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Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe

Behörde. Keinem Lager zugeordnet. 18 Argumente aus rund 1 Seite.

Mit wem Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

13 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe allein steht

Bei keiner Streitfrage urteilt Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe anders als die Mehrheit des eigenen Lagers.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 18 Argumenten stehen 7 auf der Landkarte und 11 sind Einzelforderungen. 7 Argumente sind entstanden, weil die maschinelle Redaktion 3 längere Textstellen geteilt hat. 1 Argument haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

PV-Strategie adressiert die wesentlichen Hemmnisse

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie enthält nach Einschätzung der Einreichenden Lösungen für alle wesentlichen Hemmnisse beim PV-Ausbau in Deutschland.

„die Lösungen für alle wesentlichen Hemmnisse für den Ausbau der PV in Deutschland beinhaltet“

Originalstelle, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe

Keine erhöhte Brandgefahr durch PV-Anlagen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Nach Aussage der Berliner Stadtwerke zeigen Daten der Gebäudeversicherer keine erhöhte Brandgefahr durch PV-Anlagen.

„zeigen die Daten der Gebäudeversicherer jedoch, dass von PV-Anlagen keine erhöhte Brandgefahr ausgeht“

Originalstelle, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 9 Argumente, 4 davon auf der Landkarte

Berlin: Genehmigung für PV an Gebäuden über 22 m wegen Brandschutznachweis

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Nach den Brandschutzvorschriften ist zumindest in Berlin für PV-Anlagen an Gebäuden über 22 m eine Genehmigung samt bautechnischem Brandschutznachweis nötig, was die Verbreitung von PV an Hochhäusern und Fassaden behindert.

„Bei Gebäuden über 22 m ist - zumindest in Berlin - eine Genehmigung“

Originalstelle, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined three separable claims: Berlin's permit requirement above 22 m, its absence nationwide, and the permit need for plug-in solar devices on upper floors.

Brandschutz-Genehmigungspflicht für PV gilt nicht bundesweit

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Genehmigungsforderung für PV-Anlagen an Gebäuden über 22 m aufgrund des Brandschutznachweises besteht nicht in ganz Deutschland.

„Die Forderung besteht nicht bundesweit.“

Originalstelle, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined three separable claims: Berlin's permit requirement above 22 m, its absence nationwide, and the permit need for plug-in solar devices on upper floors.

Brandschutzvorschriften behindern PV an Hochhäusern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Strenge Brandschutzvorschriften behindern die Verbreitung von PV-Anlagen auf Hochhäusern und an Fassaden.

„Auch die strengen Brandschutzvorschriften behindern die Verbreitung von PV-Anlagen auf Hochhäusern und an Fassaden.“

Originalstelle, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe

Nur wenige PV-Module für Fassaden zugelassen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Derzeit sind nur sehr wenige PV-Module für die Fassadenmontage zugelassen, weil das DIBt die Glasverwendungsvorschriften auch auf Fassaden-PV anwendet.

„Derzeit sind nur sehr wenige PV-Module für die Fassadenmontage zugelassen.“

Originalstelle, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe

2-m²-Grenze für Solarmodule blockiert große Module

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Technischen Baubestimmungen (MVV TB) begrenzen Solarmodule auf 2 Quadratmeter; neue Module mit größeren Wafern überschreiten dies und können mangels baurechtlicher Zulassung nicht auf geneigten Dächern verbaut werden, während sie in der Freifläche bereits installiert werden.

„Neue Solarmodule mit größeren Wafern überschreiten diese Grenzen.“

Originalstelle, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe

Glasbauvorschriften für Fassaden-PV-Module lockern

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Für PV-Module an Fassaden sollten nach Ansicht der DGS weniger hohe Anforderungen gelten als nach den Glasbauvorschriften für Glas.

„sollten für PV-Module weniger hohe Anforderungen gelten“

Originalstelle, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a factual claim (PV modules are manufactured differently from glass) with a normative demand (lower requirements); split into the two.

Österreich und Schweiz haben mildere Glasregeln

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: In Österreich und der Schweiz gelten laut DGS weniger strenge Regeln für PV-Module an Fassaden als in Deutschland.

„In Österreich und der Schweiz gelten laut DGS weniger strenge Regeln.“

Originalstelle, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe

PV-Module werden anders gefertigt als Glas (laut DGS)

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Darstellung der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) werden PV-Module anders gefertigt als Gläser, für die die Glasbauvorschriften gelten.

„PV-Module anders gefertigt werden als Gläser“

Originalstelle, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a factual claim (PV modules are manufactured differently from glass) with a normative demand (lower requirements); split into the two.

Sinn der 2-m²-Beschränkung fraglich

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Einreichenden verweisen auf einen Fachartikel, der die Sinnhaftigkeit der Zwei-Quadratmeter-Beschränkung bei der bauaufsichtlichen Zulassung von Solarmodulen hinterfragt.

„wie-sinnvoll-ist-die-zwei-quadratmeterbeschraenkung-bei-der-bauaufsichtlichen-zulassung-von-solarmodulen“

Originalstelle, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe

Balkonkraftwerke erleichtern 3 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

Steckersolargeräte in oberen Hochhausgeschossen müssten genehmigt werden

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Auch Steckersolargeräte, die in oberen Geschossen von Hochhäusern angebracht werden, müssten genehmigt werden.

„Auch Steckersolargeräte, die in oberen Geschossen von Hochhäusern angebracht werden, müssten genehmigt werden.“

Originalstelle, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined three separable claims: Berlin's permit requirement above 22 m, its absence nationwide, and the permit need for plug-in solar devices on upper floors.

Glasbauvorschriften gelten auch für Steckersolargeräte; wenige für über 4 m zugelassen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Glasbauvorschriften (Überkopfverglasung nach DIN 18008) gelten auch für Steckersolargeräte, weshalb nur wenige Geräte für Höhen über 4 Meter zugelassen sind.

„Die strengen Glasbauvorschriften gelten auch für Steckersolargeräte, was dazu führt, dass es nur wenige Geräte gibt, die für Höhen über 4 Meter zugelassen sind.“

Originalstelle, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable regulatory fact (few devices approved above 4 m due to glass rules) with the judgment that use in upper floors makes sense; split into the two claims.

Steckersolargeräte sind gerade in oberen Geschossen sinnvoll

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Einsatz von Steckersolargeräten ist gerade in den oberen Geschossen sinnvoll.

„Der Einsatz ist jedoch gerade in den oberen Geschossen sinnvoll.“

Originalstelle, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable regulatory fact (few devices approved above 4 m due to glass rules) with the judgment that use in upper floors makes sense; split into the two claims.

Netzanschlüsse beschleunigen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Technische Vorschriften zusätzlich ändern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Über die Strategie hinaus sollten einige technische Vorschriften geändert werden, um den PV-Ausbau zu erleichtern.

„Hilfreich wäre darüber hinaus, wenn einige technische Vorschriften geändert werden würden“

Originalstelle, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe

Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Glas-Normmaße passen nicht zu PV-Standardmodulen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die in der Glas-Norm vorgegebenen Abmessungen entsprechen nicht den Standardmaßen von PV-Modulen; Sondergrößen würden zusätzliche Kosten verursachen.

„Die Herstellung von Sondergrößen würde zusätzliche Kosten verursachen.“

Originalstelle, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe

Europapolitische Instrumente nutzen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Andere EU-Staaten setzen Bauprodukteverordnung anders um

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die der Größenbegrenzung zugrunde liegende EU-Bauprodukteverordnung wurde in anderen EU-Mitgliedstaaten anders umgesetzt.

„die in anderen EU-Mitgliedstaaten jedoch anders umgesetzt wurde“

Originalstelle, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe

Über den Entwurf hinaus 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Rahmen erhöht Stabilität von PV-Modulen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: PV-Module haben meist einen Rahmen, der die Stabilität verbessert, sodass sie größere Lasten aufnehmen könnten als Glas.

„Zudem haben PV-Module meist einen Rahmen, was die Stabilität verbessert, wodurch größere Lasten aufgenommen werden könnten.“

Originalstelle, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe