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Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Wissenschaft. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 70 Argumente aus rund 8 Seiten.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE allein steht

Bei 8 Streitfragen urteilt Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen

Europäische PV-Produktion kann die Importe auf absehbare Zeit nicht ersetzen.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 70 Argumenten stehen 52 auf der Landkarte, 16 sind Einzelforderungen und 2 sind offene Fragen. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 35 Argumente sind entstanden, weil sie 17 längere Textstellen geteilt hat. 12 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 57 Argumente, 41 davon auf der Landkarte

Abgrenzung Agri-PV zu PV-FFA im Grünland kaum möglich

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Wegen der Aufnahme von Dauergrünland und der nur rudimentären Definition von Agri-PV mit Tierhaltung in der DIN SPEC 91434 ist eine klare Abgrenzung zu herkömmlichen PV-FFA kaum möglich; Weidehaltung ist bei PV-FFA bereits übliche Praxis.

„erscheint aktuell eine klare Abgrenzung kaum möglich“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Agri-PV im geschützten Grünland: mögliches Risiko für Akzeptanzverluste

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Eine stärkere Nutzung von Agri-PV-Anlagen im geschützten Grünland (S. 10 des Entwurfs der PV-Strategie) stellt nach Einschätzung des Fraunhofer ISE vermutlich ein Risiko für Akzeptanzverluste dar.

„Eine stärkere Nutzung von Agri-PV-Anlagen im geschützten Grünland (S. 10) stellt vermutlich ein Risiko für Akzeptanzverluste dar.“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage vermischte eine hedgende Prognose (Akzeptanzrisiko) mit einem Werturteil (falsche Prioritäten); getrennt und neutral formuliert.

Agri-PV-Privilegierung (BauGB) schränkt kommunale Mitsprache teilweise ein

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die im Strategieentwurf vorgesehene Privilegierung von Agri-PV im Außenbereich nach BauGB schränkt das Mitspracherecht kommunaler Verwaltungen zumindest teilweise ein.

„schränkt eine Privilegierung das Mitspracherecht kommunaler Verwaltungen zumindest teilweise ein“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a descriptive claim (privilege limits municipal say) with a separate prediction about acceptance effects; split so each can be judged independently and made standalone.

Generelle Agri-PV-Privilegierung erfasst auch gewöhnliche Freiflächenanlagen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Eine generelle Privilegierung von Agri-PV-Anlagen würde auch gewöhnliche PV-Freiflächenanlagen mit Schafbeweidung auf ehemaligem Ackerland betreffen.

„betrifft dann bspw. gewöhnliche PV-Freiflächenanlagen mit Schafbeweidung auf ehemaligem Ackerland“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Reichweite einer generellen Agri-PV-Privilegierung) mit einer Wertung/Prognose (nicht erstrebenswert, schadet Akzeptanz); daher in beide aufgeteilt.

Generelle Agri-PV-Privilegierung nicht erstrebenswert wegen Akzeptanz und Ausbau

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Eine generelle Privilegierung von Agri-PV-Anlagen ist nicht erstrebenswert, da sie die gesellschaftliche Akzeptanz der Energiewende beschädigen und den PV-Ausbau hemmen könnte.

„erscheint nicht erstrebenswert, da diese die gesellschaftliche Akzeptanz gegenüber der Energiewende beschädigen und den PV-Ausbau dadurch hemmen könnte.“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Reichweite einer generellen Agri-PV-Privilegierung) mit einer Wertung/Prognose (nicht erstrebenswert, schadet Akzeptanz); daher in beide aufgeteilt.

Privilegierung beschleunigt den AgriPV-Hochlauf

Dasselbe Argument hat auch FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energien vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Privilegierung von AgriPV im Außenbereich würde den schnellen Hochlauf von AgriPV fördern.

„Eine Privilegierung von Agri-PV im Außenbereich nach BauGB (S. 9f) kann den Ausbau von Agri-PV beschleunigen.“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

PV-Strategie setzt bei Agri-PV im Grünland falsche Prioritäten

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Das Fraunhofer ISE hält die Prioritätensetzung der PV-Strategie bei der stärkeren Nutzung von Agri-PV im geschützten Grünland für falsch.

„In dieser Hinsicht setzt die PV-Strategie die falschen Prioritäten.“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage vermischte eine hedgende Prognose (Akzeptanzrisiko) mit einem Werturteil (falsche Prioritäten); getrennt und neutral formuliert.

Agri-PV-Förderung auf Anlagen bis 1 MW ausweiten

Dasselbe Argument hat auch DWAG-Denker & Wulf AG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Kleine Agri-PV-Anlagen bis 1 MW sollen gezielt gefördert werden, etwa durch Übertragung des Agri-PV-Bonus auf diese Anlagen.

„Die vorgeschlagene Übertragung des Bonus auf kleinere Agri-PV-Anlagen unter 1 MW bzw. unter 6 MW für Bürgerenergieanlagen (s. 11) ist vollumfänglich zu begrüßen“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Kleine Agri-PV fördert Akzeptanz, Partizipation und Eigenverbrauch

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Gerade kleine Agri-PV-Anlagen fördern nach Einschätzung der Stellungnahme Akzeptanz, Partizipation und Eigenverbrauch.

„obwohl gerade die kleinen Anlagen Akzeptanz, Partizipation und Eigenverbrauch fördern“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Mischsignal trennt die prüfbare Aufwandsangabe (50 T€, 2 Jahre), die Wertung "unverhältnismäßig" und die separate Aussage zu den Vorteilen kleiner Anlagen.

Kleine Agri-PV-Anlagen unter 1 MWp generell privilegieren

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Kleine Agri-PV-Anlagen (DIN SPEC 91434) unter 1 MWp sollten generell privilegiert werden, alternativ Anlagen im Gartenbau/Dauerkulturen.

„Generelle Privilegierung kleiner Agri-PV-Anlagen (Agri-PV lt. DIN SPEC 91434) unter 1 MWP“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Privilegierung nur mit Augenmaß, nicht für alle Größen und Flächen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Privilegierung von Agri-PV sollte mit Augenmaß erfolgen und keinesfalls für alle Anlagengrößen und Flächen gelten.

„sollte aber mit Augenmaß und keinesfalls auf alle Anlagengrößen und Flächen angewendet werden“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Privilegierung an Biodiversitätskriterien koppeln

Dasselbe Argument hat auch Bundesamt für Naturschutz vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Privilegierung von PV-Anlagen sollte mit biodiversitätsfördernden Kriterien verknüpft werden, ggf. über eine Verordnungsermächtigung.

„Ambitionierten Standard etablieren und Förderungen und Privilegien daran knüpfen, z.B. eine Privilegierung von PV-Anlagen nur bei Einhaltung ambitionierter Biodiversitäts-Standards“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Agri-PV: Bauleitplanung kostet ca. 50 T€ und 2 Jahre

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Für kleine Agri-PV-Anlagen erfordert die Änderung von Flächennutzungsplan und Bebauungsplan nach Angabe der Stellungnahme finanzielle Aufwände von etwa 50 T€ und rund zwei Jahre Zeit.

„Für kleine APV-Anlagen sind die finanziellen und zeitlichen Aufwände zur Änderung des Flächennutzungsplans und des Bebauungsplans (bspw. 50 T€, 2 Jahre)“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Mischsignal trennt die prüfbare Aufwandsangabe (50 T€, 2 Jahre), die Wertung "unverhältnismäßig" und die separate Aussage zu den Vorteilen kleiner Anlagen.

Fokus auf nachhaltigen Zubau statt Flächenausweitung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Statt die Flächenkulisse für Agri-PV weiter auszuweiten, sollte der Markthochlauf eng begleitet und Fehlentwicklungen rechtzeitig begegnet werden.

„Statt einer weiteren Ausweitung der Flächenkulisse für Agri-PV sollte der Fokus auf einen nachhaltigen Agri-PV-Zubau gelegt werden.“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Bei extensivem Grünland Arten- und Biotopschutzkriterien statt DIN SPEC

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für extensives Grünland sollten statt der DIN SPEC 91434 Kriterien des Arten- und Biotopschutzes herangezogen werden.

„Bei extensivem Grünland sollten deshalb statt der DIN SPEC 91434 Kriterien für einen Arten- und Biotopschutz herangezogen werden.“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Biodiversitäts-Solarparks und Moor-PV haben großes Potenzial für Arten- und Klimaschutz

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Biodiversitäts-Solarparks und PV-Anlagen auf wiedervernässten Mooren besitzen nach Aussage der Einreichung ein enormes Potenzial zur Bekämpfung des Artensterbens und für den Klimaschutz.

„Beide Anlagentypen besitzen ein enormes Potenzial zur Bekämpfung des Artensterbens und des Klimaschutzes.“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed an evaluative claim about the strategy's focus with a factual claim about the types' potential; these can be accepted or rejected independently.

PV-Strategie bei Biodiversität auf Freiflächen zu unkonkret

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Entwurf der PV-Strategie legt nicht dar, wie Biodiversitätsförderung bei Freiflächenanlagen erreicht werden soll, und sollte hier konkreter werden.

„Wie soll diese erreicht werden? Die vorliegende PV-Strategie sollte hier konkreter werden“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed an assessment of the strategy (too vague on biodiversity) with a separate policy demand (an ambitious standard tied to funding and privileges); each can be accepted or rejected independently.

Stillgelegte Agrarflächen nur für Biodiversitäts-Solarparks

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Berücksichtigung stillgelegter landwirtschaftlicher Flächen für PV-FFA ist sinnvoll, sollte sich aber nur auf Biodiversitäts-Solarparks mit hohen ökologischen Standards beziehen.

„sollte sich eine entsprechende Regelung allerdings nur auf Biodiversitäts-Solarparks mit hohen ökologischen Standards beziehen“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

EEG-Vergütung für kleine hochaufgeständerte Agri-PV unzureichend

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Einreichung hält die Vergütung nach dem EEG für kleine, hochaufgeständerte Agri-PV-Anlagen (Kategorie I nach DIN SPEC 91434) im Obst-, Beerenobst-, Wein- und Gemüseanbau für nicht auskömmlich.

„bietet das EEG aktuell keine auskömmliche Vergütung“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage bündelt zwei unabhängig bewertbare Behauptungen (EEG-Vergütung für kleine Anlagen; Technologie-Bonus im Ausschreibungssegment ab 1 MWp) und wird als Einschätzung der Einreichung formuliert.

Eigene Ausschreibungs- und Vergütungssegmente für hochaufgeständerte Agri-PV

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für diese Agri-PV-Anlagen sollten eigene Segmente bei Ausschreibung, Festvergütung und Marktprämienmodell definiert werden.

„Eigene Segmente bei Ausschreibung, Festvergütung und Marktprämienmodell für diese APV-Anlagen definieren“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Moor-PV-Bonus ist nicht auskömmlich

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Moor-PV-Bonus reicht nach Auffassung der Stellungnahme als Vergütung nicht aus.

„Moor-PV-Bonus ist nicht auskömmlich“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independent claims (omission from the Schlaglichter, insufficient bonus, high research need); each is split out and made standalone.

Vorrangige Bezuschlagung Gartenbau vor Acker vor Grünland

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Zur Erhaltung der Vielfalt könnte eine vorrangige Bezuschlagung erfolgen: zuerst Gartenbau, dann Ackerbau, zuletzt Dauergrünland; alternativ ein ausreichend hoher Technologiebonus für Gartenbau-Agri-PV.

„bei welcher zuerst Anlagen im Gartenbau, nachfolgend im Ackerbau und schließlich im Dauergrünland zum Zuge kommen“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Zuschlag von 1,2 ct/kWh deckt Mehrkosten von Agri-PV nicht

Dasselbe Argument hat auch DRV vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Höhe des Zuschlags für aufgeständerte Anlagen reicht nicht aus, um die erheblichen Mehrkosten ihres Baus zu decken.

„bietet der Technologie-Bonus von 1,2 ct/kWh keine auskömmliche Vergütung für hoch aufgeständerte Anlagen“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Ausgleichsmaßnahmen konkurrieren auf Parkplätzen mit PV-Nutzung

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Ökologische Ausgleichsmaßnahmen wie Bäume auf Parkplätzen und Ökopunkte stehen auf Parkplätzen in Konkurrenz zur Solarnutzung und behindern diese bürokratisch.

„Konkurrenz von ökologischen Ausgleichsmaßnahmen (Bäume auf Parkplätzen, Ökopunkte) und Solarnutzung“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently assessable claims: ecological compensation competing with PV, and burdensome approval procedures for existing car parks. Split into one point each.

Lärmschutzwälle als Ausgleichsflächen erschweren PV

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Lärmschutzwälle und Nebenflächen sind teilweise als Ausgleichsflächen deklariert, was ihre PV-Nutzung erschwert.

„Lärmschutzwälle und Nebenflächen sind teilweise als Ausgleichsflächen deklariert und erschweren die PV-“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Ökologische Ausgleichsmaßnahmen für Solarparks vor Ort ermöglichen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Solarparks, die Biodiversitätskriterien erfüllen, sollten Ausgleichsmaßnahmen vor Ort ermöglichen und Ökopunkte erzeugen können, statt dass Projektierer andernorts ausgleichen müssen.

„Solarparks, die Kriterien zur Förderung von Biodiversität erfüllen, können ökologische Ausgleichsmaßnahmen vor Ort ermöglichen und Ökopunkte erzeugen“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Parkplätze haben nur geringen ökologischen Wert

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Parkplätze weisen nach Einschätzung der Stellungnahme einen geringen ökologischen Wert auf, weshalb ökologische Ausgleichsmaßnahmen dort der PV-Nutzung nicht entgegenstehen sollten.

„Parkplätze geringen ökologischen Wert aufweisen“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a policy demand (prioritise PV canopies over parking-lot compensation measures) with a separate empirical/evaluative claim (parking lots have low ecological value); each can be accepted or rejected independently.

PV-Überdachung von Parkplätzen gegenüber Ausgleichsmaßnahmen priorisieren

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Bei Parkplätzen soll die PV-Überdachung Vorrang vor ökologischen Ausgleichsmaßnahmen wie Bäumen und Ökopunkten erhalten.

„Priorisierung von PV-Überdachung“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a policy demand (prioritise PV canopies over parking-lot compensation measures) with a separate empirical/evaluative claim (parking lots have low ecological value); each can be accepted or rejected independently.

Moor-PV fehlt unter den Schlaglichtern des PV-Strategie-Entwurfs

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Moor-PV wird in den Schlaglichtern des Entwurfs der PV-Strategie (S. 7) nicht aufgeführt.

„Moor-PV fehlt unter Schlaglichter (siehe S. 7 des Entwurfs der PV-Strategie)“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independent claims (omission from the Schlaglichter, insufficient bonus, high research need); each is split out and made standalone.

Vision 2035 um Moor-PV und Biodiversitäts-Solarparks umformulieren

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Abschnitt zur Vision 2035 sollte Biodiversitäts-Solarparks, Agri-PV und Moor-PV als Standard benennen, die Synergien in der Fläche nutzen.

„Standard sind Biodiversitäts-Solarparks, Agri-PV und Moor-PV, die Synergien in der Fläche intel-“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Agri-PV genießt derzeit höhere Akzeptanz als herkömmliche PV-FFA

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Nach dem Stand der Forschung genießt Agri-PV derzeit höhere gesellschaftliche Akzeptanz als herkömmliche PV-Freiflächenanlagen, vermutlich wegen höherer Flächeneffizienz und geringerer Konkurrenz zur Landwirtschaft.

„Gegenwärtig genießen Agri- PV-Anlagen im Vergleich zu herkömmlichen PV-FFA nach dem aktuellen Stand der Forschung eine höhere gesellschaftliche Akzeptanz.“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Dauergrünland-Anlagen könnten andere Agri-PV-Ansätze verdrängen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei starker Überzeichnung der EEG-Ausschreibungen könnten Anlagen im Dauergrünland wegen niedriger Kosten andere Anwendungen verdrängen, was die Erkenntnisbasis schmälert.

„besteht jedoch die Gefahr, dass Anlagen im Dauergrünland durch ihre niedrigen Kosten andere Anwendungen und technische Ansätze verdrängen.“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

PV-Strategie rückt Biodiversitäts-Solarparks und Moor-PV zu wenig in den Fokus

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Einreichung meint, dass die PV-Strategie 2023 die Rolle von Biodiversitäts-Solarparks und PV-Anlagen auf wiedervernässten Moorstandorten nicht ausreichend in den Fokus nimmt.

„wird die Rolle von Biodiversitäts-Solarparks und PV-Anlagen auf wiedervernässten Moorstandorten nach unserer Einschätzung nicht ausreichend in den Fokus genommen“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed an evaluative claim about the strategy's focus with a factual claim about the types' potential; these can be accepted or rejected independently.

Leitfäden und Sonderregelwerke für PV an Verkehrswegen bereitstellen

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme schlägt vor, Leitfäden und Sonderregelwerke für PV an Verkehrswegen zu entwickeln und bereitzustellen.

„Leitfäden und Sonderregelwerke für PV an Verkehrswegen entwickeln und bereitstellen.“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original bündelt drei unabhängig annehmbare Maßnahmen (Normenprüfung, Innovationsprogramme/Reallabore, Leitfäden/Sonderregelwerke); je eine Maßnahme pro Punkt.

Länderöffnungsklausel nach § 37c EEG 2021 bundesweit einheitlich anwenden

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Anwendung der Länderöffnungsklausel für Solaranlagen nach § 37c EEG 2021 sollte bundesweit vereinheitlicht werden, weil die Bundesländer dieses Instrument bisher sehr unterschiedlich nutzen.

„Bundesweite Vereinheitlichung der Anwendung der Länderöffnungsklausel für Solaranlangen nach § 37c EEG 2021“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Two independent demands (nationwide solar obligation; uniform use of the state opening clause) that a reader could accept or reject separately.

Einschränkung kommunaler Mitsprache kann Akzeptanz von Agri-PV mindern

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die teilweise Einschränkung der kommunalen Mitsprache durch die Agri-PV-Privilegierung kann nach Einschätzung der Stellungnahme negative Auswirkungen auf die gesellschaftliche Akzeptanz haben.

„mit möglichen negativen Auswirkungen auf die gesellschaftliche Akzeptanz“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a descriptive claim (privilege limits municipal say) with a separate prediction about acceptance effects; split so each can be judged independently and made standalone.

Bauleitplanungsaufwand für kleine Agri-PV ist unverhältnismäßig hoch

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der finanzielle und zeitliche Aufwand für die Änderung von Flächennutzungs- und Bebauungsplan wird für kleine Agri-PV-Anlagen als unverhältnismäßig hoch bewertet.

„aktuell unverhältnismäßig hoch“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Mischsignal trennt die prüfbare Aufwandsangabe (50 T€, 2 Jahre), die Wertung "unverhältnismäßig" und die separate Aussage zu den Vorteilen kleiner Anlagen.

Schwimmende PV auf künstlichen Seen privilegieren

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Schwimmende PV-Anlagen auf intensiv genutzten künstlichen Seen (Baggerseen, Speicher, Kühlbecken) sollten privilegiert werden.

„Privilegierung von Schwimmenden PV-Anlagen auf künstlichen Seen mit intensiver Nutzung“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

WHG-Begrenzung bei Genehmigung, Forschung oder Biodiversitätskonzept entfallen lassen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die pauschale WHG-Begrenzung soll entfallen bei individueller wasserrechtlicher Genehmigung, bei wissenschaftlich begleiteten Projekten und bei Anlagen mit Konzepten zur Biodiversitäts- und Gewässergüteverbesserung.

„Bei Vorlage einer wasserrechtlichen Genehmigung, die u.a. den individuellen Gewässerzustand, die Gewässernutzung und die Gewässertiefe berücksichtigt, entfällt die pauschale Begrenzung nach WHG.“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

WHG-Grenzen für schwimmende PV sind nicht empirisch belegt

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die pauschalen Begrenzungen für schwimmende PV in § 36 Abs. 3 Nr. 2 Wasserhaushaltsgesetz (maximal 15 Prozent Belegung, mindestens 40 m Uferabstand) sind nicht empirisch belegt.

„Die pauschalen, nicht empirisch belegten Begrenzungen in §36 Abs.3 Nr.2 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) der Belegung mit 15 Prozent und des Abstands zum Ufer von mindestens 40 m“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet zwei unabhängig prüfbare Behauptungen (fehlende empirische Belege; deutliche Potenzialreduktion), daher aufgeteilt und neutral formuliert.

WHG-Grenzen verringern das Potenzial schwimmender PV deutlich

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Begrenzungen in § 36 Abs. 3 Nr. 2 Wasserhaushaltsgesetz (15 Prozent Belegung, 40 m Uferabstand) verringern das Projektpotenzial schwimmender PV deutlich.

„Belegung mit 15 Prozent und des Abstands zum Ufer von mindestens 40 m reduzieren das Projektpotenzial deutlich.“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet zwei unabhängig prüfbare Behauptungen (fehlende empirische Belege; deutliche Potenzialreduktion), daher aufgeteilt und neutral formuliert.

DIN SPEC 91434 enthält keine Anforderungen an extensive Agri-PV-Nutzung

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die DIN SPEC 91434 für Agri-PV zielt auf eine ausreichend intensive landwirtschaftliche Hauptnutzung und behandelt keine konkreten Anforderungen an eine extensive landwirtschaftliche Nutzung.

„Auf konkrete Anforderungen einer extensiven landwirtschaftlichen Nutzung wird in der DIN SPEC hingegen nicht eingegangen.“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently checkable claims (the DIN SPEC's scope regarding extensive use, and the planned revision status); the topic itself (Agri-PV criteria in the PV strategy) is on subject.

Es fehlen bundesweite PV-Leitfäden und Anlaufstellen für Verkehrswege

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Für PV an Verkehrswegen gibt es laut der Stellungnahme keine klaren, bundesweit geltenden Leitfäden zu technischen Vorgaben und keine Anlaufstellen für Fragen.

„Es existieren keine klaren und bundesweit geltenden Leitfäden zu technischen Vorgaben für die Anwendung von PV und Anlaufstellen für Fragen.“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently assessable claims: outdated technical standards, and missing nationwide guidelines and contact points for PV on transport routes.

Genehmigungen für Bestandsparkplätze beschleunigen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Genehmigungsverfahren für PV auf bestehenden Parkplätzen sollen beschleunigt werden.

„Beschleunigte Genehmigungsverfahren für Parkplätze im Bestand“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Genehmigungsverfahren für Bestandsparkplätze behindern PV-Überdachung

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Genehmigungsverfahren für Parkplätze im Bestand sind ein bürokratisches Hindernis für PV auf Parkplätzen und sollen beschleunigt werden.

„Genehmigungsverfahren für Parkplätze im Bestand“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently assessable claims: ecological compensation competing with PV, and burdensome approval procedures for existing car parks. Split into one point each.

Keine Überarbeitung der DIN SPEC 91434 geplant, neue DIN SPEC für Tierhaltung

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Nach Angabe der Stellungnahme ist keine Überarbeitung der DIN SPEC 91434 zu Agri-PV geplant; stattdessen sollen in einer neuen DIN SPEC Anforderungen an Agri-PV mit Tierhaltung erarbeitet werden.

„Aktuell ist noch keine Überarbeitung der DIN SPEC 91434 geplant. Stattdessen sollen in einer neuen DIN SPEC Anforderungen an Agri-PV mit Tierhaltung erarbeitet werden“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently checkable claims (the DIN SPEC's scope regarding extensive use, and the planned revision status); the topic itself (Agri-PV criteria in the PV strategy) is on subject.

Länder nutzen Solarpflicht und Öffnungsklausel uneinheitlich

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Bundesländer nutzen Solarpflicht und Länderöffnungsklausel sehr unterschiedlich.

„Die Bundesländer nutzen die Instrumente der Solarpflicht und der Länderöffnungsklausel sehr unterschiedlich.“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

PV-Strategie: Unterschied von Agri-PV zu PV-FFA transparent darlegen

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Zur Erhaltung der gesellschaftlichen Akzeptanz sollte im Rahmen der PV-Strategie gegenüber der Bevölkerung transparent und glaubhaft dargestellt werden, wie sich Agri-PV und Biodiversitäts-Solarparks bzw. extensive Agri-PV-Anlagen im Grünland von herkömmlichen Photovoltaik-Freiflächenanlagen (PV-FFA) unterscheiden.

„Zur Erhaltung der gesellschaftlichen Akzeptanz sollte gegenüber der Bevölkerung transparent und glaubhaft dargestellt werden, in welcher Form sich Agri-PV und Biodiversitäts-Solarparks bzw. extensive Agri-PV-Anlagen im Grünland von herkömmlichen PV-FFA unterscheiden.“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point relied on the undefined abbreviation PV-FFA and lacked context; rewritten to spell out the term and name the strategy, keeping the claim unchanged.

Straßenflächen des Bundes bleiben aus rechtlichen Gründen ungenutzt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Flächen des Bundes im Straßenraum haben hohes PV-Potenzial, werden aber vor allem aus rechtlichen und organisatorischen Gründen bisher kaum für PV genutzt.

„die primär aus rechtlichen und organisatorischen Gründen bisher kaum für PV genutzt“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Technische Normen für PV an Verkehrswegen mit Normgremien prüfen

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme schlägt vor, technische Normen für PV an Verkehrswegen gemeinsam mit den relevanten Institutionen und Normgremien durchzugehen, um Kriterien für PV zu schaffen.

„Normen mit relevanten Institutionen und Normgremien durchgehen, um Kriterien für PV zu schaffen.“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original bündelt drei unabhängig annehmbare Maßnahmen (Normenprüfung, Innovationsprogramme/Reallabore, Leitfäden/Sonderregelwerke); je eine Maßnahme pro Punkt.

Technische Regelwerke sind historisch nicht auf PV-Anwendungen angepasst

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die technischen Regelwerke für Verkehrswege sind nach Darstellung der Stellungnahme historisch noch nicht auf die Anwendung von Photovoltaik angepasst.

„Technische Regelwerke sind historisch noch nicht für die Applikation von PV angepasst.“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently assessable claims: outdated technical standards, and missing nationwide guidelines and contact points for PV on transport routes.

Verkehrsflächen für Eigenversorgung der Infrastrukturbetreiber öffnen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Flächennutzung zur Eigenenergieversorgung der Infrastrukturbetreiber soll rechtlich ermöglicht werden.

„Flächennutzung zur Eigenenergieversorgung der Infrastrukturbetreiber rechtlich ermöglichen.“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Vielfalt an Agri-PV-Systemen nötig für fundierte Entscheidungen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eine große Bandbreite an Agri-PV-Systemen (Technik, Anwendungen, Regionen) ist wichtig, damit Markt und Gesetzgeber das Potenzial differenziert abschätzen und Investitions- und Regulierungsentscheidungen fundierter treffen können.

„Die daraus resultierende Vielfalt an Erkenntnissen und Erfahrungen erscheint wichtig“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Ziele der PV-Strategie zu Agri-PV, Biodiversitäts-Solarparks, Moor-PV begrüßt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Ziele der PV-Strategie mit Bezug auf Agri-PV, Biodiversitäts-Solarparks und Moor-PV sind insgesamt zu begrüßen.

„Die Ziele der PV-Strategie mit Bezug auf Agri-PV, Biodiversitäts-Solarparks und Moor-PV sind insgesamt zu begrüßen.“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Zunahme der Agri-PV-Forschungsförderung begrüßt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die vorgeschlagene Zunahme der Forschungsförderung zu Agri-PV ist zu begrüßen.

„Die vorgeschlagene Zunahme der Forschungsförderung (S. 33) zu Agri-PV ist zu begrüßen“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Akzeptanz und Synergie im Dauergrünland vermutlich niedriger, Belege fehlen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Gesellschaftliche Akzeptanz und landwirtschaftliches Synergiepotenzial von Agri-PV im Dauergrünland sind vermutlich deutlich niedriger als im Garten- oder Ackerbau; eindeutige Forschungsergebnisse liegen noch nicht vor.

„Eindeutige Forschungsergebnisse liegen hierzu allerding noch nicht vor.“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Moor-PV: hoher Forschungsbedarf, auch zur Nutzung mit Paludi-Kulturen

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Bei Moor-PV besteht hoher Forschungsbedarf, auch hinsichtlich einer gleichzeitigen Nutzung mit Paludi-Kulturen.

„Hoher Forschungsbedarf, auch hinsichtlich einer gleichzeitigen Nutzung mit Paludi-Kulturen“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independent claims (omission from the Schlaglichter, insufficient bonus, high research need); each is split out and made standalone.

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Bundesweite Solarpflicht für geeignete Gebäude, Parkplätze, Lärmschutz

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie sollte eine bundesweite Solarpflicht für alle geeigneten Gebäude, Parkplätze und Lärmschutzeinrichtungen bei Neubau und Sanierung vorsehen, weil die Bundesländer die Solarpflicht bisher sehr unterschiedlich handhaben.

„Bundesweite Solarpflicht für alle geeigneten Gebäude, Parkplätze, Lärmschutzeinrichtungen bei Neubau und Sanierung“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Two independent demands (nationwide solar obligation; uniform use of the state opening clause) that a reader could accept or reject separately.

Balkonkraftwerke erleichtern 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Zustimmung von WEG/Vermieter ist Hindernis für Steckersolar

Dasselbe Argument hat auch VZBV vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Zustimmung der Wohnungseigentümergemeinschaft oder des Vermietenden ist häufig ein Hindernis bei der Nutzung von Steckersolargeräten.

„Viele Mieter/Eigentümer sind immer noch auf Zustimmung der WEG oder der Vermieter zum Anbringen einer PV-“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Zustimmungsfreiheit für Balkon-PV bis ca. 600 W

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das temporäre Anbringen einer PV-Anlage an Balkongeländern soll von der Genehmigung bzw. dem Einverständnis von WEG oder Vermieter befreit werden, sofern technische Normen und eine Maximalgröße (z.B. 600 W) eingehalten werden.

„Befreiung der Genehmigung/Einverständnis durch WEG oder Vermieter zum temporären Anbringen einer PV-“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 6 Argumente, 6 davon auf der Landkarte

CAPEX und OPEX für PV-Produktion schnellstmöglich bereitstellen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.

So steht es jetzt: Für den Aufbau der PV-Produktion sollten Investitionskosten (CAPEX) und Betriebskosten (OPEX) schnellstmöglich bereitgestellt werden, differenziert nach Stufe der Wertschöpfungskette.

„Schnellstmöglich CAPEX und OPEX (unterschiedlich in der Wertschöpfungskette) bereitstellen.“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independently acceptable claims: building domestic PV manufacturing, rapid CAPEX/OPEX provision, and inflation-adjusted R&D funding.

Chinesisches Wafer-Exportverbot würde Zell- und Modulhersteller treffen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Bei einem chinesischen Exportverbot für Wafer wären nach Einschätzung des Fraunhofer ISE die Zell- und Modulhersteller in Deutschland und der EU sofort insolvent, eine kurzfristige Alternative gebe es nicht.

„Sollte z.B. aus politischen Gründen ein Exportverbot von China für Wafer beschlossen werden, sind die Zell- und Modulhersteller in D/EU sofort insolvent.“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed checkable facts (wafer share, insolvency risk) with value judgments (Energiewende endangered, importance of building domestic production); split into four independently assessable claims.

Gesamte PV-Fertigung nach Deutschland oder Europa zurückholen

Dasselbe Argument hat auch ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energie vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die gesamte Fertigungskette (Ingot/Wafer, Zelle, Modul) soll nach Deutschland oder mindestens nach Europa zurückgeholt werden.

„Es ist daher wichtig die industrielle Produktion in EU/D entlang der gesamten“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

PV-Industrieaufbau soll wesentlicher Bestandteil der PV-Strategie sein

Dasselbe Argument hat auch Solar Cluster Baden-Württemberg vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Der Aufbau der Photovoltaik-Industrie entlang der gesamten Wertschöpfungskette sollte ein wesentlicher Bestandteil der PV-Strategie des Bundes sein.

„Es ist daher wichtig die industrielle Produktion in EU/D entlang der gesamten“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

97 % der Siliziumwafer stammen aus China

Dasselbe Argument hat auch NexWafe GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Derzeit kommen weltweit 97 % der Siliziumwafer für die Photovoltaik aus China.

„Bei der Komponente „Wafer“ werden aktuell 99 Prozent aller Silizium-Wafer in China gefertigt.“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Technologische Abhängigkeit von China kann die Energiewende bremsen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Das Fraunhofer ISE hält es für möglich, dass die Energiewende in Deutschland wegen der technologischen Abhängigkeit von China ins Stocken gerät oder teuer wird.

„Die Energiewende in Deutschland kann ins Stocken geraten oder mit hohen Kosten verbunden sein, da derzeit eine technologische Abhängigkeit von China besteht.“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed checkable facts (wafer share, insolvency risk) with value judgments (Energiewende endangered, importance of building domestic production); split into four independently assessable claims.

Technologieentwicklung voranbringen 3 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

FuE-Förderung für PV-Technologieentwicklung inflationsbereinigt erhalten

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.

So steht es jetzt: Die Forschungs- und Entwicklungsförderung für die PV-Technologieentwicklung sollte inflationsbereinigt erhalten bleiben.

„FuE-Förderung für die Technologieentwicklung inflationsbereinigt erhalten.“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independently acceptable claims: building domestic PV manufacturing, rapid CAPEX/OPEX provision, and inflation-adjusted R&D funding.

Mehr Forschungsförderung für Moor-PV und Biodiversitäts-Solarparks

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Neben der begrüßten Forschungsförderung für Agri-PV ist mindestens ebenso dringlich eine angemessene Förderung für Moor-PV und Biodiversitäts-Solarparks, insbesondere Instrumente für interdisziplinäre Forschung.

„Mindestens genauso dringlich ist aber eine angemessene Forschungsförderung im Bereich der Moor-PV und Biodiversitäts-Solarparks“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Innovationsprogramme und Reallabore für PV-Überdachungen und Lärmschutzwände

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme schlägt vor, für PV-Straßenüberdachungen und PV-Lärmschutzwände Innovationsprogramme und Reallabore aufzubauen.

„Für PV-Anwendungen wie PV-Straßenüberdachungen und PV-Lärmschutzwände Innovationsprogramme und Reallabore aufbauen.“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original bündelt drei unabhängig annehmbare Maßnahmen (Normenprüfung, Innovationsprogramme/Reallabore, Leitfäden/Sonderregelwerke); je eine Maßnahme pro Punkt.

Über den Entwurf hinaus 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Ambitionierte Wiedervernässungsziele für Moor-PV

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Es sollten ambitionierte Wiedervernässungsziele gesetzt werden, um eine Win-Win-Situation für das Klima zu schaffen.

„Ambitionierte Wiedervernässungsziele, um Win-Win-Situation für das Klima zu schaffen“

Originalstelle, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE