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ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eG
Unternehmen. Gehört zum Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“. 21 Argumente aus rund 3 Seiten.
Was das Lager verbindet: Überwiegend Privatpersonen und Unternehmen, die den Zubau durch Vergütung, Privilegierung im Außenbereich und den Abbau von Pflichten und fossilen Begünstigungen sofort voranbringen wollen und die Strategie skeptisch sehen.
Mit wem ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eG übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 19 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 19 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 15 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
22 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- SUNMAXX PVT GMBHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SFVin 21 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 19 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 20 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Weser Elektrotechnik UGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Müller Präzision GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BSWin 21 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 20 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 23 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 22 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 21 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 19 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 22 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 18 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 18 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 15 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 15 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 12 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VEDECin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 9 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 10 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VDLin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 2 von 6 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FMIin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- LBKin 1 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
- THIkeine gemeinsame Streitfrage
Wo ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eG allein steht
Bei keiner Streitfrage urteilt ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eG anders als die Mehrheit des eigenen Lagers.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 21 Argumenten stehen 13 auf der Landkarte und 8 sind Einzelforderungen. 2 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 6 Argumente sind entstanden, weil sie 3 längere Textstellen geteilt hat. 6 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 5 Argumente, 0 davon auf der Landkarte
Flachdächer bei vollflächiger PV von Gründachpflicht ausnehmen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Flachdächer sollten bei flächendeckender PV-Belegung ausdrücklich von der Gründachpflicht ausgenommen werden.
„sollten Flachdächer von einer Gründachpflicht ausdrücklich ausgenommen werden“
Gründach-PV-Aufständerung kostet 600–800 €/kWp
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Erhöhte Aufständerungen für PV auf Gründächern oder Unterkonstruktionen mit Gründach als Ballast sind sehr teuer (ca. 600–800 €/kWp).
„sind sehr teuer (ca. 600-800 €/kWp)“
Höhere Vergütung für Kombination Gründach und PV
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wer Gründach und PV kombiniert, braucht deutlich höhere Vergütungssätze, um die Mehrkosten zu tragen.
„benötigt der PV-Anlagenbetreiber deutlich höhere Vergütungssätze, um die Mehrkosten tragen zu können“
Pflicht zu Gründach und PV-Pflicht stehen im Konflikt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei Neubauten werden Gründächer häufig vorgeschrieben, während zugleich PV auf das Dach soll, was bei Flachdächern zu einem Zielkonflikt führt.
„Bei Neubauten werden Gründächer sogar häufig vorgeschrieben. Gleichzeitig soll PV auf das Dach.“
Vegetation auf extensiven Gründächern wächst nach PV-Belegung stark
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Nach Erfahrung des Einreichers wächst die Vegetation auf extensiv begrünten Flachdächern nach der Belegung mit PV sehr stark und muss drei- bis viermal pro Jahr entfernt werden.
„wuchert nach Belegung mit PV das Grüngut sehr stark“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Wording like 'wuchern' and 'zuwuchern' was loaded; rewritten neutrally with the same claim and direction, attributed to the submitter's experience.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 7 Argumente, 5 davon auf der Landkarte
Mieterstrom in WEG verursacht Mehrkosten von 200–400 €/kWp
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Mieterstromanlagen bei Mehrfamilienhäusern (WEG) erfordern die Zusammenlegung aller Netzanschlüsse auf einen Netzverknüpfungspunkt und teure Messwandlertechnik, was häufig Mehrkosten von 200–400 €/kWp verursacht.
„Die Mehrkosten solcher Anlagen belaufen sich dadurch häufig auf 200-400 €/kWp.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine prüfbare Kostenangabe (200–400 €/kWp Mehrkosten) mit der Bewertung, Projekte seien meist unwirtschaftlich; beides ist getrennt annehmbar oder ablehnbar.
Mieterstrom-Mehrkosten durch höhere Vergütung ausgleichen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Mehrkosten von Mieterstromanlagen müssen durch höhere Vergütungssätze kompensiert werden; nur dann sei ein deutlicher Ausbau zu erwarten.
„Nur dann ist mit einem deutlichen Ausbau bei Mieterstromanlagen zu rechnen.“
Mieterstromzuschläge deutlich erhöhen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Mieterstromzuschläge müssen deutlich erhöht werden.
„Die Mieterstromzuschläge müssen deutlich erhöht werden.“
Mieterstrom in WEG ist meist nicht wirtschaftlich umsetzbar
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Wegen der Mehrkosten sind Mieterstromprojekte bei Mehrfamilienhäusern (WEG) in den meisten Fällen nicht wirtschaftlich umsetzbar, weshalb viele Solarteure dafür kein Angebot abgeben.
„Damit sind solche Projekte in den meisten Fällen nicht wirtschaftlich umsetzbar.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine prüfbare Kostenangabe (200–400 €/kWp Mehrkosten) mit der Bewertung, Projekte seien meist unwirtschaftlich; beides ist getrennt annehmbar oder ablehnbar.
Volleinspeisesatz für Überschussstrom aus Mieterstrom
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Als einfachste Lösung soll bei Mieterstromanlagen für den Überschussstrom der Volleinspeise-Vergütungssatz gelten.
„für den Überschussstrom einfach der Volleinspeise-Vergütungssatz gelten würde“
Vergaberecht blockiert Drittbelieferung auf kommunalen Dächern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Kommunen mit europaweiter Strombezugsausschreibung dürfen Dritten (z. B. Bürgerenergiegenossenschaften) keine Stromlieferung ins Gebäude erlauben, weshalb kommunale Dächer mit Eigenstrombedarf leer bleiben; ein Rechtsgutachten bestätigte den Konflikt.
„In der Folge scheiden für Dritte (Bürgerenergiegenossenschaften) alle Dächer von Gebäuden mit Eigenstrombedarf aus.“
Vergaberecht: bundesweite Rechtssicherheit für Drittbelieferung auf Kommunaldächern
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Die Auslegung des Vergaberechts soll bundesweit Rechtssicherheit für Kommunen schaffen, dass bei verpflichtender Strombezugsausschreibung eine Belieferung durch Dritte (z.B. Bürgerenergiegenossenschaften) in das Gebäude mit PV-Anlage weiterhin ohne Konflikt mit dem Vergaberecht erlaubt bleibt.
„Die Auslegung des Vergaberechts muss bundesweit Rechtssicherheit für Kommunen schaffen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt nannte nicht, wer Rechtssicherheit braucht (Kommunen) und welche Dritten gemeint sind; der Umschreibung fügt dies aus der Passage hinzu, ohne die Forderung zu ändern.
Netzanschlüsse beschleunigen 9 Argumente, 8 davon auf der Landkarte
Mehrfache Netzanfragen verzögern PV-Planung erheblich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Netzbetreiber verlangen Netzanfragen mit konkreter Leistung und teilen nicht mit, ob eine leicht reduzierte Leistung teure Trafostationen vermeidet; das führt zu wiederholten Anfragen mit je 6–8 Wochen Antwortzeit (im Beispiel fünf Anfragen, 35 Wochen).
„waren insgesamt fünf Anfragen mit jeweils siebenwöchiger Antwortzeit erforderlich“
Netzbetreiber sollen in Erstantwort Maximalleistung nennen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Netzbetreiber sollen verpflichtet werden, bereits in der Antwort auf die erste Netzanfrage die Maximalleistung ohne teuren Netzausbau bzw. eigene Umspannstation mitzuteilen, was Vorlaufzeiten verkürzt und Mehrfachanfragen vermeidet.
„Die Netzbetreiber müssen dazu verpflichtet werden, gleich in der Antwort auf die erste Anfrage die Maximalleistung mitzuliefern“
Nachlieferung des Zertifikats nach EEG 2023 hilft nur bedingt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreichung hält die mit dem EEG 2023 eröffnete Möglichkeit, das Anlagenzertifikat nach der Fertigmeldung nachzuliefern, nur für begrenzt hilfreich.
„Es hilft auch nur bedingt, dass man mit dem EEG2023 dieses Zertifikat nach Anlagenfertigmeldung nachliefern kann.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable threshold rule with an assessment of effort and cost and a view on the EEG 2023 relief; split into three independently assessable claims.
Anlagenzertifikat verursacht Aufwand und Kosten, mindert Wirtschaftlichkeit
Dasselbe Argument hat auch NLF GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Nach Auffassung der Einreicherin, eines PV-Anlagenbauers, ist das für größere PV-Anlagen geforderte Anlagenzertifikat aufwendig und teuer und lässt eine Erweiterung bestehender Anlagen in vielen Fällen unwirtschaftlich werden.
„bedeuten einen sehr hohen Aufwand und verursachen damit sowohl hohe Kosten wie auch einen enormen Zeitbedarf (in einem unserer Fälle 14 Monate)“
Anlagenzertifikat ab 135 kWp bei Mittelspannungsanschluss erforderlich
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach der Darstellung der Einreichung sind bei Photovoltaikanlagen ab 135 kWp mit Anschluss an die Mittelspannung (Trafo des Gebäudes) weiterhin Anlagenzertifikate erforderlich.
„Nach wie vor sind bereits bei Anlagenleistungen von 135 kWp bei Anschluss an die Mittelspannung (Trafo des Gebäudes) Anlagenzertifikate erforderlich.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable threshold rule with an assessment of effort and cost and a view on the EEG 2023 relief; split into three independently assessable claims.
Netzbetreiber der Einreicherin unterstützen höhere Zertifikatsschwelle
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Angabe der Einreicherin unterstützen ihre Netzbetreiber eine Anhebung der Schwelle für Anlagenzertifikate, weil das Zertifikat auch für sie hohen Abstimmungs- und Freigabeaufwand bedeute und sie bei Anlagen unter 500 kWp keine Notwendigkeit erkennen.
„Selbst unsere Netzbetreiber unterstützen eine derartige Anhebung ausdrücklich“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischte die Forderung nach höherer Zertifikatsschwelle (Wertung) mit der überprüfbaren Behauptung über die Haltung der Netzbetreiber; beide sind getrennt annehmbar oder ablehnbar.
Schwelle für Anlagenzertifikate auf 500 oder 750 kWp anheben
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Schwelle, ab der Anlagenzertifikate für PV-Anlagen erforderlich sind (derzeit ab 135 kWp bei Mittelspannungsanschluss), sollte deutlich auf 500 kWp oder 750 kWp angehoben werden.
„Die Schwelle für Anlagenzertifikate sollte deutlich angehoben werden (auf 500 kWp oder 750 kWp).“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischte die Forderung nach höherer Zertifikatsschwelle (Wertung) mit der überprüfbaren Behauptung über die Haltung der Netzbetreiber; beide sind getrennt annehmbar oder ablehnbar.
Schwelle für Anlagenzertifikate auf 500–750 kWp anheben
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Schwelle für Anlagenzertifikate sollte deutlich auf 500 kWp oder 750 kWp angehoben werden.
„Die Schwelle für Anlagenzertifikate sollte deutlich angehoben werden (auf 500 kWp oder 750 kWp).“
Kundeneigene Trafostation kostet 90.000–120.000 €
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei voller Ausnutzung der Dachfläche verlangen Netzbetreiber häufig eine kundeneigene Trafostation, die in der Regel 90.000–120.000 € zusätzlich kostet.
„kundeneigene Trafostation, die in der Regel 90.000-120.000 € zusätzlich kostet“