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Müller Präzision GmbH

Unternehmen. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 9 Argumente aus rund 1 Seite.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem Müller Präzision GmbH übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Müller Präzision GmbH allein steht

Bei 1 Streitfrage urteilt Müller Präzision GmbH anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 9 Argumenten stehen 2 auf der Landkarte und 7 sind Einzelforderungen. 2 Argumente sind entstanden, weil die maschinelle Redaktion 1 längere Textstelle geteilt hat. 2 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht. 1 Stelle hat die automatische Prüfung aussortiert.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Angebot auf Tageslichtstunden beschränken

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Als Absicherung kann das Angebot auf Tageslichtzeiten begrenzt werden, indem die Nachtstunden abgeschaltet werden.

„Gerne kann man ja noch die Nachtstunden wegschalten, so dass nur bei Tageslicht das Angebot erbracht werden kann.“

Originalstelle, Müller Präzision GmbH

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 4 Argumente, 0 davon auf der Landkarte

Große Parkplatzflächen bedeuten erhebliche PV-Energiemengen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die großen Flächen von Parkplätzen sind mit großen Energiemengen verbunden, die dort durch Photovoltaik erzeugt werden könnten.

„im Hinblick auf die großen Flächen und der daraus verbundenen Energiemengen“

Originalstelle, Müller Präzision GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (große Flächen, große Energiemengen) mit einer Wertung (grundsätzlich interessant trotz mäßiger Wirtschaftlichkeit); beide werden getrennt.

Nachträgliche Parkplatzüberdachung mit PV: wirtschaftlich nicht optimal, aber interessant

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die nachträgliche Überdachung von Parkplätzen mit PV-Anlagen ist laut Einreicher wirtschaftlich nicht optimal, grundsätzlich aber interessant.

„Die nachträgliche Überdachung von Parkplätzen ist im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit nicht optimal, aber grundsätzlich im Hinblick auf die großen Flächen und der daraus verbundenen Energiemengen interessant“

Originalstelle, Müller Präzision GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (große Flächen, große Energiemengen) mit einer Wertung (grundsätzlich interessant trotz mäßiger Wirtschaftlichkeit); beide werden getrennt.

Parkplatzüberdachung mit PV: wirtschaftlich nicht optimal

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die nachträgliche Überdachung bestehender Parkplätze mit PV-Anlagen ist wirtschaftlich nicht optimal.

„Die nachträgliche Überdachung von Parkplätzen ist im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit nicht optimal“

Originalstelle, Müller Präzision GmbH

Unentgeltlicher PV-Ladestrom für Mitarbeiter auf nicht öffentlichen Parkplätzen erlauben

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Arbeitgeber sollen auf öffentlich nicht zugänglichen Parkplätzen Mitarbeitern PV-Strom unentgeltlich zum Laden während der Arbeitszeit zur Verfügung stellen dürfen.

„Arbeitgeber dürfen – auf öffentlich nicht zugänglichen Parkplätzen („hinter einer Schranke“ bzw. echtes „Privatgrundstück“) ihren Mitarbeitern den aus PV erzeugten Strom unentgeltlich zur Verfügung stellen“

Originalstelle, Müller Präzision GmbH

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

PV-Ladestrom als Instrument der Mitarbeiterbindung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das Angebot von PV-Ladestrom an Mitarbeiter wäre für Arbeitgeber ein Instrument zur Mitarbeiterbindung und damit ein Anreiz, entsprechende Anlagen zu errichten.

„Für uns auch ein Instrument zur Bindung unserer Mitarbeiter.“

Originalstelle, Müller Präzision GmbH

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Jahresenergiebilanz als pragmatischer Nachweis für „aus PV-Strom“

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Nachweis, dass der abgegebene Strom aus PV stammt, soll pragmatisch über eine Jahresbilanz von PV-Erzeugung und Abgabe an Mitarbeiter erfolgen.

„z.B. die Energiebilanz über ein Jahr aus Erzeugung PV-Strom und Abgabe an Mitarbeiter PV-Strom“

Originalstelle, Müller Präzision GmbH

Energie- und Steuerrecht verzahnen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Geltende Vorschriften verhindern PV-Strom für Mitarbeiter-Laden

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die regulatorischen und steuerrechtlichen Vorschriften machen es de facto unmöglich, Mitarbeitern PV-Strom zum Laden ihrer Fahrzeuge bereitzustellen.

„Die regulatorischen / steuerrechtlichen Vorschriften sind jedoch derart, dass dies de-facto ausscheidet.“

Originalstelle, Müller Präzision GmbH

Über den Entwurf hinaus 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Dokumentationspflichten pro Ladevorgang entfallen lassen

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Bei einem systemischen Rahmen sollen die Dokumentationsvorschriften (Bezugsmenge und Zeit je Ladevorgang und Mitarbeiter) entfallen.

„Es entfallen die Dokumentationsvorschriften (z.B. jeder Mitarbeiter müsste mit Bezugsmenge + Zeitangabe bei jedem „Tank“-Vorgang erfasst werden), wenn ein systemischer Rahmen geschaffen wird, der dies sicherstellt.“

Originalstelle, Müller Präzision GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Falscher Alarm: Der Punkt betrifft die Nutzung von PV-Strom von Parkplatzanlagen zum Laden von Mitarbeiterfahrzeugen und damit den Gegenstand der PV-Strategie-Konsultation.

Aussortiert 1 Argument

Hoher Parkplatzbedarf durch Schichtbetrieb und ländliche Lage

Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher).

Fassung der Maschine: Ein Industriebetrieb mit Schichtbetrieb im ländlichen Raum muss eine hohe Zahl an Parkplätzen vorhalten.

„Wir haben eine hohe Anzahl von Parkplätzen, die wir aufgrund des Schichtbetriebs und der Lage im ländlichen Raum vorhalten müssen.“

Originalstelle, Müller Präzision GmbH