Lagebild / Organisationen / GSW Gold SolarWind Service GmbH

GSW Gold SolarWind Service GmbH

Unternehmen. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 36 Argumente aus rund 3 Seiten.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem GSW Gold SolarWind Service GmbH übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo GSW Gold SolarWind Service GmbH allein steht

Bei 3 Streitfragen urteilt GSW Gold SolarWind Service GmbH anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 36 Argumenten stehen 24 auf der Landkarte und 12 sind Einzelforderungen. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 11 Argumente sind entstanden, weil sie 5 längere Textstellen geteilt hat. 3 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 5 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

Zinsanstieg erschwert Finanzierung von EE-Anlagen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Anstieg der Zinsen, gestiegene Materialkosten und Lieferschwierigkeiten erschweren die Finanzierung von EE-Anlagen für Bürger und für EPC-Unternehmen.

„Der massive Anstieg der Zinskonditionen erschwert die Finanzierung von EE-Anlagen für die breite Masse der Bürger.“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

Gebotsgröße 100 MW mindestens bis 2025 verlängern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die zeitweise Erhöhung der maximalen Gebotsgröße von 20 auf 100 MW soll mindestens zwei weitere Jahre (2024–2025) fortgeführt werden.

„Die zeitweise Erhöhung der maximalen Gebotsgröße von 20 MW auf 100 MW muss mindestens noch weitere zwei Jahre (2024-2025) fortgeführt werden.“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

Höhere Sicherheitsgebühr oft nicht tragbar für kleine Projektierer

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die höhere Sicherheitsgebühr bei Ausschreibungen ist nach Einschätzung der Stellungnahme vor allem für kleinere Projektierer und regionale Projekte oftmals nicht tragbar.

„Dies ist jedoch vor allem für kleinere Projektierer, regionale Projekte oftmals nicht stemmbar.“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsache (höhere Sicherheitsgebühr bei der BNetzA für Projekte über 20 MW) mit einer Bewertung (für kleine Projektierer oft nicht tragbar); beide werden getrennt.

Projekte über 20 MW: höhere Sicherheitsgebühr bei der BNetzA

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Wer 2023 mit einem Projekt über 20 MW an einer Ausschreibung teilnehmen will, muss laut der Stellungnahme das Risiko der höheren Sicherheitsgebühr bei der Bundesnetzagentur eingehen.

„außer man geht das Risiko der höheren Sicherheitsgebühr bei der BNetzA ein“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsache (höhere Sicherheitsgebühr bei der BNetzA für Projekte über 20 MW) mit einer Bewertung (für kleine Projektierer oft nicht tragbar); beide werden getrennt.

Verfahrensschritte auf eine Auslegung reduzieren

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Verfahrensschritte könnten auf eine einzige Auslegung reduziert werden, bei der alle beteiligten Stellen verpflichtend Stellung nehmen müssen.

„die Verfahrensschritte auf eine Auslegung, bei der alle beteiligten Stellen eine verpflichtende Stellungnahme abgeben müssen, zu reduzieren“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 10 Argumente, 10 davon auf der Landkarte

Öffnung stärkt dezentrale Energienetze

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Öffnung der Flächenkulisse verstärkt den Gedanken dezentraler Energienetze.

„Der Gedanke dezentraler Energienetze wird hierdurch weiter verstärkt.“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

Flächenkulisse komplett öffnen, ohne Opt-in/Opt-out

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Flächenkulisse für Freiflächen-PV soll vollständig geöffnet werden, ohne Opt-in- oder Opt-out-Regelung.

„Flächenkulisse komplett öffnen, keine Opt-in oder Opt-out“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

Heutige EEG-Kulisse lässt Flächen ungenutzt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Flächen außerhalb der aktuellen EEG-Kulisse sind derzeit nicht nutzbar und lassen sich nur durch eine vollständige Öffnung der Flächenkulisse erschließen.

„Um die aktuell nicht im Rahmen der EEG-Kulisse nutzbaren Flächen zu erschließen, ist die komplette Öffnung der Flächenkulisse notwendig.“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

Offene Flächenkulisse erschließt schwer bewirtschaftbare Randgebiete leichter

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die vollständige Öffnung der Flächenkulisse für Freiflächen-Photovoltaik würde laut der Stellungnahme die Erschließung schwer zu bewirtschaftender Randgebiete an Wäldern und Hängen erleichtern.

„es können aber schwierig zu bewirtschaftende Randgebiete an Wäldern, Hängen, etc. leichter erschlossen werden“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently contestable claims (municipal planning authority unaffected; easier development of marginal areas), so it is split, with the Flächenkulisse context named in each.

Öffnung entlastet Bahn-/Autobahn-Konzentration

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eine geöffnete Flächenkulisse würde die Konzentration von Freiflächenanlagen entlang von Bahngleisen und Autobahnen verringern, obwohl diese oft auch landwirtschaftlich gut nutzbar sind.

„Dies würde die Konzentration der Freiflächenanlagen neben Bahngleisen und Autobahnen“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

Agri-PV als eigenes Ausschreibungssegment

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Agri-PV soll ein eigenes Ausschreibungssegment erhalten.

„ein eigenes Ausschreibungssegment einzuführen“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

Agri-PV braucht höheren Bonus

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Agri-PV soll einen höheren Bonus erhalten, der die höheren Kosten für Montage, Konstruktion und Versicherung sowie den noch konzeptionellen Technologiestand berücksichtigt.

„Um die Einführung der Agri-PV-Anlagen zu forcieren ist ein höherer Bonus notwendig“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

Agri-PV konkurriert mit grundverschiedenen Anlagen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Agri-PV-Anlagen unterscheiden sich konstruktionsbedingt massiv von etwa schwimmenden Anlagen, müssen aber aktuell mit diesen konkurrieren.

„da sich die Anlagen alleine bereits konstruktionsbedingt massiv von bspw schwimmenden Anlagen unterscheiden, mit diesen aber aktuell konkurrieren müssen“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

BauGB-Privilegierung für Solar auf 500 m ausweiten

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 161 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie sollte fordern, die baurechtliche Privilegierung von Solarenergie im Bereich von 500 m beiderseits von Autobahnen und Schienen im Baugesetzbuch zu verankern.

„sollte an die Flächenkulisse neben Bahnwegen mit 500m angepasst werden“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

Komplette Öffnung der Flächenkulisse lässt Planungshoheit der Kommunen unberührt

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die vollständige Öffnung der Flächenkulisse für Freiflächen-Photovoltaik (ohne Opt-in oder Opt-out) greift laut der Stellungnahme nicht in die Planungshoheit der Kommunen ein.

„Die Planungshoheit der Kommunen wird weiterhin nicht angetastet dadurch“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently contestable claims (municipal planning authority unaffected; easier development of marginal areas), so it is split, with the Flächenkulisse context named in each.

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 3 Argumente, 0 davon auf der Landkarte

Entbehrliche Gutachten definieren

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Es soll festgelegt werden, welche Gutachten grundsätzlich nicht erbracht werden müssen, um Genehmigungen zu beschleunigen.

„Hier wäre es wichtig zu definieren, welche Gutachten grundsätzlich nicht erbracht werden müssen“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

Inbetriebsetzungserklärung innerhalb der Frist streichen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Pflicht zu einer Inbetriebsetzungserklärung innerhalb der gesetzlichen Frist soll entfallen.

„Dazu zählt auch der Wegfall einer notwendigen Inbetriebsetzungserklärung innerhalb der gesetzlichen Frist.“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

Verbindliche 6-Monats-Frist für Genehmigungen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Behörden sollen nach Eingang eines vollständigen Antrags innerhalb von 6 Monaten verpflichtend rückmelden müssen.

„eine Frist von 6 Monaten bis zur verpflichtenden Rückmeldung der Behörden nach Eingang eines vollständigen Antrags zu beschließen“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

Netzanschlüsse beschleunigen 7 Argumente, 6 davon auf der Landkarte

Zertifizierungsverfahren: Stau bei der Bearbeitung

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Bei den Zertifizierungsverfahren für Erzeugungsanlagen besteht ein Bearbeitungsstau.

„Um den Stau der Zertifizierungsverfahren“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte eine Tatsachenbehauptung (Stau), eine wertende Behauptung (Willkür) und ließ die Forderung nach Vereinheitlichung weg; geteilt und neutral formuliert.

Uneinheitliche Praxis einzelner Netzbetreiber bei Zertifizierung

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Einzelne Netzbetreiber handhaben die Zertifizierungsverfahren uneinheitlich, was der Einreicher als willkürlich bewertet.

„die Willkür einzelner Netzbetreiber zu reduzieren“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte eine Tatsachenbehauptung (Stau), eine wertende Behauptung (Willkür) und ließ die Forderung nach Vereinheitlichung weg; geteilt und neutral formuliert.

Zertifizierung deutschlandweit vereinheitlichen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das Zertifizierungsverfahren soll deutschlandweit vereinheitlicht werden.

„muss dieses deutschlandweit vereinheitlicht werden“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

Zertifizierungsverfahren deutschlandweit vereinheitlichen

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Das Zertifizierungsverfahren soll deutschlandweit vereinheitlicht werden, um Stau und uneinheitliche Netzbetreiberpraxis zu verringern.

„muss dieses deutschlandweit vereinheitlicht werden.“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte eine Tatsachenbehauptung (Stau), eine wertende Behauptung (Willkür) und ließ die Forderung nach Vereinheitlichung weg; geteilt und neutral formuliert.

Messtechnische Nachweise schaffen verlässliche Praxis bei Anlagen unter 1 MW

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Eine Zertifizierungspraxis, die sich bei Anlagen unter 1 MW auf die genannten messtechnischen Nachweise stützt, wäre nach Einschätzung der Einreichung verlässlich.

„Insbesondere für Anlagen unter 1 MW wäre hier eine verlässliche Praxis mit o.g. messtechnischen Nachweisen geschaffen“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original ist nicht eigenständig verständlich und mischt eine prüfbare Aussage (Nachweise genügen, keine Bürokratie) mit einer Wertung (verlässliche Praxis); beides wird getrennt und mit Bezug zum Zertifizierungsverfahren formuliert.

Messtechnische Nachweise genügen bei Anlagen unter 1 MW ohne Bürokratie

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Im Zertifizierungsverfahren für Anlagen unter 1 MW würden die genannten messtechnischen Nachweise (P(f)-Test, Q(U)-Test, P-Q-Test, PT1-Verhalten, Bittest) genügen und keine bürokratischen Aufgaben erfordern.

„welche keine bürokratischen Aufgaben erfordern“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original ist nicht eigenständig verständlich und mischt eine prüfbare Aussage (Nachweise genügen, keine Bürokratie) mit einer Wertung (verlässliche Praxis); beides wird getrennt und mit Bezug zum Zertifizierungsverfahren formuliert.

Messtechnische Nachweise für die KE genügen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für die Zertifizierung sollen messtechnische Nachweise (P(f)-, Q(U)-, P-Q-Test, PT1-Verhalten, Bittest) ausreichen; doppelte Nachweise per Protokoll oder theoretischer Betrachtung sollen entfallen.

„sind messtechnische Nachweise für die KE ausreichend“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Randflächen erhöhen Akzeptanz, da nicht einsehbar

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Erschließung von Randgebieten erhöht die Akzeptanz, weil diese Flächen von Siedlungen oft nicht einsehbar sind.

„Dies führt auch zu erhöhter Akzeptanz, da diese Flächen oft nicht einsehbar sind von Siedlungen.“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

Europapolitische Instrumente nutzen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Genehmigungen dauern mindestens ein Jahr

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Genehmigungsverfahren dauern mindestens ein Jahr, sodass 2023 ein Projekt über 20 MW kaum noch in eine Ausschreibung gehen kann.

„Da die Genehmigungsverfahren einfach lange, mindestens ein Jahr dauern, ist es nahezu unmöglich, in 2023 noch mit einem Projekt größer als 20 MW in eine solche Ausschreibung zu gehen“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

Über den Entwurf hinaus 9 Argumente, 6 davon auf der Landkarte

Biogas-Flexibilitätskapazitäten weiter nutzen

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Die durch Flexibilitätsausschreibungen geförderten zusätzlichen Motoren/BHKWs bei Biogasanlagen müssen weiter genutzt werden.

„müssen dringend weiter genutzt werden“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Stellungnahme zur PV-Strategie enthält eine substanzielle energiepolitische Forderung zur Nutzung bestehender Flexibilitäten bei Biogasanlagen. Das ist ein Beitrag zum Konsultationsthema und kein Off-Topic-Fall. Der Punkt ist verständlich und neutral formuliert.

E-Fahrzeuge technisch bereits netzdienlich nutzbar

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 55 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Speicher-, Lade- und Systemtechnik der kommenden Elektrofahrzeuggeneration kann bereits jetzt große Energiemengen zeitlich variabel aus dem Netz entnehmen und wieder einspeisen (Vehicle-to-Grid/Vehicle-to-Load).

„ist es bereits technisch möglich, einen Teil der Elektroautos als Stromspeicher zu nutzen“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

Flexibilitätsoptionen weiterhin vergüten

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Flexibilitätsoptionen, etwa zusätzliche Motoren und BHKWs bei Biogasanlagen, sollen weiterhin vergütet werden, da sonst die vorhandenen Kapazitäten zurückgebaut würden.

„Flexibilitätsoptionen weiterhin zu vergüten, da andernfalls die vorhandenen Kapazitäten zurückgebaut werden“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable demands (abolish capacity limits in tenders; keep remunerating flexibility options), so it is split and each made standalone with the biogas context.

Vorhandene Infrastruktur macht Neubau kaum nötig

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Für die Weiternutzung der Biogas-Flexibilitäten muss kaum neue Infrastruktur errichtet werden, da sie bereits vorhanden ist.

„Dazu muss kaum neue Infrastruktur (Transformatoren, Leitungen, MSP-Anlagen, Stationen, usw.) errichtet werden, da diese bereits vorhanden ist.“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Alarm: Der Punkt betrifft die Weiternutzung vorhandener Biogas-Flexibilitäten (Motoren/BHKW) im Rahmen der Ausschreibungen für erneuerbare Energien, also einen Inhalt der Stellungnahme zur PV-Strategie. Er ist substanziell und verständlich.

Förderprogramm für bidirektionale Wallboxen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Ein Förderprogramm für den Einbau würde die Entwicklung bidirektionaler Wallboxen bis zur Serienreife fördern.

„Ein Förderprogramm für den Einbau würde die Entwicklung bis zur Serienreife der bidirektionalen Wallboxen fördern.“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

V2G-Normen zügig fertigstellen und veröffentlichen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die für V2G notwendigen Normen sollen fertiggestellt und veröffentlicht werden, damit Auto- und Wallbox-Hersteller sie umsetzen können.

„Es ist überfällig, die hierzu notwendigen Normen fertigzustellen und zu veröffentlichen“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

KfW-Programm mit zinsgünstigen, verlässlichen Konditionen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das KfW-Programm Erneuerbare Energien Standard soll mit zinsgünstigen Konditionen ausgestattet werden, auf die sich Privatleute und kleine Mittelständler mittel- und langfristig verlassen können.

„muss das KfW-Programm Erneuerbare Energien Standard mit zinsgünstigen Konditionen“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

Leistungsgrenzen bei Ausschreibungen für Flexibilitäten abschaffen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die aktuell geltenden Grenzen für die installierte Leistung bei der Teilnahme an Ausschreibungen sollen abgeschafft werden, damit vorhandene Flexibilitätskapazitäten bei Biogasanlagen weiter genutzt werden können.

„die aktuell geltenden Grenzen für installierte Leistungen bei der Teilnahme an Ausschreibungen abzuschaffen“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable demands (abolish capacity limits in tenders; keep remunerating flexibility options), so it is split and each made standalone with the biogas context.

Ohne Grenzabschaffung und Vergütung werden Biogas-Flexibilitäten abgebaut

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Forderung als Behauptung formuliert.

So steht es jetzt: Ohne Abschaffung der Leistungsgrenzen für die Teilnahme an Ausschreibungen und ohne weitere Vergütung von Flexibilitätsoptionen würden die durch Flexibilitätsausschreibungen geförderten zusätzlichen Motoren/BHKWs bei Biogasanlagen zurückgebaut.

„da andernfalls die vorhandenen Kapazitäten zurückgebaut werden“

Originalstelle, GSW Gold SolarWind Service GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt nannte nicht, um welche Kapazitäten und Grenzen es geht (Biogasanlagen, Ausschreibungen); umformuliert, damit er ohne die Stellungnahme verständlich ist.