Lagebild / Organisationen / Encavis AG
Encavis AG
Unternehmen. Keinem Lager zugeordnet. 29 Argumente aus rund 5 Seiten.
Mit wem Encavis AG übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DUHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BAKin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BBEnin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BDEWin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BRMin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BSWin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DIHKin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EADin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Energieberatung Stammbergerin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ew-con GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FABLFin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- GdWin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HTWin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- KATin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solar2030in 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Stadtwerke Münchenin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Verband Kommunaler Unternehmenin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ZIAin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- AWO Bundesverbandin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BUVEGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Post DHL Groupin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DGRVin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DOSBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DRVin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ECOSIA GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- European Energy Deutschland GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Exnaton AGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FVHFin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- German Zero FG Energiein 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Green Planet Energy eGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- IG Metall Vorstandin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Infravoltaic GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- JUWI GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Meerwindin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MIROin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Müller Präzision GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Neldnerconsultin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Next2Sun AGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- PowerWareHouse UGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Projektlogistik Wille UGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Saarland (Ministerium)in 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solar Cluster Baden-Württembergin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solarenenergieförderverein Bayernin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SolarHelden GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solarverband Bayernin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SWU Energie GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VeCon GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Viessmann Groupin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ZDHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ZVEHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- @utark21 GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- 50Hertz Transmission GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- AKE Projekt GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BAIin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BBSin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BEC Energie Consult GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BEG MFin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BVIin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Clearingstelle EEG/KWKGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Energiekontor AGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Germanwatchin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Gorfion Green Energy GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HDEin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HEBERGER GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HeidelbergCement AGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- LEAGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Lubenow + Peters, PartGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Mercedes-Benz Group AGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- node.energy GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- OSNATECH GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Plusampere GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Sachsen (Staatsministerium)in 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SCHRAG SONNENSTROMin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SEGRO Germany GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- sofa networks GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solarfreunde Moosburgin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Teleseo GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Thüringen (Ministerium)in 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Weser Elektrotechnik UGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- WI Energy GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Naturstrom AGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- WWF Deutschlandin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFWin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Energiebauern GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ISFHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Lumenaza GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VEDECin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solarwatt GmbHin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Galicium Solar GmbHin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HPS Home Power Solutions AGin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ILIOTEC Projektentwicklungin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Kiwigrid GmbHin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- RWE Offshore Wind GmbHin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Elysium Solar GmbHin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Innosun GmbHin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Statkraft Markets GmbHin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- TÜV-Verbandin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VZBVin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenkeine gemeinsame Streitfrage
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)keine gemeinsame Streitfrage
- VDLkeine gemeinsame Streitfrage
Im Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bürgerenergie Mainspitzein 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Enpal B.V.in 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SFVin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- AgroSolar Europe GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BDKSin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EENA EGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Gemeinde St. Leon-Rotin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Haus und Grund Deutschlandin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HOK Steuerberaterin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Lesolco GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NexWafe GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- prosumergy GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SPD Klimaforumin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SUNMAXX PVT GMBHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Waldbauernverband NRWin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Wohnen im Eigentumin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Cemex Deutschland AGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Cradle to Cradle NGOin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Greenvest Solar GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Gsun GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- N-ERGIE Netz GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- neongrau OHGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NLF GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Ruhrlicht UGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- sonnen GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Castus GmbHin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DFMGin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ib vogt-GmbHin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bund Deutscher Forstleute, NRWkeine gemeinsame Streitfrage
Keinem Lager zugeordnet
- BUNDin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DBVin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bundesverband GebäudeGrünin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NABUin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- RLVin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bundesamt für Naturschutzin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
13 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Deutsche Leasing AGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DIvB-bvbfin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FMIin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- GridParity AGin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Brandenburg (Ministerium)in 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hamburg (Behörde)in 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Niedersachsen (Ministerium)in 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBkeine gemeinsame Streitfrage
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
- LBKkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Encavis AG allein steht
Bei keiner Streitfrage urteilt Encavis AG anders als die Mehrheit des eigenen Lagers.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 29 Argumenten stehen 4 auf der Landkarte und 25 sind Einzelforderungen. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 13 Argumente sind entstanden, weil sie 6 längere Textstellen geteilt hat. 2 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 20 Argumente, 4 davon auf der Landkarte
Preisdruck führt zu neuen Geschäftsmodellen statt höheren Preisen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Erzeuger werden von ihren Kunden nicht höhere Preise als heute verlangen; der Preisdruck nach unten fördert neue Geschäftsmodelle wie Speicherkombinationen und H2-Erzeugung.
„Aufgrund der oben beschriebenen Marktentwicklungen ist nicht zu erwarten, dass die Energieerzeuger von ihren Kunden höhere Preise verlangen werden als heute.“
Bonitätsfonds erhöht Wettbewerb durch Mittelständler als PPA-Abnehmer
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Mit Staatsdeckung könnten auch Mittelständler mit vergleichbarer oder besserer Bonität als Großkonzerne als PPA-Bieter auftreten, was den Wettbewerb erhöhen würde.
„Zum einen würde es zu mehr Wettbewerb führen, da dann auch Mittelständler mit (durch Staatsdeckung) vergleichbarer oder besserer Bonität als Großkonzernen als Bieter auftreten können.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine Wertung (Fonds bringt den Markt voran) mit zwei getrennt prüfbaren Prognosen (mehr Wettbewerb, Einsparungen decken Garantiekosten); daher in drei Punkte aufgeteilt.
Rein marktpreisbasierte Finanzierungen sind selten und teurer
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Projektfinanzierungen, die allein auf Marktpreise abgestellt sind, bilden nach Einschätzung der Stellungnahme die eindeutige Minderheit und sind mit deutlich höheren Finanzierungskosten verbunden.
„gleichwohl sind rein auf Marktpreis abgestellte Finanzierungen die eindeutige Minderheit und auch mit deutlich höheren Finanzierungskosten versehen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently assessable claims: that purely market-price financings are rare and costlier, and that banks require a higher debt service coverage ratio (about 1.50x) with a resulting equity need. I split them into two points.
Staatliche Unterstützung bei Erlössicherung wäre deutliche Marktförderung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Staatliche Unterstützung bei der Absicherung von Markterlösen (CfD, FiT) hätte nach Einschätzung der Einreichung eine deutliche marktfördernde Wirkung.
„Hier könnten staatliche Unterstützungen eine deutliche Marktförderung haben“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine prüfbare Aussage über das Bankenverhalten bei CfD/FiT mit der wertenden Einschätzung, dies sei eine deutliche Marktförderung; beide lassen sich unabhängig beurteilen.
Abnehmer zahlen wegen Risikoabschlägen unter dem fairen Wert
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Industrielle Abnehmer und vor allem Stromkonzerne als Mittelsmänner zahlen meist deutlich weniger als den fairen Wert, da Liquiditätskosten, Preisrisiko sowie Profil- und Volumenrisiko abgezogen werden.
„Meist zahlen industrielle Abnehmer, insbesondere aber vertriebsstarke große Stromkonzerne, die oft als Mittelsmänner auftreten, aber noch einmal deutlich weniger für den PPA.“
Abnehmerbonität begrenzt PPA-Angebot und stärkt Großkonzerne
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wegen der PPA-Laufzeiten von 10–15 Jahren sind PPAs für Banken in der Regel nur mit Großkonzernen mit externem Rating finanzierungsfähig, nicht mit Mittelständlern; das limitiert das PPA-Angebot und stärkt die Verhandlungsmacht der Großkonzerne, auch zulasten der PPA-Preise.
„Dies führt dazu, dass in der Regel PPAs nur mit Großkonzernen mit entsprechenden externen Ratings aus Projektfinanzierungssicht finanzierungsfähig sind“
Anschlusspreise nach PPA-/Tarifende liegen unter dem ersten PPA
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Strompreise, die Parkbetreiber nach Ende des initialen PPA oder Einspeisetarifs verlangen werden, werden unter dem Preis des initialen PPA liegen.
„Daher kann man davon ausgehen, dass die Strompreise, die der Betreiber eines Parks nach Ende des initialen PPA (oder des Einspeisetarifs) verlangen wird, unterhalb des Strompreises des initialen PPA liegen wird.“
Banken fordern bei Festpreiserlösen nur DSCR 1,15–1,20x
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Banken verlangen für preislich fixierte Erlöse (PPA, Einspeisetarif) typischerweise nur Schuldendienstdeckungsgrade von 1,15–1,20x, was einen kleinen Puffer für Betriebsrisiken lässt.
„typischerweise die von Banken geforderten Schuldendienstdeckungsgrade für preislich fixierte Umsatzerlöse der Projekte (z.B. PPA-Erlöse oder Feed-in Tarif-Erlöse) bei lediglich 1,15-1,20x liegen“
Banken verlangen bei nicht fixierten Erlösen DSCR um 1,50x, mehr Eigenkapital
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Banken setzen bei nicht preislich fixierten Erlösen Schuldendienstdeckungsgrade von etwa 1,50x an (statt 1,15–1,20x bei fixierten Preisen), sodass für diese Anteile deutlich mehr Eigenkapital nötig ist.
„befinden sich diese bei nicht preislich fixierten Erlöskomponenten eher um die 1,50x“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently assessable claims: that purely market-price financings are rare and costlier, and that banks require a higher debt service coverage ratio (about 1.50x) with a resulting equity need. I split them into two points.
Bankmargen bereits niedrig, Haftungsfreistellung ohne Margeneffekt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Projektfinanzierungen für deutsche Projekte sind eine gefragte Anlageklasse mit wettbewerbsbedingt sehr niedrigen Margen, daher bewirkt zusätzliche Besicherung kaum Änderungen bei Margen und kann den Zinsanstieg nicht ausgleichen.
„Projektfinanzierungen für deutsche Projekte ohnehin eine sehr gefragte Anlageklasse ist und die Margen der Banken wettbewerbsbedingt sehr niedrig sind.“
Belebter PPA-Markt erhöht Kreditvolumen und Beleihungshöhe
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine Belebung des PPA-Marktes durch die Abnehmergarantie würde positiv auf die Kreditwirtschaft ausstrahlen und sowohl das Kreditvolumen für Projekte als auch die Beleihungshöhe je Projekt signifikant steigern.
„Hierdurch würde sowohl signifikant das zu vergebende Kreditvolumen für Projekte steigen als auch die direkte Beleihungshöhe für ein Projekt selbst.“
Bestandsparks akzeptieren Preise unter LCOE neuer Parks
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eigentümer bestehender Parks akzeptieren im Wettbewerb Preise unterhalb der LCOE neuer Parks, solange sie über den variablen Grenzkosten liegen, weil sie so einen Deckungsbeitrag zu den Fixkosten erzielen.
„wird der Eigentümer eines bereits bestehenden Parks im harten Wettbewerb ggfs. auch Preise akzeptieren, die unterhalb dieser langfristigen Durchschnittskosten alternativer neuer Parks liegen“
Einsparungen mittelständischer Abnehmer könnten Garantiekosten tragen
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Mittelständler haben typischerweise höhere Energiekosten als Großkonzerne, sodass genug Einsparpotenzial bestünde, um neben dem PPA-Preis auch die Kosten der Haftungsübernahme zu tragen.
„da diese typischerweise auch höhere Energiekosten haben als Großkonzerne, bestünde genug Einsparpotential, um neben dem PPA-Preis auch Kosten für diese Haftungsübernahmen zu tragen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine Wertung (Fonds bringt den Markt voran) mit zwei getrennt prüfbaren Prognosen (mehr Wettbewerb, Einsparungen decken Garantiekosten); daher in drei Punkte aufgeteilt.
Flexible Verbraucher mindern den PV-Kannibalisierungseffekt, heben ihn nicht auf
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Die Zunahme flexibler Verbraucher wie H2-Elektrolyse, E-Mobilität und Wärmepumpen wird den Kannibalisierungseffekt bei PV-Strom nach Ansicht der Stellungnahme zwar mindern, aber nicht beseitigen.
„Die Zunahme flexibler Verbraucher (H2-Elektrolyse, E-Mobilität, Wärmepumpen, …) wird diesen Effekt zwar mindern, aber nicht aufheben können.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently contestable claims (PV expansion strengthens cannibalization; flexible demand mitigates but does not eliminate it), so it is split with each made standalone.
Fragmentierter Erzeugermarkt schließt Preisabsprachen aus
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Erzeugermarkt bei den Erneuerbaren ist überwiegend von kleinen Unternehmen geprägt, von denen keiner den Markt beherrscht, sodass Preisabsprachen nicht möglich sind und die Anbieter die Preiserwartungen als Orientierung nehmen.
„Wenn es aber eine sehr große Zahl kleiner Anbieter gibt, von denen keiner den Markt beherrscht, dann kann es keine Preisabsprachen geben.“
Mehr Verschuldung durch Besicherung riskiert Fehlsteuerung zu Lasten der Steuerzahler
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine über das übliche Maß hinausgehende Verschuldung durch Haftungsfreistellungen erhöht das Insolvenzrisiko der Projekte und könnte zu einer Fehlsteuerung zu Lasten des Steuerzahlers führen.
„könnte eine darüberhinausgehende Verschuldung des Projektes zu einer Fehlsteuerung zu Lasten des Steuerzahlers führen“
PPA-Preis orientiert sich am PV-Marktwert
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Marktpreis für Strom aus PV-Parks orientiert sich am PV-Marktwert, weil Abnehmer sich alternativ am Spotmarkt mit demselben Profil versorgen könnten; dieser „faire Wert“ ist zugleich die Zahlungsobergrenze industrieller Abnehmer.
„Dies ist der „faire Wert“ eines PPA und gleichzeitig der Maximalwert, den industrielle Abnehmer bereit sind, für den PPA zu zahlen.“
PV-Marktwerte langfristig deutlich unter Baseload-Preis
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Marktwerte für PV in Deutschland werden langfristig deutlich unter den durchschnittlichen Baseload-Marktpreisen liegen (Kannibalisierungseffekt).
„Die Marktwerte für PV in Deutschland werden langfristig deutlich unter den durchschnittlichen (Baseload-)Marktpreisen liegen“
PV-Zubau verstärkt den Kannibalisierungseffekt bei PV-Marktwerten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Der erwartete Anstieg der installierten PV-Leistung in Deutschland wird nach Ansicht der Stellungnahme den Kannibalisierungseffekt (sinkender Marktwert von PV-Strom in Stunden hoher Einspeisung) verstärken.
„Der erwartete Anstieg der installierten Leistung von PV-Anlagen (vgl. Abbildung 2) wird den Kannibalisierungseffekt verstärken.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently contestable claims (PV expansion strengthens cannibalization; flexible demand mitigates but does not eliminate it), so it is split with each made standalone.
Staatliche CfD/FiT: Banken könnten gesamte Produktion als fixe Erlöse ansetzen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Staatliche CfD- oder FiT-Regelungen könnten dazu führen, dass Banken bei der Projektfinanzierung die gesamte Stromproduktion als preislich fixierte Erlöse berücksichtigen können.
„könnten staatliche CfD oder FiT Regelungen dazu führen, dass letztendlich die Banken die gesamte Produktion als preislich fixierte Erlöse in der Finanzierung berücksichtigen können“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine prüfbare Aussage über das Bankenverhalten bei CfD/FiT mit der wertenden Einschätzung, dies sei eine deutliche Marktförderung; beide lassen sich unabhängig beurteilen.
Über den Entwurf hinaus 9 Argumente, 0 davon auf der Landkarte
Günstigere KfW-Zinskonditionen statt Haftungsfreistellung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Staat könnte die Zinskosten einfacher senken, indem er Zinskonditionen KfW-geförderter Darlehen weiter optimiert oder die Programmkredite flexibler ausgestaltet.
„Der Staat könnte einen positiven Effekt auf die Zinskosten auch einfacher erzielen, indem er z.B. die Zinskonditionen bei den KfW geförderten Darlehen weiter optimiert“
Haftungsfreistellungen ändern Kreditvergabebereitschaft nicht
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Teilbesicherungen wie KfW-Haftungsfreistellungen lassen bei den Banken ein Ausfallrisiko und beeinflussen daher nicht die grundsätzliche Kreditvergabebereitschaft für finanzierbare Projekte, sondern nur operative Größen wie Verschuldungsgrad und Marge.
„weshalb diese Art der Teilbesicherung keinen wirklichen Einfluss auf die grundsätzliche Bereitschaft zur Kreditvergabe für finanzierbare Projekte hat“
Haftungsfreistellungen bewirken bei etablierten Solar-/Windparks kaum Unterschied
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreicherin bzw. der Einreicher führt aus, dass staatliche Haftungsfreistellungen für Projektfinanzierungen bei etablierten Anlageklassen in etablierten Märkten, etwa Solar- oder Windparks in Deutschland, keinen wirklichen Unterschied machen, weil das Potenzial für zusätzliche Kreditvergabe sehr begrenzt sei.
„Haftungsfreistellungen machen insofern keinen wirklichen Unterschied für etablierten Anlageklassen in etablierten Märkten“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Wirkungsbehauptung (kein Unterschied bei der Kreditvergabe) mit einer Bewertung (Risikosozialisierung); beide sind getrennt zustimmungsfähig.
Haftungsfreistellungen für neue Technologien und junge Märkte sinnvoll
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Haftungsfreistellungen sind gerechtfertigt, um neuen Technologien (Wasserstoff, Batterien) zum Durchbruch zu verhelfen oder den Einstieg in weniger etablierte Märkte (z.B. Osteuropa) zu erleichtern.
„wenn man neuen Technologien zum Durchbruch verhelfen will (z.B. Wasserstoff, Batterien), oder auch bei Einstieg in weniger etablierten Märkten (z.B. Osteuropa)“
Haftungsfreistellungen würden nur ohnehin getragene Risiken auf die Allgemeinheit verlagern
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Haftungsfreistellungen für Projektfinanzierungen bei etablierten Solar- und Windparks führten laut der Einreichung lediglich dazu, Risiken zu sozialisieren, welche die Projektbeteiligten heute ohnehin zu tragen bereit sind, und sind in diesem Bereich deshalb abzulehnen.
„Es würde nur zu einer Sozialisierung von Risiken führen, die an sich bereits heute die Projektbeteiligten bereit sind zu tragen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Wirkungsbehauptung (kein Unterschied bei der Kreditvergabe) mit einer Bewertung (Risikosozialisierung); beide sind getrennt zustimmungsfähig.
KfW-Programmkredite flexibler gestalten statt Haftungsfreistellung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Staat soll die Zinskosten der Projektfinanzierung senken, indem er die Konditionen der KfW-geförderten Darlehen weiter optimiert und die Strukturen der KfW-Programmkredite flexibler ausgestaltet, etwa durch ein anderes Tilgungsprofil.
„Der Staat könnte einen positiven Effekt auf die Zinskosten auch einfacher erzielen, indem er z.B. die Zinskonditionen bei den KfW geförderten Darlehen weiter optimiert oder auch die Strukturen der vorhandenen KfW Programmkredite flexibler ausgestaltet.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Not off-topic (KfW financing under the PV strategy). The point mixed a factual claim about repayment profiles with an implicit recommendation to make KfW loans more flexible; split into the two.
KfW-Programmkredite: Annuitätendarlehen als Zwischenschritt zum Sculpting
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema, ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Statt des linearen Tilgungsprofils der KfW-Programmkredite könnte schon ein Annuitätendarlehen als Zwischenschritt zu einem individuellen Sculpting der Tilgung bei der Finanzierung von Solar- und Windprojekten deutliche Vorteile bringen.
„Als Zwischenschritt zu diesem eher individuellen Sculpting könnte auch schon ein Annuitätendarlehen bereits deutliche Vorteile bringen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Substantive financing proposal on the PV strategy's funding instruments; kept but rewritten to name the KfW Programmkredite and the linear repayment profile it refers to.
Lineare KfW-Tilgung lässt Schuldendienstdeckungsgrade über Bankniveau steigen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das lineare Tilgungsprofil der KfW-Darlehen führt laut Einreichung dazu, dass die jährlichen Schuldendienstdeckungsgrade im Zeitablauf auf Werte deutlich über den Bankanforderungen steigen, sodass die Verschuldungsfähigkeit nicht voll ausgenutzt wird oder mehr teurere Bankkredite aufgenommen werden.
„führt das starre (und aufgrund durch Tilgungsfortschritt im Zeitablauf zurückgehende) Kapitaldienstprofil bei KfW Darlehens dazu, dass die jährlichen Schuldendienstdeckungsgrade zunehmen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Not off-topic (KfW financing under the PV strategy). The point mixed a factual claim about repayment profiles with an implicit recommendation to make KfW loans more flexible; split into the two.
Staatlicher Bonitätsfonds würde den PPA-Markt deutlich voranbringen
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Ein mit staatlichen Mitteln ausgestatteter Fonds, der das Bonitätsrisiko des PPA-Abnehmers garantiert oder bei dessen Ausfall einsteigt, würde den PPA-Markt deutlich voranbringen.
„würde den Markt deutlich voranbringen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine Wertung (Fonds bringt den Markt voran) mit zwei getrennt prüfbaren Prognosen (mehr Wettbewerb, Einsparungen decken Garantiekosten); daher in drei Punkte aufgeteilt.