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BUVEG – Bundesverband energieeffizienter Gebäudehülle e. V.

Verband oder Verein. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 17 Argumente aus rund 2 Seiten.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem BUVEG übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
  • Castus GmbHin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
  • BDKSin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
  • DFMGin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
  • Greenvest Solar GmbHin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
  • HOK Steuerberaterin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
  • neongrau OHGin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
  • ib vogt-GmbHin 3 von 7 gemeinsamen Streitfragen
  • Bund Deutscher Forstleute, NRWin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
  • Cemex Deutschland AGin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
  • Gsun GmbHin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
  • NLF GmbHin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
  • Ruhrlicht UGin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo BUVEG allein steht

Bei 2 Streitfragen urteilt BUVEG anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 17 Argumenten stehen 7 auf der Landkarte und 10 sind Einzelforderungen. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 5 Argumente sind entstanden, weil sie 2 längere Textstellen geteilt hat. 6 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht. 1 Stelle hat die automatische Prüfung aussortiert.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 10 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Jede eingesparte Kilowattstunde zählt

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Wegen der Belastung des Stromsystems sollte nach Ansicht der Einreichung jede eingesparte Kilowattstunde angestrebt werden, da jede einzelne zähle.

„Folglich zählt jede eingesparte Kilowattstunde.“

Originalstelle, BUVEG – Bundesverband energieeffizienter Gebäudehülle e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Stabilitätsgefährdung des Stromsystems) mit der wertenden Schlussfolgerung, dass jede eingesparte Kilowattstunde zählt; beides wird getrennt.

Deutsches Stromsystem ist bereits jetzt in seiner Stabilität bedroht

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Das deutsche Stromsystem ist nach Darstellung der Einreichung bereits jetzt in seiner Stabilität bedroht.

„Dies hat fatale Folgen für das deutsche Stromsystem, das bereits jetzt in seiner Stabilität bedroht ist.“

Originalstelle, BUVEG – Bundesverband energieeffizienter Gebäudehülle e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Stabilitätsgefährdung des Stromsystems) mit der wertenden Schlussfolgerung, dass jede eingesparte Kilowattstunde zählt; beides wird getrennt.

Zustimmung zu Zielen und Weg der PV-Strategie

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 7 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Der Einreichende unterstützt die Ziele der Entwurfsfassung der PV-Strategie und den eingeschlagenen Weg zu ihrer Erreichung.

„Der BuVEG unterstützt die Photovoltaik-Strategie“

Originalstelle, BUVEG – Bundesverband energieeffizienter Gebäudehülle e. V.

„Efficiency first“ und PV aufeinander abstimmen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie soll das „Efficiency first“-Prinzip und die Nutzung von Sonnenenergie aufeinander abstimmen und den Gesamtenergiebedarf des Gebäudesektors senken, um die Klimaneutralität 2045 zu erreichen.

„Wenn das „Efficiency first“-Prinzip und die Nutzung von Sonnenenergie aufeinander abgestimmt in der Photovoltaik- Strategie berücksichtigt werden“

Originalstelle, BUVEG – Bundesverband energieeffizienter Gebäudehülle e. V.

Gebäudebestand ist dringend sanierungsbedürftig

Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Gebäudebestand in Deutschland muss nach Ansicht des BuVEG dringend saniert werden.

„Der Gebäudebestand in Deutschland ist dringend sanierungsbedürftig.“

Originalstelle, BUVEG – Bundesverband energieeffizienter Gebäudehülle e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelte Tatsachenbehauptungen (Effizienzstandard), eine Wertung (dringend sanierungsbedürftig), eine Bewertung der Emissionen und eine Kausalbehauptung zu den Klimazielen; die Passage betrifft den Zusammenhang von PV und Gebäudehülle, ist also nicht themenfremd.

Gebäudesektor: Energiebedarf und CO2-Emissionen zu hoch

Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Sowohl der Energiebedarf des Gebäudesektors als auch dessen CO2-Emissionen sind nach Ansicht des BuVEG zu hoch.

„Sowohl der Energiebedarf des Gebäudesektors als auch die CO2 Emissionen sind zu hoch.“

Originalstelle, BUVEG – Bundesverband energieeffizienter Gebäudehülle e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelte Tatsachenbehauptungen (Effizienzstandard), eine Wertung (dringend sanierungsbedürftig), eine Bewertung der Emissionen und eine Kausalbehauptung zu den Klimazielen; die Passage betrifft den Zusammenhang von PV und Gebäudehülle, ist also nicht themenfremd.

Großes PV-Potenzial auf 21 Mio. Gebäuden

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Mehrheit der rund 21 Millionen Wohn- und Nichtwohngebäude in Deutschland hat noch keine PV-Module, sodass das Ausbaupotenzial auf Dächern und Fassaden enorm ist.

„In Deutschland gibt es rund 21 Millionen Wohn- und Nichtwohngebäude, von denen die Mehrheit noch nicht mit PV-Modulen ausgestattet ist.“

Originalstelle, BUVEG – Bundesverband energieeffizienter Gebäudehülle e. V.

Großteil der Gebäude hat unzureichenden Effizienzstandard

Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Großteil der Wohn- und Nichtwohngebäude in Deutschland weist nur einen unzureichenden Effizienzstandard auf.

„So weist der Großteil der Wohn- und Nichtwohngebäude einen nur unzureichenden Effizienzstandard auf.“

Originalstelle, BUVEG – Bundesverband energieeffizienter Gebäudehülle e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelte Tatsachenbehauptungen (Effizienzstandard), eine Wertung (dringend sanierungsbedürftig), eine Bewertung der Emissionen und eine Kausalbehauptung zu den Klimazielen; die Passage betrifft den Zusammenhang von PV und Gebäudehülle, ist also nicht themenfremd.

Langfristiges Ansparen senkt finanzielle Belastung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei langfristigem Planungshorizont und entsprechendem Ansparen wären die finanziellen Aufwendungen für Sanierung samt PV signifikant geringer.

„wären die finanziellen Aufwendungen dann signifikant geringer“

Originalstelle, BUVEG – Bundesverband energieeffizienter Gebäudehülle e. V.

Rund 40 % der Fassadenflächen für PV geeignet

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Schätzungen zufolge sind rund 40 Prozent der Fassadenflächen des Gebäudebestands technisch geeignet, um sinnvoll PV-Module aufzunehmen.

„Rund 40 Prozent der Fassadenflächen vom Gebäudebestand gelten aktuellen Schätzungen zufolge als technisch geeignet“

Originalstelle, BUVEG – Bundesverband energieeffizienter Gebäudehülle e. V.

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 4 Argumente, 4 davon auf der Landkarte

Gebäudeeigentümer vor PV-Installation per iSFP beraten

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema.

So steht es jetzt: Gebäudeeigentümer sollten darüber aufgeklärt werden, dass bei ungedämmten Gebäudehüllen zuerst energetisch saniert werden sollte, und mit Energieberatern anhand eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) die nötigen Sanierungsschritte planen.

„Die Eigentümer sollten über die Sinnhaftigkeit eines solchen Vorgehens aufgeklärt und gemeinsam mit Experten, beispielsweise Energieberatern, mittels eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) die notwendigen Sanierungsschritte planen.“

Originalstelle, BUVEG – Bundesverband energieeffizienter Gebäudehülle e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Substantive recommendation on the PV strategy (advise owners, use iSFP before PV installation), so not off-topic; rewritten to name the actor and the referenced approach.

Lock-in-Effekte bei PV auf ungedämmten Dächern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Unkoordinierte PV-Installation auf noch nicht energetisch modernisierten Dächern und Fassaden führt zu teuren und klimaschädlichen Lock-in-Effekten.

„teure und zudem klimaschädliche Lock-in-Effekte, die bei der unkoordinierten Installation auf noch nicht energetisch modernisierten Dächern und Fassaden mit PV- Anlagen entstehen würden“

Originalstelle, BUVEG – Bundesverband energieeffizienter Gebäudehülle e. V.

Priorisierung: zuerst gedämmte Dächer und Fassaden mit PV

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Strategie soll priorisieren, zuerst Dächer und Fassaden mit PV auszustatten, die bereits 2045-kompatibel wärmegedämmt sind, und bei ungedämmten Hüllen zunächst energetisch zu modernisieren.

„zuerst die Dächer und Fassaden mit PV- Anlagen auszustatten, die bereits ausreichend (2045-kompatibel) wärmegedämmt sind“

Originalstelle, BUVEG – Bundesverband energieeffizienter Gebäudehülle e. V.

PV-Installation und Sanierung gemeinsam planen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei Neuinstallationen von PV-Anlagen müssen dringend benötigte Dach- und Fassadensanierungen mitgedacht und eingeplant werden, insbesondere bei bewohnten Dachgeschossen.

„müssen beispielsweise bei Neuinstallationen von PV-Anlagen dringend benötigte Sanierungen von Dächern – insbesondere bei bewohnten Dachgeschossen – und Fassaden mitgedacht und eingeplant werden“

Originalstelle, BUVEG – Bundesverband energieeffizienter Gebäudehülle e. V.

Energie- und Steuerrecht verzahnen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Finanzielle Anreize über Steuer- und Förderinstrumente

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für die kombinierte Dach- bzw. Fassadensanierung mit PV-Anlage sollen finanzielle Anreize über steuerpolitische Instrumente und spezielle Fördermöglichkeiten geschaffen werden.

„Finanzielle Anreize müssen über steuerpolitische Instrumente und spezielle Fördermöglichkeiten geschaffen werden.“

Originalstelle, BUVEG – Bundesverband energieeffizienter Gebäudehülle e. V.

Über den Entwurf hinaus 2 Argumente, 0 davon auf der Landkarte

Attraktiv verzinste Sparpläne für Sanierung plus PV

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Attraktiv verzinste Sparpläne sollten angeboten werden, um die höheren Kosten einer Dach- bzw. Fassadensanierung samt PV-Anlage zu kompensieren.

„attraktiv verzinste Sparpläne anzubieten“

Originalstelle, BUVEG – Bundesverband energieeffizienter Gebäudehülle e. V.

Ungedämmte Gebäude: 2–3-fache Spitzenlast trotz Wärmepumpe

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Auch nach dem Einbau moderner Heizsysteme wie Wärmepumpen haben ungedämmte Gebäude im Winter eine um den Faktor 2–3 höhere Spitzenlast und einen deutlich höheren Energiebedarf als gedämmte.

„benötigen ungedämmte Gebäude im Winter eine um Faktor 2-3 höhere Spitzenlast“

Originalstelle, BUVEG – Bundesverband energieeffizienter Gebäudehülle e. V.

Aussortiert 1 Argument

Sanierungsstau verhindert Erreichen der Klimaschutzziele

Die maschinelle Redaktion hat es überarbeitet, die erneute Prüfung fand weiter einen Mangel (nicht zum Thema). Deshalb aussortiert.

Fassung der Maschine: Der Sanierungsrückstand im Gebäudebestand verhindert nach Auffassung des BuVEG das Erreichen der Klimaschutzziele in Deutschland.

„Dieser Sanierungsnotstand verhindert das Erreichen der Klimaschutzziele in Deutschland.“

Originalstelle, BUVEG – Bundesverband energieeffizienter Gebäudehülle e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelte Tatsachenbehauptungen (Effizienzstandard), eine Wertung (dringend sanierungsbedürftig), eine Bewertung der Emissionen und eine Kausalbehauptung zu den Klimazielen; die Passage betrifft den Zusammenhang von PV und Gebäudehülle, ist also nicht themenfremd.