Lagebild / Organisationen / Solar Cluster Baden-Württemberg
Solar Cluster Baden-Württemberg e. V.
Verband oder Verein. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 56 Argumente aus rund 5 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem Solar Cluster Baden-Württemberg übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- Exnaton AGin 19 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 19 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 19 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 18 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 18 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 18 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 15 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- BVIin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 31 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 25 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 22 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 21 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 20 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 20 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 19 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 19 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 27 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 25 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 21 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 31 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 29 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 28 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 46 von 51 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 35 von 39 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 33 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 31 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 23 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 44 von 50 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 51 von 58 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 20 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 33 von 38 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 32 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 32 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 32 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 23 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 23 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 23 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 29 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 29 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 25 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 28 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 24 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 20 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 19 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 25 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 23 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 19 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 25 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 13 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 11 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 6 von 13 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 24 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 28 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 22 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 30 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Cemex Deutschland AGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 22 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 22 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 29 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 35 von 44 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 18 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 21 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 26 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 15 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 28 von 40 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 15 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 10 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 3 von 7 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Leasing AGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- GridParity AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 21 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 35 von 47 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 33 von 47 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 14 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 21 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 20 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 18 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 10 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 11 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 12 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 7 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 7 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 9 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DIvB-bvbfin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 6 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 0 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Solar Cluster Baden-Württemberg allein steht
Bei 6 Streitfragen urteilt Solar Cluster Baden-Württemberg anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Das Vorhaben als Ganzes
Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie blendet die Netzinfrastruktur weitgehend aus.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung ist mit geringem Aufwand und wenig Bürokratie umsetzbar.
Technologieentwicklung voranbringen
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 56 Argumenten stehen 42 auf der Landkarte und 14 sind Einzelforderungen. 3 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 28 Argumente sind entstanden, weil sie 15 längere Textstellen geteilt hat. 18 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
PV-Strategieentwurf des BMWK ist ein wichtiger Schritt
Dasselbe Argument hat auch SWU Energie GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die SWU sieht den Entwurf der Photovoltaik-Strategie des BMWK vom 10.02.2023 als einen wichtigen Schritt an.
„ein wichtiger Meilenstein für den beschleunigten Ausbau der Solarenergie in Deutschland“
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 15 Argumente, 9 davon auf der Landkarte
Keine Privilegierung von Freiflächen-PV
Dasselbe Argument hat auch MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Freiflächen-PV sollte nicht im Außenbereich privilegiert werden und über die Bauleitplanung laufen.
„die Bauleitplanung als primäres Steuerungselement für die Entwicklung von FFPV beizubehalten und die Privilegierung folglich nur für Ausnahmebereiche zu definieren“
Schafbeweidete PV-Freiflächen als landwirtschaftliche Nutzung anerkennen
Dasselbe Argument hat auch Energiebauern GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: PV-Freiflächenanlagen mit Schafbeweidung sollen als landwirtschaftliche Nutzung anerkannt und in die Agri-PV-Klassifizierung der DIN SPEC 91434 aufgenommen werden, ohne zusätzliche EEG-Förderung.
„auch „klassische“ Solarparks mit Schafbeweidung als landwirtschaftliche Nutzung anzuerkennen sind“
Ausgleich für Bodenbrüter auf interner Solarparkfläche anerkennen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ausgleichsmaßnahmen für Bodenbrüter wie die Feldlerche sollen auf der internen Fläche des Solarparks anerkannt werden.
„Ausgleichsmaßnahmen für Bodenbrüter, wie z. B. die Feldlerche auf der internen“
Einheitlich 500 m an Autobahnen und Schienen in EEG und BauGB
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 161 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Für Solaranlagen entlang von Autobahnen und Schienen soll der 500-m-Streifen des EEG auch im Baugesetzbuch (derzeit 200 m) gelten, damit die Abweichung zwischen beiden Gesetzen im Sinne des Klimaschutzes entfällt.
„die Privilegierung entlang von Autobahnen und Schienenwegen auf den gesamten 500 m-Korridor ausgeweitet werden“
Landschaftsschutzgebiete bundesweit für FFPV öffnen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es soll eine bundesweite Regelung zur Öffnung von Landschaftsschutzgebieten für Freiflächen-PV geschaffen werden.
„eine bundesweite Regelung zur Öffnung von Landschaftsschutzgebieten für FFPV“
Vorgeschlagene Umkehrung der Länderöffnungsklausel in der PV-Strategie zeitnah umsetzen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie des BMWK vorgeschlagene Umkehrung der Länderöffnungsklausel soll zeitnah umgesetzt werden.
„die vorgeschlagene Umkehrung der Länderöffnungsklausel zeitnah umzusetzen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verwies ohne Kontext auf eine „vorgeschlagene“ Umkehrung; jetzt ist der Bezug (Vorschlag in der PV-Strategie des BMWK) benannt, Aussage und Richtung bleiben unverändert.
Bauleitverfahren verkürzen und vereinfachen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das Bauleitverfahren soll durch verbindliche Rückmeldefristen der Behörden, §13 BauGB und bundesweites Freistellungsverfahren verkürzt und vereinfacht werden; letzteres erspart eine zusätzliche Baugenehmigung.
„das Bauleitverfahren mit verbindlichen Rückmeldefristen der Behörden, sowie die Anwendungsmöglichkeit des §13 BauGB zu verkürzen sowie durch eine bundesweite Anwendung des Freistellungsverfahrens zu vereinfachen“
Schwimmende PV: Forschung zeigt keine wesentlichen Gewässerveränderungen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Forschungsbegleitung im europäischen Ausland zeigt bei diesen Flächenanteilen keine wesentlichen Veränderungen der Gewässer.
„Forschungsbegleitung im europäischen Ausland mit diesen Flächenanteilen zeigen keine wesentlichen Veränderungen der Gewässer.“
Schwimmende PV: Grenzen im WHG lockern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Begrenzungen für schwimmende PV im Wasserhaushaltsgesetz sollen gelockert werden (Uferabstand 20 m, bis zu 70 % der Wasserfläche), da die Potenziale sonst nicht wirtschaftlich nutzbar seien.
„Der Uferabstand sollte auf 20 m reduziert und die Gewässerfläche auf bis zu 70% der Wasserfläche festgelegt werden.“
Flächenkategorien eindeutiger definieren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Flächenkategorien (Biodiversitäts-PV, Agri-PV, Moor-PV etc.) sollen eindeutiger definiert werden.
„die Klärung der Flächenkategorien (Biodiversität-PV, AgriPV, Moor-PV, etc.) eindeutiger zu definieren“
Freiflächen-PV kann schnell, effizient und kostengünstig zum Ausbau beitragen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Freiflächen-Photovoltaikanlagen können zu einem schnellen, effizienten und kostengünstigen Ausbau der Solarstromerzeugung beitragen.
„PV-Freiflächenanlagen für einen schnellen, effizienten und kostengünstigen Ausbau der Solarstromerzeugung beitragen können“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable claim about FFPV's contribution to expansion with a value judgment that the strategy's proposed adjustments should be welcomed; split and named the PV-Strategie des BMWK.
Integrationsfähigkeit von PV stärker betonen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie soll die Integrationsfähigkeit von PV stärker betonen; PV soll künftig überall installiert werden, wo es möglich ist (z. B. Bodensolar, flexible Module).
„PV muss in Zukunft überall wo es möglich ist installiert werden.“
Keine Bodenschutzkonzepte bis 100 MW
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bodenschutzkonzepte für PV-Anlagen sollen mindestens bis zur EEG-Ausschreibungsgrenze von 100 MW nicht erforderlich sein.
„Bodenschutzkonzepte für Photovoltaikanlagen mind. bis zur EEG-“
Ökopunkte aus Extensivierung übertragbar machen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Durch Flächenextensivierung erzielte Ökopunkte sollen auf weitere Projekte und Vorhaben übertragbar sein.
„Ökopunkte, die durch die Extensivierung der Flächen erzielt werden auf weitere Projekte und Vorhaben übertragbar sind“
Vorgeschlagene Anpassungen zur Freiflächen-PV in der PV-Strategie sind zu begrüßen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie des BMWK vorgeschlagenen Anpassungen im Segment Freiflächen-Photovoltaik sind grundsätzlich zu begrüßen.
„Daher sind die vorgeschlagenen Anpassungen in diesem Segment grundsätzlich zu begrüßen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable claim about FFPV's contribution to expansion with a value judgment that the strategy's proposed adjustments should be welcomed; split and named the PV-Strategie des BMWK.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 7 Argumente, 6 davon auf der Landkarte
Fernsteuerbarkeitsnachweis: Frist von 6 Monaten nach Inbetriebnahme
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Der Nachweis der Fernsteuerbarkeit bei Solarparks in der Direktvermarktung soll mit einer realistischen Frist von 6 Monaten nach Inbetriebnahme erbracht werden können.
„Der Nachweis für die Fernsteuerbarkeit muss daher mit realistischen Fristen (6 Monate nach Inbetriebnahme)“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent demands (a 6-month deadline for the proof, and abolishing or reducing the penalty); each is now a standalone point naming the remote-controllability proof in direct marketing.
Pönale bei fehlendem Fernsteuerbarkeitsnachweis abschaffen oder auf 0,10 €/kW senken
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Pönale bei fehlendem Fernsteuerbarkeitsnachweis in der Direktvermarktung soll vorzugsweise abgeschafft, mindestens aber auf 0,10 €/kW gesenkt werden.
„Die Pönale ist vorzugsweise komplett abzuschaffen, zumindest auf eine angemessene Höhe (0,10 €/kW) anzupassen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent demands (a 6-month deadline for the proof, and abolishing or reducing the penalty); each is now a standalone point naming the remote-controllability proof in direct marketing.
Pönale bei fehlendem Fernsteuerbarkeitsnachweis übersteigt Einspeisevergütung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Wenn bei Inbetriebnahme kein Nachweis der Fernsteuerbarkeit durch den Direktvermarkter vorliegt, fallen laut Einreichung 10 €/kW/Monat an, bei einem 10-MW-Solarpark 100.000 € monatlich, und das sei mehr als die monatlichen Einspeisevergütungserlöse.
„Das ist mehr, als durch Einspeisevergütung monatlich zu erlösen ist.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte eine prüfbare Rechenaussage (Pönale vs. Einspeisevergütung) mit der wertenden Formulierung „prohibitiv hoch"; getrennt in die Tatsachenbehauptung und die Forderung nach Abschaffung/Senkung, jeweils neutral formuliert.
Pönale führt zu monatelang nicht in Betrieb genommenen Anlagen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wegen der Pönale und weil Direktvermarkter die komplexe Fernsteuerbarkeit oft nicht zeitnah nachweisen können, werden fertige Anlagen über Monate nicht in Betrieb genommen.
„Folge ist, dass fertige Anlagen über Monate nicht in Betrieb genommen werden.“
Pönale für fehlenden Fernsteuerbarkeitsnachweis abschaffen oder deutlich senken
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Pönale für den fehlenden Fernsteuerbarkeitsnachweis in der Direktvermarktung soll vorzugsweise ganz abgeschafft, mindestens aber auf eine angemessene Höhe (0,10 €/kW) gesenkt werden.
„Die Pönale ist vorzugsweise komplett abzuschaffen, zumindest auf eine angemessene Höhe (0,10 €/kW) anzupassen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte eine prüfbare Rechenaussage (Pönale vs. Einspeisevergütung) mit der wertenden Formulierung „prohibitiv hoch"; getrennt in die Tatsachenbehauptung und die Forderung nach Abschaffung/Senkung, jeweils neutral formuliert.
Nachrüstpflichten für Bestandsanlagen abschaffen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine PV-Neuanlage soll nicht mit der Pflicht zur Verbesserung des Bestands verbunden werden; es genügt, dass sich die Gesamtsituation nicht verschlechtert, Nachrüstpflichten sind abzuschaffen, da sie Projekte verteuern oder verhindern.
„Nachrüstverpflichtungen an Bestandsanlagen müssen abgeschafft werden.“
Flexible, leichte Solarmodule erweitern die Dachflächenkulisse deutlich
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Flexible und leichtgewichtige Solarmodule können nach Ansicht der Stellungnahme die für Photovoltaik nutzbare (Dach-)Flächenkulisse deutlich erweitern.
„Auch Flexibel und leichtgewichtige Solarmodule können die (Dach-)Flächenkulisse deutlich erweitern.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent claims: lightweight modules expand roof area, and integration solutions ease land conflicts and acceptance. The quote evidenced only the second.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 8 Argumente, 8 davon auf der Landkarte
Mieter behalten freie Stromanbieterwahl bei Gebäudeversorgung
Dasselbe Argument hat auch Lesolco GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Bei der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung werden PV-Mengen pro rata statisch oder bei Smart Metern bzw. ¼-h-Messung dynamisch zugeordnet, und jeder Mieter kann weiterhin seinen eigenen Stromversorger wählen.
„ohne dass es Einschränkungen z. B. bei der Wahl eines Stromversorgers gibt“
Gebäudeversorgung muss sich für Anlagenbetreiber lohnen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung sollte so ausgestaltet werden, dass sich der Aufwand für den Anlagenbetreiber lohnt.
„Der Ansatz der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung muss so umgesetzt werden, dass sich der Aufwand für den Anlagenbetreiber lohnt.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung nach Wirtschaftlichkeit für Betreiber und die Forderung, den Anwendungsbereich nicht auf kleine Mehrparteiengebäude zu beschränken, sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar.
Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung ist mit geringem Aufwand umsetzbar
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Das Modell der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung lässt sich für die Bewohnenden eines Mehrfamilienhauses mit relativ geringem Aufwand und wenig Bürokratie umsetzen.
„lässt sich mit relativ geringem Aufwand und wenig Bürokratie für die Bewohnenden im Mehrfamilienhaus umsetzen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joins two independently contestable claims: low effort/bureaucracy of implementation, and no restriction on choosing an electricity supplier.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Dasselbe Argument hat auch Niedersachsen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: In der PV-Strategie sollen Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfacht werden.
„Wir unterstützen das Anliegen in diesem Bereich weitere Erleichterungen und Verbesserungen umzusetzen.“
Gebäudeversorgung nicht auf kleine Mehrparteiengebäude beschränken
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Die Anwendbarkeit der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung sollte nicht auf „kleine Mehrparteiengebäude“ beschränkt werden.
„Zudem sollte die Anwendbarkeit nicht auf „kleine Mehrparteiengebäude“ beschränkt werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung nach Wirtschaftlichkeit für Betreiber und die Forderung, den Anwendungsbereich nicht auf kleine Mehrparteiengebäude zu beschränken, sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar.
Energy-Sharing reduziert Netzausbaubedarf und ermöglicht günstigen Ökostrom
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Energy-Sharing über das eigene Gebäude hinaus kann im Zusammenspiel mit Speicherung, Verbrauchssteuerung und Sektorenkopplung den Netzausbaubedarf senken und lokale Ökostromversorgung ermöglichen.
„den Ausbau von Netzkapazitäten reduzieren und eine günstige, lokale Ökostromversorgung ermöglichen“
Gebäudeversorgung auf Quartiere/Energy-Sharing ausweiten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung soll auf ganze Quartiere ausgeweitet werden (Energy-Sharing).
„Wir regen an, den Gedanken der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung auf ganze Quartiere auszuweiten.“
Mieterstrom/gemeinschaftliche Nutzung: komplizierte Vorgaben, Bürokratie
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Im Bereich Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung stehen dem Photovoltaik-Ausbau bislang komplizierte Vorgaben und bürokratische Hemmnisse entgegen.
„Bislang stehen insbesondere in den Bereichen Mieterstrom und gemeinschaftliche Nutzung jedoch komplizierte Vorgaben und bürokratische Hemmnisse entgegen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (complicated rules and bureaucracy currently hinder) with a value stance (support further easing); split into the two and made the second name the PV strategy.
Netzanschlüsse beschleunigen 12 Argumente, 8 davon auf der Landkarte
Abstimmung mit Verteilnetzbetreibern statisch, Vorabstimmung nötig
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Abstimmung mit Verteilnetzbetreibern ist statisch und zeitraubend; pragmatische Vorabstimmungen in der Planungsphase würden die Umsetzung deutlich beschleunigen.
„Die Abstimmungsprozesse mit den Verteilnetzbetreibern sind nach wie vor sehr statisch und kosten viel Zeit.“
Zeitnahe Umsetzung der Duldungspflicht gefordert
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 20 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Duldungspflicht soll möglichst zeitnah umgesetzt werden.
„Die Einführung der „Duldungspflicht für Anschlussleitungen“ zeitnah umzusetzen“
Mittelspannungsanlagen im Bestand müssen bei PV-Errichtung ertüchtigt werden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Laut Stellungnahme ist im Anlagensegment 135–950 kW nahezu jede Mittelspannungsanlage von Gewerbebetrieben älter als 10 Jahre und muss bei der Errichtung einer PV-Anlage komplett ertüchtigt werden, etwa mit Kosten von über 60.000 € für eine neue Schaltanlage bei 400 kWp.
„nahezu jede Mittelspannungsanlage (Gewerbebetrieb) älter als 10 Jahre ist und im Zug der Errichtung der PV-Anlage komplett ertüchtigt werden muss“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Alter und Ertüchtigung der Anlagen, Kostenbeispiel) mit wertender Wortwahl und einer Forderung; getrennt und neutral formuliert.
Bisherige Zertifizierungsmaßnahmen reichen nicht aus
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die bisherigen Maßnahmen zur Anlagenzertifizierung genügen nach Auffassung der Einreicherin weder zur Vereinfachung noch zur zeitlichen Beschleunigung.
„sind die bisherigen Maßnahmen weder in Bezug auf die Vereinfachung noch auf die zeitliche Beschleunigung ausreichend“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verbindet zwei unabhängig bewertbare Aussagen (Zustimmung zur Absicht, Kritik an unzureichenden Maßnahmen); daher in zwei Punkte aufgeteilt.
Lösung für Bestandsanlagen bei der Anlagenzertifizierung nötig
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Für Anlagen im Bestand im Segment der Anlagenzertifizierung (135–950 kW) sei dringend eine Lösung erforderlich, da die bisherigen Maßnahmen der PV-Strategie zur Vereinfachung und Beschleunigung nicht ausreichten.
„Es braucht daher dringend eine Lösung für Anlagen im Bestand“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two separable demands (a solution for existing installations; certification exemption for mixed installations up to 950 kVA), which a reader could accept or reject independently.
Beschleunigung der Anlagenzertifizierung (135–950 kW) wird begrüßt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreicherin begrüßt grundsätzlich die Absicht der PV-Strategie, die Zertifizierung von Anlagen im Bereich 135–950 kW weiter zu beschleunigen und zu vereinfachen.
„Grundsätzlich begrüßen wir die Absicht die Anlagenzertifizierung (Bereich 135 - 950 kW) weiter zu beschleunigen und zu vereinfachen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verbindet zwei unabhängig bewertbare Aussagen (Zustimmung zur Absicht, Kritik an unzureichenden Maßnahmen); daher in zwei Punkte aufgeteilt.
Lösung für Bestandsanlagen und Zertifizierungsbefreiung bis 950 kVA nötig
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme fordert dringend eine Lösung für Anlagen im Bestand und eine Befreiung von der Zertifizierung für Mischanlagen (Strombezug und PV) bis mindestens 950 kVA Anschlussleistung.
„Es braucht daher dringend eine Lösung für Anlagen im Bestand und eine Befreiung der Zertifizierung für Mischanlagen bis mindestens 950 kVA-Anschlussleistung.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Alter und Ertüchtigung der Anlagen, Kostenbeispiel) mit wertender Wortwahl und einer Forderung; getrennt und neutral formuliert.
Zertifizierungsbefreiung für Mischanlagen bis mind. 950 kVA
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Mischanlagen (Strombezug und PV) sollten bis mindestens 950 kVA Anschlussleistung von der Zertifizierung befreit werden.
„eine Befreiung der Zertifizierung für Mischanlagen bis mindestens 950 kVA-Anschlussleistung“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two separable demands (a solution for existing installations; certification exemption for mixed installations up to 950 kVA), which a reader could accept or reject independently.
Arealnetze beim NA-Schutz wie öffentliche Verteilnetze behandeln
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Große Mittelspannungs-Arealnetze sollen beim übergeordneten NA-Schutz (Netz- und Anlagenschutz) einem öffentlichen Verteilnetz gleichgestellt werden, damit die Messung in der Kundenanlage statt am Netzverknüpfungspunkt erfolgen darf und lange Steuerleitungen oder teure Datennetze entfallen.
„Arealnetze werden diesbezüglich einem öffentlichen Verteilnetz gleichgestellt.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point referred to terms without context; rewritten to name Arealnetze, NA-Schutz and the grid connection point, keeping the claim and direction.
Digitalisierung und Kapazitäten bei Netzbetreibern fördern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es braucht Vorgaben und Unterstützung, um die Digitalisierung bei Verteilnetzbetreibern zu beschleunigen und dort Kapazitäten zu schaffen.
„Es braucht Vorgaben und Unterstützung um die Digitalisierung der Prozesse bei den Verteilnetzbetreibern deutlich zu beschleunigen und dort weitere Kapazitäten zu schaffen.“
Einheitenzertifikate nach VDE 4110 auch für Anschlüsse nach 4105 anerkennen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme fordert, dass Einheitenzertifikate (z. B. für Wechselrichter), die nach der Anwendungsregel VDE-AR-N 4110 ausgestellt wurden, auch für Netzanschlüsse nach VDE-AR-N 4105 akzeptiert werden.
„Einheitenzertifikate (z.B. Wechselrichter) nach 4110 auch für Anschluss nach 4105 akzeptieren.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point was not standalone (bare "4110"/"4105" without context); rewritten to name the certificates and the connection rules, keeping the claim and direction. Passage does not say "VDE-AR-N", but these numbers refer to those technical connection rules, so naming is a light contextual clarification.
Kostenmaximum für Leitungsgebühren/Netztrassen festsetzen
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Für Leitungsgebühren bzw. Netztrassen bei Anschlussleitungen soll ein Kostenmaximum festgesetzt werden.
„ein Kostenmaximum für die Leitungsgebühren/Netztrassen festzusetzen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combines two independently acceptable demands: introducing a duty to tolerate connection lines, and capping line fees/grid route costs. Split into two standalone points.
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Integrationslösungen können Flächenkonflikte und Akzeptanzthemen entschärfen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme hält es für möglich, dass Integrationslösungen für Photovoltaik teilweise Flächenkonflikte und Akzeptanzthemen entschärfen.
„Teilweise können durch Integrationslösungen auch Flächenkonflikte und Akzeptanzthemen entschärft werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent claims: lightweight modules expand roof area, and integration solutions ease land conflicts and acceptance. The quote evidenced only the second.
Energie- und Steuerrecht verzahnen 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Steuerliche Unsicherheit verhindert Verpachtung von Flächen
Dasselbe Argument hat auch Energiebauern GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die steuerliche Einstufung verunsichert Verpächter bei Hofübergaben, sodass geeignete Pachtflächen nicht bereitgestellt werden.
„Da in beiden Fällen (Hofübergabe, Grundsteuerbelastung) eine große Unsicherheit bei den Landbesitzern herrscht, werden Flächen nicht zur Verfügung gestellt.“
Bundeseinheitliche Erbschafts- und Grundsteuerregelung für FFPV
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für Erbschaft- und Grundsteuer bei FFPV-Anlagen braucht es eine bundeseinheitliche, rechtssichere Regelung.
„eine bundeseinheitliche Lösung bei der Handhabe von Erbschafts- und Grundsteuer in Bezug auf FFPV-Anlagen“
Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 4 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
PV-Industrieaufbau politisch stützen und mit Investitionsanreizen flankieren
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Aufbau einer PV-Industrie mit dem deutschen Maschinen- und Anlagenbau sollte nach Ansicht der Stellungnahme politisch gestützt und durch Investitionsanreize flankiert werden.
„Der Aufbau dieser PV-Industrie mit dem hiesigen Maschinen- und Anlagenbau muss politisch gestützt und durch Investitionsanreize flankiert werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine Forderung (politische Stützung, Investitionsanreize) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (China als Marktführer bei Herstellungsequipment); beide getrennt.
PV-Industrieaufbau soll wesentlicher Bestandteil der PV-Strategie sein
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Aufbau der Photovoltaik-Industrie entlang der gesamten Wertschöpfungskette sollte ein wesentlicher Bestandteil der PV-Strategie des Bundes sein.
„Der Aufbau der Photovoltaik-Industrie entlang der gesamten Wertschöpfungskette sollte daher ein wesentlicher Bestandteil der PV-Strategie sein.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine Tatsachenbehauptung (Strom als Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit) mit einer Forderung (Industrieaufbau in die Strategie); beide lassen sich unabhängig voneinander beurteilen.
China ist Marktführer bei Herstellungsequipment für Solaranlagen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei Anlagen und Equipment zur Herstellung von Solaranlagen ist China heute Marktführer auf einem Markt, den früher Europa, die USA und Japan dominierten.
„Auch beim Equipment für die Herstellung von Solaranlagen ist China heute Marktführer“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine Forderung (politische Stützung, Investitionsanreize) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (China als Marktführer bei Herstellungsequipment); beide getrennt.
Strom-Kosten und Grünstrom als Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit der PV-Kette
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Kostengünstiger und grüner Strom ist der Schlüssel für die Wettbewerbsfähigkeit, auch in der Wertschöpfungskette der Photovoltaik.
„Kostengünstiger und grüner Strom ist der Schlüssel für die Wettbewerbsfähigkeit nicht nur aber auch in der PV-Wertschöpfungskette.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine Tatsachenbehauptung (Strom als Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit) mit einer Forderung (Industrieaufbau in die Strategie); beide lassen sich unabhängig voneinander beurteilen.
Technologieentwicklung voranbringen 5 Argumente, 5 davon auf der Landkarte
Deutsche PV-Forschungslandschaft ist weiterhin führend
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die deutsche PV-Forschungslandschaft (mit Industriepartnern) ist trotz geringer Produktion in Deutschland und Europa weiterhin führend.
„ist die Forschungslandschaft (mit Industriepartnern) weiterhin führend.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a factual claim (German research is leading) with two separate demands (more R&D effort; continued support for European collaborative research), which can be accepted or rejected independently.
Deutschland hat Alleinstellungsmerkmal bei Dünnschicht-Equipment
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei der Ausrüstung für Dünnschichtverfahren für alternative Konzepte und Materialien (CIGS, CdTe, OPV, PSC, III/V) hat Deutschland nach Ansicht der Stellungnahme noch ein Alleinstellungsmerkmal.
„Beim Equipment (Dünnschichtverfahren) für alternative Konzepte und Materialien (CIGS, CdTe, OPV, PSC, III/V) hat Deutschland jedoch noch ein Alleinstellungsmerkmal.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable factual claim (Germany's unique position in thin-film equipment) with a policy demand (technology openness, broad research support); split into the two.
F&E-Anstrengungen bei der Photovoltaik deutlich erhöhen
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Anstrengungen im Forschungs- und Entwicklungsbereich der Photovoltaik sollen deutlich erhöht werden.
„Es bedarf jedoch einer deutlichen Erhöhung der Anstrengungen auch im Forschungs- und Entwicklungsbereich.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a factual claim (German research is leading) with two separate demands (more R&D effort; continued support for European collaborative research), which can be accepted or rejected independently.
Europäische PV-Verbundforschung politisch weiter unterstützen
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Kooperationsmöglichkeiten der europäischen Verbundforschung sollen weiterhin politische und strategische Unterstützung erhalten.
„ein Alleinstellungsmerkmal, welches weiterhin politisch und strategischer Unterstützung bedarf“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a factual claim (German research is leading) with two separate demands (more R&D effort; continued support for European collaborative research), which can be accepted or rejected independently.
Technologieoffenheit und breite Forschungsförderung in der PV-Strategie nötig
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie sollte technologieoffen sein und die unterschiedlichen Forschungsansätze von der Grundlagen- bis zur Anwendungsforschung breit unterstützen.
„Es braucht folglich die Technologieoffenheit und breite Unterstützung der unterschiedlichen Forschungsansätze“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable factual claim (Germany's unique position in thin-film equipment) with a policy demand (technology openness, broad research support); split into the two.
Europapolitische Instrumente nutzen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Eignungsprüfung statt Standortalternativenprüfung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Naturschutzrechtlich soll statt einer Prüfung von Standortalternativen eine Eignungsprüfung der vorgeschlagenen Fläche genügen.
„anstelle einer Prüfung von Standortalternativen eine Eignungsprüfung der vorgeschlagenen Fläche erfolgt und ausreichend ist“