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Encavis AG

Unternehmen. Keinem Lager zugeordnet. 29 Argumente aus rund 5 Seiten.

Mit wem Encavis AG übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

13 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Encavis AG allein steht

Bei keiner Streitfrage urteilt Encavis AG anders als die Mehrheit des eigenen Lagers.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 29 Argumenten stehen 4 auf der Landkarte und 25 sind Einzelforderungen. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 13 Argumente sind entstanden, weil sie 6 längere Textstellen geteilt hat. 2 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 20 Argumente, 4 davon auf der Landkarte

Preisdruck führt zu neuen Geschäftsmodellen statt höheren Preisen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Erzeuger werden von ihren Kunden nicht höhere Preise als heute verlangen; der Preisdruck nach unten fördert neue Geschäftsmodelle wie Speicherkombinationen und H2-Erzeugung.

„Aufgrund der oben beschriebenen Marktentwicklungen ist nicht zu erwarten, dass die Energieerzeuger von ihren Kunden höhere Preise verlangen werden als heute.“

Originalstelle, Encavis AG

Bonitätsfonds erhöht Wettbewerb durch Mittelständler als PPA-Abnehmer

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Mit Staatsdeckung könnten auch Mittelständler mit vergleichbarer oder besserer Bonität als Großkonzerne als PPA-Bieter auftreten, was den Wettbewerb erhöhen würde.

„Zum einen würde es zu mehr Wettbewerb führen, da dann auch Mittelständler mit (durch Staatsdeckung) vergleichbarer oder besserer Bonität als Großkonzernen als Bieter auftreten können.“

Originalstelle, Encavis AG

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine Wertung (Fonds bringt den Markt voran) mit zwei getrennt prüfbaren Prognosen (mehr Wettbewerb, Einsparungen decken Garantiekosten); daher in drei Punkte aufgeteilt.

Rein marktpreisbasierte Finanzierungen sind selten und teurer

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Projektfinanzierungen, die allein auf Marktpreise abgestellt sind, bilden nach Einschätzung der Stellungnahme die eindeutige Minderheit und sind mit deutlich höheren Finanzierungskosten verbunden.

„gleichwohl sind rein auf Marktpreis abgestellte Finanzierungen die eindeutige Minderheit und auch mit deutlich höheren Finanzierungskosten versehen“

Originalstelle, Encavis AG

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently assessable claims: that purely market-price financings are rare and costlier, and that banks require a higher debt service coverage ratio (about 1.50x) with a resulting equity need. I split them into two points.

Staatliche Unterstützung bei Erlössicherung wäre deutliche Marktförderung

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Staatliche Unterstützung bei der Absicherung von Markterlösen (CfD, FiT) hätte nach Einschätzung der Einreichung eine deutliche marktfördernde Wirkung.

„Hier könnten staatliche Unterstützungen eine deutliche Marktförderung haben“

Originalstelle, Encavis AG

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine prüfbare Aussage über das Bankenverhalten bei CfD/FiT mit der wertenden Einschätzung, dies sei eine deutliche Marktförderung; beide lassen sich unabhängig beurteilen.

Abnehmer zahlen wegen Risikoabschlägen unter dem fairen Wert

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Industrielle Abnehmer und vor allem Stromkonzerne als Mittelsmänner zahlen meist deutlich weniger als den fairen Wert, da Liquiditätskosten, Preisrisiko sowie Profil- und Volumenrisiko abgezogen werden.

„Meist zahlen industrielle Abnehmer, insbesondere aber vertriebsstarke große Stromkonzerne, die oft als Mittelsmänner auftreten, aber noch einmal deutlich weniger für den PPA.“

Originalstelle, Encavis AG

Abnehmerbonität begrenzt PPA-Angebot und stärkt Großkonzerne

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Wegen der PPA-Laufzeiten von 10–15 Jahren sind PPAs für Banken in der Regel nur mit Großkonzernen mit externem Rating finanzierungsfähig, nicht mit Mittelständlern; das limitiert das PPA-Angebot und stärkt die Verhandlungsmacht der Großkonzerne, auch zulasten der PPA-Preise.

„Dies führt dazu, dass in der Regel PPAs nur mit Großkonzernen mit entsprechenden externen Ratings aus Projektfinanzierungssicht finanzierungsfähig sind“

Originalstelle, Encavis AG

Anschlusspreise nach PPA-/Tarifende liegen unter dem ersten PPA

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Strompreise, die Parkbetreiber nach Ende des initialen PPA oder Einspeisetarifs verlangen werden, werden unter dem Preis des initialen PPA liegen.

„Daher kann man davon ausgehen, dass die Strompreise, die der Betreiber eines Parks nach Ende des initialen PPA (oder des Einspeisetarifs) verlangen wird, unterhalb des Strompreises des initialen PPA liegen wird.“

Originalstelle, Encavis AG

Banken fordern bei Festpreiserlösen nur DSCR 1,15–1,20x

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Banken verlangen für preislich fixierte Erlöse (PPA, Einspeisetarif) typischerweise nur Schuldendienstdeckungsgrade von 1,15–1,20x, was einen kleinen Puffer für Betriebsrisiken lässt.

„typischerweise die von Banken geforderten Schuldendienstdeckungsgrade für preislich fixierte Umsatzerlöse der Projekte (z.B. PPA-Erlöse oder Feed-in Tarif-Erlöse) bei lediglich 1,15-1,20x liegen“

Originalstelle, Encavis AG

Banken verlangen bei nicht fixierten Erlösen DSCR um 1,50x, mehr Eigenkapital

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Banken setzen bei nicht preislich fixierten Erlösen Schuldendienstdeckungsgrade von etwa 1,50x an (statt 1,15–1,20x bei fixierten Preisen), sodass für diese Anteile deutlich mehr Eigenkapital nötig ist.

„befinden sich diese bei nicht preislich fixierten Erlöskomponenten eher um die 1,50x“

Originalstelle, Encavis AG

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently assessable claims: that purely market-price financings are rare and costlier, and that banks require a higher debt service coverage ratio (about 1.50x) with a resulting equity need. I split them into two points.

Bankmargen bereits niedrig, Haftungsfreistellung ohne Margeneffekt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Projektfinanzierungen für deutsche Projekte sind eine gefragte Anlageklasse mit wettbewerbsbedingt sehr niedrigen Margen, daher bewirkt zusätzliche Besicherung kaum Änderungen bei Margen und kann den Zinsanstieg nicht ausgleichen.

„Projektfinanzierungen für deutsche Projekte ohnehin eine sehr gefragte Anlageklasse ist und die Margen der Banken wettbewerbsbedingt sehr niedrig sind.“

Originalstelle, Encavis AG

Belebter PPA-Markt erhöht Kreditvolumen und Beleihungshöhe

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eine Belebung des PPA-Marktes durch die Abnehmergarantie würde positiv auf die Kreditwirtschaft ausstrahlen und sowohl das Kreditvolumen für Projekte als auch die Beleihungshöhe je Projekt signifikant steigern.

„Hierdurch würde sowohl signifikant das zu vergebende Kreditvolumen für Projekte steigen als auch die direkte Beleihungshöhe für ein Projekt selbst.“

Originalstelle, Encavis AG

Bestandsparks akzeptieren Preise unter LCOE neuer Parks

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eigentümer bestehender Parks akzeptieren im Wettbewerb Preise unterhalb der LCOE neuer Parks, solange sie über den variablen Grenzkosten liegen, weil sie so einen Deckungsbeitrag zu den Fixkosten erzielen.

„wird der Eigentümer eines bereits bestehenden Parks im harten Wettbewerb ggfs. auch Preise akzeptieren, die unterhalb dieser langfristigen Durchschnittskosten alternativer neuer Parks liegen“

Originalstelle, Encavis AG

Einsparungen mittelständischer Abnehmer könnten Garantiekosten tragen

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Mittelständler haben typischerweise höhere Energiekosten als Großkonzerne, sodass genug Einsparpotenzial bestünde, um neben dem PPA-Preis auch die Kosten der Haftungsübernahme zu tragen.

„da diese typischerweise auch höhere Energiekosten haben als Großkonzerne, bestünde genug Einsparpotential, um neben dem PPA-Preis auch Kosten für diese Haftungsübernahmen zu tragen.“

Originalstelle, Encavis AG

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine Wertung (Fonds bringt den Markt voran) mit zwei getrennt prüfbaren Prognosen (mehr Wettbewerb, Einsparungen decken Garantiekosten); daher in drei Punkte aufgeteilt.

Flexible Verbraucher mindern den PV-Kannibalisierungseffekt, heben ihn nicht auf

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.

So steht es jetzt: Die Zunahme flexibler Verbraucher wie H2-Elektrolyse, E-Mobilität und Wärmepumpen wird den Kannibalisierungseffekt bei PV-Strom nach Ansicht der Stellungnahme zwar mindern, aber nicht beseitigen.

„Die Zunahme flexibler Verbraucher (H2-Elektrolyse, E-Mobilität, Wärmepumpen, …) wird diesen Effekt zwar mindern, aber nicht aufheben können.“

Originalstelle, Encavis AG

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently contestable claims (PV expansion strengthens cannibalization; flexible demand mitigates but does not eliminate it), so it is split with each made standalone.

Fragmentierter Erzeugermarkt schließt Preisabsprachen aus

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Erzeugermarkt bei den Erneuerbaren ist überwiegend von kleinen Unternehmen geprägt, von denen keiner den Markt beherrscht, sodass Preisabsprachen nicht möglich sind und die Anbieter die Preiserwartungen als Orientierung nehmen.

„Wenn es aber eine sehr große Zahl kleiner Anbieter gibt, von denen keiner den Markt beherrscht, dann kann es keine Preisabsprachen geben.“

Originalstelle, Encavis AG

Mehr Verschuldung durch Besicherung riskiert Fehlsteuerung zu Lasten der Steuerzahler

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eine über das übliche Maß hinausgehende Verschuldung durch Haftungsfreistellungen erhöht das Insolvenzrisiko der Projekte und könnte zu einer Fehlsteuerung zu Lasten des Steuerzahlers führen.

„könnte eine darüberhinausgehende Verschuldung des Projektes zu einer Fehlsteuerung zu Lasten des Steuerzahlers führen“

Originalstelle, Encavis AG

PPA-Preis orientiert sich am PV-Marktwert

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Marktpreis für Strom aus PV-Parks orientiert sich am PV-Marktwert, weil Abnehmer sich alternativ am Spotmarkt mit demselben Profil versorgen könnten; dieser „faire Wert“ ist zugleich die Zahlungsobergrenze industrieller Abnehmer.

„Dies ist der „faire Wert“ eines PPA und gleichzeitig der Maximalwert, den industrielle Abnehmer bereit sind, für den PPA zu zahlen.“

Originalstelle, Encavis AG

PV-Marktwerte langfristig deutlich unter Baseload-Preis

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Marktwerte für PV in Deutschland werden langfristig deutlich unter den durchschnittlichen Baseload-Marktpreisen liegen (Kannibalisierungseffekt).

„Die Marktwerte für PV in Deutschland werden langfristig deutlich unter den durchschnittlichen (Baseload-)Marktpreisen liegen“

Originalstelle, Encavis AG

PV-Zubau verstärkt den Kannibalisierungseffekt bei PV-Marktwerten

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.

So steht es jetzt: Der erwartete Anstieg der installierten PV-Leistung in Deutschland wird nach Ansicht der Stellungnahme den Kannibalisierungseffekt (sinkender Marktwert von PV-Strom in Stunden hoher Einspeisung) verstärken.

„Der erwartete Anstieg der installierten Leistung von PV-Anlagen (vgl. Abbildung 2) wird den Kannibalisierungseffekt verstärken.“

Originalstelle, Encavis AG

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently contestable claims (PV expansion strengthens cannibalization; flexible demand mitigates but does not eliminate it), so it is split with each made standalone.

Staatliche CfD/FiT: Banken könnten gesamte Produktion als fixe Erlöse ansetzen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Staatliche CfD- oder FiT-Regelungen könnten dazu führen, dass Banken bei der Projektfinanzierung die gesamte Stromproduktion als preislich fixierte Erlöse berücksichtigen können.

„könnten staatliche CfD oder FiT Regelungen dazu führen, dass letztendlich die Banken die gesamte Produktion als preislich fixierte Erlöse in der Finanzierung berücksichtigen können“

Originalstelle, Encavis AG

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine prüfbare Aussage über das Bankenverhalten bei CfD/FiT mit der wertenden Einschätzung, dies sei eine deutliche Marktförderung; beide lassen sich unabhängig beurteilen.

Über den Entwurf hinaus 9 Argumente, 0 davon auf der Landkarte

Günstigere KfW-Zinskonditionen statt Haftungsfreistellung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Staat könnte die Zinskosten einfacher senken, indem er Zinskonditionen KfW-geförderter Darlehen weiter optimiert oder die Programmkredite flexibler ausgestaltet.

„Der Staat könnte einen positiven Effekt auf die Zinskosten auch einfacher erzielen, indem er z.B. die Zinskonditionen bei den KfW geförderten Darlehen weiter optimiert“

Originalstelle, Encavis AG

Haftungsfreistellungen ändern Kreditvergabebereitschaft nicht

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Teilbesicherungen wie KfW-Haftungsfreistellungen lassen bei den Banken ein Ausfallrisiko und beeinflussen daher nicht die grundsätzliche Kreditvergabebereitschaft für finanzierbare Projekte, sondern nur operative Größen wie Verschuldungsgrad und Marge.

„weshalb diese Art der Teilbesicherung keinen wirklichen Einfluss auf die grundsätzliche Bereitschaft zur Kreditvergabe für finanzierbare Projekte hat“

Originalstelle, Encavis AG

Haftungsfreistellungen bewirken bei etablierten Solar-/Windparks kaum Unterschied

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Einreicherin bzw. der Einreicher führt aus, dass staatliche Haftungsfreistellungen für Projektfinanzierungen bei etablierten Anlageklassen in etablierten Märkten, etwa Solar- oder Windparks in Deutschland, keinen wirklichen Unterschied machen, weil das Potenzial für zusätzliche Kreditvergabe sehr begrenzt sei.

„Haftungsfreistellungen machen insofern keinen wirklichen Unterschied für etablierten Anlageklassen in etablierten Märkten“

Originalstelle, Encavis AG

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Wirkungsbehauptung (kein Unterschied bei der Kreditvergabe) mit einer Bewertung (Risikosozialisierung); beide sind getrennt zustimmungsfähig.

Haftungsfreistellungen für neue Technologien und junge Märkte sinnvoll

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Haftungsfreistellungen sind gerechtfertigt, um neuen Technologien (Wasserstoff, Batterien) zum Durchbruch zu verhelfen oder den Einstieg in weniger etablierte Märkte (z.B. Osteuropa) zu erleichtern.

„wenn man neuen Technologien zum Durchbruch verhelfen will (z.B. Wasserstoff, Batterien), oder auch bei Einstieg in weniger etablierten Märkten (z.B. Osteuropa)“

Originalstelle, Encavis AG

Haftungsfreistellungen würden nur ohnehin getragene Risiken auf die Allgemeinheit verlagern

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Haftungsfreistellungen für Projektfinanzierungen bei etablierten Solar- und Windparks führten laut der Einreichung lediglich dazu, Risiken zu sozialisieren, welche die Projektbeteiligten heute ohnehin zu tragen bereit sind, und sind in diesem Bereich deshalb abzulehnen.

„Es würde nur zu einer Sozialisierung von Risiken führen, die an sich bereits heute die Projektbeteiligten bereit sind zu tragen.“

Originalstelle, Encavis AG

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Wirkungsbehauptung (kein Unterschied bei der Kreditvergabe) mit einer Bewertung (Risikosozialisierung); beide sind getrennt zustimmungsfähig.

KfW-Programmkredite flexibler gestalten statt Haftungsfreistellung

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Staat soll die Zinskosten der Projektfinanzierung senken, indem er die Konditionen der KfW-geförderten Darlehen weiter optimiert und die Strukturen der KfW-Programmkredite flexibler ausgestaltet, etwa durch ein anderes Tilgungsprofil.

„Der Staat könnte einen positiven Effekt auf die Zinskosten auch einfacher erzielen, indem er z.B. die Zinskonditionen bei den KfW geförderten Darlehen weiter optimiert oder auch die Strukturen der vorhandenen KfW Programmkredite flexibler ausgestaltet.“

Originalstelle, Encavis AG

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Not off-topic (KfW financing under the PV strategy). The point mixed a factual claim about repayment profiles with an implicit recommendation to make KfW loans more flexible; split into the two.

KfW-Programmkredite: Annuitätendarlehen als Zwischenschritt zum Sculpting

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema, ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Statt des linearen Tilgungsprofils der KfW-Programmkredite könnte schon ein Annuitätendarlehen als Zwischenschritt zu einem individuellen Sculpting der Tilgung bei der Finanzierung von Solar- und Windprojekten deutliche Vorteile bringen.

„Als Zwischenschritt zu diesem eher individuellen Sculpting könnte auch schon ein Annuitätendarlehen bereits deutliche Vorteile bringen.“

Originalstelle, Encavis AG

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Substantive financing proposal on the PV strategy's funding instruments; kept but rewritten to name the KfW Programmkredite and the linear repayment profile it refers to.

Lineare KfW-Tilgung lässt Schuldendienstdeckungsgrade über Bankniveau steigen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Das lineare Tilgungsprofil der KfW-Darlehen führt laut Einreichung dazu, dass die jährlichen Schuldendienstdeckungsgrade im Zeitablauf auf Werte deutlich über den Bankanforderungen steigen, sodass die Verschuldungsfähigkeit nicht voll ausgenutzt wird oder mehr teurere Bankkredite aufgenommen werden.

„führt das starre (und aufgrund durch Tilgungsfortschritt im Zeitablauf zurückgehende) Kapitaldienstprofil bei KfW Darlehens dazu, dass die jährlichen Schuldendienstdeckungsgrade zunehmen.“

Originalstelle, Encavis AG

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Not off-topic (KfW financing under the PV strategy). The point mixed a factual claim about repayment profiles with an implicit recommendation to make KfW loans more flexible; split into the two.

Staatlicher Bonitätsfonds würde den PPA-Markt deutlich voranbringen

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Ein mit staatlichen Mitteln ausgestatteter Fonds, der das Bonitätsrisiko des PPA-Abnehmers garantiert oder bei dessen Ausfall einsteigt, würde den PPA-Markt deutlich voranbringen.

„würde den Markt deutlich voranbringen.“

Originalstelle, Encavis AG

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine Wertung (Fonds bringt den Markt voran) mit zwei getrennt prüfbaren Prognosen (mehr Wettbewerb, Einsparungen decken Garantiekosten); daher in drei Punkte aufgeteilt.