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Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing
Behörde. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 36 Argumente aus rund 2 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- OSNATECH GmbHin 19 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 18 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 18 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 15 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 15 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Infravoltaic GmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ISFHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Lubenow + Peters, PartGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- PowerWareHouse UGin 30 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 24 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 22 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 22 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 21 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 20 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 20 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 30 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 27 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 27 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 24 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 21 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 30 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 29 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 27 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 33 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 41 von 46 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 38 von 43 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 28 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 43 von 50 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 35 von 41 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 21 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 26 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 22 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 25 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 35 von 46 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 20 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Gemeinde St. Leon-Rotin 19 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- NLF GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NexWafe GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bürgerenergie Mainspitzein 41 von 43 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 20 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 35 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 25 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 25 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 41 von 46 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 13 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 20 von 39 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BUNDin 28 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 19 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 20 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 15 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 10 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 14 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 5 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- LBKin 3 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing allein steht
Bei 5 Streitfragen urteilt Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Balkonkraftwerke erleichtern
Balkonkraftwerke erleichtern
Der Schukostecker soll für Balkonkraftwerke ohne zusätzliche Schutzvorkehrungen zugelassen werden.
Energie- und Steuerrecht verzahnen
Netzanschlüsse beschleunigen
Die Frist für den Zähleraustausch bei neuen PV-Anlagen soll verkürzt werden.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 36 Argumenten stehen 20 auf der Landkarte und 16 sind Einzelforderungen. 2 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 8 Argumente sind entstanden, weil sie 4 längere Textstellen geteilt hat. 6 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 2 Argumente, 0 davon auf der Landkarte
Keine kostenträchtigen Zusatzauflagen für PV
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für PV-Anlagen sollen keine zusätzlichen Auflagen gelten, die mit hohen Kosten verbunden sind.
„ohne zusätzliche Auflagen die mit hohen Kosten verbunden sind.“
Kommunen finanziell angespannt
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Die Finanzlage insbesondere kleinerer Kommunen ist angespannt.
„Dabei muss die angespannte Finanzlage insbesonders der kleineren Kommunen bedacht werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the point makes a substantive claim about the Photovoltaik-Strategie. It concerns the financial capacity of small municipalities in the staged plan for PV systems on public buildings.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 5 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Biodiversitäts-Solarparks als Leitbild für Freiflächenanlagen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Vision für PV-Freiflächenanlagen soll Biodiversitäts-Solarparks enthalten, die neue Lebensräume für Tier- und Pflanzenwelt schaffen.
„Biodiversitäts-Solarparks, die neue Lebensräume von Tier- und Pflanzenwelt schaffen“
Autobahnraststätten-Parkplätze: PV-Pflicht wegen staatlicher Verantwortung
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema.
So steht es jetzt: Parkplätze an Autobahnraststätten sollen mit PV-Dächern bestückt werden, weil Raststätten Teil der Bundesfernstraßen sind und damit in der Verantwortung des Staates liegen.
„In Deutschland sind Raststätten Bestandteil der Bundesfernstrassen und daher in der Verantwortung des Staates“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point is on-topic: it justifies the submission's demand for PV roofs on public parking lots at motorway rest stops, but was not standalone without that PV context.
Landwirtschaftliche Förderung unabhängig von PV-Nutzung (Agri-PV)
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei Agri-PV-Freiflächenanlagen sollen die Fördermaßnahmen für Landwirte bereinigt werden, sodass die landwirtschaftliche Nutzung einer Fläche unabhängig von der gleichzeitigen Energiegewinnung gefördert wird.
„Es muss als Ziel gelten, dass die gleichzeitige Nutzung einer Fläche als Landwirtschaftlicher Grund unabhängig von der Nutzung der Fläche zur Energiegewinnung gefördert wird.“
Öffentliche Parkplätze müssen PV-Dächer erhalten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Parkplätze auf Grundstücken der öffentlichen Hand, insbesondere an Autobahnraststätten, müssen mit PV-Dächern bestückt werden.
„Parkplätze die auf Grundsstücken der öffentlichen Hand sind MÜSSEN mit PV-Dächern bestückt werden.“
Parkplatz-PV stärker fördern oder im Bebauungsplan festschreiben
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Parkplatz-PV-Anlagen sollen verstärkt gefördert bzw. in Bebauungsplänen festgeschrieben werden können.
„Parkplatz-PV-Anlagen sollen verstärkt gefördert bzw. in den Bebauungsplänen festgeschrieben werden können.“
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 4 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Ggf. 100 % Förderung durch Bund/Land für öffentliche PV-Pflicht
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wenn öffentliche Gebäude zur PV verpflichtet werden, könnte eine vollständige Förderung durch Bund oder Land als Verpflichtung nötig sein.
„Eventuell ist eine 100%-ige Förderung durch den Bund/Land als Verpflichtung notwendig.“
Ziel: PV auf allen öffentlichen Dächern ab 2024
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ab 2024 sollen auf allen öffentlichen Dächern, auch im Bestand, PV-Anlagen laufen.
„Ziel soltle sein dass ab 2024 auf ALLEN (auch Bestand) öffentlichen Dächern PV-Anlagen laufen.“
Anbringung über 4 m derzeit nur mit bestimmten Modulen möglich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Derzeit sind für die Anbringung in Höhen über 4 m nur bestimmte PV-Module zulässig.
„Derzeit sind nur bestimmt PV-Module für die Anbringung in Höhen über 4m möglich.“
Verbindlicher Stufenplan für PV auf öffentlichen Gebäuden
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für die Aufrüstung öffentlicher Gebäude mit PV-Anlagen soll ein Stufenplan vorgeschrieben werden, der die angespannte Finanzlage kleinerer Kommunen berücksichtigt.
„Es muss ein Stufenplan für die Aufrüstung der öffentlichen Gebäude mit PV-Anlagen vorgeschrieben werden.“
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 3 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Mieterstrommodell deckt nicht alle Varianten ab
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das Mieterstrommodell deckt nicht alle Formen der Stromweitergabe ab, etwa genossenschaftliche, gemeinnützige, solidarische oder entgeltlose Modelle.
„das Mieterstrom-Model deckt nicht alle Varianten ab.“
Überschüssigen PV-Strom unbürokratisch mit anderen teilen können
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie des BMWK soll vorsehen, dass überschüssiger Strom aus PV-Anlagen einfach und ohne bürokratische Hürden mit anderen geteilt werden kann.
„Der überschüssige Strom aus PV-Anlagen kann einfach und ohne bürokratische Hürden mit anderen geteilt werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent claims (unbureaucratic sharing of surplus PV power; BNetzA setting grid transit fees), so it is split and each is named in the context of the PV strategy.
Durchleitungsgebühren für geteilten PV-Strom durch die BNetzA festlegen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Die notwendigen Gebühren für die Durchleitung geteilten PV-Stroms durch das Netz des Netzbetreibers sollen von der Bundesnetzagentur (BNetzA) festgelegt werden.
„Notwendige Gebühren für die Durchleitung durch das Netz des Netzbetreibers werden durch die BNetzA festgelegt.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent claims (unbureaucratic sharing of surplus PV power; BNetzA setting grid transit fees), so it is split and each is named in the context of the PV strategy.
Balkonkraftwerke erleichtern 15 Argumente, 9 davon auf der Landkarte
Rechtssicherheit bei Montage am Balkongeländer verbessern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Rechtssicherheit bei Verwendung und Montage von PV-Modulen am Balkongeländer muss deutlich verbessert werden.
„Rechtssicherheit im Hinblick auf die Verwendung und Montage von PV-Modulenn am Balkongeländer muss deutlich verbessert werden.“
Einheitliche elektronische Meldeformulare für Stecker-PV
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für die Anmeldung insbesondere von Stecker-PV-Anlagen soll es bundesweit einheitliche, vereinfachte, elektronische Meldeformulare geben.
„Bundesweit einheitliche, vereinfachte, elektronische Meldeformulare insbesonders für die Anmeldung von Stecker-PV-Anlagen.“
Jede Schuko-Steckdose als Anschluss für Steckersolargeräte zulassen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Jede Schuko-Steckdose soll als möglicher Anschluss für Steckersolargeräte (Balkonkraftwerke) zulässig sein, ohne dass Spezialsteckdosen verlangt werden.
„Jede Schukosteckdose muss als möglicher Anschluss zulässig sein. Keine sinnentleerte Forderung nach Spezialstecksdosen!“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Wort „sinnentleert" war wertend; neutral umformuliert, Richtung (Schuko zulassen, keine Spezialsteckdosen) bleibt erhalten, und der Bezug auf Steckersolargeräte (Kapitel 3.4) wurde ergänzt.
Leistungsschwelle für Balkonkraftwerke auf mind. 800 Wpeak
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Leistungsschwelle für Steckersolargeräte soll auf mindestens 800 Wpeak erhöht und größere Module ausdrücklich zugelassen werden, solange die maximale Einspeiseleistung nicht überschritten wird.
„Schwelle auf mindestens 800 Wpeak erhöhen. Ausdrückliche Zulassung von grösseen von PV Modulen solange die maximale Einspeiseleistung nicht überschritten wird.“
Genehmigung durch Eigentümer vereinfachen, notfalls bestimmen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Genehmigung durch Hauseigentümer und Eigentümerversammlungen für Steckersolargeräte muss vereinfacht und notfalls per Vorgabe festgelegt werden.
„Die Genehmigung durch Hauseigentümer und Eigentümmerversammlungen muss vereinfacht und notfalls bestimmt werden.“
Zustimmung zu Steckersolargeräten unter privilegierten Maßnahmen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Aufnahme von Steckersolargeräten in den Katalog privilegierter Maßnahmen wird voll unterstützt.
„Volle Zustimmung zur Aufnahme von Steckersolargeäten in den Katalog privilegierter Massnahmen.“
Rückwärtslaufende Zähler dulden
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Rückwärtslaufende Zähler sollen geduldet und der zwangsweise Einbau neuer Zähler soll unterbleiben.
„Rückwärtslaufende Zähler sind zu dulden.“
Verpflichtender Zählereinbau ökologisch nicht nachhaltig
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der verpflichtende Einbau neuer Zähler bei Steckersolargeräten wird aus ökologischer Sicht als nicht nachhaltig bewertet; rückwärtslaufende Zähler sollen geduldet werden.
„Der Zwangsweise Einbau von neuen Zählern ist aus ökologischer Sicht absolut nicht Nachhaltig.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (CO2-Bilanz des Zählers) mit einer Wertung (Zwangseinbau ist nicht nachhaltig); beide werden getrennt und neutral formuliert.
Vision: Alle geeigneten Balkongeländer mit PV bestückt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Vision 2035 soll vorsehen, dass alle für die Stromgewinnung geeigneten Balkongeländer mit PV-Modulen (Balkonkraftwerken) bestückt sind, selbst und einfach von den Bewohnern installiert.
„Vision: Alle für die Stromgewinnung geeigneten Balkongeländer sind mit PV-Modulen bestückt (Balkonkraftwerke).“
Ausnahme in Glasbaunorm DIN 18008 für Balkon-/Fassadenmodule
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für glashaltige Balkon- und Fassadenmodule soll eine Ausnahmeregelung in der Glasbaunorm DIN 18008 analog zu der für Dachmontagen erwirkt werden.
„Ziel ist es, auch für glashaltige Balkon-/Fassadenmodule eine Ausnahmeregelung in der Glasbaunorm (DIN 18008) analog zu der für Dachmontagen zu erwirken.“
Bau- und versicherungsrechtliche Unbedenklichkeit bei Montage außerhalb des Balkongeländers
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Für Balkon-PV-Module soll bau- und versicherungsrechtliche Unbedenklichkeit garantiert werden, auch bei Anbringung außerhalb des Balkongeländers und unabhängig von der Höhe.
„garantiert eine baurechtlich- und versicherungsrechtliche Unbedenklickeit auch bei der Anbringung der PV-Module ausserhalb des Balkongeländers unabhängig von der Höhe.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verbindet zwei unabhängig akzeptierbare Forderungen: Vereinfachung der Zulassung und Garantie der bau-/versicherungsrechtlichen Unbedenklichkeit auch bei Montage außerhalb des Geländers.
Baurechtliche Zulassung von Balkon-PV-Modulen vereinfachen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die baurechtlichen Zulassungen von Balkon-PV-Modulen (Steckersolargeräten) sollen im Rahmen der Photovoltaik-Strategie vereinfacht werden.
„Die baurechtlichen Zulassungen der Module muss vereinfacht“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verbindet zwei unabhängig akzeptierbare Forderungen: Vereinfachung der Zulassung und Garantie der bau-/versicherungsrechtlichen Unbedenklichkeit auch bei Montage außerhalb des Geländers.
Betrieb und Ausbau von Balkonkraftwerken deutlich vereinfachen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ausbau und Betrieb von Balkonkraftwerken müssen deutlich vereinfacht werden.
„Ausbau und betrieb muss deutlich vereinfacht werden.“
Hemmnisse bei Modulzulassung beseitigen, Zulassung pragmatisch vereinfachen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme fordert, die Hemmnisse bei der Zulassung von PV-Modulen für Balkon- und Fassadenanbringung zu überprüfen und zu beseitigen und eine vereinfachte, pragmatische Zulassung bzw. Zertifizierung zu garantieren.
„Diese Hemmnisse müssen überprüft und beseitigt werden. Eine vereinfacht und pragmatische Zulassung bzw Zertifizierung von PV-Modulen muss garantiert werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Höhenbeschränkung für Module) mit einer Forderung (Hemmnisse beseitigen, Zulassung vereinfachen); beide werden getrennt.
Nur bestimmte PV-Module sind für Anbringung über 4 m möglich
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach der Stellungnahme zu Kapitel 3.4 (Balkonkraftwerke) der PV-Strategie sind derzeit nur bestimmte PV-Module für die Anbringung in Höhen über 4 m möglich.
„Derzeit sind nur bestimmt PV-Module für die Anbringung in Höhen über 4m möglich.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Höhenbeschränkung für Module) mit einer Forderung (Hemmnisse beseitigen, Zulassung vereinfachen); beide werden getrennt.
Netzanschlüsse beschleunigen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Zählertausch-CO2-Aufwand übersteigt wohl lange die Einsparung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der CO2-Aufwand für die Herstellung eines neuen Zählers übersteigt nach Einschätzung der Einreichung wahrscheinlich für lange Zeit die CO2-Einsparung durch den erzeugten Strom.
„Der Co2 Aufwand für einen neuen Zähler wird wahrscheinlich die Co2 Ensparungen für die Stromgewinne für lange Zeit übersteigen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (CO2-Bilanz des Zählers) mit einer Wertung (Zwangseinbau ist nicht nachhaltig); beide werden getrennt und neutral formuliert.
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Genossenschaftliche, gemeinnützige und solidarische Modelle unterstützen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Genossenschaftliche, gemeinnützige, solidarische und entgeltlose Modelle der Stromweitergabe sollen unterstützt werden, etwa wenn eigene Überschüsse anderen Haushalten beim Stromkostensparen helfen.
„Es sollen Genossenschaftliche, gemeinnützige, solidarische und entgeltlose Modelle unterstützt werden.“
Kommunale und genossenschaftliche Stromspeicher prüfen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Kommunale Stromspeicheranlagen sowie genossenschaftliche Speicher, in denen Überschüsse der Mitglieder zentral gespeichert werden, sollen geprüft werden.
„insbesondere kommunale Stromspeicheranlagen sollen geprüft werden.“
Technologieentwicklung voranbringen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Förderung bevorzugt lithiumfreie Heimspeicher
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 97 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Bei geförderten Dach-PV-Speichern sollten vorzugsweise lithiumfreie Systeme eingesetzt und das Instrument zur Markteinführung neuer Technologien genutzt werden.
„Besondere Förderung von batterieähnlichen Speichersystemen die nicht auf Lition-Ionen Technik basieren.“
Über den Entwurf hinaus 3 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
E-Auto-Akkus sind heute nicht effektiv als Speicher nutzbar
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 48 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der Ausbau der E-Mobilität schafft sehr große Speicherkapazitäten, die heute nicht effektiv nutzbar sind.
„Derzeit kann das Elektroauto nicht als Zwischenspeicher für den Haushalt verwendet werden. Elektroautos haben ein mehrfaches an Kapazitäten im Vergleich zu den stationären Battterien der PV-Anlagen.“
V2G ermöglicht Tag-Nacht-Verschiebung von PV-Strom
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 244 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Mit Vehicle-to-Grid könnte tagsüber überschüssiger PV-Strom im Fahrzeug gespeichert und nachts im Haushalt genutzt werden.
„Auto als Zwischenspeicher.“
Weiternutzung und Aufbereitung von Altbatterien fördern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Parallel zur Speicherförderung muss die Weiternutzung und Wiederaufbereitung von Altbatterien gefördert werden, z. B. Elektroauto-Batterien im stationären Betrieb.
„Parallel zur Förderung von Speichertechnologieen muss auch zwingend die weitere Nutzung und das Wiederaufbereitung von Altbatterien gefördert werden.“