Lagebild / Organisationen / Hamburg (Behörde)
Hamburg: Behörde für Umwelt, Klima, Energien und Agrarwirtschaft
Behörde. Keinem Lager zugeordnet. 55 Argumente aus rund 5 Seiten.
Mit wem Hamburg (Behörde) übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- TÜV-Verbandin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ZDHin 24 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 22 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 24 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 35 von 46 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Müller Präzision GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Elysium Solar GmbHin 20 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 36 von 49 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 16 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 15 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 15 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 29 von 42 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 31 von 46 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 16 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 14 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 14 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 12 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 13 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 11 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 18 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 23 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 14 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 17 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 15 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 31 von 51 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 20 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 12 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 12 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 9 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 19 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 17 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 17 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 14 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 16 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 8 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 8 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 17 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 12 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 14 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 8 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 10 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 16 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 17 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 7 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 6 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 6 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 6 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 6 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 6 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 11 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 5 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 5 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 5 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 8 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 6 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 8 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 10 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 5 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 5 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 6 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 3 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 3 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 4 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 5 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 5 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 5 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 4 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 2 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 5 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 2 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 2 von 7 gemeinsamen Streitfragen
Im Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- AgroSolar Europe GmbHin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 17 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 11 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 9 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 8 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 8 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 20 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 15 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- SFVin 23 von 42 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 17 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 18 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 11 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 9 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 5 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 4 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 6 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 3 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 3 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 3 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 3 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 8 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 5 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 5 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 8 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 8 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 6 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 4 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 2 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 2 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 6 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 3 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 2 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 3 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 5 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 2 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 3 von 17 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Niedersachsen (Ministerium)in 29 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 30 von 38 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 20 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 17 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 15 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 19 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 30 von 43 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 20 von 29 gemeinsamen Streitfragen
13 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 15 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 16 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Leasing AGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 11 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 11 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 8 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 6 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 9 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 3 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 2 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 1 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DIvB-bvbfin 1 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 0 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
- THIkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Hamburg (Behörde) allein steht
Bei 14 Streitfragen urteilt Hamburg (Behörde) anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken
Die im Entwurf der PV-Strategie vorgesehenen Maßnahmen zur Stärkung der Akzeptanz sind ausreichend.
Das Vorhaben als Ganzes
Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie bleibt in wichtigen Punkten zu wenig konkret.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Agri-PV-Anlagen sollen im Außenbereich nach § 35 BauGB privilegiert werden.
Das Vorhaben als Ganzes
Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie blendet die Netzinfrastruktur weitgehend aus.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Auf Moorböden sollen keine PV-Freiflächenanlagen genehmigt werden.
Weitere 6 anzeigen
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Die Länderöffnungsklausel für benachteiligte Gebiete soll von Opt-in auf Opt-out umgekehrt werden.
Balkonkraftwerke erleichtern
Balkonkraftwerke erleichtern
Balkonkraftwerke erleichtern
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Die Brandschutz-Mindestabstände für Dach-PV gehen über das erforderliche Maß hinaus.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Die Mindestabstände für Dach-PV-Anlagen in den Bauordnungen sollen bundesweit entfallen.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 55 Argumenten stehen 34 auf der Landkarte, 19 sind Einzelforderungen und 2 sind offene Fragen. 3 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 22 Argumente sind entstanden, weil sie 11 längere Textstellen geteilt hat. 15 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 4 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
EEG-Zubauziele sind sehr ambitioniert
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die im EEG festgelegten PV-Zubauzahlen werden als sehr ambitioniert bewertet und als sehr fordernd für alle Akteure.
„sehr ambitioniert und verlangen allen Akteuren viel ab“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable fact (the EEG sets PV expansion targets, § 4) with an assessment (very ambitious, demanding for all actors); split into the two.
PV-Strategie: Ziele und Maßnahmen werden als sehr sinnvoll bewertet
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 206 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Einreichende hält die in der Photovoltaik-Strategie des BMWK vorgeschlagenen Ziele und Maßnahmen für sehr sinnvoll.
„die PV-Strategie des BMWK wird positiv bewertet, sie stellt einen wichtigen Schritt zur Umsetzung der Energiewende-Ziele dar.“
EEG legt PV-Zubauziele fest (§ 4 EEG)
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) legt in § 4 Zubauzahlen für Photovoltaik fest.
„Die im Rahmen des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes (EEG) festgelegten Zubauzahlen für PV“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable fact (the EEG sets PV expansion targets, § 4) with an assessment (very ambitious, demanding for all actors); split into the two.
Handlungsfelder der PV-Strategie stellen Herausforderungen und Chancen gut dar
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die elf Handlungsfelder der PV-Strategie des BMWK stellen aus Sicht der Stellungnahme die Herausforderungen für alle Beteiligten und die Chancen zur Beschleunigung des PV-Ausbaus sehr gut dar.
„zeigen sehr gut die Herausforderungen, denen sich alle Beteiligten stellen müssen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point is essentially one evaluative claim; the factual part (the strategy has eleven action fields) is only a premise. Rewritten as a single neutral, standalone judgment naming the strategy and attributing the assessment.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 17 Argumente, 14 davon auf der Landkarte
Freiflächen-PV erhöht Druck auf Agrarflächen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der beschleunigte Freiflächen-PV-Ausbau beansprucht Agrarflächen und löst zusätzlichen Kompensationsflächenbedarf aus, was Nutzungskonkurrenz und Bodenmarkt weiter belastet.
„der beschleunigte Ausbau der Freiflächen-PV einen zusätzlichen Druck auf landwirtschaftliche Freiflächen auslösen wird“
Freiflächen-PV nur auf extensiven oder stillgelegten Flächen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Falls Freiflächen-PV auf Agrarflächen erfolgen muss, sollte sie nur auf extensiv genutzten oder stillgelegten Flächen stattfinden.
„sollte dies nur auf eher extensiv genutzten landwirtschaftlichen oder stillgelegten Flächen“
Keine weiteren Erleichterungen für Freiflächen-PV auf Äckern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Auf ertragreichen Ackerböden sollte es keine weiteren Erleichterungen zur Beschleunigung der Freiflächen-PV geben; Agrarstruktur und Ernährungssicherung müssen berücksichtigt werden.
„Insbesondere (auf ertragreichen) Ackerböden sollte es keine weiteren Erleichterungen zur Beschleunigung des Ausbaus für Freiflächen-PV geben.“
Kompensation ohne zusätzliche Agrarfläche
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für PV-Anlagen erforderliche Kompensationsmaßnahmen müssen ohne zusätzliche Inanspruchnahme landwirtschaftlicher Fläche erfolgen.
„Für PV-Anlagen erforderliche Kompensationsmaßnahmen müssen ohne zusätzli-che Inanspruchnahme landwirtschaftlicher Fläche erfolgen.“
Kritische Prüfung bei Freiflächen-PV unterliegt dem Vorrang der Erneuerbaren
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Weil der Ausbau erneuerbarer Energien gesetzlich im übergeordneten öffentlichen Interesse liegt und in Abwägungen vorrangig ist, führt die bestehende kritische Prüfung von Freiflächen-PV auf Agrarflächen in der Regel weiterhin dazu, dass agrarstrukturelle Belange unterliegen.
„führt die bereits existierende „kritische Prüfung“ in der Regel weiterhin zum Unterliegen der agrarstrukturellen Belange.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne Kontext unklar (worauf sich die „kritische Prüfung“ bezieht); jetzt ist Freiflächen-PV auf Agrarflächen benannt. Aussage und Richtung bleiben unverändert.
Schwerpunkt: Freiflächen-PV nachrangig und auf minderwertigen Flächen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Freiflächen-PV soll primär nicht auf Agrarflächen, erst nach Ausschöpfung anderer Potenziale und nur auf agrarstrukturell minderwertigen Flächen errichtet werden; agrarstrukturelle Belange sind in der Raumplanung stärker zu berücksichtigen.
„Freiflächen-PV nur nach Ausschöpfung der voranstehenden Potenziale und nur auf agrarstrukturell minderwertigen Flächen.“
Agri-PV-Konzept des BMWK begrüßt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das angekündigte BMWK-Konzept zur Prüfung unterschiedlicher Agri-PV-Anlagen auf Grünland in Bezug auf Schutzgebiete wird begrüßt.
„Ebenfalls begrüßenswert ist das vom BMWK angekündigte Konzept“
Außenbereichsprivilegierung für Agri-PV an Bedingungen knüpfen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für Agri-PV wäre eine an Voraussetzungen geknüpfte oder auf bestimmte Technologien beschränkte Privilegierung im Außenbereich förderlich.
„Für Agri-PV wäre auch die an bestimmte Voraussetzungen geknüpfte oder eine auf bestimmte Technologien beschränkte Privilegierung im Außenbereich förderlich“
BUKEA unterstützt Aussagen der Bundesstrategie zu Moor-PV und Agri-PV
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die BUKEA unterstützt ausdrücklich die Aussagen der PV-Strategie des Bundes zu Moor-PV und Agri-PV.
„Ausdrücklich von der BUKEA unterstützt werden die Aussagen der Bundesstrategie zu Moor-PV und Agri-PV.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled a stance on the strategy's Moor-PV/Agri-PV statements with two separate claims about Moor-PV (incentive/income and role in the Moorschutzstrategie), which can be accepted or rejected independently.
Stadtstaaten restriktiver bei Freiflächen-PV
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Stadtstaaten sollten mit Freiflächen-PV deutlich restriktiver umgehen als Flächenländer.
„Dabei sollte gerade in den Stadtstaaten mit starken Flächenkonkurrenzen deutlich restriktiver mit Freiflächen-PV umgegangen werden als in den Flächenländern.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (starke Flächenkonkurrenz in Stadtstaaten) mit einer Forderung (restriktiverer Umgang mit Freiflächen-PV); beide sind getrennt zustimmungsfähig.
Bisherige Flächenerweiterungen führen schon zu Ackerverlusten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die bereits erfolgte Erweiterung der EEG-Flächenkulisse und die Privilegierung nach § 35 BauGB werden bereits zu deutlichen Verlusten landwirtschaftlicher Flächen führen.
„werden bereits zu deutlichen Verlus-ten an landwirtschaftliche (Acker-)Flächen führen“
Moor-PV kann Anreiz zur Wiedervernässung und alternatives Einkommen bieten
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Moor-PV kann auf Moorstandorten einen Anreiz zur Wiedervernässung geben und landwirtschaftlichen Betrieben ein alternatives Betriebseinkommen auf diesen Flächen ermöglichen.
„Moor-PV kann einen Anreiz auf Moorstandorten geben, Flächen wieder zu vernässen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled a stance on the strategy's Moor-PV/Agri-PV statements with two separate claims about Moor-PV (incentive/income and role in the Moorschutzstrategie), which can be accepted or rejected independently.
Opt-Out-Möglichkeit für Länder begrüßt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die geplante Länderöffnungsklausel (Opt-Out), mit der Länder bestimmte Flächen vom Ausbau ausschließen können, wird begrüßt.
„Damit können die Länder bestimmte Flächen vom Ausbau ausschließen.“
Parkplatzüberdachung mit PV kann auf versiegelten Flächen Strom erzeugen
Dasselbe Argument hat auch BNE vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Überdachung von Parkplätzen mit Solarpanelen kann auf großen, bereits versiegelten Flächen zusätzlichen Strom erzeugen.
„Nachrüstung von Parkflächen“
Moor-PV als zentraler Ansatzpunkt für die Moorschutzstrategie
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Moor-PV ist nach Auffassung der BUKEA ein zentraler Ansatzpunkt für die Umsetzung der Moorschutzstrategie.
„Hier liegt ein zentraler Ansatzpunkt für die Umsetzung der Moorschutzstrategie.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled a stance on the strategy's Moor-PV/Agri-PV statements with two separate claims about Moor-PV (incentive/income and role in the Moorschutzstrategie), which can be accepted or rejected independently.
Stadtstaaten haben starke Flächenkonkurrenz
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Stadtstaaten sind durch starke Flächenkonkurrenzen gekennzeichnet, anders als Flächenländer.
„gerade in den Stadtstaaten mit starken Flächenkonkurrenzen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (starke Flächenkonkurrenz in Stadtstaaten) mit einer Forderung (restriktiverer Umgang mit Freiflächen-PV); beide sind getrennt zustimmungsfähig.
Frage: Bundesprüfung zu Parkplatz-PV
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Offene Frage: Wie prüft der Bund Genehmigungsanforderungen und Vergütungsstruktur für Freiflächen-PV auf Parkplätzen, wenn Hamburg ab 2024 eine Parkplatz-PV-Pflicht einführt?
„Da in Hamburg ab 2024 eine Parkplatz-PV-Pflicht gelten soll“
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 13 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
Geringere Abstandsvorgaben zügig in MBauO übernehmen
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Die verbesserte Dachausnutzung durch geringere Abstandsvorgaben sollte zügig in die Musterbauordnung übernommen werden, um einen bundeseinheitlichen Ansatz zu erreichen.
„bittet die BUKEA um die zügige Übernahme in die MBauO“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point makes a single demand: adopt the reduced setback rules into the Musterbauordnung (MBauO) quickly. The stated aim of a uniform national approach is the purpose of that demand, not a separate checkable factual claim. The flag looks like a false alarm.
Kundenanlage entbürokratisieren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Begriff der Kundenanlage sollte entbürokratisiert und einfacher und flexibler gestaltet werden.
„wäre auch der Begriff der Kundenanlage zu entbürokratisieren und einfacher, flexibler zu gestalten.“
PV-Pflicht bei Dachsanierungen auf versiegelten Bestandsflächen
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die BUKEA schlägt vor, den PV-Ausbau auf bereits versiegelten Dach-, Gewerbe- und Infrastrukturflächen durch eine PV-Pflicht bei Dachsanierungen voranzubringen.
„durch PV-Pflicht bei Dachsanierungen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled four separate instruments that a reader could accept or reject independently; split into one point each, naming the BUKEA as the actor.
2-m²-Grenze für Solarmodule blockiert große Module
Dasselbe Argument hat auch Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Technischen Baubestimmungen (MVV TB) begrenzen Solarmodule auf 2 Quadratmeter; neue Module mit größeren Wafern überschreiten dies und können mangels baurechtlicher Zulassung nicht auf geneigten Dächern verbaut werden, während sie in der Freifläche bereits installiert werden.
„Der Markt geht jedoch in Richtung größerer Module, jenseits der 2 m².“
Bessere Förderbedingungen für Dach- und Parkflächen-PV
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die BUKEA schlägt vor, die Förderbedingungen für Dach- und Parkflächen-PV zu verbessern, um den Ausbau auf versiegelten Bestandsflächen zu stärken.
„Verbesserung der Förderbedingungen für Dach- und Parkflächen-PV“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled four separate instruments that a reader could accept or reject independently; split into one point each, naming the BUKEA as the actor.
Dachflächen in Hamburg maximal belegen können
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Hamburger Behörde BUKEA fordert, dass es wegen der Gegebenheiten im Hamburger Stadtgebiet und des Schwerpunkts auf Dach-PV möglich sein muss, Dachflächen maximal mit PV-Anlagen zu belegen.
„Durch die Gegebenheiten im Hamburger Stadtgebiet und dem Schwerpunkt auf dem Ausbau von Dach-PV bedarf es der Möglichkeit, Dachflächen maximal belegen zu können.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a demand (maximum roof occupancy must be possible in Hamburg) with an empirical economic claim about row-house owners; split into the two, each named with its context.
Flächensparende Alternativen bevorzugen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Flächensparende Alternativen wie PV auf Neubauten sowie bereits versiegelten Dach-, Gewerbe- und Infrastrukturflächen sollten beim PV-Ausbau bevorzugt werden.
„Unerlässlich ist es, dass flächensparende Alternativen beim Ausbau der PV bevorzugt werden.“
Hamburg: Flächenknappheit, Schwerpunkt Dach-PV
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wegen begrenzten Flächenangebots und hoher Bevölkerungs- und Industriedichte liegt der PV-Ausbau in Hamburg klar auf Dachflächen; Agri-PV kann nur einen kleinen Anteil leisten.
„Der Hauptschwerpunkt des Ausbaus von PV liegt daher klar im Zubau von PV auf Dachflächen.“
Hamburger Studie: großes Dach-PV-Potenzial
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine aktuelle Hamburger Solarpotenzialstudie zeigt ein sehr großes Potenzial für Dach-PV.
„Auch eine sehr kürzlich erstellte Hamburger Studie zu hier vor-handenen Solarpotentialen betont das sehr große Potential für Dach-PV.“
Marktstammdatenregister-Meldung per Schnittstelle automatisieren
Dasselbe Argument hat auch Viessmann Group vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die gesonderte Anmeldung im Marktstammdatenregister soll entfallen und über eine digitale Schnittstelle zwischen Netzbetreiber und Register erfolgen.
„Steckersolargeräte sollten nur noch beim örtlichen Netzbetreiber angemeldet werden.“
„Der Netzbetreiber könnte dies in einem automatisierten Prozess übernehmen.“
Reihenhaus-PV oft unwirtschaftlich ohne volle Dachnutzung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Für Reihenhausbesitzer ist der wirtschaftliche Betrieb einer PV-Anlage oft schwer darstellbar, wenn nicht alle Flächenpotentiale des Daches ausgenutzt werden können.
„Insbesondere für Reihenhausbesitzer ist ein wirtschaftlicher Betrieb einer PV-Anlage oft schwer darstellbar, wenn nicht alle Flächenpotentiale des Daches ausgenutzt werden können.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a demand (maximum roof occupancy must be possible in Hamburg) with an empirical economic claim about row-house owners; split into the two, each named with its context.
Zustimmung zur Erleichterung von Dach-PV
Dasselbe Argument hat auch Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklung vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Stadt stimmt ausdrücklich dem Ziel der Strategie zu, Photovoltaik auf Dachflächen zu erleichtern.
„Zustimmung zu den nächsten Schritten und Maßnahmen unter 3.2.c).“
Frage: Abschaffung der 2-m²-Modulgrenze
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Offene Frage an das BMWK, ob darauf hingewirkt wird, die 2-m²-Grenze der MVV TB für PV-Module in Dachanlagen abzuschaffen oder zu erhöhen.
„Gibt es Bestrebungen darauf hinzuwirken, diese Begren-zung abzuschaffen oder zu erhöhen“
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 5 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Österreichisches Modell für Mieterstrom interessant
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine Erweiterung des Mieterstrommodells nach österreichischem Vorbild, bei dem Mieter sich beteiligen und den Reststromanbieter frei wählen, wird als sehr interessant bewertet.
„Mieter können sich an der PV-Anlage beteiligen und den Reststromanbieter frei wählen.“
Regeln zur Anlagenzusammenfassung beim Mieterstrom vereinheitlichen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Regelungen zur Anlagenzusammenfassung beim Mieterstrom sollten vereinheitlicht werden.
„Die Regelungen zur Anlagenzusammenfassung könnte vereinheitlicht werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband einen Vorschlag (Vereinheitlichung) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (Aufgang als eigenes Gebäude, Flächen nicht nutzbar); beide lassen sich getrennt akzeptieren oder ablehnen.
Aufgang gilt als eigenes Gebäude, Flächen für Mieterstrom oft ungenutzt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei größeren Gebäudekomplexen aus den 60er bis 80er Jahren und bei vielen Plattenbauten wird jeder Aufgang als ein Gebäude betrachtet, wodurch größere geeignete Flächen oft nicht für Mieterstrom genutzt werden können.
„bei größeren Gebäudekomplexen aus den 60er bis 80er Jahren oder bei vielen Plattenbauten jeder Aufgang als ein Gebäude betrachtet und somit können oft größere geeignete Flächen nicht für Mieterstrom genutzt werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband einen Vorschlag (Vereinheitlichung) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (Aufgang als eigenes Gebäude, Flächen nicht nutzbar); beide lassen sich getrennt akzeptieren oder ablehnen.
BUKEA stimmt Mieterstrom-Maßnahmen (3.3.c) der PV-Strategie zu
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Die Hamburger BUKEA stimmt den in der PV-Strategie des BMWK vorgesehenen nächsten Schritten und Maßnahmen zur Vereinfachung von Mieterstrom und gemeinschaftlicher Gebäudeversorgung (Punkt 3.3.c) zu.
„Zustimmung zu den nächsten Schritten und Maßnahmen unte“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt drei unabhängig annehmbare Zustimmungen (Dach-PV, Mieterstrom, Netzanschluss); jeweils ein eigener Punkt. Der Beleg für 3.5.c liegt im Ausschnitt nicht sichtbar vor und folgt dem Muster der übrigen Zustimmungen.
Mieterstrom im Quartierskonzept denken
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Mieterstrom könnte als Quartierskonzept mehrere Gebäude oder ein ganzes Quartier versorgen.
„Es könnte überlegt werden, Mieterstrom in einem Quartierskonzept zu denken“
Balkonkraftwerke erleichtern 5 Argumente, 5 davon auf der Landkarte
Meldepflicht für Balkonkraftwerke nicht komplett streichen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Meldepflicht für Balkonkraftwerke sollte im Rahmen der PV-Strategie nicht vollständig gestrichen werden.
„Eine komplette Streichung der Meldepflicht für Balkonkraftwerke erscheint nicht sinnvoll“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine überprüfbare Tatsachenbehauptung (Monitoring entfiele, Leistung summiert sich) mit einer Wertung (Streichung nicht sinnvoll); beide werden getrennt.
Ohne Meldepflicht für Balkonkraftwerke entfiele das Monitoring
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei einer vollständigen Streichung der Meldepflicht für Balkonkraftwerke (Maßnahme 3.4 c) der PV-Strategie) entfiele das Monitoring, und die geringe Leistung der Einzelanlagen summiert sich mit wachsender Anzahl.
„da das Monitoring komplett entfallen würde. Zwar haben Balkonkraftwerke nur eine geringe Leistung im Vergleich zu anderen Anlagen, jedoch summiert sich diese entsprechend mit Zunahme der Anzahl der Einheiten.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine überprüfbare Tatsachenbehauptung (Monitoring entfiele, Leistung summiert sich) mit einer Wertung (Streichung nicht sinnvoll); beide werden getrennt.
Reflexionen nicht als Eigentumsbeeinträchtigung nach § 1004 BGB
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es sollte geprüft werden, Reflexionen von Steckersolargeräten nicht als Eigentumsbeeinträchtigung im Sinne des § 1004 Abs. 1 S. 1 BGB zu definieren.
„Reflexionen im Zusammenhang mit Steckersolar-geräten nicht als Eigentumsbeeinträchtigung im Sinne des § 1004 Absatz 1 Satz 1 BGB zu definieren.“
Duldung rückwärtsdrehender Zähler mit Gesetzeslage unvereinbar
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie 2023 vorgesehene vorübergehende Duldung rückwärtsdrehender Zähler bei Balkonkraftwerken ist nach Auffassung der Einreichenden nicht mit der aktuellen Gesetzeslage vereinbar.
„Die Duldung rückwärtsdrehender Zähler ist nicht mit der aktuellen Gesetzeslage vereinbar.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable legal claim (toleration conflicts with current law) with a demand (laws must be changed); split into two independently assessable points, each naming the measure it concerns.
Gesetze ändern, statt rückwärtsdrehende Zähler zu dulden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die einschlägigen Gesetze sollten geändert werden, weil Netzbetreiber andernfalls mit der Duldung rückwärtsdrehender Zähler ein nicht gesetzeskonformes Verhalten dulden würden.
„Die entsprechenden Gesetze müssten geändert werden, ansonsten würde durch die Netzbetreiber ein nicht-gesetzeskonformes Verhalten geduldet.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable legal claim (toleration conflicts with current law) with a demand (laws must be changed); split into two independently assessable points, each naming the measure it concerns.
Netzanschlüsse beschleunigen 3 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Bundesweit einheitliches digitales Anmeldeportal einrichten
Dasselbe Argument hat auch Energieagentur Kreis Konstanz gGmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Ein bundesweit einheitliches digitales Anmeldeportal, ggf. mit Weiterleitung an den jeweiligen Netzbetreiber, könnte Bürger:innen, Anbieter, Beratungskräfte und Netzbetreiber entlasten.
„Der Aufbau eines einheitlichen, digitalen Anmeldeprozess ist sehr sinnvoll und erspart viel Zeit.“
Maßnahmen in 3.5 der PV-Strategie sind Schritt in richtige Richtung
Dasselbe Argument hat auch Anyskill Technologies GmbH-getkwest vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die im Abschnitt 3.5 "Netzanschlüsse beschleunigen" der PV-Strategie 2023 des BMWK vorgeschlagenen Maßnahmen werden als guter und sehr wichtiger Schritt in die richtige Richtung bewertet.
„Zustimmung zu den nächsten Schritten und Maßnahmen unte“
Zählertausch bundesweit kostenfrei
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Zählertausch sollte für Bürgerinnen und Bürger bundesweit kostenfrei sein.
„Der Zählertausch sollte bundesweit kostenfrei für die Bürger:innen gestalten werden.“
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Akzeptanz wird v. a. durch andere Handlungsfelder der PV-Strategie gestärkt
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Die Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger für Photovoltaik wird nach Ansicht der Einreichung vor allem durch Maßnahmen in anderen Handlungsfeldern der PV-Strategie gestärkt, etwa durch vereinfachte und beschleunigte Anmeldung und Netzanschluss, während Handlungsfeld 3.6 „Akzeptanz stärken“ den Schwerpunkt auf Bürgerenergie legt.
„Die Akzeptanz der Bürger:innen wird insbesondere in den anderen Handlungsfeldern gestärkt bzw. geprägt.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point referred vaguely to "3.6" and "other Handlungsfelder"; rewritten to name the PV-Strategie and Handlungsfeld 3.6 explicitly, keeping the claim and direction.
Akzeptanzmaßnahmen der PV-Strategie werden begrüßt
Dasselbe Argument hat auch Nordrhein-Westfalen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie genannten Maßnahmen zur Stärkung der Akzeptanz werden begrüßt.
„Zustimmung zu den nächsten Schritten und Maßnahmen unter 3.7.c).“
Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Maßnahmen zu Lieferketten und europäischer Produktion begrüßt
Dasselbe Argument hat auch Nordrhein-Westfalen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie vorgeschlagenen Maßnahmen zur Sicherung von Lieferketten und zur Anreizung einer europäischen Produktion werden begrüßt.
„Zustimmung zu den nächsten Schritten und Maßnahmen unter 3.8.c).“
Fachkräfte sichern 4 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
Fachkräftesicherung ist ein sehr kritischer Faktor der Energiewende
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Sicherung von Fachkräften ist nach Ansicht der Stellungnahme ein sehr kritischer Faktor bei der Gestaltung der Energiewende.
„Die Sicherung der Fachkräfte ist ein sehr kritischer Faktor bei der Gestaltung der Energiewende“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (kritischer Faktor der Energiewende) mit einer Forderung (besondere Gewichtung von Handlungsfeld 3.9); beide sind getrennt zustimmungs- bzw. ablehnungsfähig.
Mehr Beratungs- und Handwerkskapazitäten für den PV-Ausbau
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die BUKEA schlägt vor, die Kapazitäten für Beratung und Handwerkerleistungen aufzustocken, um den PV-Ausbau auf versiegelten Bestandsflächen zu ermöglichen.
„Aufstockung der Kapazitäten für Beratung und Handwerkerleistungen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled four separate instruments that a reader could accept or reject independently; split into one point each, naming the BUKEA as the actor.
Maßnahmen zur Fachkräftesicherung in der PV-Strategie begrüßt
Dasselbe Argument hat auch Nordrhein-Westfalen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie vorgeschlagenen Maßnahmen zur Sicherung von Fachkräften werden begrüßt.
„Zustimmung zu den nächsten Schritten und Maßnahmen unter 3.9.c).“
Handlungsfeld 3.9 Fachkräfte sichern soll besonders gewichtet werden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Dem Handlungsfeld 3.9 „Fachkräfte sichern“ der PV-Strategie sollte nach Ansicht der Stellungnahme besondere Bedeutung beigemessen werden.
„daher sollte diesem Punkt besondere Bedeutung beigemessen werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (kritischer Faktor der Energiewende) mit einer Forderung (besondere Gewichtung von Handlungsfeld 3.9); beide sind getrennt zustimmungs- bzw. ablehnungsfähig.
Technologieentwicklung voranbringen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
BUKEA stimmt Maßnahmen zu Technologieentwicklung (3.10) und EU-Instrumenten (3.11) zu
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Die BUKEA stimmt in ihrer Stellungnahme zum Entwurf der Photovoltaik-Strategie 2023 des BMWK den Maßnahmen zur Technologieentwicklung (3.10) und zu europapolitischen Instrumenten für den PV-Ausbau (3.11) zu.
„Zustimmung zu den nächsten Schritten und Maßnahmen unter 3.10.c).“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Zustimmung zu sechs getrennten Handlungsfeldern lässt sich einzeln annehmen oder ablehnen; zudem wird die Quelle (BUKEA-Stellungnahme zur PV-Strategie des BMWK) jetzt benannt.