebühr bei der BNetzA ein“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsache (höhere Sicherheitsgebühr bei der BNetzA für Projekte über 20 MW) mit einer Bewertung (für kleine Projektierer oft nicht tragbar); beide werden getrennt.
Verfahrensschritte auf eine Auslegung reduzieren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Verfahrensschritte könnten auf eine einzige Auslegung reduziert werden, bei der alle beteiligten Stellen verpflichtend Stellung nehmen müssen.
„die Verfahrensschritte auf eine Auslegung, bei der alle beteiligten Stellen eine verpflichtende Stellungnahme abgeben müssen, zu reduzieren“
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 10 Argumente, 10 davon auf der Landkarte
Öffnung stärkt dezentrale Energienetze
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Öffnung der Flächenkulisse verstärkt den Gedanken dezentraler Energienetze.
„Der Gedanke dezentraler Energienetze wird hierdurch weiter verstärkt.“
Flächenkulisse komplett öffnen, ohne Opt-in/Opt-out
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Flächenkulisse für Freiflächen-PV soll vollständig geöffnet werden, ohne Opt-in- oder Opt-out-Regelung.
„Flächenkulisse komplett öffnen, keine Opt-in oder Opt-out“
Heutige EEG-Kulisse lässt Flächen ungenutzt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Flächen außerhalb der aktuellen EEG-Kulisse sind derzeit nicht nutzbar und lassen sich nur durch eine vollständige Öffnung der Flächenkulisse erschließen.
„Um die aktuell nicht im Rahmen der EEG-Kulisse nutzbaren Flächen zu erschließen, ist die komplette Öffnung der Flächenkulisse notwendig.“
Offene Flächenkulisse erschließt schwer bewirtschaftbare Randgebiete leichter
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die vollständige Öffnung der Flächenkulisse für Freiflächen-Photovoltaik würde laut der Stellungnahme die Erschließung schwer zu bewirtschaftender Randgebiete an Wäldern und Hängen erleichtern.
„es können aber schwierig zu bewirtschaftende Randgebiete an Wäldern, Hängen, etc. leichter erschlossen werden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently contestable claims (municipal planning authority unaffected; easier development of marginal areas), so it is split, with the Flächenkulisse context named in each.
Öffnung entlastet Bahn-/Autobahn-Konzentration
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine geöffnete Flächenkulisse würde die Konzentration von Freiflächenanlagen entlang von Bahngleisen und Autobahnen verringern, obwohl diese oft auch landwirtschaftlich gut nutzbar sind.
„Dies würde die Konzentration der Freiflächenanlagen neben Bahngleisen und Autobahnen“
Agri-PV als eigenes Ausschreibungssegment
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Agri-PV soll ein eigenes Ausschreibungssegment erhalten.
„ein eigenes Ausschreibungssegment einzuführen“
Agri-PV braucht höheren Bonus
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Agri-PV soll einen höheren Bonus erhalten, der die höheren Kosten für Montage, Konstruktion und Versicherung sowie den noch konzeptionellen Technologiestand berücksichtigt.
„Um die Einführung der Agri-PV-Anlagen zu forcieren ist ein höherer Bonus notwendig“
Agri-PV konkurriert mit grundverschiedenen Anlagen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Agri-PV-Anlagen unterscheiden sich konstruktionsbedingt massiv von etwa schwimmenden Anlagen, müssen aber aktuell mit diesen konkurrieren.
„da sich die Anlagen alleine bereits konstruktionsbedingt massiv von bspw schwimmenden Anlagen unterscheiden, mit diesen aber aktuell konkurrieren müssen“
BauGB-Privilegierung für Solar auf 500 m ausweiten
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 161 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie sollte fordern, die baurechtliche Privilegierung von Solarenergie im Bereich von 500 m beiderseits von Autobahnen und Schienen im Baugesetzbuch zu verankern.
„sollte an die Flächenkulisse neben Bahnwegen mit 500m angepasst werden“
Komplette Öffnung der Flächenkulisse lässt Planungshoheit der Kommunen unberührt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die vollständige Öffnung der Flächenkulisse für Freiflächen-Photovoltaik (ohne Opt-in oder Opt-out) greift laut der Stellungnahme nicht in die Planungshoheit der Kommunen ein.
„Die Planungshoheit der Kommunen wird weiterhin nicht angetastet dadurch“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently contestable claims (municipal planning authority unaffected; easier development of marginal areas), so it is split, with the Flächenkulisse context named in each.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 3 Argumente, 0 davon auf der Landkarte
Entbehrliche Gutachten definieren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es soll festgelegt werden, welche Gutachten grundsätzlich nicht erbracht werden müssen, um Genehmigungen zu beschleunigen.
„Hier wäre es wichtig zu definieren, welche Gutachten grundsätzlich nicht erbracht werden müssen“
Inbetriebsetzungserklärung innerhalb der Frist streichen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Pflicht zu einer Inbetriebsetzungserklärung innerhalb der gesetzlichen Frist soll entfallen.
„Dazu zählt auch der Wegfall einer notwendigen Inbetriebsetzungserklärung innerhalb der gesetzlichen Frist.“
Verbindliche 6-Monats-Frist für Genehmigungen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Behörden sollen nach Eingang eines vollständigen Antrags innerhalb von 6 Monaten verpflichtend rückmelden müssen.
„eine Frist von 6 Monaten bis zur verpflichtenden Rückmeldung der Behörden nach Eingang eines vollständigen Antrags zu beschließen“
Netzanschlüsse beschleunigen 7 Argumente, 6 davon auf der Landkarte
Zertifizierungsverfahren: Stau bei der Bearbeitung
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei den Zertifizierungsverfahren für Erzeugungsanlagen besteht ein Bearbeitungsstau.
„Um den Stau der Zertifizierungsverfahren“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte eine Tatsachenbehauptung (Stau), eine wertende Behauptung (Willkür) und ließ die Forderung nach Vereinheitlichung weg; geteilt und neutral formuliert.
Uneinheitliche Praxis einzelner Netzbetreiber bei Zertifizierung
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Einzelne Netzbetreiber handhaben die Zertifizierungsverfahren uneinheitlich, was der Einreicher als willkürlich bewertet.
„die Willkür einzelner Netzbetreiber zu reduzieren“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte eine Tatsachenbehauptung (Stau), eine wertende Behauptung (Willkür) und ließ die Forderung nach Vereinheitlichung weg; geteilt und neutral formuliert.
Zertifizierung deutschlandweit vereinheitlichen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das Zertifizierungsverfahren soll deutschlandweit vereinheitlicht werden.
„muss dieses deutschlandweit vereinheitlicht werden“
Zertifizierungsverfahren deutschlandweit vereinheitlichen
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das Zertifizierungsverfahren soll deutschlandweit vereinheitlicht werden, um Stau und uneinheitliche Netzbetreiberpraxis zu verringern.
„muss dieses deutschlandweit vereinheitlicht werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte eine Tatsachenbehauptung (Stau), eine wertende Behauptung (Willkür) und ließ die Forderung nach Vereinheitlichung weg; geteilt und neutral formuliert.
Messtechnische Nachweise schaffen verlässliche Praxis bei Anlagen unter 1 MW
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine Zertifizierungspraxis, die sich bei Anlagen unter 1 MW auf die genannten messtechnischen Nachweise stützt, wäre nach Einschätzung der Einreichung verlässlich.
„Insbesondere für Anlagen unter 1 MW wäre hier eine verlässliche Praxis mit o.g. messtechnischen Nachweisen geschaffen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original ist nicht eigenständig verständlich und mischt eine prüfbare Aussage (Nachweise genügen, keine Bürokratie) mit einer Wertung (verlässliche Praxis); beides wird getrennt und mit Bezug zum Zertifizierungsverfahren formuliert.
Messtechnische Nachweise genügen bei Anlagen unter 1 MW ohne Bürokratie
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Im Zertifizierungsverfahren für Anlagen unter 1 MW würden die genannten messtechnischen Nachweise (P(f)-Test, Q(U)-Test, P-Q-Test, PT1-Verhalten, Bittest) genügen und keine bürokratischen Aufgaben erfordern.
„welche keine bürokratischen Aufgaben erfordern“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original ist nicht eigenständig verständlich und mischt eine prüfbare Aussage (Nachweise genügen, keine Bürokratie) mit einer Wertung (verlässliche Praxis); beides wird getrennt und mit Bezug zum Zertifizierungsverfahren formuliert.
Messtechnische Nachweise für die KE genügen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für die Zertifizierung sollen messtechnische Nachweise (P(f)-, Q(U)-, P-Q-Test, PT1-Verhalten, Bittest) ausreichen; doppelte Nachweise per Protokoll oder theoretischer Betrachtung sollen entfallen.
„sind messtechnische Nachweise für die KE ausreichend“
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Randflächen erhöhen Akzeptanz, da nicht einsehbar
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Erschließung von Randgebieten erhöht die Akzeptanz, weil diese Flächen von Siedlungen oft nicht einsehbar sind.
„Dies führt auch zu erhöhter Akzeptanz, da diese Flächen oft nicht einsehbar sind von Siedlungen.“
Europapolitische Instrumente nutzen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Genehmigungen dauern mindestens ein Jahr
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Genehmigungsverfahren dauern mindestens ein Jahr, sodass 2023 ein Projekt über 20 MW kaum noch in eine Ausschreibung gehen kann.
„Da die Genehmigungsverfahren einfach lange, mindestens ein Jahr dauern, ist es nahezu unmöglich, in 2023 noch mit einem Projekt größer als 20 MW in eine solche Ausschreibung zu gehen“
Über den Entwurf hinaus 9 Argumente, 6 davon auf der Landkarte
Biogas-Flexibilitätskapazitäten weiter nutzen
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Die durch Flexibilitätsausschreibungen geförderten zusätzlichen Motoren/BHKWs bei Biogasanlagen müssen weiter genutzt werden.
„müssen dringend weiter genutzt werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Stellungnahme zur PV-Strategie enthält eine substanzielle energiepolitische Forderung zur Nutzung bestehender Flexibilitäten bei Biogasanlagen. Das ist ein Beitrag zum Konsultationsthema und kein Off-Topic-Fall. Der Punkt ist verständlich und neutral formuliert.
E-Fahrzeuge technisch bereits netzdienlich nutzbar
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 55 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Speicher-, Lade- und Systemtechnik der kommenden Elektrofahrzeuggeneration kann bereits jetzt große Energiemengen zeitlich variabel aus dem Netz entnehmen und wieder einspeisen (Vehicle-to-Grid/Vehicle-to-Load).
„ist es bereits technisch möglich, einen Teil der Elektroautos als Stromspeicher zu nutzen“
Flexibilitätsoptionen weiterhin vergüten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Flexibilitätsoptionen, etwa zusätzliche Motoren und BHKWs bei Biogasanlagen, sollen weiterhin vergütet werden, da sonst die vorhandenen Kapazitäten zurückgebaut würden.
„Flexibilitätsoptionen weiterhin zu vergüten, da andernfalls die vorhandenen Kapazitäten zurückgebaut werden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable demands (abolish capacity limits in tenders; keep remunerating flexibility options), so it is split and each made standalone with the biogas context.
Vorhandene Infrastruktur macht Neubau kaum nötig
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Für die Weiternutzung der Biogas-Flexibilitäten muss kaum neue Infrastruktur errichtet werden, da sie bereits vorhanden ist.
„Dazu muss kaum neue Infrastruktur (Transformatoren, Leitungen, MSP-Anlagen, Stationen, usw.) errichtet werden, da diese bereits vorhanden ist.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Alarm: Der Punkt betrifft die Weiternutzung vorhandener Biogas-Flexibilitäten (Motoren/BHKW) im Rahmen der Ausschreibungen für erneuerbare Energien, also einen Inhalt der Stellungnahme zur PV-Strategie. Er ist substanziell und verständlich.
Förderprogramm für bidirektionale Wallboxen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ein Förderprogramm für den Einbau würde die Entwicklung bidirektionaler Wallboxen bis zur Serienreife fördern.
„Ein Förderprogramm für den Einbau würde die Entwicklung bis zur Serienreife der bidirektionalen Wallboxen fördern.“
V2G-Normen zügig fertigstellen und veröffentlichen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die für V2G notwendigen Normen sollen fertiggestellt und veröffentlicht werden, damit Auto- und Wallbox-Hersteller sie umsetzen können.
„Es ist überfällig, die hierzu notwendigen Normen fertigzustellen und zu veröffentlichen“
KfW-Programm mit zinsgünstigen, verlässlichen Konditionen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das KfW-Programm Erneuerbare Energien Standard soll mit zinsgünstigen Konditionen ausgestattet werden, auf die sich Privatleute und kleine Mittelständler mittel- und langfristig verlassen können.
„muss das KfW-Programm Erneuerbare Energien Standard mit zinsgünstigen Konditionen“
Leistungsgrenzen bei Ausschreibungen für Flexibilitäten abschaffen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die aktuell geltenden Grenzen für die installierte Leistung bei der Teilnahme an Ausschreibungen sollen abgeschafft werden, damit vorhandene Flexibilitätskapazitäten bei Biogasanlagen weiter genutzt werden können.
„die aktuell geltenden Grenzen für installierte Leistungen bei der Teilnahme an Ausschreibungen abzuschaffen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable demands (abolish capacity limits in tenders; keep remunerating flexibility options), so it is split and each made standalone with the biogas context.
Ohne Grenzabschaffung und Vergütung werden Biogas-Flexibilitäten abgebaut
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Ohne Abschaffung der Leistungsgrenzen für die Teilnahme an Ausschreibungen und ohne weitere Vergütung von Flexibilitätsoptionen würden die durch Flexibilitätsausschreibungen geförderten zusätzlichen Motoren/BHKWs bei Biogasanlagen zurückgebaut.
„da andernfalls die vorhandenen Kapazitäten zurückgebaut werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt nannte nicht, um welche Kapazitäten und Grenzen es geht (Biogasanlagen, Ausschreibungen); umformuliert, damit er ohne die Stellungnahme verständlich ist.