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SPD Klimaforum

Politik. Gehört zum Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“. 48 Argumente aus rund 3 Seiten.

Was das Lager verbindet: Überwiegend Privatpersonen und Unternehmen, die den Zubau durch Vergütung, Privilegierung im Außenbereich und den Abbau von Pflichten und fossilen Begünstigungen sofort voranbringen wollen und die Strategie skeptisch sehen.

Mit wem SPD Klimaforum übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

22 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo SPD Klimaforum allein steht

Bei 8 Streitfragen urteilt SPD Klimaforum anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen

Die freie Wahl des Stromlieferanten im Mieterstrom soll eingeschränkt werden.

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen

Vermieter sollen selbst erzeugten PV-Strom zu einem marktüblichen Preis an Mieter abgeben dürfen.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 48 Argumenten stehen 29 auf der Landkarte und 19 sind Einzelforderungen. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 19 Argumente sind entstanden, weil sie 10 längere Textstellen geteilt hat. 16 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht. 1 Stelle hat die automatische Prüfung aussortiert.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 4 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Meldestelle beim BMWK für Hemmnisse

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Beim BMWK soll eine Meldestelle für praktische Hemmnisse eingerichtet werden, um Gesetze und Verordnungen rasch zu ändern.

„Es sollte eine Meldestelle beim BMWK eingerichtet werden um dort Hemmnisse die in der Praxis auftauchen zu melden“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Weitere Maßnahmen zur Zielerreichung beim Ausbau erneuerbarer Energien nötig

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Einschätzung des SPD-Klimaforums reichen die bisherigen Gesetzesänderungen nicht aus; für das Erreichen der Ausbauziele sind weitere Maßnahmen erforderlich.

„Zur Zielerreichung sind aus unserer Sicht allerdings noch weitere Maßnahmen erforderlich.“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Gesetze angepasst/beschlossen) mit einem Werturteil (weitere Maßnahmen nötig); beides wird getrennt.

Rahmenbedingungen für wirtschaftlichen Speicherbetrieb schaffen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Es müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die einen wirtschaftlichen Betrieb netzdienlicher Speicher ermöglichen.

„Hierzu müssen die notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen werden die den Rahmen für eine wirtschaftlichen Betrieb setzen.“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Teilhabe aller an der Energiewende ist sozial gerecht

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Möglichst alle Bürgerinnen und Bürger sollen an der Energiewende teilhaben können, weil das sozial gerecht ist.

„An der Energiewende müssen möglichst alle Bürgerinnen und Bürger teilhaben können. Das ist sozial gerecht.“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 12 Argumente, 11 davon auf der Landkarte

Freiflächen-PV privilegieren

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Freiflächen-PV soll analog zur Windkraft im Baurecht privilegiert werden.

„Freiflächen-PV-Anlagen sollten privilegiert werden (analog zu Windkraftanlagen).“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Privilegierung von Freiflächen-PV löst kommunale Flächenplanung aus

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Das SPD-Klimaforum meint, nur eine bauplanungsrechtliche Privilegierung von Freiflächen-PV-Anlagen (analog zu Windkraftanlagen) setze die kommunalen Planungsaktivitäten in Gang, die ausreichend sinnvolle Flächen bereitstellen.

„Nur dadurch werden die entsprechenden kommunalen Planungsaktivitäten gestartet“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Der Punkt war ohne Kontext unklar (\"Privilegierung\" von was?); jetzt wird Freiflächen-PV als Gegenstand und die Analogie zur Windkraft benannt, die Aussage bleibt unverändert.

Ökologische Aufwertung intensiv genutzter Äcker

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 202 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Intensiv genutzte Ackerflächen werden durch PV-Freiflächenanlagen für viele Tier- und Pflanzenarten ökologisch aufgewertet.

„Im Hinblick auf Ökologie und Artenschutz sind richtig gestaltete PV-Freiflächen deutlich besser als intensiv genutzte landwirtschaftliche Flächen.“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Eigenes Ausschreibungssegment für Spezial-PV

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für Agri-PV, Parkplatz-PV u. ä. soll ein eigenes Ausschreibungssegment geschaffen werden.

„Für spezielle Solaranlagen (AGRI-PV, Parkplatz-PV, etc.) sollte ein eigenes Ausschreibungssegment definiert werden“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Ausgleich auf PV-Flächen ist flächenschonend

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Ökologische Ausgleichsmaßnahmen direkt auf den PV-Flächen verbrauchen weniger zusätzliche Fläche, was die Stellungnahme als vernünftig bewertet.

„Das ist flächenschonend und damit vernünftig.“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a demand with a factual justification (land-saving); split into the position and the checkable claim.

Ausgleich durch PV-Freiflächenanlagen selbst ermöglichen

Dasselbe Argument hat auch DRV vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Der naturschutzrechtliche Ausgleich soll auch durch PV-Freiflächenanlagen selbst erbracht werden können.

„Ökologische Ausgleichsmaßnahmen können und sollen direkt auf den PV-Flächen erfolgen.“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Spezial-PV hat höhere Kosten als Freiflächenanlagen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Spezielle Solaranlagen können von der Kostenstruktur her nicht mit einfacheren PV-Freiflächenanlagen konkurrieren.

„denn diese können von der Kostenstruktur her nicht mit den üblichen einfacheren PV-Freiflächenanlagen konkurrieren“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Genehmigung vereinfachen, digitalisieren, standardisieren (Freiflächen-PV)

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Genehmigungsverfahren sollen weiter vereinfacht, standardisiert und digitalisiert werden, besonders bei Freiflächen-PV.

„Es ist eine weitere deutliche Vereinfachung, Standardisierung und Digitalisierung der Genehmigungsverfahren, insbesondere im Bereich der Freiflächenphotovoltaik, notwendig.“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the point states one demand, further simplification, standardisation and digitalisation of permitting procedures, especially for ground-mounted PV. The three terms describe the same reform, and the Genehmigungsfiktion with its 6-month cap is a separate sentence the point does not cover.

Vereinfachtes Bebauungsplanverfahren für PV-Freiflächenanlagen prüfen

Dasselbe Argument hat auch Innosun GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Für PV-Freiflächenanlagen soll ein vereinfachtes Bebauungsplanverfahren geprüft werden, weil die planerische Ausweisung neuer Flächen über mehrere Planungsebenen langwierig ist.

„Bauleitplanungen zur Ausweisung von Freiflächen-PV-Anlagen sollen grundsätzlich im vereinfachten Verfahren (§13 Baugesetzbuch) durchgeführt werden.“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Floating-PV-Randbedingungen des Entwurfs sind zu restriktiv

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die im Entwurf der Photovoltaik-Strategie 2023 vorgesehenen Randbedingungen für Floating-PV (Uferabstand, Anteil der Wasserfläche) werden als zu restriktiv bewertet.

„sind aus unserer Sicht zu restriktiv“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable description of the draft's floating-PV limits with the value judgment that they are too restrictive; split into the two claims.

Strategieentwurf: Floating-PV min. 40 m Uferabstand, max. 15 % Wasserfläche

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie 2023 sieht für Floating-PV einen Mindestabstand von 40 m zum Ufer und eine Belegung von höchstens 15 % der Wasserfläche vor.

„Die neu definierten Randbedingungen zur floating-PV (min. 40m Uferabstand, nur 15% der Wasserfläche)“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable description of the draft's floating-PV limits with the value judgment that they are too restrictive; split into the two claims.

Floating-PV: wissenschaftlich begleitete Pilotprojekte

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die tatsächlichen Auswirkungen von Floating-PV auf Gewässer sollen in wissenschaftlich begleiteten Pilotprojekten ermittelt werden.

„In wissenschaftlich begleiteten Pilotprojekten sollen die tatsächlichen Auswirkungen auf die Gewässer ermittelt werden.“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 5 Argumente, 4 davon auf der Landkarte

Einspeisevergütung Teileinspeisung deutlich anheben

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Einspeisevergütung für Dachanlagen mit Teileinspeisung soll deutlich angehoben werden.

„Die Einspeisevergütungen bei Dachanlagen mit Teileinspeisung muss deutlicher angehoben werden.“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Teileinspeisungs-Vergütung reicht für volle Dachbelegung nicht aus

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die derzeit geltenden Einspeisevergütungen für Dachanlagen mit Teileinspeisung reichen nicht aus, um eine möglichst volle Belegung der Dachflächen mit PV-Anlagen und die lokale Nutzung anzureizen.

„sind die jetzt gültigen Vergütungen zu niedrig“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed an assessment of current tariffs (insufficient incentive) with the implied demand to raise them; split into the assessment and the demand.

Vergütung für Dachanlagen mit Teileinspeisung deutlich anheben

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Einspeisevergütungen für Dachanlagen mit Teileinspeisung sollen deutlich angehoben werden.

„Die Einspeisevergütungen bei Dachanlagen mit Teileinspeisung muss deutlicher angehoben werden.“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed an assessment of current tariffs (insufficient incentive) with the implied demand to raise them; split into the assessment and the demand.

Genehmigungsfiktion mit 6 Monaten Höchstdauer

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eine Genehmigungsfiktion soll die Verfahrensdauer für PV-Genehmigungen auf maximal 6 Monate begrenzen.

„Mit der Einführung einer Genehmigungsfiktion soll die Verfahrensdauer auf maximal 6 Monate begrenzt werden.“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Eigenstromnutzung stärken

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Eigenstromnutzung soll zusätzlich gestärkt werden.

„Zusätzlich sollte die Eigenstromnutzung gestärkt werden.“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 7 Argumente, 4 davon auf der Landkarte

Mieterstrom ohne zusätzliche Abgaben liefern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: PV-Strom vom Dach des Mietshauses oder aus dem Quartier soll ohne zusätzliche Abgaben an Mieter geliefert werden können.

„muss ohne zusätzlich Abgaben an die Mieterinnen und Mieter vom PV- Anlageneigentümer geliefert werden können“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Freie Wahl des Versorgers für Reststrom

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für zusätzlich benötigten Netzstrom soll jede Mieterin und jeder Mieter einen Liefervertrag mit einem beliebigen Versorger schließen können.

„kann jede Mieterin / jeder Mieter einen Liefervertrag mit einem beliebigen Versorger abschließen“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Energy Sharing würde die Energiewende zusätzlich beschleunigen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Das SPD-Klimaforum meint, die Möglichkeit, mit EE-Anlagen selbst erzeugten Strom auch selbst zu nutzen (Energy Sharing, EE-Gemeinschaften nach RED II), würde zusätzliche Dynamik in der Energiewende auslösen.

„würde eine zusätzliche Dynamik in der Energiewende auslösen“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet zwei unabhängig bestreitbare Wirkungsbehauptungen (Dynamik der Energiewende, Akzeptanz von EE-Anlagen); daher getrennt und mit Bezug auf Energy Sharing und das SPD-Klimaforum eigenständig formuliert.

Mieterstrom-Abrechnung über Nebenkosten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Bezahlung des Mieterstroms soll über die Nebenkostenabrechnung erfolgen können.

„Die Bezahlung des Stroms kann im Rahmen der Nebenkostenabrechnung erfolgen.“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Mieterstrom dem Eigenverbrauch gleichstellen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Mieterstrom soll dem Eigenverbrauch rechtlich gleichgestellt werden.

„Mieterstrom muss dem Eigenverbrauch gleichgestellt werden.“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Mieterstrom ist hinter den Erwartungen zurückgeblieben

Dasselbe Argument hat auch Exnaton AG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Das Mieterstrom-Modell hat sich bisher deutlich schlechter entwickelt, als erwartet worden war.

„Das momentan gültige Gesetz ist dabei weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben.“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Mieterstrom-Regeln grundlegend vereinfachen

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 129 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Regelungen zum Handel mit selbsterzeugtem Solarstrom (Mieterstrom) sollen grundlegend vereinfacht werden, damit sich möglichst viele Bürgerinnen und Bürger an der Energiewende beteiligen können.

„Das Mieterstromgesetz muss deshalb deutlich vereinfacht werden.“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Netzanschlüsse beschleunigen 5 Argumente, 4 davon auf der Landkarte

Netzanschlüsse dauern derzeit viele Monate

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Neue EE-Anlagen werden derzeit erst nach vielen Monaten ans öffentliche Netz angeschlossen.

„dass neue erneuerbare Energieanlagen (PV, Wind, etc.) erst nach vielen Monaten ans öffentliche Stromnetz angeschlossen werden“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Abregelung künftig vermeiden, Netze vorausschauend ausbauen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Abregelung wegen Netzengpässen muss vermieden werden; Verteilnetze sollen vor Projektrealisierung so ausgebaut werden, dass sie den Strom vollständig aufnehmen.

„Die (Verteil-)Netze müssen im Hinblick auf geplante Erneuerbare Energien - Projekte vor deren Realisierung so ausgebaut werden“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Netzausbau ist zwingende Voraussetzung für EE-Ausbau

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für den beschleunigten Ausbau erneuerbarer Energien ist die Ertüchtigung der Verteilnetze zwingend erforderlich.

„Für den beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien ist die Ertüchtigung der (Verteil- )Netze zwingend erforderlich.“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Netzdienliche Speicher an PV-Anlagen senken Netzausbaukosten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Netzdienliche Batteriespeicher direkt an größeren PV-Anlagen können den teuren Netzausbau reduzieren.

„Um den teuren Netzausbau zu reduzieren müssen netzdienliche (Batterie-)Speicher, möglichst direkt an größeren PV-Anlagen, installiert werden.“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Netzanschluss binnen sechs Wochen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Neue EE-Anlagen müssen künftig innerhalb von sechs Wochen ans Netz angeschlossen werden; Überschreitung nur bei erheblichen technischen Problemen.

„Der Anschluss muss zukünftig innerhalb von sechs Wochen erfolgen.“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 3 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Energy Sharing würde die Akzeptanz von EE-Anlagen steigern

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Das SPD-Klimaforum meint, die Möglichkeit, mit EE-Anlagen selbst erzeugten Strom auch selbst zu nutzen (Energy Sharing, EE-Gemeinschaften nach RED II), würde die Akzeptanz von EE-Anlagen steigern.

„und die Akzeptanz von EE-Anlagen steigern“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet zwei unabhängig bestreitbare Wirkungsbehauptungen (Dynamik der Energiewende, Akzeptanz von EE-Anlagen); daher getrennt und mit Bezug auf Energy Sharing und das SPD-Klimaforum eigenständig formuliert.

Beteiligungsformen an Bürgerenergie auch für Kommunen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bürger sollen sich direkt oder über Gesellschaften/Genossenschaften beteiligen können; zusätzlich sollen Landkreise, Städte und Gemeinden Beteiligungsmöglichkeiten erhalten.

„Es sollen aber auch Beteiligungsmöglichkeiten für Landkreise, Städte und Gemeinden eröffnet werden.“

Originalstelle, SPD Klimaforum

RED II für Bürgerenergie in deutsches Recht umsetzen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die in der EU-Richtlinie RED II definierten gesetzlichen Grundlagen für Bürgerenergie sollen in deutsches Recht umgesetzt werden.

„Dazu müssen endlich die in der Richtlinie RED II der EU-Kommission definierten gesetzlichen Grundlagen in deutsches Recht umgesetzt werden.“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung nach Umsetzung (Wertung, mit „endlich“) und die prüfbare Tatsachenaussage zum Inhalt von RED II sind getrennt akzeptierbar; daher aufgeteilt.

Europapolitische Instrumente nutzen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

RED II definiert EE-Gemeinschaften und Energy Sharing

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die EU-Richtlinie RED II definiert EE-Gemeinschaften sowie Energy Sharing als Solidaritätsmodell.

„EE-Gemeinschaften, wie auch Energy Sharing als Solidaritätsmodell sind in dieser Richtlinie definiert.“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung nach Umsetzung (Wertung, mit „endlich“) und die prüfbare Tatsachenaussage zum Inhalt von RED II sind getrennt akzeptierbar; daher aufgeteilt.

Über den Entwurf hinaus 11 Argumente, 0 davon auf der Landkarte

2-%-Windflächenziel mit Länderaufteilung ausdrücklich begrüßt

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Verpflichtung, 2 % des Bundesgebiets für Windenergie auszuweisen und auf die Bundesländer aufzuteilen, wird ausdrücklich begrüßt.

„Die Verpflichtung zur Ausweisung von Flächen, in Höhe von 2 % des Bundesgebietes für die Windenergie und die Aufteilung auf die Bundesländer im Sinne eines bundesweit gleichmäßigen, lastnahen Ausbaus, der den Netzausbau eindämmt, Versorgungssicherheit erhöht und nicht einseitig windreiche Regionen belastet ist ausdrücklich zu begrüßen“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a value judgment (welcoming the 2 % wind-area target) with an empirical claim about the effects of even, load-near expansion; these can be accepted or rejected independently.

Artenschutz vereinfachen, standardisieren, digitalisieren (Windgenehmigung)

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Eine deutliche Vereinfachung, Standardisierung und Digitalisierung bei der Umsetzung von Artenschutzregelungen würde die Genehmigungsprozesse für Windenergie deutlich beschleunigen.

„Eine deutliche Vereinfachung, Standardisierung und Digitalisierung, insbesondere bei der Umsetzung von Artenschutzregelungen würde die Genehmigungsprozesse deutlich beschleunigen.“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently assessable claims: faster approvals through simpler species-protection rules, and a deemed-approval rule capping procedure duration.

Bayerns geänderte 10H-Regel schafft kaum Flächen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Auch nach der Änderung der bayerischen 10H-Regel (1000 m Abstand) ergeben sich kaum Flächen für Windenergie.

„ergeben sich kaum Flächen für den Ausbau der Windenergie“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Flächenausweisung Wind: Zielmarken Ende 2023 und Ende 2025 statt 2027/2032

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Fristen bis 2027 bzw. 2032 für die Ausweisung von Windenergieflächen sind zu lang; Zielmarken Ende 2023 und Ende 2025 wären sinnvoller und machbar.

„Zielmarken Ende 2023 und Ende 2025 wären wesentlich sinnvoller und auch machbar.“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (delays in regions without designated areas) with a value judgment and recommendation (deadlines too long, earlier targets preferable and feasible), so it is split into the two.

Genehmigungsfiktion für Wind: 6 bzw. 18 Monate Verfahrensdauer

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Eine Genehmigungsfiktion würde die Dauer von Windenergie-Genehmigungsverfahren auf 6 Monate ohne und 18 Monate mit sonderartenschutzrechtlicher Prüfung (SaP) begrenzen.

„Mit der Einführung einer Genehmigungsfiktion wird die Verfahrensdauer auf 6 Monate ohne SaP (sonderartenschutzrechtliche Prüfung) und 18 Monate mit SaP begrenzt.“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently assessable claims: faster approvals through simpler species-protection rules, and a deemed-approval rule capping procedure duration.

Gesetze zum Ausbau erneuerbarer Energien wurden angepasst oder neu erlassen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Zur Erreichung der Ausbauziele für erneuerbare Energien wurden einige Gesetze angepasst und neue Gesetze beschlossen, etwa das Windenergie-an-Land-Gesetz.

„Um diese Ziele zu erreichen, wurden einige Gesetze angepasst, bzw. neue Gesetze beschlossen (z. B.: Windenergie-an-Land-Gesetz).“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Gesetze angepasst/beschlossen) mit einem Werturteil (weitere Maßnahmen nötig); beides wird getrennt.

Gleichmäßiger, lastnaher Windausbau dämpft Netzausbau, erhöht Versorgungssicherheit

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Ein bundesweit gleichmäßiger, lastnaher Ausbau der Windenergie dämpft nach dieser Darstellung den Netzausbaubedarf, erhöht die Versorgungssicherheit und belastet windreiche Regionen nicht einseitig.

„eines bundesweit gleichmäßigen, lastnahen Ausbaus, der den Netzausbau eindämmt, Versorgungssicherheit erhöht und nicht einseitig windreiche Regionen belastet“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a value judgment (welcoming the 2 % wind-area target) with an empirical claim about the effects of even, load-near expansion; these can be accepted or rejected independently.

Lange Ausweisungsfristen verzögern Windausbau in Regionen ohne Flächen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der vorgesehene Zeitraum bis 2027 bzw. 2032 für die Ausweisung von Windenergieflächen (2 % des Bundesgebiets) führt in Regionen, in denen noch keine Flächen ausgewiesen wurden, zu erheblichen Verzögerungen beim Ausbau der Windenergie.

„Das führt speziell in Regionen, in denen noch keine Flächen ausgewiesen wurden zu erheblichen Verzögerungen beim Ausbau der Windenergie.“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (delays in regions without designated areas) with a value judgment and recommendation (deadlines too long, earlier targets preferable and feasible), so it is split into the two.

Privilegierung der Windenergie beschleunigt die Flächenausweisung

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.

So steht es jetzt: Das SPD-Klimaforum meint, eine baurechtliche Privilegierung der Windenergie würde die Aktivitäten zur Ausweisung von Windenergieflächen beschleunigen.

„die Aktivitäten zur Flächenausweisung würden beschleunigt“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joins two separable effects (faster project realisation, faster area designation) that a reader could accept or reject independently; each is now standalone and names the actor and subject.

Privilegierung der Windenergie ermöglicht zügige Umsetzung vieler Projekte

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.

So steht es jetzt: Das SPD-Klimaforum meint, eine baurechtliche Privilegierung der Windenergie würde die zügige Umsetzung vieler Windenergieprojekte ermöglichen.

„Bei einer Privilegierung der Windenergie könnten viele Projekte zügig umgesetzt werden“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joins two separable effects (faster project realisation, faster area designation) that a reader could accept or reject independently; each is now standalone and names the actor and subject.

Vorrang der Windenergie vor Bundeswehr- und Flughöhenbelangen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Windenergie muss als vorrangiger Belang auch Vorrang vor Belangen der Bundeswehr und vor Flughöhenbegrenzungen haben.

„Ein vorrangiger Belang von Windenergie auch vor den Belangen der Bundeswehr und vor Flughöhenbegrenzung muss unbedingt gegeben sein.“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Aussortiert 1 Argument

Länderöffnungsklausel im Baugesetz sofort streichen

Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).

Fassung der Maschine: Die Länderöffnungsklausel soll sofort aus dem Baugesetzbuch gestrichen werden.

„Aus unserer Sicht ist es notwendig die Länderöffnungsklausel sofort aus dem Bundesbaugesetz zu streichen.“

Originalstelle, SPD Klimaforum

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung betrifft die Windenergie an Land (Länderöffnungsklausel, 10H-Abstandsregel). Die Einreichung stellt selbst fest, dass Windenergie kein Bestandteil der Photovoltaik-Strategie ist. Zur Photovoltaik-Strategie wird hier nichts behauptet.