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Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Behörde. Keinem Lager zugeordnet. 41 Argumente aus rund 3 Seiten.

Mit wem Niedersachsen (Ministerium) übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

13 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Niedersachsen (Ministerium) allein steht

Bei 12 Streitfragen urteilt Niedersachsen (Ministerium) anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Weitere 4 anzeigen

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 41 Argumenten stehen 31 auf der Landkarte und 10 sind Einzelforderungen. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 11 Argumente sind entstanden, weil sie 6 längere Textstellen geteilt hat. 12 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 3 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

Brandenburg begrüßt die PV-Strategie des Bundes

Dasselbe Argument hat auch Brandenburg (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Das Land Brandenburg begrüßt die vom BMWK initiierte Photovoltaik-Strategie auf Bundesebene.

„Insofern ist die Vorlage der PV-Stra-tegie des Bundes ausdrücklich zu begrüßen.“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Ausbau erneuerbarer Energien für Klimaziele

Dasselbe Argument hat auch Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Der BUND SH befürwortet einen ambitionierten Ausbau erneuerbarer Energien, um die Klimaschutzziele zu erreichen, wobei die Solarenergie neben der Windenergie ein wichtiges Standbein ist.

„Der ambitionierte Ausbau der Erneuerbaren Energien ist entscheidend für das Gelingen der Energiewende und das Erreichen der Klimaziele.“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Niedersachsen plant 65 GW installierte PV bis 2035

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Das Land Niedersachsen plant, die installierte Photovoltaik-Leistung bis 2035 auf 65 GW auszubauen.

„Niedersachsen plant den Ausbau der installierten PV auf 65 GW bis 2035.“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Planungsangabe (Niedersachsen: 65 GW bis 2035) und die Bewertung der Voraussetzung (nur mit Rahmen von Bund und EU erreichbar) sind unabhängig voneinander prüfbar bzw. bestreitbar; zudem wird der Urheber benannt.

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 13 Argumente, 10 davon auf der Landkarte

Regionale Raumordnung schließt PV in Vorranggebieten Landwirtschaft aus

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: In Niedersachsen schränken Regionale Raumordnungsprogramme den Freiflächen-PV-Ausbau erheblich ein, indem sie PV in Vorranggebieten Landwirtschaft pauschal ausschließen.

„die in Vorranggebieten Landwirtschaft PV pauschal ausschließen erheblich ein-geschränkt“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Agri-PV auf Grünland in Schutzgebieten wirft Naturschutzzweifel auf

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die geplante Prüfung von Agri-PV auf Grünland in allen Schutzgebietstypen weckt Zweifel an der Funktionalität der Schutzgebiete und der Vereinbarkeit mit dem 30%-Ziel der EU-Biodiversitätsstrategie.

„löst Zweifel hinsichtlich der Bewahrung der Funktio-nalität und Integrität der naturschutzrechtlich geschützten Gebiete sowie der Vereinbarkeit mit der EU Biodiversitätsstrategie“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Freiflächen-PV bevorzugt als Agri- oder Naturschutz-PV

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Parallel zur Dachflächen-PV soll Freiflächen-PV bevorzugt als Agri- oder Naturschutz-PV ausgebaut werden, damit ökologische und Flächensparziele berücksichtigt werden.

„muss ein Ausbau der Freiflächen-PV bevorzugt als Agri- oder NaturschutzPV stattfinden“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Grünlanderhalt setzt landwirtschaftliche Nutzung voraus

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Erhalt nahezu jeglichen Grünlands bedarf einer landwirtschaftlichen Nutzung, was Agri-PV auf Grünland problematisch macht.

„Dies auch, da der Erhalt nahezu jeglichen Grünlands einer landwirtschaftlichen Nutzung bedarf.“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Weitergehende baurechtliche Privilegierung von Freiflächen-PV ist bedenklich

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eine weitergehende baurechtliche Privilegierung von Freiflächen-PV im Außenbereich wird abgelehnt bzw. als bedenklich gesehen.

„Bedenklich erscheinen hingegen Überlegungen hinsichtlich einer weitergehenden bau-rechtlichen Privilegierung von Freiflächen-PV-Anlagen im Außenbereich.“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Privilegierung entlang Verkehrswegen nimmt Gemeinden Steuerungsmöglichkeiten

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Privilegierung von Freiflächen-PV entlang von Autobahnen und Eisenbahnen nimmt den Gemeinden die Steuerungsmöglichkeiten für den Ausbau.

„so nimmt sie auch den Gemeinden die Steuerungsmöglichkeiten für den Ausbau.“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Mischurteil enthielt eine Wertung (Privilegierung ist sinnvoll) und eine prüfbare Aussage (Gemeinden verlieren Steuerungsmöglichkeiten); beide sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar.

Privilegierung von Freiflächen-PV an Verkehrswegen ist für den PV-Ausbau sinnvoll

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Privilegierung von Freiflächen-Photovoltaik entlang von Autobahnen und Eisenbahnen ist für den PV-Ausbau sinnvoll.

„So sinnvoll die Privilegierung von Freiflächen-PV entlang von Autobahnen und spurigen Eisenbahnen für den PV-Ausbau ist“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Mischurteil enthielt eine Wertung (Privilegierung ist sinnvoll) und eine prüfbare Aussage (Gemeinden verlieren Steuerungsmöglichkeiten); beide sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar.

Wirkung der Teilprivilegierung von Freiflächen-PV zunächst abwarten

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Rolle im Argument unsicher.

So steht es jetzt: Das Niedersächsische Umweltministerium meint, vor einer weitergehenden baurechtlichen Privilegierung von Freiflächen-PV im Außenbereich solle zunächst die Wirkung der seit 1.1.2023 geltenden Teilprivilegierung entlang von Autobahnen und zweigleisigen Schienenwegen abgewartet werden.

„sollte zu-nächst die Wirkung der seit 1.1.2023 in Kraft gesetzten Teilprivilegierung von FF-PV-Anla-gen entlang von Autobahnen und zweigleisigen Schienenwegen abgewartet werden“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt blieb ohne Bezug auf die weitergehende Privilegierung im PV-Strategie-Entwurf unklar; die Umformulierung nennt Akteur und Bezug, ohne die Aussage zu ändern.

Gemeinden mehr Abweichungsmöglichkeiten bei Raumordnung geben

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Gemeinden sollten mehr Möglichkeiten erhalten, von den pauschalen PV-Ausschlüssen in Vorranggebieten Landwirtschaft abzuweichen.

„Hier wäre es sinnvoll, wenn Gemeinden hier mehr Möglichkeiten zur Abwei-chung gegeben werden könnten.“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Steuerung der Freiflächen-PV über Regionale Teilpläne Energie

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Steuerung der Freiflächen-PV durch Regionale Teilpläne Energie wird als sinnvoll angesehen.

„Auch wäre die Steuerung der Freiflächen-PV durch Regi-onale Teilpläne Energie aus hiesiger Sicht sinnvoll.“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Bei Freiflächen-PV droht Steuerungs- statt Zielerreichungsproblem

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei Freiflächen-PV wird es kein Zielerreichungsproblem, sondern ein Steuerungsproblem geben, da rechtzeitig wirksame Instrumente fehlen.

„wird es bei dem Thema FF-PV kein Zielerreichungs-, sondern ein“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Freiflächen-PV flächenintensiver als Windenergie

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Freiflächen-PV-Anlagen sind deutlich flächenintensiver als Windenergieanlagen bei vergleichsweise geringerer energetischer Erzeugungsleistung.

„FF-PV sind deutlich flächenintensiver als WEA, bei vergleichsweise geringerer energetischer Er-zeugungsleistung.“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Gemeinden werden mit Projektanträgen überrannt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Nach Rückmeldungen unterer Naturschutzbehörden werden die Gemeinden derzeit mit Freiflächen-PV-Projektanträgen überrannt.

„werden die Gemeinden derzeit mit Projektanträgen „überrannt““

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 2 Argumente, 0 davon auf der Landkarte

Ausschreibungen für Dachflächen-PV sollen entfallen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Ausschreibungen für Dachflächen-PV, auch auf großen Gewerbeflächen, sollten grundsätzlich entfallen.

„Ausschreibungen für Dachflächen PV, auch auf großen Gewerbeflächen, sollte grundsätzlich entfallen.“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Erleichterung der Aufdach-PV begrüßt, auch aus Flächengründen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Weitere Erleichterungen und Anreize für Aufdach-PV sowie PV auf versiegelten Flächen werden begrüßt, um die Flächeninanspruchnahme zu begrenzen und aus Naturschutzsicht.

„Daher wird begrüßt, wenn es weitere Erleichterungen für Aufdach-PV gibt.“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: In der PV-Strategie sollen Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfacht werden.

„Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed an empirical/evaluative claim about acceptance with a policy demand to simplify Mieterstrom; these can be accepted or rejected independently.

Akzeptanz des PV-Ausbaus hängt an breiter Teilhabe am günstigen Strom

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Für die Akzeptanz des PV-Ausbaus sei es entscheidend, dass viele Menschen von der günstigen Möglichkeit der Stromerzeugung profitieren, wozu auch Mieterinnen und Mieter einbezogen werden müssten.

„Für die Akzeptanz des Ausbaus der PV ist es entscheidend, dass viele Menschen von der günstigen Möglichkeit Strom zu produzieren profitieren“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed an empirical/evaluative claim about acceptance with a policy demand to simplify Mieterstrom; these can be accepted or rejected independently.

Balkonkraftwerke erleichtern 7 Argumente, 6 davon auf der Landkarte

Steckersolargeräte ermöglichen Beteiligung ohne Gebäudeverfügung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Steckersolargeräte bieten Menschen ohne Verfügungsgewalt über Gebäude oder Grundstücke, etwa Mietern, eine Beteiligung an der Energiewende, besonders in Großstädten.

„Steckersolargeräte bieten allen, die keine Verfügungsgewalt über Gebäude oder Grundstü-cke haben, die Möglichkeit, sich an der Energiewende zu beteiligen.“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Bagatellgrenze für Steckersolargeräte einführen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Es sollte eine Bagatellgrenze festgelegt werden, bis zu der keine Bürokratie für Steckersolargeräte erforderlich ist.

„Es sollte eine Bagatellgrenze festgelegt werden, bis zu der Bürokratie nicht erforderlich wird.“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Bürokratische Meldepflichten reduzieren und auf das nötige Maß beschränken

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme fordert, bürokratische Meldepflichten im Zusammenhang mit dem PV-Ausbau zu reduzieren und auf das nötige Maß zu beschränken.

„Weiter gilt es bürokratische Meldepflichten zu reduzieren“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The sentence combines two separable demands on reporting obligations: reduce/limit them, and digitalise them; each is rewritten to name its subject.

Meldepflichten weiter digitalisieren

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme fordert, bürokratische Meldepflichten im Zusammenhang mit dem PV-Ausbau weiter zu digitalisieren.

„weiter zu digitalisieren und auf das nötige Maß zu beschränken“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The sentence combines two separable demands on reporting obligations: reduce/limit them, and digitalise them; each is rewritten to name its subject.

Privilegierung von Steckersolargeräten im WEG/BGB ermöglicht Mieterzustimmung

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 73 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Nimmt man Steckersolargeräte (Balkonkraftwerke, Punkt 3.4 der Photovoltaik-Strategie) in den Katalog privilegierter Maßnahmen im WEG/BGB auf, können insbesondere Mieter*innen die Zustimmung des Vermieters zum Betrieb eines solchen Geräts erwirken.

„durch Ergänzung von § 554 Abs. 1 BGB und § 20 Abs. 2 WEG um Steckersolargeräte (bis zur Bagatellgrenze) erweitert werden“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Übergangsregelung für Ferraris-Zähler bei Steckersolargeräten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Befristet sollten Ferraris-Zähler mit Rücklaufsperre und ggf. rückwärtslaufende Zähler übergangsweise toleriert werden, etwa bei Lieferschwierigkeiten.

„Auch wäre zu prüfen, ob rück-wärtslaufende Zähler übergangsweise toleriert werden können“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Vereinfachung von Installation und Betrieb von Steckersolargeräten sinnvoll

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Rahmenbedingungen für Steckersolargeräte sollen vereinfacht werden, auch durch Änderung von Normen und technischen Anwendungsregeln.

„Auch Normen und technische Anwen-dungsregeln sollten geändert werden.“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Netzanschlüsse beschleunigen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Netzanschlussprozesse der Netzbetreiber lassen sich vereinfachen

Dasselbe Argument hat auch DEG Sonne + Wärme GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Prozesse beim Netzanschluss von Photovoltaikanlagen bei den Netzbetreibern können vereinfacht werden.

„Neben der Frage der Beschleunigung ist auch die Vereinfachung der Verfahren zu prüfen.“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Bundeseinheitliche verpflichtende kommunale Beteiligung nach EEG § 6

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Zur Akzeptanzsteigerung bei Freiflächen-PV sollte eine verpflichtende kommunale Beteiligung oder Zahlung nach EEG § 6 bundeseinheitlich eingeführt werden.

„wäre es sinnvoll eine verpflichtende kommunale Beteiligung oder Zahlung nach EEG § 6, bundes-einheitlich einzuführen“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Statement enthält nur eine Forderung (bundeseinheitliche verpflichtende kommunale Beteiligung nach EEG § 6 zur Akzeptanzsteigerung); der Hinweis auf das niedersächsische Landesgesetz steht nicht im Punkt. Fehlalarm.

Niedersachsen plant Landesgesetz zur kommunalen Beteiligung ab 5 MW

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Niedersachsen beabsichtigt, im Vorgriff auf eine Bundesregelung per Landesgesetz eine kommunale Beteiligung für Anlagen über 5 MW einzuführen.

„Niedersachsen beabsichtigt dies im Vorgriff auf eine Bundesregelung durch ein Landesgesetz für Anlagen mit einer Leistung von mehr als 5 MW installierter Leistung einzuführen.“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Energie- und Steuerrecht verzahnen 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Solarisierungspflichten dürfen Gemeinnützigkeit nicht gefährden

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Weitere Solarisierungspflichten für Dächer dürfen nicht dazu führen, dass Institutionen ihre Gemeinnützigkeit verlieren oder Vermietungseinkünfte gewerbesteuerlich infiziert werden; hierfür sind steuerrechtliche Lösungen zu finden.

„Mit weiteren Verpflichtungen zur Solarisierung von Dächern darf nicht einhergehen, dass Institutionen ihre Gemeinnützigkeit verlieren“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Zuordnung von PV-Freiflächen zum land- und forstwirtschaftlichen Vermögen umsetzen

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 11 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die in Abschnitt 3.7 der PV-Strategie genannte Maßnahme, Freiflächen mit PV-Anlagen dem land- und forstwirtschaftlichen Vermögen zuzuordnen, soll verwirklicht werden, damit die Erbschaftssteuer-Frage gelöst wird.

„Freiflä-chen PV dem land- und forstwirtschaftlichen Vermögen zugeordnet werden könnte“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 3 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

EU und Bundesregierung wirken auf geringere Lieferantenabhängigkeit bei PV hin

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Darstellung der Stellungnahme setzen sich die EU und die Bundesregierung dafür ein und bieten einen Rahmen dafür, dass die Abhängigkeit der Photovoltaik-Lieferketten von wenigen Lieferanten sinkt.

„dass EU und Bundesregierung sich dafür einsetzen und einen Rahmen dafür bieten, dass die Abhängigkeit von wenigen Lieferanten gesenkt wird“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine prüfbare Tatsachenbehauptung (EU und Bundesregierung setzen sich für geringere Abhängigkeit ein) mit einer Wertung (Begrüßung); beides ist getrennt zustimmungsfähig.

Maßnahmen zu Lieferketten und europäischer Produktion begrüßt

Dasselbe Argument hat auch Nordrhein-Westfalen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie vorgeschlagenen Maßnahmen zur Sicherung von Lieferketten und zur Anreizung einer europäischen Produktion werden begrüßt.

„Es wird ausdrücklich begrüßt, dass EU und Bundesregierung sich dafür einsetzen“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Niedersachsen eignet sich für PV-Produktion wegen Erneuerbaren-Strom

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Niedersachsen will PV-Produktion ansiedeln, weil dort der nötige Strom aus Erneuerbaren zur Verfügung steht.

„insbesondere weil in Niedersachsen die dafür nötige Energie aus Erneuerbaren Energien zur Verfügung steht“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Fachkräfte sichern 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Fachkräftesicherung nötig für dynamische Solarisierung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Sicherung von Fachkräften ist erforderlich, damit die Solarisierung so dynamisch wie nötig erfolgen kann.

„damit die Solarisierung so dynamisch erfolgen kann, wie sie erforderlich ist“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Technologieentwicklung voranbringen 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

ISFH ist ein führendes Institut mit Beitrag zur PV-Technologieentwicklung

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Darstellung des niedersächsischen Energieministeriums verfügt Niedersachsen mit dem ISFH über ein führendes Institut, das zur PV-Technologieentwicklung einen wichtigen Beitrag leisten kann und dies bereits in Bundesprojekten gezeigt hat.

„Mit dem ISFH verfügt Niedersachsen über ein führendes Institut, dass hierzu einen wichtigen Beitrag leisten kann und bereits in Bundesprojekten gezeigt hat.“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a value stance (welcoming technology development) with a separate checkable claim about the ISFH institute; split into two standalone points naming the Lower Saxony energy ministry and the PV strategy.

Technologieentwicklung in der PV-Strategie wird ausdrücklich begrüßt

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Das für Energie zuständige niedersächsische Ministerium begrüßt es ausdrücklich, dass die Photovoltaik-Strategie 2023 die Technologieentwicklung voranbringen will.

„Technologieentwicklung voranbringen Dies wird ausdrücklich begrüßt.“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a value stance (welcoming technology development) with a separate checkable claim about the ISFH institute; split into two standalone points naming the Lower Saxony energy ministry and the PV strategy.

Europapolitische Instrumente nutzen 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Europapolitische Instrumente müssen Länder- und Bundespläne befördern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Europapolitische Rahmenbedingungen müssen so gestaltet werden, dass sie die Pläne von Ländern und Bund zum PV-Ausbau befördern.

„dass sie die Pläne der Länder und des Bundes befördern“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Niedersachsens PV-Ziel braucht Rahmen von Bund und EU

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Das niedersächsische PV-Ausbauziel kann nach Ansicht des Niedersächsischen Umweltministeriums nur erreicht werden, wenn es in einen entsprechenden Rahmen des Bundes und der EU eingebettet ist.

„Dies Ziel kann nur eingebettet in einen entsprechenden Rahmen des Bundes und der EU erreicht werden.“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Planungsangabe (Niedersachsen: 65 GW bis 2035) und die Bewertung der Voraussetzung (nur mit Rahmen von Bund und EU erreichbar) sind unabhängig voneinander prüfbar bzw. bestreitbar; zudem wird der Urheber benannt.

Über den Entwurf hinaus 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Blockade von Windflächen und Erdkabeltrassen durch PV verhindern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Es soll geprüft werden, mit welchen Mitteln verhindert wird, dass geeignete Windflächen, Erdkabeltrassen oder andere wichtige Energiewendevorhaben durch PV blockiert werden.

„dass geeignete Windflächen nicht mit PV blockiert, sondern ggf. mit PV zwischen den An-lagen ergänzt wird“

Originalstelle, Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz