Lagebild / Organisationen / ZDH
ZDH – Zentralverband des Deutschen Handwerks
Verband oder Verein. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 91 Argumente aus rund 9 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem ZDH übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- ZVEHin 38 von 38 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 16 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 16 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- OSNATECH GmbHin 20 von 21 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 25 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 21 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 20 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 40 von 45 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 24 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 23 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 25 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 23 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 28 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 28 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 28 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 54 von 64 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 21 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 25 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 29 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 19 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 28 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 32 von 39 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 27 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 27 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 26 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 47 von 58 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 21 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 20 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 38 von 48 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 32 von 41 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 28 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 21 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 24 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 24 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 27 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 36 von 47 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 29 von 39 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 17 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 49 von 67 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 16 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 18 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 23 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 16 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 18 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 20 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 13 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 18 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 12 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 25 von 39 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 9 von 18 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- sonnen GmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 28 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 19 von 23 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Haus und Grund Deutschlandin 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 22 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 18 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 18 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 34 von 44 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 23 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 32 von 42 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 32 von 42 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 35 von 47 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 34 von 47 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 14 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 16 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 16 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 35 von 51 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 13 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 13 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 10 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 16 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 14 von 24 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BFBin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 24 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 24 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Bundesverband GebäudeGrünin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 23 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 38 von 48 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 34 von 45 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Leasing AGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- RLVin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 18 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 10 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 5 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 1 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo ZDH allein steht
Bei 15 Streitfragen urteilt ZDH anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Das Vorhaben als Ganzes
Die Nutzung selbst erzeugten Stroms vor Ort sollte im Mittelpunkt der PV-Förderung stehen.
Das Vorhaben als Ganzes
Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie blendet die Netzinfrastruktur weitgehend aus.
Das Vorhaben als Ganzes
Der sparsame Umgang mit Grund und Boden soll beim PV-Ausbau Vorrang haben.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Energie- und Steuerrecht verzahnen
Die bisherigen steuerrechtlichen Vereinfachungen für PV-Betreiber sind positiv zu bewerten.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen
Die Wettbewerbsposition deutscher und europäischer PV-Hersteller verbessert sich derzeit.
Weitere 7 anzeigen
Balkonkraftwerke erleichtern
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Die Grenze der Zertifikatspflicht soll auf 1 MWp angehoben werden.
Balkonkraftwerke erleichtern
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Der Denkmalschutz soll beim Ausbau von Dach-PV grundsätzlich nachrangig sein.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 91 Argumenten stehen 71 auf der Landkarte, 19 sind Einzelforderungen und 1 ist eine offene Frage. 4 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 28 Argumente sind entstanden, weil sie 18 längere Textstellen geteilt hat. 35 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht. 2 Stellen hat die automatische Prüfung aussortiert.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 9 Argumente, 4 davon auf der Landkarte
Ziele der PV-Strategie wichtig und notwendig
Dasselbe Argument hat auch WI Energy GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Ausbauziele der Photovoltaik-Strategie des BMWK werden als anspruchsvoll, aber wichtig und notwendig für den Ausbau erneuerbarer Energien bewertet.
„Dabei sind die strategischen Zielbilder richtig und wichtig.“
PV-Strategie des BMWK enthält zu wenige konkrete Maßnahmen und neue Wege
Dasselbe Argument hat auch Enpal B.V. vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme hält die Photovoltaik-Strategie des BMWK für unzureichend, weil sie zu wenige konkrete Maßnahmen und neue Ansätze enthalte, um den angestrebten Ausbau der Solarenergie deutlich zu beschleunigen.
„der vorliegende Entwurf an vielen Stellen eher allgemeine Zielstellungen enthält“
Konventionelle Kraftwerke nur begrenzt flexibel
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Konventionelle Kraftwerke sind fast ausschließlich grundlastfähig und daher nur begrenzt flexibel, um Bedarfsspitzen an windstillen, trüben Tagen zu decken.
„Konventionelle Kraftwerke sind fast ausschließlich grundlastfähig und daher nur begrenzt flexibel.“
Entwurf nur bedingt als Grundlage für Solarpaket I und II geeignet
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Entwurf der PV-Strategie eignet sich nach Ansicht der Einreichenden nur bedingt als Grundlage für die geplanten Gesetzespakete (Solarpaket I und II).
„weswegen sich der Entwurf nur bedingt als Grundlage für die geplanten Gesetzespakete eignet“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable description of the draft's content (general goals, few concrete measures) with an evaluative conclusion about its suitability as a basis for Solarpaket I and II; split into the two.
Anreize und Regulierung für diskriminierungsfreien Datenzugang schaffen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es müssen dringend Anreize und Regulierungen für einen diskriminierungsfreien Zugang zu Produktdaten geschaffen werden, auch in enger Verzahnung mit dem Daten-Institut.
„Es müssen dringend Anreize geschaffen und Regulierungen für einen diskriminierungsfreien Zugang zu Daten etabliert werden.“
Beim PV-Ausbau muss die Qualität neben der Quantität erhalten bleiben
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der ZDH fordert, dass beim im Entwurf der PV-Strategie angestrebten Ausbau der Photovoltaik die Qualität der Ausführung nicht hinter der Quantität zurücktreten darf.
„Bei aller Quantität muss die Qualität erhalten bleiben.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a value demand (quality must be preserved alongside quantity) with a checkable factual claim (only well-crafted installations deliver safety and maximum yield); split into two and named the actor and instrument.
Datenqualität und -verfügbarkeit aktuell unzureichend
Dasselbe Argument hat auch ZVEH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Qualität und Verfügbarkeit der Produktdaten decken derzeit nicht die Bedarfe moderner, gewerkeübergreifender Konfiguratoren.
„Weder Qualität noch Verfügbarkeit decken die Bedarfe moderner, gewerkeübergreifender Konfiguratoren.“
Häufige EEG-Änderungen schaden der Rechtssicherheit für PV-Freiflächen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Regelmäßige Gesetzesänderungen wie beim EEG (sechsmalige Änderung seit 2009) tragen nicht zur Rechtssicherheit bei und dürften zu Verunsicherung geführt haben.
„Regelmäßige Gesetzesänderungen, wie beim EEG, sind hierfür nicht zuträglich.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a demand for legal certainty beyond the BauNVO with a separate claim that frequent EEG amendments undermine it; each can be accepted or rejected independently.
Häufige EEG-Änderungen seit 2009 dürften zu Verunsicherung geführt haben
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die sechsmalige Änderung des EEG seit 2009 dürfte nach Ansicht der Stellungnahme zu zunehmender Verunsicherung geführt haben, und regelmäßige Gesetzesänderungen wie beim EEG gelten als der Rechtssicherheit nicht zuträglich.
„Auch die sechsmalige Änderung des EEG seit 2009 dürfte zu einer zunehmenden Verunsicherung geführt haben.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently assessable claims: divergent legal interpretation in environmental/nature/heritage law, and EEG amendments causing uncertainty. Split into two.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 6 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
Rechtssicherheit über die BauNVO hinaus durch Klarstellungen schaffen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Für den Ausbau von Freiflächen-PV soll über die Baunutzungsverordnung hinaus Rechtssicherheit geschaffen werden, etwa durch Klarstellungen oder standardisierte Regelungen.
„Es bedarf daher auch über die Baunutzungsverordnung hinaus der Schaffung von Rechtssicherheit, bspw. in Form von Klarstellungen oder auch standardisierten Regelungen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a demand for legal certainty beyond the BauNVO with a separate claim that frequent EEG amendments undermine it; each can be accepted or rejected independently.
Erleichterungen für Bauleitplanverfahren begrüßt
Dasselbe Argument hat auch ib vogt-GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die vorgeschlagenen Erleichterungen für Bauleitplanverfahren für Freiflächen-PV werden grundsätzlich begrüßt.
„Der Ansatz für vereinfachte Bauleitverfahren für Freiflächenanlagen ist zu begrüßen.“
Freiflächen-PV in Gewerbegebieten könnte Gewerbe verdrängen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Klarstellung in der BauNVO könnte zu mehr Freiflächen-PV in Gewerbe- und Industriegebieten führen und so die Flächenkonkurrenz verschärfen und Gewerbe verdrängen.
„Wir sehen jedoch die Gefahr, dass es in Folge der Klarstellung zu einer verstärkten Errichtung von Freiflächen-PV-Anlagen in Gewerbe- und Industriegebieten kommt“
BauNVO-Klarstellung zu PV in Gewerbegebieten ist zu begrüßen
Dasselbe Argument hat auch BEC Energie Consult GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die angestrebte Klarstellung in der Baunutzungsverordnung zur bundeseinheitlichen Zulässigkeit von PV-Anlagen in Gewerbe- und Industriegebieten wird begrüßt.
„Die Klarstellung der Zulässigkeit von PV-Anlagen als Hauptanlagen in Gewerbegebieten und die grundlegende Zulässigkeit von PV-Anlagen in Industriegebieten begrüßen wir.“
Gewerbeflächen für Handwerksbetriebe sind knapp
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: In vielen Kommunen ist das Angebot an verfügbaren Gewerbeflächen für Handwerksbetriebe schon jetzt sehr knapp.
„In vielen Kommunen ist das Angebot an verfügbaren Gewerbeflächen für Handwerksbetriebe bereits jetzt sehr knapp.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Substantive claim on the strategy's subject: it supports the argument that allowing PV in commercial zones could intensify land competition. False alarm for off_topic.
Umwelt-, Natur- und Denkmalschutzrecht werden teils uneinheitlich ausgelegt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Im Umwelt-, Natur- und Denkmalschutzrecht wird die Rechtslage teilweise sehr unterschiedlich ausgelegt, was den PV-Ausbau auf Freiflächen hemmt.
„Auch in den Bereichen des Umwelt-, Natur- sowie im Denkmalschutzrecht kommt es zu einer teilweise sehr unterschiedlichen Auslegung der Rechtslage.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently assessable claims: divergent legal interpretation in environmental/nature/heritage law, and EEG amendments causing uncertainty. Split into two.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 10 Argumente, 9 davon auf der Landkarte
Denkmalschutz und erneuerbare Energien ausgewogen abwägen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei PV auf Denkmälern soll eine ausgewogene Berücksichtigung zwischen Nutzung erneuerbarer Energien und Denkmalerhalt erfolgen.
„Hier sollte allerdings eine ausgewogene Berücksichtigung zwischen der Nutzung erneuerbarer Energien und der Erhaltung von Denkmälern erfolgen.“
Prüfung Denkmalschutz und PV-Dachanlagen positiv
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Prüfung von Lösungen für die negativen Wechselwirkungen zwischen Denkmalschutz und PV-Dachanlagen wird positiv gesehen, da PV auf Baudenkmälern erhebliche Potenziale freisetzen könnte.
„könnte – in Kombination mit den anderen geplanten Maßnahmen – erhebliche Potenziale freisetzen“
Entbürokratisierung des PV-Einbaus im BMWK-Entwurf wird begrüßt
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der ZDH begrüßt, dass der Entwurf der PV-Strategie des BMWK vorsieht, den Einbau von PV-Anlagen in allen Bereichen zu entbürokratisieren und dadurch attraktiv zu machen.
„den Einbau von PV-Anlagen in allen Bereichen zu entbürokratisieren und dadurch attraktiv zu machen gedenkt“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined the welcome of the draft's deregulation aim with a separate assessment that the strategic target images are correct; these can be accepted or rejected independently.
Flexibilisierung und Anzeigepflicht bauen Bürokratie ab und setzen Ausbaupotenzial frei
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Flexibilisierung des Parallelbetriebs und die Anzeigepflicht im Änderungsfall würden bürokratische Hürden abbauen und dadurch weitere Potenziale für den zügigen Ausbau der installierten PV-Leistung realisieren.
„um bürokratische Hürden abzubauen und damit weitere Potenziale für den zügigen Ausbau der installierten PV-Leistung zu realisieren“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte die Bewertung als richtiger Schritt mit der überprüfbaren Wirkungsbehauptung (Bürokratieabbau, Ausbaupotenzial); beide lassen sich unabhängig akzeptieren oder ablehnen.
MaStR-Anmeldung für Laien oft zu aufwendig und kaum durchführbar
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Anmeldung im Marktstammdatenregister ist nach Darstellung des ZDH für Laien oftmals zu zeitaufwendig und kaum durchführbar, da zum Teil Fachkenntnisse erforderlich sind.
„Bereits die Anmeldung im Marktstammdatenregister ist für Laien oftmals zu zeitaufwendig und kaum durchführbar“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das ursprüngliche Element mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Aufwand der Anmeldung), eine Bewertung (Vereinfachung begrüßt) und einen Vorschlag (Schnittstelle); diese lassen sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.
Vereinfachung der MaStR-Anmeldung und Vermeidung von Dopplungen begrüßt
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie angedachte Vereinfachung der Anmeldung im Marktstammdatenregister und die Vermeidung von Dopplungen werden begrüßt.
„Wir begrüßen daher die angedachte Vereinfachung der Anmeldung und Vermeidung von Dopplungen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das ursprüngliche Element mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Aufwand der Anmeldung), eine Bewertung (Vereinfachung begrüßt) und einen Vorschlag (Schnittstelle); diese lassen sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.
Flexibler Parallelbetrieb und Anzeigepflicht im Änderungsfall sind richtiger Schritt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie vorgesehene Flexibilisierung des Parallelbetriebs von Voll- und Teileinspeisung und der Wechsel zu einer Anzeigepflicht im Änderungsfall statt jährlicher Meldung werden als richtiger Schritt bewertet.
„Die Flexibilisierung im Hinblick auf den Parallelbetrieb von Anlagen zur Voll- und Teileinspeisung und damit unter anderem der Wechsel hin zu einer Anzeigepflicht im Änderungsfall statt einer jährlichen Meldung erachten wir als richtigen Schritt“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte die Bewertung als richtiger Schritt mit der überprüfbaren Wirkungsbehauptung (Bürokratieabbau, Ausbaupotenzial); beide lassen sich unabhängig akzeptieren oder ablehnen.
Höhere Vergütung für Volleinspeisung
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 190 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie soll die Wirtschaftlichkeit durch eine höhere Vergütung für Volleinspeisung verbessern.
„Wir unterstützen ausdrücklich eine höhere Vergütung für Anlagen, deren Strom vollständig eingespeist wird“
Volleinspeise-Vergütung setzt Anreize zur Vollbelegung von Dächern
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine höhere Vergütung für vollständig eingespeisten Strom würde laut Stellungnahme mehr Anreize zur Vollbelegung von Dächern schaffen, auch für Handwerksbetriebe mit größeren Dachflächen als für den Eigenstrombedarf nötig.
„um mehr Anreize zur Vollbelegung von Dächern zu ermöglichen. Dies könnte zusätzliche Anreize auch für Handwerksbetriebe schaffen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a stated position (support for higher full-feed-in remuneration) with a causal claim about incentives for full roof occupancy; split into the two.
PV zuerst auf Gewerbe- und Industriedächern
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 65 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der Solarausbau soll zuallererst auf den großen Dachflächen von Gewerbe- und Industriehallen erfolgen.
„sollten deshalb zuvorderst die Flächenpotenziale von Dachflächen genutzt werden“
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Mieterstrom-Änderungen und Entbürokratisierung begrüßt
Dasselbe Argument hat auch Germanwatch vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die in der Strategie vorgesehenen Änderungen beim Mieterstrom, insbesondere die Entbürokratisierung, sind zu begrüßen.
„Wir begrüßen die Maßnahmen zur Vereinfachung im Bereich des Mieterstroms. Insbesondere muss das Mieterstromrecht umsetzbarer und einfacher werden.“
Mieterstrom-Vereinfachung würde in Großstädten viel Potenzial freisetzen
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreichenden erwarten, dass die Vereinfachung des Mieterstroms (Maßnahme 3.3 der PV-Strategie) gerade in Großstädten sehr viel PV-Potenzial freisetzen würde.
„Gerade in den Großstädten würde diese Maßnahme sehr viel Potenzial freisetzen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Zustimmung/Forderung (Wertung) und die Prognose zum Potenzial in Großstädten (empirische Aussage) sind unabhängig voneinander akzeptierbar; beide nun mit Bezug auf Abschnitt 3.3 des Entwurfs formuliert.
Balkonkraftwerke erleichtern 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Abschaffung von Meldepflichten ohne zu versteuernde Strommengen unterstützt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Der ZDH unterstützt in der Konsultation zur Photovoltaik-Strategie die Abschaffung der Meldepflichten für Anlagenbetreiber ohne zu versteuernde Strommengen.
„Meldepflichten für Anlagebetreiber ohne zu versteuernde Strommengen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled the end of the annual VAT return duty with the end of reporting duties, which a reader could judge separately. The passage also backs further bureaucracy reduction, so that became a third point.
Steckerfertige Balkonanlagen sicher ausführen, ZVEH-Vorgaben beachten
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Steckerfertige Balkonanlagen müssen laut Stellungnahme sicher ausgeführt werden, wobei die Vorgaben des ZVEH (Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke) zu beachten sind.
„Aber auch steckerfertige Balkonanlagen müssen sicher ausgeführt werden. Hier sind die Vorgaben des ZVEH zu beachten.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two independently acceptable claims: reducing bureaucracy and simplifying grid connection, and safe execution of plug-in balcony systems per ZVEH rules. It is split into one point for each.
Netzanschlüsse beschleunigen 25 Argumente, 21 davon auf der Landkarte
Schnittstelle zu Verteilernetzbetreibern könnte Anmeldung erheblich entlasten
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine Schnittstelle zwischen Marktstammdatenregister und Verteilernetzbetreibern könnte erheblich entlasten, sodass der schriftliche Nachweis der Eintragung gegenüber dem Verteilernetzbetreiber entfallen könnte.
„Gegebenenfalls kann hier die Schaffung einer Schnittstelle zu den Verteilernetzbetreibern (VNB) eine erhebliche Entlastung darstellen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das ursprüngliche Element mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Aufwand der Anmeldung), eine Bewertung (Vereinfachung begrüßt) und einen Vorschlag (Schnittstelle); diese lassen sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.
Uneinheitliche Netzanschlussverfahren bremsen den Ausbau
Dasselbe Argument hat auch ZVEH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Uneinheitliche und zu komplizierte Netzanschluss- und Inbetriebnahmeverfahren der über 800 Netzbetreiber haben den Ausbau von PV-Anlagen, Wärmepumpen und Ladestationen verlangsamt.
„Bislang haben uneinheitliche und zu komplizierte Netzanschlussbegehren und Inbetriebnahmeverfahren der Netzbetreiber den Ausbau bei PV-Anlagen sowie bei Verbrauchseinrichtungen“
EEG erfasst weder andere Verbrauchseinrichtungen noch einheitliche TAB
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Im reformierten EEG fehlt laut der Stellungnahme der Bezug zu Netzanschlussbegehren für andere Verbrauchseinrichtungen sowie eine Vereinheitlichung der Technischen Anschlussbedingungen (TAB).
„Zudem fehlt der Bezug zu Netzanschlussbegehren für andere Verbrauchseinrichtungen und eine Vereinheitlichung der Technischen Anschlussbedingungen (TAB).“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed two checkable claims about what the reformed EEG lacks with a demand to harmonize the TAB quickly; split into separate claims.
TAB der Netzbetreiber schnell vereinheitlichen
Dasselbe Argument hat auch ZVEH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Technischen Anschlussbedingungen der Netzbetreiber sollten so schnell wie möglich vereinheitlicht werden.
„Die TAB der Netzbetreiber sollten so schnell wie möglich vereinheitlicht werden.“
Über 800 Netzbetreiber mit unterschiedlichen Anforderungen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei über 800 Energieversorgungsunternehmen müssen unterschiedliche Anschlussbedingungen und Anmeldeprozesse eingehalten werden, und Netzbetreiber fordern trotz einheitlicher Formulare E1-E8 oft unterschiedliche Unterlagen.
„bei über 800 Energieversorgungsunternehmen unterschiedliche Anschlussbedingungen und unterschiedliche Anmeldeprozesse eingehalten werden müssen“
Bundesweit einheitliches Portal für Netzanmeldung
Dasselbe Argument hat auch Viessmann Group vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der digitale Anmeldeprozess beim Netzbetreiber soll über ein bundesweit einheitliches Portal möglich sein, das Verteilnetzbetreiber anerkennen müssen.
„bundesweit einheitliches digitales Anmeldeverfahren über ein zentrales Web-Portal für alle Anlagen“
Echte digitale Abwicklung per maschinenlesbarem Datensatz
Dasselbe Argument hat auch ZVEH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Netzanschlussbegehren und Inbetriebnahme müssen in echter digitaler Form möglich sein, indem der Fachbetrieb die Daten als maschinenlesbaren Datensatz über eine Schnittstelle bereitstellt.
„sollte die benötigten Informationen als maschinenlesbaren Datensatz, z.B. aus einem Konfigurator heraus, über eine Schnittstelle bereitstellen können“
EEG-Reform: kein Zwang zu einheitlichen Netzanschluss-Webportalen
Dasselbe Argument hat auch ZVEH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der ZVEH führt an, das reformierte EEG enthalte für die Webportale zum Netzanschluss von PV-Anlagen nur den Hinweis auf eine möglichst einheitliche Ausgestaltung, aber keinen Zwang zu einheitlichem Portal oder Prozess, keinen Bezug zu Netzanschlussbegehren für andere Verbrauchseinrichtungen und keine Vereinheitlichung der Technischen Anschlussbedingungen (TAB).
„aber kein Zwang zur Einheitlichkeit oder zur Nutzung ein und desselben Portals“
Netzanschlussverfahren bis 1 MW vereinheitlichen und digitalisieren
Dasselbe Argument hat auch HDE vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Anforderungen für Netzanschluss und Anmeldung sollen auch für Anlagen über 30 kW (bis 1 MW) vereinheitlicht und vor 2025 über ein Datenportal digitalisiert werden.
„sollten schneller vorgenommen werden und nicht nur auf kleine Anlagen beschränkt sein“
Netzverstärkung und -ausbau sollen ohne Speicher höchste Priorität haben
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Solange keine nennenswerten Speicherkapazitäten vorhanden sind, soll in der PV-Strategie die Verstärkung der Netze und die Beschleunigung des Netzausbaus höchste Priorität haben.
„Solange keinen nennenswerten Speicherkapazitäten vorhanden sind, hat die Verstärkung der Netze bzw. die Beschleunigung des Netzausbaus höchste Priorität.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine prüfbare Tatsachenaussage (Gleichzeitigkeit, Netzüberlastungsgefahr) mit einer Prioritätsforderung; beide sind getrennt zustimmungsfähig.
PV-Gleichzeitigkeit birgt Gefahr von Erzeugungsspitzen und Netzüberlastung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Weil PV-Strom gleichzeitig erzeugt wird, besteht vor allem in dünn besiedelten Gebieten oder bei vielen Anlagen die Gefahr von Erzeugungsspitzen und Netzüberlastungen.
„Die Produktion von PV-Strom unterliegt der Gleichzeitigkeit, wodurch insbesondere in dünn besiedelten Gebieten oder bei einer hohen Anzahl von Anlagen die Gefahr von Erzeugungsspitzen und Netzüberlastungen besteht.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine prüfbare Tatsachenaussage (Gleichzeitigkeit, Netzüberlastungsgefahr) mit einer Prioritätsforderung; beide sind getrennt zustimmungsfähig.
PV-Gleichzeitigkeit gefährdet Netze ohne Speicher
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wegen der Gleichzeitigkeit der PV-Erzeugung drohen Erzeugungsspitzen und Netzüberlastungen, besonders in dünn besiedelten Gebieten oder bei vielen Anlagen.
„wodurch insbesondere in dünn besiedelten Gebieten oder bei einer hohen Anzahl von Anlagen die Gefahr von Erzeugungsspitzen und Netzüberlastungen besteht“
VNB verlangen je Gebiet erneute, meist einjährige Installateur-Registrierung
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Verteilernetzbetreiber (VNB) können je Netzgebiet eine erneute Registrierung der Installateure verlangen, meist nur für ein Jahr befristet.
„Die Möglichkeit der VNB, je Gebiet eine erneute Registrierung der Installateure, meist auch nur mit einer Begrenzung für ein Jahr, zu verlangen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (VNB-Registrierungspraxis) mit einer Forderung (bundesweites Verzeichnis); beide werden getrennt.
Zentrales Installateursverzeichnis: Zweck nachvollziehbar
Dasselbe Argument hat auch Enpal B.V. vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Forderung nach einem zentralen Installateursverzeichnis für die gegenseitige Anerkennung durch alle Netzbetreiber ist grundsätzlich nachvollziehbar.
„Hier ist ein digitales, bundesweit gültiges Installateur-Verzeichnis zu schaffen, welches von allen VNB anerkannt wird“
Vereinfachungen bei Netzanschluss und Inbetriebnahme sollten umfassender sein
Dasselbe Argument hat auch ZVEH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der ZVEH hält die bisherigen Vereinfachungen bei Netzanschluss und Inbetriebnahme von PV-Anlagen für nicht weitreichend genug; sie sollten umfassender ausfallen.
„Die bereits erfolgten Vereinfachungen beim Netzanschluss und der Inbetriebnahme könnten jedoch noch umfassender sein.“
Anlagenzertifikat „unter Auflage“ hat Zertifizierung bisher nur verbessert
Dasselbe Argument hat auch TÜV-Verband vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der TÜV-Verband hält fest, dass die Einführung des Anlagenzertifikats „unter Auflage“ im Sommer 2022 den Zertifizierungsprozess für Anlagen von 135 bis 950 kW bereits verbessert, den Zertifizierungsstau aber nicht gelöst hat.
„Das zwischenzeitlich eingeführte „Anlagenzertifikat unter Auflage“ (vorläufiges Zertifikat) reicht auch nicht aus, denn der Stau bei den Zertifizierungen ist offensichtlich zu groß.“
Lange Wartezeiten für Anlagenzertifikate
Dasselbe Argument hat auch Mercedes-Benz Group AG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Für neue Anlagenzertifikate muss derzeit mit 10–12 Monaten Bearbeitungs- bzw. Wartezeit gerechnet werden, teils werden in der Branche keine neuen Aufträge angenommen.
„wenn ein Zertifizierer einen Auftrag annehme, mit 6-12 Monaten oder noch deutlich längerer Bearbeitungszeit zu rechnen sei“
Zertifizierungspflicht ab 135 kW verzögert PV-Ausbau wegen fehlender Stellen
Dasselbe Argument hat auch Energiekonzepte Deutschland GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Zertifizierungspflicht ab 135 kW hindert bzw. verzögert den Ausbau von PV-Anlagen, weil es insbesondere zu wenige Zertifizierungsstellen gibt.
„Betriebe berichten uns davon, dass es nicht ausreichend Zertifizierer gibt“
Datenbank für Einheitenzertifikate dringend erforderlich
Dasselbe Argument hat auch ZVEH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie (S. 24) erwähnte Datenbank für Einheitenzertifikate wird als dringend erforderlich angesehen.
„Eine Datenbank für Einheitenzertifikate halten wir für dringend erforderlich.“
Datenbank löst das Zertifizierungsproblem nicht
Dasselbe Argument hat auch DEG Sonne + Wärme GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Eine Datenbank für Anlagen-/Zertifizierungsdaten ist zwar sinnvoll, löst das Zertifizierungsproblem aber nicht.
„Ob die propagierte Datenbank für Einheitenzertifikate allein betrachtet hier die Lösung darstellt, ist zu bezweifeln“
Grenze der Anlagenzertifizierung auf mindestens 500 kW erhöhen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Kurzfristig erscheint nur die Erhöhung der Grenze für die Anlagenzertifizierung auf mindestens 500 kW als Lösung für den Engpass.
„Kurzfristig erscheint nur die Erhöhung der Grenze für die Anlagenzertifizierung auf mindestens 500 kW eine Lösung bei diesem Engpass zu bieten.“
Beschleunigung soll Anlagen- und Einheitenzertifikate der PV-Strategie umfassen
Dasselbe Argument hat auch ZVEH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme fordert, dass die in der PV-Strategie (Seite 24) erwähnten Einheitenzertifikate und Anlagenzertifikate als getrennte Begriffe behandelt werden und die Beschleunigung der Zertifizierung beide Zertifikatsformen betrifft.
„Die beiden Begriffe sind getrennt voneinander zu betrachten und die Beschleunigung betrifft auch beide Formen der Zertifikate.“
Bürokratie für den Netzanschluss soll abgebaut werden
Dasselbe Argument hat auch ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energie vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Bürokratie für den Anschluss von Verbrauchern und Erzeugern ans Netz soll abgebaut werden.
„Um den PV-Ausbau wirksam voranzutreiben, ist es unabdingbar, den bürokratischen Aufwand zu reduzieren und das Netzanschlussverfahren zu vereinfachen.“
Netzanschluss und Inbetriebnahme von PV-Anlagen wurden bereits vereinfacht
Dasselbe Argument hat auch ZVEH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Bei Netzanschluss und Inbetriebnahme von PV-Anlagen hat es bereits Vereinfachungen gegeben.
„Die bereits erfolgten Vereinfachungen beim Netzanschluss und der Inbetriebnahme“
Unklar, ob Bestandsanlagen ohne Zertifikat nach sechs Monaten vom Netz müssen
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Bei Bestandsanlagen ist nach der Stellungnahme unklar, ob sie nach sechs Monaten wieder vom Netz gehen müssen, wenn dann noch kein Anlagenzertifikat vorgelegt werden kann.
„So steht bei Bestandsanlagen die Frage im Raum, ob diese nach sechs Monaten wieder vom Netz gehen müsse“
Begründung der maschinellen Redaktion: Zwei unabhängig akzeptierbare Aussagen: Unzulänglichkeit des vorläufigen Zertifikats und Rechtsunsicherheit für Bestandsanlagen nach sechs Monaten.
Energie- und Steuerrecht verzahnen 9 Argumente, 7 davon auf der Landkarte
Weiterer Bürokratieabbau im Steuerrecht erwünscht
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Weitere Vereinfachungen und der Abbau bürokratischer Hürden im Steuerrecht werden unterstützt.
„ebenso wie den weiteren Abbau bürokratischer Hürden und“
Forderung: Statusverlust von Spezial-Investmentfonds verhindern
Dasselbe Argument hat auch BVI vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie soll um die Maßnahme ergänzt werden, den Statusverlust von Spezial-Investmentfonds durch gewerbliche Einnahmen aus PV-Stromerzeugung zu verhindern.
„plädieren wir für die Ergänzung der Maßnahme „Statusverlust von Spezial-Investmentfonds durch gewerbliche Einkünfte bei Stromerzeugung aus PV verhindern“.“
Investmentsteuerrecht verhindert faktisch PV bei Spezialfonds
Dasselbe Argument hat auch BVI vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Bürokratische Hemmnisse im Investmentsteuerrecht verbieten den Einsatz von PV-Anlagen auf Fondsimmobilien faktisch, weshalb dort kaum PV betrieben wird.
„Aktuell findet der Betrieb von PV-Anlagen bei Immobilien, die von einem Spezial-Investmentfonds gehalten werden, nicht statt.“
Konkreter Änderungsvorschlag zu § 26 Nr. 7a InvStG
Dasselbe Argument hat auch BVI vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: § 26 Nr. 7a InvStG soll so gefasst werden, dass Einnahmen aus Stromerzeugung/-lieferung aus erneuerbaren Energien oder Ladestationen im Zusammenhang mit Vermietung für die Grenze unberücksichtigt bleiben, statt sie nur auf 10 Prozent anzuheben.
„Von einer prozentualen Begrenzung im Verhältnis zu den gesamten Einnahmen des Fonds sollte daher Abstand genommen werden.“
Finale Anwendungserlasse zeitgleich mit Inkrafttreten veröffentlichen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das Bundesministerium der Finanzen soll finale Anwendungserlasse bzw. -schreiben in unmittelbarem zeitlichem Zusammenhang mit dem Inkrafttreten des Gesetzes veröffentlichen, damit die Anwendung sicher und zielgerichtet ist.
„Veröffentlichung von finalen Anwendungserlassen bzw. Anwendungsschreiben durch“
Nullsteuersatz: Entwurf und finaler Erlass weichen ab
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Beim Nullsteuersatz für bestimmte PV-Anlagen beurteilt der finale Anwendungserlass einiges anders als der zuvor veröffentlichte Entwurf, was bei Handwerksbetrieben Fragen aufwirft.
„Nullsteuersatz für bestimmte PV-Anlagen einige Fra-“
Wegfall der USt-Jahreserklärung für PV-Kleinunternehmen ist folgerichtig und positiv
Dasselbe Argument hat auch DIHK vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Das Vorhaben, die Pflicht zur Abgabe einer Umsatzsteuer-Jahreserklärung für PV-Kleinunternehmen aufzuheben, wird als folgerichtig und für die Betreiber positiv bewertet.
„Wir unterstützen die Abschaffung der Pflicht zur Abgabe von Umsatzsteuer-Jahreserklärungen für PV-Kleinunternehmen“
Steuerliche Anreize fördern PV-Verbreitung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Zusätzliche steuerliche Anreize und Erleichterungen können die Verbreitung von PV-Anlagen unterstützen.
„Die Schaffung weiterer steuerlicher Anreize und Erleichterungen kann die Verbreitung der PV-Anlagen unterstützen.“
Weiterer Bürokratieabbau und Steuervereinfachung bei PV unterstützt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Der ZDH unterstützt in der Konsultation zur Photovoltaik-Strategie einen weiteren Abbau bürokratischer Hürden und weitere Vereinfachungen im Steuerrecht.
„den weiteren Abbau bürokratischer Hürden und weitere Vereinfachungen im Steuerrecht“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled the end of the annual VAT return duty with the end of reporting duties, which a reader could judge separately. The passage also backs further bureaucracy reduction, so that became a third point.
Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 6 Argumente, 6 davon auf der Landkarte
PV-Strategie: Produktion durch Begleitmaßnahmen und Kreditbedingungen stützen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme fordert, dass die Photovoltaik-Strategie auch produktionsseitig flankierende Maßnahmen vorsieht, darunter attraktive Investitions- und Kreditbedingungen, um die Wettbewerbsfähigkeit der Produktion zu sichern und internationale Abhängigkeiten zu vermeiden.
„Anders als in den 2010er Jahren ist es wichtig, auch produktionsseitig flankierende Maßnahmen zu ergreifen, um die Wettbewerbsfähigkeit der Produktionsebene sicherzustellen und internationale Abhängigkeiten zu vermeiden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point is a single demand; the flagged mix came from the embedded contrast with the 2010s and the aims, so it is reworded as the submission's call for action and names the strategy.
Resilienz der PV-Wertschöpfungskette dringend aufbauen
Dasselbe Argument hat auch Enpal B.V. vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: In der Photovoltaik-Wertschöpfungskette muss mit Blick auf die Lieferketten dringend Resilienz aufgebaut werden.
„Lieferengpässe müssen durch resiliente Lieferketten verhindert werden“
Rückholung der PV-Produktion nach Europa begrüßt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Initiative, die Produktion von Modulen, Wechselrichtern und Komponenten nach Deutschland und Europa zurückzuholen, wird begrüßt; Abwanderung der Produktionsstätten muss nachhaltig verhindert werden.
„Wir begrüßen die Initiative, die Produktion von Solarmodulen, Photovoltaik-Wechselrichtern und Komponenten (wieder) nach Deutschland und Europa zu holen.“
Heimische PV-Lieferkette ging durch Nachfrageschwäche und Industriepolitik verloren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die vollständige deutsche PV-Lieferkette ging wegen geringer Nachfrage und entschiedenerer Industriepolitik anderer Länder durch Marktanteilsverluste und Firmenschließungen verloren.
„Aufgrund einer geringen Nachfrage sowie einer entschiedeneren Industriepolitik in anderen Ländern kam es jedoch zu Verlusten von Marktanteilen“
Lieferengpässe bei Komponenten können den EE-Ausbau bremsen
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 92 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Engpässe bei Energiewendetechnologien wie PV-Modulen können den Ausbau erneuerbarer Energien ausbremsen (Kapitel 3.8 der Strategie).
„Lieferengpässe müssen durch resiliente Lieferketten verhindert werden, um den Ausbau nicht zu verlangsamen.“
Wettbewerbsposition europäischer Hersteller verbessert sich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Gestiegene Transportkosten, längere Frachtzeiten und die durch EE-Anreize erhöhte inländische Nachfrage verbessern die Wettbewerbsposition deutscher und europäischer Hersteller.
„hat und wird sich nun die Wettbewerbsposition deutscher und europäischer Hersteller allerdings verbessern.“
Fachkräfte sichern 17 Argumente, 13 davon auf der Landkarte
Dauerhafte, auskömmliche Förderung der Ausstattungsmodernisierung von ÜBS
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Die Modernisierung der Ausstattung von Überbetrieblichen Berufsbildungsstätten (ÜBS), die das Kerngeschäft leisten, soll nach Ansicht der Einreichung dauerhaft und auskömmlich gefördert werden.
„Hier braucht es gleichermaßen die dauerhafte und auskömmliche Förderung der Modernisierung der Ausstattung von ÜBS.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The original combined two independently assessable demands (consider core ÜBS in the strategy; fund equipment modernization permanently) and used unexplained abbreviations; split and spelled out ÜBS/ÜLU context.
Förderprogramm „passgenaue Besetzung“ entfristen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das auf zwei Jahre befristete Programm „passgenaue Besetzung“ soll entfristet werden, mit dauerhafter unbefristeter Personalförderung des Bundes.
„Das genannte Förderprogramm „passgenaue Besetzung“ sollte zum dauerhaften Gelingen der Ziele allerdings entfristet werden.“
PV-Strategie: Weiterentwicklung der ÜLU-Lehrgänge wird begrüßt
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema, ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme begrüßt, dass die Photovoltaik-Strategie auch die inhaltliche Weiterentwicklung der Lehrgänge der Überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung im Handwerk (ÜLU) für die Klimaberufe berücksichtigt.
„Wir begrüßen, dass auch hier die inhaltliche Weiterentwicklung der Lehrgänge der Überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung im Handwerk (ÜLU) der entsprechenden Berufe mitgedacht wird.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Substantive claim about a training measure of the strategy, so not off-topic; rewritten to name the strategy and spell out the ÜLU acronym so it stands alone.
ÜBS-Kompetenzzentren nur mit dauerhaft gesicherter Finanzierung
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Die Weiterentwicklung der Überbetrieblichen Berufsbildungsstätten (ÜBS) zu Kompetenzzentren, wie sie die Photovoltaik-Strategie vorsieht, wird begrüßt, setzt aber eine dauerhaft gesicherte Finanzierung voraus.
„Die Weiterentwicklung der Überbetrieblichen Berufsbildungsstätten (ÜBS) zu Kompetenzzentren begrüßen wir gleichermaßen. Hierfür muss aber die Finanzierung dauerhaft sichergestellt sein.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt nannte die ÜBS nur als Abkürzung und ließ offen, auf welches Vorhaben er sich bezieht. Die Neufassung nennt die Einrichtungen und die Strategie, Aussage und Richtung bleiben gleich.
Fachkundenachweis für Installation beibehalten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Nachweis der fachlichen Kenntnis für die Installation von PV-Anlagen ist grundsätzlich sinnvoll und beizubehalten.
„Der Nachweis der fachlichen Kenntnis der Installation von PV-Anlagen ist grundsätzlich sinnvoll und daher beizubehalten.“
Nur handwerklich gut ausgeführte PV-Anlagen bieten Sicherheit und maximale Erträge
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der ZDH behauptet, dass nur eine handwerklich gut ausgeführte PV-Anlage Sicherheit und maximale Erträge gewährleistet.
„Nur eine handwerklich gut ausgeführte PV-Anlage bietet Sicherheit und maximale Erträge.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a value demand (quality must be preserved alongside quantity) with a checkable factual claim (only well-crafted installations deliver safety and maximum yield); split into two and named the actor and instrument.
PV-Strategie S. 29: Sätze zu Kurzschulungen und Berufsabschluss irreführend
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Die Einreichung hält zwei Sätze im Abschnitt 3.9 „Fachkräfte sichern“ der Photovoltaik-Strategie (S. 29) für irreführend, weil sie arbeitsmarktpolitische Instrumente (Schnelleinweisungen/Kurzschulungen) und bildungspolitische Instrumente (Ziel Berufsabschluss für alle jungen Menschen) nicht unterscheiden.
„Hier muss differenziert werden zwischen arbeitsmarktpolitischen Instrumenten wie Schnelleinweisungen/Kurzschulungen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original nannte nicht eindeutig den Bezug (Abschnitt 3.9 der PV-Strategie); der Anspruch bleibt unverändert, nur der Kontext wurde ergänzt.
Befristung erschwert die Gewinnung passender Mitarbeiter
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wegen der Befristung auf zwei Jahre ist die Gewinnung passender Mitarbeiter für die Förderstellen regelmäßig ein Stolperstein, zumal sich der Fachkräftemangel verschärft.
„Die Gewinnung von passenden Mitarbeitern für diese Tätigkeit stellt sich aufgrund der Befristung auf zwei Jahre regelmäßig als Stolperstein dar.“
Kurzschulungen mit Weg zum Berufsabschluss verknüpfen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Kurzschulungen sollen mit Konzepten verbunden werden, wie die qualifikatorische Lücke zum Berufsabschluss anschließend geschlossen wird.
„Die Nutzung von Kurzschulungen sollte also mit Konzepten verknüpft sein, wie im Anschluss die qualifikatorische Lücke zu dem als Ziel genannten Berufsabschluss geschlossen werden kann.“
Geringqualifizierte sind großes Potenzial gegen Fachkräftebedarf
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Integration und Höherqualifizierung Geringqualifizierter können den Fachkräftebedarf in den für den PV-Hochlauf relevanten Handwerksberufen signifikant reduzieren.
„stellen ein großes Wirkungspotenzial dar, um den Fachkräftebedarf in den für den PV-Hochlauf relevanten Handwerksberufen signifikant zu reduzieren.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Falscher Alarm: Der Punkt behandelt den Fachkräftebedarf für den PV-Hochlauf (Kapitel Fachkräfte der PV-Strategie) und ist inhaltlich ein Thema der Konsultation.
Maßnahmen zur Fachkräftesicherung in der PV-Strategie begrüßt
Dasselbe Argument hat auch Nordrhein-Westfalen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie vorgeschlagenen Maßnahmen zur Sicherung von Fachkräften werden begrüßt.
„Wir begrüßen die dargestellten Maßnahmen.“
Nachwuchsgewinnung für Klimaberufe begrüßt
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Die Maßnahmen zur Nachwuchsgewinnung für die Klimaberufe werden begrüßt.
„Die Maßnahmen im Zuge der Nachwuchsgewinnung für die Klimaberufe begrüßen wir.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das ist eine inhaltliche Position zu einer Maßnahme der PV-Strategie, nämlich zur Nachwuchsgewinnung für die Klimaberufe. Der Off-topic-Alarm ist daher unbegründet.
Stärkung von Aus- und Weiterbildung begrüßt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Stärkung von Aus- und Weiterbildung wird begrüßt, da klassische Qualifizierungswege das unverzichtbare Fundament der Fachkräftebasis sind.
„da diese klassischen Qualifizierungswege das unverzichtbare Fundament einer hochqualifizierten Fachkräftebasis in Deutschland darstellen.“
Bessere Handwerksplanung spart Fachkräfte und Material
Dasselbe Argument hat auch ZVEH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Durch bessere Planung im ausführenden Handwerk lassen sich Fachkräfte und Material effizienter einsetzen, was die umfängliche Bereitstellung von Produktdaten durch Hersteller voraussetzt.
„dass ein effizienter Einsatz von Fachkräften und Material durch das ausführende Handwerk insbesondere voraussetzt, dass die Hersteller umfänglich Produktdaten bereitstellen“
„Allerdings wird dabei allzu oft übersehen, dass ein effizienter Einsatz von Fachkräften und Material“
Kern-ÜBS haben weniger Ressourcen zur Entwicklung zu Kompetenzzentren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: ÜBS im Kerngeschäft verfügen über weniger personelle und materielle Ressourcen, um sich zu Kompetenzzentren zu entwickeln, die eher neuartige Projekte mit Strahlkraft verfolgen.
„Diese ÜBS haben nämlich weniger personelle und materielle Ressourcen für die Entwicklung zu Kompetenzzentren.“
Konfiguratoren und digitale Tools sparen Fachkräfte und Material
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Durch Konfiguratoren und digitale Tools kann die Projektplanung im Handwerk deutlich vereinfacht werden, wodurch Fachkräfte und Material eingespart werden.
„So kann durch Konfiguratoren und digitale Tools die Planung von Projekten im Handwerk, etwa die Installation von PV-Anlagen, deutlich vereinfacht werden“
Strategie soll auch Kerngeschäfts-ÜBS berücksichtigen, nicht nur Kompetenzzentren
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie soll nicht nur die Weiterentwicklung von Überbetrieblichen Berufsbildungsstätten (ÜBS) zu Kompetenzzentren in den Blick nehmen, sondern auch jene ÜBS berücksichtigen, die die überbetriebliche Lehrlingsunterweisung (ÜLU) und die Meisterausbildung in den Klimaberufen leisten.
„ÜBS, die das Kerngeschäft leisten, also die Durchführung der ÜLU sowie der danach folgenden Meisterausbildung in den Klimaberufen dürfen bei der Strategie nicht außer Acht gelassen werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The original combined two independently assessable demands (consider core ÜBS in the strategy; fund equipment modernization permanently) and used unexplained abbreviations; split and spelled out ÜBS/ÜLU context.
Technologieentwicklung voranbringen 3 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
Schnittstelle Forschung–Handwerk mitdenken und Kooperationen ausbauen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei der Technologieentwicklung muss die Schnittstelle zu ausführenden Betrieben, insbesondere dem Handwerk, mitgedacht und Kooperationen zwischen Forschung und Handwerk weiter vorangetrieben werden, damit Neuerungen schnell in die Praxis kommen.
„Kooperationen zwischen Forschung und Handwerk müssen weiter vorangetrieben werden, um neue Produkte und Erkenntnisse schnell in die Praxis zu bringen.“
Forschung zu Photovoltaik und Batterietechnik ist sehr wichtig
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Forschung im Bereich Photovoltaik und Batterietechnik wird in der Stellungnahme zum Strategieabschnitt „Technologieentwicklung voranbringen“ der PV-Strategie 2023 als grundsätzlich sehr wichtig bezeichnet.
„Grundsätzlich ist die Forschung im Bereich der Photovoltaik und Batterietechnik sehr wichtig“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined a claim about the importance of PV/battery research with a welcoming of innovation funding; a reader could accept one without the other, so it is split and made standalone.
Technologieentwicklung in der PV-Strategie wird ausdrücklich begrüßt
Dasselbe Argument hat auch Niedersachsen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Das für Energie zuständige niedersächsische Ministerium begrüßt es ausdrücklich, dass die Photovoltaik-Strategie 2023 die Technologieentwicklung voranbringen will.
„eine Förderung von Innovationen sehr zu begrüßen“
Über den Entwurf hinaus 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Entwurf enthält keine Maßnahmen zu flexiblen Kraftwerken
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der vorliegende Entwurf der Photovoltaik-Strategie 2023 enthält keine Maßnahmen und Handlungsfelder zum Ausbau flexibler Kraftwerke.
„Dahingehende Maßnahmen und Handlungsfelder sind in dem vorliegenden Entwurf jedoch nicht enthalten.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine Forderung (Ausbau flexibler Kraftwerke ist nötig) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (der Entwurf enthält keine solchen Maßnahmen); beides lässt sich unabhängig annehmen oder ablehnen.
Rascher Ausbau flexibler Kraftwerke ist über die Handlungsfelder hinaus nötig
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Über die im Entwurf der Photovoltaik-Strategie 2023 identifizierten Handlungsfelder hinaus bedarf es eines raschen Ausbaus flexibler Kraftwerke, um Bedarfsspitzen an windstillen und trüben Tagen zu decken.
„Über die identifizierten Handlungsfelder hinaus bedarf es daher eines raschen Ausbaus flexibler Kraftwerke.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine Forderung (Ausbau flexibler Kraftwerke ist nötig) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (der Entwurf enthält keine solchen Maßnahmen); beides lässt sich unabhängig annehmen oder ablehnen.
Aussortiert 2 Argumente
Ausreichend lange Fristen für künftige Beteiligung
Von der automatischen Prüfung aussortiert (Bemerkung über das Verfahren).
Fassung der Maschine: Wegen der Komplexität der Thematik soll künftig auf ausreichend lange Fristen für eine vertiefte Auseinandersetzung geachtet werden.
„ist zukünftig zudem auf ausreichend lange Fristen zu achten“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt betrifft nur das Konsultationsverfahren (Länge künftiger Fristen), nicht die Photovoltaik-Strategie oder ihre Maßnahmen; es gibt keine inhaltliche Aussage zum Gegenstand.
Geringqualifizierte gezielt adressieren
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher).
Fassung der Maschine: Die große Gruppe der Geringqualifizierten soll gezielt durch Nachqualifizierung und Übergangsbereich angesprochen werden.
„sollte auch die große Gruppe der Geringqualifizierten zielgerichtet adressiert werden.“