Lagebild / Organisationen / German Zero FG Energie
German Zero FG Energie
Verband oder Verein. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 82 Argumente aus rund 8 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem German Zero FG Energie übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- Solarverband Bayernin 24 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 21 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 18 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 16 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 15 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Sachsen (Staatsministerium)in 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 29 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 26 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 43 von 45 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 20 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 34 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 23 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 23 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 22 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 21 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 35 von 39 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 26 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 26 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 43 von 48 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 57 von 64 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 24 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 22 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 28 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 28 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 28 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 47 von 54 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 33 von 38 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 37 von 43 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 35 von 41 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 23 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 34 von 40 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 65 von 78 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 35 von 42 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 24 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 24 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 23 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 54 von 66 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 31 von 38 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 26 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 30 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 36 von 45 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 28 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 23 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 18 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 35 von 45 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 24 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 23 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 45 von 59 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 32 von 42 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 35 von 46 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 19 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 19 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 25 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 25 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 50 von 67 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 17 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 40 von 55 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 41 von 57 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 19 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 16 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 17 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 25 von 39 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 15 von 25 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 26 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 19 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 25 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 20 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 49 von 54 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 29 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 36 von 40 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- neongrau OHGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 66 von 74 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 33 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 23 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 40 von 46 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 44 von 52 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 19 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 20 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 26 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 20 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 20 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Haus und Grund Deutschlandin 20 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 38 von 62 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 13 von 22 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- GridParity AGin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 42 von 53 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- RLVin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 23 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 34 von 47 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 18 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 23 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 18 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 11 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 16 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 17 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 7 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 7 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 9 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 7 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 3 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 10 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 5 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 6 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 4 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo German Zero FG Energie allein steht
Bei 13 Streitfragen urteilt German Zero FG Energie anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Netzanschlüsse beschleunigen
Die Hauptherausforderung liegt im Netzausbau und nicht im Anschlussprozess.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Das Stadtstrom-Modell der finanziellen Mieterbeteiligung soll nicht weiterverfolgt werden.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung ist mit geringem Aufwand und wenig Bürokratie umsetzbar.
Technologieentwicklung voranbringen
Der PV-Zubau sollte stets mit Speicherung einhergehen, damit die Energie später zur Verfügung steht.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Freiflächen-PV soll im Außenbereich nach § 35 BauGB allgemein privilegiert werden.
Balkonkraftwerke erleichtern
Weitere 5 anzeigen
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Die freie Wahl des Stromlieferanten im Mieterstrom soll eingeschränkt werden.
Das Vorhaben als Ganzes
Das Ausbauziel von 215 GW installierter PV-Leistung bis 2030 ist erreichbar.
Balkonkraftwerke erleichtern
Der Schukostecker soll für Balkonkraftwerke ohne zusätzliche Schutzvorkehrungen zugelassen werden.
Balkonkraftwerke erleichtern
Balkonkraftwerke sollen nur noch im Marktstammdatenregister angemeldet werden müssen.
Netzanschlüsse beschleunigen
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 82 Argumenten stehen 61 auf der Landkarte und 21 sind Einzelforderungen. 36 Argumente sind entstanden, weil die maschinelle Redaktion 18 längere Textstellen geteilt hat. 12 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 12 Argumente, 9 davon auf der Landkarte
EEG-2023-Ziele und Ausbaupfade reichen nicht aus
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das EEG-2023-Ziel von 600 TWh Strombedarf und die Ausbaupfade für Wind, PV und Biomasse (368,4 GW bzw. 638,4 GW bis 2030/2040) reichen nicht aus.
„Strombedarf in Höhe von 600 TWh jährlich ebenso“
Merit-Order: Zubau verdrängt fossile Kraftwerke
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nur ein massiver Zubau von PV und Wind kann teure fossile Kraftwerke aus der Merit-Order verdrängen.
„Denn nur mit dem massiven Zubau von PV- und“
Aktueller Großspeicher-Bestand ist gering
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Aktuell sind lediglich 750 MWh Speicherkapazität an Großspeichern installiert.
„aktuell lediglich 750 MWh Speicherkapazität an Großspeichern installiert sind“
Bestand reicht für Dunkelflaute nicht
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die vorhandene Speicherkapazität reicht bei weitem nicht aus, um eine längere Dunkelflaute zu überbrücken.
„Dabei reicht die gesamte Speicherkapazität von knapp 12 GWh bei weitem noch nicht aus, um eine längere Dunkelflaute überbrücken zu können.“
Fraunhofer-ISE-Speicherbedarf 2030/2045
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Laut Fraunhofer ISE werden 2030 insgesamt 104 GWh und 2045 insgesamt 180 GWh Speicherkapazität benötigt.
„Die Fraunhofer ISE geht von einem Bedarf an Speichern für 2030 in einer Kapazität von insgesamt 104 GWh aus, für 2045 insgesamt 180 Gwh.“
Heutige Speicherkapazität gesamt rund 12 GWh
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die bestehende Speicherkapazität aus Pumpspeichern und rund 430.000 privaten Heimspeichern beträgt knapp 12 GWh.
„rund 430.000 privaten stationären Speicheranlagen mit einer Leistung von 3,3 GW“
Hoher Bedarf an dezentralen netzdienlichen Speichern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es besteht ein hoher Bedarf an dezentralen Speichern mit netzdienlicher Funktion, der Zubaubedarf ist enorm.
„Hoher Bedarf an dezentralen Speichern mit netzdienlicher Funktion.“
Ziel: Dunkelflaute bis 14 Tage überbrücken
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das Speicherziel sollte sein, eine möglicherweise bis zu 14 Tage dauernde Dunkelflaute so weit wie möglich zu überbrücken.
„Ziel muss sein, eine eventuell länger andauernde Dunkelflaute (max. 14 Tage) soweit es geht zu überbrücken“
Grundsätzliche Zustimmung zum PV-Ausbau
Dasselbe Argument hat auch Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklung vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Stadt Remscheid begrüßt den Entwurf der PV-Strategie grundsätzlich als Schritt zum beabsichtigten und erforderlichen Ausbau von Photovoltaik.
„ist generell zu begrüßen und lange überfällig“
Schwankende Einspeisung bleibt Wesensmerkmal der Erneuerbaren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das Problem ungleichmäßiger Netzeinspeisung wird auch bei höherer Einspeisung nicht ausgeräumt, da es im Wesen wetterabhängiger erneuerbarer Energien liegt.
„Das Problem ungleichmäßiger Netzeinspeisung wird auch bei höherer Einspeisung nicht“
Strombedarf wegen Elektrifizierung 2–3-fach höher
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Bedarf an Strommengen und Leistung dürfte wegen weitgehender Elektrifizierung aller Sektoren und der H2-/eFuel-Produktion um den Faktor 2–3 höher liegen als in EEG 2023 angesetzt.
„um den Faktor 2-3 höher liegen“
Ungleichmäßige Einspeisung bleibt bei erneuerbaren Energien bestehen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das Problem ungleichmäßiger Netzeinspeisung wird nach Darstellung der Einreichung auch bei höherer Einspeisung nicht gelöst, weil es im Wesen der wetterabhängigen erneuerbaren Energien liegt.
„Das Problem ungleichmäßiger Netzeinspeisung wird auch bei höherer Einspeisung nicht ausgeräumt“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine Tatsachenbehauptung (Schwankungsproblem bleibt bestehen) mit einer Forderung (dezentrale Speicher ausbauen); beide sind unabhängig bewertbar.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 13 Argumente, 13 davon auf der Landkarte
Agri-PV kann Flächenertrag erhöhen und Ernteausfälle reduzieren
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Nach Ansicht der Fachgruppe ENERGIE von German Zero kann Agri-PV den Flächenertrag insbesondere unter ungünstigen Klimabedingungen erhöhen und Ernteausfälle durch Starkwind, Starkniederschläge oder Hagel verringern.
„Dadurch kann sich der Flächenertrag insbesondere unter ungünstigen Klimabedingungen erhöhen. Ernteausfälle durch Starkwind und Starkniederschläge oder Hagel werden reduziert.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt drei unabhängig prüfbare Vorteile von Agri-PV (Pflanzenschutz, Mikroklima/Wasserhaushalt, Ertrag/Ernteausfälle), die der Text einzeln aufzählt.
Agri-PV-Schatten senkt Verdunstung und Wasserverbrauch
Dasselbe Argument hat auch Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Agri-PV-Anlagen schützen durch Schatten vor Verdunstung und senken den Wasserverbrauch, was wasserintensiven, von Knappheit betroffenen Flächen nützt.
„Durch die Teilverschattung kann sich in Bodennähe ein Mikroklima entwickeln, das die Temperatur in Bodennähe reduziert, damit auch die Evapotranspiration reduziert und den Bodenwasserhaushalt günstig beeinflusst.“
Agri-PV: Teilverschattung schützt Nutzpflanzen vor intensiver Sonneneinstrahlung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Nach Ansicht der Fachgruppe ENERGIE von German Zero schützt die Teilverschattung durch Agri-PV Nutzpflanzen vor zunehmend intensiver Sonneneinstrahlung infolge des Klimawandels.
„Durch Teilverschattung werden die Nutzpflanzen vor allzu intensiver Sonnenein-strahlung, wie sie als Folge des Klimawandels zunehmend erwartet wird, geschützt.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt drei unabhängig prüfbare Vorteile von Agri-PV (Pflanzenschutz, Mikroklima/Wasserhaushalt, Ertrag/Ernteausfälle), die der Text einzeln aufzählt.
EU-Agrarrecht steht Doppelnutzung entgegen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nach geltendem EU-Agrarrecht würde die Doppelnutzung von Flächen für Agrar- und Energieerzeugung den Verlust sämtlicher EU-Agrarzuwendungen bedeuten.
„Diese Doppelnutzung hätte nach geltendem Recht den Verlust jeglicher EU-Agrarzuwendungen zur Folge.“
Rechtsrahmen für Agri-PV-Doppelnutzung schaffen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es muss ein Rechtsrahmen geschaffen werden, der Landwirte nicht zwingt, zwischen ausschließlicher Agrarnutzung und ausschließlicher Energienutzung zu wählen.
„Hier muss unbedingt ein Rechtsrahmen geschaffen werden, der Landwirte nicht dazu“
Baurechtsanpassungen für Außenbereich und Gewerbegebiete gleich wichtig
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Anpassungen des Baurechts für Freiflächen-PV sind für den Außenbereich und für Gewerbegebiete gleichermaßen von hoher Bedeutung.
„Die Anpassungen des Baurechts sind gleichermaßen für den Außenbereich und Gewerbegebiete von hoher Bedeutung.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a value judgment (welcome the privilege), a causal claim (may reduce bureaucracy) and a separate importance claim; split into three independently assessable points.
Privilegierung von Freiflächen-PV im Baurecht ist zu begrüßen
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie geplante baurechtliche Privilegierung von Freiflächen-PV wird befürwortet.
„Ebenso ist die geplante Privilegierung von Freiflächen-PV im Baurecht zu begrüßen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a value judgment (welcome the privilege), a causal claim (may reduce bureaucracy) and a separate importance claim; split into three independently assessable points.
Privilegierung von Freiflächen-PV kann Entbürokratisierung bewirken
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die geplante baurechtliche Privilegierung von Freiflächen-PV kann zu einer Entbürokratisierung führen, die vor dem Hintergrund des überragenden öffentlichen Interesses besonders wichtig ist.
„Das kann zu einer Entbürokratisierung führen, die gerade vor dem Hintergrund des überragenden öffentlichen Interesses besonders wichtig ist.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a value judgment (welcome the privilege), a causal claim (may reduce bureaucracy) and a separate importance claim; split into three independently assessable points.
Freiflächen-PV hängt an Genehmigungskomplexität
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Ausbau von Freiflächen-PV hängt im Wesentlichen von der Komplexität der Planungs- und Genehmigungsverfahren ab.
„Freiflächen-PV sind im Wesentlichen von der Komplexität der Planungs- und Genehmigungsverfahren abhängig.“
Teil des PV-Zubaus muss auf Freiflächen erfolgen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Ein Teil der künftig neu zu bauenden Photovoltaikanlagen muss laut German Zero (Stellungnahme zur PV-Strategie des BMWK) auf Freiflächen errichtet werden.
„Ein Teil der zukünftig neu hinzu zu bauenden PV-Anlagen wird auf Freiflächen erfolgen müssen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Wirtschaftlichkeit, Skalierbarkeit) mit einer Forderung (Zubau muss auf Freiflächen erfolgen); beide sind unabhängig voneinander bewertbar.
Freiflächen-PV spezifisch wirtschaftlicher, größenbedingt schneller skalierbar
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Auffassung der Fachgruppe ENERGIE von German Zero sind Freiflächen-Photovoltaikanlagen spezifisch wirtschaftlicher als andere PV-Anlagen und wegen ihrer Größe schneller skalierbar.
„weil Freiflächenanlagen spezifisch wirtschaftlicher sind und aufgrund deren Größe schneller skalierbar“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Wirtschaftlichkeit, Skalierbarkeit) mit einer Forderung (Zubau muss auf Freiflächen erfolgen); beide sind unabhängig voneinander bewertbar.
Genehmigungsverfahren für Freiflächen-PV vereinfachen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Genehmigungsverfahren für Freiflächen-PV sollen deutlich vereinfacht und beschleunigt werden.
„Daher gilt es, die Genehmigungsverfahren deutlich zu vereinfachen und zu beschleunigen.“
Tagebau-Restseen und Kraftwerksflächen für Speicher
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Rekultivierte Braunkohletagebaue mit Restseen und Flächen ehemaliger fossiler Kraftwerke eignen sich gut für verschiedene Speichertechniken.
„bieten gute bis sehr gute Möglichkeiten für den Einsatz verschiedenster Speichertechniken.“
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 6 Argumente, 5 davon auf der Landkarte
Abstandsvorgaben für Dachflächen kleiner Häuser abschaffen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die bauordnungsrechtlichen Abstandsvorgaben auf Dachflächen kleinerer Häuser wie Reihenhäusern sollten abgeschafft werden.
„→ Abschaffung der Abstandsvorgaben.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Passage enthält eine Tatsachenbehauptung (Grenzabstände schränken die Dachnutzung ein) und eine Forderung (Abschaffung); beide lassen sich unabhängig voneinander beurteilen.
Bauordnungsrechtliche Grenzabstände schränken Nutzung kleiner Dachflächen ein
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bauordnungsrechtlich vorgegebene Grenzabstände schränken die Ausnutzung kleinerer Dachflächen, z.B. von Reihenhäusern, für Photovoltaik gegenwärtig sehr deutlich ein.
„Die bessere Ausnutzung kleinerer Dachflächen z.B. von Reihenhäusern, die gegenwärtig durch bauordnungsrechtlich vorgegebene Grenzabstände sehr deutlich eingeschränkt ist.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Passage enthält eine Tatsachenbehauptung (Grenzabstände schränken die Dachnutzung ein) und eine Forderung (Abschaffung); beide lassen sich unabhängig voneinander beurteilen.
Denkmalschutz hat trotz überragenden öffentlichen Interesses weiter Vorrang
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Trotz des gesetzlich festgeschriebenen überragenden öffentlichen Interesses an erneuerbaren Energien genießen Belange des Denkmalschutzes nach Darstellung der Einreichung bei behördlichen Entscheidungen weiterhin Vorrang.
„Trotz des festgeschriebenen „überragenden öffentlichen Interesses“ und der Bedeutung für die Sicherheit ist gegenwärtig noch immer festzustellen, dass Belange des Denkmalschutzes Vorrang bei behördlichen Entscheidungen genießen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Vorrang des Denkmalschutzes in der Behördenpraxis) mit einer Forderung/Wertung (Vereinbarkeit herstellen, Baudenkmal nutzbar halten); beide sind getrennt annehmbar oder ablehnbar.
Denkmalschutz und Nutzung erneuerbarer Energien vereinbar machen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Denkmalschutz und energetische Sanierung bzw. Nutzung erneuerbarer Energien sollten vereinbar gemacht werden, weil ein Baudenkmal nutzbar bleiben und dafür dem aktuellen Stand der Haustechnik angepasst werden müsse.
„Ein Baudenkmal sollte aber nicht aus purem Selbstzweck geschützt werden, sondern auch weiterhin nutzbar bleiben.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Vorrang des Denkmalschutzes in der Behördenpraxis) mit einer Forderung/Wertung (Vereinbarkeit herstellen, Baudenkmal nutzbar halten); beide sind getrennt annehmbar oder ablehnbar.
Dach-PV: Genehmigungsverfahren vereinfachen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für Dach-PV-Anlagen sind Entbürokratisierung und Vereinfachung der Genehmigungsverfahren besonders wichtig.
„Für Dach-PV-Anlagen ist besonders die Entbürokratisierung und Vereinfachung der“
Rechenbeispiel: 27-kWp-Anlage deckt 9-Parteien-Haus bilanziell vollständig
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Laut Rechenbeispiel der Einreichung kann der Jahresstromverbrauch eines Mehrfamilienhauses mit 9 Parteien (27.000 kWh) durch eine 27-kWp-Anlage auf rund 120 m² Dachfläche bilanziell zu 100 % aus PV-Strom gedeckt werden.
„Diese PV produziert einen Jahresertrag von realistisch rund 27.000 kWh, was exakt dem Stromverbrauch der Haushalte entspricht.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently contestable claims: that in-building shared supply is merely a billing matter with no technical effort, and a numerical example of full balance coverage for a 9-unit house.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 10 Argumente, 6 davon auf der Landkarte
Mieterstromregelung könnte entfallen
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 90 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Mit Energiegemeinschaften wäre der Mieterstromfall abgedeckt, sodass die Mieterstromregelung entfallen könnte.
„Besser noch wäre der Austausch des Mieterstromgesetzes gegen Regelungen“
„Abschaffung des Mieterstrom-Modells zugunsten eines echten Energy-Sharing“
Gebäudeinterne gemeinschaftliche Versorgung ist nur abrechnungstechnisch
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Eine gemeinschaftliche Versorgung innerhalb eines Gebäudes ist nach Ansicht der Einreichung eine rein abrechnungstechnische Angelegenheit, die einfach umzusetzen ist und keinen technischen Aufwand erfordert, weil die Netzeinspeisung am Einspeisezähler gemessen wird.
„rein abrechnungstechnische Angelegenheit, die einfach zu realisieren ist und keinerlei technischen Aufwand erfordert“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently contestable claims: that in-building shared supply is merely a billing matter with no technical effort, and a numerical example of full balance coverage for a 9-unit house.
Österreichisches Modell: Energiegemeinschaft bis zur nächsten Trafostation
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Einreichung führt an, dass in Österreich Energiegemeinschaften (dort „Mieterstrommodell“ genannt) bis zur nächsten Trafostation reichen können, die Teilnehmer die Stromaufteilung selbst vereinbaren und die Gemeinschaft einen Vertrag mit dem Netzbetreiber schließt.
„Eine solche Energiegemeinschaft kann bis zur nächsten Trafostation gehen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband zwei unabhängige Tatsachenbehauptungen (Dörfer mit Energieüberschuss; österreichisches Modell), die getrennt werden.
Finanzielle Mieterbeteiligung ist nur bei Eigentümergemeinschaften sinnvoll
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreichung hält eine finanzielle Mieterbeteiligung an PV-Anlagen nur bei Eigentümergemeinschaften für sinnvoll.
„Eine finanzielle Mieterbeteiligung macht eigentlich nur bei Eigentumsgemeinschaften Sinn.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine überprüfbare Aussage (Vermieter entscheiden frei über die Dachnutzung, daher kein Effekt) mit einer Bewertung (nur bei Eigentümergemeinschaften sinnvoll); beides wird getrennt.
Mieterbeteiligung motiviert Eigentümergemeinschaften, nicht Vermieter
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei Mietshäusern ändert eine finanzielle Mieterbeteiligung an PV-Anlagen nichts, weil der Vermieter ohnehin frei entscheidet, ob er das Dach für PV nutzt; sie kann aber Eigentümergemeinschaften einen Anreiz zur PV-Investition geben.
„Für Mietshäuser dürfte das kein Unterschied sein, denn der Vermieten-de könnte frei entscheiden, ob er/sie das Dach für PV nutzt.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine überprüfbare Aussage (Vermieter entscheiden frei über die Dachnutzung, daher kein Effekt) mit einer Bewertung (nur bei Eigentümergemeinschaften sinnvoll); beides wird getrennt.
Energy-Sharing wird wegen Komplexität kaum genutzt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei Energy-Sharing (aktuell nur Mieterstrom) herrscht deutliche Zurückhaltung, weil Genehmigung, rechtliche Rahmenbedingungen und Abrechnung der Stromlieferungen an Mieter komplex sind.
„Ursache ist die Komplexität der Genehmigung, der rechtlichen Rahmenbedingungen und der Abrechnung“
Dezentrale Versorgung senkt Bedarf an Großspeichern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei dezentraler Energieversorgung und Nahenergieversorgungsgemeinschaften sinkt der Ausbaubedarf großer Speicheranlagen.
„sinkt der Ausbaubedarf großer Speicheranlagen.“
Energy-Sharing nach RED II umsetzen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Energy-Sharing nach der EU-Richtlinie (RED II) soll umgesetzt werden, damit Eigenversorger Energie mit anderen Bewohnern austauschen können, einkommensschwache Haushalte Zugang erhalten und Mieter nicht gehindert werden.
„Energy-Sharing: Umsetzung des Artikels 21 der EU-Richtlinie (RED II 2018).“
Mieter-Module auf Vermieter-Gestell als Modell
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: In Mietshäusern könnte der Vermieter ein Gestell bereitstellen, in das Mieter eigene PV-Module einstecken, wobei der Vermieter den Überschussstrom vermarktet und mehr als seine Kosten decken kann.
„Mieter kaufen sich PV-Module, stecken diese auf der Dach-“
Mieterstromgesetz deutlich vereinfachen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das Mieterstromgesetz sollte deutlich vereinfacht werden, einschließlich eines Vorrangs der Eigennutzung des Solarstromangebots vor konventionellen Stromanbietern.
„Eine deutliche Vereinfachung des Mieterstromgesetzes“
Balkonkraftwerke erleichtern 8 Argumente, 5 davon auf der Landkarte
Schwellenwert Steckersolar auf 800 W, besser 1.000 W
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Anpassung der Schwellenwerte für Steckersolar mindestens an die EU-Empfehlung von 800 W, besser 1.000 W, ist sinnvoll.
„800 W, besser 1.000 Watt“
Meldepflichten für Steckersolar vereinfachen, nicht streichen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Meldepflichten für Steckersolar zu streichen wäre unklug, weil der Überblick über den PV-Ausbau verwässert; vereinfachen (einseitiges Formular, Weiterleitung durch BNetzA oder Marktstammdatenregister an Netzbetreiber) ist unproblematisch.
„Die Meldepflichten zu streichen wäre unklug, weil damit der Überblick über den PV-“
Steckersolar privilegieren; Vermieter dürfen nicht verwehren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Aufnahme von Steckersolar in den Privilegierungskatalog von WEG und BGB ist richtig, muss aber mit einem Verbot für Vermietende verbunden sein, die Anlage bei fachgerechter, hüllenschonender Montage zu verwehren.
„dass Vermietende“
Ausschließlich Zweirichtungszähler verbauen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Statt üblicher Messeinrichtungen sollten ausschließlich Zweirichtungszähler verbaut werden, um spätere Umrüstungen (auch bei Stecker-PV) zu vermeiden und Kosten zu senken.
„Zweirichtungs-Messeinrichtungen zu verbauen.“
Beim Balkonkraftwerk braucht es keinen zusätzlichen Schutz neben dem NA-Schutz
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 185 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Für Balkonkraftwerke mit Schukostecker sind nach Ansicht der Einreichung keine doppelten oder dreifachen Schutzvorkehrungen nötig, weil der Wechselrichter bereits schützt.
„Zudem besteht kein Anlass, an der Sicherheit eines Schukosteckers zu zweifeln, da der Wechselrichter“
DIN VDE V 0100-551(-1) für Steckersolar nur Empfehlung, nicht rechtlich bindend
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Normen DIN VDE V 0100-551 und VDE V 0100-551-1, die im Zusammenhang mit Steckersolargeräten (Balkon-PV) genannt werden, hatten nur empfehlenden Charakter und lösten keine rechtliche Bindung aus.
„Die DIN VDE V 0100-551 und VDE V 0100-551-1 hatten ohnehin nur empfehlenden Charakter und lösten keine rechtliche Bindung aus.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband zwei unabhängige Aussagen (rechtlicher Status der VDE-Normen; Sicherheit des Schukosteckers) und war ohne Kontext (Steckersolar) unklar; Zitat 'besteht kein' war zu kurz.
Stecker-PV mit integriertem Speicher bevorzugen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei der Nutzung von Steckersolargeräten sollten nach Ansicht der Stellungnahme Geräte mit integriertem Stromspeicher bevorzugt werden, um sie effizienter zu nutzen und den betreffenden Stromkreis zu entlasten.
„sollten Stecker-PV mit integriertem Stromspeicher bevorzugt werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung (Bevorzugung von Stecker-PV mit Speicher) ist ein Werturteil; die Marktverfügbarkeit ist eine eigenständig prüfbare Tatsachenbehauptung.
Stecker-PV mit Speicher ist im Handel erhältlich
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Steckersolargeräte mit integriertem Stromspeicher werden inzwischen im Handel angeboten.
„Diese werden inzwischen im Handel angeboten.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung (Bevorzugung von Stecker-PV mit Speicher) ist ein Werturteil; die Marktverfügbarkeit ist eine eigenständig prüfbare Tatsachenbehauptung.
Netzanschlüsse beschleunigen 15 Argumente, 11 davon auf der Landkarte
Anmeldung im Marktstammdatenregister bündeln
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Anmeldungen kleiner Anlagen sollten im Marktstammdatenregister gebündelt werden, um bislang sehr unterschiedliche Verfahren zu harmonisieren, und von dort an den Netzbetreiber weitergeleitet werden.
„Möglicherweise wäre es sinnvoll, die Anmeldungen im Marktstammdaten-“
Duldungspflicht für Anschlussleitungen nur ohne Nutzungsbeeinträchtigung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Duldungspflicht für Anschlussleitungen von Freiflächenanlagen ist zu begrüßen, wenn sie Agrarflächen und andere Nutzungen nicht beeinträchtigt.
„Das ist zu begrüßen, wenn dadurch nicht die Nutzung von Agrarflächen und“
Verteilnetze müssen zellular und digital ausgebaut werden
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Autor fordert, dass im Rahmen der Photovoltaik-Strategie insbesondere die Verteilnetze zellular und digital aus- bzw. umgebaut werden.
„Unerlässlich ist auch, dass insbesondere die Verteilnetze ausgebaut werden“
„Ausbau / Anpassung der lokalen und regionalen Verteilnetze (Nieder- und Mittelspannungsnetze) in Form zellularer Netze sowie Digitalisierung“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a demand (expand distribution grids cellularly and digitally) with factual effect claims (fits decentralised supply, limits expansion needs, raises efficiency); these are separable and are split into the demand and the two effect claims.
Zellulare Netze senken Bedarf an Übertragungsnetzen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Zellulare Verteilnetze senken den Bedarf an kostenintensiven, zeitintensiv zu planenden Übertragungsnetzen.
„Vor allem sinkt dabei auch der Bedarf an kostenintensiven Übertragungsnetzen und deren zeitintensiver Planung.“
Zellulare Verteilnetze senken Netzausbauaufwand
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Werden Verteilnetze zellular oder als SmartGrid ausgebaut und digitalisiert, sinkt der Netzausbauaufwand und steigen Versorgungssicherheit und Netzstabilität.
„sinkt der Aufwand für den Netzausbau und steigt die Versorgungssicherheit bzw. Netzstabilität.“
Zellularer Netzumbau begrenzt Ausbaubedarf und passt zur Dezentralität
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Ein zellularer Aus- bzw. Umbau der Verteilnetze kommt der künftig dezentralen Energieversorgung mit erneuerbaren Energien entgegen und begrenzt den Umfang der notwendigen Ausbaumaßnahmen.
„Ein zellularer Aus- oder besser Umbau der Verteilnetze kommt der künftig dezen-tralen Energieversorgung mittels erneuerbarer Energien entgegen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a demand (expand distribution grids cellularly and digitally) with factual effect claims (fits decentralised supply, limits expansion needs, raises efficiency); these are separable and are split into the demand and the two effect claims.
Bundesweite Anerkennung eingetragener E-Handwerker
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die bundesweite Anerkennung eingetragener E-Handwerker wäre ein sehr großer Fortschritt für Planung und Realisierung von PV-Projekten.
„Die bundesweite Anerkennung von eingetragenen E-Handwerkern wäre ein sehr“
Kürzere Frist für Zähleraustausch könnte Rollout beschleunigen
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie geplante Verkürzung der Frist für den Zähleraustausch könnte den Messstellen-Rollout gegebenenfalls beschleunigen.
„Das könnte ggf. den Messstellen-Rollout beschleunigen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verband zwei unabhängige Aussagen (kostenfreier Zählertausch; Fristverkürzung beschleunigt Rollout), die getrennt zustimmungsfähig sind; beide wurden standalone formuliert.
Smart-Meter-Rollout beschleunigen; Frist 2032 zu lang
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Rollout intelligenter Messstellen (Smart Meter) sollte beschleunigt werden, weil der vorgesehene Zeitraum bis 2032 zu langfristig gefasst ist.
„Der vorgesehene Zeitraum bis 2032 ist zu langfristig gefasst.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verbindet die Forderung nach schnellerem Rollout mit der Tatsachenbehauptung, die Betreiber lägen deutlich hinter dem Soll; beide lassen sich unabhängig voneinander bewerten.
Vereinfachtes Verfahren für Anlagen bis 30 kW begrüßt
Dasselbe Argument hat auch Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Das im Entwurf der PV-Strategie vorgesehene vereinfachte Verfahren für kleine Anlagen bis 30 kW wird begrüßt.
„Wenn damit Anlagen bis 30kWp gemeint sind, ist das zu begrüßen.“
Schnellere Anlagenzertifizierung mit Einheitenzertifikate-Datenbank vereinfacht
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die geplante weitere Beschleunigung und Vereinfachung der Anlagenzertifizierung (135–950 kW), unter anderem durch eine Datenbank für Einheitenzertifikate, würde nach Ansicht der Einreichung manches vereinfachen und beschleunigen.
„Auch das würde manches vereinfachen und beschleunigen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband zwei unabhängige Bewertungen (Zertifizierung und Netzanschluss) und mischte eine Wirkungsannahme mit einer bedingten Wertung; getrennt, je mit eigenem Beleg.
Digitale Netzsteuerung begrenzt Ausbaubedarf und erhöht Effizienz
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine verstärkte Digitalisierung der Netzsteuerung begrenzt den Umfang der notwendigen Ausbaumaßnahmen und erhöht zugleich die Effizienz der Netze.
„durch eine verstärkte Digitalisierung der Netzsteuerung, die gleichzeitig die Effizienz der Netze erhöht“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a demand (expand distribution grids cellularly and digitally) with factual effect claims (fits decentralised supply, limits expansion needs, raises efficiency); these are separable and are split into the demand and the two effect claims.
Im Roll-out trägt der Netzbetreiber die Erneuerungskosten
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 45 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Erfolgt der Zählertausch im Zuge des Roll-outs digitaler Zähler, übernimmt der Netzbetreiber die Kosten für die Erneuerung des Zählerplatzes bzw. tauscht den Zähler ohne Beanstandung.
„Austausch einer Messeinrichtung kostenfrei ermöglicht werden“
Messstellenbetreiber liegen beim Smart-Meter-Rollout deutlich hinter Soll
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Messstellenbetreibenden liegen beim Rollout intelligenter Messstellen bereits jetzt sehr deutlich hinter dem Soll zurück.
„Doch bereits jetzt schon hinken die Messstellenbetreibenden dem Soll sehr deutlich hinterher.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verbindet die Forderung nach schnellerem Rollout mit der Tatsachenbehauptung, die Betreiber lägen deutlich hinter dem Soll; beide lassen sich unabhängig voneinander bewerten.
Netzdienliche Speicher: Spitzen aufnehmen, bei Nachfrage einspeisen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Netzdienliche Stromspeicher sollen Spannungsspitzen bei sehr hoher Erzeugung aus erneuerbaren Energien aufnehmen und in Zeiten hoher Nachfrage bei geringerer Erzeugung ins Netz einspeisen.
„Spannungsspitzen im Netz zu Zeiten sehr hoher Stromerzeugung durch EE (hohe Windgeschwindigkeiten, hohe Strahlungsintensität) aufzunehmen und in Zeiträumen mit hoher Stromnachfrage aber geringerer Erzeugung ins Netz einzuspeisen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled two separate storage functions (absorbing and releasing peaks; bridging a prolonged Dunkelflaute) that can be accepted or rejected independently.
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Einzelne Dörfer erzeugen bereits mehr Energie, als sie verbrauchen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Einreichung erzeugen einzelne Dörfer bereits mehr Energie, als im Dorf benötigt wird, und finanzieren mit dem Stromverkauf Bildungs-, Kultur- und Sozialprojekte oder Vereine.
„Einzelne Dörfer haben dieses Ziel bereits erreicht bzw. teilweise gar übertroffen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband zwei unabhängige Tatsachenbehauptungen (Dörfer mit Energieüberschuss; österreichisches Modell), die getrennt werden.
Einheitlicher Rechtsrahmen für Energiegemeinschaften
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es soll ein einheitlicher Rechtsrahmen für lokale Energiegemeinschaften und Energy-Sharing geschaffen werden.
„Schaffung eines einheitlichen Rechtsrahmens für lokale Energiegemeinschaften“
Energie- und Steuerrecht verzahnen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Energiegemeinschaften von Steuern und Abgaben befreien
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Lokale Energiegemeinschaften sollten von allen Steuern und Abgaben befreit werden, sofern sie Strom und Wärme in ihrem Bereich austauschen.
„Lokale Energiegemeinschaften sollten von allen Steuern und Abgaben be-“
Fachkräfte sichern 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Dach-PV-Zubau hängt von Liefer- und Handwerkskapazitäten ab
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Zubau von Dach-PV im privaten und gewerblichen Bereich steigt abhängig von vorhandenen Liefer- und Handwerkskapazitäten.
„Abhängig vorhandener Liefer- und Handwerkskapazitäten steigender Zubau von Dach-PV“
Technologieentwicklung voranbringen 7 Argumente, 5 davon auf der Landkarte
Förderung könnte PVT-Preise senken und Einsatz steigern
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei entsprechender Förderung könnten die Preise für PVT-Module sinken und ihr Einsatz dadurch zunehmen.
„Bei entsprechender Förderung könnten die Preise sinken und dadurch deren Einsatz“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine Forderung (verstärkter Einsatz), eine Sachbehauptung (platzsparend, effizient) und eine Preis-/Förderprognose; diese lassen sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.
Nicht zwangsläufig Batteriespeicher
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für den Speicherzubau müssen nicht zwangsläufig Batteriespeicher eingesetzt werden; andere Techniken sind möglich.
„müssen nicht zwangsläufig Batteriespeicher eingesetzt werden“
PVT-Förderung senkt Preise und ermöglicht Sektorkopplung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine Förderung von PVT-Modulen regt deren Massenproduktion an, senkt ihren Preis und ermöglicht eine effiziente Sektorkopplung; zudem könnten Dachflächen effizienter ausgenutzt werden.
„Die Förderung von PVT-Modulen kurbelt die Massenproduktion dieser Module an, senkt ihren Preis und ermöglicht eine effiziente Sektorkopplung.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a funding recommendation (value/demand) with checkable causal claims (mass production, price, sector coupling, roof efficiency), so it was split into the demand and the factual claim.
PVT-Module verstärkt einsetzen für Sektorkopplung
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie 2023 des BMWK soll die Sektorkopplung durch einen verstärkten Einsatz von PVT-Modulen voranbringen, die Wärme und Solarstrom gleichzeitig nutzbar machen.
„Sektorkopplung durch verstärkten Einsatz von PVT-Modulen, die die gleichzeitige Nutzung von Wärme und Solarstrom ermöglichen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine Forderung (verstärkter Einsatz), eine Sachbehauptung (platzsparend, effizient) und eine Preis-/Förderprognose; diese lassen sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.
Warmwassernutzung im Umfeld von PVT sicherstellen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei PVT-Anlagen muss sichergestellt werden, dass das Warmwasser im direkten Umfeld auch im Sommer genutzt oder gespeichert werden kann.
„Dazu müsste sichergestellt werden, dass im direkten Umfeld solcher Anlagen das Warmwasser auch im Sommer genutzt oder gespeichert werden kann.“
PVT-Module sind platzsparend und effizient
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: PVT-Module, die Wärme und Solarstrom gleichzeitig nutzbar machen, gelten als platzsparend und effizient.
„platzsparend und effizient“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine Forderung (verstärkter Einsatz), eine Sachbehauptung (platzsparend, effizient) und eine Preis-/Förderprognose; diese lassen sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.
PVT-Module sollten in der PV-Strategie gefördert werden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie sollte einen verstärkten Einsatz von PVT-Modulen (Photovoltaik-Thermie) und eine entsprechende Förderung vorsehen, um auf Dächern und Freiflächen mehr Strom und gleichzeitig Wärme zu erzeugen.
„Durch den gesteigerten Einsatz (und eine entsprechende Förderung) von PVT-Modulen, um auf Dächern und Freiflächen mehr Strom und gleichzeitig Wärme zu erzeugen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a funding recommendation (value/demand) with checkable causal claims (mass production, price, sector coupling, roof efficiency), so it was split into the demand and the factual claim.
Europapolitische Instrumente nutzen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Vertragsverletzungsverfahren wegen nicht umgesetzter RED-II-Artikel
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Weil Deutschland die Artikel 21 und 22 RED II bisher nicht umgesetzt hat, läuft ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik.
„läuft ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik“
Begründung der maschinellen Redaktion: Fehlalarm: Die Aussage betrifft die Umsetzung von Art. 21/22 RED II (Energy-Sharing, Eigenversorgung) und damit einen Gegenstand der PV-Strategie. Sie ist eine prüfbare Tatsachenbehauptung und für sich verständlich.
Über den Entwurf hinaus 6 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Dezentrale Speicher in Technologievielfalt aus- und neu bauen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Zum Ausgleich der Schwankungen sollen dezentrale Speicherkapazitäten aus- und neu gebaut werden, neben Batterien auch E-Fahrzeuge, Energiekugeln, Druck-, Masse-, Wärme- und Redox-Flow-Speicher sowie Hochleistungskondensatoren für kurzfristige Schwankungen.
„bedarf es des Neu- und Ausbaus vorhandener dezentraler Speicherkapazitäten“
„Einsatz von Hochleistungskondensatoren für Netzstabilisierung“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine Tatsachenbehauptung (Schwankungsproblem bleibt bestehen) mit einer Forderung (dezentrale Speicher ausbauen); beide sind unabhängig bewertbar.
Netzdienliche Speicher sollen nach Möglichkeit Dunkelflaute ausgleichen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Netzdienliche Stromspeicher sollen nach Möglichkeit auch eine länger anhaltende Dunkelflaute von bis zu 14 Tagen ausgleichen.
„Nach Möglichkeit eine länger anhaltende Dunkelflaute (sehr seltenes Maximum: 14 Tage) auszugleichen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled two separate storage functions (absorbing and releasing peaks; bridging a prolonged Dunkelflaute) that can be accepted or rejected independently.
Druckspeicheranlagen nutzen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Druckspeicheranlagen sollten als Speichertechnik genutzt werden.
„Nutzung von Druckspeicheranlagen“
Reserveleistung über Umlage/Steuerhaushalt finanzieren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bereitgestellte Kraftwerks- und Reserveleistung soll in einem neuen Strommarktdesign über eine Umlage oder den Fiskalhaushalt statt nur über den Stromverkauf finanziert werden.
„darf sich nicht ausschließlich über den Stromverkauf finanzieren“
Schachtanlagen als Pumpspeicher nutzen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Noch offene Schachtanlagen sollten für Fallwasserkraftwerke (Pumpspeicher) genutzt werden.
„Nutzung noch (offener) Schachtanlagen für Fallwasserkraftwerke“
Tagebau-Restseen als Stromspeicher
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Künftige Tagebau-Restseen sollten als Stromspeicher (Energiekugeln, Pumpspeicher) genutzt werden.
„Nutzung künftiger Tagebau-Restseen als Stromspeicher“