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DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

Verband oder Verein. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 40 Argumente aus rund 4 Seiten.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz allein steht

Bei 4 Streitfragen urteilt DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 40 Argumenten stehen 19 auf der Landkarte und 21 sind Einzelforderungen. 2 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 18 Argumente sind entstanden, weil sie 9 längere Textstellen geteilt hat. 5 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 25 Argumente, 14 davon auf der Landkarte

Ausbauziel 22 GW reicht für Klimaneutralität 2045 nicht

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Anhebung der PV-Ausbauziele von 7 auf 22 GW jährlich ist nur das Minimum und genügt für das Ziel der Klimaneutralität 2045 nicht.

„ist das Minimum, reicht für das Ziel der Klimaneutralität 2045 jedoch nicht aus“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

Ausbauziele in der Strategie immer mit „mindestens“ formulieren

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Ausbauziele sollten entsprechend EEG 2023 in der PV-Strategie stets mit dem Begriff „mindestens“ versehen werden, auch in Abb. 1 als Mindestziele.

„muss bei den Ausbauzielen entsprechend EEG 2023 auch in der PV-Strategie immer der Begriff „mindestens“ davorstehen“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

EEG-2023-Ausbauziele in der PV-Strategie als politische Mindestziele formulieren

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie soll die EEG-2023-Ausbauziele (9 GW 2023 bis 22 GW jährlich ab 2026) ausdrücklich als politische Mindestziele bezeichnen, statt eine Stabilisierung auf dem Niveau von 22 GW vorzusehen.

„Die EEG 2023 - PV-Ausbauziele mit 9 GW (2023), 13 GW (2024), 18 GW (2025) und ab 2026 jährlich 22 GW sind politische Mindestziele.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband einen Formulierungsvorschlag (Mindestziele) mit einer separaten Behauptung zur Energiepreiskrise; beide sind unabhängig voneinander bewertbar. Beide Punkte nennen jetzt die PV-Strategie bzw. das Thema ausdrücklich und sind neutral formuliert.

Formulierung „auf 22 GW stabilisieren“ legt Bremsung des marktgetriebenen Zubaus nahe

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Passage der PV-Strategie, wonach der jährliche Zubau ab 2026 auf 22 GW gesteigert und auf diesem Niveau stabilisiert werden soll, verlangt dem Wortlaut nach eine politische Begrenzung des marktgetriebenen Zubaus.

„denn sprachlich fordert er eine politische Bremsung des marktgetriebenen Zubaus ein“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Lesart des Wortlauts (Bremsung des Zubaus) mit dem Werturteil „falsche Botschaft"/„fatal"; getrennt und neutral formuliert, mit Bezug auf die PV-Strategie.

Höchstmöglicher PV-Zubau als beste Antwort auf die Energiepreiskrise

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert.

So steht es jetzt: Möglichst hohe PV-Zubauraten sind nach Ansicht der Stellungnahme die beste Antwort auf die Energiepreiskrise.

„Höchstmögliche Zubauraten sind daher die beste Antwort auf die Energiepreiskrise.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband einen Formulierungsvorschlag (Mindestziele) mit einer separaten Behauptung zur Energiepreiskrise; beide sind unabhängig voneinander bewertbar. Beide Punkte nennen jetzt die PV-Strategie bzw. das Thema ausdrücklich und sind neutral formuliert.

Marktgetriebener PV-Zubau würde über den Pfad hinausgehen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Da PV sich in Deutschland erst in der frühen Wachstumsphase des Produktlebenszyklus befindet, ist nach Abbau der Hemmnisse ein steiles Wachstum weit über 2026 hinaus möglich, das über dem geplanten Pfad liegt.

„in Deutschland in der frühen Wachstumsphase“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

Mehrzubau senkt Solarstromerzeugungskosten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Ein Zubau über die Ziele hinaus reduziert die Solarstromerzeugungskosten zusätzlich.

„Zudem reduziert ein Mehrzubau die Solarstromerzeugungskosten zusätzlich.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

PV-Zubaupfad 9/13/18/22 GW ist nur das klimaschutzbedingte Minimum

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der in der PV-Strategie genannte Zubaupfad (9 GW 2023, 13 GW 2024, 18 GW 2025, ab 2026 22 GW jährlich) entspricht den Erfordernissen des Klimaschutzes nur als Minimum.

„erstens ist dieser Zubau im Hinblick auf die Erfordernisse des Klimaschutzes das Minimum“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two separable claims: the path is only the climate-protection minimum, and it is too slow for the 1.5°C goal. Each is split out and made standalone.

PV-Zubaupfad der Strategie ist für das 1,5°C-Ziel zu langsam

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der in der PV-Strategie geplante Ausbau (9/13/18/22 GW) geht im Hinblick auf das 1,5°C-Klimaschutzziel zu langsam.

„geht der geplante Ausbau im Hinblick auf das 1.5°C-Ziel zu langsam“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two separable claims: the path is only the climate-protection minimum, and it is too slow for the 1.5°C goal. Each is split out and made standalone.

Vision 2035: 22-GW-Zubauziel als seit 2026 jährlich erreicht darstellen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Vision 2035 der PV-Strategie soll formulieren, dass das EEG-2023-Ziel eines PV-Jahreszubaus von mindestens 22 GW seit 2026 jährlich immer erreicht worden ist.

„Das EEG-2023-Ziel eines PV-Jahreszubaus von mindestens 22 GW ist seit 2026 jährlich immer erreicht worden.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet zwei unabhängig bewertbare Formulierungsvorschläge für die Vision 2035 (22-GW-Ziel erreicht; Vorreiterrolle pro Einwohner) und wurde geteilt und mit Bezug auf die PV-Strategie standalone gemacht.

Zubau-Passage in Abschnitt 2.2 der PV-Strategie ist eine falsche Botschaft

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Formulierung zum Zubau von 9 bis 22 GW in Abschnitt 2.2 der PV-Strategie ist nach Ansicht der Einreichung eine falsche Botschaft und sollte die EEG-2023-Ausbauziele stattdessen als Mindestziele darstellen.

„ist eine falsche Botschaft“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Lesart des Wortlauts (Bremsung des Zubaus) mit dem Werturteil „falsche Botschaft"/„fatal"; getrennt und neutral formuliert, mit Bezug auf die PV-Strategie.

Maßnahmen dürfen in der Strategie allgemein bleiben

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Maßnahmen können in der Strategie nur allgemein formuliert sein, weil sie erst in der gesetzlichen Konkretisierung im Detail erarbeitet und diskutiert werden.

„Die Maßnahmen selbst können in der Strategie nur allgemein formuliert sein.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

Solarenergie ist für Wirtschaft und Verbraucher die kostengünstigste Energie

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Sonnenenergie ist für Wirtschaft und Verbraucher inzwischen die kostengünstigste Energieform.

„die Sonnenenergie ist die Energieform, die für Wirtschaft und Verbraucher inzwischen die kostengünstigste und umweltfreundlichste Energie ist“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The sentence asserts two independently contestable claims (lowest cost, lowest environmental impact), so it is split into one point per claim.

Fokus der Strategie auf Photovoltaik ist richtig

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Konzentration der Strategie auf die Rolle der Photovoltaik wird als richtig bewertet.

„Die Fokussierung auf die Rolle der Photovoltaik ist richtig.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

BMWK verfolgt Ziele mit Ernsthaftigkeit und Kompetenz

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das BMWK verfolgt die Ziele Klimaschutz, Versorgungssicherheit und bezahlbare, wettbewerbsfähige Energiepreise mit Ernsthaftigkeit, Kompetenz und umfassender Einbindung aller.

„man spürt, dass das BMWK die Ziele „Klimaschutz, Energieversorgungssicherheit und für die Bürgerinnen und Bürger bezahlbare, für Gewerbe und Industrie wettbewerbsfähige Energiepreise“ mit tiefer Ernsthaftigkeit und hoher Kompetenz unter umfassender Einbindung aller“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

Einleitung der PV-Strategie auf Sonnenenergie insgesamt ausweiten

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Einleitung der Photovoltaik-Strategie des BMWK (Abschnitt 2.1) sollte den Fokus über die Photovoltaik hinaus auf die Sonnenenergie insgesamt weiten.

„In der Einleitung sollte man jedoch den Focus auf die Sonnenenergie insgesamt weiten“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung enthält zwei unabhängig akzeptierbare Anliegen (Fokus auf Sonnenenergie insgesamt; Wärmesektor erwähnen); jetzt getrennt und mit Bezug auf die Strategie benannt.

Genossenschaft unterstützt übrige Handlungsfelder der PV-Strategie 2023

Dasselbe Argument hat auch ew-con GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Gemeinwohlgenossenschaft Nord eG unterstützt alle weiteren Handlungsfelder der Photovoltaik-Strategie 2023 des BMWK, die sie nicht gesondert kommentiert, vollumfänglich.

„werden die elf Punkte der PV-Strategie des BMWK vollumfänglich unterstützt“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

Günstige Energiepreise als Ziel in die Einleitung der PV-Strategie aufnehmen

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.

So steht es jetzt: Die Einleitung der PV-Strategie sollte neben der Klimaneutralität auch auf günstige Energiepreise als Ziel des PV-Ausbaus hinweisen, damit auch Skeptiker des Klimaschutzes den Ausbau unterstützen.

„Insoweit sollte der Einleitungssatz um den Aspekt „günstige Energiepreise“ ergänzt werden“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Formulierung „Klimaleugner" wurde neutralisiert; Forderung und Richtung bleiben gleich, und der Bezug (Einleitung der PV-Strategie) ist benannt.

Lernende, entwicklungsoffene Anlage der Strategie ist richtig

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Dass die Strategie lernend und entwicklungsoffen angelegt ist, wird begrüßt, weil Wege jederzeit neu analysiert und nachgesteuert werden können.

„Dass „die PV-Strategie lernend und entwicklungsoffen angelegt ist“, das ist die richtige Botschaft.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

PV in Gewerbe und Industrie trägt zu Energiepreiskrise und Wettbewerbsfähigkeit bei

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Photovoltaik kann im Sektor Gewerbe und Industrie entscheidende Beiträge zur Lösung der Energiepreiskrise, zur Standortsicherung und zur Wettbewerbsfähigkeit leisten.

„obwohl gerade die PV in diesem Sektor entscheidende Beiträge zur Lösung der Energiepreiskrise und damit zur Standortsicherung und Wettbewerbsfähigkeit beitragen kann“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a criticism of the strategy's content with a separate claim about PV's contribution in the commercial/industrial sector; each can be accepted or rejected independently.

Solarenergie ist die umweltfreundlichste Energieform

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Sonnenenergie ist inzwischen die umweltfreundlichste Energieform.

„die Sonnenenergie ist die Energieform, die für Wirtschaft und Verbraucher inzwischen die kostengünstigste und umweltfreundlichste Energie ist“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The sentence asserts two independently contestable claims (lowest cost, lowest environmental impact), so it is split into one point per claim.

Strategie zeigt Chancen und Konzepte für Gewerbe und Industrie nicht auf

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie 2023 des BMWK zeigt die Chancen und Konzepte für die Wirtschaft (Gewerbe und Industrie) nach Ansicht der Einreichenden nicht adäquat auf und sollte sie zwingend integrieren.

„Was in der Strategie grundlegend zu kurz kommt, ist, dass die Chancen und Konzepte für die Wirtschaft (Gewerbe und Industrie) nicht adäquat aufgezeigt werden“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a criticism of the strategy's content with a separate claim about PV's contribution in the commercial/industrial sector; each can be accepted or rejected independently.

Strategie zügig als verbindliche Regierungsstrategie beschließen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Strategieentwurf sollte zügig in eine für Bundesregierung und alle Behörden verbindliche Strategie überführt werden.

„den Strategieentwurf zügig in eine Strategie der Bundesregierung zu überführen, die für die Bundesregierung selbst sowie für alle Behörden verbindlich ist“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

Vision 2035: Deutschland als Vorreiter beim PV-Zubau pro Einwohner

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Vision 2035 der PV-Strategie soll formulieren, dass Deutschland beim Zubau in Wp pro Einwohner Vorreiter in Europa ist.

„Deutschland ist beim Zubau in Wp/Einwohner Vorreiter in Europa.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet zwei unabhängig bewertbare Formulierungsvorschläge für die Vision 2035 (22-GW-Ziel erreicht; Vorreiterrolle pro Einwohner) und wurde geteilt und mit Bezug auf die PV-Strategie standalone gemacht.

Wirtschaftskonzepte zwingend in die Strategie integrieren

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Chancen der PV für Gewerbe und Industrie und die dafür notwendigen Konzepte müssen zwingend in die PV-Strategie integriert werden.

„müssen zwingend in die PV-Strategie integriert werden“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 5 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

§ 35 BauGB: Freiflächen-PV zur Direktversorgung privilegieren

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Freiflächen-PV/PVT-Anlagen zur Direktversorgung von Industrie, Gewerbe und Wärmenetzen sollen durch eine Ergänzung des § 35 BauGB privilegiert werden.

„sind durch eine Ergänzung des §35 BauGB ebenfalls privilegiert“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

PV-Strategie: Freiflächen-PV für privilegierte Vorhaben über mitgezogene Privilegierung

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Der Absatz „PV-Freiflächenanlagen“ in der Vision 2035 der PV-Strategie 2023 soll ergänzt werden: PV-/PVT-Freiflächenanlagen, die privilegierte Außenbereichsvorhaben nach § 35 BauGB (vor allem kritische Infrastrukturen wie Wasser- und Abwasserwerke) mit Strom oder Wärme versorgen, sollen auf Grundlage der „mitgezogenen Privilegierung“ genehmigt werden.

„werden auf Grundlage der „mitgezogenen Privilegierung“ genehmigt“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt nannte das Dokument nicht, auf das sich der Änderungsvorschlag bezieht (Entwurf der PV-Strategie 2023, Vision 2035, Unterpunkt Freiflächenanlagen); jetzt benannt, Aussage und Richtung unverändert.

Doppelnutzung der Fläche für Strom und Wärme unverzichtbar

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Wo Wärmenutzung am Standort möglich ist, ist eine Doppelnutzung der Fläche für Strom und Wärme unverzichtbar.

„eine Doppelnutzung der Fläche für Strom und Wärme unverzichtbar“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

Fläche ist knapp und nicht vermehrbar

Dasselbe Argument hat auch MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Fläche ist knapp und nicht vermehrbar.

„Denn Flächen für erneuerbare Energie sind ein knappes Gut.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

PV-Direktverbrauch aus Freiflächenanlagen in der Nähe senkt Stromrechnungen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Der Direktverbrauch von PV-Strom aus Freiflächenanlagen in räumlicher Nähe würde nach Ansicht der Einreichung die Stromrechnungen von Gewerbe und Industrie deutlich senken.

„werden die Stromrechnungen deutlich reduziert“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet zwei unabhängig bewertbare Aussagen (Kostensenkung; Versorgungssicherheit mit Batterien), daher aufgeteilt.

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

Dachnutzung um Fassaden, Garten-, Gewerbe- und Industrieflächen-PV erweitern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Vision-Unterpunkt zu Dächern soll PVT sowie Fassaden-, Garten-, Gewerbe- und Industrieflächen-PV (inkl. PV als Zaunersatz) auf Basis der mitgezogenen Privilegierung ergänzen.

„Dabei werden in der Regel das ganze Dach sowie die für PV geeigneten Fassaden umfassend genutzt.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

PV-Direktverbrauch mit Batterien verbessert Ersatzstromversorgung bei Blackout

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Der PV-Stromdirektverbrauch in Verbindung mit passend dimensionierten Batterien würde nach Ansicht der Einreichung die Ersatzstromversorgung im Katastrophenfall oder bei einem Blackout deutlich verbessern.

„in Verbindung mit entsprechend dimensionierten Batterien die Sicherung der Ersatzstromversorgung im Katastrophenfall/bei Blackout deutlich verbessert“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet zwei unabhängig bewertbare Aussagen (Kostensenkung; Versorgungssicherheit mit Batterien), daher aufgeteilt.

Netzanschlüsse beschleunigen 4 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

Bei Netzausbau immer Speicher als Alternative prüfen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei Netzausbaumaßnahmen sollte die Alternative Energiespeicher/Batterien stets umfassend mitgeprüft werden, um Netzausbau zu minimieren.

„Zudem werden bei Netzausbaumaßnahmen die Alternative „Energiespeicher/Batterien“ immer umfassend mitgeprüft, um Netzausbau zu minimieren.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

Freie Verteilnetzkapazitäten netzanschlussbezogen online veröffentlichen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Freie Kapazitäten im Verteilnetz sollten netzanschlussbezogen im Internet für jedermann abrufbar gemacht werden.

„Dadurch werden PV-Investitionen bevorzugt in die Netzbereiche gelenkt, die über freien Kapazitäten verfügen.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a policy demand with a causal factual claim about effects on investment, grid utilisation and costs. The provided passage is truncated and does not contain the quote, so I reused the original quote for both points.

Veröffentlichung lenkt PV-Investitionen in Netzbereiche mit freier Kapazität

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die öffentliche Abrufbarkeit freier Netzkapazitäten lenkt PV-Investitionen bevorzugt in Netzbereiche mit freier Kapazität, was die Netzauslastung erhöht und Netzkosten senkt.

„Dadurch werden PV-Investitionen bevorzugt in die Netzbereiche gelenkt, die über freien Kapazitäten verfügen.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a policy demand with a causal factual claim about effects on investment, grid utilisation and costs. The provided passage is truncated and does not contain the quote, so I reused the original quote for both points.

Vision-Unterpunkt zu Niederspannungsnetzen und V2G/V2H

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Vision soll aufnehmen, dass lokale Niederspannungsnetze bei umfassendem PV-Ausbau ausgebaut sind und durch Lademuster, Wärmepumpen sowie V2G/V2H Stromknappheit und Abhängigkeit von Spitzenlastkraftwerken vermieden werden.

„umfassenden Einsatz von Vehicle to Grid VtG und Vehicle to Home VtH werden Stromknappheit und die Abhängigkeit von teuren Spitzenlastkraftwerken vermieden“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

Energie- und Steuerrecht verzahnen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Zusätzlicher Vision-Unterpunkt zu Gewerbe und Industrie mit Stromdirektverbrauch

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Vision soll um einen Unterpunkt „Wirtschaft“ ergänzt werden: Gewerbe und Industrie nutzen Dächer und Fassaden und beziehen Strom direkt aus Freiflächen-PV im Umkreis von ca. 4,5 km (angelehnt an das StromsteuerG).

„Radius ca. 4.5 km/Orientierung der räumlichen Nähe an Anforderungen StromsteuerG“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

Technologieentwicklung voranbringen 2 Argumente, 0 davon auf der Landkarte

Gebäudeintegrierte PV als zentrales Forschungsziel

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Gebäudeintegrierte PV sollte als zentrales Ziel von Forschung und Entwicklung genannt werden, um durch Mehrfachnutzen Kostensenkungspotenziale zu erschließen.

„Ein zentrales Ziel von Forschung und Entwicklung ist die gebäudeintegrierte PV“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

PVT-Kollektoren eigenständig in der Strategie betrachten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Photovoltaisch-thermische Kollektoren (PVT) sollten in der PV-Strategie eigenständig mitbetrachtet werden.

„Insbesonders photovoltaisch-thermische Kollektoren (PVT) sollten in der PV-Strategie eigenständig mitbetrachtet werden.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

Über den Entwurf hinaus 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Wärmesektor-Potenzial in der Einleitung der PV-Strategie erwähnen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Einleitung der Photovoltaik-Strategie des BMWK (Abschnitt 2.1) sollte das Potenzial der Sonnenenergie für den Wärmesektor zumindest erwähnen.

„das Potential für den Wärmesektor zumindest erwähnen.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalz

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung enthält zwei unabhängig akzeptierbare Anliegen (Fokus auf Sonnenenergie insgesamt; Wärmesektor erwähnen); jetzt getrennt und mit Bezug auf die Strategie benannt.