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Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE
Wissenschaft. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 70 Argumente aus rund 8 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- Solarfreunde Moosburgin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Infravoltaic GmbHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 25 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 30 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 30 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 20 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 23 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 38 von 44 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 23 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 31 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 25 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 29 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 20 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 18 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 18 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 21 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 21 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 30 von 40 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 21 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 18 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 32 von 43 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 16 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 12 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 14 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 14 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 15 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 11 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 24 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 19 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 20 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 23 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 20 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 22 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 12 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 26 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 14 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 12 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 13 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 9 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 10 von 24 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BFBin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Niedersachsen (Ministerium)in 28 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 22 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 27 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 25 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 18 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BUNDin 32 von 43 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 17 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 21 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Leasing AGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 15 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 10 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 15 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 5 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Encavis AGin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 10 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 9 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DIvB-bvbfin 2 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 2 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
- THIkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE allein steht
Bei 8 Streitfragen urteilt Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Das Vorhaben als Ganzes
Der sparsame Umgang mit Grund und Boden soll beim PV-Ausbau Vorrang haben.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Balkonkraftwerke erleichtern
Die Leistungsgrenze von 800 VA für Balkonkraftwerke ist zu niedrig.
Energie- und Steuerrecht verzahnen
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Landschaftsschutzgebiete sollen für Freiflächen-PV geöffnet werden.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Die Privilegierung von Agri-PV soll auf kleine, hofnahe Anlagen bis etwa 1 MW begrenzt werden.
Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen
Europäische PV-Produktion kann die Importe auf absehbare Zeit nicht ersetzen.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 70 Argumenten stehen 52 auf der Landkarte, 16 sind Einzelforderungen und 2 sind offene Fragen. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 35 Argumente sind entstanden, weil sie 17 längere Textstellen geteilt hat. 12 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 57 Argumente, 41 davon auf der Landkarte
Abgrenzung Agri-PV zu PV-FFA im Grünland kaum möglich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wegen der Aufnahme von Dauergrünland und der nur rudimentären Definition von Agri-PV mit Tierhaltung in der DIN SPEC 91434 ist eine klare Abgrenzung zu herkömmlichen PV-FFA kaum möglich; Weidehaltung ist bei PV-FFA bereits übliche Praxis.
„erscheint aktuell eine klare Abgrenzung kaum möglich“
Agri-PV im geschützten Grünland: mögliches Risiko für Akzeptanzverluste
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine stärkere Nutzung von Agri-PV-Anlagen im geschützten Grünland (S. 10 des Entwurfs der PV-Strategie) stellt nach Einschätzung des Fraunhofer ISE vermutlich ein Risiko für Akzeptanzverluste dar.
„Eine stärkere Nutzung von Agri-PV-Anlagen im geschützten Grünland (S. 10) stellt vermutlich ein Risiko für Akzeptanzverluste dar.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage vermischte eine hedgende Prognose (Akzeptanzrisiko) mit einem Werturteil (falsche Prioritäten); getrennt und neutral formuliert.
Agri-PV-Privilegierung (BauGB) schränkt kommunale Mitsprache teilweise ein
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die im Strategieentwurf vorgesehene Privilegierung von Agri-PV im Außenbereich nach BauGB schränkt das Mitspracherecht kommunaler Verwaltungen zumindest teilweise ein.
„schränkt eine Privilegierung das Mitspracherecht kommunaler Verwaltungen zumindest teilweise ein“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a descriptive claim (privilege limits municipal say) with a separate prediction about acceptance effects; split so each can be judged independently and made standalone.
Generelle Agri-PV-Privilegierung erfasst auch gewöhnliche Freiflächenanlagen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine generelle Privilegierung von Agri-PV-Anlagen würde auch gewöhnliche PV-Freiflächenanlagen mit Schafbeweidung auf ehemaligem Ackerland betreffen.
„betrifft dann bspw. gewöhnliche PV-Freiflächenanlagen mit Schafbeweidung auf ehemaligem Ackerland“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Reichweite einer generellen Agri-PV-Privilegierung) mit einer Wertung/Prognose (nicht erstrebenswert, schadet Akzeptanz); daher in beide aufgeteilt.
Generelle Agri-PV-Privilegierung nicht erstrebenswert wegen Akzeptanz und Ausbau
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine generelle Privilegierung von Agri-PV-Anlagen ist nicht erstrebenswert, da sie die gesellschaftliche Akzeptanz der Energiewende beschädigen und den PV-Ausbau hemmen könnte.
„erscheint nicht erstrebenswert, da diese die gesellschaftliche Akzeptanz gegenüber der Energiewende beschädigen und den PV-Ausbau dadurch hemmen könnte.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Reichweite einer generellen Agri-PV-Privilegierung) mit einer Wertung/Prognose (nicht erstrebenswert, schadet Akzeptanz); daher in beide aufgeteilt.
Privilegierung beschleunigt den AgriPV-Hochlauf
Dasselbe Argument hat auch FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energien vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Privilegierung von AgriPV im Außenbereich würde den schnellen Hochlauf von AgriPV fördern.
„Eine Privilegierung von Agri-PV im Außenbereich nach BauGB (S. 9f) kann den Ausbau von Agri-PV beschleunigen.“
PV-Strategie setzt bei Agri-PV im Grünland falsche Prioritäten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das Fraunhofer ISE hält die Prioritätensetzung der PV-Strategie bei der stärkeren Nutzung von Agri-PV im geschützten Grünland für falsch.
„In dieser Hinsicht setzt die PV-Strategie die falschen Prioritäten.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage vermischte eine hedgende Prognose (Akzeptanzrisiko) mit einem Werturteil (falsche Prioritäten); getrennt und neutral formuliert.
Agri-PV-Förderung auf Anlagen bis 1 MW ausweiten
Dasselbe Argument hat auch DWAG-Denker & Wulf AG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Kleine Agri-PV-Anlagen bis 1 MW sollen gezielt gefördert werden, etwa durch Übertragung des Agri-PV-Bonus auf diese Anlagen.
„Die vorgeschlagene Übertragung des Bonus auf kleinere Agri-PV-Anlagen unter 1 MW bzw. unter 6 MW für Bürgerenergieanlagen (s. 11) ist vollumfänglich zu begrüßen“
Kleine Agri-PV fördert Akzeptanz, Partizipation und Eigenverbrauch
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Gerade kleine Agri-PV-Anlagen fördern nach Einschätzung der Stellungnahme Akzeptanz, Partizipation und Eigenverbrauch.
„obwohl gerade die kleinen Anlagen Akzeptanz, Partizipation und Eigenverbrauch fördern“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Mischsignal trennt die prüfbare Aufwandsangabe (50 T€, 2 Jahre), die Wertung "unverhältnismäßig" und die separate Aussage zu den Vorteilen kleiner Anlagen.
Kleine Agri-PV-Anlagen unter 1 MWp generell privilegieren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Kleine Agri-PV-Anlagen (DIN SPEC 91434) unter 1 MWp sollten generell privilegiert werden, alternativ Anlagen im Gartenbau/Dauerkulturen.
„Generelle Privilegierung kleiner Agri-PV-Anlagen (Agri-PV lt. DIN SPEC 91434) unter 1 MWP“
Privilegierung nur mit Augenmaß, nicht für alle Größen und Flächen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Privilegierung von Agri-PV sollte mit Augenmaß erfolgen und keinesfalls für alle Anlagengrößen und Flächen gelten.
„sollte aber mit Augenmaß und keinesfalls auf alle Anlagengrößen und Flächen angewendet werden“
Privilegierung an Biodiversitätskriterien koppeln
Dasselbe Argument hat auch Bundesamt für Naturschutz vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Privilegierung von PV-Anlagen sollte mit biodiversitätsfördernden Kriterien verknüpft werden, ggf. über eine Verordnungsermächtigung.
„Ambitionierten Standard etablieren und Förderungen und Privilegien daran knüpfen, z.B. eine Privilegierung von PV-Anlagen nur bei Einhaltung ambitionierter Biodiversitäts-Standards“
Agri-PV: Bauleitplanung kostet ca. 50 T€ und 2 Jahre
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Für kleine Agri-PV-Anlagen erfordert die Änderung von Flächennutzungsplan und Bebauungsplan nach Angabe der Stellungnahme finanzielle Aufwände von etwa 50 T€ und rund zwei Jahre Zeit.
„Für kleine APV-Anlagen sind die finanziellen und zeitlichen Aufwände zur Änderung des Flächennutzungsplans und des Bebauungsplans (bspw. 50 T€, 2 Jahre)“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Mischsignal trennt die prüfbare Aufwandsangabe (50 T€, 2 Jahre), die Wertung "unverhältnismäßig" und die separate Aussage zu den Vorteilen kleiner Anlagen.
Fokus auf nachhaltigen Zubau statt Flächenausweitung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Statt die Flächenkulisse für Agri-PV weiter auszuweiten, sollte der Markthochlauf eng begleitet und Fehlentwicklungen rechtzeitig begegnet werden.
„Statt einer weiteren Ausweitung der Flächenkulisse für Agri-PV sollte der Fokus auf einen nachhaltigen Agri-PV-Zubau gelegt werden.“
Bei extensivem Grünland Arten- und Biotopschutzkriterien statt DIN SPEC
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für extensives Grünland sollten statt der DIN SPEC 91434 Kriterien des Arten- und Biotopschutzes herangezogen werden.
„Bei extensivem Grünland sollten deshalb statt der DIN SPEC 91434 Kriterien für einen Arten- und Biotopschutz herangezogen werden.“
Biodiversitäts-Solarparks und Moor-PV haben großes Potenzial für Arten- und Klimaschutz
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Biodiversitäts-Solarparks und PV-Anlagen auf wiedervernässten Mooren besitzen nach Aussage der Einreichung ein enormes Potenzial zur Bekämpfung des Artensterbens und für den Klimaschutz.
„Beide Anlagentypen besitzen ein enormes Potenzial zur Bekämpfung des Artensterbens und des Klimaschutzes.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed an evaluative claim about the strategy's focus with a factual claim about the types' potential; these can be accepted or rejected independently.
PV-Strategie bei Biodiversität auf Freiflächen zu unkonkret
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Entwurf der PV-Strategie legt nicht dar, wie Biodiversitätsförderung bei Freiflächenanlagen erreicht werden soll, und sollte hier konkreter werden.
„Wie soll diese erreicht werden? Die vorliegende PV-Strategie sollte hier konkreter werden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed an assessment of the strategy (too vague on biodiversity) with a separate policy demand (an ambitious standard tied to funding and privileges); each can be accepted or rejected independently.
Stillgelegte Agrarflächen nur für Biodiversitäts-Solarparks
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Berücksichtigung stillgelegter landwirtschaftlicher Flächen für PV-FFA ist sinnvoll, sollte sich aber nur auf Biodiversitäts-Solarparks mit hohen ökologischen Standards beziehen.
„sollte sich eine entsprechende Regelung allerdings nur auf Biodiversitäts-Solarparks mit hohen ökologischen Standards beziehen“
EEG-Vergütung für kleine hochaufgeständerte Agri-PV unzureichend
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreichung hält die Vergütung nach dem EEG für kleine, hochaufgeständerte Agri-PV-Anlagen (Kategorie I nach DIN SPEC 91434) im Obst-, Beerenobst-, Wein- und Gemüseanbau für nicht auskömmlich.
„bietet das EEG aktuell keine auskömmliche Vergütung“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage bündelt zwei unabhängig bewertbare Behauptungen (EEG-Vergütung für kleine Anlagen; Technologie-Bonus im Ausschreibungssegment ab 1 MWp) und wird als Einschätzung der Einreichung formuliert.
Eigene Ausschreibungs- und Vergütungssegmente für hochaufgeständerte Agri-PV
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für diese Agri-PV-Anlagen sollten eigene Segmente bei Ausschreibung, Festvergütung und Marktprämienmodell definiert werden.
„Eigene Segmente bei Ausschreibung, Festvergütung und Marktprämienmodell für diese APV-Anlagen definieren“
Moor-PV-Bonus ist nicht auskömmlich
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Moor-PV-Bonus reicht nach Auffassung der Stellungnahme als Vergütung nicht aus.
„Moor-PV-Bonus ist nicht auskömmlich“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independent claims (omission from the Schlaglichter, insufficient bonus, high research need); each is split out and made standalone.
Vorrangige Bezuschlagung Gartenbau vor Acker vor Grünland
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Zur Erhaltung der Vielfalt könnte eine vorrangige Bezuschlagung erfolgen: zuerst Gartenbau, dann Ackerbau, zuletzt Dauergrünland; alternativ ein ausreichend hoher Technologiebonus für Gartenbau-Agri-PV.
„bei welcher zuerst Anlagen im Gartenbau, nachfolgend im Ackerbau und schließlich im Dauergrünland zum Zuge kommen“
Zuschlag von 1,2 ct/kWh deckt Mehrkosten von Agri-PV nicht
Dasselbe Argument hat auch DRV vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Höhe des Zuschlags für aufgeständerte Anlagen reicht nicht aus, um die erheblichen Mehrkosten ihres Baus zu decken.
„bietet der Technologie-Bonus von 1,2 ct/kWh keine auskömmliche Vergütung für hoch aufgeständerte Anlagen“
Ausgleichsmaßnahmen konkurrieren auf Parkplätzen mit PV-Nutzung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Ökologische Ausgleichsmaßnahmen wie Bäume auf Parkplätzen und Ökopunkte stehen auf Parkplätzen in Konkurrenz zur Solarnutzung und behindern diese bürokratisch.
„Konkurrenz von ökologischen Ausgleichsmaßnahmen (Bäume auf Parkplätzen, Ökopunkte) und Solarnutzung“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently assessable claims: ecological compensation competing with PV, and burdensome approval procedures for existing car parks. Split into one point each.
Lärmschutzwälle als Ausgleichsflächen erschweren PV
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Lärmschutzwälle und Nebenflächen sind teilweise als Ausgleichsflächen deklariert, was ihre PV-Nutzung erschwert.
„Lärmschutzwälle und Nebenflächen sind teilweise als Ausgleichsflächen deklariert und erschweren die PV-“
Ökologische Ausgleichsmaßnahmen für Solarparks vor Ort ermöglichen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Solarparks, die Biodiversitätskriterien erfüllen, sollten Ausgleichsmaßnahmen vor Ort ermöglichen und Ökopunkte erzeugen können, statt dass Projektierer andernorts ausgleichen müssen.
„Solarparks, die Kriterien zur Förderung von Biodiversität erfüllen, können ökologische Ausgleichsmaßnahmen vor Ort ermöglichen und Ökopunkte erzeugen“
Parkplätze haben nur geringen ökologischen Wert
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Parkplätze weisen nach Einschätzung der Stellungnahme einen geringen ökologischen Wert auf, weshalb ökologische Ausgleichsmaßnahmen dort der PV-Nutzung nicht entgegenstehen sollten.
„Parkplätze geringen ökologischen Wert aufweisen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a policy demand (prioritise PV canopies over parking-lot compensation measures) with a separate empirical/evaluative claim (parking lots have low ecological value); each can be accepted or rejected independently.
PV-Überdachung von Parkplätzen gegenüber Ausgleichsmaßnahmen priorisieren
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei Parkplätzen soll die PV-Überdachung Vorrang vor ökologischen Ausgleichsmaßnahmen wie Bäumen und Ökopunkten erhalten.
„Priorisierung von PV-Überdachung“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a policy demand (prioritise PV canopies over parking-lot compensation measures) with a separate empirical/evaluative claim (parking lots have low ecological value); each can be accepted or rejected independently.
Moor-PV fehlt unter den Schlaglichtern des PV-Strategie-Entwurfs
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Moor-PV wird in den Schlaglichtern des Entwurfs der PV-Strategie (S. 7) nicht aufgeführt.
„Moor-PV fehlt unter Schlaglichter (siehe S. 7 des Entwurfs der PV-Strategie)“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independent claims (omission from the Schlaglichter, insufficient bonus, high research need); each is split out and made standalone.
Vision 2035 um Moor-PV und Biodiversitäts-Solarparks umformulieren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Abschnitt zur Vision 2035 sollte Biodiversitäts-Solarparks, Agri-PV und Moor-PV als Standard benennen, die Synergien in der Fläche nutzen.
„Standard sind Biodiversitäts-Solarparks, Agri-PV und Moor-PV, die Synergien in der Fläche intel-“
Agri-PV genießt derzeit höhere Akzeptanz als herkömmliche PV-FFA
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nach dem Stand der Forschung genießt Agri-PV derzeit höhere gesellschaftliche Akzeptanz als herkömmliche PV-Freiflächenanlagen, vermutlich wegen höherer Flächeneffizienz und geringerer Konkurrenz zur Landwirtschaft.
„Gegenwärtig genießen Agri- PV-Anlagen im Vergleich zu herkömmlichen PV-FFA nach dem aktuellen Stand der Forschung eine höhere gesellschaftliche Akzeptanz.“
Dauergrünland-Anlagen könnten andere Agri-PV-Ansätze verdrängen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei starker Überzeichnung der EEG-Ausschreibungen könnten Anlagen im Dauergrünland wegen niedriger Kosten andere Anwendungen verdrängen, was die Erkenntnisbasis schmälert.
„besteht jedoch die Gefahr, dass Anlagen im Dauergrünland durch ihre niedrigen Kosten andere Anwendungen und technische Ansätze verdrängen.“
PV-Strategie rückt Biodiversitäts-Solarparks und Moor-PV zu wenig in den Fokus
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreichung meint, dass die PV-Strategie 2023 die Rolle von Biodiversitäts-Solarparks und PV-Anlagen auf wiedervernässten Moorstandorten nicht ausreichend in den Fokus nimmt.
„wird die Rolle von Biodiversitäts-Solarparks und PV-Anlagen auf wiedervernässten Moorstandorten nach unserer Einschätzung nicht ausreichend in den Fokus genommen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed an evaluative claim about the strategy's focus with a factual claim about the types' potential; these can be accepted or rejected independently.
Leitfäden und Sonderregelwerke für PV an Verkehrswegen bereitstellen
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme schlägt vor, Leitfäden und Sonderregelwerke für PV an Verkehrswegen zu entwickeln und bereitzustellen.
„Leitfäden und Sonderregelwerke für PV an Verkehrswegen entwickeln und bereitstellen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original bündelt drei unabhängig annehmbare Maßnahmen (Normenprüfung, Innovationsprogramme/Reallabore, Leitfäden/Sonderregelwerke); je eine Maßnahme pro Punkt.
Länderöffnungsklausel nach § 37c EEG 2021 bundesweit einheitlich anwenden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Anwendung der Länderöffnungsklausel für Solaranlagen nach § 37c EEG 2021 sollte bundesweit vereinheitlicht werden, weil die Bundesländer dieses Instrument bisher sehr unterschiedlich nutzen.
„Bundesweite Vereinheitlichung der Anwendung der Länderöffnungsklausel für Solaranlangen nach § 37c EEG 2021“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Two independent demands (nationwide solar obligation; uniform use of the state opening clause) that a reader could accept or reject separately.
Einschränkung kommunaler Mitsprache kann Akzeptanz von Agri-PV mindern
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die teilweise Einschränkung der kommunalen Mitsprache durch die Agri-PV-Privilegierung kann nach Einschätzung der Stellungnahme negative Auswirkungen auf die gesellschaftliche Akzeptanz haben.
„mit möglichen negativen Auswirkungen auf die gesellschaftliche Akzeptanz“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a descriptive claim (privilege limits municipal say) with a separate prediction about acceptance effects; split so each can be judged independently and made standalone.
Bauleitplanungsaufwand für kleine Agri-PV ist unverhältnismäßig hoch
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der finanzielle und zeitliche Aufwand für die Änderung von Flächennutzungs- und Bebauungsplan wird für kleine Agri-PV-Anlagen als unverhältnismäßig hoch bewertet.
„aktuell unverhältnismäßig hoch“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Mischsignal trennt die prüfbare Aufwandsangabe (50 T€, 2 Jahre), die Wertung "unverhältnismäßig" und die separate Aussage zu den Vorteilen kleiner Anlagen.
Schwimmende PV auf künstlichen Seen privilegieren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Schwimmende PV-Anlagen auf intensiv genutzten künstlichen Seen (Baggerseen, Speicher, Kühlbecken) sollten privilegiert werden.
„Privilegierung von Schwimmenden PV-Anlagen auf künstlichen Seen mit intensiver Nutzung“
WHG-Begrenzung bei Genehmigung, Forschung oder Biodiversitätskonzept entfallen lassen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die pauschale WHG-Begrenzung soll entfallen bei individueller wasserrechtlicher Genehmigung, bei wissenschaftlich begleiteten Projekten und bei Anlagen mit Konzepten zur Biodiversitäts- und Gewässergüteverbesserung.
„Bei Vorlage einer wasserrechtlichen Genehmigung, die u.a. den individuellen Gewässerzustand, die Gewässernutzung und die Gewässertiefe berücksichtigt, entfällt die pauschale Begrenzung nach WHG.“
WHG-Grenzen für schwimmende PV sind nicht empirisch belegt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die pauschalen Begrenzungen für schwimmende PV in § 36 Abs. 3 Nr. 2 Wasserhaushaltsgesetz (maximal 15 Prozent Belegung, mindestens 40 m Uferabstand) sind nicht empirisch belegt.
„Die pauschalen, nicht empirisch belegten Begrenzungen in §36 Abs.3 Nr.2 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) der Belegung mit 15 Prozent und des Abstands zum Ufer von mindestens 40 m“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet zwei unabhängig prüfbare Behauptungen (fehlende empirische Belege; deutliche Potenzialreduktion), daher aufgeteilt und neutral formuliert.
WHG-Grenzen verringern das Potenzial schwimmender PV deutlich
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Begrenzungen in § 36 Abs. 3 Nr. 2 Wasserhaushaltsgesetz (15 Prozent Belegung, 40 m Uferabstand) verringern das Projektpotenzial schwimmender PV deutlich.
„Belegung mit 15 Prozent und des Abstands zum Ufer von mindestens 40 m reduzieren das Projektpotenzial deutlich.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet zwei unabhängig prüfbare Behauptungen (fehlende empirische Belege; deutliche Potenzialreduktion), daher aufgeteilt und neutral formuliert.
DIN SPEC 91434 enthält keine Anforderungen an extensive Agri-PV-Nutzung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die DIN SPEC 91434 für Agri-PV zielt auf eine ausreichend intensive landwirtschaftliche Hauptnutzung und behandelt keine konkreten Anforderungen an eine extensive landwirtschaftliche Nutzung.
„Auf konkrete Anforderungen einer extensiven landwirtschaftlichen Nutzung wird in der DIN SPEC hingegen nicht eingegangen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently checkable claims (the DIN SPEC's scope regarding extensive use, and the planned revision status); the topic itself (Agri-PV criteria in the PV strategy) is on subject.
Es fehlen bundesweite PV-Leitfäden und Anlaufstellen für Verkehrswege
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Für PV an Verkehrswegen gibt es laut der Stellungnahme keine klaren, bundesweit geltenden Leitfäden zu technischen Vorgaben und keine Anlaufstellen für Fragen.
„Es existieren keine klaren und bundesweit geltenden Leitfäden zu technischen Vorgaben für die Anwendung von PV und Anlaufstellen für Fragen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently assessable claims: outdated technical standards, and missing nationwide guidelines and contact points for PV on transport routes.
Genehmigungen für Bestandsparkplätze beschleunigen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Genehmigungsverfahren für PV auf bestehenden Parkplätzen sollen beschleunigt werden.
„Beschleunigte Genehmigungsverfahren für Parkplätze im Bestand“
Genehmigungsverfahren für Bestandsparkplätze behindern PV-Überdachung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Genehmigungsverfahren für Parkplätze im Bestand sind ein bürokratisches Hindernis für PV auf Parkplätzen und sollen beschleunigt werden.
„Genehmigungsverfahren für Parkplätze im Bestand“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently assessable claims: ecological compensation competing with PV, and burdensome approval procedures for existing car parks. Split into one point each.
Keine Überarbeitung der DIN SPEC 91434 geplant, neue DIN SPEC für Tierhaltung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Nach Angabe der Stellungnahme ist keine Überarbeitung der DIN SPEC 91434 zu Agri-PV geplant; stattdessen sollen in einer neuen DIN SPEC Anforderungen an Agri-PV mit Tierhaltung erarbeitet werden.
„Aktuell ist noch keine Überarbeitung der DIN SPEC 91434 geplant. Stattdessen sollen in einer neuen DIN SPEC Anforderungen an Agri-PV mit Tierhaltung erarbeitet werden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently checkable claims (the DIN SPEC's scope regarding extensive use, and the planned revision status); the topic itself (Agri-PV criteria in the PV strategy) is on subject.
Länder nutzen Solarpflicht und Öffnungsklausel uneinheitlich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Bundesländer nutzen Solarpflicht und Länderöffnungsklausel sehr unterschiedlich.
„Die Bundesländer nutzen die Instrumente der Solarpflicht und der Länderöffnungsklausel sehr unterschiedlich.“
PV-Strategie: Unterschied von Agri-PV zu PV-FFA transparent darlegen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Zur Erhaltung der gesellschaftlichen Akzeptanz sollte im Rahmen der PV-Strategie gegenüber der Bevölkerung transparent und glaubhaft dargestellt werden, wie sich Agri-PV und Biodiversitäts-Solarparks bzw. extensive Agri-PV-Anlagen im Grünland von herkömmlichen Photovoltaik-Freiflächenanlagen (PV-FFA) unterscheiden.
„Zur Erhaltung der gesellschaftlichen Akzeptanz sollte gegenüber der Bevölkerung transparent und glaubhaft dargestellt werden, in welcher Form sich Agri-PV und Biodiversitäts-Solarparks bzw. extensive Agri-PV-Anlagen im Grünland von herkömmlichen PV-FFA unterscheiden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point relied on the undefined abbreviation PV-FFA and lacked context; rewritten to spell out the term and name the strategy, keeping the claim unchanged.
Straßenflächen des Bundes bleiben aus rechtlichen Gründen ungenutzt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Flächen des Bundes im Straßenraum haben hohes PV-Potenzial, werden aber vor allem aus rechtlichen und organisatorischen Gründen bisher kaum für PV genutzt.
„die primär aus rechtlichen und organisatorischen Gründen bisher kaum für PV genutzt“
Technische Normen für PV an Verkehrswegen mit Normgremien prüfen
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme schlägt vor, technische Normen für PV an Verkehrswegen gemeinsam mit den relevanten Institutionen und Normgremien durchzugehen, um Kriterien für PV zu schaffen.
„Normen mit relevanten Institutionen und Normgremien durchgehen, um Kriterien für PV zu schaffen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original bündelt drei unabhängig annehmbare Maßnahmen (Normenprüfung, Innovationsprogramme/Reallabore, Leitfäden/Sonderregelwerke); je eine Maßnahme pro Punkt.
Technische Regelwerke sind historisch nicht auf PV-Anwendungen angepasst
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die technischen Regelwerke für Verkehrswege sind nach Darstellung der Stellungnahme historisch noch nicht auf die Anwendung von Photovoltaik angepasst.
„Technische Regelwerke sind historisch noch nicht für die Applikation von PV angepasst.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently assessable claims: outdated technical standards, and missing nationwide guidelines and contact points for PV on transport routes.
Verkehrsflächen für Eigenversorgung der Infrastrukturbetreiber öffnen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Flächennutzung zur Eigenenergieversorgung der Infrastrukturbetreiber soll rechtlich ermöglicht werden.
„Flächennutzung zur Eigenenergieversorgung der Infrastrukturbetreiber rechtlich ermöglichen.“
Vielfalt an Agri-PV-Systemen nötig für fundierte Entscheidungen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine große Bandbreite an Agri-PV-Systemen (Technik, Anwendungen, Regionen) ist wichtig, damit Markt und Gesetzgeber das Potenzial differenziert abschätzen und Investitions- und Regulierungsentscheidungen fundierter treffen können.
„Die daraus resultierende Vielfalt an Erkenntnissen und Erfahrungen erscheint wichtig“
Ziele der PV-Strategie zu Agri-PV, Biodiversitäts-Solarparks, Moor-PV begrüßt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Ziele der PV-Strategie mit Bezug auf Agri-PV, Biodiversitäts-Solarparks und Moor-PV sind insgesamt zu begrüßen.
„Die Ziele der PV-Strategie mit Bezug auf Agri-PV, Biodiversitäts-Solarparks und Moor-PV sind insgesamt zu begrüßen.“
Zunahme der Agri-PV-Forschungsförderung begrüßt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die vorgeschlagene Zunahme der Forschungsförderung zu Agri-PV ist zu begrüßen.
„Die vorgeschlagene Zunahme der Forschungsförderung (S. 33) zu Agri-PV ist zu begrüßen“
Akzeptanz und Synergie im Dauergrünland vermutlich niedriger, Belege fehlen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Gesellschaftliche Akzeptanz und landwirtschaftliches Synergiepotenzial von Agri-PV im Dauergrünland sind vermutlich deutlich niedriger als im Garten- oder Ackerbau; eindeutige Forschungsergebnisse liegen noch nicht vor.
„Eindeutige Forschungsergebnisse liegen hierzu allerding noch nicht vor.“
Moor-PV: hoher Forschungsbedarf, auch zur Nutzung mit Paludi-Kulturen
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei Moor-PV besteht hoher Forschungsbedarf, auch hinsichtlich einer gleichzeitigen Nutzung mit Paludi-Kulturen.
„Hoher Forschungsbedarf, auch hinsichtlich einer gleichzeitigen Nutzung mit Paludi-Kulturen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independent claims (omission from the Schlaglichter, insufficient bonus, high research need); each is split out and made standalone.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Bundesweite Solarpflicht für geeignete Gebäude, Parkplätze, Lärmschutz
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie sollte eine bundesweite Solarpflicht für alle geeigneten Gebäude, Parkplätze und Lärmschutzeinrichtungen bei Neubau und Sanierung vorsehen, weil die Bundesländer die Solarpflicht bisher sehr unterschiedlich handhaben.
„Bundesweite Solarpflicht für alle geeigneten Gebäude, Parkplätze, Lärmschutzeinrichtungen bei Neubau und Sanierung“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Two independent demands (nationwide solar obligation; uniform use of the state opening clause) that a reader could accept or reject separately.
Balkonkraftwerke erleichtern 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Zustimmung von WEG/Vermieter ist Hindernis für Steckersolar
Dasselbe Argument hat auch VZBV vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Zustimmung der Wohnungseigentümergemeinschaft oder des Vermietenden ist häufig ein Hindernis bei der Nutzung von Steckersolargeräten.
„Viele Mieter/Eigentümer sind immer noch auf Zustimmung der WEG oder der Vermieter zum Anbringen einer PV-“
Zustimmungsfreiheit für Balkon-PV bis ca. 600 W
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das temporäre Anbringen einer PV-Anlage an Balkongeländern soll von der Genehmigung bzw. dem Einverständnis von WEG oder Vermieter befreit werden, sofern technische Normen und eine Maximalgröße (z.B. 600 W) eingehalten werden.
„Befreiung der Genehmigung/Einverständnis durch WEG oder Vermieter zum temporären Anbringen einer PV-“
Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 6 Argumente, 6 davon auf der Landkarte
CAPEX und OPEX für PV-Produktion schnellstmöglich bereitstellen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Für den Aufbau der PV-Produktion sollten Investitionskosten (CAPEX) und Betriebskosten (OPEX) schnellstmöglich bereitgestellt werden, differenziert nach Stufe der Wertschöpfungskette.
„Schnellstmöglich CAPEX und OPEX (unterschiedlich in der Wertschöpfungskette) bereitstellen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independently acceptable claims: building domestic PV manufacturing, rapid CAPEX/OPEX provision, and inflation-adjusted R&D funding.
Chinesisches Wafer-Exportverbot würde Zell- und Modulhersteller treffen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei einem chinesischen Exportverbot für Wafer wären nach Einschätzung des Fraunhofer ISE die Zell- und Modulhersteller in Deutschland und der EU sofort insolvent, eine kurzfristige Alternative gebe es nicht.
„Sollte z.B. aus politischen Gründen ein Exportverbot von China für Wafer beschlossen werden, sind die Zell- und Modulhersteller in D/EU sofort insolvent.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed checkable facts (wafer share, insolvency risk) with value judgments (Energiewende endangered, importance of building domestic production); split into four independently assessable claims.
Gesamte PV-Fertigung nach Deutschland oder Europa zurückholen
Dasselbe Argument hat auch ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energie vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die gesamte Fertigungskette (Ingot/Wafer, Zelle, Modul) soll nach Deutschland oder mindestens nach Europa zurückgeholt werden.
„Es ist daher wichtig die industrielle Produktion in EU/D entlang der gesamten“
PV-Industrieaufbau soll wesentlicher Bestandteil der PV-Strategie sein
Dasselbe Argument hat auch Solar Cluster Baden-Württemberg vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der Aufbau der Photovoltaik-Industrie entlang der gesamten Wertschöpfungskette sollte ein wesentlicher Bestandteil der PV-Strategie des Bundes sein.
„Es ist daher wichtig die industrielle Produktion in EU/D entlang der gesamten“
97 % der Siliziumwafer stammen aus China
Dasselbe Argument hat auch NexWafe GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Derzeit kommen weltweit 97 % der Siliziumwafer für die Photovoltaik aus China.
„Bei der Komponente „Wafer“ werden aktuell 99 Prozent aller Silizium-Wafer in China gefertigt.“
Technologische Abhängigkeit von China kann die Energiewende bremsen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das Fraunhofer ISE hält es für möglich, dass die Energiewende in Deutschland wegen der technologischen Abhängigkeit von China ins Stocken gerät oder teuer wird.
„Die Energiewende in Deutschland kann ins Stocken geraten oder mit hohen Kosten verbunden sein, da derzeit eine technologische Abhängigkeit von China besteht.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed checkable facts (wafer share, insolvency risk) with value judgments (Energiewende endangered, importance of building domestic production); split into four independently assessable claims.
Technologieentwicklung voranbringen 3 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
FuE-Förderung für PV-Technologieentwicklung inflationsbereinigt erhalten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Die Forschungs- und Entwicklungsförderung für die PV-Technologieentwicklung sollte inflationsbereinigt erhalten bleiben.
„FuE-Förderung für die Technologieentwicklung inflationsbereinigt erhalten.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independently acceptable claims: building domestic PV manufacturing, rapid CAPEX/OPEX provision, and inflation-adjusted R&D funding.
Mehr Forschungsförderung für Moor-PV und Biodiversitäts-Solarparks
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Neben der begrüßten Forschungsförderung für Agri-PV ist mindestens ebenso dringlich eine angemessene Förderung für Moor-PV und Biodiversitäts-Solarparks, insbesondere Instrumente für interdisziplinäre Forschung.
„Mindestens genauso dringlich ist aber eine angemessene Forschungsförderung im Bereich der Moor-PV und Biodiversitäts-Solarparks“
Innovationsprogramme und Reallabore für PV-Überdachungen und Lärmschutzwände
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme schlägt vor, für PV-Straßenüberdachungen und PV-Lärmschutzwände Innovationsprogramme und Reallabore aufzubauen.
„Für PV-Anwendungen wie PV-Straßenüberdachungen und PV-Lärmschutzwände Innovationsprogramme und Reallabore aufbauen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original bündelt drei unabhängig annehmbare Maßnahmen (Normenprüfung, Innovationsprogramme/Reallabore, Leitfäden/Sonderregelwerke); je eine Maßnahme pro Punkt.
Über den Entwurf hinaus 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Ambitionierte Wiedervernässungsziele für Moor-PV
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es sollten ambitionierte Wiedervernässungsziele gesetzt werden, um eine Win-Win-Situation für das Klima zu schaffen.
„Ambitionierte Wiedervernässungsziele, um Win-Win-Situation für das Klima zu schaffen“