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SPD Klimaforum
Politik. Gehört zum Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“. 48 Argumente aus rund 3 Seiten.
Was das Lager verbindet: Überwiegend Privatpersonen und Unternehmen, die den Zubau durch Vergütung, Privilegierung im Außenbereich und den Abbau von Pflichten und fossilen Begünstigungen sofort voranbringen wollen und die Strategie skeptisch sehen.
Mit wem SPD Klimaforum übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Gemeinde St. Leon-Rotin 20 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 17 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 24 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 23 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 22 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 21 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
22 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 26 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 24 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 24 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 20 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 36 von 40 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 22 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 40 von 46 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 32 von 38 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 16 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 17 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 27 von 40 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 16 von 26 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 34 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- KATin 27 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 37 von 40 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 24 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 33 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 40 von 44 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 36 von 40 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 26 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 25 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 32 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 24 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 24 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 23 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 23 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 34 von 39 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 20 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 25 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 23 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 40 von 47 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 27 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 26 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 30 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 19 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 19 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 23 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 39 von 48 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 21 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 25 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 29 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 19 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 26 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 33 von 42 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 23 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 24 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 18 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solar Cluster Baden-Württembergin 26 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 17 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 26 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 27 von 38 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 17 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 24 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 19 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 16 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 8 von 18 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bundesverband GebäudeGrünin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 26 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 36 von 46 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 36 von 48 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 15 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 20 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 14 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 19 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 9 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 15 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 11 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 7 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 11 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bundesamt für Naturschutzin 8 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 7 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 7 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 2 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo SPD Klimaforum allein steht
Bei 8 Streitfragen urteilt SPD Klimaforum anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Netzanschlüsse beschleunigen
Die Hauptherausforderung liegt im Netzausbau und nicht im Anschlussprozess.
Das Vorhaben als Ganzes
Der sparsame Umgang mit Grund und Boden soll beim PV-Ausbau Vorrang haben.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Technologieentwicklung voranbringen
Der PV-Zubau sollte stets mit Speicherung einhergehen, damit die Energie später zur Verfügung steht.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
PV-Freiflächenanlagen sollen von naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen freigestellt werden.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Die freie Wahl des Stromlieferanten im Mieterstrom soll eingeschränkt werden.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Vermieter sollen selbst erzeugten PV-Strom zu einem marktüblichen Preis an Mieter abgeben dürfen.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Die Länderöffnungsklausel für benachteiligte Gebiete soll von Opt-in auf Opt-out umgekehrt werden.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 48 Argumenten stehen 29 auf der Landkarte und 19 sind Einzelforderungen. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 19 Argumente sind entstanden, weil sie 10 längere Textstellen geteilt hat. 16 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht. 1 Stelle hat die automatische Prüfung aussortiert.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 4 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
Meldestelle beim BMWK für Hemmnisse
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Beim BMWK soll eine Meldestelle für praktische Hemmnisse eingerichtet werden, um Gesetze und Verordnungen rasch zu ändern.
„Es sollte eine Meldestelle beim BMWK eingerichtet werden um dort Hemmnisse die in der Praxis auftauchen zu melden“
Weitere Maßnahmen zur Zielerreichung beim Ausbau erneuerbarer Energien nötig
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Einschätzung des SPD-Klimaforums reichen die bisherigen Gesetzesänderungen nicht aus; für das Erreichen der Ausbauziele sind weitere Maßnahmen erforderlich.
„Zur Zielerreichung sind aus unserer Sicht allerdings noch weitere Maßnahmen erforderlich.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Gesetze angepasst/beschlossen) mit einem Werturteil (weitere Maßnahmen nötig); beides wird getrennt.
Rahmenbedingungen für wirtschaftlichen Speicherbetrieb schaffen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die einen wirtschaftlichen Betrieb netzdienlicher Speicher ermöglichen.
„Hierzu müssen die notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen werden die den Rahmen für eine wirtschaftlichen Betrieb setzen.“
Teilhabe aller an der Energiewende ist sozial gerecht
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Möglichst alle Bürgerinnen und Bürger sollen an der Energiewende teilhaben können, weil das sozial gerecht ist.
„An der Energiewende müssen möglichst alle Bürgerinnen und Bürger teilhaben können. Das ist sozial gerecht.“
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 12 Argumente, 11 davon auf der Landkarte
Freiflächen-PV privilegieren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Freiflächen-PV soll analog zur Windkraft im Baurecht privilegiert werden.
„Freiflächen-PV-Anlagen sollten privilegiert werden (analog zu Windkraftanlagen).“
Privilegierung von Freiflächen-PV löst kommunale Flächenplanung aus
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Das SPD-Klimaforum meint, nur eine bauplanungsrechtliche Privilegierung von Freiflächen-PV-Anlagen (analog zu Windkraftanlagen) setze die kommunalen Planungsaktivitäten in Gang, die ausreichend sinnvolle Flächen bereitstellen.
„Nur dadurch werden die entsprechenden kommunalen Planungsaktivitäten gestartet“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Der Punkt war ohne Kontext unklar (\"Privilegierung\" von was?); jetzt wird Freiflächen-PV als Gegenstand und die Analogie zur Windkraft benannt, die Aussage bleibt unverändert.
Ökologische Aufwertung intensiv genutzter Äcker
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 202 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Intensiv genutzte Ackerflächen werden durch PV-Freiflächenanlagen für viele Tier- und Pflanzenarten ökologisch aufgewertet.
„Im Hinblick auf Ökologie und Artenschutz sind richtig gestaltete PV-Freiflächen deutlich besser als intensiv genutzte landwirtschaftliche Flächen.“
Eigenes Ausschreibungssegment für Spezial-PV
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für Agri-PV, Parkplatz-PV u. ä. soll ein eigenes Ausschreibungssegment geschaffen werden.
„Für spezielle Solaranlagen (AGRI-PV, Parkplatz-PV, etc.) sollte ein eigenes Ausschreibungssegment definiert werden“
Ausgleich auf PV-Flächen ist flächenschonend
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Ökologische Ausgleichsmaßnahmen direkt auf den PV-Flächen verbrauchen weniger zusätzliche Fläche, was die Stellungnahme als vernünftig bewertet.
„Das ist flächenschonend und damit vernünftig.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a demand with a factual justification (land-saving); split into the position and the checkable claim.
Ausgleich durch PV-Freiflächenanlagen selbst ermöglichen
Dasselbe Argument hat auch DRV vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der naturschutzrechtliche Ausgleich soll auch durch PV-Freiflächenanlagen selbst erbracht werden können.
„Ökologische Ausgleichsmaßnahmen können und sollen direkt auf den PV-Flächen erfolgen.“
Spezial-PV hat höhere Kosten als Freiflächenanlagen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Spezielle Solaranlagen können von der Kostenstruktur her nicht mit einfacheren PV-Freiflächenanlagen konkurrieren.
„denn diese können von der Kostenstruktur her nicht mit den üblichen einfacheren PV-Freiflächenanlagen konkurrieren“
Genehmigung vereinfachen, digitalisieren, standardisieren (Freiflächen-PV)
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Genehmigungsverfahren sollen weiter vereinfacht, standardisiert und digitalisiert werden, besonders bei Freiflächen-PV.
„Es ist eine weitere deutliche Vereinfachung, Standardisierung und Digitalisierung der Genehmigungsverfahren, insbesondere im Bereich der Freiflächenphotovoltaik, notwendig.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the point states one demand, further simplification, standardisation and digitalisation of permitting procedures, especially for ground-mounted PV. The three terms describe the same reform, and the Genehmigungsfiktion with its 6-month cap is a separate sentence the point does not cover.
Vereinfachtes Bebauungsplanverfahren für PV-Freiflächenanlagen prüfen
Dasselbe Argument hat auch Innosun GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Für PV-Freiflächenanlagen soll ein vereinfachtes Bebauungsplanverfahren geprüft werden, weil die planerische Ausweisung neuer Flächen über mehrere Planungsebenen langwierig ist.
„Bauleitplanungen zur Ausweisung von Freiflächen-PV-Anlagen sollen grundsätzlich im vereinfachten Verfahren (§13 Baugesetzbuch) durchgeführt werden.“
Floating-PV-Randbedingungen des Entwurfs sind zu restriktiv
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die im Entwurf der Photovoltaik-Strategie 2023 vorgesehenen Randbedingungen für Floating-PV (Uferabstand, Anteil der Wasserfläche) werden als zu restriktiv bewertet.
„sind aus unserer Sicht zu restriktiv“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable description of the draft's floating-PV limits with the value judgment that they are too restrictive; split into the two claims.
Strategieentwurf: Floating-PV min. 40 m Uferabstand, max. 15 % Wasserfläche
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie 2023 sieht für Floating-PV einen Mindestabstand von 40 m zum Ufer und eine Belegung von höchstens 15 % der Wasserfläche vor.
„Die neu definierten Randbedingungen zur floating-PV (min. 40m Uferabstand, nur 15% der Wasserfläche)“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable description of the draft's floating-PV limits with the value judgment that they are too restrictive; split into the two claims.
Floating-PV: wissenschaftlich begleitete Pilotprojekte
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die tatsächlichen Auswirkungen von Floating-PV auf Gewässer sollen in wissenschaftlich begleiteten Pilotprojekten ermittelt werden.
„In wissenschaftlich begleiteten Pilotprojekten sollen die tatsächlichen Auswirkungen auf die Gewässer ermittelt werden.“
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 5 Argumente, 4 davon auf der Landkarte
Einspeisevergütung Teileinspeisung deutlich anheben
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Einspeisevergütung für Dachanlagen mit Teileinspeisung soll deutlich angehoben werden.
„Die Einspeisevergütungen bei Dachanlagen mit Teileinspeisung muss deutlicher angehoben werden.“
Teileinspeisungs-Vergütung reicht für volle Dachbelegung nicht aus
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die derzeit geltenden Einspeisevergütungen für Dachanlagen mit Teileinspeisung reichen nicht aus, um eine möglichst volle Belegung der Dachflächen mit PV-Anlagen und die lokale Nutzung anzureizen.
„sind die jetzt gültigen Vergütungen zu niedrig“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed an assessment of current tariffs (insufficient incentive) with the implied demand to raise them; split into the assessment and the demand.
Vergütung für Dachanlagen mit Teileinspeisung deutlich anheben
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einspeisevergütungen für Dachanlagen mit Teileinspeisung sollen deutlich angehoben werden.
„Die Einspeisevergütungen bei Dachanlagen mit Teileinspeisung muss deutlicher angehoben werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed an assessment of current tariffs (insufficient incentive) with the implied demand to raise them; split into the assessment and the demand.
Genehmigungsfiktion mit 6 Monaten Höchstdauer
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine Genehmigungsfiktion soll die Verfahrensdauer für PV-Genehmigungen auf maximal 6 Monate begrenzen.
„Mit der Einführung einer Genehmigungsfiktion soll die Verfahrensdauer auf maximal 6 Monate begrenzt werden.“
Eigenstromnutzung stärken
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Eigenstromnutzung soll zusätzlich gestärkt werden.
„Zusätzlich sollte die Eigenstromnutzung gestärkt werden.“
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 7 Argumente, 4 davon auf der Landkarte
Mieterstrom ohne zusätzliche Abgaben liefern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: PV-Strom vom Dach des Mietshauses oder aus dem Quartier soll ohne zusätzliche Abgaben an Mieter geliefert werden können.
„muss ohne zusätzlich Abgaben an die Mieterinnen und Mieter vom PV- Anlageneigentümer geliefert werden können“
Freie Wahl des Versorgers für Reststrom
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für zusätzlich benötigten Netzstrom soll jede Mieterin und jeder Mieter einen Liefervertrag mit einem beliebigen Versorger schließen können.
„kann jede Mieterin / jeder Mieter einen Liefervertrag mit einem beliebigen Versorger abschließen“
Energy Sharing würde die Energiewende zusätzlich beschleunigen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Das SPD-Klimaforum meint, die Möglichkeit, mit EE-Anlagen selbst erzeugten Strom auch selbst zu nutzen (Energy Sharing, EE-Gemeinschaften nach RED II), würde zusätzliche Dynamik in der Energiewende auslösen.
„würde eine zusätzliche Dynamik in der Energiewende auslösen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet zwei unabhängig bestreitbare Wirkungsbehauptungen (Dynamik der Energiewende, Akzeptanz von EE-Anlagen); daher getrennt und mit Bezug auf Energy Sharing und das SPD-Klimaforum eigenständig formuliert.
Mieterstrom-Abrechnung über Nebenkosten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Bezahlung des Mieterstroms soll über die Nebenkostenabrechnung erfolgen können.
„Die Bezahlung des Stroms kann im Rahmen der Nebenkostenabrechnung erfolgen.“
Mieterstrom dem Eigenverbrauch gleichstellen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Mieterstrom soll dem Eigenverbrauch rechtlich gleichgestellt werden.
„Mieterstrom muss dem Eigenverbrauch gleichgestellt werden.“
Mieterstrom ist hinter den Erwartungen zurückgeblieben
Dasselbe Argument hat auch Exnaton AG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Das Mieterstrom-Modell hat sich bisher deutlich schlechter entwickelt, als erwartet worden war.
„Das momentan gültige Gesetz ist dabei weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben.“
Mieterstrom-Regeln grundlegend vereinfachen
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 129 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Regelungen zum Handel mit selbsterzeugtem Solarstrom (Mieterstrom) sollen grundlegend vereinfacht werden, damit sich möglichst viele Bürgerinnen und Bürger an der Energiewende beteiligen können.
„Das Mieterstromgesetz muss deshalb deutlich vereinfacht werden.“
Netzanschlüsse beschleunigen 5 Argumente, 4 davon auf der Landkarte
Netzanschlüsse dauern derzeit viele Monate
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Neue EE-Anlagen werden derzeit erst nach vielen Monaten ans öffentliche Netz angeschlossen.
„dass neue erneuerbare Energieanlagen (PV, Wind, etc.) erst nach vielen Monaten ans öffentliche Stromnetz angeschlossen werden“
Abregelung künftig vermeiden, Netze vorausschauend ausbauen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Abregelung wegen Netzengpässen muss vermieden werden; Verteilnetze sollen vor Projektrealisierung so ausgebaut werden, dass sie den Strom vollständig aufnehmen.
„Die (Verteil-)Netze müssen im Hinblick auf geplante Erneuerbare Energien - Projekte vor deren Realisierung so ausgebaut werden“
Netzausbau ist zwingende Voraussetzung für EE-Ausbau
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für den beschleunigten Ausbau erneuerbarer Energien ist die Ertüchtigung der Verteilnetze zwingend erforderlich.
„Für den beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien ist die Ertüchtigung der (Verteil- )Netze zwingend erforderlich.“
Netzdienliche Speicher an PV-Anlagen senken Netzausbaukosten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Netzdienliche Batteriespeicher direkt an größeren PV-Anlagen können den teuren Netzausbau reduzieren.
„Um den teuren Netzausbau zu reduzieren müssen netzdienliche (Batterie-)Speicher, möglichst direkt an größeren PV-Anlagen, installiert werden.“
Netzanschluss binnen sechs Wochen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Neue EE-Anlagen müssen künftig innerhalb von sechs Wochen ans Netz angeschlossen werden; Überschreitung nur bei erheblichen technischen Problemen.
„Der Anschluss muss zukünftig innerhalb von sechs Wochen erfolgen.“
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 3 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Energy Sharing würde die Akzeptanz von EE-Anlagen steigern
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Das SPD-Klimaforum meint, die Möglichkeit, mit EE-Anlagen selbst erzeugten Strom auch selbst zu nutzen (Energy Sharing, EE-Gemeinschaften nach RED II), würde die Akzeptanz von EE-Anlagen steigern.
„und die Akzeptanz von EE-Anlagen steigern“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet zwei unabhängig bestreitbare Wirkungsbehauptungen (Dynamik der Energiewende, Akzeptanz von EE-Anlagen); daher getrennt und mit Bezug auf Energy Sharing und das SPD-Klimaforum eigenständig formuliert.
Beteiligungsformen an Bürgerenergie auch für Kommunen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bürger sollen sich direkt oder über Gesellschaften/Genossenschaften beteiligen können; zusätzlich sollen Landkreise, Städte und Gemeinden Beteiligungsmöglichkeiten erhalten.
„Es sollen aber auch Beteiligungsmöglichkeiten für Landkreise, Städte und Gemeinden eröffnet werden.“
RED II für Bürgerenergie in deutsches Recht umsetzen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die in der EU-Richtlinie RED II definierten gesetzlichen Grundlagen für Bürgerenergie sollen in deutsches Recht umgesetzt werden.
„Dazu müssen endlich die in der Richtlinie RED II der EU-Kommission definierten gesetzlichen Grundlagen in deutsches Recht umgesetzt werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung nach Umsetzung (Wertung, mit „endlich“) und die prüfbare Tatsachenaussage zum Inhalt von RED II sind getrennt akzeptierbar; daher aufgeteilt.
Europapolitische Instrumente nutzen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
RED II definiert EE-Gemeinschaften und Energy Sharing
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die EU-Richtlinie RED II definiert EE-Gemeinschaften sowie Energy Sharing als Solidaritätsmodell.
„EE-Gemeinschaften, wie auch Energy Sharing als Solidaritätsmodell sind in dieser Richtlinie definiert.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung nach Umsetzung (Wertung, mit „endlich“) und die prüfbare Tatsachenaussage zum Inhalt von RED II sind getrennt akzeptierbar; daher aufgeteilt.
Über den Entwurf hinaus 11 Argumente, 0 davon auf der Landkarte
2-%-Windflächenziel mit Länderaufteilung ausdrücklich begrüßt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Verpflichtung, 2 % des Bundesgebiets für Windenergie auszuweisen und auf die Bundesländer aufzuteilen, wird ausdrücklich begrüßt.
„Die Verpflichtung zur Ausweisung von Flächen, in Höhe von 2 % des Bundesgebietes für die Windenergie und die Aufteilung auf die Bundesländer im Sinne eines bundesweit gleichmäßigen, lastnahen Ausbaus, der den Netzausbau eindämmt, Versorgungssicherheit erhöht und nicht einseitig windreiche Regionen belastet ist ausdrücklich zu begrüßen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a value judgment (welcoming the 2 % wind-area target) with an empirical claim about the effects of even, load-near expansion; these can be accepted or rejected independently.
Artenschutz vereinfachen, standardisieren, digitalisieren (Windgenehmigung)
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Eine deutliche Vereinfachung, Standardisierung und Digitalisierung bei der Umsetzung von Artenschutzregelungen würde die Genehmigungsprozesse für Windenergie deutlich beschleunigen.
„Eine deutliche Vereinfachung, Standardisierung und Digitalisierung, insbesondere bei der Umsetzung von Artenschutzregelungen würde die Genehmigungsprozesse deutlich beschleunigen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently assessable claims: faster approvals through simpler species-protection rules, and a deemed-approval rule capping procedure duration.
Bayerns geänderte 10H-Regel schafft kaum Flächen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Auch nach der Änderung der bayerischen 10H-Regel (1000 m Abstand) ergeben sich kaum Flächen für Windenergie.
„ergeben sich kaum Flächen für den Ausbau der Windenergie“
Flächenausweisung Wind: Zielmarken Ende 2023 und Ende 2025 statt 2027/2032
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Fristen bis 2027 bzw. 2032 für die Ausweisung von Windenergieflächen sind zu lang; Zielmarken Ende 2023 und Ende 2025 wären sinnvoller und machbar.
„Zielmarken Ende 2023 und Ende 2025 wären wesentlich sinnvoller und auch machbar.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (delays in regions without designated areas) with a value judgment and recommendation (deadlines too long, earlier targets preferable and feasible), so it is split into the two.
Genehmigungsfiktion für Wind: 6 bzw. 18 Monate Verfahrensdauer
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Eine Genehmigungsfiktion würde die Dauer von Windenergie-Genehmigungsverfahren auf 6 Monate ohne und 18 Monate mit sonderartenschutzrechtlicher Prüfung (SaP) begrenzen.
„Mit der Einführung einer Genehmigungsfiktion wird die Verfahrensdauer auf 6 Monate ohne SaP (sonderartenschutzrechtliche Prüfung) und 18 Monate mit SaP begrenzt.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently assessable claims: faster approvals through simpler species-protection rules, and a deemed-approval rule capping procedure duration.
Gesetze zum Ausbau erneuerbarer Energien wurden angepasst oder neu erlassen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Zur Erreichung der Ausbauziele für erneuerbare Energien wurden einige Gesetze angepasst und neue Gesetze beschlossen, etwa das Windenergie-an-Land-Gesetz.
„Um diese Ziele zu erreichen, wurden einige Gesetze angepasst, bzw. neue Gesetze beschlossen (z. B.: Windenergie-an-Land-Gesetz).“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Gesetze angepasst/beschlossen) mit einem Werturteil (weitere Maßnahmen nötig); beides wird getrennt.
Gleichmäßiger, lastnaher Windausbau dämpft Netzausbau, erhöht Versorgungssicherheit
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Ein bundesweit gleichmäßiger, lastnaher Ausbau der Windenergie dämpft nach dieser Darstellung den Netzausbaubedarf, erhöht die Versorgungssicherheit und belastet windreiche Regionen nicht einseitig.
„eines bundesweit gleichmäßigen, lastnahen Ausbaus, der den Netzausbau eindämmt, Versorgungssicherheit erhöht und nicht einseitig windreiche Regionen belastet“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a value judgment (welcoming the 2 % wind-area target) with an empirical claim about the effects of even, load-near expansion; these can be accepted or rejected independently.
Lange Ausweisungsfristen verzögern Windausbau in Regionen ohne Flächen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der vorgesehene Zeitraum bis 2027 bzw. 2032 für die Ausweisung von Windenergieflächen (2 % des Bundesgebiets) führt in Regionen, in denen noch keine Flächen ausgewiesen wurden, zu erheblichen Verzögerungen beim Ausbau der Windenergie.
„Das führt speziell in Regionen, in denen noch keine Flächen ausgewiesen wurden zu erheblichen Verzögerungen beim Ausbau der Windenergie.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (delays in regions without designated areas) with a value judgment and recommendation (deadlines too long, earlier targets preferable and feasible), so it is split into the two.
Privilegierung der Windenergie beschleunigt die Flächenausweisung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Das SPD-Klimaforum meint, eine baurechtliche Privilegierung der Windenergie würde die Aktivitäten zur Ausweisung von Windenergieflächen beschleunigen.
„die Aktivitäten zur Flächenausweisung würden beschleunigt“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joins two separable effects (faster project realisation, faster area designation) that a reader could accept or reject independently; each is now standalone and names the actor and subject.
Privilegierung der Windenergie ermöglicht zügige Umsetzung vieler Projekte
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Das SPD-Klimaforum meint, eine baurechtliche Privilegierung der Windenergie würde die zügige Umsetzung vieler Windenergieprojekte ermöglichen.
„Bei einer Privilegierung der Windenergie könnten viele Projekte zügig umgesetzt werden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joins two separable effects (faster project realisation, faster area designation) that a reader could accept or reject independently; each is now standalone and names the actor and subject.
Vorrang der Windenergie vor Bundeswehr- und Flughöhenbelangen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Windenergie muss als vorrangiger Belang auch Vorrang vor Belangen der Bundeswehr und vor Flughöhenbegrenzungen haben.
„Ein vorrangiger Belang von Windenergie auch vor den Belangen der Bundeswehr und vor Flughöhenbegrenzung muss unbedingt gegeben sein.“
Aussortiert 1 Argument
Länderöffnungsklausel im Baugesetz sofort streichen
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).
Fassung der Maschine: Die Länderöffnungsklausel soll sofort aus dem Baugesetzbuch gestrichen werden.
„Aus unserer Sicht ist es notwendig die Länderöffnungsklausel sofort aus dem Bundesbaugesetz zu streichen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung betrifft die Windenergie an Land (Länderöffnungsklausel, 10H-Abstandsregel). Die Einreichung stellt selbst fest, dass Windenergie kein Bestandteil der Photovoltaik-Strategie ist. Zur Photovoltaik-Strategie wird hier nichts behauptet.