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Lumenaza GmbH
Unternehmen. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 84 Argumente aus rund 10 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem Lumenaza GmbH übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BEG MFin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 21 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 28 von 31 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- OSNATECH GmbHin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 31 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 20 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 23 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 21 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 21 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 21 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 24 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 26 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 29 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 21 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 20 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 23 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 23 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 23 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 23 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 26 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 25 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BDEWin 23 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 27 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 15 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 16 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 20 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 13 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 12 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 15 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 12 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 15 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 10 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 13 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 11 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 11 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 5 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- TÜV-Verbandin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VDLin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Cradle to Cradle NGOin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 21 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bürgerenergie Mainspitzein 21 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 18 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 17 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 19 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 14 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 25 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 20 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 26 von 38 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 15 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HOK Steuerberaterin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 10 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 10 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 10 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 12 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 6 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EENA EGin 5 von 14 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- GridParity AGin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FMIin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NABUin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 29 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 24 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- RLVin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 16 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Leasing AGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 8 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- LBKin 1 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Lumenaza GmbH allein steht
Bei 12 Streitfragen urteilt Lumenaza GmbH anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Das Vorhaben als Ganzes
Photovoltaikanlagen sind inzwischen ohne Förderung wirtschaftlich.
Das Vorhaben als Ganzes
Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie blendet die Netzinfrastruktur weitgehend aus.
Energie- und Steuerrecht verzahnen
Das Vorhaben als Ganzes
Die EEG-Einspeisevergütung für Solarstrom sollte angehoben werden.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Die Grenze der Direktvermarktungspflicht von 100 kW ist für Dachanlagen zu niedrig.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Das Stadtstrom-Modell setzt keinen Anreiz zu zeitgleichem Verbrauch und zu flexiblem Verhalten.
Energie- und Steuerrecht verzahnen
Weitere 4 anzeigen
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Die unterschiedliche Vergütung von Voll- und Teileinspeisung soll aufgehoben werden.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Die Einspeisevergütung für kleine Dachanlagen mit Teileinspeisung soll deutlich angehoben werden.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 84 Argumenten stehen 38 auf der Landkarte und 46 sind Einzelforderungen. 3 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 28 Argumente sind entstanden, weil sie 14 längere Textstellen geteilt hat. 2 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht. 1 Stelle hat die automatische Prüfung aussortiert.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 17 Argumente, 9 davon auf der Landkarte
Digitalisierung und Bürokratieabbau heben PV-Speicher-Potenziale
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Konsequente Digitalisierung, Standardisierung der Prozesse und der Abbau bürokratischer Hürden gelten den Einreichenden als Schlüssel, um die Potenziale von PV und Speicher für Systemstabilisierung und Mehrerlöse der Betreiber zu heben.
„eine konsequente Digitalisierung, Standardisierung der Prozesse und ein Abbau an bürokratischen Hürden der Schlüssel die Potentiale zur Systemstabilisierung und Mehrerlöse der Betreiber zu heben“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a claim about the potential of PV plus storage with a separate claim about what is needed to realise it; a reader could accept one and reject the other.
Ausgleichsenergiekosten fallen bei gesetzlicher Vergütung beim Netzbetreiber an
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Kosten der Ausgleichsenergie bei Anlagen mit hohem Eigenverbrauch sind real und würden bei gesetzlicher Einspeisevergütung beim Netzbetreiber auflaufen und über die Netzentgelte an die Allgemeinheit weitergegeben.
„real anfallende Kosten, die im Falle der gesetzlichen Einspeisevergütung beim Netzbetreiber auflaufen und durch die Netzentgelte an die Allgemeinheit weitergegeben würden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (wer die Ausgleichsenergiekosten trägt) mit einem Werturteil (Fairness der Kostenzuordnung); daher in zwei Punkte getrennt.
Digitalisierungsgesetz und §14a-Novelle als Bausteine der Flexibilitätshebung
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Die Gesetzesvorhaben zum „Neustart der Digitalisierung der Energiewende“ und die Novelle des §14a EnWG gelten als wichtiger Baustein jeder Hebung von Flexibilitätspotenzialen, die die PV-Strategie im Exkurs Systemintegration adressiert.
„Die Gesetzesvorhaben zum „Neustart der Digitalisierung der Energiewende" und die §14a EnWG Novelle sind ein wichtiger Baustein und Bestandteil jeglicher Hebung von Flexibilitätspotentialen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point lacked context (which projects, what for); rewritten to name the Digitalisierung der Energiewende legislation, §14a EnWG amendment and the PV strategy's system integration excursus, keeping the claim unchanged.
Prozesseffizienz ist der größte Hebel für den Ausbau
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wegen der großen Anlagenzahl ist Digitalisierung und Vereinheitlichung der Prozesse nach Erfahrung von Lumenaza der größte Hebel, um den PV-Ausbau zu beschleunigen.
„Aus unserer langjährigen Erfahrung heraus ist die Prozesseffizienz der größte Hebel, um den Ausbau zu beschleunigen.“
Fördersätze sind derzeit nachrangig
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Beim jetzigen Strompreisniveau sind Fördersätze für den Ausbau weniger wichtig als Prozesseffizienz.
„Fördersätze sind demgegenüber gerade bei dem jetzigen Strompreisniveau nachrangig.“
Heimspeicher können als Flexibilität genutzt werden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die vorhandene Heimspeicherkapazität könnte als Flexibilität im Stromsystem genutzt werden.
„die als Flexibilität genutzt werden könnten“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable register figure with an assessment of the capacity's potential use as flexibility, so it is split into the two claims.
Marktstammdatenregister: 3,1 GW Heimspeicherkapazität
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Laut Marktstammdatenregister gibt es in Deutschland bereits 3,1 GW Heimspeicherkapazität.
„Schon heute gibt es laut Marktstammdatenregister 3,1 GW an Heimspeicherkapazität“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable register figure with an assessment of the capacity's potential use as flexibility, so it is split into the two claims.
PV mit Batterie kann Preisverfall entgegenwirken
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Kombination aus PV und Batterie kann durch zeitversetzte Einspeisung dem Überangebot und dem Preisverfall entgegenwirken.
„Die Kombination aus PV und Batterie kann dem Überangebot an Strom zu bestimmten Zeiten“
Speicher können in Sekunden auf Marktsignale reagieren
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Mit Stromspeichern lässt sich innerhalb von Sekunden auf Marktsignale reagieren.
„Gerade mit Speichern lässt sich innerhalb von Sekunden auf Marktsignale reagieren.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Passage verbindet eine Forderung (Ausbau des Intraday-Marktes, kürzere Gate-Closure) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (Speicher reagieren in Sekunden); beide lassen sich unabhängig beurteilen.
Ausgleichsenergie kostet nur 3–4 % des Börsenstrompreises
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Ausgleichsenergiekosten betragen etwa 3–4 % des Börsenstrompreises und damit einen kleinen Teil der Eigenverbrauchsersparnis der Betreiber.
„Die Kosten für die Ausgleichsenergie betragen ca. 3 - 4 % des jeweiligen Börsenstrompreises.“
Daten für Marktreaktion mindestens in Minutenauflösung bereitstellen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Damit Speicher auf Marktsignale im Continuous-Intraday-Markt reagieren können, müssen Daten in hoher Frequenz, mindestens in Minutenauflösung, zur Verfügung stehen.
„Dazu ist es aber auch erforderlich/notwendig, dass Daten in hoher Frequenz zur Verfügung stehen, d.h. mindestens mit Minutenauflösung.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two separable claims: a data-frequency requirement and a demand on SMGW interface rules or alternative secure channels. Split into two standalone points, with SMGW spelled out.
Flexibilitätspotenzial im Prosumerbereich wächst stark
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Im Prosumerbereich ist bereits viel Flexibilität vorhanden, die durch den Ausbau von PV, Heimspeichern, Wärmepumpen und E-Autos massiv zunehmen wird.
„Gerade im Prosumerbereich ist bereits ein großes Potential an Flexibilität vorhanden, das durch den rasanten Ausbau an PV, Heimspeicher, Wärmepumpen und Elektroautos noch massiv zunehmen wird.“
PV-Strategie soll auch Bürger ohne direkten Zugang einschließen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das Ziel der PV-Strategie, dass alle profitieren, schließt auch Bürger:innen ein, die aus finanziellen oder Wohngründen nicht direkt an der PV-Erzeugung teilhaben können.
„Dieses Ziel schließt auch Bürger:innen ein, die aufgrund ihrer finanziellen oder Wohn-Ausgangssituation nicht direkt an dem Ausbau der PV-Erzeugung partizipieren können.“
PV-Zubau verstärkt den Kannibalisierungseffekt bei PV-Marktwerten
Dasselbe Argument hat auch Encavis AG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der erwartete Anstieg der installierten PV-Leistung in Deutschland wird nach Ansicht der Stellungnahme den Kannibalisierungseffekt (sinkender Marktwert von PV-Strom in Stunden hoher Einspeisung) verstärken.
„Aufgrund von Kannibalisierungs-Effekten droht langfristig ein Verfall des Marktwerts von Solaranlagen in den sonnigen Mittagsstunden.“
Regelenergiemärkte: Einbindung dezentraler Einheiten wegen Qualifizierung unwirtschaftlich
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Wegen der Qualifizierungsvorschriften ist die Einbindung vieler dezentraler Einheiten in die klassischen Regelenergiemärkte nach Darstellung der Stellungnahme nicht wirtschaftlich abbildbar.
„Eine Einbindung der vielen dezentralen Einheiten in die klassischen Regelenergiemärkte ist aufgrund der Qualifizierungsvorschriften nicht wirtschaftlich abbildbar.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed a checkable claim (qualification rules make participation uneconomic) with a demand (substantial changes are necessary); split into the two claims, each with its own quote.
Steuerbarkeit ist Voraussetzung für Flexibilitätspotenzial
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Um das volle Flexibilitätspotenzial im Prosumer-Bereich zu heben, ist Steuerbarkeit zwingend erforderlich.
„Um das volle Flexibilitätspotenzial im Prosumer-Bereich zu heben, ist die Steuerbarkeit zwingend erforderlich.“
Substanzielle Änderungen für Marktintegration dezentraler Einheiten nötig
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Um dezentrale Einheiten in die Regelenergiemärkte zu integrieren, sind nach Ansicht der Stellungnahme substanzielle Veränderungen der Marktregeln notwendig.
„Substanzielle Veränderungen wären notwendig, um die dezentralen Einheiten in die Märkte zu integrieren.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed a checkable claim (qualification rules make participation uneconomic) with a demand (substantial changes are necessary); split into the two claims, each with its own quote.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 32 Argumente, 19 davon auf der Landkarte
Anmeldung in Direktvermarktung noch hochmanuell und teuer
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Anmeldung in die Direktvermarktung ist wegen nicht automatisierter Marktkommunikation bei vielen Netzbetreibern ein hoch manueller Prozess mit hohen Prozesskosten, was das Angebot für Kleinanlagen begrenzt.
„Die Anmeldung einer Anlage in die Direktvermarktung ist immer noch ein hoch manueller Prozess.“
„Neben der reinen Netzanmeldung ist auch die Anmeldung in die Direktvermarktung zurzeit aufgrund ineffizienter Prozesse und lückenhafter Digitalisierung mit hohen Kosten verbunden.“
Automatisierung macht Direktvermarktung aller Anlagen wirtschaftlich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Optimierte Prozesse und Automatisierung machen die Direktvermarktung unabhängig von Größe und Eigenverbrauch wirtschaftlich machbar, auf das Segment spezialisierte Anbieter gibt es bereits.
„Optimierte Prozesse und Automatisierung machen die Direktvermarktung aller Systeme ungeachtet ihrer Größe und ihres“
Derzeit kein sicherer Rechtsrahmen für Direktvermarkter
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Unklare Vorgaben im GNDEW, fehlende SMGW mit Steuerfunktion, späte API-Übergangslösungen und das BNetzA-Positionspapier zu relevanten Daten bieten Direktvermarktern keinen sicheren Rahmen.
„keinen sicheren Rahmen dar, in dem ein Direktvermarkter operieren kann“
Keine Befreiung von der Direktvermarktungspflicht nötig
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Anlagen mit hohem Eigenverbrauch sollen nicht von der Direktvermarktungspflicht befreit und die Grenze nicht neu gefasst werden.
„Lumenaza sieht keine Notwendigkeit, Anlagen mit hohem Eigenverbrauch von der Direktvermarktungspflicht zu befreien bzw. die Grenze neu zu fassen.“
Keine zusätzlichen Ausnahmeregelungen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Direktvermarktung soll nicht durch Ausnahmen (Aufweichen der 100-kWp-Grenze, künstliche Aufteilung in Voll- und Teileinspeiser) weiter verkompliziert werden.
„Keine weitere Verkomplizierung über Ausnahmeregelungen“
Lumenaza: kein Gesetzesänderungsbedarf bei Pönalen, da alle Anlagen vermarktet
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Lumenaza sieht bei den Regelungen zur Vermeidung einer Pönalisierung keinen Anpassungsbedarf des Gesetzes, weil das Unternehmen alle Anlagen in die Direktvermarktung übernimmt.
„wir alle Anlagen in die Direktvermarktung übernehmen und sehen daher keinen Anpassungsbedarf des Gesetzes“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a general welcome of penalty reduction with a separate position that no legal amendment is needed (justified by Lumenaza's own practice); these can be judged independently, and each now names the actor and the PV strategy.
Manuelle, fehlerhafte Prozesse in der kleinen Direktvermarktung angehen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die manuelle und fehlerhafte Prozesslandschaft in der Direktvermarktung kleiner Anlagen (unter 100 kWp) sollte angegangen werden.
„sollte angegangen werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim (biggest challenge is manual, error-prone processes) with a recommendation (it should be addressed); split into the two.
Skalierung der Direktvermarktung setzt hochautomatisierte Prozesse voraus
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine Skalierung des Direktvermarktungsgeschäfts ist nur möglich, wenn die Prozesse bei allen Marktteilnehmern vollumfänglich und hochautomatisiert abgebildet werden.
„Eine Skalierung des Direktvermarktungsgeschäfts ist nur möglich, wenn die Prozesse bei allen Marktteilnehmern vollumfänglich und hochautomatisiert abgebildet werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (scaling direct marketing requires full automation) with a demand (push automation at grid operators); split into the factual claim and the demand.
Vollautomatisierung der Direktvermarktung als Kernforderung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Alle Prozesse der Direktvermarktung sollen digitalisiert und vollautomatisiert werden, um Marktintegration zu stärken, Flexibilitäten zu heben und Kosten zu senken.
„Digitalisierung und Vollautomatisierung aller Prozesse der Direktvermarktung, um die Marktintegration zu stärken, Flexibilitäten zu heben und Kosten zu senken.“
„Erklärung zur Fernsteuerbarkeit“ und „Einbaubeleg“ bei Protokoll abschaffen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, ohne Zusammenhang nicht verständlich, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Lumenaza schlägt vor, die Dokumente „Erklärung zur Fernsteuerbarkeit“ und „Einbaubeleg“ für obsolet zu erklären, sobald ein Fernsteuerbarkeitsprotokoll als Nachweis vorliegt.
„Konkret schlagen wir vor, die Dokumente „Erklärung zur Fernsteuerbarkeit“ sowie den „Einbaubeleg“ für obsolet zu erklären, sobald ein Fernsteuerbarkeitsprotokoll als Nachweis der Fernsteuerbarkeit vorliegt.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Passagenthema (Netzanschluss, Entbürokratisierung) gehört zur Konsultation. Die Aussage vermischte einen Vorschlag mit einer Tatsachenbehauptung und war ohne Kontext unklar, daher in zwei eigenständige Punkte aufgeteilt.
Befreiung von Fernsteuerbarkeit bis 25 kWp stärkt Direktvermarktung nicht
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine Befreiung von der Fernsteuerbarkeitspflicht für Anlagen bis 25 kWp würde die Direktvermarktung nicht stärken.
„Eine Befreiung von der Pflicht zur Fernsteuerbarkeit in der Direktvermarktung für Anlagen bis 25 kWp ist daher keine Maßnahme, die die Direktvermarktung stärken würde.“
Bestandsschutz für verbaute Fernsteuerbarkeitstechnik
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für heute verbaute Fernsteuerbarkeitstechnik soll Bestandsschutz gelten, um doppelten Personalaufwand und massenhaften Elektroschrott zu vermeiden.
„sollte ein Bestandsschutz für die heute verbaute Technik eingeführt werden“
Fernsteuerbarkeit per Marktkommunikation statt Protokoll als Standardnachweis
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Lumenaza schlägt für die Anmeldung in die Direktvermarktung vor, das Fernsteuerbarkeitsprotokoll in einem zweiten Schritt als Standardnachweis entfallen zu lassen; stattdessen meldet der Direktvermarkter die Fernsteuerbarkeit per standardisierter Marktkommunikation dem Netzbetreiber, und das Protokoll wird nur noch für Auditierungen verlangt.
„Alternativ sollte der Direktvermarkter das Funktionieren der Fernsteuerbarkeit per standardisierter Marktkommunikation dem Netzbetreiber melden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point lacked context (who proposes, for which procedure); rewritten to name Lumenaza, the Direktvermarktung registration and the Fernsteuerbarkeitsprotokoll.
Frist von z. B. 6 Wochen für Fernsteuerbarkeitsnachweis nach Wechsel
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nach einem Wechsel des Direktvermarkters (und ähnlich bei anderen Wechseln der Vergütungsform) soll explizit eine Frist von etwa 6 Wochen für den Fernsteuerbarkeitsnachweis eingeräumt werden.
„Es sollte explizit eine Frist von z. B. 6 Wochen nach dem erfolgten Wechsel einge-“
Steuerbarkeitsanforderung für Kleinanlagen beibehalten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die technischen Anforderungen der Direktvermarktung für Kleinanlagen, insbesondere die Steuerbarkeit, sollen nicht abgesenkt werden.
„die Anforderung der Steuerbarkeit von PV-Anlagen beizubehalten“
Unsicherheit über Fristen zum Nachweis der Fernsteuerbarkeit bei Wechsel
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Im Markt besteht Verunsicherung über die Fristen zum Nachweis der Fernsteuerbarkeit beim Wechsel des Direktvermarkters, weil der neue Direktvermarkter die Technik erst nach Vertragsbeginn umbauen kann.
„Eine große Verunsicherung besteht im Markt bzgl. der Fristen zum Nachweis der Fernsteuerbarkeit“
Zusatzformulare zur Fernsteuerbarkeit abschaffen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Dokumente „Erklärung zur Fernsteuerbarkeit“ und „Einbaubeleg“ sollten für obsolet erklärt werden, sobald ein Fernsteuerbarkeitsprotokoll vorliegt.
„Konkret schlagen wir vor, die Dokumente „Erklärung zur Fernsteuerbarkeit“ sowie den „Einbaubeleg“ für obsolet zu erklären, sobald ein Fernsteuerbarkeitsprotokoll als Nachweis der Fernsteuerbarkeit vorliegt.“
Bei sehr hohem Eigenverbrauch übersteigen Dienstleistungskosten den Erlös
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Im Extremfall sehr hohen Eigenverbrauchs übersteigen die Kosten der Vermarktungsdienstleistung den Erlös aus dem Überschussstrom, im Wesentlichen wegen der Ausgleichsenergiekosten.
„übersteigen die Kosten für unsere Dienstleistung den Erlös aus der Vermarktung des Überschussstroms“
Vergütungssätze Teil-/Volleinspeisung schnell anpassen statt Anlagenteilung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Statt Anreize für komplexe Anlagenteilungen auf einem Dach zu setzen, sollen die Vergütungssätze für Teil- und Volleinspeisung möglichst schnell wieder angepasst werden.
„Wir empfehlen die Vergütungssätze für Teil- und Volleinspeisung möglichst schnell wieder anzupassen, anstatt Anreize für komplexe Anlagenteilungen zu setzen.“
Betreiber fürchten Verlust der garantierten Vergütung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die netz-/marktdienliche Batterieeinspeisung kommt derzeit nicht zum Einsatz, weil Betreiber den Verlust ihrer garantierten Vergütung durch die Marktprämie befürchten müssen.
„weil der Betreiber den Verlust seiner garantierten Vergütung durch die Marktprämie befürchten muss“
Erstzuordnung Direktvermarktung verpflichtend in standardisierte Marktkommunikation
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Die Erstzuordnung, also die Anmeldung von Neuanlagen in die Direktvermarktung, die bisher per E-Mail vom Direktvermarkter an den Netzbetreiber geschickt wird, sollte verpflichtend in die standardisierte Marktkommunikation übernommen werden.
„Dieser Schritt sollte verpflichtend in die standardisierte Marktkommunikation übernommen werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verweist mit „Dieser Schritt“ auf die Erstzuordnung; die Umformulierung benennt Gegenstand und Kontext (Anmeldung in die Direktvermarktung, bisher per E-Mail), ohne neue Behauptung.
Erstzuordnung läuft noch per E-Mail
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Erstzuordnung (Anmeldung von Neuanlagen in die Direktvermarktung) wird derzeit noch per E-Mail vom Direktvermarkter an den Netzbetreiber geschickt.
„Zurzeit wird die sogenannte Erstzuordnung, d. h. die Anmeldung in die Direktvermarktung für Neuanlagen, noch per E-Mail vom Direktvermarkter an den Netzbetreiber geschickt.“
Inbetriebnahme wird dem Direktvermarkter oft verspätet gemeldet
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Netzbetreiber melden dem Direktvermarkter die Inbetriebnahme einer Anlage sehr häufig verspätet, teils um mehrere Wochen.
„Sehr häufig wird dem Direktvermarkter die Inbetriebnahme einer Anlage verspätet gemeldet. Ein Verzug von mehreren Wochen ist nicht selten.“
Kleine Direktvermarktung: manuelle, fehlerhafte Prozesse als größte Hürde
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die größte Herausforderung in der Direktvermarktung kleiner Photovoltaikanlagen (unter 100 kWp) ist eine manuelle und fehlerhafte Prozesslandschaft.
„Die größte Herausforderung in der kleinen Direktvermarktung (unter 100 kWp) in“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim (biggest challenge is manual, error-prone processes) with a recommendation (it should be addressed); split into the two.
Kosten der Direktvermarktung verursachergerecht zuordnen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Es ist am fairsten, die Kosten der Ausgleichsenergie dort zuzuordnen, wo sie entstehen, statt sie über die Netzentgelte zu sozialisieren.
„Am fairsten ist es, die Kosten dort zu allokieren, wo sie anfallen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (wer die Ausgleichsenergiekosten trägt) mit einem Werturteil (Fairness der Kostenzuordnung); daher in zwei Punkte getrennt.
Lumenaza begrüßt Abbau von Pönalen in der PV-Strategie grundsätzlich
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Lumenaza begrüßt in seiner Stellungnahme zur Photovoltaik-Strategie 2023 des BMWK grundsätzlich den Abbau von Pönalen.
„Prinzipiell begrüßen wir den Abbau von Pönalen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a general welcome of penalty reduction with a separate position that no legal amendment is needed (justified by Lumenaza's own practice); these can be judged independently, and each now names the actor and the PV strategy.
Maßnahmen mit Digitalisierungsgesetz und §14a EnWG verknüpfen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Dach-PV-Maßnahmen sollen eng mit dem Gesetz zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende und der Neufassung des §14a EnWG verknüpft werden, um Prosumer-Flexibilität zu heben und zeitvariable Tarife zu fördern.
„eng mit dem Gesetzt zum „Neustart der Digitalisierung der Energiewende“ sowie der Neufassung des §14a EnWG verknüpft werden“
Standardisierte digitale Prozesse nötig für Flexibilitätsnutzung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Zur effizienten Nutzung von Flexibilitäten sind standardisierte digitale Prozesse in Direktvermarktung, Smart-Meter-Rollout und zeitvariablen Tarifen mit viertelstündlicher Bilanzierung notwendig.
„sind daher standardisierte, digitale Prozesse in der Direktvermarktung, des Smart-Meter-Roll-Outs, und der Unterstützung von zeitvariablen Tarifen mit viertelstündlicher Bilanzierung notwendig/sinnvoll.“
Über 300.000 Dach-PV-Anlagen pro Jahr
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Im Dachsegment werden schon heute über 300.000 PV-Anlagen jährlich gebaut, nahezu alle mit Eigenverbrauch und Netzeinspeisung.
„Bereits heute werden über 300.000 PV-Anlagen in diesem Segment pro Jahr verbaut“
Verspätete Meldung verteuert Ausgleichsenergie
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Verzug bei der Inbetriebnahmemeldung verhindert eine gute Prognose der Anlage und führt dadurch zu höheren Ausgleichsenergiekosten.
„Dieser Verzug führt zur mangelnden Prognostizierung der Anlage seitens des Direktvermarkters und damit zu höheren Ausgleichsenergiekosten.“
Verzicht auf Papier-Zusatzformulare
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Viele Prozesse sollen entbürokratisiert werden, indem auf Zusatzformulare in Papierform verzichtet wird.
„Entbürokratisierung vieler Prozesse durch Verzicht auf Zusatzformulare in Papierform“
Zählerwechsel-Hürde entfällt mit MsBG-Novelle
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Zählerwechsel vom SLP- zum RLM-Zähler war bisher die größte Hürde für den Wechsel in die Direktvermarktung und entfällt mit dem Pflichteinbau intelligenter Messsysteme und gedeckelten Gebühren ab 7 kWp, sofern die Hardware verfügbar ist.
„In der Vergangenheit war der Zählerwechsel vom SLP zum RLM-Zähler die größte Hürde für den Wechsel in die Direktvermarktung.“
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 14 Argumente, 4 davon auf der Landkarte
Auswahl bei Energiedienstleistern und Austrittsrecht für Prosumenten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Verbraucher und Prosumenten sollten bei kollektiven Eigenverbrauchsmodellen eine ausreichende Auswahl an Energiedienstleistern haben und das System innerhalb einer angemessenen Frist verlassen dürfen.
„Die Verbraucher/Prosumenten sollten bei der Wahl des Energiedienstleisters eine ausreichende Auswahl haben und das Recht, das System innerhalb einer angemessenen Frist zu verlassen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled two separate recommendations (numbered items 10 and 11 in the submission); a reader could accept one and reject the other, so it is split and each now names the collective self-consumption models.
Kollektiven Eigenverbrauch mit Wärme- und Verkehrswende verbinden
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Regulierung sollte kollektive Eigenverbrauchsmodelle erleichtern, die Anreize für den Ausbau erneuerbarer Erzeugung mit der Dekarbonisierung von Gebäuden, Wärme und Verkehr verbinden.
„Die Verordnung sollte die Entwicklung von kollektiven Eigenverbrauchsmodellen erleichtern, die die Anreize für den Ausbau der erneuerbaren Erzeugung mit der Dekarbonisierung von Gebäuden, Wärme und Verkehr verbinden.“
Kollektiver Eigenverbrauch auch für Anlagen öffentlicher/privater Träger
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Kollektiver Eigenverbrauch sollte Selbstverbrauchern offenstehen; auch Anlagen öffentlicher und privater Einrichtungen sowie Drittinvestitionen sollten teilnehmen dürfen, falls Bürger zögern.
„Investitionen Dritter durch unabhängige Stromerzeuger und Versorgungsunternehmen können Anlagen für erneuerbare Energien finanzieren, wenn die Bürger:innen zögern.“
Gemeinsame Nutzung senkt Kosten und erweitert Zugang
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Stärkere gemeinsame Nutzung von Energie, etwa Überschuss-Solarstrom mit dem Nachbarn, kann die Nutzung günstiger erneuerbarer Energien verbessern und Verbrauchern ohne Zugang diesen verschaffen.
„kann die Nutzung kostengünstiger erneuerbarer Energien verbessern und Verbrauchern, die sonst keinen Zugang dazu hätten, einen besseren Zugang zur direkten Nutzung erneuerbarer Energien verschaffen.“
Dachstrom-Überschuss soll auch an Nachbarn verkauft werden dürfen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Im Rahmen der Regeln für kollektiven Eigenverbrauch sollten Verbraucher überschüssigen Solarstrom vom Dach an Nachbarn und nicht nur an ihren Versorger verkaufen können.
„überschüssigen Solarstrom vom Dach an Nachbarn und nicht nur an ihren Versorger zu verkaufen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two independent proposals (investing in wind/solar parks; selling surplus rooftop power to neighbours), so it was split, with the collective self-consumption context named in each.
Deutschland kann bei kollektivem Eigenverbrauch führen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie bietet Deutschland die Chance, bei Marktbedingungen für kollektive Eigenverbrauchsmodelle eine Führungsrolle einzunehmen und dabei aus der Umsetzung der EU-Richtlinie in anderen Mitgliedstaaten zu lernen.
„Die PV- Strategie bietet Deutschland die Möglichkeit, eine führende Position bei der Schaffung von Marktbedingungen für kollektive Eigenverbrauchsmodelle einzunehmen“
Klare Abgrenzungsregeln für kollektiven Eigenverbrauch
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Regeln zu Umspannwerk, geografischer Entfernung und Erzeugungskapazitätsgrenze sollten eindeutig sein und demografische Gegebenheiten sowie Netzbetriebsvorteile berücksichtigen.
„Die Regeln für die Abgrenzung des Rechts auf kollektiven Eigenverbrauch selbsterzeugten Stroms, der sich im selben Umspannwerk befindet, sowie für die geografische Entfernung und die Begrenzung der Erzeugungskapazität sollten eindeutig sein“
Netz- und Messstellenbetreiber sollen Messinfrastruktur bereitstellen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Verteilnetz- und Messstellenbetreiber sollten kollektiven Eigenverbrauch erleichtern, indem sie die nötige Messinfrastruktur schaffen und Messwerte bei Zustimmung weitergeben.
„Die Verteilnetzbetreiber und Messstellenbetreiber sollten den kollektiven Eigenverbrauch erleichtern, indem sie die erforderliche Infrastruktur für die Verbrauchsmessung schaffen.“
Nicht lizenzierte Aggregatoren sollen kommerzielle Modelle betreiben dürfen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Kommerzielle kollektive Eigenverbrauchsmodelle sollten von nicht lizenzierten unabhängigen Aggregatoren ermöglicht und betrieben werden können.
„Kommerzielle kollektive Eigenverbrauchsmodelle können von nicht lizenzierten unabhängigen Aggregatoren ermöglicht und betrieben werden“
Recht auf direkte Nutzung erneuerbarer Energie ohne Energiegemeinschaft
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie sollte ein Recht schaffen, erneuerbare Energie direkt zu nutzen (kollektiver Eigenverbrauch), ohne dass Energiegemeinschaften gegründet werden müssen.
„Die PV- Strategie sollte ausdrücklich Vorschläge zur Stärkung der Verbraucher enthalten, indem das Recht geschaffen wird, erneuerbare Energie direkt zu nutzen, ohne dass Energiegemeinschaften gegründet werden müssen.“
Recht auf Übertragung der Abwicklung an zertifizierten Vertreter
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es sollte ein Recht geben, die operative Abwicklung des kollektiven Selbstverbrauchs ganz oder teilweise an einen unbeteiligten zertifizierten Vertreter zu übertragen.
„Es sollte das Recht auf Übertragung des gesamten oder eines Teils der operativen Abwicklung des kollektiven Selbstverbrauchs an einen zertifizierten Vertreter gegeben sein“
Spanische Erfahrung zeigt Schlüsselelemente für kollektiven Eigenverbrauch
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Lumenazas Erfahrungen mit wirtschaftlich tragfähigen kollektiven Eigenverbrauchsmodellen auf dem spanischen Markt zeigen, welche Regelelemente Verbraucher schützen und befähigen und zugleich das Gesamtsystem optimieren.
„Die Erfahrungen von Lumenaza bei der Erforschung wirtschaftlich tragfähiger, kollektiver Eigenverbrauchsmodelle für den spanischen Markt, wo progressive regulatorische Änderungen stattgefunden haben“
Spezifische kostenorientierte Netzentgelte für lokalen Eigenverbrauch
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für lokalen kollektiven Eigenverbrauch sollten spezifische, kostenorientierte und transparent zusammengesetzte Netzentgelte festgelegt werden.
„Für den lokalen kollektiven Eigenverbrauch sollten spezifische und kostenorientierte Netzentgelte festgelegt werden.“
Verbraucherrechte und volle Vertragsinformation bei kollektivem Eigenverbrauch
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Teilnehmer an kollektiven Eigenverbrauchsmodellen sollten ihre Verbraucherrechte behalten und über die Bedingungen ihrer Verträge vollständig informiert werden.
„Die Teilnehmer an kollektiven Eigenverbrauchsmodellen sollten ihre Rechte als Verbraucher behalten und über die Bedingungen ihrer Verträge vollständig informiert werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled two separate recommendations (numbered items 10 and 11 in the submission); a reader could accept one and reject the other, so it is split and each now names the collective self-consumption models.
Netzanschlüsse beschleunigen 16 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
Vollautomatisierte Prozesse bei Netzbetreibern weiter ausbauen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Ausbau vollautomatisierter Prozesse bei Netzbetreibern sollte vorangetrieben werden.
„Es bleibt, den Ausbau von vollautomatisierten Prozessen bei Netzbetreibern voranzutreiben.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (scaling direct marketing requires full automation) with a demand (push automation at grid operators); split into the factual claim and the demand.
Fristgerechte Bestätigung durch Netzbetreiber durchsetzen, BNetzA-Aufsicht
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Pflicht der Netzbetreiber zur fristgerechten Bestätigung der Inbetriebnahme sollte gestärkt werden, etwa durch stärkere Überwachung der Prozesstreue durch die Bundesnetzagentur.
„Die Verpflichtung zur fristgerechten Bestätigung gemäß Marktkommunikationsstandard sollte bestärkt werden, hier könnte z. B. die Bundesnetzagentur eine stärkere Rolle bei der Überwachung der Prozesstreue spielen.“
Rechtssicherheit für vereinfachtes Nachweisverfahren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Gesetzgeber sollte Rechtssicherheit für das vereinfachte Nachweisverfahren zur Fernsteuerbarkeit herstellen.
„Gesetzgeberisch sollte Rechtssicherheit für ein solch vereinfachtes Verfahren hergestellt werden.“
Anreize für Verteilnetzbetreiber über Netzentgelt-Preissignale
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Verteilnetzbetreibern sollten Anreize gegeben werden, Netze für die Einbindung von Flexibilitäten auszugestalten, indem Netzentgelte Preissignale widerspiegeln, die Investitionen in kollektive Eigenverbrauchszellen anregen.
„Den Verteilnetzbetreibern sollten Anreize für eine Ausgestaltung der Netze zur erfolgreichen Einbindung von Flexibilitäten gegeben werden“
BNetzA-Hinweispapier zu EE-Stromspeichern bindet Netzbetreiber nicht
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung von Lumenaza ist der im BNetzA-Hinweispapier zu EE-Stromspeichern vorgeschlagene Umgang mit Batterieeinspeisung für Netzbetreiber rechtlich nicht bindend, auch wenn die dort genannten Anforderungen erfüllt sind.
„ist selbst bei Erfüllung der Anforderung aus dem BNetzA Hinweispapier der vorgeschlagene Umgang mit Batterieeinspeisung für Netzbetreiber rechtlich nicht bindend“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable fact (the BNetzA guidance is not legally binding) with a demand (anchor it in law); split into the two.
Dynamisches Netzentgelt (Ampelkonzept) erhöht Akzeptanz der Steuerung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ein dynamisches Preissignal bei den Netzentgelten, wie im Ampelkonzept zu §14c, würde die Akzeptanz der Steuerung bei Prosumern erhöhen, weil finanzielle Vorteile wie auch hohe Preise bei Engpässen weitergegeben werden.
„Ein dynamisches Preissignal der Netzentgelte, wie im sogenannten Ampelkonzept bei der Neugestaltung des §14c, würde es erlauben, die Akzeptanz für die Steuerung bei den beteiligten Prosumern durch die Weitergabe finanzineller Vorteile, aber auch hoher Preise, bei Engpässen zu erhöhen.“
EE-Status von Speichern nur durch unverbindliches BNetzA-Hinweispapier geregelt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der EE-Anlagenstatus von Batterien und die Absicherung durch den anzulegenden Wert sind nur über ein BNetzA-Hinweispapier geregelt, das für Netzbetreiber rechtlich nicht bindend ist.
„ist selbst bei Erfüllung der Anforderung aus dem BNetzA Hinweispapier der vorgeschlagene Umgang mit Batterieeinspeisung für Netzbetreiber rechtlich nicht bindend“
Gesetzgebung soll Wechselrichter-Steuerung bis zu SMGW-Steuerboxen erlauben
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Gesetzgeber soll Klarheit schaffen, dass bestehende Lösungen wie Steuerung über Wechselrichter genutzt werden dürfen, solange keine zertifizierten Steuerboxen mit SMGW verfügbar sind.
„Lumenaza drängt daher auf einer Klarheit stiftenden Gesetzgebung, die es ermöglicht bestehende Lösungen wie Steuermöglichkeiten über Wechselrichter zu nutzen“
Im Verteilnetz gibt es bisher keine marktwirtschaftlichen Signale für Netzdienlichkeit
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Im Verteilnetz existieren derzeit keine marktwirtschaftlichen Signale, die netzdienliches Verhalten anreizen.
„marktwirtschaftliche Signale für netzdienliches Verhalten im Verteilnetz einzuführen, die es bisher nicht gibt.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable statement (no such signals exist yet) with a priority judgment (introducing them is decisive, bottlenecks well manageable), so it is split into a factual and an evaluative point.
Imsys-Pflichteinbau schafft ohnehin Grundlage für Fernsteuerung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die MsBG-Novelle löst den Imsys-Pflichteinbau ab 7 kWp aus; die Imsys-Technologie bietet schon Steuerungsmöglichkeiten, sodass ohnehin eine technische Grundlage für Fernsteuerung entsteht.
„Die Imsys-Technologie bietet bereits jetzt Steuerungsmöglichkeiten und wird ihren Weg in die Prosumer-Haushalte finden“
Marktsignale für Netzdienlichkeit im Verteilnetz sind entscheidend
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einführung marktwirtschaftlicher Signale für netzdienliches Verhalten im Verteilnetz wird als entscheidend angesehen, weil künftige Engpässe durch angepasste Last- und Einspeisekurven gut zu managen seien.
„Entscheidend ist allerdings, marktwirtschaftliche Signale für netzdienliches Verhalten im Verteilnetz einzuführen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable statement (no such signals exist yet) with a priority judgment (introducing them is decisive, bottlenecks well manageable), so it is split into a factual and an evaluative point.
Marktteilnehmer halten Fristen und Datenformate nicht ein
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nach Praxiserfahrung von Lumenaza halten nicht alle Marktteilnehmer die von der BNetzA festgelegten Fristen und standardisierten Datenformate (EDIFACT) ein.
„Aus unserer Praxiserfahrung heraus ist festzustellen, dass die Fristen und standardisierten Datenformate nicht von allen Marktteilnehmern eingehalten werden.“
Messstellenbetreiber liefern Einspeisemesswerte verspätet
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Auch bei der Bereitstellung der Einspeisemesswerte durch Messstellenbetreiber treten Fristenprobleme auf, was häufig zu verzögerten Abrechnungen gegenüber Produzenten führt.
„Ähnliche Fristenprobleme treten auch bei der Bereitstellung der Einspeisemesswerte durch die Messstellenbetreiber auf, was häufig zu verzögerten Abrechnungen gegenüber dem Produzenten führt.“
Protokoll weist Fernsteuerbarkeit per Messung nach, Dokumente per Unterschrift
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, ohne Zusammenhang nicht verständlich, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das Fernsteuerbarkeitsprotokoll weist die Fernsteuerbarkeit per Messung nach, während die „Erklärung zur Fernsteuerbarkeit“ und der „Einbaubeleg“ sie per Unterschrift bestätigen.
„Das Protokoll weist per Messung nach, was die Dokumente per Unterschrift bestätigen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Passagenthema (Netzanschluss, Entbürokratisierung) gehört zur Konsultation. Die Aussage vermischte einen Vorschlag mit einer Tatsachenbehauptung und war ohne Kontext unklar, daher in zwei eigenständige Punkte aufgeteilt.
SMGW-Datenschnittstellen: Minutenauflösung berücksichtigen oder Alternativkanäle
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Bei allen Anforderungen an Datenschnittstellen im Zusammenhang mit dem Smart-Meter-Gateway (SMGW) soll die Minutenauflösung berücksichtigt werden, oder es sollen alternative, sichere Datenübertragungskanäle zugelassen werden.
„Dies ist bei allen Anforderungen an Datenschnittstellen im Zusammenhang mit SMGW zu berücksichtigen, bzw. sind auch alternative, sichere Datenübertragungskanäle zuzulassen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two separable claims: a data-frequency requirement and a demand on SMGW interface rules or alternative secure channels. Split into two standalone points, with SMGW spelled out.
Technologieoffenheit mit Bestandsschutz für Datenauslesung und Steuerung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Technologieoffenheit mit Bestandsschutz für die Auslesung von Ist-Daten und die Steuerung soll rechtssicher verankert werden; bestehende Wechselrichter-Schnittstellen sollen für Anlagen unter 100 kWp auch nach Smart-Meter-Einbau nutzbar bleiben, damit Betreiber vor Nachrüstkosten geschützt sind.
„Technologieoffenheit mit Bestandsschutz zur Auslesung von Ist-Daten und zur Steuerung sollte rechtssicher verankert werden.“
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Verbraucher sollen in Wind- oder Solarparks investieren können
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Im Rahmen der Regeln für kollektiven Eigenverbrauch sollten Verbraucher die Möglichkeit haben, in Wind- oder Solarparks zu investieren.
„Die Verbraucher sollten die Möglichkeit haben, in Wind- oder Solarparks zu investieren“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two independent proposals (investing in wind/solar parks; selling surplus rooftop power to neighbours), so it was split, with the collective self-consumption context named in each.
Technologieentwicklung voranbringen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
PV-Speicher-Kombination hat große Potenziale
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreichenden sehen in der Kombination aus Photovoltaik und Speicher (Abschnitt "Exkurs: Photovoltaik und Speicher" der PV-Strategie) große Potenziale.
„Wir sehen auch große Potentiale in der Kombination aus PV und Speicher.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a claim about the potential of PV plus storage with a separate claim about what is needed to realise it; a reader could accept one and reject the other.
Europapolitische Instrumente nutzen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
EU-Strommarktreform sieht Regeln zur gemeinsamen Nutzung vor
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der EU-Vorschlag zur Reform des Elektrizitätsmarktes sieht die Überarbeitung der Regeln zur gemeinsamen Nutzung erneuerbarer Energien als Kernelement des Verbraucherschutzes vor.
„Der EU-Vorschlag zur Reform des Elektrizitätsmarktes sieht die Überarbeitung der Regeln für die gemeinsame Nutzung erneuerbarer Energien als eines der Kernelemente für den Schutz und die Stärkung der Verbraucher vor“
Über den Entwurf hinaus 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Hinweise der BNetzA zu EE-Stromspeichern gesetzlich verankern
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Lumenaza fordert, die Hinweise der Bundesnetzagentur zum Status von Stromspeichern als EE-Anlage bei netz-/marktdienlicher Einspeisung gesetzlich zu verankern, weil eine massenmarkttaugliche Einführung einen rechtssicheren Rahmen brauche.
„Lumenaza fordert daher die Hinweise der BNetzA gesetzlich zu verankern.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable fact (the BNetzA guidance is not legally binding) with a demand (anchor it in law); split into the two.
Continuous-Intraday-Markt ausbauen, Gate-Closure-Zeiten weiter absenken
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Continuous-Intraday-Markt für Strom sollte weiter ausgebaut werden, indem die Gate-Closure-Zeiten durch fortschreitende Digitalisierung weiter abgesenkt werden.
„Marktseitig sollte der Continuous-Intraday Markt weiter ausgebaut werden, d.h. durch fortschreitende Digitalisierung Gate-Closure Zeiten auch weiter abzusenken.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Passage verbindet eine Forderung (Ausbau des Intraday-Marktes, kürzere Gate-Closure) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (Speicher reagieren in Sekunden); beide lassen sich unabhängig beurteilen.
Aussortiert 1 Argument
Europapolitische Instrumente: Verweis auf Akzeptanz-Maßnahmen
Von der automatischen Prüfung aussortiert (ohne Zusammenhang nicht verständlich).
Fassung der Maschine: Für den schnelleren PV-Ausbau mit europapolitischen Instrumenten verweist die Stellungnahme auf ihre Vorschläge zur Stärkung der Akzeptanz (kollektiver Eigenverbrauch).
„s.a. 3.6 Maßnahmen zur Stärkung der Akzeptanz.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Abschnitt 3.11 enthält nur den Querverweis "s.a. 3.6 Maßnahmen zur Stärkung der Akzeptanz" ohne eigene Aussage. Die Verbindung zum kollektiven Eigenverbrauch wird im Text nicht hergestellt. Es bleibt keine eigenständige Behauptung.