Lagebild / Organisationen / Baden-Württemberg (Ministerium)
Baden-Württemberg: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft
Behörde. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 36 Argumente aus rund 4 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem Baden-Württemberg (Ministerium) übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- TÜV-Verbandin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 20 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 25 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 21 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 20 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Kiwigrid GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 24 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 29 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 30 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 22 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 31 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 25 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 30 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 21 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VDLin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solar Cluster Baden-Württembergin 23 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 22 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 18 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 17 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 12 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 20 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 17 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 11 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 23 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 24 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 28 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- SFVin 21 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 18 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 24 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 12 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 11 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 8 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Niedersachsen (Ministerium)in 19 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hamburg (Behörde)in 15 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 22 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 16 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 12 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Leasing AGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Encavis AGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BUNDin 24 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 9 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 16 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 9 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 5 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 11 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 9 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 7 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 6 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 3 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 2 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 2 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 5 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 3 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 3 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 3 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Baden-Württemberg (Ministerium) allein steht
Bei 6 Streitfragen urteilt Baden-Württemberg (Ministerium) anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Das Vorhaben als Ganzes
Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie bleibt in wichtigen Punkten zu wenig konkret.
Balkonkraftwerke erleichtern
Balkonkraftwerke leisten nur einen geringen Beitrag zum PV-Ausbauziel.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Freiflächen-PV soll im Außenbereich nach § 35 BauGB allgemein privilegiert werden.
Europapolitische Instrumente nutzen
Technologieentwicklung voranbringen
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 36 Argumenten stehen 24 auf der Landkarte und 12 sind Einzelforderungen. 4 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 8 Argumente sind entstanden, weil sie 6 längere Textstellen geteilt hat. 12 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht. 1 Stelle hat die automatische Prüfung aussortiert.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 9 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
PV-Ausbau nötig für Klimaziele nach KSG
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nur mit stärkerem PV-Ausbau sind die im Klimaschutzgesetz verankerten Treibhausgasreduktionen und die Netto-Treibhausgasneutralität bis 2045 erreichbar.
„Nur so sind die im Klimaschutzgesetz verankerten Treibhausgasreduktionen bzw. die Netto-Treibhausgasneutralität bis 2045“
Handlungsfelder der PV-Strategie werden begrüßt
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 17 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Handlungsfelder der PV-Strategie März 2023 werden grundsätzlich unterstützt.
„Insgesamt begrüßen wir sowohl die dargestellten Handlungsfelder als auch die darin beschriebenen Maßnahmen“
PV-Strategie greift zentrale Punkte für die Zielerreichung auf
Dasselbe Argument hat auch Infravoltaic GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie des BMWK nimmt nach Einschätzung der Infravoltaic GmbH sehr wichtige Punkte auf, um die Ausbauziele zu erreichen.
„stellen einen wichtigen, aber auch notwendigen Schritt zur Erreichung der im EEG definierten Ausbauziele dar“
Beschleunigter PV-Ausbau wird als notwendig angesehen
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 82 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der Ausbau der Photovoltaik wird als notwendig angesehen und soll durch die Strategie beschleunigt werden.
„Angesichts der in zeitlicher Hinsicht und in ihrem Umfang ambitioniert ausgestalteten Zielsetzungen, ist eine deutliche Beschleunigung erforderlich.“
Fachaustausch im Bund-Länder-Gesprächskreis wird befürwortet
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Das Umweltministerium Baden-Württemberg befürwortet ausdrücklich den in der Photovoltaik-Strategie vorgesehenen Austausch auf Fachebene im Bund-Länder-Gesprächskreis.
„Bund-Länder-Gesprächskreis befürworten wir ausdrücklich“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Flag several_claims trifft zu: Gipfel der Amtschefs und Fachaustausch im Bund-Länder-Gesprächskreis sind getrennt annehmbar. Beide Punkte nennen nun den Urheber (Umweltministerium Baden-Württemberg) und die Strategie.
Photovoltaik ist tragende Säule der Energiewende
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Photovoltaik ist mengenmäßig eine der tragenden Säulen der Energiewende.
„Die Photovoltaik ist eine der mengenmäßig tragenden Säulen der Energiewende“
PV-Ausbau braucht mutige Schritte
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 2 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Für den PV-Ausbau sind nach Ansicht der Einreichenden mutige Schritte nötig.
„wir benötigen dringend weitergehende Maßnahmen um den Ausbau stärker voranzutreiben“
Strategie spiegelt Forderungen von Branche und Ländern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Maßnahmen der Strategie greifen Anregungen und Forderungen der Solarbranche und der Bundesländer auf.
„reflektieren auch diesbezügliche Anregungen und Forderungen sowohl aus der Solarbranche als auch seitens“
Zweiter PV-Gipfel der Amtschefs wird befürwortet
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Das Umweltministerium Baden-Württemberg befürwortet ausdrücklich den in der Photovoltaik-Strategie geplanten weiteren Austausch der Amtschefinnen und Amtschefs im Rahmen eines zweiten Photovoltaik-Gipfels.
„Den weiteren geplanten Austausch der Amtschefinnen und Amtschefs im Rahmen eines zweiten Photovoltaik-Gipfels“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Flag several_claims trifft zu: Gipfel der Amtschefs und Fachaustausch im Bund-Länder-Gesprächskreis sind getrennt annehmbar. Beide Punkte nennen nun den Urheber (Umweltministerium Baden-Württemberg) und die Strategie.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 13 Argumente, 13 davon auf der Landkarte
Freiflächen-Maßnahmen begrüßt (BauGB, Agri-/Floating-PV)
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Maßnahmen zur Freiflächen-PV (BauGB-Erleichterungen, besondere Solaranlagen, Nutzung stillgelegter Agrarflächen) werden ausdrücklich begrüßt.
„Die dargestellten Maßnahmen begrüßen wir ausdrücklich“
Möglichst weitreichende Außenbereichsprivilegierung für Freiflächen-PV einführen
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Für die Freiflächenphotovoltaik soll im Baurecht eine möglichst weitreichende Außenbereichsprivilegierung eingeführt werden.
„eine möglichst weitreichende Außenbereichsprivilegierung für die Freiflächenphotovoltaik einzuführen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined a premise (ambitious targets require acceleration) with a policy demand (broad Außenbereichsprivilegierung); these can be accepted or rejected independently, so it is split.
Randbereiche an Gewerbe-/Industriegebieten in PV-Privilegierung aufnehmen
Dasselbe Argument hat auch Nordrhein-Westfalen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Das MWIKE NRW fordert, Randbereiche angrenzend an Gewerbe- und Industriegebiete in die für Photovoltaik privilegierten Flächen aufzunehmen, um verbrauchsnahen PV-Zubau für Gewerbe und Industrie zu erleichtern.
„dass die Umgebung von Gewerbegebieten in die Außenbereichsprivilegierung aufgenommen wird“
EEG-Flächenkulisse für Freiflächen-Photovoltaik weiter öffnen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Das Umweltministerium Baden-Württemberg fordert, die Flächenkulisse des EEG für Freiflächen-Photovoltaik dringend weiter zu öffnen, etwa um Randstreifen an Straßen und Flächen um Windenergieanlagen.
„die Dringlichkeit einer weitergehenden Öffnung der EEG-Flächenkulisse betonen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne Kontext unklar (Bezug auf die Photovoltaik-Strategie/EEG, Akteur); er wurde ergänzt, Richtung und Aussage bleiben unverändert.
Länderöffnungsklauseln für Flächenkulisse und Schutzgebiete
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Bund sollte den Ländern per Öffnungsklauseln Spielraum bei der förderfähigen Flächenkulisse und der Öffnung von Schutzgebieten geben, weil Raumnutzungskonkurrenzen regional sehr unterschiedlich sind.
„sollte der Bund den Ländern sowohl mit Bezug zur förderfähigen Flächenkulisse als auch hinsichtlich der Öffnung von Schutzgebieten, die Möglichkeit geben“
Länderoptionen für benachteiligte Gebiete haben sich bei Freiflächen-PV bewährt
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme (aus Baden-Württemberg) hält zusätzliche landesspezifische Handlungsoptionen des Bundes bei den benachteiligten Gebieten für Freiflächen-Photovoltaik für bewährt, da in Baden-Württemberg ein großer Teil der Freiflächenanlagen in dieser Gebietskategorie realisiert wurde.
„Das Einräumen zusätzlicher, landesspezifischer Handlungsoptionen hat sich beispielsweise mit Blick auf die benachteiligten Gebiete sehr bewährt, ein großer Teil der Freiflächenanlagen in Baden-Württemberg konnte in dieser Gebietskategorie realisiert werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt nannte weder den Gegenstand (Freiflächen-PV, Länderöffnungsklauseln des Bundes) noch den Absender; jetzt eigenständig verständlich, Aussage unverändert.
Opt-Out darf Länder nicht schlechterstellen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Beim Wechsel zu Opt-Out darf es keine Schlechterstellung bestehender Länderregelungen geben, etwa bei Realisierungen in Schutzgebieten oder der Mengenbegrenzung.
„keine Schlechterstellung der derzeitigen Vorgaben in einzelnen Ländern erfolgt“
Umkehr der Länderöffnungsklausel in benachteiligten Gebieten ist richtig
Dasselbe Argument hat auch Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie vorgesehene Umkehr der Länderöffnungsklausel, wonach Freiflächen-PV auf Acker- und Grünland in benachteiligten Gebieten grundsätzlich ohne ausdrückliche Zustimmung der Länder zulässig wäre, geht nach Ansicht der Einreicher in die richtige Richtung.
„ist im Sinne einer Aufweitung der Flächenkulisse prinzipiell zu begrüßen“
Bei nur teilweiser Außenbereichsprivilegierung PV: Bebauungsplanverfahren nach § 13c ergänzen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Falls die Außenbereichsprivilegierung für Freiflächen-Photovoltaik nur für Teilbereiche (bestimmte Gebietskategorien oder Anlagengrößenklassen) umgesetzt wird, sollte in der PV-Strategie ergänzend zumindest ein vereinfachtes und beschleunigtes Bebauungsplanverfahren für Freiflächenanlagen („§ 13c“) eingeführt werden.
„ergänzend zumindest ein vereinfachtes und beschleunigtes Bebauungsplanverfahren für Freiflächenanlagen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verweist ohne Kontext auf „die Außenbereichsprivilegierung“ und „§ 13c“; die Umformulierung benennt Gegenstand (Freiflächen-PV) und Bedingung (Teilprivilegierung), ohne neue Aussagen hinzuzufügen.
Straßenrandstreifen und Windpark-Umfeld sind PV-Potenzialflächen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Randstreifen an Bundes- und Landesstraßen, Straßenohren und der Bereich um Windenergieanlagen sind vorbelastete Flächen mit Potenzial für Freiflächen-PV.
„vorbelastete Flächen dar, welche Potenziale für Freiflächen-Photovoltaik aufweisen“
Nachjustierung baut Hürden ab, erschließt Potenziale auf Baggerseen
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine Nachjustierung der Regelungen zu Uferabstand und Belegungsdichte bei schwimmender Photovoltaik würde Hürden abbauen und Potenziale auf den vorbelasteten Flächen von Baggerseen erschließen.
„So können Hürden abgebaut und wertvolle Potenziale auf den vorbelasteten Flächen von Baggerseen ausgeschöpft werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Passage verbindet eine Wertung (Begrüßung der Nachjustierung) mit einer prüfbaren Wirkungsbehauptung (Hürdenabbau, Potenziale auf Baggerseen); beide lassen sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.
Nachjustierung der WHG-Auflagen für schwimmende PV ist zu begrüßen
Dasselbe Argument hat auch BBS vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Es ist zu begrüßen, die Auflagen des § 36 Abs. 3 WHG für schwimmende PV-Anlagen, wie im Entwurf der PV-Strategie vorgesehen, nachzujustieren.
„Wir begrüßen es daher ausdrücklich, dass insbesondere die Regelungen zum Uferabstand und zur Belegungsdichte nachjustiert werden sollen“
Schwimmende PV: WHG-Beschränkungen laut Umweltministerium BW ohne Grundlage
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Nach Darstellung des Umweltministeriums Baden-Württemberg, auf das die Stellungnahme verweist, wurden die Beschränkungen für schwimmende Photovoltaik im Wasserhaushaltsgesetz im vergangenen Jahr weitgehend ohne wissenschaftliche Grundlage aufgenommen.
„weitgehend ohne wissenschaftliche Grundlage ins Wasserhaushaltsgesetz aufgenommenen wurden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage ist in der Stellungnahme dem Umweltministerium Baden-Württemberg zugeschrieben; die Neufassung nennt diese Quelle und gibt die Behauptung nicht als feststehende Tatsache wieder, Richtung unverändert.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Ergänzende Förderung nach Gebäudehöhe, falls Volleinspeisung nicht reicht
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Falls die EEG-Volleinspeisevergütung nicht ausreicht, könnten ergänzende Fördermaßnahmen, etwa abhängig von Gebäudehöhe oder Stockwerkzahl, erwogen werden.
„könnten alternativ auch hierzu ergänzende Fördermaßnahmen (bspw. in Abhängigkeit der Gebäudehöhe /Stockwerksanzahl) in Erwägung gezogen werden“
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 6 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
Rechtssicherheit bei Verrechnung von PV-Strom für Wärmepumpen schaffen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Für die Verrechnung von Photovoltaik-Strom für den Wärmepumpenbetrieb in der Betriebskostenabrechnung soll nach Ansicht der Einreichenden Rechtssicherheit geschaffen werden.
„Schaffung einer Rechtssicherheit für Verrechnung von Photovoltaik-Strom für den Wärmepumpenbetrieb in der Betriebskostenabrechnung“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine Forderung/Bewertung (Rechtssicherheit ist von großer praktischer Bedeutung) mit einer faktischen Prognose (zunehmende Verbreitung von Wärmepumpen); beide lassen sich unabhängig voneinander prüfen und bewerten.
Vermieter nicht mehr als Stromproduzent, Mieterstrom wie Eigennutzung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Überlegung, Vermieter nicht mehr einem Stromproduzenten gleichzusetzen und Mieterstrom wie Eigennutzung zu bewerten, wird begrüßt.
„Mieterstrom künftig wie eine Eigennutzung zu bewerten“
Zweifel, dass drei Mieterstrom-Modelle Praktikabilität bringen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es ist fraglich, ob die vorgeschlagenen drei Modelle das Mieterstrommodell praktikabler machen, auch weil die EEG-Volleinspeisevergütung eine einfacher handhabbare Alternative darstellt.
„muss nach unserer Einschätzung allerdings weiterhin kritisch gesehen werden“
Mieterstrom auf ursprüngliches Ziel Mehrfamilienhäuser ausrichten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der ursprüngliche Zweck des Mieterstroms, mehr PV auf urbanen Mehrfamilienhäusern, sollte wieder stärker in den Fokus rücken.
„mehr Photovoltaik auf Mehrfamilienhäusern im urbanen Umfeld zu realisieren - wieder mehr in den Fokus der Überlegungen zu rücken“
Vereinfachung der Regelungen weiter vorantreiben
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 206 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der Einsender fordert, die Vereinfachung der Regelungen für Mieterstrom und kleine PV-Anlagen weiter voranzutreiben.
„Vereinfachungen beim Mieterstrom sind unbedingt erforderlich, um Hemmnisse zur Potenzialausschöpfung“
Vermietete Häuser als kaum genutztes PV-Potenzial
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 206 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Vermietete Häuser sind eine bislang kaum genutzte Ressource für Photovoltaik.
„in diesem bislang deutlich unterdurchschnittlich für Photovoltaik genutzten Gebäudesegment“
Balkonkraftwerke erleichtern 4 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Steckersolargeräte haben geringen Anteil an installierter Leistung
Dasselbe Argument hat auch Nordrhein-Westfalen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der Anteil der Steckersolargeräte an der gesamten installierten PV-Leistung ist im Verhältnis zu Freiflächen- und Dachanlagen relativ gering.
„mit geschätzt 100 MW installierter Leistung deutschlandweit vergleichsweise einen geringen Anteil zur Photovoltaik-Strombereitstellung beiträgt“
Steckersolargeräte: Entbürokratisierung kann PV-Akzeptanz erhöhen
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Entbürokratisierung bei Steckersolargeräten, die als niederschwellige Beteiligung an der Energiewende gelten, kann nach Einschätzung der Einreichenden die Akzeptanz für Photovoltaik bei den Bürgerinnen und Bürgern allgemein erhöhen.
„kann eine Entbürokratisierung zu einer höheren Akzeptanz für Photovoltaik im Allgemeinen bei den Bürgerinnen und Bürgern führen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable estimate (about 100 MW, small share) with a predictive claim about acceptance; split so each can be accepted or rejected independently.
Steckersolar-Erleichterung erkennt bestehende Praxis an
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Maßnahmen zu Steckersolargeräten vereinfachen künftiges Vorgehen und erkennen eine bereits vielfach praktizierte Anwendung nachträglich an.
„auch einer nachträglichen Anerkennung einer bereits zahlreich praktizierten Anwendungspraxis“
Steckersolar-Maßnahmen der Strategie voll unterstützt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die im Strategiepapier dargestellten Maßnahmen zu Steckersolargeräten werden vollumfänglich unterstützt.
„Die im Strategiepapier dargestellten Maßnahmen unterstützen wir vollumfänglich.“
Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Konkrete Maßnahmen für Wiederaufbau der PV-Fertigung in DE/EU
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Über die Forschungsförderung hinaus sind konkrete Maßnahmen nötig, um die Fertigung von PV-Modulen, Wechselrichtern und Komponenten kurzfristig in Deutschland und Europa wiederaufzubauen.
„die Fertigung von Photovoltaik-Modulen, Wechselrichtern und weiteren Komponenten in Deutschland und Europa wiederaufzubauen“
Technologieentwicklung voranbringen 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
BW fördert PV-Forschung zusätzlich mit eigenen Mitteln
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Baden-Württemberg flankiert die Forschungskonzeption der Photovoltaik-Strategie mit eigener Photovoltaik-Forschungsförderung, etwa für Perowskit-Dünnschichtzellen, Fassadenmodule (BIPV-Fabrik) und die Erprobung von Agri-Photovoltaik.
„von Baden-Württemberg mit eigener Photovoltaik-Forschungsförderung flankiert“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed an approval (value judgment) with a checkable statement about Baden-Württemberg's own research funding; split into the two and made each standalone.
PV-Forschungskonzept der Strategie wird begrüßt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das Umweltministerium Baden-Württemberg begrüßt die in der Photovoltaik-Strategie dargelegte Konzeption zur Photovoltaik-Forschung.
„Die dargelegte Konzeption zur Photovoltaik-Forschung wird begrüßt“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed an approval (value judgment) with a checkable statement about Baden-Württemberg's own research funding; split into the two and made each standalone.
Aussortiert 1 Argument
Verbreitung von Wärmepumpen als Heizkonzept nimmt künftig weiter zu
Die maschinelle Redaktion hat es überarbeitet, die erneute Prüfung fand weiter einen Mangel (nicht zum Thema). Deshalb aussortiert.
Fassung der Maschine: Die Einreichenden gehen davon aus, dass sich Wärmepumpen als Heizkonzept künftig noch weiter verbreiten werden.
„in Anbetracht der künftig noch wei-ter zunehmenden Verbreitung dieses Heizkonzeptes“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine Forderung/Bewertung (Rechtssicherheit ist von großer praktischer Bedeutung) mit einer faktischen Prognose (zunehmende Verbreitung von Wärmepumpen); beide lassen sich unabhängig voneinander prüfen und bewerten.