Lagebild / Organisationen / ECOSIA GmbH
ECOSIA GmbH
Unternehmen. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 21 Argumente aus rund 1 Seite.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem ECOSIA GmbH übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- BSWin 16 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 15 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- BAIin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BBEnin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 10 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- sonnen GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 11 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 11 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 5 von 11 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- DBVin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BUNDin 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- LBKin 0 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo ECOSIA GmbH allein steht
Bei 2 Streitfragen urteilt ECOSIA GmbH anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Das Vorhaben als Ganzes
Die Nutzung selbst erzeugten Stroms vor Ort sollte im Mittelpunkt der PV-Förderung stehen.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Die Privilegierung von Agri-PV soll auf kleine, hofnahe Anlagen bis etwa 1 MW begrenzt werden.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 21 Argumenten stehen 16 auf der Landkarte und 5 sind Einzelforderungen. 5 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 11 Argumente sind entstanden, weil sie 5 längere Textstellen geteilt hat. 3 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Gestiegene Zinsen erhöhen die Finanzierungskosten von PV-Anlagen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Wegen der gestiegenen Zinsen beträgt der Zinsaufwand über die Kreditlaufzeit einer PV-Anlage etwa ein Drittel der Investitionskosten.
„Der Zinsaufwand liegt jetzt über die Laufzeit des Kredits in der Größenordnung von ca. einem Drittel der Investitionskosten.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Wertung „drastisch“ im Label war polemisch; neutral als Aussage zur Höhe der Finanzierungskosten umformuliert, Richtung und Kernaussage bleiben erhalten.
Bund finanziert sich günstiger als EE-Anlagenbetreiber
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Bundesregierung hat viel geringere Finanzierungskosten als die Betreiber von EE-Anlagen.
„Die Bundesregierung selbst hat aber viel geringere Finanzierungskosten als die Betreiber von EE-Anlagen.“
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 6 Argumente, 6 davon auf der Landkarte
Solarzäune baurechtlich als Zaun genehmigen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Solarzäune sollen baurechtlich als Zaun und nicht als PV-Anlage genehmigt werden, um AgriPV zu beflügeln.
„Solarzäune: baurechtliche Genehmigung als Zaun, nicht als PV Anlage“
Vertikale AgriPV-Module decken kaum Fläche ab und nutzen der Landwirtschaft
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Vertikale AgriPV-Module decken praktisch keine Fläche ab, reduzieren als Windbarriere die Austrocknung und können Tieren Schatten spenden.
„Vertikalmodulen, die praktisch keine Fläche abdecken, als Windbarriere aber Austrocknung reduzieren, Tieren Schatten spenden können“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combines two independently checkable claims: agricultural benefits (low land coverage, wind barrier, shade) and grid-serving generation profile. Split into two.
AgriPV-Privilegierung nicht an 55 % Eigenverbrauch knüpfen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Die Privilegierung von AgriPV soll nicht auf Anlagen mit 55 % Eigenverbrauch beschränkt sein, weil der Verfasser diese Einschränkung nicht für begründet hält.
„Privilegierung über die Anforderung von 55% Eigenbverbrauch hinaus. Diese Einschränkung ist nicht nachzuvollziehen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Wertende Metapher (Handbremse) entfernt; Anspruch und Richtung bleiben: Eigenverbrauchsanforderung für AgriPV-Privilegierung soll entfallen.
AgriPV-Privilegierung notfalls auf 1 MWp pro Anlage begrenzen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Falls die Privilegierung von AgriPV-Anlagen über die Anforderung von 55 % Eigenverbrauch hinaus ausgeweitet wird, könnte sie im schlimmsten Fall auf 1 MWp pro Anlage beschränkt werden.
„Im schlimmsten Fall könnte man das auf 1MWp pro Anlage beschränken.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bezog sich ohne Kontext auf 'die privilegierte AgriPV-Anlage'; die Umschreibung nennt AgriPV und die 55-%-Eigenverbrauchsanforderung, ohne Behauptung hinzuzufügen.
AgriPV sollte nicht nur angeschoben, sondern skaliert werden
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: AgriPV ist ein vielversprechendes Segment, das über die Anschubförderung hinaus tatsächlich skaliert werden sollte.
„Das ist ein tolles neues Segment, dass nicht nur angeschoben, sondern auch wirklich skaliert werden sollte.“
Vertikale AgriPV-Module haben eine netzdienliche Stromlieferkurve
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Vertikale AgriPV-Module haben eine sehr netzdienliche Stromlieferkurve, mit Stromerzeugung morgens und nachmittags.
„eine sehr netzdienliche Stromlieferkurve haben (morgens und nachmittags)“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combines two independently checkable claims: agricultural benefits (low land coverage, wind barrier, shade) and grid-serving generation profile. Split into two.
Netzanschlüsse beschleunigen 8 Argumente, 8 davon auf der Landkarte
Allgemeinverbindliche TAB würde Durchlaufzeiten für Transformatoren verkürzen
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Die Allgemeinverbindlicherklärung der Technischen Anschlussbedingungen (TAB) eines großen Netzbetreibers würde laut Einreichung die Durchlaufzeiten, etwa bei der Lieferung von Transformatoren, verkürzen.
„Durchlaufzeiten verkürzen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt drei unabhängig beurteilbare Wirkungsbehauptungen (Kosten, Durchlaufzeiten, Lagerhaltung); er wird aufgeteilt und nennt jeweils die TAB-Allgemeinverbindlicherklärung als Maßnahme.
Allgemeinverbindliche TAB würde Kosten beim Netzanschluss senken
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Die Allgemeinverbindlicherklärung der Technischen Anschlussbedingungen (TAB) eines großen Netzbetreibers würde laut Einreichung die Kosten für PV-Anlagen senken.
„würde Kosten senken, Durchlaufzeiten verkürzen und Lagerhaltung möglich machen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt drei unabhängig beurteilbare Wirkungsbehauptungen (Kosten, Durchlaufzeiten, Lagerhaltung); er wird aufgeteilt und nennt jeweils die TAB-Allgemeinverbindlicherklärung als Maßnahme.
Allgemeinverbindliche TAB würde Lagerhaltung von Transformatoren ermöglichen
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Die Allgemeinverbindlicherklärung der Technischen Anschlussbedingungen (TAB) eines großen Netzbetreibers würde laut Einreichung die Lagerhaltung von Transformatoren möglich machen.
„Lagerhaltung möglich machen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt drei unabhängig beurteilbare Wirkungsbehauptungen (Kosten, Durchlaufzeiten, Lagerhaltung); er wird aufgeteilt und nennt jeweils die TAB-Allgemeinverbindlicherklärung als Maßnahme.
Allgemeinverbindlicherklärung der TAB wäre schnellste Vereinfachung
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Die Erklärung der Technischen Anschlussbedingungen (TAB) von Netzbetreibern zur Allgemeinverbindlichkeit wäre möglicherweise die schnellste Form der in der Photovoltaik-Strategie genannten Vereinfachung.
„Eine Allgemeinverbindlichkeitserklärung wäre vielleicht die schnellste Form der Vereinfachung.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verwies mit „der TAB“ und „der Vereinfachung“ unklar auf die Einreichung; die Neufassung benennt die Technischen Anschlussbedingungen von Netzbetreibern und die Photovoltaik-Strategie ausdrücklich, ohne die Aussage zu verändern.
Andere TAB verursachen möglicherweise weniger extreme Verzögerungen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Verzögerungen durch die Technischen Anschlussbedingungen (TAB) anderer Netzbetreiber als des größten fallen möglicherweise weniger extrem aus, verursachen aber ebenfalls Kosten.
„Die Verzögerungen mögen weniger extrem sein, aber die verursachten Kosten“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (geringere Verzögerungen und Kosten bei anderen TAB) mit einem Werturteil (die Kosten sind unnötig); beide wurden getrennt und mit Bezug zu den TAB nach Stand-alone-Kriterium formuliert.
Auch andere TAB für allgemeinverbindlich erklären
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Auch die technischen Anschlussbedingungen (TAB) anderer Netzbetreiber sollen für allgemeinverbindlich erklärt werden, da die durch Verzögerungen verursachten Kosten sonst unnötig bleiben.
„Andere TAB gehören ebenfalls als allgemeinverbindlich erklärt.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two separable demands: declaring the largest grid operator's TAB generally binding, and doing so for other operators' TAB too. Each can be accepted or rejected independently.
Durch uneinheitliche TAB verursachte Kosten sind unnötig
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die durch die uneinheitlichen Technischen Anschlussbedingungen (TAB) verursachten Kosten sind auch bei geringeren Verzögerungen unnötig.
„die verursachten Kosten sind immer noch unnötig.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (geringere Verzögerungen und Kosten bei anderen TAB) mit einem Werturteil (die Kosten sind unnötig); beide wurden getrennt und mit Bezug zu den TAB nach Stand-alone-Kriterium formuliert.
TAB des größten Netzbetreibers für allgemeinverbindlich erklären
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Die technischen Anschlussbedingungen (TAB) des in Deutschland größten Netzbetreibers sollen für allgemeinverbindlich erklärt werden, weil dies Kosten senke, Durchlaufzeiten verkürze und Lagerhaltung von Transformatoren möglich mache.
„Eine Allgemeinverbindlichkeitserklärung z.B. der Standards des in Deutschland größten Netzbetreibers würde Kosten senken, Durchlaufzeiten verkürzen und Lagerhaltung möglich machen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two separable demands: declaring the largest grid operator's TAB generally binding, and doing so for other operators' TAB too. Each can be accepted or rejected independently.
Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Transformator-Lieferzeiten verzögern PV-Projekte massiv
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Realisierung einer geplanten 70-MWp-PV-Anlage dauert knapp zwei Jahre, weil die Lieferzeiten für Transformatoren so lang sind.
„Die Realisierungszeit liegt bei knapp 2 Jahren und damit nach dem Ende der Legislaturperiode. Warum? Weil die Lieferzeiten für Transformatoren so lang sind.“
Transformatoren für PV-Anlagen sind in Deutschland Einzelstücke ohne physikalischen Grund
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema.
So steht es jetzt: Transformatoren sind in Deutschland zu Einzelstücken geworden, ohne dass es dafür einen physikalischen Grund gibt, was laut Einreichung die Lieferzeiten für PV-Großanlagen verlängert.
„Weil jeder Transformator in Deutschland zum Einzelstück geworden ist. Dafür gibt es physikalisch keinen Grund.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point is on topic (grid connection and delivery times for PV plants), so the off_topic flag is a false alarm. The old summary added a causal claim about inconsistent technical connection conditions that the passage does not state in that form, so I rewrote it to stay with what the passage says.
Über den Entwurf hinaus 3 Argumente, 0 davon auf der Landkarte
Industriestrompreiszins (KfW-Kredite zu Selbstkosten) ohne Kosten für den Bund
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der vorgeschlagene „Industriestrompreiszins“, bei dem der Bund über die KfW Kredite zu Selbstkosten an PV-Anlagenbetreiber vergibt, verursache keine Kosten für die Bundesregierung.
„Keine Kosten für die Bundesregierung“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband zwei unabhängig bewertbare Aussagen (Kostenfreiheit für den Bund; Vorteile für Betreiber/Kunden), war ohne Kontext unklar und wertend formuliert; beide Teile sind nun eigenständig und neutral gefasst.
Industriestrompreiszins senkt Finanzierungskosten von Betreibern und Stromkunden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der vorgeschlagene „Industriestrompreiszins“ (KfW-Kredite zu Selbstkosten gegen Stromlieferung zu einem festen Industriestrompreis über 20 Jahre) bringe Anlagenbetreibern und Stromkunden große Vorteile durch eine deutliche Senkung der Finanzierungskosten.
„enorme Vorteile für Betreiber und Stromkunden durch eine drastische Senkung der Finanzierungskosten.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband zwei unabhängig bewertbare Aussagen (Kostenfreiheit für den Bund; Vorteile für Betreiber/Kunden), war ohne Kontext unklar und wertend formuliert; beide Teile sind nun eigenständig und neutral gefasst.
Industriestrompreiszins: KfW-Kredite zu Selbstkosten gegen Stromabgabe
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Vorgeschlagen wird ein an den Industriestrompreis gekoppelter „Industriestrompreiszins“: Kredite zu Selbstkosten, z. B. über die KfW, im Gegenzug Abgabe eines Großteils des Stroms über 20 Jahre zu z. B. 5 ct/kWh.
„Sie könnte, z.B. über die KfW, Kredite zu Selbstkosten vergeben. Um Gegenzug müssten die Anlagenbetreiber zusichern, über 20 Jahre einen Großteil des erzeugten Stromes zu einem Industriestrompreis von z.B. 5ct/kWh abzugeben.“