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Projektlogistik Wille UG
Unternehmen. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 36 Argumente aus rund 3 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem Projektlogistik Wille UG übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- KATin 20 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 17 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 15 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 15 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Solarfreunde Moosburgin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Lubenow + Peters, PartGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BBEnin 19 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 20 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 22 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 22 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 27 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 27 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 20 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 28 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 26 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 24 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 24 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 19 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VeCon GmbHin 17 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 15 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 16 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 19 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 17 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 5 von 10 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- AgroSolar Europe GmbHin 19 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 26 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- HOK Steuerberaterin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 25 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bürgerenergie Mainspitzein 20 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 18 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 13 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 18 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 15 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 11 von 21 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- RLVin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 26 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 27 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 27 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 19 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 16 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 13 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 15 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 15 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 11 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 9 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FMIin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- LBKin 3 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Projektlogistik Wille UG allein steht
Bei 5 Streitfragen urteilt Projektlogistik Wille UG anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Landwirtschaftliche Flächen sollen grundsätzlich nicht für Freiflächen-PV genutzt werden.
Das Vorhaben als Ganzes
Der sparsame Umgang mit Grund und Boden soll beim PV-Ausbau Vorrang haben.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Etwa die Hälfte des PV-Zubaus soll auf Freiflächen erfolgen.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 36 Argumenten stehen 27 auf der Landkarte, 7 sind Einzelforderungen und 2 sind offene Fragen. 3 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 12 Argumente sind entstanden, weil sie 6 längere Textstellen geteilt hat. 4 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 4 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Sparsamer Umgang mit Boden an erster Stelle
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der sparsame Umgang mit Grund und Boden als unvermehrbarer Ressource soll beim PV-Ausbau Vorrang haben.
„Der sparsame Umgang mit der unvermehrbaren Ressource Grund und Boden sollte dabei an erster Stelle stehen.“
Lob für den Strategieentwurf
Dasselbe Argument hat auch DGS vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie 2023 wird als exzellent bewertet.
„Ich begrüße deshalb den Entwurf des PV-Strategiepapiers ausdrücklich.“
Energiewende notwendig
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Energiewende ist unbedingt notwendig.
„Dass die Energiewende unbedingt notwendig ist, sollte den meisten Bürgern bewusst geworden sein.“
Hebellänge statt sachlicher Argumente widerspricht dem Rechtsstaat
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, ohne Zusammenhang nicht verständlich, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Ansicht der Einreichenden darf in einem Rechtsstaat bei behördlichen Entscheidungen über PV-Vorhaben nicht die Machtposition, sondern nur das sachlich begründete Argument maßgeblich sein.
„Mit Verwunderung haben wir zur Kenntnis genommen, dass in einem Rechtsstaat die Hebellänge für eine Entscheidung maßgeblich sein soll und nicht das sachlich begründete Argument.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Ausgangsstück mischte einen berichteten Sachverhalt (Anwälte rieten ab) mit einer Wertung (Rechtsstaatsprinzip) und enthielt einen erfundenen Zusatz; es wird in Tatsachenbehauptung und Wertung getrennt und mit Kontext (Landkreis, Stechau) versehen.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 21 Argumente, 20 davon auf der Landkarte
Agri-PV ist für die PV-Strategie außerordentlich bedeutsam
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Einreicher hält das Thema Agri-PV im Rahmen der Photovoltaik-Strategie 2023 für außerordentlich bedeutsam.
„Das Thema Agri-PV halten wir für außerordentlich bedeutsam.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a value judgment (Agri-PV is highly significant) with a separate demand for rules against farmland loss; split into two independently assessable points and named the strategy.
Agri-PV mit Ackerbau unrealistisch
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Agri-PV für ackerbauliche Nutzung ist bei großräumlichen Flächenstrukturen unrealistisch.
„Agri-PV-Anlagen für eine ackerbauliche Nutzung halte ich aus verschiedenen Gründen für unrealistisch.“
Agri-PV mit Sonderkulturen nur bei passender Betriebsstruktur
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Agri-PV mit Sonderkulturen ist sinnvoll, aber nur dort, wo die Landwirtschaftsbetriebe eine entsprechende Struktur haben.
„Agri-PV-Anlagen mit Sonderkulturen sind sehr sinnvoll, aber nur dort, wo auch die Landwirtschaftsbetriebe eine entsprechende Struktur haben.“
Agri-PV mit Weidewirtschaft für die neuen Bundesländer am zielführendsten
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Für die neuen Bundesländer hält die Einreichung die Kombination von Agri-PV-Anlagen mit Weidewirtschaft für die zielführendste Nutzung, ausgehend von der dortigen Flächen- und Betriebsstruktur.
„Von der Flächen- und Betriebsstruktur in den neuen Bundesländern ausgehend halte ich es am zielführendsten, Agri-PV-Anlagen für eine Weidewirtschaft zu nutzen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The factual part is only an implicit premise, not a separately stated claim, so splitting would add a claim. Rewritten as one standalone point naming the region and the regional context.
Landwirte für Weidewirtschaft sensibilisieren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Landwirte müssen für Weidewirtschaft unter Agri-PV sensibilisiert und mit Solarunternehmen zusammengebracht werden, obwohl dies für viele Betriebe einen Eingriff in bestehende Strukturen bedeutet.
„Es muss zur Synthese von Landwirten und Solarunternehmen kommen.“
Agri-PV braucht Regeln gegen übermäßige Entnahme von Agrarfläche
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Für Agri-PV sollten Regeln aufgestellt werden, die einer ungezügelten Entnahme landwirtschaftlicher Nutzfläche entgegenwirken.
„Nur müssten hierfür Regeln aufgestellt werden, die der ungezügelten . Entnahme von landwirtschaftlicher Nutzfläche entgegenwirken.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a value judgment (Agri-PV is highly significant) with a separate demand for rules against farmland loss; split into two independently assessable points and named the strategy.
Vorgeprägte Flächen im Außenbereich nicht privilegiert
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ehemals genutzte, vorgeprägte Flächen (z. B. aus DDR-Zeit) im Außenbereich sind für PV bisher nicht privilegiert, weshalb Behörden eine Bauleitplanung verlangen.
„Für diese Flächen besteht bisher keine Privilegierung.“
Bauleitplanung für PV auf vorgeprägten Flächen dauert mind. ein Jahr
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das Erfordernis einer Bauleitplanung für PV-Anlagen auf vorgeprägten Flächen im Außenbereich kostet nach Angabe der Einreichenden mindestens ein Jahr Zeit.
„Durch einen Bauleitplanung geht mindestens ein Jahr an Zeit verloren.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable time-loss claim (at least one year) with a value judgment (the requirement is unnecessary); split into the two.
Bauleitplanung für PV auf vorgeprägten Flächen ist unnötig
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das behördliche Erfordernis einer Bauleitplanung für PV-Anlagen auf ehemals genutzten, vorgeprägten Flächen im Außenbereich ist nach Ansicht der Einreichenden unnötig.
„Dies erachten wir als unnötig.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable time-loss claim (at least one year) with a value judgment (the requirement is unnecessary); split into the two.
Doberlug-Kirchhain: PV auf Recyclingplatz mit BImSchG-Genehmigung braucht Bauleitplanung
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Die Einreichenden berichten, dass für eine PV-Anlage auf einem ehemaligen Recyclingplatz in Doberlug-Kirchhain, für den eine BImSchG-Genehmigung besteht, dennoch ein Bauleitplanungsverfahren gefordert wurde.
„Für die Recyclinganlage existiert eine BimSch-Genehmigung. Auch für diese Anlage wurde ein Bauleitplanungsverfahren gefordert.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verwies mit „diese Anlage“ auf den Kontext; jetzt werden Ort, Genehmigung und Verfahren benannt, ohne Zusatzbehauptung.
Biotopwert unter Solarmodulen steigt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Unter PV-Anlagen entwickelt sich nach Erfahrung des Verfassers eine ökologisch wertvolle Biotopstruktur, deren Wertigkeit nicht sinkt, eher steigt.
„Die Biotopwertigkeit von Stilllegungsflächen unter Solarmodulen wird sich nicht verringern, sie wird sich eher erhöhen.“
PV-Flächen als Stilllegungsflächen anrechnen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Mit PV belegte landwirtschaftliche Flächen sollten den Betrieben als Stilllegungsflächen angerechnet werden.
„Landwirtschaftliche Nutzflächen, die mit PV belegt werden, sollten den Landwirtschaftsbetrieben unbedingt als Stilllegungsflächen angerechnet werden.“
PV-Strategie: Freiflächen-PV würde bis zu 2 % der Agrarfläche beanspruchen
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 124 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Einreichung würde die in der PV-Strategie des BMWK vorgesehene Errichtung der Hälfte der PV-Module auf Freiflächen bis zu 2 % der Agrarfläche (mehr als 300.000 ha) belegen, die dann nicht mehr für die Nahrungs- und Futtermittelproduktion in Deutschland zur Verfügung stünde.
„Unter dem neuen Problem verstehen wir die Verknappung von landwirtschaftlichen Nutzflächen für die Nahrungsgüterproduktion.“
Ausgleich für höhere Investitionskosten von Agri-PV-Betreibern
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Betreiber von Agri-Photovoltaik-Anlagen sollten einen Ausgleich für die höheren Investitionsaufwendungen erhalten.
„den Solarbetreibern ein Ausgleich für die höheren Investitionsaufwendungen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent demands: an incentive for farmers and compensation for solar operators. Each is now its own point, with Agri-PV named in both.
Spürbarer Anreiz für Landwirte, Flächen für Agri-PV bereitzustellen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Landwirte sollten einen spürbaren Anreiz erhalten, ihre landwirtschaftlichen Nutzflächen für Agri-Photovoltaik zur Verfügung zu stellen.
„Den Landwirten muss ein spürbarer Anreiz gegeben werden ihre landwirtschaftlichen Nutzflächen nur für Agri-PVA zur Verfügung zu stellen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent demands: an incentive for farmers and compensation for solar operators. Each is now its own point, with Agri-PV named in both.
Fall Stechau: Naturschutzauflagen machen Projekt unwirtschaftlich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Im Fall Stechau führten Baustopp, abgelehnte Gutachten und Ausgleichsforderungen für wenige Eidechsen der Unteren Naturschutzbehörde dazu, dass die Sanierung einer Brachfläche für PV unwirtschaftlich wurde.
„Durch die geforderten Ausgleichsmaßnahmen für fünf Eidechsen, deren Population auf 90 Exemplare hochgerechnet wurde, gestaltet sich die ganze Maßnahme für den Bauherren unwirtschaftlich.“
500 m Privilegierung könnte 1 km breite Streifen in der Landschaft schaffen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei einer Ausdehnung des privilegierten Bereichs auf 500 m könnten 1 km breite Streifen entstehen, die sich kilometerlang durch die Landschaft ziehen.
„Es könnten so Streifen von 1 km Breite entstehen, die sich kilometerlang durch die Landschaft ziehen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a value judgment (500 m extension is problematic) with a factual/predictive claim (strips 1 km wide could result); split into the two claims, each with its own quote.
500-m-Privilegierungsstreifen entlang von Verkehrswegen ablehnen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Ausdehnung des nach BauGB privilegierten Bereichs entlang von Verkehrswegen auf 500 m wird als problematisch abgelehnt.
„Den privilegierten Bereich auf 500 m auszudehnen halten wir für problematisch.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a value judgment (500 m extension is problematic) with a factual/predictive claim (strips 1 km wide could result); split into the two claims, each with its own quote.
Einschienige Bahntrassen in BauGB-Privilegierung einbeziehen
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 161 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die baurechtliche Privilegierung im Baugesetzbuch soll auch für einschienige Eisenbahntrassen gelten.
„Flächen an eingleisigen Hauptstrecken sollten ebenfalls privilegiert werden.“
Einfaches Baugenehmigungsverfahren statt Bauleitplanung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Auf vorgeprägten Flächen sollte statt einer Bauleitplanung ein einfaches Baugenehmigungsverfahren mit bauordnungsrechtlicher Nutzungsänderung genügen.
„Es wäre doch sinnvoll, auf diesen vorgeprägten Flächen durch ein einfaches Baugenehmigungsverfahren eine Nutzungsänderung bauordnungsrechtlich durchzuführen.“
Agrarbetrieb mit eigener Agri-PV nicht privilegiert
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ein Agrarbetrieb, der eine Agri-PV-Anlage für sich selbst errichtet, fällt nicht unter die Privilegierung, da der Landkreis Stromproduktion als gewerblich einstuft; hier besteht Klärungsbedarf.
„Vom Landkreis Elbe-Elster wurde uns mitgeteilt, dass die Stromproduktion eine gewerbliche Tätigkeit und keine landwirtschaftliche ist.“
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 6 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Dachsanierung rechnet sich bei Asbest/Bitumen oft nicht
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei der gegenwärtigen Preiskonstellation rechnet sich die Dachsanierung, v. a. bei Asbest- und Bitumeneindeckung, oft nicht, was Dach-PV verhindert.
„Bei der gegenwärtigen Preiskonstellation rechnet sich oft die Sanierung der Dächer nicht.“
Gebäudeeigentümer erkennen Notwendigkeit nicht
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Viele Gebäudeeigentümer haben die gesellschaftliche Notwendigkeit von Dach-PV nicht erkannt oder wollen sie nicht erkennen, was Dachanlagen behindert.
„Die Gebäudeeigentümer haben die gesellschaftliche Notwendigkeit noch immer nicht erkannt oder wollen sie nicht erkennen.“
Dachanlagen sollen Vorrang haben
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Dachanlagen, insbesondere auf großen landwirtschaftlichen Dächern, sollen beim PV-Ausbau Vorrang vor Freiflächen haben.
„Vorrang sollten unbedingt Dachanlagen haben, insbesondere sollte dies für große Dächer der Landwirtschaft gelten.“
EEG erlaubt Eigenverbrauch des PV-Stroms privater Investoren bisher nicht
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Einreichenden ist es nach dem EEG bisher nicht möglich, dass private Investoren den mit ihrer PV-Anlage erzeugten Strom zuerst selbst verbrauchen.
„Dies ist durch das EEG bisher nicht möglich und die Energieversorger wehren sich vehement.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine überprüfbare Aussage (EEG-Rechtslage zum Eigenverbrauch) mit einer Wirkungsannahme/Forderung (Stromtransport erschließt Investoren); beides ist getrennt annehmbar oder ablehnbar.
Förderung der Entsorgung alter Dacheindeckung
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Gezielte Fördermittel für die Entsorgung alter Dacheindeckungen sollten die Sanierungskosten für Dach-PV ausgleichen.
„Dem könnte mit gezielten Fördermitteln für die Entsorgung der alten Dacheindeckung entgegengewirkt werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Substantive Vorschlag zur Photovoltaik-Strategie: Fördermittel für die Entsorgung alter Dacheindeckungen, um Dach-PV zu erleichtern. Das Thema passt zur Konsultation, die Markierung off_topic ist ein Fehlalarm.
Förderfähigkeit neuer Dacheindeckung prüfen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es sollte untersucht werden, inwieweit auch die neue Dacheindeckung (meist Trapezblech) förderfähig wäre.
„Inwieweit die neue Dacheindeckung, üblicherweise mit Trapezblech, noch förderfähig wäre, sollte untersucht werden.“
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Stromtransport von PV-Anlage A zu Eigenverbraucher B würde Investoren gewinnen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Wenn der Strom einer privaten PV-Anlage zu einem Eigenverbraucher an anderer Stelle transportiert werden dürfte, ließe sich nach Einschätzung der Einreichenden ein großes Potenzial privater Investoren erschließen.
„Wenn es gelänge, den erzeugten Strom der privaten Anlage „A“ zum Eigenverbraucher „B“ zu transportieren, könnte sicherlich ein großes Potential an privaten Investoren erschlossen werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine überprüfbare Aussage (EEG-Rechtslage zum Eigenverbrauch) mit einer Wirkungsannahme/Forderung (Stromtransport erschließt Investoren); beides ist getrennt annehmbar oder ablehnbar.
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 3 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
Energie-Bürgergenossenschaft scheitert an Eigenverbrauchsregeln
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Private Investoren in einer Energie-Bürgergenossenschaft könnten ihren Strom nicht als Eigenverbrauch nutzen, da das EEG dies bisher nicht zulässt und die Energieversorger sich wehren.
„Dies ist durch das EEG bisher nicht möglich und die Energieversorger wehren sich vehement.“
Anwälte raten von Klage gegen Landkreis-Entscheidung zu PV-Projekt ab
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, ohne Zusammenhang nicht verständlich, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreichenden berichten, dass Anwälte ihnen von einer gerichtlichen Klage gegen die Entscheidung des Landkreises Elbe-Elster zu ihrem Sanierungs- und PV-Vorhaben in Stechau abgeraten haben, weil die Entscheidungsträger am „längeren Hebel“ säßen.
„Die angesprochenen Anwälte haben uns davon abgeraten, weil die Entscheidungsträger am „längeren Hebel“ sitzen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Ausgangsstück mischte einen berichteten Sachverhalt (Anwälte rieten ab) mit einer Wertung (Rechtsstaatsprinzip) und enthielt einen erfundenen Zusatz; es wird in Tatsachenbehauptung und Wertung getrennt und mit Kontext (Landkreis, Stechau) versehen.
Vermutete Skepsis gegenüber Solaranlagen bei Naturschutzbehörden
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: personenbezogene Angaben, nicht zum Thema, nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Die Einreichenden vermuten, dass strenge Auflagen einer Unteren Naturschutzbehörde gegenüber einem PV-Vorhaben auf einer grundsätzlichen Skepsis von Entscheidungsträgern im Landkreis gegenüber Solaranlagen beruhen.
„weil wahrscheinlich an den Entscheidungsstellen beim Landkreis Leute tätig sind, die prinzipiell etwas gegen Solaranlagen haben“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt enthielt eine persönliche Unterstellung gegenüber Behördenpersonal; neutral umformuliert als Vermutung der Einreichenden, mit klarem Bezug (Untere Naturschutzbehörde, PV-Vorhaben) und gleicher Richtung.
Energie- und Steuerrecht verzahnen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Grundsteuerbefreiung für Gebäude mit PV
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Gebäude mit installierter PV-Anlage sollten als steuerlicher Anreiz von der Grundsteuer ausgenommen werden.
„So könnten Gebäude, auf denen PV-Anlagen installiert sind, von der Grundsteuer ausgenommen werden.“