Lagebild / Organisationen / NABU
NABU (Naturschutzbund Deutschland) e. V.
Verband oder Verein. Keinem Lager zugeordnet. 80 Argumente aus rund 8 Seiten.
Mit wem NABU übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- Germanwatchin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- HEBERGER GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 21 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 36 von 46 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 18 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 25 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 36 von 48 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Teleseo GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- German Zero FG Energiein 23 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 33 von 45 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 18 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 12 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 28 von 40 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 14 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 18 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 15 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 21 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 20 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 21 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 17 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 15 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 11 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 18 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 18 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 14 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 11 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 15 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 15 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 9 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 14 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 11 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 27 von 47 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 8 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 8 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 9 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 14 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 12 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 13 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 7 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 16 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 8 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 9 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 9 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 10 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 10 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 12 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 17 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 12 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 5 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 5 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 5 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 10 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 9 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 7 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 9 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 8 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 8 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 4 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 3 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 6 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 4 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 7 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 4 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 3 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 2 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Lubenow + Peters, PartGin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 2 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 0 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 0 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
Im Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Cradle to Cradle NGOin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 23 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 30 von 38 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 28 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 26 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 11 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 19 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 22 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 9 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 10 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 12 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 12 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 13 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 9 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 11 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 9 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 2 von 12 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bundesamt für Naturschutzin 21 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 25 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 23 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 46 von 53 gemeinsamen Streitfragen
13 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 19 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 21 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 28 von 39 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 20 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 13 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DBVin 20 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 16 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 13 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- BFBin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 0 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo NABU allein steht
Bei 12 Streitfragen urteilt NABU anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Etwa die Hälfte des PV-Zubaus soll auf Freiflächen erfolgen.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Agri-PV-Anlagen sollen im Außenbereich nach § 35 BauGB privilegiert werden.
Europapolitische Instrumente nutzen
EU-Vorgaben zum PV-Ausbau sollten umgehend und ambitioniert national umgesetzt werden.
Das Vorhaben als Ganzes
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Die Länderöffnungsklausel für benachteiligte Gebiete soll von Opt-in auf Opt-out umgekehrt werden.
Europapolitische Instrumente nutzen
Europapolitische Instrumente nutzen
Weitere 4 anzeigen
Balkonkraftwerke erleichtern
Balkonkraftwerke erleichtern
Der Schukostecker soll für Balkonkraftwerke ohne zusätzliche Schutzvorkehrungen zugelassen werden.
Balkonkraftwerke erleichtern
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 80 Argumenten stehen 48 auf der Landkarte, 28 sind Einzelforderungen und 4 sind offene Fragen. 5 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 31 Argumente sind entstanden, weil sie 19 längere Textstellen geteilt hat. 22 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 10 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Begründung der hälftigen Dach-/Freiflächen-Aufteilung ist unvollständig
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die im Entwurf der PV-Strategie genannte Begründung für die hälftige Aufteilung des Zubaus auf Dach- und Freiflächenanlagen (Flächenschonung) greift zu kurz, da der Naturschutz-Aspekt fehlt.
„Jedoch geht es bei Dachanlagen nicht nur um Flächenschonung, sondern auch um Vermeidung von Konflikten mit dem Naturschutz.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable claim (rooftop PV avoids nature-conservation conflicts) with an evaluative critique of the draft's 50/50 split rationale; split into the two.
Energiewende muss naturverträglich sein
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Ausbau erneuerbarer Energien soll naturverträglich gestaltet werden und seine Auswirkungen auf die Natur weitestgehend reduzieren.
„Wir brauchen daher eine Energiewende, die naturverträglich gestaltet wird und so ihre Auswirkungen auf die Natur weitestgehend reduziert.“
Bisherige Klimaschutzanstrengungen gelten als unzureichend
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die bisherigen Bemühungen im Kampf gegen die Klimakrise haben nach Einschätzung der Stellungnahme bei Weitem nicht ausgereicht.
„unsere Bemühungen im Kampf gegen die Klimakrise bislang bei Weitem nicht ausgereicht haben“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine prüfbare Aussage (Kurs Richtung Überschreitung des 1,5-°C-Limits) mit einer Wertung (Bemühungen reichen bei Weitem nicht aus); beides ist getrennt zustimmbar.
BMWK soll sich naturschutzfachlich beraten lassen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das BMWK sollte für die Solarstrategie naturschutzfachliche Beratung einholen.
„Das BMWK sollte sich hierzu naturschutzfachliche beraten lassen.“
Effizienz, Sparen, Erneuerbare deutlich verstärken
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Energieeffizienz, Energiesparen und der Ausbau erneuerbarer Energien müssen deutlich verstärkt werden.
„Die Anstrengungen in den Bereichen Energieeffizienz, Energiesparen und Ausbau der erneuerbaren Energien müssen daher deutlich verstärkt werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the point states one demand, that efforts in energy efficiency, energy saving and renewable expansion be significantly strengthened. The three areas are the object of a single demand, not independent claims. The premise about insufficient climate action is not part of the point.
Entwurf ist Maßnahmenkatalog ohne erkennbaren Zusammenhang
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Entwurf ist vor allem eine Sammlung bereits beschlossener oder geplanter Maßnahmen; unklar bleibt, wie diese zusammenhängen.
„Bisher ist der vorliegende Entwurf vor allem ein Maßnahmenkatalog mit bereits beschlossenen Maßnahmen sowie Maßnahmen, die sich in Planung befinden.“
Klimamaßnahmen sollen Naturschutz berücksichtigen, Energiewende naturverträglich
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der NABU fordert, dass Maßnahmen gegen die Klima- und die Naturkrise die jeweils andere Krise ausreichend berücksichtigen und die Energiewende naturverträglich gestaltet wird.
„Bei Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung gilt es die jeweils andere Krise ausreichend zu berücksichtigen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim about the link between the crises with a demand on how measures should be designed; the passage is the NABU's framing of its PV-strategy comment, so it is on topic.
Natur- und Klimakrise sind eng verbunden und nur gemeinsam lösbar
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der NABU stellt fest, dass Natur- und Klimakrise so eng miteinander verbunden sind, dass sie nur gemeinsam angegangen werden können.
„Natur- und Klimakrise sind so eng miteinander verbunden, dass sie nur gemeinsam angegangen werden können.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim about the link between the crises with a demand on how measures should be designed; the passage is the NABU's framing of its PV-strategy comment, so it is on topic.
Welt steuert auf Überschreitung des 1,5-°C-Limits zu
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Menschheit steuert nach dieser Darstellung weiterhin auf eine Überschreitung des 1,5-°C-Limits mit dramatischen Folgen zu.
„die Menschheit immer noch auf eine Überschreitung des 1,5 °C-Limits mit all seinen dramatischen Konsequenzen zusteuert“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine prüfbare Aussage (Kurs Richtung Überschreitung des 1,5-°C-Limits) mit einer Wertung (Bemühungen reichen bei Weitem nicht aus); beides ist getrennt zustimmbar.
Strategie zur Energiespeicherung fehlt und ist mit Solar zu verknüpfen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es bleibt unklar, wo eine bundesweite Speicherstrategie entwickelt und mit dem Solarausbau verknüpft wird.
„Unklar bleibt, wie diese Einzelmaßnahmen zusammenhängen und an welcher Stelle eine bundesweite Strategie zur Energiespeicherung entwickelt und mit der Solarenergie verknüpft wird.“
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 44 Argumente, 32 davon auf der Landkarte
Für Lebensmittelerzeugung wertvolle Äcker von PV ausnehmen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für die Lebensmittelerzeugung besonders wertvolle Ackerflächen sollen von einer PV-Bebauung ausgenommen werden.
„Für die Lebensmittelerzeugung besonders wertvolle Ackerflächensollten sollten für eine Bebauung mit PV jedoch ausgenommen sein.“
Solarparks grundsätzlich auf Ackerstandorten ohne Naturschutzrelevanz
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Solarparks sind grundsätzlich auf nicht naturschutzrelevanten Ackerstandorten anzulegen.
„Solarparks sind grundsätzlich auf nicht naturschutzrelevanten Ackerstandorten anzulegen.“
Agri-PV auf Dauergrünland punktuell sinnvoll
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Agri-PV auf Grünland bei gleichzeitiger Nutzung als Dauergrünland kann punktuell sinnvoll sein, wenn die Nutzungsintensität sinkt und ausreichend unbeschattete Bereiche bleiben.
„Eine Förderung von Agri-PV auf Grünland bei gleichzeitiger Nutzung als Dauergrünland kann punktuell sinnvoll sein.“
Agri-PV ohne Intensivierung der Bewirtschaftung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Errichtung von Agri-PV darf nicht mit einer Intensivierung der Bewirtschaftung einhergehen, da diese der Biodiversität schadet.
„Wichtig ist daher, dass die Errichtung von Agri-PV-Analgen nicht mit einer Intensivierung der Bewirtschaftung einhergeht“
Erst Forschung, dann verstärkt Agri-PV auf Grünland
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Vor einem verstärkten Setzen auf Agri-PV auf Grünland sollen Forschungsvorhaben umgesetzt und deren Ergebnisse in die Solarstrategie integriert werden.
„Hierzu müssen zunächst Forschungsvorhaben umgesetzt werden.“
Privilegierung im Außenbereich nur für Einzelfälle
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Privilegierung von Solaranlagen im Außenbereich nach BauGB soll, wie im Entwurf vorgesehen, auf bestimmte Einzelfälle beschränkt bleiben.
„Eine Privilegierung im Außenbereich für Solaranlagen sollte, wie im Entwurf vorgesehen, nur auf bestimmte Einzelfälle beschränkt bleiben.“
Auf Naturschutzflächen ist überwiegend wertvolles, artenreiches Grünland
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Auf Flächen, die vorrangig dem Natur- und Artenschutz dienen, ist überwiegend mit besonders wertvollem, artenreichem Grünland zu rechnen.
„da dort überwiegend mit besonders wertvollem, artenreichem Grünland zu rechnen ist“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a recommendation (no planning of solar on nature conservation areas) with a checkable factual justification (such areas mostly hold valuable, species-rich grassland); split into the two claims.
Einige Freiflächenmaßnahmen können auf Kosten der Natur gehen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Einige geplante Freiflächenmaßnahmen haben das Potenzial, Ökosystemleistungen, Biodiversität und Naturhaushalt zu beeinträchtigen.
„Auch einige der geplanten Maßnahmen in der Freifläche haben leider das Potential, auf Kosten von Ökosystemleistungen, Biodiversität und Leistungen des Naturhaushalts zu gehen.“
In Solarparks darf nur gebietseigenes Regio-Saatgut verwendet werden (§ 40 BNatSchG)
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach § 40 BNatSchG darf in Solarparks nur gebietseigenes Regio-Saatgut verwendet werden.
„In Solarparks darf nur gebietseigenes Regio-Saatgut verwendet werden (§40 BNatschG).“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined three independently assessable claims (machine seeding/critique of hand-sowing reference, legal requirement for regional seed, proven alternative methods); split accordingly.
Mahdgutübertrag und Spontanvegetation haben sich für artenreiche Solarparkflächen bewährt
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Neben klassischer Aussaat haben sich je nach Standort Mahdgutübertrag von Spenderflächen und Spontanvegetation bewährt, um artenreiche Solarparkflächen zu erhalten.
„Neben klassischer Aussaat haben sich je nach Standort auch Verfahren des Mahdgutübertrags von samenreichem Material von Spenderflächen sowie Spontanvegetation bewährt, um artenreiche Solarparkflächen zu erhalten.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined three independently assessable claims (machine seeding/critique of hand-sowing reference, legal requirement for regional seed, proven alternative methods); split accordingly.
Solaranlagen auf Grünland können Artenvielfalt beeinträchtigen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine Bebauung von Grünland mit Solaranlagen kann je nach Habitatqualität Artenzahl und Individuendichte beeinträchtigen.
„Klar ist, dass eine Bebauung von Grünland mit Solaranlagen abhängig von der Habitatqualität, die Anzahl der Tier- und Pflanzenarten sowie deren Individuendichte“
Solarparks: max. 1 % Versiegelung, extensive Pflege ohne Dünger und Pestizide
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Solarparks stellen Flächen mit höchstens 1 % Versiegelung dar und werden extensiv gepflegt, ohne Einsatz von Düngern und Pestiziden.
„Solarparks Flächen mit max. 1 % Versiegelung darstellen und die Flächen extensiv gepflegt werden ohne den Einsatz von Düngern und Pestiziden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Fakten (1 % Versiegelung, extensive Pflege) und die wertende Position gegen PV auf Stilllegungsflächen sind getrennt voneinander annehmbar; die Wertung wird neutral formuliert und als Position der Stellungnahme markiert.
Entwurfstext zu Stilllegungsflächen fachlich widersprüchlich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Entwurfstext zu Stilllegungsflächen ist unklar und fachlich widersprüchlich: Natürliche Sukzession kennt keine Zielbiotope, und die notwendige Pflege von Solarparks widerspricht dem „sich selbst überlassen“.
„Die notwendige Pflege von Solarparks widerspricht dem „sich selbst überlassen“.“
Lenkung des PV-Ausbaus auf Gewässer und Schutzgebiete passt nicht zu Natur- und Klimaschutz
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Die Einreichung hält es für nicht vereinbar mit dem Anspruch, Natur- und Klimakrise gleichermaßen gerecht zu werden, wenn die Solarstrategie des BMWK den Solarausbau in naturschutzfachlich besonders wertvolle Bereiche wie Gewässer, Stilllegungsflächen und Schutzgebiete lenkt.
„Die Tendenzen in der Solarstrategie, den Solarausbau in Bereiche zu lenken, die für die Natur besonders wertvoll sind wie Gewässer, Stilllegungsflächen und Schutzgebiete sind nicht vereinbar mit dem Anspruch, Natur- und Klimakrise gleichermaßen gerecht zu werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage bleibt in Richtung und Inhalt erhalten. Die Formulierung ist neutraler (Bezug auf die Solarstrategie des BMWK, Position der Einreichung benannt), und der Punkt ist ohne die Einreichung verständlich.
Passagen zu Stilllegungsflächen überarbeiten oder streichen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Ausführungen zu Stilllegungsflächen als Option für Solarparks sind komplett zu überarbeiten, naturschutzfachlich zu prüfen oder ganz zu streichen.
„sind komplett zu überarbeiten, naturschutzfachlich zu prüfen oder sollten gleich ganz entfallen“
PV auf GAP-Stilllegungsflächen: naturschutzfachlich wertvolle Flächen ohne Not betroffen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die im Entwurf der PV-Strategie vorgesehene PV-Nutzung auf GAP-Stilllegungsflächen nimmt aus Sicht der Stellungnahme ohne zwingenden Grund naturschutzfachlich wertvolle Flächen in den Fokus; Solarparks und Stilllegungsflächen passten nicht optimal zusammen.
„werden hier erneut ohne Not naturschutzfachlich wertvolle Flächen in den Fokus genommen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Fakten (1 % Versiegelung, extensive Pflege) und die wertende Position gegen PV auf Stilllegungsflächen sind getrennt voneinander annehmbar; die Wertung wird neutral formuliert und als Position der Stellungnahme markiert.
Benachteiligte Gebiete haben überdurchschnittlich viele ökologisch wertvolle Flächen
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: In den sogenannten benachteiligten Gebieten, die für EEG-geförderte PV-Freiflächenanlagen geöffnet werden sollen, liegen überdurchschnittlich viele Flächen mit hoher Bedeutung für den Naturhaushalt, insbesondere die Biodiversität.
„Es gilt jedoch zu bedenken, dass in den sogenannten benachteiligen Gebieten überdurchschnittlich Flächen mit hoher Bedeutung für den Naturhaushalt, insbesondere der Biodiversität, liegen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Bewertung (Opt-Out positiv) und die Tatsachenbehauptung zu wertvollen Flächen sind unabhängig voneinander; beide Punkte nennen nun Instrument und Kontext.
Nur neun Länder haben benachteiligte Gebiete für EEG-PV geöffnet
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Stellungnahme haben bisher nur neun Bundesländer die benachteiligten Gebiete für EEG-geförderte PV-Freiflächenanlagen geöffnet, weshalb der Entwurf der Solarstrategie die Länderöffnungsklausel von Opt-In auf Opt-Out umstellen soll.
„Nur neun Länder haben bisher die benachteiligten Gebiete geöffnet.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Label verweist nicht auf EEG/PV-Freiflächenanlagen und den Entwurf; die Umschreibung benennt Gegenstand und Kontext, ohne neue Behauptung hinzuzufügen.
Bauleitplanung schützt kommunale Planungshoheit bei der Gebietsöffnung
Dasselbe Argument hat auch JUWI GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Weil bei der bundesweiten Öffnung benachteiligter Gebiete für PV-Freiflächenanlagen weiterhin eine Bauleitplanung erforderlich ist, wird nicht in die kommunale Planungshoheit eingegriffen.
„Es soll auch nicht in die kommunale Planungshoheit eingegriffen werden, da die Flächen weiterhin der kommunalen Bauleitplanung unterliegen. Das ist positiv zu bewerten.“
Kommunale Planungshoheit hat sich bewährt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die bisherige kommunale Planungshoheit für Solarparks hat sich bewährt, abgesehen von personellen Engpässen in Behörden und Verbänden.
„Die bisherige kommunale Planungshoheit für Solarparks hat sich bewährt, von personellen Engpässen in Behörden und Verbänden abgesehen.“
Planungshoheit der Kommunen nicht einschränken
Dasselbe Argument hat auch Brandenburg (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Ein vereinfachtes Bebauungsplanverfahren für Photovoltaik darf die Planungshoheit der Kommunen nicht einschränken, damit der gesellschaftliche Rückhalt vor Ort gesichert bleibt.
„Außerdem untergräbt dies die kommunale Planungshoheit.“
Bauleitplanung bewertet und mindert Eingriffe in Natur
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bebauungs- bzw. Flächennutzungsplanverfahren mit detailliertem Umweltbericht bewerten die Eingriffsintensität auf Flora und Fauna und reduzieren sie durch Festlegungen; Eingriffsregelung und FFH-Prüfung sind integriert.
„Durch diese Verfahren wird die Eingriffsintensität auf Flora und Fauna durch einen detaillierten Umweltbericht bewertet und durch die entsprechenden Festlegungen reduziert.“
Verzicht auf B-Plan-Verfahren bei Solarparks könnte Natur beeinträchtigen
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Ein Verzicht auf Bebauungsplanverfahren für Solarparks oder Abstriche bei deren Prüftiefe könnte zulasten von Ökosystemleistungen, Biodiversität und Leistungen des Naturhaushalts gehen.
„Jetzt auf die eingespielten Bebauungsplan-Verfahren für Solarparks zu verzichten oder bei diesen gar Abstriche in der Prüfungstiefe zu machen, wäre eine weitere Maßnahme, die auf Kosten von Ökosystemleistungen, Biodiversität und Leistungen des Naturhaushalts gehen könnte.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband zwei unabhängige Behauptungen (Naturschäden, Verlust kommunaler Planungshoheit); aufgeteilt, "untergräbt" neutral als "schwächt" formuliert.
Eigene Förderkategorie für Parkplatz-PV lenkt Ausbau auf versiegelte Flächen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine eigene Förderkategorie für Photovoltaik auf Parkplätzen ist angesichts bestehender Flächenkonkurrenzen vorteilhaft, weil sie den PV-Ausbau stärker auf versiegelte Flächen lenken kann.
„Dadurch kann der PV-Ausbau stärker auf versiegelte Flächen gelenkt werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a value judgment (a separate funding category for parking-lot PV is advantageous) with an assessment of the draft (vague); these can be accepted or rejected independently, so it is split, with each point made standalone.
PV-Ausbau auf versiegelten Flächen vermeidet Naturschutzkonflikte
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Ausbau der Photovoltaik auf bereits versiegelten Flächen hilft, Konflikte mit dem Naturschutz zu vermeiden.
„ein der Ausbau auf bereits versiegelten Flächen hilft, Konflikte mit dem Naturschutz zu vermeiden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined the claim that the draft lacks a solar roof obligation with a separate claim about nature-conservation benefits of building on sealed surfaces; each can be accepted or rejected independently, and the loaded 'gänzlich'/'bedauerlich' framing is dropped.
Solarparks auf Gewerbe-/Industrieflächen: Klarstellung ist zu begrüßen
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die im Entwurf vorgesehene Klarstellung zur Zulässigkeit von Solarparks in Gewerbe- und Industriegebieten ist zu begrüßen, weil die Bebauung vorbelasteter Standorte die Bebauung ökologisch sensiblerer Gebiete verringere.
„Das ist zu begrüßen, denn die Bebauung bereits vorbelasteter Standorte führt auch zu einer Reduzierung der Bebauung in ökologisch sensibleren Gebieten.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable statement about what the draft provides with a value judgment (to be welcomed); split into both, each naming the draft strategy.
Solarparks auf vorbelastete Standorte lenken, z. B. Energiemais-Äcker
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Solarparks sollen auf vorbelastete Standorte gelenkt werden, etwa intensiv für Energiemais genutzte Flächen.
„Solarparks müssen auf Standorte gelenkt werden, die vorbelastet sind zum Beispiel durch intensive landwirtschaftliche Nutzung zum Anbau von Energiemais.“
Floating PV nur auf künstlichen Gewässern, nicht auf natürlichen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Floating PV soll nur auf stark betonierten Kanälen oder Pumpspeicherbecken zugelassen werden; Solarmodule auf natürlichen Gewässern sind auszuschließen.
„Solarmodule auf natürlichen Gewässern sind auszuschließen.“
Floating PV verändert Gewässerökologie durch Beschattung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Verminderter Lichteinfall durch Module verlangsamt Nährstoffumsetzung und reduziert Photosynthese, womit die Lebensraumfunktion der Gewässer eingeschränkt wird.
„In mit Solarmodulen überbauten Gewässern findet keine bzw. eine reduzierte Photosynthese statt – damit wird ihre Lebensraumfunktion eingeschränkt.“
Floating PV: über 80 % der Gewässer in schlechtem Zustand
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme führt im Zusammenhang mit Floating PV an, dass bei über 80 Prozent der Gewässer der Erhaltungszustand als schlecht bewertet wird, mit steigender Tendenz.
„Bei über 80 Prozent der Gewässer wird der Erhaltungszustand als schlecht bewertet, Tendenz steigend.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The claim is relevant to the strategy's floating PV provisions (cited against easing the rules), but needed context to stand alone.
Keine erneute Anpassung des Wasserhaushaltsgesetzes für Floating-PV nötig
Dasselbe Argument hat auch Schleswig-Holstein (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme sieht aktuell keine Notwendigkeit, das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) im Zusammenhang mit Floating-PV erneut anzupassen.
„Diese Maßnahmen sind unnötig“
Wartung von Floating PV stört Arten und kollidiert mit Naturschutzrecht
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Reinigungsfahrten mit Booten stören die Natur, und die Entfernung von Nestern bzw. Störung des Brutgeschäfts durch Reinigung wäre ein Verstoß gegen geltendes Naturschutzrecht.
„Gleichzeitig würde die Entfernung von Nestern und die Störung des Brutgeschäfts durch die Reinigungsmaßnahmen ein Verstoß gegen geltendes Naturschutzrecht bedeuten.“
Agri-PV-Schutzgebietsprüfung im PV-Strategie-Entwurf sei den Aufwand nicht wert
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme hält die im Entwurf der Photovoltaik-Strategie (S. 10) angekündigte Prüfung von Agri-PV-Anlagen auf Grünland in Bezug auf alle Schutzgebiete nicht für lohnenswert und begründet das mit einer drohenden Verschärfung von Konflikten mit dem Naturschutz.
„Eine Prüfung von Agri-PV-Anlagen in Bezug auf alle Schutzgebiete lohnt die Mühe nicht, da Konflikte mit dem Naturschutz verschärft werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Rewritten neutrally and standalone (names the draft strategy and its planned review); the stated reason is ambiguous in the passage, so the claim and its justification are kept together rather than split.
BMWK plant BauNVO-Klarstellung: PV in Gewerbe-/Industriegebieten zulässig
Dasselbe Argument hat auch BEC Energie Consult GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Das BMWK strebt eine Klarstellung in der Baunutzungsverordnung an, wonach PV-Anlagen gemäß der aktuellen Rechtsprechung bundeseinheitlich in Gewerbe- und Industriegebieten zulässig sind.
„Im vorliegenden Entwurf ist eine rechtliche Klarstellung vorgesehen, dass Solarparks in Gewerbe- und Industriegebieten zulässig sind.“
Bundesweit verbindliche Mindeststandards für naturverträgliche Solarparks fehlen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Entwurf enthält keine bundesweit verbindlichen Mindeststandards für naturverträgliche Solarparks, wie sie das NABU-Positionspapier vorschlägt.
„So fehlen bundesweite verbindliche Mindeststandards für naturverträgliche Solarparks in Anlehnung an das NABU Positionspapier zu naturverträglichen Solarparks3.“
Entwurf der Solarstrategie bleibt bei Parkplatz-PV sehr unkonkret
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie bleibt zur Förderung von Parkplatz-PV und zur Prüfung rechtlicher und finanzieller Hürden sehr unkonkret.
„Der Entwurf zur Solarstrategie bleibt in diesem Punkt jedoch sehr unkonkret.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a value judgment (a separate funding category for parking-lot PV is advantageous) with an assessment of the draft (vague); these can be accepted or rejected independently, so it is split, with each point made standalone.
Floating PV ist ein Nischenthema
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Schwimmende Photovoltaikanlagen (Floating PV) sind in Deutschland bislang ein Nischenthema.
„es handelt sich hierbei ohnehin um ein Nischenthema.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Nischenthema) mit einer Wertung (Überprüfung/Erleichterungen unnötig); beide sind getrennt annehmbar oder ablehnbar.
Handsaat-Verweis der PV-Strategie ist unsachgemäß, da maschinelle Einsaat möglich ist
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Artenreiche Wildpflanzenmischungen werden auch maschinell eingesät, wenn die Flächen groß sind und die Modulreihenabstände dies erlauben, weshalb der Verweis auf Handsaat in der Strategie infrage gestellt wird.
„Warum ist von Handsaat die Rede? Artenreiche Wildpflanzenmischungen werden auch mit Technik eingesät, wenn die Flächen groß sind und die Modulreihenabstände dies erlauben.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined three independently assessable claims (machine seeding/critique of hand-sowing reference, legal requirement for regional seed, proven alternative methods); split accordingly.
Keine Förderfähigkeit in Überschwemmungs- und Einzugsgebieten schlechter Gewässer
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Flächen in Überschwemmungsgebieten oder im Einzugsgebiet von Fließgewässern I. oder II. Ordnung in unbefriedigendem oder schlechtem ökologischen Zustand sollen nicht förderfähig sein.
„nicht förderfähig sein“
Keine Überplanung von Natur- und Artenschutzflächen mit Solaranlagen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Flächen, die vorrangig dem Natur- und Artenschutz dienen, sollten nicht für Solaranlagen (einschließlich Agri-PV) überplant werden.
„Daher sollten keine Flächen überplant werden, die vorrangig dem Natur- und Artenschutz dienen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a recommendation (no planning of solar on nature conservation areas) with a checkable factual justification (such areas mostly hold valuable, species-rich grassland); split into the two claims.
Schutzgebiete verbindlich von Solarparks freihalten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Naturschutzgebiete, Nationalparks, Kern- und Pflegezonen von Biosphärenreservaten, Ramsar-Gebiete, geschützte Biotope und FFH-Gebiete sind verbindlich frei von Solarparks zu halten.
„Zu den Schutzgebieten, die verbindlich frei von Solarparks zu halten sind zählen für den NABU Naturschutzgebiete, Nationalparks“
Auswirkungen von PV auf Grünland unerforscht
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Auswirkungen von PV-Konzepten auf Grünland, Naturhaushalt und Ökosystemleistungen sind bisher nicht erforscht.
„Die Auswirkungen von PV-Konzepten auf Grünland bzw. die Auswirkungen auf den Naturhaushalt sowie Ökosystemleistungen sind bisher nicht erforscht worden.“
Ökologische Wirkungen schwimmender PV weitgehend unbekannt
Dasselbe Argument hat auch Bundesamt für Naturschutz vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die gewässerökologischen und naturschutzfachlichen Auswirkungen schwimmender PV-Anlagen sind bislang weitgehend unbekannt.
„Viele Fragen hinsichtlich der Wechselwirkungen von Floating PV mit den jeweiligen Gewässern und in und rund um Gewässer lebenden Arten sind noch ungeklärt.“
Vereinbarkeit von Floating PV mit Wasserrahmenrichtlinie ungeklärt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ob Floating PV mit dem Verbesserungsgebot und Verschlechterungsverbot der Wasserrahmenrichtlinie vereinbar ist, muss noch geklärt werden.
„Ob dies mit Floating PV vereinbar ist, muss noch geklärt werden.“
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 11 Argumente, 5 davon auf der Landkarte
Dach-PV-Ausbau erhöht den Beitrag der Städte zur Energiewende
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Ein forcierter Ausbau der Photovoltaik auf Dächern gewährleistet, dass die Städte mit ihren hohen Energieverbräuchen einen größeren Beitrag zur Energiewende leisten.
„er gewährleistet auch, dass die Städte mit ihren hohen Energieverbräuchen einen größeren Beitrag zur Energiewende leisten.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently assessable claims (nature compatibility of rooftop PV; cities' larger contribution to the energy transition), so it was split into one point per claim.
Rechtliche Umsetzbarkeit der Solardachpflicht ist unstrittig
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die rechtliche Umsetzbarkeit einer Solardachpflicht gilt als geklärt; Länder wie Baden-Württemberg setzen sie bereits erfolgreich um.
„Dabei ist die rechtliche Umsetzbarkeit einer Solardachpflicht längst unstrittig, Länder wie Baden-Württemberg gehen erfolgreich voran.“
Solardachpflicht fehlt im Strategieentwurf
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 129 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Solardachpflicht wird im Strategiepapier nicht einmal erwähnt.
„Die Solardachpflicht fehlt gänzlich.“
Solardachpflicht für Neubauten, Gewerbe- und öffentliche Gebäude fordern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine Solardachpflicht für alle geeigneten öffentlichen Gebäude, Gewerbegebäude, alle Neubauten und umfangreiche Sanierungen soll in den kommenden Solarpaketen verankert werden.
„Eine Solardachpflicht für alle geeigneten öffentlichen Gebäude, Gewerbegebäude sowie für alle (auch privaten) Neubauten und bei umfangreichen Sanierungen muss in den kommenden Solarpaketen verankert werden.“
Solarpaket 1: mindestens Solardachpflicht für gewerbliche Neubauten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Im kurzfristig umzusetzenden Solarpaket 1 sollte mindestens die Koalitionsvertragsvereinbarung einer bundesweiten Solardachpflicht für gewerbliche Neubauten umgesetzt werden.
„Daher sollten mit den kurzfristig umzusetzenden Maßnahmen im Solarpaket 1 des BMWK mindestens die Vereinbarungen aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt werden als bundesweite Solardachpflicht für gewerbliche Neubauten.“
Anreize für Dach-PV und Erleichterungen für Privatpersonen begrüßt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Bemühungen des BMWK, Solaranlagen auf Dächern stärker anzureizen und Privatpersonen Erzeugung, Einspeisung und Nachbarverkauf zu erleichtern, werden begrüßt.
„Die Bemühungen des BMWK, Solaranlagen auf Dächern stärker anzureizen, sind zu begrüßen.“
Dach- und versiegelte Flächen bergen enormes technisches PV-Potenzial
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das technisch realisierbare Potenzial für Photovoltaik auf Dachflächen und weiteren versiegelten Flächen ist enorm.
„Obwohl das technisch realisierbare Potenzial auf Dachflächen und weiteren versiegelten Flächen enorm ist“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The original combined a checkable potential claim with an evaluative claim about the draft strategy's adequacy; split into the two independently assessable claims.
Dach-Solarenergie ist die naturverträglichste Art der Energieerzeugung
Dasselbe Argument hat auch Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der BUND SH nimmt an, dass der Ausbau von Photovoltaik und Solarthermie auf dem Dach unter den Arten der Energieerzeugung die naturverträglichste ist.
„Ein forcierter Ausbau der Photovoltaik auf Dächern ist nicht nur besonders naturverträglich“
Dachanlagen vermeiden Konflikte mit dem Naturschutz
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Dachanlagen dienen nicht nur der Flächenschonung, sondern vermeiden auch Konflikte mit dem Naturschutz.
„Jedoch geht es bei Dachanlagen nicht nur um Flächenschonung, sondern auch um Vermeidung von Konflikten mit dem Naturschutz.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable claim (rooftop PV avoids nature-conservation conflicts) with an evaluative critique of the draft's 50/50 split rationale; split into the two.
Entwurf bleibt hinter Forderungen der Umweltverbände zurück
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Entwurf bleibt bei Dach-PV hinter den Forderungen der Umwelt- und Naturschutzverbände für einen naturverträglichen Solarausbau zurück.
„Der vorliegende Entwurf bleibt an dieser Stelle hinter den Forderungen der Umwelt- und Naturschutzorganisationen für einen naturverträglichen Ausbau der Solarenergie zurück“
Strategieentwurf schöpft Dach-PV-Potenzial nur unzureichend aus
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie (Entwurf) nutzt das Potenzial auf Dach- und versiegelten Flächen nach Ansicht der Einreichenden nur unzulänglich.
„wird es auch mit dem vorliegenden Entwurf nur unzulänglich ausgeschöpft.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The original combined a checkable potential claim with an evaluative claim about the draft strategy's adequacy; split into the two independently assessable claims.
Balkonkraftwerke erleichtern 7 Argumente, 4 davon auf der Landkarte
Erleichterungen für Balkonmodule im Strategieentwurf sind zu begrüßen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme bewertet die im Entwurf vorgesehenen Erleichterungen für Balkonmodule (u. a. 800 statt 600 Watt Wechselrichterleistung) als gute Maßnahmen für Mieter und Eigentümer.
„Insgesamt handelt es sich hier um gute Maßnahmen für Mieter und Eigentümer*innen, die an der Energiewende teilhaben wollen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Schlussfolgerung von BMWK und VDE) mit der Bewertung der Erleichterungen; beide werden getrennt.
Strategie: Wechselrichtergrenze für Balkonmodule von 600 auf 800 Watt
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie des BMWK sieht vor, die maximal erlaubte Wechselrichterleistung für Balkonmodule von 600 auf 800 Watt anzuheben, was den Betrieb von Balkonkraftwerken vereinfache.
„Die Solarstrategie sieht vor, diesen Wert auf 800 Watt anzuheben und somit den Betrieb von Balkonkraftwerken zu vereinfachen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine prüfbare Tatsachenaussage (Anhebung von 600 auf 800 Watt) mit einer Wertung (Begrüßung als gute Maßnahme); beides wird getrennt.
PV-Strategie-Entwurf: Balkonmodule per Schukostecker unkompliziert anschließbar
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach dem Entwurf der Photovoltaik-Strategie soll der Anschluss von Balkonmodulen über einen normalen Haus-Schukostecker künftig unkompliziert möglich sein, sofern eine Außensteckdose vorhanden ist.
„Auch der Anschluss über einen normalen Haus-Schukostecker soll in Zukunft unkompliziert möglich sein für alle, die über eine entsprechende Außensteckdose verfügen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (what the draft strategy provides for Schuko connection) with a value judgment (these are good measures); split and made standalone.
Schuko-Anschluss und Balkonsolar-Erleichterungen sind gute Maßnahmen für Mieter und Eigentümer
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die im Strategieentwurf vorgesehenen Erleichterungen für Balkonmodule, darunter der Schuko-Anschluss, sind gute Maßnahmen für Mieter und Eigentümer, die an der Energiewende teilhaben wollen.
„Insgesamt handelt es sich hier um gute Maßnahmen für Mieter und Eigentümer*innen, die an der Energiewende teilhaben wollen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (what the draft strategy provides for Schuko connection) with a value judgment (these are good measures); split and made standalone.
800-Watt-Sets mit zwei Standardmodulen sind bezahlbar verfügbar
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ein 800-Watt-Wechselrichter lässt sich mit zwei Standardmodulen von 400–450 Wp kombinieren, und entsprechende Sets sind zunehmend zu vertretbaren Preisen erhältlich.
„Entsprechende Sets sind zunehmend zu vertretbaren Preisen verfügbar.“
BMWK und VDE sahen Balkonsolar bisher als etwas überreguliert
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Stellungnahme kommen das BMWK und der VDE im Entwurf der Photovoltaik-Strategie zu dem Schluss, dass der Bereich Balkonsolar bisher etwas überreguliert war.
„Gemeinsam mit dem Verband der Elektrotechnik (VDE) kommt das BMWK im vorliegenden Entwurf zu dem Schluss, dass der Bereich Balkonsolar bisher etwas überreguliert war.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Schlussfolgerung von BMWK und VDE) mit der Bewertung der Erleichterungen; beide werden getrennt.
Maßnahmen zu Balkonkraftwerken grundsätzlich begrüßt
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 4 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die einreichende Person unterstützt alle in der PV-Strategie geplanten Maßnahmen zur Nutzung von Balkonkraftwerken.
„Insgesamt handelt es sich hier um gute Maßnahmen für Mieter und Eigentümer*innen, die an der Energiewende teilhaben wollen.“
Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Maßnahmen zu Lieferketten und europäischer Produktion begrüßt
Dasselbe Argument hat auch Nordrhein-Westfalen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie vorgeschlagenen Maßnahmen zur Sicherung von Lieferketten und zur Anreizung einer europäischen Produktion werden begrüßt.
„Zu den weiteren sinnvollen Vorhaben der Solarstrategie zählen die Stärkung von Lieferketten und der europäischen PV-Produktion“
Fachkräfte sichern 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Eine Fachkräftestrategie für die Solarbranche ist sinnvoll
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Eine Fachkräftestrategie wird als sinnvolles Vorhaben der Solarstrategie des BMWK bewertet.
„Zu den weiteren sinnvollen Vorhaben der Solarstrategie zählen die Stärkung von Lieferketten und der europäischen PV-Produktion, eine Fachkräftestrategie“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundles three independently acceptable endorsements (supply chains/EU production, skilled-worker strategy, more PV research); split into one point per measure.
Technologieentwicklung voranbringen 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
F&E-Anstrengungen bei der Photovoltaik deutlich erhöhen
Dasselbe Argument hat auch Solar Cluster Baden-Württemberg vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Anstrengungen im Forschungs- und Entwicklungsbereich der Photovoltaik sollen deutlich erhöht werden.
„sowie mehr Forschung und Entwicklung im Bereich PV.“
Forschung muss Lücken beim naturverträglichen PV-Ausbau schließen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die PV-Forschung soll insbesondere die Leerstellen zum naturverträglichen Ausbau füllen und Auswirkungen auf Naturhaushalt, Ökosystemleistungen und Biotopverbund untersuchen.
„Im Forschungsbereich müssen insbesondere die Leerstellen für den naturverträglichen PV-Ausbau gefüllt und die Auswirkungen auf den Naturhaushalt, Ökosystemleistungen und Biotopverbund untersuchen werden.“
Über den Entwurf hinaus 4 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
Entwurf erwähnt Solarthermie, behandelt sie aber nicht umfassend
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Solarthermie wird im Entwurf der Photovoltaik-Strategie zwar erwähnt, aber nicht umfassend behandelt.
„Zwar findet die Solarthermie Erwähnung, wird aber nicht umfassend bedacht.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Substantive claim about the strategy draft (not off-topic); it mixes a checkable observation (Solarthermie only mentioned) with a demand (thermal systems must be considered), so it is split.
Große Solarthermie kann Fernwärmewende wesentlich tragen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme zur Solarstrategie des BMWK sieht in der großen Solarthermie einen wesentlichen Beitrag zur erneuerbaren Fernwärmeversorgung und zur Energiewende, der in der Strategie nicht umfassend bedacht werde.
„Dabei kann gerade die große Solarthermie für die erneuerbare Fernwärmeversorgung einen essenziellen Beitrag zur Energiewende leisten.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The submission comments on the PV strategy's scope (solar thermal not comprehensively considered), so it is on topic; rewritten to name the strategy and BMWK so it stands alone.
Thermische Anlagen sollen in der Strategie strategisch mitbedacht werden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Wie Speicher sollen auch thermische Anlagen in der Solarstrategie strategisch mitbedacht werden.
„Ebenso wie Speicher müssen auch thermische Anlagen strategisch mitbedacht werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Substantive claim about the strategy draft (not off-topic); it mixes a checkable observation (Solarthermie only mentioned) with a demand (thermal systems must be considered), so it is split.
Grünland wird für Gewässerrenaturierung gebraucht
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Grünlandflächen im Einzugsgebiet von Gewässern werden für Renaturierung gebraucht, die für Wasserrahmenrichtlinie, Hochwasserschutz und Dürreminderung wichtig ist.
„Diese Flächen werden daher für die Renaturierung von Flüssen gebraucht“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt betrifft die Flächennutzung für Photovoltaik: Grünland im Einzugsgebiet von Gewässern soll für Renaturierung statt für Solarparks genutzt werden. Das ist ein inhaltlicher Beitrag zum Konsultationsthema, also ein Fehlalarm.