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ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Verband oder Verein. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 91 Argumente aus rund 9 Seiten.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem ZDH übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo ZDH allein steht

Bei 15 Streitfragen urteilt ZDH anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Weitere 7 anzeigen

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 91 Argumenten stehen 71 auf der Landkarte, 19 sind Einzelforderungen und 1 ist eine offene Frage. 4 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 28 Argumente sind entstanden, weil sie 18 längere Textstellen geteilt hat. 35 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht. 2 Stellen hat die automatische Prüfung aussortiert.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 9 Argumente, 4 davon auf der Landkarte

Ziele der PV-Strategie wichtig und notwendig

Dasselbe Argument hat auch WI Energy GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Ausbauziele der Photovoltaik-Strategie des BMWK werden als anspruchsvoll, aber wichtig und notwendig für den Ausbau erneuerbarer Energien bewertet.

„Dabei sind die strategischen Zielbilder richtig und wichtig.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

PV-Strategie des BMWK enthält zu wenige konkrete Maßnahmen und neue Wege

Dasselbe Argument hat auch Enpal B.V. vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme hält die Photovoltaik-Strategie des BMWK für unzureichend, weil sie zu wenige konkrete Maßnahmen und neue Ansätze enthalte, um den angestrebten Ausbau der Solarenergie deutlich zu beschleunigen.

„der vorliegende Entwurf an vielen Stellen eher allgemeine Zielstellungen enthält“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Konventionelle Kraftwerke nur begrenzt flexibel

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Konventionelle Kraftwerke sind fast ausschließlich grundlastfähig und daher nur begrenzt flexibel, um Bedarfsspitzen an windstillen, trüben Tagen zu decken.

„Konventionelle Kraftwerke sind fast ausschließlich grundlastfähig und daher nur begrenzt flexibel.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Entwurf nur bedingt als Grundlage für Solarpaket I und II geeignet

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Entwurf der PV-Strategie eignet sich nach Ansicht der Einreichenden nur bedingt als Grundlage für die geplanten Gesetzespakete (Solarpaket I und II).

„weswegen sich der Entwurf nur bedingt als Grundlage für die geplanten Gesetzespakete eignet“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable description of the draft's content (general goals, few concrete measures) with an evaluative conclusion about its suitability as a basis for Solarpaket I and II; split into the two.

Anreize und Regulierung für diskriminierungsfreien Datenzugang schaffen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Es müssen dringend Anreize und Regulierungen für einen diskriminierungsfreien Zugang zu Produktdaten geschaffen werden, auch in enger Verzahnung mit dem Daten-Institut.

„Es müssen dringend Anreize geschaffen und Regulierungen für einen diskriminierungsfreien Zugang zu Daten etabliert werden.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Beim PV-Ausbau muss die Qualität neben der Quantität erhalten bleiben

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der ZDH fordert, dass beim im Entwurf der PV-Strategie angestrebten Ausbau der Photovoltaik die Qualität der Ausführung nicht hinter der Quantität zurücktreten darf.

„Bei aller Quantität muss die Qualität erhalten bleiben.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a value demand (quality must be preserved alongside quantity) with a checkable factual claim (only well-crafted installations deliver safety and maximum yield); split into two and named the actor and instrument.

Datenqualität und -verfügbarkeit aktuell unzureichend

Dasselbe Argument hat auch ZVEH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Qualität und Verfügbarkeit der Produktdaten decken derzeit nicht die Bedarfe moderner, gewerkeübergreifender Konfiguratoren.

„Weder Qualität noch Verfügbarkeit decken die Bedarfe moderner, gewerkeübergreifender Konfiguratoren.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Häufige EEG-Änderungen schaden der Rechtssicherheit für PV-Freiflächen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Regelmäßige Gesetzesänderungen wie beim EEG (sechsmalige Änderung seit 2009) tragen nicht zur Rechtssicherheit bei und dürften zu Verunsicherung geführt haben.

„Regelmäßige Gesetzesänderungen, wie beim EEG, sind hierfür nicht zuträglich.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a demand for legal certainty beyond the BauNVO with a separate claim that frequent EEG amendments undermine it; each can be accepted or rejected independently.

Häufige EEG-Änderungen seit 2009 dürften zu Verunsicherung geführt haben

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die sechsmalige Änderung des EEG seit 2009 dürfte nach Ansicht der Stellungnahme zu zunehmender Verunsicherung geführt haben, und regelmäßige Gesetzesänderungen wie beim EEG gelten als der Rechtssicherheit nicht zuträglich.

„Auch die sechsmalige Änderung des EEG seit 2009 dürfte zu einer zunehmenden Verunsicherung geführt haben.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently assessable claims: divergent legal interpretation in environmental/nature/heritage law, and EEG amendments causing uncertainty. Split into two.

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 6 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Rechtssicherheit über die BauNVO hinaus durch Klarstellungen schaffen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Für den Ausbau von Freiflächen-PV soll über die Baunutzungsverordnung hinaus Rechtssicherheit geschaffen werden, etwa durch Klarstellungen oder standardisierte Regelungen.

„Es bedarf daher auch über die Baunutzungsverordnung hinaus der Schaffung von Rechtssicherheit, bspw. in Form von Klarstellungen oder auch standardisierten Regelungen.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a demand for legal certainty beyond the BauNVO with a separate claim that frequent EEG amendments undermine it; each can be accepted or rejected independently.

Erleichterungen für Bauleitplanverfahren begrüßt

Dasselbe Argument hat auch ib vogt-GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die vorgeschlagenen Erleichterungen für Bauleitplanverfahren für Freiflächen-PV werden grundsätzlich begrüßt.

„Der Ansatz für vereinfachte Bauleitverfahren für Freiflächenanlagen ist zu begrüßen.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Freiflächen-PV in Gewerbegebieten könnte Gewerbe verdrängen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Klarstellung in der BauNVO könnte zu mehr Freiflächen-PV in Gewerbe- und Industriegebieten führen und so die Flächenkonkurrenz verschärfen und Gewerbe verdrängen.

„Wir sehen jedoch die Gefahr, dass es in Folge der Klarstellung zu einer verstärkten Errichtung von Freiflächen-PV-Anlagen in Gewerbe- und Industriegebieten kommt“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

BauNVO-Klarstellung zu PV in Gewerbegebieten ist zu begrüßen

Dasselbe Argument hat auch BEC Energie Consult GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die angestrebte Klarstellung in der Baunutzungsverordnung zur bundeseinheitlichen Zulässigkeit von PV-Anlagen in Gewerbe- und Industriegebieten wird begrüßt.

„Die Klarstellung der Zulässigkeit von PV-Anlagen als Hauptanlagen in Gewerbegebieten und die grundlegende Zulässigkeit von PV-Anlagen in Industriegebieten begrüßen wir.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Gewerbeflächen für Handwerksbetriebe sind knapp

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: In vielen Kommunen ist das Angebot an verfügbaren Gewerbeflächen für Handwerksbetriebe schon jetzt sehr knapp.

„In vielen Kommunen ist das Angebot an verfügbaren Gewerbeflächen für Handwerksbetriebe bereits jetzt sehr knapp.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Substantive claim on the strategy's subject: it supports the argument that allowing PV in commercial zones could intensify land competition. False alarm for off_topic.

Umwelt-, Natur- und Denkmalschutzrecht werden teils uneinheitlich ausgelegt

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Im Umwelt-, Natur- und Denkmalschutzrecht wird die Rechtslage teilweise sehr unterschiedlich ausgelegt, was den PV-Ausbau auf Freiflächen hemmt.

„Auch in den Bereichen des Umwelt-, Natur- sowie im Denkmalschutzrecht kommt es zu einer teilweise sehr unterschiedlichen Auslegung der Rechtslage.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently assessable claims: divergent legal interpretation in environmental/nature/heritage law, and EEG amendments causing uncertainty. Split into two.

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 10 Argumente, 9 davon auf der Landkarte

Denkmalschutz und erneuerbare Energien ausgewogen abwägen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei PV auf Denkmälern soll eine ausgewogene Berücksichtigung zwischen Nutzung erneuerbarer Energien und Denkmalerhalt erfolgen.

„Hier sollte allerdings eine ausgewogene Berücksichtigung zwischen der Nutzung erneuerbarer Energien und der Erhaltung von Denkmälern erfolgen.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Prüfung Denkmalschutz und PV-Dachanlagen positiv

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Prüfung von Lösungen für die negativen Wechselwirkungen zwischen Denkmalschutz und PV-Dachanlagen wird positiv gesehen, da PV auf Baudenkmälern erhebliche Potenziale freisetzen könnte.

„könnte – in Kombination mit den anderen geplanten Maßnahmen – erhebliche Potenziale freisetzen“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Entbürokratisierung des PV-Einbaus im BMWK-Entwurf wird begrüßt

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der ZDH begrüßt, dass der Entwurf der PV-Strategie des BMWK vorsieht, den Einbau von PV-Anlagen in allen Bereichen zu entbürokratisieren und dadurch attraktiv zu machen.

„den Einbau von PV-Anlagen in allen Bereichen zu entbürokratisieren und dadurch attraktiv zu machen gedenkt“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined the welcome of the draft's deregulation aim with a separate assessment that the strategic target images are correct; these can be accepted or rejected independently.

Flexibilisierung und Anzeigepflicht bauen Bürokratie ab und setzen Ausbaupotenzial frei

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Flexibilisierung des Parallelbetriebs und die Anzeigepflicht im Änderungsfall würden bürokratische Hürden abbauen und dadurch weitere Potenziale für den zügigen Ausbau der installierten PV-Leistung realisieren.

„um bürokratische Hürden abzubauen und damit weitere Potenziale für den zügigen Ausbau der installierten PV-Leistung zu realisieren“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte die Bewertung als richtiger Schritt mit der überprüfbaren Wirkungsbehauptung (Bürokratieabbau, Ausbaupotenzial); beide lassen sich unabhängig akzeptieren oder ablehnen.

MaStR-Anmeldung für Laien oft zu aufwendig und kaum durchführbar

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Anmeldung im Marktstammdatenregister ist nach Darstellung des ZDH für Laien oftmals zu zeitaufwendig und kaum durchführbar, da zum Teil Fachkenntnisse erforderlich sind.

„Bereits die Anmeldung im Marktstammdatenregister ist für Laien oftmals zu zeitaufwendig und kaum durchführbar“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion: Das ursprüngliche Element mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Aufwand der Anmeldung), eine Bewertung (Vereinfachung begrüßt) und einen Vorschlag (Schnittstelle); diese lassen sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.

Vereinfachung der MaStR-Anmeldung und Vermeidung von Dopplungen begrüßt

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie angedachte Vereinfachung der Anmeldung im Marktstammdatenregister und die Vermeidung von Dopplungen werden begrüßt.

„Wir begrüßen daher die angedachte Vereinfachung der Anmeldung und Vermeidung von Dopplungen.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion: Das ursprüngliche Element mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Aufwand der Anmeldung), eine Bewertung (Vereinfachung begrüßt) und einen Vorschlag (Schnittstelle); diese lassen sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.

Flexibler Parallelbetrieb und Anzeigepflicht im Änderungsfall sind richtiger Schritt

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie vorgesehene Flexibilisierung des Parallelbetriebs von Voll- und Teileinspeisung und der Wechsel zu einer Anzeigepflicht im Änderungsfall statt jährlicher Meldung werden als richtiger Schritt bewertet.

„Die Flexibilisierung im Hinblick auf den Parallelbetrieb von Anlagen zur Voll- und Teileinspeisung und damit unter anderem der Wechsel hin zu einer Anzeigepflicht im Änderungsfall statt einer jährlichen Meldung erachten wir als richtigen Schritt“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte die Bewertung als richtiger Schritt mit der überprüfbaren Wirkungsbehauptung (Bürokratieabbau, Ausbaupotenzial); beide lassen sich unabhängig akzeptieren oder ablehnen.

Höhere Vergütung für Volleinspeisung

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 190 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie soll die Wirtschaftlichkeit durch eine höhere Vergütung für Volleinspeisung verbessern.

„Wir unterstützen ausdrücklich eine höhere Vergütung für Anlagen, deren Strom vollständig eingespeist wird“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Volleinspeise-Vergütung setzt Anreize zur Vollbelegung von Dächern

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Eine höhere Vergütung für vollständig eingespeisten Strom würde laut Stellungnahme mehr Anreize zur Vollbelegung von Dächern schaffen, auch für Handwerksbetriebe mit größeren Dachflächen als für den Eigenstrombedarf nötig.

„um mehr Anreize zur Vollbelegung von Dächern zu ermöglichen. Dies könnte zusätzliche Anreize auch für Handwerksbetriebe schaffen“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a stated position (support for higher full-feed-in remuneration) with a causal claim about incentives for full roof occupancy; split into the two.

PV zuerst auf Gewerbe- und Industriedächern

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 65 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Der Solarausbau soll zuallererst auf den großen Dachflächen von Gewerbe- und Industriehallen erfolgen.

„sollten deshalb zuvorderst die Flächenpotenziale von Dachflächen genutzt werden“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

Mieterstrom-Änderungen und Entbürokratisierung begrüßt

Dasselbe Argument hat auch Germanwatch vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die in der Strategie vorgesehenen Änderungen beim Mieterstrom, insbesondere die Entbürokratisierung, sind zu begrüßen.

„Wir begrüßen die Maßnahmen zur Vereinfachung im Bereich des Mieterstroms. Insbesondere muss das Mieterstromrecht umsetzbarer und einfacher werden.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Mieterstrom-Vereinfachung würde in Großstädten viel Potenzial freisetzen

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Einreichenden erwarten, dass die Vereinfachung des Mieterstroms (Maßnahme 3.3 der PV-Strategie) gerade in Großstädten sehr viel PV-Potenzial freisetzen würde.

„Gerade in den Großstädten würde diese Maßnahme sehr viel Potenzial freisetzen.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Zustimmung/Forderung (Wertung) und die Prognose zum Potenzial in Großstädten (empirische Aussage) sind unabhängig voneinander akzeptierbar; beide nun mit Bezug auf Abschnitt 3.3 des Entwurfs formuliert.

Balkonkraftwerke erleichtern 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Abschaffung von Meldepflichten ohne zu versteuernde Strommengen unterstützt

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.

So steht es jetzt: Der ZDH unterstützt in der Konsultation zur Photovoltaik-Strategie die Abschaffung der Meldepflichten für Anlagenbetreiber ohne zu versteuernde Strommengen.

„Meldepflichten für Anlagebetreiber ohne zu versteuernde Strommengen“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled the end of the annual VAT return duty with the end of reporting duties, which a reader could judge separately. The passage also backs further bureaucracy reduction, so that became a third point.

Steckerfertige Balkonanlagen sicher ausführen, ZVEH-Vorgaben beachten

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.

So steht es jetzt: Steckerfertige Balkonanlagen müssen laut Stellungnahme sicher ausgeführt werden, wobei die Vorgaben des ZVEH (Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke) zu beachten sind.

„Aber auch steckerfertige Balkonanlagen müssen sicher ausgeführt werden. Hier sind die Vorgaben des ZVEH zu beachten.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two independently acceptable claims: reducing bureaucracy and simplifying grid connection, and safe execution of plug-in balcony systems per ZVEH rules. It is split into one point for each.

Netzanschlüsse beschleunigen 25 Argumente, 21 davon auf der Landkarte

Schnittstelle zu Verteilernetzbetreibern könnte Anmeldung erheblich entlasten

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Eine Schnittstelle zwischen Marktstammdatenregister und Verteilernetzbetreibern könnte erheblich entlasten, sodass der schriftliche Nachweis der Eintragung gegenüber dem Verteilernetzbetreiber entfallen könnte.

„Gegebenenfalls kann hier die Schaffung einer Schnittstelle zu den Verteilernetzbetreibern (VNB) eine erhebliche Entlastung darstellen“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion: Das ursprüngliche Element mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Aufwand der Anmeldung), eine Bewertung (Vereinfachung begrüßt) und einen Vorschlag (Schnittstelle); diese lassen sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.

Uneinheitliche Netzanschlussverfahren bremsen den Ausbau

Dasselbe Argument hat auch ZVEH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Uneinheitliche und zu komplizierte Netzanschluss- und Inbetriebnahmeverfahren der über 800 Netzbetreiber haben den Ausbau von PV-Anlagen, Wärmepumpen und Ladestationen verlangsamt.

„Bislang haben uneinheitliche und zu komplizierte Netzanschlussbegehren und Inbetriebnahmeverfahren der Netzbetreiber den Ausbau bei PV-Anlagen sowie bei Verbrauchseinrichtungen“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

EEG erfasst weder andere Verbrauchseinrichtungen noch einheitliche TAB

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Im reformierten EEG fehlt laut der Stellungnahme der Bezug zu Netzanschlussbegehren für andere Verbrauchseinrichtungen sowie eine Vereinheitlichung der Technischen Anschlussbedingungen (TAB).

„Zudem fehlt der Bezug zu Netzanschlussbegehren für andere Verbrauchs­einrichtungen und eine Vereinheitlichung der Technischen Anschlussbedingungen (TAB).“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed two checkable claims about what the reformed EEG lacks with a demand to harmonize the TAB quickly; split into separate claims.

TAB der Netzbetreiber schnell vereinheitlichen

Dasselbe Argument hat auch ZVEH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Technischen Anschlussbedingungen der Netzbetreiber sollten so schnell wie möglich vereinheitlicht werden.

„Die TAB der Netzbetreiber sollten so schnell wie möglich vereinheitlicht werden.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Über 800 Netzbetreiber mit unterschiedlichen Anforderungen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei über 800 Energieversorgungsunternehmen müssen unterschiedliche Anschlussbedingungen und Anmeldeprozesse eingehalten werden, und Netzbetreiber fordern trotz einheitlicher Formulare E1-E8 oft unterschiedliche Unterlagen.

„bei über 800 Energieversorgungsunternehmen unterschiedliche Anschlussbedingungen und unterschiedliche Anmeldeprozesse eingehalten werden müssen“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Bundesweit einheitliches Portal für Netzanmeldung

Dasselbe Argument hat auch Viessmann Group vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Der digitale Anmeldeprozess beim Netzbetreiber soll über ein bundesweit einheitliches Portal möglich sein, das Verteilnetzbetreiber anerkennen müssen.

„bundesweit einheitliches digitales Anmeldeverfahren über ein zentrales Web-Portal für alle Anlagen“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Echte digitale Abwicklung per maschinenlesbarem Datensatz

Dasselbe Argument hat auch ZVEH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Netzanschlussbegehren und Inbetriebnahme müssen in echter digitaler Form möglich sein, indem der Fachbetrieb die Daten als maschinenlesbaren Datensatz über eine Schnittstelle bereitstellt.

„sollte die benötigten Informationen als maschinenlesbaren Datensatz, z.B. aus einem Konfigurator heraus, über eine Schnittstelle bereitstellen können“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

EEG-Reform: kein Zwang zu einheitlichen Netzanschluss-Webportalen

Dasselbe Argument hat auch ZVEH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Der ZVEH führt an, das reformierte EEG enthalte für die Webportale zum Netzanschluss von PV-Anlagen nur den Hinweis auf eine möglichst einheitliche Ausgestaltung, aber keinen Zwang zu einheitlichem Portal oder Prozess, keinen Bezug zu Netzanschlussbegehren für andere Verbrauchseinrichtungen und keine Vereinheitlichung der Technischen Anschlussbedingungen (TAB).

„aber kein Zwang zur Einheitlichkeit oder zur Nutzung ein und desselben Portals“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Netzanschlussverfahren bis 1 MW vereinheitlichen und digitalisieren

Dasselbe Argument hat auch HDE vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Anforderungen für Netzanschluss und Anmeldung sollen auch für Anlagen über 30 kW (bis 1 MW) vereinheitlicht und vor 2025 über ein Datenportal digitalisiert werden.

„sollten schneller vorgenommen werden und nicht nur auf kleine Anlagen beschränkt sein“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Netzverstärkung und -ausbau sollen ohne Speicher höchste Priorität haben

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Solange keine nennenswerten Speicherkapazitäten vorhanden sind, soll in der PV-Strategie die Verstärkung der Netze und die Beschleunigung des Netzausbaus höchste Priorität haben.

„Solange keinen nennenswerten Speicherkapazitäten vorhanden sind, hat die Verstärkung der Netze bzw. die Beschleunigung des Netzausbaus höchste Priorität.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine prüfbare Tatsachenaussage (Gleichzeitigkeit, Netzüberlastungsgefahr) mit einer Prioritätsforderung; beide sind getrennt zustimmungsfähig.

PV-Gleichzeitigkeit birgt Gefahr von Erzeugungsspitzen und Netzüberlastung

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Weil PV-Strom gleichzeitig erzeugt wird, besteht vor allem in dünn besiedelten Gebieten oder bei vielen Anlagen die Gefahr von Erzeugungsspitzen und Netzüberlastungen.

„Die Produktion von PV-Strom unterliegt der Gleichzeitigkeit, wodurch insbesondere in dünn besiedelten Gebieten oder bei einer hohen Anzahl von Anlagen die Gefahr von Erzeugungsspitzen und Netzüberlastungen besteht.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine prüfbare Tatsachenaussage (Gleichzeitigkeit, Netzüberlastungsgefahr) mit einer Prioritätsforderung; beide sind getrennt zustimmungsfähig.

PV-Gleichzeitigkeit gefährdet Netze ohne Speicher

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Wegen der Gleichzeitigkeit der PV-Erzeugung drohen Erzeugungsspitzen und Netzüberlastungen, besonders in dünn besiedelten Gebieten oder bei vielen Anlagen.

„wodurch insbesondere in dünn besiedelten Gebieten oder bei einer hohen Anzahl von Anlagen die Gefahr von Erzeugungsspitzen und Netzüberlastungen besteht“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

VNB verlangen je Gebiet erneute, meist einjährige Installateur-Registrierung

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Verteilernetzbetreiber (VNB) können je Netzgebiet eine erneute Registrierung der Installateure verlangen, meist nur für ein Jahr befristet.

„Die Möglichkeit der VNB, je Gebiet eine erneute Registrierung der Installateure, meist auch nur mit einer Begrenzung für ein Jahr, zu verlangen“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (VNB-Registrierungspraxis) mit einer Forderung (bundesweites Verzeichnis); beide werden getrennt.

Zentrales Installateursverzeichnis: Zweck nachvollziehbar

Dasselbe Argument hat auch Enpal B.V. vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Forderung nach einem zentralen Installateursverzeichnis für die gegenseitige Anerkennung durch alle Netzbetreiber ist grundsätzlich nachvollziehbar.

„Hier ist ein digitales, bundesweit gültiges Installateur-Verzeichnis zu schaffen, welches von allen VNB anerkannt wird“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Vereinfachungen bei Netzanschluss und Inbetriebnahme sollten umfassender sein

Dasselbe Argument hat auch ZVEH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Der ZVEH hält die bisherigen Vereinfachungen bei Netzanschluss und Inbetriebnahme von PV-Anlagen für nicht weitreichend genug; sie sollten umfassender ausfallen.

„Die bereits erfolgten Vereinfachungen beim Netzanschluss und der Inbetriebnahme könnten jedoch noch umfassender sein.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Anlagenzertifikat „unter Auflage“ hat Zertifizierung bisher nur verbessert

Dasselbe Argument hat auch TÜV-Verband vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Der TÜV-Verband hält fest, dass die Einführung des Anlagenzertifikats „unter Auflage“ im Sommer 2022 den Zertifizierungsprozess für Anlagen von 135 bis 950 kW bereits verbessert, den Zertifizierungsstau aber nicht gelöst hat.

„Das zwischenzeitlich eingeführte „Anlagenzertifikat unter Auflage“ (vorläufiges Zertifikat) reicht auch nicht aus, denn der Stau bei den Zertifizierungen ist offensichtlich zu groß.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Lange Wartezeiten für Anlagenzertifikate

Dasselbe Argument hat auch Mercedes-Benz Group AG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Für neue Anlagenzertifikate muss derzeit mit 10–12 Monaten Bearbeitungs- bzw. Wartezeit gerechnet werden, teils werden in der Branche keine neuen Aufträge angenommen.

„wenn ein Zertifizierer einen Auftrag annehme, mit 6-12 Monaten oder noch deutlich längerer Bearbeitungszeit zu rechnen sei“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Zertifizierungspflicht ab 135 kW verzögert PV-Ausbau wegen fehlender Stellen

Dasselbe Argument hat auch Energiekonzepte Deutschland GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Zertifizierungspflicht ab 135 kW hindert bzw. verzögert den Ausbau von PV-Anlagen, weil es insbesondere zu wenige Zertifizierungsstellen gibt.

„Betriebe berichten uns davon, dass es nicht ausreichend Zertifizierer gibt“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Datenbank für Einheitenzertifikate dringend erforderlich

Dasselbe Argument hat auch ZVEH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie (S. 24) erwähnte Datenbank für Einheitenzertifikate wird als dringend erforderlich angesehen.

„Eine Datenbank für Einheitenzertifikate halten wir für dringend erforderlich.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Datenbank löst das Zertifizierungsproblem nicht

Dasselbe Argument hat auch DEG Sonne + Wärme GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Eine Datenbank für Anlagen-/Zertifizierungsdaten ist zwar sinnvoll, löst das Zertifizierungsproblem aber nicht.

„Ob die propagierte Datenbank für Einheitenzertifikate allein betrachtet hier die Lösung darstellt, ist zu bezweifeln“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Grenze der Anlagenzertifizierung auf mindestens 500 kW erhöhen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Kurzfristig erscheint nur die Erhöhung der Grenze für die Anlagenzertifizierung auf mindestens 500 kW als Lösung für den Engpass.

„Kurzfristig erscheint nur die Erhöhung der Grenze für die Anlagenzertifizierung auf mindestens 500 kW eine Lösung bei diesem Engpass zu bieten.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Beschleunigung soll Anlagen- und Einheitenzertifikate der PV-Strategie umfassen

Dasselbe Argument hat auch ZVEH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme fordert, dass die in der PV-Strategie (Seite 24) erwähnten Einheitenzertifikate und Anlagenzertifikate als getrennte Begriffe behandelt werden und die Beschleunigung der Zertifizierung beide Zertifikatsformen betrifft.

„Die beiden Begriffe sind getrennt voneinander zu betrachten und die Beschleunigung betrifft auch beide Formen der Zertifikate.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Bürokratie für den Netzanschluss soll abgebaut werden

Dasselbe Argument hat auch ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energie vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Bürokratie für den Anschluss von Verbrauchern und Erzeugern ans Netz soll abgebaut werden.

„Um den PV-Ausbau wirksam voranzutreiben, ist es unabdingbar, den bürokratischen Aufwand zu reduzieren und das Netzanschlussverfahren zu vereinfachen.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Netzanschluss und Inbetriebnahme von PV-Anlagen wurden bereits vereinfacht

Dasselbe Argument hat auch ZVEH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Bei Netzanschluss und Inbetriebnahme von PV-Anlagen hat es bereits Vereinfachungen gegeben.

„Die bereits erfolgten Vereinfachungen beim Netzanschluss und der Inbetriebnahme“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Unklar, ob Bestandsanlagen ohne Zertifikat nach sechs Monaten vom Netz müssen

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Bei Bestandsanlagen ist nach der Stellungnahme unklar, ob sie nach sechs Monaten wieder vom Netz gehen müssen, wenn dann noch kein Anlagenzertifikat vorgelegt werden kann.

„So steht bei Bestandsanlagen die Frage im Raum, ob diese nach sechs Monaten wieder vom Netz gehen müsse“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion: Zwei unabhängig akzeptierbare Aussagen: Unzulänglichkeit des vorläufigen Zertifikats und Rechtsunsicherheit für Bestandsanlagen nach sechs Monaten.

Energie- und Steuerrecht verzahnen 9 Argumente, 7 davon auf der Landkarte

Weiterer Bürokratieabbau im Steuerrecht erwünscht

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Weitere Vereinfachungen und der Abbau bürokratischer Hürden im Steuerrecht werden unterstützt.

„ebenso wie den weiteren Abbau bürokratischer Hürden und“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Forderung: Statusverlust von Spezial-Investmentfonds verhindern

Dasselbe Argument hat auch BVI vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie soll um die Maßnahme ergänzt werden, den Statusverlust von Spezial-Investmentfonds durch gewerbliche Einnahmen aus PV-Stromerzeugung zu verhindern.

„plädieren wir für die Ergänzung der Maßnahme „Statusverlust von Spezial-Investmentfonds durch gewerbliche Einkünfte bei Stromerzeugung aus PV verhindern“.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Investmentsteuerrecht verhindert faktisch PV bei Spezialfonds

Dasselbe Argument hat auch BVI vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Bürokratische Hemmnisse im Investmentsteuerrecht verbieten den Einsatz von PV-Anlagen auf Fondsimmobilien faktisch, weshalb dort kaum PV betrieben wird.

„Aktuell findet der Betrieb von PV-Anlagen bei Immobilien, die von einem Spezial-Investmentfonds gehalten werden, nicht statt.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Konkreter Änderungsvorschlag zu § 26 Nr. 7a InvStG

Dasselbe Argument hat auch BVI vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: § 26 Nr. 7a InvStG soll so gefasst werden, dass Einnahmen aus Stromerzeugung/-lieferung aus erneuerbaren Energien oder Ladestationen im Zusammenhang mit Vermietung für die Grenze unberücksichtigt bleiben, statt sie nur auf 10 Prozent anzuheben.

„Von einer prozentualen Begrenzung im Verhältnis zu den gesamten Einnahmen des Fonds sollte daher Abstand genommen werden.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Finale Anwendungserlasse zeitgleich mit Inkrafttreten veröffentlichen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das Bundesministerium der Finanzen soll finale Anwendungserlasse bzw. -schreiben in unmittelbarem zeitlichem Zusammenhang mit dem Inkrafttreten des Gesetzes veröffentlichen, damit die Anwendung sicher und zielgerichtet ist.

„Veröffentlichung von finalen Anwendungserlassen bzw. Anwendungsschreiben durch“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Nullsteuersatz: Entwurf und finaler Erlass weichen ab

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Beim Nullsteuersatz für bestimmte PV-Anlagen beurteilt der finale Anwendungserlass einiges anders als der zuvor veröffentlichte Entwurf, was bei Handwerksbetrieben Fragen aufwirft.

„Nullsteuersatz für bestimmte PV-Anlagen einige Fra-“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Wegfall der USt-Jahreserklärung für PV-Kleinunternehmen ist folgerichtig und positiv

Dasselbe Argument hat auch DIHK vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Das Vorhaben, die Pflicht zur Abgabe einer Umsatzsteuer-Jahreserklärung für PV-Kleinunternehmen aufzuheben, wird als folgerichtig und für die Betreiber positiv bewertet.

„Wir unterstützen die Abschaffung der Pflicht zur Abgabe von Umsatzsteuer-Jahreserklärungen für PV-Kleinunternehmen“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Steuerliche Anreize fördern PV-Verbreitung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Zusätzliche steuerliche Anreize und Erleichterungen können die Verbreitung von PV-Anlagen unterstützen.

„Die Schaffung weiterer steuerlicher Anreize und Erleichterungen kann die Verbreitung der PV-Anlagen unterstützen.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Weiterer Bürokratieabbau und Steuervereinfachung bei PV unterstützt

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.

So steht es jetzt: Der ZDH unterstützt in der Konsultation zur Photovoltaik-Strategie einen weiteren Abbau bürokratischer Hürden und weitere Vereinfachungen im Steuerrecht.

„den weiteren Abbau bürokratischer Hürden und weitere Vereinfachungen im Steuerrecht“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled the end of the annual VAT return duty with the end of reporting duties, which a reader could judge separately. The passage also backs further bureaucracy reduction, so that became a third point.

Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 6 Argumente, 6 davon auf der Landkarte

PV-Strategie: Produktion durch Begleitmaßnahmen und Kreditbedingungen stützen

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme fordert, dass die Photovoltaik-Strategie auch produktionsseitig flankierende Maßnahmen vorsieht, darunter attraktive Investitions- und Kreditbedingungen, um die Wettbewerbsfähigkeit der Produktion zu sichern und internationale Abhängigkeiten zu vermeiden.

„Anders als in den 2010er Jahren ist es wichtig, auch produktionsseitig flankierende Maßnahmen zu ergreifen, um die Wettbewerbsfähigkeit der Produktionsebene sicherzustellen und internationale Abhängigkeiten zu vermeiden.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point is a single demand; the flagged mix came from the embedded contrast with the 2010s and the aims, so it is reworded as the submission's call for action and names the strategy.

Resilienz der PV-Wertschöpfungskette dringend aufbauen

Dasselbe Argument hat auch Enpal B.V. vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: In der Photovoltaik-Wertschöpfungskette muss mit Blick auf die Lieferketten dringend Resilienz aufgebaut werden.

„Lieferengpässe müssen durch resiliente Lieferketten verhindert werden“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Rückholung der PV-Produktion nach Europa begrüßt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Initiative, die Produktion von Modulen, Wechselrichtern und Komponenten nach Deutschland und Europa zurückzuholen, wird begrüßt; Abwanderung der Produktionsstätten muss nachhaltig verhindert werden.

„Wir begrüßen die Initiative, die Produktion von Solarmodulen, Photovoltaik-Wechselrichtern und Komponenten (wieder) nach Deutschland und Europa zu holen.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Heimische PV-Lieferkette ging durch Nachfrageschwäche und Industriepolitik verloren

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die vollständige deutsche PV-Lieferkette ging wegen geringer Nachfrage und entschiedenerer Industriepolitik anderer Länder durch Marktanteilsverluste und Firmenschließungen verloren.

„Aufgrund einer geringen Nachfrage sowie einer entschiedeneren Industriepolitik in anderen Ländern kam es jedoch zu Verlusten von Marktanteilen“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Lieferengpässe bei Komponenten können den EE-Ausbau bremsen

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 92 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Engpässe bei Energiewendetechnologien wie PV-Modulen können den Ausbau erneuerbarer Energien ausbremsen (Kapitel 3.8 der Strategie).

„Lieferengpässe müssen durch resiliente Lieferketten verhindert werden, um den Ausbau nicht zu verlangsamen.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Wettbewerbsposition europäischer Hersteller verbessert sich

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Gestiegene Transportkosten, längere Frachtzeiten und die durch EE-Anreize erhöhte inländische Nachfrage verbessern die Wettbewerbsposition deutscher und europäischer Hersteller.

„hat und wird sich nun die Wettbewerbsposition deutscher und europäischer Hersteller allerdings verbessern.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Fachkräfte sichern 17 Argumente, 13 davon auf der Landkarte

Dauerhafte, auskömmliche Förderung der Ausstattungsmodernisierung von ÜBS

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.

So steht es jetzt: Die Modernisierung der Ausstattung von Überbetrieblichen Berufsbildungsstätten (ÜBS), die das Kerngeschäft leisten, soll nach Ansicht der Einreichung dauerhaft und auskömmlich gefördert werden.

„Hier braucht es gleichermaßen die dauerhafte und auskömmliche Förderung der Modernisierung der Ausstattung von ÜBS.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The original combined two independently assessable demands (consider core ÜBS in the strategy; fund equipment modernization permanently) and used unexplained abbreviations; split and spelled out ÜBS/ÜLU context.

Förderprogramm „passgenaue Besetzung“ entfristen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das auf zwei Jahre befristete Programm „passgenaue Besetzung“ soll entfristet werden, mit dauerhafter unbefristeter Personalförderung des Bundes.

„Das genannte Förderprogramm „passgenaue Besetzung“ sollte zum dauerhaften Gelingen der Ziele allerdings entfristet werden.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

PV-Strategie: Weiterentwicklung der ÜLU-Lehrgänge wird begrüßt

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema, ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme begrüßt, dass die Photovoltaik-Strategie auch die inhaltliche Weiterentwicklung der Lehrgänge der Überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung im Handwerk (ÜLU) für die Klimaberufe berücksichtigt.

„Wir begrüßen, dass auch hier die inhaltliche Weiterentwicklung der Lehrgänge der Überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung im Handwerk (ÜLU) der entsprechenden Berufe mitgedacht wird.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Substantive claim about a training measure of the strategy, so not off-topic; rewritten to name the strategy and spell out the ÜLU acronym so it stands alone.

ÜBS-Kompetenzzentren nur mit dauerhaft gesicherter Finanzierung

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Die Weiterentwicklung der Überbetrieblichen Berufsbildungsstätten (ÜBS) zu Kompetenzzentren, wie sie die Photovoltaik-Strategie vorsieht, wird begrüßt, setzt aber eine dauerhaft gesicherte Finanzierung voraus.

„Die Weiterentwicklung der Überbetrieblichen Berufsbildungsstätten (ÜBS) zu Kompetenzzentren begrüßen wir gleichermaßen. Hierfür muss aber die Finanzierung dauerhaft sichergestellt sein.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt nannte die ÜBS nur als Abkürzung und ließ offen, auf welches Vorhaben er sich bezieht. Die Neufassung nennt die Einrichtungen und die Strategie, Aussage und Richtung bleiben gleich.

Fachkundenachweis für Installation beibehalten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Nachweis der fachlichen Kenntnis für die Installation von PV-Anlagen ist grundsätzlich sinnvoll und beizubehalten.

„Der Nachweis der fachlichen Kenntnis der Installation von PV-Anlagen ist grundsätzlich sinnvoll und daher beizubehalten.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Nur handwerklich gut ausgeführte PV-Anlagen bieten Sicherheit und maximale Erträge

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der ZDH behauptet, dass nur eine handwerklich gut ausgeführte PV-Anlage Sicherheit und maximale Erträge gewährleistet.

„Nur eine handwerklich gut ausgeführte PV-Anlage bietet Sicherheit und maximale Erträge.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a value demand (quality must be preserved alongside quantity) with a checkable factual claim (only well-crafted installations deliver safety and maximum yield); split into two and named the actor and instrument.

PV-Strategie S. 29: Sätze zu Kurzschulungen und Berufsabschluss irreführend

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache oder Wertung unsicher.

So steht es jetzt: Die Einreichung hält zwei Sätze im Abschnitt 3.9 „Fachkräfte sichern“ der Photovoltaik-Strategie (S. 29) für irreführend, weil sie arbeitsmarktpolitische Instrumente (Schnelleinweisungen/Kurzschulungen) und bildungspolitische Instrumente (Ziel Berufsabschluss für alle jungen Menschen) nicht unterscheiden.

„Hier muss differenziert werden zwischen arbeitsmarktpolitischen Instrumenten wie Schnelleinweisungen/Kurzschulungen“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original nannte nicht eindeutig den Bezug (Abschnitt 3.9 der PV-Strategie); der Anspruch bleibt unverändert, nur der Kontext wurde ergänzt.

Befristung erschwert die Gewinnung passender Mitarbeiter

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Wegen der Befristung auf zwei Jahre ist die Gewinnung passender Mitarbeiter für die Förderstellen regelmäßig ein Stolperstein, zumal sich der Fachkräftemangel verschärft.

„Die Gewinnung von passenden Mitarbeitern für diese Tätigkeit stellt sich aufgrund der Befristung auf zwei Jahre regelmäßig als Stolperstein dar.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Kurzschulungen mit Weg zum Berufsabschluss verknüpfen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Kurzschulungen sollen mit Konzepten verbunden werden, wie die qualifikatorische Lücke zum Berufsabschluss anschließend geschlossen wird.

„Die Nutzung von Kurzschulungen sollte also mit Konzepten verknüpft sein, wie im Anschluss die qualifikatorische Lücke zu dem als Ziel genannten Berufsabschluss geschlossen werden kann.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Geringqualifizierte sind großes Potenzial gegen Fachkräftebedarf

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Integration und Höherqualifizierung Geringqualifizierter können den Fachkräftebedarf in den für den PV-Hochlauf relevanten Handwerksberufen signifikant reduzieren.

„stellen ein großes Wirkungspotenzial dar, um den Fachkräftebedarf in den für den PV-Hochlauf relevanten Handwerksberufen signifikant zu reduzieren.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion: Falscher Alarm: Der Punkt behandelt den Fachkräftebedarf für den PV-Hochlauf (Kapitel Fachkräfte der PV-Strategie) und ist inhaltlich ein Thema der Konsultation.

Maßnahmen zur Fachkräftesicherung in der PV-Strategie begrüßt

Dasselbe Argument hat auch Nordrhein-Westfalen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie vorgeschlagenen Maßnahmen zur Sicherung von Fachkräften werden begrüßt.

„Wir begrüßen die dargestellten Maßnahmen.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Nachwuchsgewinnung für Klimaberufe begrüßt

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Die Maßnahmen zur Nachwuchsgewinnung für die Klimaberufe werden begrüßt.

„Die Maßnahmen im Zuge der Nachwuchsgewinnung für die Klimaberufe begrüßen wir.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion: Das ist eine inhaltliche Position zu einer Maßnahme der PV-Strategie, nämlich zur Nachwuchsgewinnung für die Klimaberufe. Der Off-topic-Alarm ist daher unbegründet.

Stärkung von Aus- und Weiterbildung begrüßt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Stärkung von Aus- und Weiterbildung wird begrüßt, da klassische Qualifizierungswege das unverzichtbare Fundament der Fachkräftebasis sind.

„da diese klassischen Qualifizierungswege das unverzichtbare Fundament einer hochqualifizierten Fachkräftebasis in Deutschland darstellen.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Bessere Handwerksplanung spart Fachkräfte und Material

Dasselbe Argument hat auch ZVEH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Durch bessere Planung im ausführenden Handwerk lassen sich Fachkräfte und Material effizienter einsetzen, was die umfängliche Bereitstellung von Produktdaten durch Hersteller voraussetzt.

„dass ein effizienter Einsatz von Fachkräften und Material durch das ausführende Handwerk insbesondere voraussetzt, dass die Hersteller umfänglich Produktdaten bereitstellen“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

„Allerdings wird dabei allzu oft übersehen, dass ein effizienter Einsatz von Fachkräften und Material“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Kern-ÜBS haben weniger Ressourcen zur Entwicklung zu Kompetenzzentren

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: ÜBS im Kerngeschäft verfügen über weniger personelle und materielle Ressourcen, um sich zu Kompetenzzentren zu entwickeln, die eher neuartige Projekte mit Strahlkraft verfolgen.

„Diese ÜBS haben nämlich weniger personelle und materielle Ressourcen für die Entwicklung zu Kompetenzzentren.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Konfiguratoren und digitale Tools sparen Fachkräfte und Material

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Durch Konfiguratoren und digitale Tools kann die Projektplanung im Handwerk deutlich vereinfacht werden, wodurch Fachkräfte und Material eingespart werden.

„So kann durch Konfiguratoren und digitale Tools die Planung von Projekten im Handwerk, etwa die Installation von PV-Anlagen, deutlich vereinfacht werden“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Strategie soll auch Kerngeschäfts-ÜBS berücksichtigen, nicht nur Kompetenzzentren

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.

So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie soll nicht nur die Weiterentwicklung von Überbetrieblichen Berufsbildungsstätten (ÜBS) zu Kompetenzzentren in den Blick nehmen, sondern auch jene ÜBS berücksichtigen, die die überbetriebliche Lehrlingsunterweisung (ÜLU) und die Meisterausbildung in den Klimaberufen leisten.

„ÜBS, die das Kerngeschäft leisten, also die Durchführung der ÜLU sowie der danach folgenden Meisterausbildung in den Klimaberufen dürfen bei der Strategie nicht außer Acht gelassen werden.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The original combined two independently assessable demands (consider core ÜBS in the strategy; fund equipment modernization permanently) and used unexplained abbreviations; split and spelled out ÜBS/ÜLU context.

Technologieentwicklung voranbringen 3 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Schnittstelle Forschung–Handwerk mitdenken und Kooperationen ausbauen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei der Technologieentwicklung muss die Schnittstelle zu ausführenden Betrieben, insbesondere dem Handwerk, mitgedacht und Kooperationen zwischen Forschung und Handwerk weiter vorangetrieben werden, damit Neuerungen schnell in die Praxis kommen.

„Kooperationen zwischen Forschung und Handwerk müssen weiter vorangetrieben werden, um neue Produkte und Erkenntnisse schnell in die Praxis zu bringen.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Forschung zu Photovoltaik und Batterietechnik ist sehr wichtig

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Forschung im Bereich Photovoltaik und Batterietechnik wird in der Stellungnahme zum Strategieabschnitt „Technologieentwicklung voranbringen“ der PV-Strategie 2023 als grundsätzlich sehr wichtig bezeichnet.

„Grundsätzlich ist die Forschung im Bereich der Photovoltaik und Batterietechnik sehr wichtig“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined a claim about the importance of PV/battery research with a welcoming of innovation funding; a reader could accept one without the other, so it is split and made standalone.

Technologieentwicklung in der PV-Strategie wird ausdrücklich begrüßt

Dasselbe Argument hat auch Niedersachsen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Das für Energie zuständige niedersächsische Ministerium begrüßt es ausdrücklich, dass die Photovoltaik-Strategie 2023 die Technologieentwicklung voranbringen will.

„eine Förderung von Innovationen sehr zu begrüßen“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Über den Entwurf hinaus 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Entwurf enthält keine Maßnahmen zu flexiblen Kraftwerken

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der vorliegende Entwurf der Photovoltaik-Strategie 2023 enthält keine Maßnahmen und Handlungsfelder zum Ausbau flexibler Kraftwerke.

„Dahingehende Maßnahmen und Handlungsfelder sind in dem vorliegenden Entwurf jedoch nicht enthalten.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine Forderung (Ausbau flexibler Kraftwerke ist nötig) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (der Entwurf enthält keine solchen Maßnahmen); beides lässt sich unabhängig annehmen oder ablehnen.

Rascher Ausbau flexibler Kraftwerke ist über die Handlungsfelder hinaus nötig

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Über die im Entwurf der Photovoltaik-Strategie 2023 identifizierten Handlungsfelder hinaus bedarf es eines raschen Ausbaus flexibler Kraftwerke, um Bedarfsspitzen an windstillen und trüben Tagen zu decken.

„Über die identifizierten Handlungsfelder hinaus bedarf es daher eines raschen Ausbaus flexibler Kraftwerke.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine Forderung (Ausbau flexibler Kraftwerke ist nötig) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (der Entwurf enthält keine solchen Maßnahmen); beides lässt sich unabhängig annehmen oder ablehnen.

Aussortiert 2 Argumente

Ausreichend lange Fristen für künftige Beteiligung

Von der automatischen Prüfung aussortiert (Bemerkung über das Verfahren).

Fassung der Maschine: Wegen der Komplexität der Thematik soll künftig auf ausreichend lange Fristen für eine vertiefte Auseinandersetzung geachtet werden.

„ist zukünftig zudem auf ausreichend lange Fristen zu achten“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt betrifft nur das Konsultationsverfahren (Länge künftiger Fristen), nicht die Photovoltaik-Strategie oder ihre Maßnahmen; es gibt keine inhaltliche Aussage zum Gegenstand.

Geringqualifizierte gezielt adressieren

Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher).

Fassung der Maschine: Die große Gruppe der Geringqualifizierten soll gezielt durch Nachqualifizierung und Übergangsbereich angesprochen werden.

„sollte auch die große Gruppe der Geringqualifizierten zielgerichtet adressiert werden.“

Originalstelle, ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks