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Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz
Behörde. Keinem Lager zugeordnet. 41 Argumente aus rund 3 Seiten.
Mit wem Niedersachsen (Ministerium) übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 19 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 19 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 28 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- FVHFin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 21 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 31 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 26 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 24 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 40 von 46 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 33 von 38 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 23 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 21 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 21 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 30 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 30 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 20 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 23 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 35 von 45 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 19 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 19 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 22 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 17 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 19 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 21 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 35 von 49 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 17 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 25 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 18 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 11 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 15 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 10 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 11 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 9 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 10 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 15 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 16 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 9 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 11 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
Im Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Enpal B.V.in 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 22 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 26 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 25 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 25 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 12 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 26 von 40 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 14 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 15 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 9 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 11 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 9 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 9 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 7 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 10 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 8 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 4 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
Keinem Lager zugeordnet
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Brandenburg (Ministerium)in 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 31 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 20 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 23 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 29 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 31 von 39 gemeinsamen Streitfragen
13 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- RLVin 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 21 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 17 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 12 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 18 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Leasing AGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 10 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 3 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 2 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 1 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
- THIkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Niedersachsen (Ministerium) allein steht
Bei 12 Streitfragen urteilt Niedersachsen (Ministerium) anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Landwirtschaftliche Flächen sollen grundsätzlich nicht für Freiflächen-PV genutzt werden.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Der Bund soll eine gesetzliche Solardachpflicht für Gebäude einführen.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Die kommunale Bauleitplanung bremst den Ausbau von Freiflächen-PV erheblich.
Europapolitische Instrumente nutzen
EU-Vorgaben zum PV-Ausbau sollten umgehend und ambitioniert national umgesetzt werden.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Der Bundesgesetzgeber soll kleine Garten-PV-Anlagen ausdrücklich für zulässig erklären.
Weitere 4 anzeigen
Balkonkraftwerke erleichtern
Balkonkraftwerke erleichtern
Balkonkraftwerke erleichtern
Balkonkraftwerke erleichtern
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 41 Argumenten stehen 31 auf der Landkarte und 10 sind Einzelforderungen. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 11 Argumente sind entstanden, weil sie 6 längere Textstellen geteilt hat. 12 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 3 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Brandenburg begrüßt die PV-Strategie des Bundes
Dasselbe Argument hat auch Brandenburg (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Das Land Brandenburg begrüßt die vom BMWK initiierte Photovoltaik-Strategie auf Bundesebene.
„Insofern ist die Vorlage der PV-Stra-tegie des Bundes ausdrücklich zu begrüßen.“
Ausbau erneuerbarer Energien für Klimaziele
Dasselbe Argument hat auch Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der BUND SH befürwortet einen ambitionierten Ausbau erneuerbarer Energien, um die Klimaschutzziele zu erreichen, wobei die Solarenergie neben der Windenergie ein wichtiges Standbein ist.
„Der ambitionierte Ausbau der Erneuerbaren Energien ist entscheidend für das Gelingen der Energiewende und das Erreichen der Klimaziele.“
Niedersachsen plant 65 GW installierte PV bis 2035
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das Land Niedersachsen plant, die installierte Photovoltaik-Leistung bis 2035 auf 65 GW auszubauen.
„Niedersachsen plant den Ausbau der installierten PV auf 65 GW bis 2035.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Planungsangabe (Niedersachsen: 65 GW bis 2035) und die Bewertung der Voraussetzung (nur mit Rahmen von Bund und EU erreichbar) sind unabhängig voneinander prüfbar bzw. bestreitbar; zudem wird der Urheber benannt.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 13 Argumente, 10 davon auf der Landkarte
Regionale Raumordnung schließt PV in Vorranggebieten Landwirtschaft aus
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: In Niedersachsen schränken Regionale Raumordnungsprogramme den Freiflächen-PV-Ausbau erheblich ein, indem sie PV in Vorranggebieten Landwirtschaft pauschal ausschließen.
„die in Vorranggebieten Landwirtschaft PV pauschal ausschließen erheblich ein-geschränkt“
Agri-PV auf Grünland in Schutzgebieten wirft Naturschutzzweifel auf
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die geplante Prüfung von Agri-PV auf Grünland in allen Schutzgebietstypen weckt Zweifel an der Funktionalität der Schutzgebiete und der Vereinbarkeit mit dem 30%-Ziel der EU-Biodiversitätsstrategie.
„löst Zweifel hinsichtlich der Bewahrung der Funktio-nalität und Integrität der naturschutzrechtlich geschützten Gebiete sowie der Vereinbarkeit mit der EU Biodiversitätsstrategie“
Freiflächen-PV bevorzugt als Agri- oder Naturschutz-PV
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Parallel zur Dachflächen-PV soll Freiflächen-PV bevorzugt als Agri- oder Naturschutz-PV ausgebaut werden, damit ökologische und Flächensparziele berücksichtigt werden.
„muss ein Ausbau der Freiflächen-PV bevorzugt als Agri- oder NaturschutzPV stattfinden“
Grünlanderhalt setzt landwirtschaftliche Nutzung voraus
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Erhalt nahezu jeglichen Grünlands bedarf einer landwirtschaftlichen Nutzung, was Agri-PV auf Grünland problematisch macht.
„Dies auch, da der Erhalt nahezu jeglichen Grünlands einer landwirtschaftlichen Nutzung bedarf.“
Weitergehende baurechtliche Privilegierung von Freiflächen-PV ist bedenklich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine weitergehende baurechtliche Privilegierung von Freiflächen-PV im Außenbereich wird abgelehnt bzw. als bedenklich gesehen.
„Bedenklich erscheinen hingegen Überlegungen hinsichtlich einer weitergehenden bau-rechtlichen Privilegierung von Freiflächen-PV-Anlagen im Außenbereich.“
Privilegierung entlang Verkehrswegen nimmt Gemeinden Steuerungsmöglichkeiten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Privilegierung von Freiflächen-PV entlang von Autobahnen und Eisenbahnen nimmt den Gemeinden die Steuerungsmöglichkeiten für den Ausbau.
„so nimmt sie auch den Gemeinden die Steuerungsmöglichkeiten für den Ausbau.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Mischurteil enthielt eine Wertung (Privilegierung ist sinnvoll) und eine prüfbare Aussage (Gemeinden verlieren Steuerungsmöglichkeiten); beide sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar.
Privilegierung von Freiflächen-PV an Verkehrswegen ist für den PV-Ausbau sinnvoll
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Privilegierung von Freiflächen-Photovoltaik entlang von Autobahnen und Eisenbahnen ist für den PV-Ausbau sinnvoll.
„So sinnvoll die Privilegierung von Freiflächen-PV entlang von Autobahnen und spurigen Eisenbahnen für den PV-Ausbau ist“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Mischurteil enthielt eine Wertung (Privilegierung ist sinnvoll) und eine prüfbare Aussage (Gemeinden verlieren Steuerungsmöglichkeiten); beide sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar.
Wirkung der Teilprivilegierung von Freiflächen-PV zunächst abwarten
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Das Niedersächsische Umweltministerium meint, vor einer weitergehenden baurechtlichen Privilegierung von Freiflächen-PV im Außenbereich solle zunächst die Wirkung der seit 1.1.2023 geltenden Teilprivilegierung entlang von Autobahnen und zweigleisigen Schienenwegen abgewartet werden.
„sollte zu-nächst die Wirkung der seit 1.1.2023 in Kraft gesetzten Teilprivilegierung von FF-PV-Anla-gen entlang von Autobahnen und zweigleisigen Schienenwegen abgewartet werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt blieb ohne Bezug auf die weitergehende Privilegierung im PV-Strategie-Entwurf unklar; die Umformulierung nennt Akteur und Bezug, ohne die Aussage zu ändern.
Gemeinden mehr Abweichungsmöglichkeiten bei Raumordnung geben
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Gemeinden sollten mehr Möglichkeiten erhalten, von den pauschalen PV-Ausschlüssen in Vorranggebieten Landwirtschaft abzuweichen.
„Hier wäre es sinnvoll, wenn Gemeinden hier mehr Möglichkeiten zur Abwei-chung gegeben werden könnten.“
Steuerung der Freiflächen-PV über Regionale Teilpläne Energie
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Steuerung der Freiflächen-PV durch Regionale Teilpläne Energie wird als sinnvoll angesehen.
„Auch wäre die Steuerung der Freiflächen-PV durch Regi-onale Teilpläne Energie aus hiesiger Sicht sinnvoll.“
Bei Freiflächen-PV droht Steuerungs- statt Zielerreichungsproblem
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei Freiflächen-PV wird es kein Zielerreichungsproblem, sondern ein Steuerungsproblem geben, da rechtzeitig wirksame Instrumente fehlen.
„wird es bei dem Thema FF-PV kein Zielerreichungs-, sondern ein“
Freiflächen-PV flächenintensiver als Windenergie
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Freiflächen-PV-Anlagen sind deutlich flächenintensiver als Windenergieanlagen bei vergleichsweise geringerer energetischer Erzeugungsleistung.
„FF-PV sind deutlich flächenintensiver als WEA, bei vergleichsweise geringerer energetischer Er-zeugungsleistung.“
Gemeinden werden mit Projektanträgen überrannt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nach Rückmeldungen unterer Naturschutzbehörden werden die Gemeinden derzeit mit Freiflächen-PV-Projektanträgen überrannt.
„werden die Gemeinden derzeit mit Projektanträgen „überrannt““
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 2 Argumente, 0 davon auf der Landkarte
Ausschreibungen für Dachflächen-PV sollen entfallen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ausschreibungen für Dachflächen-PV, auch auf großen Gewerbeflächen, sollten grundsätzlich entfallen.
„Ausschreibungen für Dachflächen PV, auch auf großen Gewerbeflächen, sollte grundsätzlich entfallen.“
Erleichterung der Aufdach-PV begrüßt, auch aus Flächengründen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Weitere Erleichterungen und Anreize für Aufdach-PV sowie PV auf versiegelten Flächen werden begrüßt, um die Flächeninanspruchnahme zu begrenzen und aus Naturschutzsicht.
„Daher wird begrüßt, wenn es weitere Erleichterungen für Aufdach-PV gibt.“
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: In der PV-Strategie sollen Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfacht werden.
„Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed an empirical/evaluative claim about acceptance with a policy demand to simplify Mieterstrom; these can be accepted or rejected independently.
Akzeptanz des PV-Ausbaus hängt an breiter Teilhabe am günstigen Strom
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Für die Akzeptanz des PV-Ausbaus sei es entscheidend, dass viele Menschen von der günstigen Möglichkeit der Stromerzeugung profitieren, wozu auch Mieterinnen und Mieter einbezogen werden müssten.
„Für die Akzeptanz des Ausbaus der PV ist es entscheidend, dass viele Menschen von der günstigen Möglichkeit Strom zu produzieren profitieren“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed an empirical/evaluative claim about acceptance with a policy demand to simplify Mieterstrom; these can be accepted or rejected independently.
Balkonkraftwerke erleichtern 7 Argumente, 6 davon auf der Landkarte
Steckersolargeräte ermöglichen Beteiligung ohne Gebäudeverfügung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Steckersolargeräte bieten Menschen ohne Verfügungsgewalt über Gebäude oder Grundstücke, etwa Mietern, eine Beteiligung an der Energiewende, besonders in Großstädten.
„Steckersolargeräte bieten allen, die keine Verfügungsgewalt über Gebäude oder Grundstü-cke haben, die Möglichkeit, sich an der Energiewende zu beteiligen.“
Bagatellgrenze für Steckersolargeräte einführen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es sollte eine Bagatellgrenze festgelegt werden, bis zu der keine Bürokratie für Steckersolargeräte erforderlich ist.
„Es sollte eine Bagatellgrenze festgelegt werden, bis zu der Bürokratie nicht erforderlich wird.“
Bürokratische Meldepflichten reduzieren und auf das nötige Maß beschränken
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme fordert, bürokratische Meldepflichten im Zusammenhang mit dem PV-Ausbau zu reduzieren und auf das nötige Maß zu beschränken.
„Weiter gilt es bürokratische Meldepflichten zu reduzieren“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The sentence combines two separable demands on reporting obligations: reduce/limit them, and digitalise them; each is rewritten to name its subject.
Meldepflichten weiter digitalisieren
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme fordert, bürokratische Meldepflichten im Zusammenhang mit dem PV-Ausbau weiter zu digitalisieren.
„weiter zu digitalisieren und auf das nötige Maß zu beschränken“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The sentence combines two separable demands on reporting obligations: reduce/limit them, and digitalise them; each is rewritten to name its subject.
Privilegierung von Steckersolargeräten im WEG/BGB ermöglicht Mieterzustimmung
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 73 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Nimmt man Steckersolargeräte (Balkonkraftwerke, Punkt 3.4 der Photovoltaik-Strategie) in den Katalog privilegierter Maßnahmen im WEG/BGB auf, können insbesondere Mieter*innen die Zustimmung des Vermieters zum Betrieb eines solchen Geräts erwirken.
„durch Ergänzung von § 554 Abs. 1 BGB und § 20 Abs. 2 WEG um Steckersolargeräte (bis zur Bagatellgrenze) erweitert werden“
Übergangsregelung für Ferraris-Zähler bei Steckersolargeräten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Befristet sollten Ferraris-Zähler mit Rücklaufsperre und ggf. rückwärtslaufende Zähler übergangsweise toleriert werden, etwa bei Lieferschwierigkeiten.
„Auch wäre zu prüfen, ob rück-wärtslaufende Zähler übergangsweise toleriert werden können“
Vereinfachung von Installation und Betrieb von Steckersolargeräten sinnvoll
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Rahmenbedingungen für Steckersolargeräte sollen vereinfacht werden, auch durch Änderung von Normen und technischen Anwendungsregeln.
„Auch Normen und technische Anwen-dungsregeln sollten geändert werden.“
Netzanschlüsse beschleunigen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Netzanschlussprozesse der Netzbetreiber lassen sich vereinfachen
Dasselbe Argument hat auch DEG Sonne + Wärme GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Prozesse beim Netzanschluss von Photovoltaikanlagen bei den Netzbetreibern können vereinfacht werden.
„Neben der Frage der Beschleunigung ist auch die Vereinfachung der Verfahren zu prüfen.“
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Bundeseinheitliche verpflichtende kommunale Beteiligung nach EEG § 6
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Zur Akzeptanzsteigerung bei Freiflächen-PV sollte eine verpflichtende kommunale Beteiligung oder Zahlung nach EEG § 6 bundeseinheitlich eingeführt werden.
„wäre es sinnvoll eine verpflichtende kommunale Beteiligung oder Zahlung nach EEG § 6, bundes-einheitlich einzuführen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Statement enthält nur eine Forderung (bundeseinheitliche verpflichtende kommunale Beteiligung nach EEG § 6 zur Akzeptanzsteigerung); der Hinweis auf das niedersächsische Landesgesetz steht nicht im Punkt. Fehlalarm.
Niedersachsen plant Landesgesetz zur kommunalen Beteiligung ab 5 MW
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Niedersachsen beabsichtigt, im Vorgriff auf eine Bundesregelung per Landesgesetz eine kommunale Beteiligung für Anlagen über 5 MW einzuführen.
„Niedersachsen beabsichtigt dies im Vorgriff auf eine Bundesregelung durch ein Landesgesetz für Anlagen mit einer Leistung von mehr als 5 MW installierter Leistung einzuführen.“
Energie- und Steuerrecht verzahnen 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Solarisierungspflichten dürfen Gemeinnützigkeit nicht gefährden
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Weitere Solarisierungspflichten für Dächer dürfen nicht dazu führen, dass Institutionen ihre Gemeinnützigkeit verlieren oder Vermietungseinkünfte gewerbesteuerlich infiziert werden; hierfür sind steuerrechtliche Lösungen zu finden.
„Mit weiteren Verpflichtungen zur Solarisierung von Dächern darf nicht einhergehen, dass Institutionen ihre Gemeinnützigkeit verlieren“
Zuordnung von PV-Freiflächen zum land- und forstwirtschaftlichen Vermögen umsetzen
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 11 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die in Abschnitt 3.7 der PV-Strategie genannte Maßnahme, Freiflächen mit PV-Anlagen dem land- und forstwirtschaftlichen Vermögen zuzuordnen, soll verwirklicht werden, damit die Erbschaftssteuer-Frage gelöst wird.
„Freiflä-chen PV dem land- und forstwirtschaftlichen Vermögen zugeordnet werden könnte“
Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 3 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
EU und Bundesregierung wirken auf geringere Lieferantenabhängigkeit bei PV hin
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Stellungnahme setzen sich die EU und die Bundesregierung dafür ein und bieten einen Rahmen dafür, dass die Abhängigkeit der Photovoltaik-Lieferketten von wenigen Lieferanten sinkt.
„dass EU und Bundesregierung sich dafür einsetzen und einen Rahmen dafür bieten, dass die Abhängigkeit von wenigen Lieferanten gesenkt wird“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine prüfbare Tatsachenbehauptung (EU und Bundesregierung setzen sich für geringere Abhängigkeit ein) mit einer Wertung (Begrüßung); beides ist getrennt zustimmungsfähig.
Maßnahmen zu Lieferketten und europäischer Produktion begrüßt
Dasselbe Argument hat auch Nordrhein-Westfalen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie vorgeschlagenen Maßnahmen zur Sicherung von Lieferketten und zur Anreizung einer europäischen Produktion werden begrüßt.
„Es wird ausdrücklich begrüßt, dass EU und Bundesregierung sich dafür einsetzen“
Niedersachsen eignet sich für PV-Produktion wegen Erneuerbaren-Strom
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Niedersachsen will PV-Produktion ansiedeln, weil dort der nötige Strom aus Erneuerbaren zur Verfügung steht.
„insbesondere weil in Niedersachsen die dafür nötige Energie aus Erneuerbaren Energien zur Verfügung steht“
Fachkräfte sichern 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Fachkräftesicherung nötig für dynamische Solarisierung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Sicherung von Fachkräften ist erforderlich, damit die Solarisierung so dynamisch wie nötig erfolgen kann.
„damit die Solarisierung so dynamisch erfolgen kann, wie sie erforderlich ist“
Technologieentwicklung voranbringen 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
ISFH ist ein führendes Institut mit Beitrag zur PV-Technologieentwicklung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung des niedersächsischen Energieministeriums verfügt Niedersachsen mit dem ISFH über ein führendes Institut, das zur PV-Technologieentwicklung einen wichtigen Beitrag leisten kann und dies bereits in Bundesprojekten gezeigt hat.
„Mit dem ISFH verfügt Niedersachsen über ein führendes Institut, dass hierzu einen wichtigen Beitrag leisten kann und bereits in Bundesprojekten gezeigt hat.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a value stance (welcoming technology development) with a separate checkable claim about the ISFH institute; split into two standalone points naming the Lower Saxony energy ministry and the PV strategy.
Technologieentwicklung in der PV-Strategie wird ausdrücklich begrüßt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das für Energie zuständige niedersächsische Ministerium begrüßt es ausdrücklich, dass die Photovoltaik-Strategie 2023 die Technologieentwicklung voranbringen will.
„Technologieentwicklung voranbringen Dies wird ausdrücklich begrüßt.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a value stance (welcoming technology development) with a separate checkable claim about the ISFH institute; split into two standalone points naming the Lower Saxony energy ministry and the PV strategy.
Europapolitische Instrumente nutzen 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Europapolitische Instrumente müssen Länder- und Bundespläne befördern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Europapolitische Rahmenbedingungen müssen so gestaltet werden, dass sie die Pläne von Ländern und Bund zum PV-Ausbau befördern.
„dass sie die Pläne der Länder und des Bundes befördern“
Niedersachsens PV-Ziel braucht Rahmen von Bund und EU
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das niedersächsische PV-Ausbauziel kann nach Ansicht des Niedersächsischen Umweltministeriums nur erreicht werden, wenn es in einen entsprechenden Rahmen des Bundes und der EU eingebettet ist.
„Dies Ziel kann nur eingebettet in einen entsprechenden Rahmen des Bundes und der EU erreicht werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Planungsangabe (Niedersachsen: 65 GW bis 2035) und die Bewertung der Voraussetzung (nur mit Rahmen von Bund und EU erreichbar) sind unabhängig voneinander prüfbar bzw. bestreitbar; zudem wird der Urheber benannt.
Über den Entwurf hinaus 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Blockade von Windflächen und Erdkabeltrassen durch PV verhindern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es soll geprüft werden, mit welchen Mitteln verhindert wird, dass geeignete Windflächen, Erdkabeltrassen oder andere wichtige Energiewendevorhaben durch PV blockiert werden.
„dass geeignete Windflächen nicht mit PV blockiert, sondern ggf. mit PV zwischen den An-lagen ergänzt wird“