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Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Behörde. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 49 Argumente aus rund 5 Seiten.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium) übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium) allein steht

Bei 9 Streitfragen urteilt Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium) anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

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Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 49 Argumenten stehen 40 auf der Landkarte und 9 sind Einzelforderungen. 3 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 18 Argumente sind entstanden, weil sie 10 längere Textstellen geteilt hat. 13 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht. 1 Stelle hat die automatische Prüfung aussortiert.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Reichweite von Faktenchecks wie pv-fakten.de stärken

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Reichweite bestehender Faktenchecks wie pv-fakten.de des Fraunhofer ISE sollte gesteigert werden.

„Somit ist insbesondere die Reichweitensteigerung von be-reits vorhandenen Faktenchecks wie dem unter www.pv-fakten.de vom Fraunhofer ISE noch zu stärken.“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 17 Argumente, 13 davon auf der Landkarte

Ernährungssicherheit als Einwand gegen Freiflächen-PV ist ein Mythos

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme hält den Einwand, Freiflächen-Photovoltaik gefährde die Ernährungssicherheit, für einen verbreiteten Mythos, der die Akzeptanz von PV-Anlagen mindert.

„verbreitete Mythen wie der von einer gefährdeten Ernährungssicherheit gegen die Errichtung von Freiflächenanlagen ausgespielt wird“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable land-use figure with the evaluative claim that the food-security objection is a myth; split into the factual claim and the judgment.

Agri-PV bietet Obstbauern Mehrwert gegenüber Schutznetzen

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Agri-PV-Anlagen bieten Obstbauern, die ihre heranwachsende Ernte sonst mit Netzen vor Sturm und Hagel schützen, einen Mehrwert.

„bieten Agri-PV-Anlagen einen Mehrwert für Obstbauern, die sonst ihre heranwachsende Ernte mit Netzen vor Sturm und Hagel schützen“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Mehrwert ist hier die Aussage selbst, kein separates Werturteil; die Zusammenfassung ergänzte unbelegt, die Anlagen „ersetzten“ die Netze. Neu formuliert nah am Wortlaut.

Agri-PV lohnt sich primär auf guten Böden

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Agri-PV rechnet sich vor allem auf Böden mit guten Bodenwertpunkten, weil der landwirtschaftliche Mehrertrag dort die höheren Investitionskosten ausgleicht.

„Sie loh-nen sich primär auf Böden mit guten Bodenwertpunkten, weil der landwirtschaftliche Mehrertrag auf guten Böden die höheren Investitionskosten kompensiert.“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Agri-PV stärker nutzen: Unterstützung

Dasselbe Argument hat auch BEC Energie Consult GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Stellungnehmende begrüßt das Vorhaben des BMWK, Agri-PV-Anlagen stärker zu nutzen.

„Eine stärkere Nutzung von Agri-PV-Anlagen und die gezielte Förderung kleinerer Anlagen ist ebenfalls grundsätzlich zu begrüßen.“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Agri-PV unter Bedingungen verpflichtend machen (Nationale Wasserstrategie)

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme zur Photovoltaik-Strategie schlägt vor, im Zusammenhang mit der nationalen Wasserstrategie zu erörtern, ob die Errichtung von Agri-PV-Anlagen unter bestimmten Bedingungen verpflichtend sein sollte.

„Zusätzlich sollte in Verbindung mit der nationalen Wasserstrategie erörtert werden, dass die Errichtung von Agri-PV-Anlagen unter bestimmten Bedingungen verpflichtend sein sollte.“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point lacked its referent (which strategy/document, who proposes); rewritten to name the PV strategy and the national water strategy, claim and direction unchanged.

Agri-PV-Schatten senkt Verdunstung und Wasserverbrauch

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Agri-PV-Anlagen schützen durch Schatten vor Verdunstung und senken den Wasserverbrauch, was wasserintensiven, von Knappheit betroffenen Flächen nützt.

„bieten diese Anlagen durch ihren Schatten auch Schutz vor Verdunstungen und senken den Wasserverbrauch“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Ausgangszustand der Fläche bei Ausgleichsbewertung berücksichtigen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für die Frage, ob ökologischer Ausgleich nötig ist, soll nicht nur der Folgezustand, sondern auch der Ausgangszustand der Fläche maßgeblich sein.

„sondern auch der Ausgangszustand für die Bewertung maßgeblich, ob ein ökologischer Ausgleich zu erfolgen hat“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Ausgleichsmaßnahmen bei biodiversitätsfördernden Solarparks minimieren

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Wenn Solarparks zur biologischen Vielfalt beitragen, sollten Ausgleichsmaßnahmen stark reduziert oder gestrichen werden.

„sollten notwendige Ausgleichsmaßnahmen stark minimiert werden oder ganz ent-fallen“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Umweltverträgliche Errichtung nach BNE/NABU-Richtlinien

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 75 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Anlagen sollen nach Richtlinien etwa von BNE/NABU umweltverträglich errichtet werden, mit Ausgleichsflächen innerhalb der Anlage.

„Sofern möglich, sollte die Umsetzung der Ausgleichsmaßnahmen innerhalb der Anlage er-folgen“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Agri-PV-Debatte darf einfache Freiflächenanlagen auf schlechten Böden nicht bremsen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Auf schlechten Böden soll die Debatte über den Vorzug von Agri-PV den Bau einfacher Freiflächenanlagen nicht verhindern oder verzögern.

„Auf schlechten Böden sollte eine Debatte über den Vorzug von Agri-PV-Anlagen nicht den Bau einfacher Freiflächenanlagen verhindern oder verzögern können.“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Zentrale Maßnahmen zu Freiflächenanlagen begrüßt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die zentralen Maßnahmen des Handlungsfelds Freiflächenanlagen (BauNVO-Klarstellung, BauGB-Erleichterungen, Vergütung in benachteiligten Gebieten, vereinfachtes B-Plan-Verfahren) werden ausdrücklich unterstützt.

„Zentrale Maßnahmen dieses Handlungsfeldes sind ausdrücklich zu begrüßen“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

40-m-Uferabstand für Floating-PV nach WHG ist nicht notwendig

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Restriktionen wie ein Uferabstand von mindestens 40 Metern für Floating-PV-Anlagen, etwa auf Baggerseen, werden als nicht notwendig angesehen.

„Insbesondere sind Restriktionen wie ein Uferabstand von mindestens 40 Meter zur Floating-PV-Anlage bei bspw. Baggerseen nicht notwendig.“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable claims: welcoming the WHG adjustment and rejecting the 40 m shore distance for floating PV as unnecessary.

Nachjustierung der WHG-Anforderungen für PV-Anlagen ist zu begrüßen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Das im Entwurf der Photovoltaik-Strategie vorgesehene maßvolle Nachjustieren der Anforderungen aus dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG) wird begrüßt.

„Ferner ist zu begrüßen, dass ein maßvolles Nachjustieren der Anforderungen aus dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG) erfolgen soll.“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable claims: welcoming the WHG adjustment and rejecting the 40 m shore distance for floating PV as unnecessary.

Energiepflanzen belegen mehr Fläche als Solaranlagen (7 % vs. 0,07 %)

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: In Deutschland wird nach Angabe der Stellungnahme deutlich mehr Bundesfläche für Energiepflanzen wie Energiemais und Raps für Biodiesel (7 %) genutzt als für Solarflächen (0,07 %).

„Dabei wird in Deutschland deutlich mehr Bundesfläche für Energiepflanzen wie Energiemais und Raps für Biodiesel (7%) als für Solarflächen (0,07%) verwendet.“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable land-use figure with the evaluative claim that the food-security objection is a myth; split into the factual claim and the judgment.

Parkplatz-PV für neue Parkflächen verpflichtend prüfen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Es solle geprüft werden, Parkplatz-PV für bestimmte neu geschaffene Parkflächen verpflichtend zu machen.

„Des Weiteren sollte geprüft werden, ob Parkplatz-PV-Anlagen nicht ver-pflichtend sind für bestimmte neugeschaffene Parkflächen.“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Sichtschutzauflagen gegen Blendwirkung mit BMDV klären

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Umfang der Sichtschutzauflagen zur Blendvermeidung bei Freiflächenanlagen sollte dringend mit dem Verkehrsministerium erörtert werden.

„sollte dringend der Umfang von Auflagen für Sichtschutzlösungen zur Ver-meidung einer Blendwirkung durch Freiflächenanlagen mit dem Bundesministerium für Verkehr und Digitalisierung erörtert werden“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Waldabstände im BWaldG streichen oder reduzieren

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Im Bundeswaldgesetz solle eine Bestimmung aufgenommen werden, die Abstände zwischen Freiflächenanlagen und Wald streicht oder reduziert.

„Zudem wird angeregt, eine Bestimmung in das Bundeswaldgesetz (BWaldG) aufzuneh-men, die die Streichung oder Reduzierung der Abstände zwischen den Freiflächenanla-gen und dem Wald vorsehen.“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 3 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

PV-Pflicht bei Neubauten und öffentlichen Gebäuden

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: PV auf dem Dach solle nicht nur erleichtert, sondern bei Neubauten für Gewerbe, Industrie und Mehrfamilienhäuser sowie bei öffentlichen Gebäuden nach einer Übergangszeit verpflichtend werden.

„sollte PV auf dem Dach nicht nur erleichtert werden, sondern bei Neubau-ten für Gewerbe, Industrie und Mehrfamilienhäuser generell und bei öffentlichen Gebäu-den innerhalb einer Umsetzungszeit verpflichtend werden“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Lockerung der Anlagenzusammenfassung bei Dachanlagen geht nicht weit genug

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie vorgesehene Lockerung der Anlagenzusammenfassung bei Dachanlagen wird begrüßt, geht der Einreichung zufolge aber nicht weit genug.

„Die Anlagenzusammenfassung bei Dachanlagen zu lockern ist zu begrüßen, geht aber nicht weit genug.“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt zwei Maßnahmen (Anlagenzusammenfassung bei Dachanlagen, Mieterteilhabe), die unabhängig voneinander beurteilt werden können.

Gezielte Förderung kleinerer PV-Anlagen im PV-Strategie-Entwurf grundsätzlich begrüßt

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme begrüßt grundsätzlich, dass der Entwurf der PV-Strategie eine gezielte Förderung kleinerer PV-Anlagen vorsieht.

„Eine stärkere Nutzung von Agri-PV-Anlagen und die gezielte Förderung kleinerer Anlagen ist ebenfalls grundsätzlich zu begrüßen.“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two independently acceptable claims (Agri-PV use and support for smaller plants); split into one point each, with the PV strategy draft named.

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 5 Argumente, 4 davon auf der Landkarte

Österreich hat Art. 21 RED II bereits umgesetzt; Übernahme möglich

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Eigenversorgung aus erneuerbaren Energien, gemeinschaftliche Eigenversorger und Erneuerbare-Energien-Gemeinschaften sind in Österreich bereits umgesetzt worden und müssten für Deutschland nur adaptiert werden.

„Alles das wurde beispielsweise in Österreich bereits energiewendeorientiert umgesetzt und müsste nur adaptiert werden.“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte eine Forderung/Wertung (große Bedeutung der Umsetzung) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (österreichisches Vorbild bereits umgesetzt); beides ist getrennt akzeptierbar.

Österreich hat Eigenversorgung und Energiegemeinschaften nach RED II umgesetzt

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Regelungsgegenstände des Art. 21 RED II (Eigenversorgung aus erneuerbaren Energien, gemeinschaftlich handelnde Eigenversorger, Erneuerbare-Energien-Gemeinschaften) sind in Österreich nach Darstellung der Stellungnahme bereits umgesetzt.

„Alles das wurde beispielsweise in Österreich bereits energiewendeorientiert umgesetzt und müsste nur adaptiert werden.“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Ausgangspunkt mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Umsetzung in Österreich) mit einer Empfehlung (Übernahme mit Anpassung); getrennt und mit Bezug auf RED II/Photovoltaik-Strategie verständlich gemacht.

Deutsches Recht kennt gemeinschaftliche Eigenversorgung nicht

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Gemeinschaftliche Eigenversorgung ist dem deutschen Recht fremd, da die Bundesnetzagentur stets nur einen Anlagenbetreiber und einen Eigenversorger annimmt; nach RED II dürfte sie nicht mehr als Stromlieferung behandelt werden.

„Insbesondere geht die Bundesnetzagentur bisher davon aus, dass es stets nur einen Anlagenbetreiber geben kann und dementsprechend auch nur einen Eigenversorger.“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Netzentgelt-Abstufungen für kommunale Gebäudeversorgung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Es müssen Abstufungen oder Befreiungen bei Netzentgelten geschaffen werden, damit ein kommunales Gebäude, das ein weiteres in der Nähe versorgt, als Eigenverbraucher und nicht als Vermarkter gilt.

„Ferner müssen Abstufungen oder Befreiungen für Netzentgelte geschaffen werden, so-dass ein kommunales Gebäude mit einer Dachanlage“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Förderung der Mieterteilhabe geht nicht weit genug

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie vorgesehene unbürokratische Förderung von Modellen zur Teilhabe von Mieter:innen wird begrüßt, geht der Einreichung zufolge aber nicht weit genug.

„Gleiches gilt für die unbürokratische Förderung von Modellen zur Teilhabe von Mieter:innen.“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt zwei Maßnahmen (Anlagenzusammenfassung bei Dachanlagen, Mieterteilhabe), die unabhängig voneinander beurteilt werden können.

Balkonkraftwerke erleichtern 5 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Anmelde-Erleichterungen für kleine PV-Anlagen in der PV-Strategie befürwortet

Dasselbe Argument hat auch MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie 2023 des BMWK vorgeschlagenen Erleichterungen bei der Anmeldung kleiner Anlagen im Marktstammdatenregister oder beim Netzbetreiber werden ausdrücklich befürwortet.

„die vereinfachte Anmeldung von kleinen Dachanlagen“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Erleichterungen für Steckersolargeräte begrüßt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die vorgesehenen Erleichterungen (Meldepflicht vereinfachen/streichen, höhere Leistungsschwelle, Duldung rückwärtsdrehender Zähler, Schukostecker) werden begrüßt.

„Die Erleichterung bei der Nutzung von Steckersolargeräten (auch „Balkonkraftwerke“ o-der „Balkon-PV“) ist zu begrüßen.“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Duldung rückwärtsdrehender Zähler ist für Bürger:innen attraktiv

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie vorgesehene vorübergehende Duldung rückwärtsdrehender Zähler wird als für Bürgerinnen und Bürger besonders attraktive Maßnahme bewertet.

„Zudem ist es für Bürger:innen eine besonders attraktive Maßnahme, dass rückwärtsdrehende Zähler vorübergehend geduldet werden.“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Begründung der maschinellen Redaktion: Der gezeigte Auszug enthält nur die Bewertung als attraktive Maßnahme; die Behauptung zur Praxis in den Niederlanden ist durch die Textstelle nicht belegt und wurde daher nicht übernommen. Der Punkt ist jetzt eigenständig und rein wertend.

M-V-Förderprogramm für Steckersolargeräte ausgeschöpft

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Mecklenburg-Vorpommern förderte als einziges Bundesland Steckersolargeräte mit bis zu 500 Euro je Anlage und Haushalt; die Mittel sind ausgeschöpft.

„M-V hatte als einziges Bundesland Steckersolargeräte einheitlich mit bis zu 500,00 EUR je Anlage und Haushalt gefördert. Die Mittel sind mittlerweile ausgeschöpft.“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the point makes a checkable factual claim about funding for plug-in solar devices (Steckersolargeräte), which the PV strategy addresses as a measure, so it is on topic. The summary already spells out Mecklenburg-Vorpommern.

Strategie-Maßnahmen halten Nachfrage nach Steckersolargeräten aufrecht

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Maßnahmen der PV-Strategie zu Steckersolargeräten sind geeignet, die Nachfrage trotz Auslaufen der Landesförderung aufrechtzuerhalten.

„die Nachfrage nach Steckersolargeräten weiterhin aufrechtzuerhalten“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Netzanschlüsse beschleunigen 4 Argumente, 4 davon auf der Landkarte

Duldungspflicht für Anschlussleitungen gegen Entschädigung befürwortet

Dasselbe Argument hat auch Nordrhein-Westfalen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die vorgeschlagene Duldungspflicht bei Kabelquerung fremder Grundstücke gegen Entschädigung wird befürwortet.

„Daher ist die Schaffung einer Duldungspflicht für Anschlussleitungen für Erneuerbare-Energie-Anlagen (EE-Anlagen) gegen eine Entschädigung sehr zu begrüßen.“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Kabelquerungen fremder Grundstücke führen oft zu Streit und Verzögerungen

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Wenn Anschlussleitungen fremde Grundstücke queren, kommt es häufig zu Rechtsstreitigkeiten oder schwierigen Verhandlungen, die den Netzanschluss verzögern.

„Bei der Kabelquerung von Grundstücken Dritter kann es häufig zu Rechtsstreitigkeiten oder schwierigen Verhandlungen kommen, die zu Verzögerungen führen.“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Kabelquerungen führen oft zu Streit und Verzögerungen) mit einer Bewertung (Duldungspflicht ist zu begrüßen); beides lässt sich unabhängig annehmen oder ablehnen.

Fristverkürzung beim Zähleraustausch für Dachanlagen begrüßt

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die im Entwurf der PV-Strategie vorgesehene Fristverkürzung für einen Zähleraustausch bei Dachanlagen wird begrüßt.

„die Fristverkürzung für einen Zähleraustausch bei Dachanlagen“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three separate Netzanschluss measures that a reader could accept or reject independently, so it is split into one point per measure.

Vereinfachtes Verfahren für Anlagen bis 30 kW begrüßt

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Das im Entwurf der PV-Strategie vorgesehene vereinfachte Verfahren für kleine Anlagen bis 30 kW wird begrüßt.

„das vereinfachte Verfahren für kleine Anlagen (bis 30 kW)“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three separate Netzanschluss measures that a reader could accept or reject independently, so it is split into one point per measure.

Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 4 Argumente, 4 davon auf der Landkarte

Akzeptanz von PV wird im Entwurf zu hoch eingeschätzt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Einschätzung des Entwurfs, die Akzeptanz von PV-Anlagen sei hoch, wird nicht vollumfänglich geteilt, besonders wenn Mythen wie gefährdete Ernährungssicherheit gegen Freiflächenanlagen ins Feld geführt werden.

„Diese Einschätzung wird nicht vollumfassend geteilt“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

PV-Beratung der Fachagentur Wind an Land wird begrüßt

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die geplante Erweiterung der Beratungskompetenzen der Fachagentur Wind an Land um das Thema Photovoltaik in der PV-Strategie wird begrüßt.

„Als nächste Schritte sollen die Beratungskompetenzen der Fachagentur Wind an Land um das Thema Photovoltaik erweitert“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt drei unabhängig bewertbare Maßnahmen (Fachagentur, Förderprogramm, Bürokratieabbau); jede wird getrennt begrüßt, daher aufgeteilt.

Abbau von Bürokratie und Hemmnissen für Bürgerenergie wird begrüßt

Dasselbe Argument hat auch ib vogt-GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Der in der Photovoltaik-Strategie vorgesehene Abbau von Bürokratie und Hemmnissen für Bürgerenergie sowie die Ausweitung des Bürgerenergieprogramms auf Photovoltaik werden begrüßt.

„die Bürokratie und Hemmnisse für Bürgerenergie abgebaut werden. Diese Schritte werden ebenfalls begrüßt.“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Ausweitung des Förderprogramms Bürgerenergie auf PV wird begrüßt

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die geplante Ausdehnung des Förderprogramms „Bürgerenergiegesellschaften“ auf Photovoltaik in der PV-Strategie wird begrüßt.

„das Förderprogramm „Bürgerenergiegesellschaften“ auf Photovoltaik ausgedehnt“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt drei unabhängig bewertbare Maßnahmen (Fachagentur, Förderprogramm, Bürokratieabbau); jede wird getrennt begrüßt, daher aufgeteilt.

Energie- und Steuerrecht verzahnen 4 Argumente, 4 davon auf der Landkarte

Erbschaftsteuer-Unsicherheit hemmt Nutzungsverträge mit Landwirten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Nach Erfahrung der Projektierer ist die Unsicherheit über einen Erbschaftsteuerfall ein entscheidendes Hemmnis für Nutzungsverträge zur Errichtung von EE-Anlagen durch Landwirte.

„Aus Erfahrungswerten der Projektierer geht hervor, dass die Unsicherheit bezüglich eines Erbschaftssteuerfalls ein entscheidendes Hemmnis für den Abschluss von Nutzungsver-trägen“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Zuordnung PV-Freiflächen zum land- und forstwirtschaftlichen Vermögen neu regeln

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei der Zuordnung von Freiflächen mit PV zum land- und forstwirtschaftlichen Vermögen solle auf eine Neuregelung hingewirkt werden, da der Wegfall der Erbschaftsteuerverschonung ursprünglich nicht gewollt war.

„da die jetzige Rechtsfolge, dass eine Verschonung von der Erb-schaftssteuer nicht mehr greift, ursprünglich nicht gewollt war“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Steuerrechts-Maßnahmen kurzfristig nicht mit anderen Ressorts vereinbar

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die einzelnen Maßnahmen des Handlungsfelds zur Verzahnung von Energie- und Steuerrecht werden nach Einschätzung der Stellungnahme nicht kurzfristig mit den anderen Ressorts zu vereinbaren sein.

„die einzelnen Maßnahmen werden nicht kurzfristig mit den anderen Ressorts zu vereinbaren sein“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Begründung der maschinellen Redaktion: Zwei unabhängig akzeptier- oder ablehnbare Aussagen: Formulierungsstärke des Handlungsfelds (Bewertung) und Umsetzbarkeit der Maßnahmen mit anderen Ressorts (Prognose).

Handlungsfeld Energie-/Steuerrecht in PV-Strategie zu weich formuliert

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Das Handlungsfeld zur Verzahnung von Energie- und Steuerrecht im Entwurf der PV-Strategie ist nach Ansicht der Stellungnahme zu weich formuliert.

„Dieses Handlungsfeld ist zu weich formuliert“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Begründung der maschinellen Redaktion: Zwei unabhängig akzeptier- oder ablehnbare Aussagen: Formulierungsstärke des Handlungsfelds (Bewertung) und Umsetzbarkeit der Maßnahmen mit anderen Ressorts (Prognose).

Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Maßnahmen zu Lieferketten und europäischer Produktion begrüßt

Dasselbe Argument hat auch Nordrhein-Westfalen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie vorgeschlagenen Maßnahmen zur Sicherung von Lieferketten und zur Anreizung einer europäischen Produktion werden begrüßt.

„Ein Produktionshochlauf der Branche und die Entwicklung eines entsprechenden Maß-nahmenpakets mit den Stakeholdern wird begrüßt.“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Fachkräfte sichern 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Maßnahmen zur Fachkräftesicherung in der PV-Strategie begrüßt

Dasselbe Argument hat auch Nordrhein-Westfalen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie vorgeschlagenen Maßnahmen zur Sicherung von Fachkräften werden begrüßt.

„Sämtliche Anstrengungen, um Fachkräfte spezifisch und passgenau aus- und/oder weiterzubilden und einzusetzen“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Technologieentwicklung voranbringen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Weiterentwicklung der Forschungsförderung wird begrüßt

Dasselbe Argument hat auch HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Forschung und Technologieentwicklung sind entscheidend für den PV-Aufbau, daher wird die Weiterentwicklung der Forschungsförderung sehr begrüßt.

„Anstrengungen die Forschungsförderung fortzusetzen und weiterzuentwickeln werden begrüßt.“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Europapolitische Instrumente nutzen 3 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Art. 21 RED II in Deutschland nach österreichischem Vorbild umsetzen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Art. 21 der Richtlinie (EU) 2018/2001 (RED II) sollte im deutschen Recht umgesetzt werden, beispielsweise nach österreichischem Vorbild mit entsprechender Anpassung.

„Daher wird sich für eine Umsetzung des Art. 21 der RED II, bespielsweise nach österreichischem Vorbild, ausgesprochen.“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Ausgangspunkt mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Umsetzung in Österreich) mit einer Empfehlung (Übernahme mit Anpassung); getrennt und mit Bezug auf RED II/Photovoltaik-Strategie verständlich gemacht.

Art. 21 RED II in nationales Recht umsetzen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Umsetzung von Art. 21 der Richtlinie (EU) 2018/2001 (RED II) in nationales Recht ist von großer Bedeutung, um eine dezentrale Energieversorgung zu vereinfachen.

„Insbesondere eine Umsetzung des Art. 21 der RL (EU) 2018/2001 (RED II) in nationales Recht ist von großer Bedeutung, um eine dezentrale Energieversorgung zu vereinfachen.“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte eine Forderung/Wertung (große Bedeutung der Umsetzung) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (österreichisches Vorbild bereits umgesetzt); beides ist getrennt akzeptierbar.

Europapolitische Instrumente notwendig; EU-Richtlinien schneller umsetzen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Beschleunigung des PV-Ausbaus mit europapolitischen Instrumenten ist notwendig, und dazu muss die Umsetzung von EU-Richtlinien beschleunigt werden.

„Hierzu muss die Umsetzung von EU-Richtlinien beschleu-nigt werden.“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit

Aussortiert 1 Argument

Sichtschutzkosten in M-V unverhältnismäßig

Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, Tatsache und Wertung vermischt).

Fassung der Maschine: In Mecklenburg-Vorpommern verlangte die Autobahnverwaltung sehr teure Sichtschutzlösungen, deren Kosten und Nutzen nicht im angemessenen Verhältnis stehen.

„In M-V wurden sehr teure Sichtschutzlösun-gen durch die Autobahnverwaltung verlangt, deren Kosten und Nutzen nicht im ange-messenen Verhältnis stehen.“

Originalstelle, Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit