Lagebild / Organisationen / Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)
Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit
Behörde. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 49 Argumente aus rund 5 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium) übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- Solarwatt GmbHin 24 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 16 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 24 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 21 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 19 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Innosun GmbHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 33 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 41 von 45 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 28 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 37 von 41 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 27 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 40 von 45 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 24 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 31 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 58 von 66 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 49 von 56 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 20 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 20 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 20 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 26 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 26 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 32 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 32 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 45 von 53 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 28 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 28 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 33 von 39 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 38 von 45 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 32 von 38 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 26 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 36 von 43 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 25 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 39 von 47 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 19 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 28 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 51 von 62 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 32 von 39 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 26 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 28 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 26 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 35 von 45 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 21 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VDLin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 30 von 43 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 18 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 10 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 6 von 16 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Gemeinde St. Leon-Rotin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 35 von 39 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 24 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 32 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 43 von 52 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- ib vogt-GmbHin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 36 von 45 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 22 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 24 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 18 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 20 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 12 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 13 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 12 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 31 von 50 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 5 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 2 von 6 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Niedersachsen (Ministerium)in 30 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 41 von 52 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 23 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 39 von 52 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 27 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- GridParity AGin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 17 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 13 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- EEPro GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NABUin 21 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 23 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 12 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 12 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 10 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Leasing AGin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 6 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 7 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 5 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 5 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DIvB-bvbfin 2 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 5 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 0 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Encavis AGin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium) allein steht
Bei 9 Streitfragen urteilt Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium) anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Das Vorhaben als Ganzes
Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie blendet die Netzinfrastruktur weitgehend aus.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Energie- und Steuerrecht verzahnen
Die bisherigen steuerrechtlichen Vereinfachungen für PV-Betreiber sind positiv zu bewerten.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Balkonkraftwerke erleichtern
Balkonkraftwerke sollen vollständig von Meldepflichten befreit werden.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
PV-Freiflächenanlagen sollen von naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen freigestellt werden.
Weitere 1 anzeigen
Energie- und Steuerrecht verzahnen
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 49 Argumenten stehen 40 auf der Landkarte und 9 sind Einzelforderungen. 3 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 18 Argumente sind entstanden, weil sie 10 längere Textstellen geteilt hat. 13 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht. 1 Stelle hat die automatische Prüfung aussortiert.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Reichweite von Faktenchecks wie pv-fakten.de stärken
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Reichweite bestehender Faktenchecks wie pv-fakten.de des Fraunhofer ISE sollte gesteigert werden.
„Somit ist insbesondere die Reichweitensteigerung von be-reits vorhandenen Faktenchecks wie dem unter www.pv-fakten.de vom Fraunhofer ISE noch zu stärken.“
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 17 Argumente, 13 davon auf der Landkarte
Ernährungssicherheit als Einwand gegen Freiflächen-PV ist ein Mythos
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme hält den Einwand, Freiflächen-Photovoltaik gefährde die Ernährungssicherheit, für einen verbreiteten Mythos, der die Akzeptanz von PV-Anlagen mindert.
„verbreitete Mythen wie der von einer gefährdeten Ernährungssicherheit gegen die Errichtung von Freiflächenanlagen ausgespielt wird“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable land-use figure with the evaluative claim that the food-security objection is a myth; split into the factual claim and the judgment.
Agri-PV bietet Obstbauern Mehrwert gegenüber Schutznetzen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Agri-PV-Anlagen bieten Obstbauern, die ihre heranwachsende Ernte sonst mit Netzen vor Sturm und Hagel schützen, einen Mehrwert.
„bieten Agri-PV-Anlagen einen Mehrwert für Obstbauern, die sonst ihre heranwachsende Ernte mit Netzen vor Sturm und Hagel schützen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Mehrwert ist hier die Aussage selbst, kein separates Werturteil; die Zusammenfassung ergänzte unbelegt, die Anlagen „ersetzten“ die Netze. Neu formuliert nah am Wortlaut.
Agri-PV lohnt sich primär auf guten Böden
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Agri-PV rechnet sich vor allem auf Böden mit guten Bodenwertpunkten, weil der landwirtschaftliche Mehrertrag dort die höheren Investitionskosten ausgleicht.
„Sie loh-nen sich primär auf Böden mit guten Bodenwertpunkten, weil der landwirtschaftliche Mehrertrag auf guten Böden die höheren Investitionskosten kompensiert.“
Agri-PV stärker nutzen: Unterstützung
Dasselbe Argument hat auch BEC Energie Consult GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Stellungnehmende begrüßt das Vorhaben des BMWK, Agri-PV-Anlagen stärker zu nutzen.
„Eine stärkere Nutzung von Agri-PV-Anlagen und die gezielte Förderung kleinerer Anlagen ist ebenfalls grundsätzlich zu begrüßen.“
Agri-PV unter Bedingungen verpflichtend machen (Nationale Wasserstrategie)
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme zur Photovoltaik-Strategie schlägt vor, im Zusammenhang mit der nationalen Wasserstrategie zu erörtern, ob die Errichtung von Agri-PV-Anlagen unter bestimmten Bedingungen verpflichtend sein sollte.
„Zusätzlich sollte in Verbindung mit der nationalen Wasserstrategie erörtert werden, dass die Errichtung von Agri-PV-Anlagen unter bestimmten Bedingungen verpflichtend sein sollte.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point lacked its referent (which strategy/document, who proposes); rewritten to name the PV strategy and the national water strategy, claim and direction unchanged.
Agri-PV-Schatten senkt Verdunstung und Wasserverbrauch
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Agri-PV-Anlagen schützen durch Schatten vor Verdunstung und senken den Wasserverbrauch, was wasserintensiven, von Knappheit betroffenen Flächen nützt.
„bieten diese Anlagen durch ihren Schatten auch Schutz vor Verdunstungen und senken den Wasserverbrauch“
Ausgangszustand der Fläche bei Ausgleichsbewertung berücksichtigen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für die Frage, ob ökologischer Ausgleich nötig ist, soll nicht nur der Folgezustand, sondern auch der Ausgangszustand der Fläche maßgeblich sein.
„sondern auch der Ausgangszustand für die Bewertung maßgeblich, ob ein ökologischer Ausgleich zu erfolgen hat“
Ausgleichsmaßnahmen bei biodiversitätsfördernden Solarparks minimieren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wenn Solarparks zur biologischen Vielfalt beitragen, sollten Ausgleichsmaßnahmen stark reduziert oder gestrichen werden.
„sollten notwendige Ausgleichsmaßnahmen stark minimiert werden oder ganz ent-fallen“
Umweltverträgliche Errichtung nach BNE/NABU-Richtlinien
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 75 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Anlagen sollen nach Richtlinien etwa von BNE/NABU umweltverträglich errichtet werden, mit Ausgleichsflächen innerhalb der Anlage.
„Sofern möglich, sollte die Umsetzung der Ausgleichsmaßnahmen innerhalb der Anlage er-folgen“
Agri-PV-Debatte darf einfache Freiflächenanlagen auf schlechten Böden nicht bremsen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Auf schlechten Böden soll die Debatte über den Vorzug von Agri-PV den Bau einfacher Freiflächenanlagen nicht verhindern oder verzögern.
„Auf schlechten Böden sollte eine Debatte über den Vorzug von Agri-PV-Anlagen nicht den Bau einfacher Freiflächenanlagen verhindern oder verzögern können.“
Zentrale Maßnahmen zu Freiflächenanlagen begrüßt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die zentralen Maßnahmen des Handlungsfelds Freiflächenanlagen (BauNVO-Klarstellung, BauGB-Erleichterungen, Vergütung in benachteiligten Gebieten, vereinfachtes B-Plan-Verfahren) werden ausdrücklich unterstützt.
„Zentrale Maßnahmen dieses Handlungsfeldes sind ausdrücklich zu begrüßen“
40-m-Uferabstand für Floating-PV nach WHG ist nicht notwendig
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Restriktionen wie ein Uferabstand von mindestens 40 Metern für Floating-PV-Anlagen, etwa auf Baggerseen, werden als nicht notwendig angesehen.
„Insbesondere sind Restriktionen wie ein Uferabstand von mindestens 40 Meter zur Floating-PV-Anlage bei bspw. Baggerseen nicht notwendig.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable claims: welcoming the WHG adjustment and rejecting the 40 m shore distance for floating PV as unnecessary.
Nachjustierung der WHG-Anforderungen für PV-Anlagen ist zu begrüßen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das im Entwurf der Photovoltaik-Strategie vorgesehene maßvolle Nachjustieren der Anforderungen aus dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG) wird begrüßt.
„Ferner ist zu begrüßen, dass ein maßvolles Nachjustieren der Anforderungen aus dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG) erfolgen soll.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable claims: welcoming the WHG adjustment and rejecting the 40 m shore distance for floating PV as unnecessary.
Energiepflanzen belegen mehr Fläche als Solaranlagen (7 % vs. 0,07 %)
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: In Deutschland wird nach Angabe der Stellungnahme deutlich mehr Bundesfläche für Energiepflanzen wie Energiemais und Raps für Biodiesel (7 %) genutzt als für Solarflächen (0,07 %).
„Dabei wird in Deutschland deutlich mehr Bundesfläche für Energiepflanzen wie Energiemais und Raps für Biodiesel (7%) als für Solarflächen (0,07%) verwendet.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable land-use figure with the evaluative claim that the food-security objection is a myth; split into the factual claim and the judgment.
Parkplatz-PV für neue Parkflächen verpflichtend prüfen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es solle geprüft werden, Parkplatz-PV für bestimmte neu geschaffene Parkflächen verpflichtend zu machen.
„Des Weiteren sollte geprüft werden, ob Parkplatz-PV-Anlagen nicht ver-pflichtend sind für bestimmte neugeschaffene Parkflächen.“
Sichtschutzauflagen gegen Blendwirkung mit BMDV klären
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Umfang der Sichtschutzauflagen zur Blendvermeidung bei Freiflächenanlagen sollte dringend mit dem Verkehrsministerium erörtert werden.
„sollte dringend der Umfang von Auflagen für Sichtschutzlösungen zur Ver-meidung einer Blendwirkung durch Freiflächenanlagen mit dem Bundesministerium für Verkehr und Digitalisierung erörtert werden“
Waldabstände im BWaldG streichen oder reduzieren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Im Bundeswaldgesetz solle eine Bestimmung aufgenommen werden, die Abstände zwischen Freiflächenanlagen und Wald streicht oder reduziert.
„Zudem wird angeregt, eine Bestimmung in das Bundeswaldgesetz (BWaldG) aufzuneh-men, die die Streichung oder Reduzierung der Abstände zwischen den Freiflächenanla-gen und dem Wald vorsehen.“
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 3 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
PV-Pflicht bei Neubauten und öffentlichen Gebäuden
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: PV auf dem Dach solle nicht nur erleichtert, sondern bei Neubauten für Gewerbe, Industrie und Mehrfamilienhäuser sowie bei öffentlichen Gebäuden nach einer Übergangszeit verpflichtend werden.
„sollte PV auf dem Dach nicht nur erleichtert werden, sondern bei Neubau-ten für Gewerbe, Industrie und Mehrfamilienhäuser generell und bei öffentlichen Gebäu-den innerhalb einer Umsetzungszeit verpflichtend werden“
Lockerung der Anlagenzusammenfassung bei Dachanlagen geht nicht weit genug
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie vorgesehene Lockerung der Anlagenzusammenfassung bei Dachanlagen wird begrüßt, geht der Einreichung zufolge aber nicht weit genug.
„Die Anlagenzusammenfassung bei Dachanlagen zu lockern ist zu begrüßen, geht aber nicht weit genug.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt zwei Maßnahmen (Anlagenzusammenfassung bei Dachanlagen, Mieterteilhabe), die unabhängig voneinander beurteilt werden können.
Gezielte Förderung kleinerer PV-Anlagen im PV-Strategie-Entwurf grundsätzlich begrüßt
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme begrüßt grundsätzlich, dass der Entwurf der PV-Strategie eine gezielte Förderung kleinerer PV-Anlagen vorsieht.
„Eine stärkere Nutzung von Agri-PV-Anlagen und die gezielte Förderung kleinerer Anlagen ist ebenfalls grundsätzlich zu begrüßen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two independently acceptable claims (Agri-PV use and support for smaller plants); split into one point each, with the PV strategy draft named.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 5 Argumente, 4 davon auf der Landkarte
Österreich hat Art. 21 RED II bereits umgesetzt; Übernahme möglich
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eigenversorgung aus erneuerbaren Energien, gemeinschaftliche Eigenversorger und Erneuerbare-Energien-Gemeinschaften sind in Österreich bereits umgesetzt worden und müssten für Deutschland nur adaptiert werden.
„Alles das wurde beispielsweise in Österreich bereits energiewendeorientiert umgesetzt und müsste nur adaptiert werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte eine Forderung/Wertung (große Bedeutung der Umsetzung) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (österreichisches Vorbild bereits umgesetzt); beides ist getrennt akzeptierbar.
Österreich hat Eigenversorgung und Energiegemeinschaften nach RED II umgesetzt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Regelungsgegenstände des Art. 21 RED II (Eigenversorgung aus erneuerbaren Energien, gemeinschaftlich handelnde Eigenversorger, Erneuerbare-Energien-Gemeinschaften) sind in Österreich nach Darstellung der Stellungnahme bereits umgesetzt.
„Alles das wurde beispielsweise in Österreich bereits energiewendeorientiert umgesetzt und müsste nur adaptiert werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Ausgangspunkt mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Umsetzung in Österreich) mit einer Empfehlung (Übernahme mit Anpassung); getrennt und mit Bezug auf RED II/Photovoltaik-Strategie verständlich gemacht.
Deutsches Recht kennt gemeinschaftliche Eigenversorgung nicht
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Gemeinschaftliche Eigenversorgung ist dem deutschen Recht fremd, da die Bundesnetzagentur stets nur einen Anlagenbetreiber und einen Eigenversorger annimmt; nach RED II dürfte sie nicht mehr als Stromlieferung behandelt werden.
„Insbesondere geht die Bundesnetzagentur bisher davon aus, dass es stets nur einen Anlagenbetreiber geben kann und dementsprechend auch nur einen Eigenversorger.“
Netzentgelt-Abstufungen für kommunale Gebäudeversorgung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es müssen Abstufungen oder Befreiungen bei Netzentgelten geschaffen werden, damit ein kommunales Gebäude, das ein weiteres in der Nähe versorgt, als Eigenverbraucher und nicht als Vermarkter gilt.
„Ferner müssen Abstufungen oder Befreiungen für Netzentgelte geschaffen werden, so-dass ein kommunales Gebäude mit einer Dachanlage“
Förderung der Mieterteilhabe geht nicht weit genug
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie vorgesehene unbürokratische Förderung von Modellen zur Teilhabe von Mieter:innen wird begrüßt, geht der Einreichung zufolge aber nicht weit genug.
„Gleiches gilt für die unbürokratische Förderung von Modellen zur Teilhabe von Mieter:innen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt zwei Maßnahmen (Anlagenzusammenfassung bei Dachanlagen, Mieterteilhabe), die unabhängig voneinander beurteilt werden können.
Balkonkraftwerke erleichtern 5 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
Anmelde-Erleichterungen für kleine PV-Anlagen in der PV-Strategie befürwortet
Dasselbe Argument hat auch MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie 2023 des BMWK vorgeschlagenen Erleichterungen bei der Anmeldung kleiner Anlagen im Marktstammdatenregister oder beim Netzbetreiber werden ausdrücklich befürwortet.
„die vereinfachte Anmeldung von kleinen Dachanlagen“
Erleichterungen für Steckersolargeräte begrüßt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die vorgesehenen Erleichterungen (Meldepflicht vereinfachen/streichen, höhere Leistungsschwelle, Duldung rückwärtsdrehender Zähler, Schukostecker) werden begrüßt.
„Die Erleichterung bei der Nutzung von Steckersolargeräten (auch „Balkonkraftwerke“ o-der „Balkon-PV“) ist zu begrüßen.“
Duldung rückwärtsdrehender Zähler ist für Bürger:innen attraktiv
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie vorgesehene vorübergehende Duldung rückwärtsdrehender Zähler wird als für Bürgerinnen und Bürger besonders attraktive Maßnahme bewertet.
„Zudem ist es für Bürger:innen eine besonders attraktive Maßnahme, dass rückwärtsdrehende Zähler vorübergehend geduldet werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der gezeigte Auszug enthält nur die Bewertung als attraktive Maßnahme; die Behauptung zur Praxis in den Niederlanden ist durch die Textstelle nicht belegt und wurde daher nicht übernommen. Der Punkt ist jetzt eigenständig und rein wertend.
M-V-Förderprogramm für Steckersolargeräte ausgeschöpft
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Mecklenburg-Vorpommern förderte als einziges Bundesland Steckersolargeräte mit bis zu 500 Euro je Anlage und Haushalt; die Mittel sind ausgeschöpft.
„M-V hatte als einziges Bundesland Steckersolargeräte einheitlich mit bis zu 500,00 EUR je Anlage und Haushalt gefördert. Die Mittel sind mittlerweile ausgeschöpft.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the point makes a checkable factual claim about funding for plug-in solar devices (Steckersolargeräte), which the PV strategy addresses as a measure, so it is on topic. The summary already spells out Mecklenburg-Vorpommern.
Strategie-Maßnahmen halten Nachfrage nach Steckersolargeräten aufrecht
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Maßnahmen der PV-Strategie zu Steckersolargeräten sind geeignet, die Nachfrage trotz Auslaufen der Landesförderung aufrechtzuerhalten.
„die Nachfrage nach Steckersolargeräten weiterhin aufrechtzuerhalten“
Netzanschlüsse beschleunigen 4 Argumente, 4 davon auf der Landkarte
Duldungspflicht für Anschlussleitungen gegen Entschädigung befürwortet
Dasselbe Argument hat auch Nordrhein-Westfalen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die vorgeschlagene Duldungspflicht bei Kabelquerung fremder Grundstücke gegen Entschädigung wird befürwortet.
„Daher ist die Schaffung einer Duldungspflicht für Anschlussleitungen für Erneuerbare-Energie-Anlagen (EE-Anlagen) gegen eine Entschädigung sehr zu begrüßen.“
Kabelquerungen fremder Grundstücke führen oft zu Streit und Verzögerungen
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Wenn Anschlussleitungen fremde Grundstücke queren, kommt es häufig zu Rechtsstreitigkeiten oder schwierigen Verhandlungen, die den Netzanschluss verzögern.
„Bei der Kabelquerung von Grundstücken Dritter kann es häufig zu Rechtsstreitigkeiten oder schwierigen Verhandlungen kommen, die zu Verzögerungen führen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Kabelquerungen führen oft zu Streit und Verzögerungen) mit einer Bewertung (Duldungspflicht ist zu begrüßen); beides lässt sich unabhängig annehmen oder ablehnen.
Fristverkürzung beim Zähleraustausch für Dachanlagen begrüßt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die im Entwurf der PV-Strategie vorgesehene Fristverkürzung für einen Zähleraustausch bei Dachanlagen wird begrüßt.
„die Fristverkürzung für einen Zähleraustausch bei Dachanlagen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three separate Netzanschluss measures that a reader could accept or reject independently, so it is split into one point per measure.
Vereinfachtes Verfahren für Anlagen bis 30 kW begrüßt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Das im Entwurf der PV-Strategie vorgesehene vereinfachte Verfahren für kleine Anlagen bis 30 kW wird begrüßt.
„das vereinfachte Verfahren für kleine Anlagen (bis 30 kW)“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three separate Netzanschluss measures that a reader could accept or reject independently, so it is split into one point per measure.
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 4 Argumente, 4 davon auf der Landkarte
Akzeptanz von PV wird im Entwurf zu hoch eingeschätzt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Einschätzung des Entwurfs, die Akzeptanz von PV-Anlagen sei hoch, wird nicht vollumfänglich geteilt, besonders wenn Mythen wie gefährdete Ernährungssicherheit gegen Freiflächenanlagen ins Feld geführt werden.
„Diese Einschätzung wird nicht vollumfassend geteilt“
PV-Beratung der Fachagentur Wind an Land wird begrüßt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die geplante Erweiterung der Beratungskompetenzen der Fachagentur Wind an Land um das Thema Photovoltaik in der PV-Strategie wird begrüßt.
„Als nächste Schritte sollen die Beratungskompetenzen der Fachagentur Wind an Land um das Thema Photovoltaik erweitert“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt drei unabhängig bewertbare Maßnahmen (Fachagentur, Förderprogramm, Bürokratieabbau); jede wird getrennt begrüßt, daher aufgeteilt.
Abbau von Bürokratie und Hemmnissen für Bürgerenergie wird begrüßt
Dasselbe Argument hat auch ib vogt-GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der in der Photovoltaik-Strategie vorgesehene Abbau von Bürokratie und Hemmnissen für Bürgerenergie sowie die Ausweitung des Bürgerenergieprogramms auf Photovoltaik werden begrüßt.
„die Bürokratie und Hemmnisse für Bürgerenergie abgebaut werden. Diese Schritte werden ebenfalls begrüßt.“
Ausweitung des Förderprogramms Bürgerenergie auf PV wird begrüßt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die geplante Ausdehnung des Förderprogramms „Bürgerenergiegesellschaften“ auf Photovoltaik in der PV-Strategie wird begrüßt.
„das Förderprogramm „Bürgerenergiegesellschaften“ auf Photovoltaik ausgedehnt“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt drei unabhängig bewertbare Maßnahmen (Fachagentur, Förderprogramm, Bürokratieabbau); jede wird getrennt begrüßt, daher aufgeteilt.
Energie- und Steuerrecht verzahnen 4 Argumente, 4 davon auf der Landkarte
Erbschaftsteuer-Unsicherheit hemmt Nutzungsverträge mit Landwirten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nach Erfahrung der Projektierer ist die Unsicherheit über einen Erbschaftsteuerfall ein entscheidendes Hemmnis für Nutzungsverträge zur Errichtung von EE-Anlagen durch Landwirte.
„Aus Erfahrungswerten der Projektierer geht hervor, dass die Unsicherheit bezüglich eines Erbschaftssteuerfalls ein entscheidendes Hemmnis für den Abschluss von Nutzungsver-trägen“
Zuordnung PV-Freiflächen zum land- und forstwirtschaftlichen Vermögen neu regeln
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei der Zuordnung von Freiflächen mit PV zum land- und forstwirtschaftlichen Vermögen solle auf eine Neuregelung hingewirkt werden, da der Wegfall der Erbschaftsteuerverschonung ursprünglich nicht gewollt war.
„da die jetzige Rechtsfolge, dass eine Verschonung von der Erb-schaftssteuer nicht mehr greift, ursprünglich nicht gewollt war“
Steuerrechts-Maßnahmen kurzfristig nicht mit anderen Ressorts vereinbar
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die einzelnen Maßnahmen des Handlungsfelds zur Verzahnung von Energie- und Steuerrecht werden nach Einschätzung der Stellungnahme nicht kurzfristig mit den anderen Ressorts zu vereinbaren sein.
„die einzelnen Maßnahmen werden nicht kurzfristig mit den anderen Ressorts zu vereinbaren sein“
Begründung der maschinellen Redaktion: Zwei unabhängig akzeptier- oder ablehnbare Aussagen: Formulierungsstärke des Handlungsfelds (Bewertung) und Umsetzbarkeit der Maßnahmen mit anderen Ressorts (Prognose).
Handlungsfeld Energie-/Steuerrecht in PV-Strategie zu weich formuliert
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das Handlungsfeld zur Verzahnung von Energie- und Steuerrecht im Entwurf der PV-Strategie ist nach Ansicht der Stellungnahme zu weich formuliert.
„Dieses Handlungsfeld ist zu weich formuliert“
Begründung der maschinellen Redaktion: Zwei unabhängig akzeptier- oder ablehnbare Aussagen: Formulierungsstärke des Handlungsfelds (Bewertung) und Umsetzbarkeit der Maßnahmen mit anderen Ressorts (Prognose).
Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Maßnahmen zu Lieferketten und europäischer Produktion begrüßt
Dasselbe Argument hat auch Nordrhein-Westfalen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie vorgeschlagenen Maßnahmen zur Sicherung von Lieferketten und zur Anreizung einer europäischen Produktion werden begrüßt.
„Ein Produktionshochlauf der Branche und die Entwicklung eines entsprechenden Maß-nahmenpakets mit den Stakeholdern wird begrüßt.“
Fachkräfte sichern 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Maßnahmen zur Fachkräftesicherung in der PV-Strategie begrüßt
Dasselbe Argument hat auch Nordrhein-Westfalen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie vorgeschlagenen Maßnahmen zur Sicherung von Fachkräften werden begrüßt.
„Sämtliche Anstrengungen, um Fachkräfte spezifisch und passgenau aus- und/oder weiterzubilden und einzusetzen“
Technologieentwicklung voranbringen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Weiterentwicklung der Forschungsförderung wird begrüßt
Dasselbe Argument hat auch HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Forschung und Technologieentwicklung sind entscheidend für den PV-Aufbau, daher wird die Weiterentwicklung der Forschungsförderung sehr begrüßt.
„Anstrengungen die Forschungsförderung fortzusetzen und weiterzuentwickeln werden begrüßt.“
Europapolitische Instrumente nutzen 3 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
Art. 21 RED II in Deutschland nach österreichischem Vorbild umsetzen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Art. 21 der Richtlinie (EU) 2018/2001 (RED II) sollte im deutschen Recht umgesetzt werden, beispielsweise nach österreichischem Vorbild mit entsprechender Anpassung.
„Daher wird sich für eine Umsetzung des Art. 21 der RED II, bespielsweise nach österreichischem Vorbild, ausgesprochen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Ausgangspunkt mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Umsetzung in Österreich) mit einer Empfehlung (Übernahme mit Anpassung); getrennt und mit Bezug auf RED II/Photovoltaik-Strategie verständlich gemacht.
Art. 21 RED II in nationales Recht umsetzen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Umsetzung von Art. 21 der Richtlinie (EU) 2018/2001 (RED II) in nationales Recht ist von großer Bedeutung, um eine dezentrale Energieversorgung zu vereinfachen.
„Insbesondere eine Umsetzung des Art. 21 der RL (EU) 2018/2001 (RED II) in nationales Recht ist von großer Bedeutung, um eine dezentrale Energieversorgung zu vereinfachen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte eine Forderung/Wertung (große Bedeutung der Umsetzung) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (österreichisches Vorbild bereits umgesetzt); beides ist getrennt akzeptierbar.
Europapolitische Instrumente notwendig; EU-Richtlinien schneller umsetzen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Beschleunigung des PV-Ausbaus mit europapolitischen Instrumenten ist notwendig, und dazu muss die Umsetzung von EU-Richtlinien beschleunigt werden.
„Hierzu muss die Umsetzung von EU-Richtlinien beschleu-nigt werden.“
Aussortiert 1 Argument
Sichtschutzkosten in M-V unverhältnismäßig
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, Tatsache und Wertung vermischt).
Fassung der Maschine: In Mecklenburg-Vorpommern verlangte die Autobahnverwaltung sehr teure Sichtschutzlösungen, deren Kosten und Nutzen nicht im angemessenen Verhältnis stehen.
„In M-V wurden sehr teure Sichtschutzlösun-gen durch die Autobahnverwaltung verlangt, deren Kosten und Nutzen nicht im ange-messenen Verhältnis stehen.“