Lagebild / Organisationen / Plusampere GmbH
Plusampere GmbH
Unternehmen. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 31 Argumente aus rund 3 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem Plusampere GmbH übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- BRMin 20 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 20 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 19 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 19 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 18 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 17 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 16 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 15 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 15 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- DGRVin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Müller Präzision GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BSWin 22 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 19 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 22 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 19 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 18 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 14 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 4 von 9 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SFVin 21 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 19 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 16 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- GridParity AGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 16 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 13 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 11 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 9 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 10 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 10 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 11 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 7 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bundesamt für Naturschutzin 6 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 6 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 5 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 5 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 5 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 2 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 4 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
- THIkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Plusampere GmbH allein steht
Bei 2 Streitfragen urteilt Plusampere GmbH anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Freiflächen-PV soll im Außenbereich nach § 35 BauGB allgemein privilegiert werden.
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken
Verpflichtende Beteiligungsangebote hemmen den Zubau von Photovoltaikanlagen.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 31 Argumenten stehen 16 auf der Landkarte, 13 sind Einzelforderungen und 2 sind offene Fragen. 4 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 11 Argumente sind entstanden, weil sie 5 längere Textstellen geteilt hat.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Planungsprozesse vereinfachen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Planungsprozesse müssen vereinfacht werden.
„Planungsprozesse müssen vereinfacht werden“
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 14 Argumente, 7 davon auf der Landkarte
Lange Genehmigungsverfahren binden Ressourcen ohne zeitnahe Rückmeldung
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Anträge zur raumordnerischen Prüfung, zur Änderung des Flächennutzungsplans und zum Bebauungsplan dauern lange und binden Ressourcen privater Unternehmen, die in Anträge und Planung investieren, ohne zeitnah eine Rückmeldung zu den Erfolgsaussichten ihres Projekts zu erhalten.
„Viele Ressourcen werden gebunden, Investitionen in Anträge und Planung getätigt, ohne eine konkrete zeitnahe Rückmeldung“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Hinweis auf „Unsicherheit“ vermischte die überprüfbare Beschreibung der Verfahren mit einer Bewertung; der Punkt wird auf die faktische Aussage zu Dauer, Ressourcenbindung und fehlender Rückmeldung reduziert.
Mit besseren Rahmenbedingungen ginge der PV-Freiflächenausbau schneller
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Ausbau der PV-Freiflächen könnte nach Ansicht der Einreichenden deutlich schneller erfolgen, wenn die nötigen Rahmenbedingungen geschaffen würden.
„Hier könnte der Ausbau der PV Freiflächen viel schneller von Statten gehen, wenn die nötigen Rahmenbedingungen geschaffen werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim, a prediction about faster expansion, and a normative demand, with loaded wording ("blockieren"); split into three neutral, standalone points.
Potenzialflächen werden mit unzureichenden Parametern ausgewiesen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Solarkonzepte definieren oft unzureichende Parameter (z. B. nur zusammenhängende Flächen ab 5 ha), sodass viele geeignete Flächen nicht als Potenzialflächen erscheinen, weil Informationen der Landwirte fehlen.
„Somit werden im finalen Solarkonzept viele Flächen nicht als Potentialflächen gekennzeichnet“
Ablehnung privilegierter Flächen widerspricht dem Anspruch des EEG 2023
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Ablehnung von Flächen im privilegierten Autobahnkorridor durch Gemeinden wegen des Solarkonzepts steht nach Ansicht der Einreichenden im direkten Gegensatz zum Anspruch des EEG 2023.
„Dies ist direkt gegensätzlich zu dem Anspruch des EEG 2023.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a reported experience (checkable) with an assessment that it contradicts the EEG 2023; split into the factual report and the legal/value judgment.
Gemeinden lehnten Flächen im Autobahn-Korridor wegen Solarkonzept ab
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Erfahrung der Einreichenden haben Gemeinden private Flächen von lokalen Landwirten im 200-/500-m-Korridor an Autobahnen abgelehnt, weil diese nach Aussage der Gemeinde nicht in das Solarkonzept passten.
„Optimale, in privat Besitz befindliche Flächen (lokale Landwirte), welche in den oben genannten Korridor fallen wurden von der Gemeinde abgelehnt, da diese nach Aussage der Gemeinde nicht in das Solarkonzept passen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a reported experience (checkable) with an assessment that it contradicts the EEG 2023; split into the factual report and the legal/value judgment.
PV-Freiflächen an Autobahnen: Parallelweg ohne kommunale Planungshoheit
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Für privilegierte PV-Freiflächen in Privatbesitz im Korridor entlang von Autobahnen (200 bzw. 500 m) soll ein paralleles Verfahren geschaffen werden, in dem die Gemeinde keine Planungshoheit hat.
„Aus unserer Sicht muss hier ein Parallelweg etabliert werden, indem die Gemeinde nicht die Hoheit über die Planung für solche privilegierten Flächen, welche sich in Privatbesitz befinden, hat“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Bezug von „hier“ (privilegierte PV-Flächen an Autobahnen) wurde ergänzt; die Forderung bleibt in ihrer Richtung unverändert.
Ohne Zustimmung der Eigentümer scheitern Solarkonzepte
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ohne Einbindung und Zustimmung der Grundstückseigentümer und Landwirte sind Solarkonzepte zum Scheitern verurteilt, da Kommunen selten ausreichend große zusammenhängende Flächen besitzen.
„Ohne die Einbindung und Zustimmung der Grundstückseigentümer und Landwirte ist das Anliegen zum Scheitern verurteilt“
Belange privater Landwirte bei PV-Freiflächen bleiben unberücksichtigt
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Einreichenden werden die Belange privater ansässiger Landwirte und Landbesitzer bei PV-Freiflächenprojekten nicht berücksichtigt, obwohl Ausbau, Kommune und Landwirt profitieren würden.
„Belange privater ansässiger Landwirte bzw. Landbesitzer werden trotz WIN- WIN – WIN Situation (PV Ausbau vorantreiben, Einkommen für Kommune generieren, Einkommen für den Landwirt generieren) nicht berücksichtigt.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim, a prediction about faster expansion, and a normative demand, with loaded wording ("blockieren"); split into three neutral, standalone points.
Gemeinderatsbeschlüsse oft von Einzelpersonen mit Eigeninteresse geprägt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreichung behauptet, dass Gemeinderatsbeschlüsse zu PV-Flächen häufig von Einzelpersonen mit Eigeninteresse dominiert werden.
„Oftmals werden Gemeinderatsbeschlüsse durch Einzelpersonen mit Eigeninteresse dominiert.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verbindet zwei unabhängig bewertbare Aussagen (Dominanz von Eigeninteressen; Gefahr für das überragende öffentliche Interesse) in wertender Formulierung; getrennt und neutral formuliert.
Kommunale Solarkonzepte eignen sich zur Flächenbewertung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Kommunale Solarkonzepte für Freiflächenanlagen sind ein guter Ansatz, um die Flächen in einer Gemeinde zu bewerten.
„Solarkonzepte sind ein guter Ansatz, um die Flächen in einer Gemeinde zu bewerten.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined an endorsement of Solarkonzepte with a separate demand to involve local landowners; a reader could accept one without the other, so it is split.
Landwirte und Flächenbesitzer in Solarkonzepte einbeziehen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei der Erstellung kommunaler Solarkonzepte müssen wegen verschiedener Standortfaktoren die lokalen Landwirte und Flächenbesitzer einbezogen werden, etwa um zusammenhängende Potentialflächen hervorzuheben.
„Aufgrund von verschiedensten Standortfaktoren ist es hier aber nötig, die lokalen Landwirte/Flächenbesitzer mit einzubeziehen, um beispielsweise zusammenhängende Potentialflächen hervorzuheben.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined an endorsement of Solarkonzepte with a separate demand to involve local landowners; a reader could accept one without the other, so it is split.
Reflektorsystem steigert Ertrag um ca. 15 %
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das patentierte PV-Reflektorsystem von plusAmpere steigert den Ertrag einer Freiflächenanlage nachweislich um ca. 15 %.
„welcher den Ertrag einer Freiflächenanlage nachweislich um ca. 15% steigert“
Kann unbegründete Ablehnung den Vorrang des überragenden öffentlichen Interesses aushebeln?
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme fragt, ob eine Gemeinde mit einem unbegründeten Ablehnungsbescheid oder mit Scheinargumenten den Grundsatz des überragenden öffentlichen Interesses und der öffentlichen Sicherheit bei der Genehmigung von PV-Flächen aushebeln kann.
„Kann ein unbegründeter Ablehnungsbescheid oder Scheinargumente den Grundsatz des „überragenden öffentlichen Interesses und der öffentlichen Sicherheit „aushebeln?“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Der Punkt war ohne die Einreichung unklar (wer lehnt was ab?). Der Kontext im Text (kommunale Planungshoheit, Ablehnung von PV-Flächen durch Gemeinden) macht ihn eigenständig verständlich; die Frageform bleibt erhalten.
Kommunale Ablehnungen könnten das überragende öffentliche Interesse aushebeln
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreichung fragt, ob unbegründete Ablehnungsbescheide oder Scheinargumente den Grundsatz des überragenden öffentlichen Interesses bei erneuerbaren Energien aushebeln können.
„Kann ein unbegründeter Ablehnungsbescheid oder Scheinargumente den Grundsatz des „überragenden öffentlichen Interesses und der öffentlichen Sicherheit „aushebeln?“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verbindet zwei unabhängig bewertbare Aussagen (Dominanz von Eigeninteressen; Gefahr für das überragende öffentliche Interesse) in wertender Formulierung; getrennt und neutral formuliert.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Kommunen sollen rechtskonforme private PV-Vorhaben nicht blockieren
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Kommunen sollten private PV-Vorhaben nicht blockieren, insbesondere wenn diese mit der aktuellen Gesetzeslage und den Zielen des Bundes im Einklang stehen.
„Kommunen sollten nicht private Vorhaben blockieren, gerade wenn diese im Einklang mit der aktuellen Gesetzeslage und den Zielen des Bundes stehen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim, a prediction about faster expansion, and a normative demand, with loaded wording ("blockieren"); split into three neutral, standalone points.
Netzanschlüsse beschleunigen 5 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Netzanschlusszusage erst nach positivem Bauvorbescheid, ohne Reservierung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine Leistungszusage setzt einen positiven Bescheid voraus, die Vorabprüfung betrachtet nur den aktuellen Schaltzustand und reserviert keine Leistung, sodass nach langem Verfahren die Netzkapazität fehlen kann.
„Es wird auch keine Leistung reserviert!“
Netzbetreiber zur Bereitstellung der Kapazität verpflichten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Netzbetreiber sollen verpflichtet werden, die benötigte Netzkapazität bereitzustellen, um den schnellen Ausbau sicherzustellen.
„Netzversorger müssen die nötige Netzkapazität verpflichtend zur Verfügung stellen“
Förderung gemeinsamer Umspannwerksplanung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es sollten Fördermöglichkeiten erwogen werden, wenn private Anlagenbetreiber gemeinsam mit dem Netzbetreiber Umspannwerke planen, um die regionale Netzkapazität zu erhöhen.
„sollte über Fördermöglichkeiten nachgedacht werden, wenn private Anlagebetreiber gemeinsam mit dem Netzversorger Umspannwerke planen“
Kapazitätsreservierung auch ohne positiven Bauantrag
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Alternativ soll eine Netzkapazitätsreservierung auch ohne positiven Bauantrag möglich sein, mit Schutz vor willkürlicher Reservierung zum Ausstechen von Wettbewerbern.
„eine Reservierung auch ohne positiven Bauantrag zu akzeptieren“
Reservierung gegen hinterlegten Geldbetrag (spanisches Modell)
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nach spanischem Vorbild könnte eine Kapazitätsreservierung mit einer Geldhinterlegung verbunden werden, die nach Baubeginn erstattet wird.
„Eine Kapazitätsreservierung ist mit einer Hinterlegung von einem Geldbetrag verbunden, welcher nach Baubeginn erstattet wird.“
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 6 Argumente, 4 davon auf der Landkarte
Solarkonzepte ohne Einbindung der Landwirte
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Gemeinden lassen Solarkonzepte für Freiflächenanlagen in der Regel erstellen, ohne Grundstückseigentümer und Landwirte vorab zu informieren oder ihre Wünsche zu ermitteln.
„In der Regel geschieht dies aber ohne im Voraus die Grundstückseigentümer bzw. Landwirte über die beabsichtigten Maßnahmen zu informieren“
Clearingstelle als Mediator bei Ablehnungen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine übergeordnete Clearingstelle soll Landwirten und PV-Firmen offenstehen, wenn Anlagen aus nicht nachvollziehbaren Gründen abgelehnt wurden, und bei der Kommune eine Stellungnahme anfordern und ggf. hinterfragen können.
„Eine Art Clearing Stelle, an die sich ein Landwirt oder eine PV Firma wenden kann“
Kommunale Rückmeldungen nach raumordnerischer Prüfung als nicht nachvollziehbar kritisiert
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Die Einreichenden berichten, dass Kommunen nach Einreichung der raumordnerischen Prüfung (Bebauungsplan) uneinheitliche, für sie nicht nachvollziehbare Rückmeldungen gegeben haben, weshalb sie eine übergeordnete Mediationsstelle für sinnvoll halten.
„Als Resultat der willkürlichen Rückmeldungen aus verschiedenen Kommunen nach Einreichung der“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Wort „willkürlich" ist wertend; neutral umformuliert als von den Einreichenden als nicht nachvollziehbar wahrgenommene Rückmeldungen, mit Bezug auf die Mediationsforderung und gleicher Richtung.
Kommunen sollen gesetzeskonforme private Vorhaben nicht blockieren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Kommunen sollten private Vorhaben nicht blockieren, die im Einklang mit der Gesetzeslage und den Bundeszielen stehen.
„Kommunen sollten nicht private Vorhaben blockieren“
Gremium vor Erstellung der Solarkonzepte
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Vor Erstellung eines Solarkonzepts sollte ein Gremium aus PV-Unternehmen, Landwirten und Anwohnern einberufen werden, um relevante Fragen und mögliche Flächen zu klären.
„ein Gremium von Unternehmen der PV Branche, Landwirte sowie Anwohner einzuberufen“
Kommunen sollen Antragsteller laufend informieren und einbinden
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Kommunen sollten mit dem Antragsteller zusammenarbeiten, ihn über Verfahrensschritte informieren und Fragen schon im Verlauf in gemeinsamer Evaluation klären statt erst im Abschlussbericht.
„Kommunen sollten nicht gegen, sondern gemeinsam mit dem Antragsteller arbeiten“
Technologieentwicklung voranbringen 4 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Innovative PV-Lösungen sollten gefördert werden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Ertragssteigernde PV-Neuerungen wie Heterojunction-Technik, Optimierer oder Reflektorsysteme sollten gefördert werden, auch weil sie Deutschland einen Entwicklungsvorsprung bei intelligenten Solarlösungen verschaffen.
„Solch innovative Lösungen sollten gefördert werden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a funding demand (value judgment) with checkable yield claims (about 15 % more yield from the reflector, more yield on the same area), so it is split into the judgment and the factual claim.
Neuerungen wie Reflektorsystem steigern Ertrag bei gleicher Fläche
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Angabe der Einreichenden steigern Neuerungen wie ihr patentierter PV-Reflektor den Ertrag einer Freiflächenanlage bei gleicher Flächennutzung nachweislich um ca. 15 %.
„welcher den Ertrag einer Freiflächenanlage nachweislich um ca. 15% steigert“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a funding demand (value judgment) with checkable yield claims (about 15 % more yield from the reflector, more yield on the same area), so it is split into the judgment and the factual claim.
EEG-Innovationsbegriff erfasst echte Neuerungen nicht
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der EEG-Innovationsbegriff (z. B. Kombination aus Batteriespeicher und PV) meint bloß den Zusammenschluss bestehender Systeme, echte Neuerungen werden in der Innovationsausschreibung nicht berücksichtigt.
„Innovationen im Sinne von Neuerungen oder Neugestaltung werden bei der Innovationsausschreibung nichtberücksichtigt.“
Kommunen zu Innovationsanteil verpflichten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Kommunen könnten verpflichtet werden, einen bestimmten Teil der geplanten PV-Anlagen mit innovativen Lösungen zu planen, wobei der Innovationsgrad anhand von Parametern bewertet wird.
„könnten beispielsweise Kommunen verpflichtet werden, einen gewissen Teil der geplanten PV Anlagen mit innovativen Lösungen zu planen“