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Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbH

Behörde. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 25 Argumente aus rund 3 Seiten.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbH übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbH allein steht

Bei 5 Streitfragen urteilt Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbH anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 25 Argumenten stehen 9 auf der Landkarte und 16 sind Einzelforderungen. 2 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 9 Argumente sind entstanden, weil sie 5 längere Textstellen geteilt hat. 1 Argument haben auch andere Organisationen vorgebracht. 1 Stelle hat die automatische Prüfung aussortiert.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 3 Argumente, 0 davon auf der Landkarte

§ 2 EEG kann zu Nebeneffekten auf den städtischen Baumbestand führen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Das KNE (Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende) führt an, dass das in § 2 EEG verankerte hohe öffentliche Interesse am Ausbau erneuerbarer Energien unerwünschte Nebeneffekte auf den städtischen Baumbestand haben kann.

„Das KNE weist darauf hin, dass das in § 2 EEG verankerte hohe öffentliche Interesse am Erneuerbare-Energien-Ausbau zu unerwünschten Nebeneffekten auf den städtischen Baumbestand führen kann.“

Originalstelle, Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (§ 2 EEG kann Baumbestand gefährden) mit einer Handlungsforderung (Baumschutz prüfen); beide lassen sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.

Biodiversitätsverlust spitzt sich nach KNE immer weiter zu

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Das KNE stellt fest, dass sich der Biodiversitätsverlust immer weiter zuspitzt.

„vor dem Hintergrund des sich immer weiter zuspitzenden Biodiversitätsverlustes“

Originalstelle, Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbH

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable factual premise (biodiversity loss is intensifying) with a value judgment (further action is needed); split and made standalone by naming the KNE and PV-Freiflächenanlagen.

Zielkonflikte vermeiden oder auflösbar machen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Beim Solarausbau muss es oberstes Ziel sein, schwerwiegende Zielkonflikte zu vermeiden oder Instrumente zu ihrer Auflösung bereitzustellen.

„Oberstes Ziel der Beteiligten muss es dabei sein, schwerwiegende Zielkonflikte zu vermeiden beziehungsweise Instrumente zur Verfügung zu stellen, diese aufzulösen.“

Originalstelle, Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbH

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 11 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

EEG verankert Naturschutzvereinbarkeit bei PV-Freiflächen bereits

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Vereinbarkeit des PV-Freiflächenausbaus mit dem Naturschutz ist im Erneuerbare-Energien-Gesetz bereits gesetzlich angelegt, etwa durch die mögliche Bindung der Kommunalbeteiligung an eine naturschutzverträgliche Gestaltung (§ 6 Abs. 4 S. 2 EEG) und die Lenkung der Anlagen auf benachteiligte Gebiete über die Förderkulisse.

„Beispielsweise, dass eine finanzielle Beteiligung von Kommunen von einer naturschutzverträglichen Gestaltung von PV-Freiflächenanlagen (PV-FFA) im Sinne von § 6 Abs. 4 S. 2 des Erneuerbare-Energien-Gesetzes abhängig gemacht werden kann, oder dass PV-FFA im Wege der Förderkulisse auf benachteiligte Gebiete gelenkt werden.“

Originalstelle, Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (gesetzliche Verankerung im EEG) mit einer Wertung (Begrüßung); beide werden getrennt.

KNE hat Kriterienkatalog für Biodiversität in Solarparks erstellt

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Das KNE gibt in seiner Stellungnahme zur Photovoltaik-Strategie des BMWK an, es habe bereits eine Fachveröffentlichung mit Kriterienkatalog und praxisorientierten Hinweisen für kommunale Akteure zum Arten- und Biodiversitätsschutz in Solarparks erstellt, auf die in der Begründung des EEG 2023 Bezug genommen wurde.

„Einen Kriterienkatalog und praxisorientierte Hinweise in einer Fachveröffentlichung für kommunale Akteure, wie Arten- und Biodiversitätsschutz in Solarparks optimieren werden können, hat das KNE dafür bereits erstellt. Auf die Fachveröffentlichung wurde in der Begründung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes 2023 Bezug genommen.“

Originalstelle, Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt nannte weder die Stellungnahme zur PV-Strategie noch den Gegenstand der Fachveröffentlichung; beides ist nun benannt, ohne neue Behauptungen.

Standardisierung als Voraussetzung für Privilegierung oder höhere Vergütung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eine Standardisierung wäre Voraussetzung dafür, Biodiversitäts-Solarparks erleichtert zuzulassen oder ihnen als besonderem Anlagentyp eine erhöhte Vergütung für den Mehraufwand zu gewähren.

„als besonderer Anlagentyp eine erhöhte Vergütung zur Abdeckung des Mehraufwandes erhalten.“

Originalstelle, Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbH

§ 2 EEG erlaubt, Baumschutz-Ausnahmen zugunsten erneuerbarer Energien abzuwägen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Ansicht des KNE können die Abwägungsnormen der Ausnahme- und Befreiungsregelungen im Baumschutz im Lichte des § 2 EEG grundsätzlich zugunsten des Ausbaus der erneuerbaren Energien angewendet werden.

„deren Abwägungsnormen nun im Lichte des § 2 EEG grundsätzlich zugunsten des Ausbaus der erneuerbaren Energien angewendet werden können“

Originalstelle, Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbH

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable factual claim about tree-protection rules with a legal assessment of § 2 EEG's effect and loaded wording ("ausgehebelt"); split into two neutral, standalone claims naming the KNE and the provisions.

Baumschutzregeln schützen nicht alle Bäume und kennen Ausnahmen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Darstellung des KNE schützen die Baumschutzregelungen der Länder und Kommunen nicht alle Bäume und enthalten stets Ausnahme- und Befreiungsregelungen.

„allerdings sind nicht alle Bäume durch diese Regelungen geschützt und es finden sich in den entsprechenden Regelwerken stets Ausnahme- und Befreiungsregelungen“

Originalstelle, Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbH

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable factual claim about tree-protection rules with a legal assessment of § 2 EEG's effect and loaded wording ("ausgehebelt"); split into two neutral, standalone claims naming the KNE and the provisions.

Biodiversitäts-Solarparks normieren wie Agri-PV

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Biodiversitäts-Solarparks als besonderer Anlagentyp könnten wie Agri-PV mit der DIN SPEC 91434 einem Normungsprozess unterzogen werden.

„Dieser besondere Anlagentyp könnte im Weiteren – ähnlich wie bei den besonderen Agri-PV-Anlagen mit der DIN SPEC 91434:2021-05 erfolgt – einem Normungsprozess unterzogen werden.“

Originalstelle, Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbH

Fachliche Standards für Prüfinstrumente und Gestaltung entwickeln

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Es sollte ein Prozess zur Formulierung fachlicher Standards für die Anwendung von Eingriffsregelung und Artenschutz sowie für naturverträgliche Gestaltung von Solarparks entwickelt werden.

„Das KNE empfiehlt, einen Prozess zur Formulierung fachlicher Standards für die Anwendung der Prüfinstrumente (Eingriffsregelung und Artenschutz) sowie von Standards für eine naturverträgliche Gestaltung zu entwickeln.“

Originalstelle, Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbH

Flächenkonkurrenz bereits stark zugespitzt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Flächenkonkurrenz beim Solarausbau ist schon jetzt deutlich zugespitzt.

„die schon jetzt deutlich zugespitzte Flächenkonkurrenz und die Naturverträglichkeit des Solarausbaus im Fokus“

Originalstelle, Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbH

Gemeinsame Definition von Biodiversitäts-Solarparks erarbeiten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Aufbauend auf vorliegenden Ansätzen sollte ein Prozess zur Erarbeitung einer gemeinsam getragenen Definition von Biodiversitäts-Solarparks gestartet werden.

„Das KNE empfiehlt, einen Prozess zu starten, in dem – aufbauend auf bereits vorliegenden Definitionsansätzen – eine gemeinsam getragene Definition von Biodiversitäts-Solarparks erarbeitet wird.“

Originalstelle, Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbH

Gesetzliche Verankerung des Naturschutzes bei PV-Freiflächen ist zu begrüßen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Das KNE bewertet es positiv, dass die Vereinbarkeit des PV-Freiflächenausbaus mit dem Naturschutz bereits gesetzlich angelegt ist.

„Das KNE begrüßt, dass der Aspekt der Vereinbarkeit des PV-Freiflächenausbaus mit dem Natur-schutz bereits gesetzlich angelegt ist.“

Originalstelle, Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (gesetzliche Verankerung im EEG) mit einer Wertung (Begrüßung); beide werden getrennt.

KNE: Trotz Regelungen weiterer Handlungsbedarf bei PV-Freiflächenanlagen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Das KNE sieht trotz der bestehenden gesetzlichen Regelungen weiteren Handlungsbedarf, um einen naturverträglichen Ausbau von PV-Freiflächenanlagen voranzubringen.

„besteht vor dem Hintergrund des sich immer weiter zuspitzenden Biodiversitätsverlustes aber weiterer Handlungsbedarf“

Originalstelle, Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbH

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable factual premise (biodiversity loss is intensifying) with a value judgment (further action is needed); split and made standalone by naming the KNE and PV-Freiflächenanlagen.

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 6 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

Vergütungszuschlag für verschattete Dach-PV

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für durch Baumbestand verschattete Anlagen könnte ein finanzieller Vergütungszuschlag gewährt werden, um Anreize für PV auch auf ungünstig verschatteten Dächern zu setzen.

„So wäre es beispielsweise denkbar, für die durch Baumbestand verschatteten Anlagen einen finanziellen Vergütungszuschlag anzulegen.“

Originalstelle, Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbH

Bäume werden für Dach-PV abgesägt oder gefällt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Nach Rückmeldungen aus Kommunen werden Äste oder ganze Bäume für eine höhere Lichtausbeute von Dach-PV abgesägt oder gefällt.

„So hat das KNE vermehrt Rückmeldungen aus Kommunen bekommen, wonach entweder Äste oder gar ganze Bäume für eine möglichst hohe Lichtausbeute von Dach-PV abgesägt beziehungsweise gefällt werden.“

Originalstelle, Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbH

Baumschutz beim Ausbau von Dach-PV prüfen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Das KNE hält es für erforderlich zu prüfen, wie dem Baumschutz beim Ausbau von Dach-Photovoltaik am besten Rechnung getragen werden kann.

„Es ist zu prüfen, wie dem Baumschutz beim Ausbau von Dach-PV am besten Rechnung getragen werden kann.“

Originalstelle, Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (§ 2 EEG kann Baumbestand gefährden) mit einer Handlungsforderung (Baumschutz prüfen); beide lassen sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.

Dach- und Gebäudeflächen vorrangig nutzen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Primär sollten Dach- und Gebäudeflächen genutzt werden, um den unbeplanten Außenbereich zu schonen.

„sollten primär Dach- und Gebäudeflächen genutzt werden, um den unbeplanten Außenbereich zu schonen“

Originalstelle, Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbH

Erleichterungen für Dach-PV werden begrüßt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die geplanten weiteren Erleichterungen für PV-Anlagen auf Gebäuden werden begrüßt.

„Das KNE begrüßt die weiteren geplanten Erleichterungen im Bereich der PV-Anlagen auf Gebäuden (Dach-PV).“

Originalstelle, Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbH

Gehölze im besiedelten Bereich bei Dach-PV wo möglich erhalten

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Das KNE fordert, Gehölze im besiedelten Bereich wo immer möglich zu erhalten, auch wenn Dach-Photovoltaik ausgebaut wird.

„Deshalb sollten Gehölze im besiedelten Bereich wo immer möglich erhalten werden.“

Originalstelle, Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Thema (Konflikt zwischen Dach-PV und Stadtbäumen) gehört zur PV-Strategie, daher kein off_topic; die Tatsachenaussage zu Baumfunktionen und die Erhaltungsforderung werden getrennt.

Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 3 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Hohe Akzeptanz für Solaranlagen besteht bereits

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Es gibt bereits einen hohen Grad an Zustimmung und Akzeptanz für Solaranlagen.

„Das KNE kann grundsätzlich bestätigen, dass es bereits einen hohen Grad an Zustimmung und Akzeptanz für Solaranlagen gibt.“

Originalstelle, Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbH

Akzeptanz explizit zu stärken ist zielführend

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Es ist zielführend, dass die Photovoltaik-Strategie die Akzeptanz explizit stärken will.

„Es ist zielführend, dass auch dieser Aspekt mit der Photovoltaik-Strategie explizit gestärkt werden soll.“

Originalstelle, Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbH

KNE-Kompetenz bei Erweiterung der Fachagentur Windenergie an Land einbeziehen

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Das Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende (KNE) empfiehlt, bei der Aufgabenerweiterung der Fachagentur Windenergie an Land die Arbeiten und Kompetenzen des KNE im Solarenergiebereich zu berücksichtigen und beide Einrichtungen komplementär abzugrenzen.

„Das KNE empfiehlt, die bereits jahrelangen Arbeiten, Qualifikationen, Austauschangebote und Netzwerkkompetenzen des KNE im Solarenergiebereich in den Überlegungen zur Aufgabenerweiterung der Fachagentur Windenergie an Land zu berücksichtigen.“

Originalstelle, Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt nannte das KNE und den Bezugsrahmen nicht; die Umschreibung benennt Akteur und Einrichtungen, ohne die Aussage zu ändern.

Europapolitische Instrumente nutzen 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Behörden kennen neue EU-Vorgaben unzureichend

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Den Vollzugsbehörden sind die neuesten unionsrechtlichen Vorgaben oft nur unzureichend bekannt, was zu Unsicherheit und übervorsichtigem Handeln führt.

„Leider sind nach unseren Erkenntnissen den zuständigen, das Recht anwendenden, Behörden die neusten unionsrechtlichen Vorgaben oft nur unzureichend bekannt“

Originalstelle, Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbH

Leitfäden zu neuen EU-Regelungen erstellen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Gut verständliche Leitfäden auf EU- bzw. Bundesebene sollten erarbeitet werden, um die Anwendung der neuen Regelungen zu verbessern.

„Das KNE empfiehlt, gut verständliche Leitfäden auf EU-Ebene zu erarbeiten bzw. Leitfäden auf Ebene des Bundes zu erstellen“

Originalstelle, Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbH

Aussortiert 1 Argument

Stadtbäume: Habitat, Mikroklima, CO2-Bindung, Staubfilter, Wohnumfeld

Die maschinelle Redaktion hat es überarbeitet, die erneute Prüfung fand weiter einen Mangel (nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle). Deshalb aussortiert.

Fassung der Maschine: Das KNE führt an, dass Bäume im städtischen Bereich wichtige Funktionen erfüllen: als Habitate für Tierarten, für das Mikroklima, die CO2-Bindung, die Staubfilterung und die Wohnumfeldqualität.

„gerade im städtischen Bereich haben Bäume wichtige Funktionen: als Habitate für Tierarten, zur Regulierung des Mikroklimas, für die CO2-Bindung und die Staubfilterung, aber auch für die Wohnumfeld-Qualität.“

Originalstelle, Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Thema (Konflikt zwischen Dach-PV und Stadtbäumen) gehört zur PV-Strategie, daher kein off_topic; die Tatsachenaussage zu Baumfunktionen und die Erhaltungsforderung werden getrennt.