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Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Behörde. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 36 Argumente aus rund 2 Seiten.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing allein steht

Bei 5 Streitfragen urteilt Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 36 Argumenten stehen 20 auf der Landkarte und 16 sind Einzelforderungen. 2 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 8 Argumente sind entstanden, weil sie 4 längere Textstellen geteilt hat. 6 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 2 Argumente, 0 davon auf der Landkarte

Keine kostenträchtigen Zusatzauflagen für PV

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für PV-Anlagen sollen keine zusätzlichen Auflagen gelten, die mit hohen Kosten verbunden sind.

„ohne zusätzliche Auflagen die mit hohen Kosten verbunden sind.“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Kommunen finanziell angespannt

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Die Finanzlage insbesondere kleinerer Kommunen ist angespannt.

„Dabei muss die angespannte Finanzlage insbesonders der kleineren Kommunen bedacht werden.“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the point makes a substantive claim about the Photovoltaik-Strategie. It concerns the financial capacity of small municipalities in the staged plan for PV systems on public buildings.

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 5 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

Biodiversitäts-Solarparks als Leitbild für Freiflächenanlagen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Vision für PV-Freiflächenanlagen soll Biodiversitäts-Solarparks enthalten, die neue Lebensräume für Tier- und Pflanzenwelt schaffen.

„Biodiversitäts-Solarparks, die neue Lebensräume von Tier- und Pflanzenwelt schaffen“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Autobahnraststätten-Parkplätze: PV-Pflicht wegen staatlicher Verantwortung

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema.

So steht es jetzt: Parkplätze an Autobahnraststätten sollen mit PV-Dächern bestückt werden, weil Raststätten Teil der Bundesfernstraßen sind und damit in der Verantwortung des Staates liegen.

„In Deutschland sind Raststätten Bestandteil der Bundesfernstrassen und daher in der Verantwortung des Staates“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point is on-topic: it justifies the submission's demand for PV roofs on public parking lots at motorway rest stops, but was not standalone without that PV context.

Landwirtschaftliche Förderung unabhängig von PV-Nutzung (Agri-PV)

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei Agri-PV-Freiflächenanlagen sollen die Fördermaßnahmen für Landwirte bereinigt werden, sodass die landwirtschaftliche Nutzung einer Fläche unabhängig von der gleichzeitigen Energiegewinnung gefördert wird.

„Es muss als Ziel gelten, dass die gleichzeitige Nutzung einer Fläche als Landwirtschaftlicher Grund unabhängig von der Nutzung der Fläche zur Energiegewinnung gefördert wird.“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Öffentliche Parkplätze müssen PV-Dächer erhalten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Parkplätze auf Grundstücken der öffentlichen Hand, insbesondere an Autobahnraststätten, müssen mit PV-Dächern bestückt werden.

„Parkplätze die auf Grundsstücken der öffentlichen Hand sind MÜSSEN mit PV-Dächern bestückt werden.“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Parkplatz-PV stärker fördern oder im Bebauungsplan festschreiben

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Parkplatz-PV-Anlagen sollen verstärkt gefördert bzw. in Bebauungsplänen festgeschrieben werden können.

„Parkplatz-PV-Anlagen sollen verstärkt gefördert bzw. in den Bebauungsplänen festgeschrieben werden können.“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 4 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Ggf. 100 % Förderung durch Bund/Land für öffentliche PV-Pflicht

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Wenn öffentliche Gebäude zur PV verpflichtet werden, könnte eine vollständige Förderung durch Bund oder Land als Verpflichtung nötig sein.

„Eventuell ist eine 100%-ige Förderung durch den Bund/Land als Verpflichtung notwendig.“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Ziel: PV auf allen öffentlichen Dächern ab 2024

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Ab 2024 sollen auf allen öffentlichen Dächern, auch im Bestand, PV-Anlagen laufen.

„Ziel soltle sein dass ab 2024 auf ALLEN (auch Bestand) öffentlichen Dächern PV-Anlagen laufen.“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Anbringung über 4 m derzeit nur mit bestimmten Modulen möglich

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Derzeit sind für die Anbringung in Höhen über 4 m nur bestimmte PV-Module zulässig.

„Derzeit sind nur bestimmt PV-Module für die Anbringung in Höhen über 4m möglich.“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Verbindlicher Stufenplan für PV auf öffentlichen Gebäuden

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für die Aufrüstung öffentlicher Gebäude mit PV-Anlagen soll ein Stufenplan vorgeschrieben werden, der die angespannte Finanzlage kleinerer Kommunen berücksichtigt.

„Es muss ein Stufenplan für die Aufrüstung der öffentlichen Gebäude mit PV-Anlagen vorgeschrieben werden.“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 3 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Mieterstrommodell deckt nicht alle Varianten ab

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das Mieterstrommodell deckt nicht alle Formen der Stromweitergabe ab, etwa genossenschaftliche, gemeinnützige, solidarische oder entgeltlose Modelle.

„das Mieterstrom-Model deckt nicht alle Varianten ab.“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Überschüssigen PV-Strom unbürokratisch mit anderen teilen können

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie des BMWK soll vorsehen, dass überschüssiger Strom aus PV-Anlagen einfach und ohne bürokratische Hürden mit anderen geteilt werden kann.

„Der überschüssige Strom aus PV-Anlagen kann einfach und ohne bürokratische Hürden mit anderen geteilt werden.“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent claims (unbureaucratic sharing of surplus PV power; BNetzA setting grid transit fees), so it is split and each is named in the context of the PV strategy.

Durchleitungsgebühren für geteilten PV-Strom durch die BNetzA festlegen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.

So steht es jetzt: Die notwendigen Gebühren für die Durchleitung geteilten PV-Stroms durch das Netz des Netzbetreibers sollen von der Bundesnetzagentur (BNetzA) festgelegt werden.

„Notwendige Gebühren für die Durchleitung durch das Netz des Netzbetreibers werden durch die BNetzA festgelegt.“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent claims (unbureaucratic sharing of surplus PV power; BNetzA setting grid transit fees), so it is split and each is named in the context of the PV strategy.

Balkonkraftwerke erleichtern 15 Argumente, 9 davon auf der Landkarte

Rechtssicherheit bei Montage am Balkongeländer verbessern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Rechtssicherheit bei Verwendung und Montage von PV-Modulen am Balkongeländer muss deutlich verbessert werden.

„Rechtssicherheit im Hinblick auf die Verwendung und Montage von PV-Modulenn am Balkongeländer muss deutlich verbessert werden.“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Einheitliche elektronische Meldeformulare für Stecker-PV

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für die Anmeldung insbesondere von Stecker-PV-Anlagen soll es bundesweit einheitliche, vereinfachte, elektronische Meldeformulare geben.

„Bundesweit einheitliche, vereinfachte, elektronische Meldeformulare insbesonders für die Anmeldung von Stecker-PV-Anlagen.“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Jede Schuko-Steckdose als Anschluss für Steckersolargeräte zulassen

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher.

So steht es jetzt: Jede Schuko-Steckdose soll als möglicher Anschluss für Steckersolargeräte (Balkonkraftwerke) zulässig sein, ohne dass Spezialsteckdosen verlangt werden.

„Jede Schukosteckdose muss als möglicher Anschluss zulässig sein. Keine sinnentleerte Forderung nach Spezialstecksdosen!“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Wort „sinnentleert" war wertend; neutral umformuliert, Richtung (Schuko zulassen, keine Spezialsteckdosen) bleibt erhalten, und der Bezug auf Steckersolargeräte (Kapitel 3.4) wurde ergänzt.

Leistungsschwelle für Balkonkraftwerke auf mind. 800 Wpeak

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Leistungsschwelle für Steckersolargeräte soll auf mindestens 800 Wpeak erhöht und größere Module ausdrücklich zugelassen werden, solange die maximale Einspeiseleistung nicht überschritten wird.

„Schwelle auf mindestens 800 Wpeak erhöhen. Ausdrückliche Zulassung von grösseen von PV Modulen solange die maximale Einspeiseleistung nicht überschritten wird.“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Genehmigung durch Eigentümer vereinfachen, notfalls bestimmen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Genehmigung durch Hauseigentümer und Eigentümerversammlungen für Steckersolargeräte muss vereinfacht und notfalls per Vorgabe festgelegt werden.

„Die Genehmigung durch Hauseigentümer und Eigentümmerversammlungen muss vereinfacht und notfalls bestimmt werden.“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Zustimmung zu Steckersolargeräten unter privilegierten Maßnahmen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Aufnahme von Steckersolargeräten in den Katalog privilegierter Maßnahmen wird voll unterstützt.

„Volle Zustimmung zur Aufnahme von Steckersolargeäten in den Katalog privilegierter Massnahmen.“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Rückwärtslaufende Zähler dulden

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Rückwärtslaufende Zähler sollen geduldet und der zwangsweise Einbau neuer Zähler soll unterbleiben.

„Rückwärtslaufende Zähler sind zu dulden.“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Verpflichtender Zählereinbau ökologisch nicht nachhaltig

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der verpflichtende Einbau neuer Zähler bei Steckersolargeräten wird aus ökologischer Sicht als nicht nachhaltig bewertet; rückwärtslaufende Zähler sollen geduldet werden.

„Der Zwangsweise Einbau von neuen Zählern ist aus ökologischer Sicht absolut nicht Nachhaltig.“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (CO2-Bilanz des Zählers) mit einer Wertung (Zwangseinbau ist nicht nachhaltig); beide werden getrennt und neutral formuliert.

Vision: Alle geeigneten Balkongeländer mit PV bestückt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Vision 2035 soll vorsehen, dass alle für die Stromgewinnung geeigneten Balkongeländer mit PV-Modulen (Balkonkraftwerken) bestückt sind, selbst und einfach von den Bewohnern installiert.

„Vision: Alle für die Stromgewinnung geeigneten Balkongeländer sind mit PV-Modulen bestückt (Balkonkraftwerke).“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Ausnahme in Glasbaunorm DIN 18008 für Balkon-/Fassadenmodule

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für glashaltige Balkon- und Fassadenmodule soll eine Ausnahmeregelung in der Glasbaunorm DIN 18008 analog zu der für Dachmontagen erwirkt werden.

„Ziel ist es, auch für glashaltige Balkon-/Fassadenmodule eine Ausnahmeregelung in der Glasbaunorm (DIN 18008) analog zu der für Dachmontagen zu erwirken.“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Bau- und versicherungsrechtliche Unbedenklichkeit bei Montage außerhalb des Balkongeländers

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Für Balkon-PV-Module soll bau- und versicherungsrechtliche Unbedenklichkeit garantiert werden, auch bei Anbringung außerhalb des Balkongeländers und unabhängig von der Höhe.

„garantiert eine baurechtlich- und versicherungsrechtliche Unbedenklickeit auch bei der Anbringung der PV-Module ausserhalb des Balkongeländers unabhängig von der Höhe.“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verbindet zwei unabhängig akzeptierbare Forderungen: Vereinfachung der Zulassung und Garantie der bau-/versicherungsrechtlichen Unbedenklichkeit auch bei Montage außerhalb des Geländers.

Baurechtliche Zulassung von Balkon-PV-Modulen vereinfachen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die baurechtlichen Zulassungen von Balkon-PV-Modulen (Steckersolargeräten) sollen im Rahmen der Photovoltaik-Strategie vereinfacht werden.

„Die baurechtlichen Zulassungen der Module muss vereinfacht“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verbindet zwei unabhängig akzeptierbare Forderungen: Vereinfachung der Zulassung und Garantie der bau-/versicherungsrechtlichen Unbedenklichkeit auch bei Montage außerhalb des Geländers.

Betrieb und Ausbau von Balkonkraftwerken deutlich vereinfachen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Ausbau und Betrieb von Balkonkraftwerken müssen deutlich vereinfacht werden.

„Ausbau und betrieb muss deutlich vereinfacht werden.“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Hemmnisse bei Modulzulassung beseitigen, Zulassung pragmatisch vereinfachen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme fordert, die Hemmnisse bei der Zulassung von PV-Modulen für Balkon- und Fassadenanbringung zu überprüfen und zu beseitigen und eine vereinfachte, pragmatische Zulassung bzw. Zertifizierung zu garantieren.

„Diese Hemmnisse müssen überprüft und beseitigt werden. Eine vereinfacht und pragmatische Zulassung bzw Zertifizierung von PV-Modulen muss garantiert werden.“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Höhenbeschränkung für Module) mit einer Forderung (Hemmnisse beseitigen, Zulassung vereinfachen); beide werden getrennt.

Nur bestimmte PV-Module sind für Anbringung über 4 m möglich

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach der Stellungnahme zu Kapitel 3.4 (Balkonkraftwerke) der PV-Strategie sind derzeit nur bestimmte PV-Module für die Anbringung in Höhen über 4 m möglich.

„Derzeit sind nur bestimmt PV-Module für die Anbringung in Höhen über 4m möglich.“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Höhenbeschränkung für Module) mit einer Forderung (Hemmnisse beseitigen, Zulassung vereinfachen); beide werden getrennt.

Netzanschlüsse beschleunigen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Zählertausch-CO2-Aufwand übersteigt wohl lange die Einsparung

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der CO2-Aufwand für die Herstellung eines neuen Zählers übersteigt nach Einschätzung der Einreichung wahrscheinlich für lange Zeit die CO2-Einsparung durch den erzeugten Strom.

„Der Co2 Aufwand für einen neuen Zähler wird wahrscheinlich die Co2 Ensparungen für die Stromgewinne für lange Zeit übersteigen.“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (CO2-Bilanz des Zählers) mit einer Wertung (Zwangseinbau ist nicht nachhaltig); beide werden getrennt und neutral formuliert.

Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

Genossenschaftliche, gemeinnützige und solidarische Modelle unterstützen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Genossenschaftliche, gemeinnützige, solidarische und entgeltlose Modelle der Stromweitergabe sollen unterstützt werden, etwa wenn eigene Überschüsse anderen Haushalten beim Stromkostensparen helfen.

„Es sollen Genossenschaftliche, gemeinnützige, solidarische und entgeltlose Modelle unterstützt werden.“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Kommunale und genossenschaftliche Stromspeicher prüfen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Kommunale Stromspeicheranlagen sowie genossenschaftliche Speicher, in denen Überschüsse der Mitglieder zentral gespeichert werden, sollen geprüft werden.

„insbesondere kommunale Stromspeicheranlagen sollen geprüft werden.“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Technologieentwicklung voranbringen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Förderung bevorzugt lithiumfreie Heimspeicher

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 97 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Bei geförderten Dach-PV-Speichern sollten vorzugsweise lithiumfreie Systeme eingesetzt und das Instrument zur Markteinführung neuer Technologien genutzt werden.

„Besondere Förderung von batterieähnlichen Speichersystemen die nicht auf Lition-Ionen Technik basieren.“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Über den Entwurf hinaus 3 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

E-Auto-Akkus sind heute nicht effektiv als Speicher nutzbar

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 48 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Der Ausbau der E-Mobilität schafft sehr große Speicherkapazitäten, die heute nicht effektiv nutzbar sind.

„Derzeit kann das Elektroauto nicht als Zwischenspeicher für den Haushalt verwendet werden. Elektroautos haben ein mehrfaches an Kapazitäten im Vergleich zu den stationären Battterien der PV-Anlagen.“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

V2G ermöglicht Tag-Nacht-Verschiebung von PV-Strom

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 244 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Mit Vehicle-to-Grid könnte tagsüber überschüssiger PV-Strom im Fahrzeug gespeichert und nachts im Haushalt genutzt werden.

„Auto als Zwischenspeicher.“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Weiternutzung und Aufbereitung von Altbatterien fördern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Parallel zur Speicherförderung muss die Weiternutzung und Wiederaufbereitung von Altbatterien gefördert werden, z. B. Elektroauto-Batterien im stationären Betrieb.

„Parallel zur Förderung von Speichertechnologieen muss auch zwingend die weitere Nutzung und das Wiederaufbereitung von Altbatterien gefördert werden.“

Originalstelle, Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing