Lagebild / Organisationen / Bürgerenergiegenossenschaft BENG eG

Bürgerenergiegenossenschaft BENG eG

Unternehmen. Gehört zum Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“. 11 Argumente aus rund 1 Seite.

Was das Lager verbindet: Überwiegend Privatpersonen und Unternehmen, die den Zubau durch Vergütung, Privilegierung im Außenbereich und den Abbau von Pflichten und fossilen Begünstigungen sofort voranbringen wollen und die Strategie skeptisch sehen.

Mit wem Bürgerenergiegenossenschaft BENG eG übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

22 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Bürgerenergiegenossenschaft BENG eG allein steht

Bei 6 Streitfragen urteilt Bürgerenergiegenossenschaft BENG eG anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 11 Argumenten stehen 8 auf der Landkarte und 3 sind Einzelforderungen. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 4 Argumente sind entstanden, weil sie 2 längere Textstellen geteilt hat.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 6 Argumente, 5 davon auf der Landkarte

Jeder PV-Investor soll sich als 'Energiewirt' verstehen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Jeder, der in eine PV-Anlage investiert, sollte sich analog zum Landwirt als 'Energiewirt' definieren, der mehr produziert als er selbst braucht.

„jeder, der in eine PV-Anlage investiert, sollte sich als 'Energiewirt'“

Originalstelle, Bürgerenergiegenossenschaft BENG eG

Netzeinspeisung von Überschuss sollte Vorrang vor individueller Autarkie haben

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Bei PV-Anlagen sollte nicht individuelle Autarkie, sondern die Lieferung möglichst vieler Überschüsse ins Stromnetz im Vordergrund stehen, ähnlich dem Ausgleich zwischen Land und Stadt bei Lebensmitteln.

„wird soviel wie möglich Überschuß in das Stromnetz geliefert, daß ein ähnlicher Ausgleich zwischen Land & Stadt im Ernährungsbereich“

Originalstelle, Bürgerenergiegenossenschaft BENG eG

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a causal factual claim (incentives are required) with a normative preference (surplus feed-in over self-sufficiency); split into the two.

Bisherige Pläne: Überschussstrom über massiven Netzausbau verteilen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Nach bisherigen Plänen würde der EE-Überschussstrom in Echtzeit über einen massiven Ausbau der Stromtrassen in stromarme Gebiete transportiert.

„Dieser Überschußstrom würde nach bisherigen Plänen in Echtzeit über massiven Ausbau der Stromnetztrassen in“

Originalstelle, Bürgerenergiegenossenschaft BENG eG

Fernstromtrassen durch Speicherverlagerung vermeidbar

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Mit mehr Sensorik, IT, KI und den ohnehin zahlreichen Elektroautos sowie Haus- und Quartiersspeichern ließe sich der Ausbau der umstrittenen Fernstromtrassen vermeiden.

„ließe sich der Ausbau der umstrittenen Fernstromtrassen vermeiden“

Originalstelle, Bürgerenergiegenossenschaft BENG eG

Vorab-Leeren von Speichern ist aus Gezeiten und Hochwasserschutz bekannt

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Das vorausschauende Leeren von Speichern ist aus anderen Bereichen bekannt, etwa aus der Gezeitenvorhersage oder dem vorab geplanten Ablassen von Stauseen und Flüssen vor Starkregen.

„Man kann das Prinzip mit 'Ebbe und Flut mit Vorhersage' oder einem zu erwartenden 'Starkregen und das vorab geplante Leerlaufen lassen der Stauseen und Flüsse' vergleichen.“

Originalstelle, Bürgerenergiegenossenschaft BENG eG

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte eine Tatsachenbehauptung (Konzept in anderen Bereichen bekannt) mit einer Einschätzung zur Übertragbarkeit auf das Stromsystem; beide sind getrennt prüfbar.

Wetterprognosen erlauben Vorhersage regionaler EE-Überschüsse

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Wettervorhersagen können heute sehr gut prognostizieren, in welchen Regionen in den nächsten 24 Stunden viel Überschussstrom aus erneuerbaren Energien anfällt.

„Durch Wettervorhersagen kann heutzutage sehr gut prognostiziert werden, in welchen Regionen in den nächsten 24“

Originalstelle, Bürgerenergiegenossenschaft BENG eG

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Flächenfaktor in Förderung bzw. Einspeisevergütung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Förderung bzw. Stromvergütung sollte einen Flächenfaktor enthalten, der die potentiell nutzbare Fläche ins Verhältnis zur genutzten PV-Anlagengröße setzt.

„Es sollte ein Flächenfaktor in der Förderung bzw. Stromvergütung geben“

Originalstelle, Bürgerenergiegenossenschaft BENG eG

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Nur mit passenden Anreizen werden Dächer voll belegt und Überschüsse eingespeist

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Dächer werden nur dann vollständig mit PV belegt und möglichst viel Überschussstrom ins Netz geliefert, wenn die richtigen Anreize gesetzt werden.

„Nur mit den richtigen Anreizen 'Macht die Dächer voll' -- und so schön individuelle Autarkie sein mag -- wird soviel wie möglich Überschuß in das Stromnetz geliefert“

Originalstelle, Bürgerenergiegenossenschaft BENG eG

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a causal factual claim (incentives are required) with a normative preference (surplus feed-in over self-sufficiency); split into the two.

Technologieentwicklung voranbringen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Wasserstoffumwandlung vor Ort ist verlustreich

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Umwandlung von Überschussstrom in Wasserstoff in dezentralen Kleinanlagen nahe der Erzeugung ist verlustreich.

„Oder in verlustreiche Wasserstoffproduktionsstätten“

Originalstelle, Bürgerenergiegenossenschaft BENG eG

Über den Entwurf hinaus 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Prinzip des Vorab-Leerens ließe sich ohne neue Konzepte auf das Stromsystem übertragen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Für den vorgeschlagenen Stromausgleich per Vehicle-to-Grid (V2W) seien keine neuen Konzepte nötig, die aus anderen Bereichen bekannten Prinzipien müssten nur auf das Stromsystem übertragen werden.

„die Konzepte sind in anderen Bereichen schon bekannt und müßten nur übertragen werden“

Originalstelle, Bürgerenergiegenossenschaft BENG eG

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte eine Tatsachenbehauptung (Konzept in anderen Bereichen bekannt) mit einer Einschätzung zur Übertragbarkeit auf das Stromsystem; beide sind getrennt prüfbar.

V2W: Batteriestrom per V2G vorab in erzeugungsarme Regionen verschieben

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Rolle im Argument unsicher.

So steht es jetzt: Eine Stellungnahme zur Photovoltaik-Strategie 2023 schlägt vor, unter Nutzung von Wettervorhersagen (Vehicle-to-Weather, V2W) Strom aus gut geladenen Haus- und Autobatterien per Vehicle-to-Grid zu Schwachlastzeiten in Batterien von Regionen mit wenig Stromerzeugung zu verlagern, damit Regionen mit Überschuss maximal aufnahmefähig sind.

„den Strom aus all jenen Kurzzeitspeichern (Haus- wie Autobatterien) mit hohen SoC per V2G in die Batterien der Gebiete mit wenig Stromproduktion zu verlagern“

Originalstelle, Bürgerenergiegenossenschaft BENG eG

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne die Einreichung nicht verständlich (V2W, V2G, Bezug zur Strategie); er wurde umformuliert und benennt nun Vorschlag und Konsultation. Der Inhalt bleibt unverändert.