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Bürgerenergie Mainspitze
Unternehmen. Gehört zum Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“. 41 Argumente aus rund 6 Seiten.
Was das Lager verbindet: Überwiegend Privatpersonen und Unternehmen, die den Zubau durch Vergütung, Privilegierung im Außenbereich und den Abbau von Pflichten und fossilen Begünstigungen sofort voranbringen wollen und die Strategie skeptisch sehen.
Mit wem Bürgerenergie Mainspitze übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Gemeinde St. Leon-Rotin 20 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 37 von 38 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 23 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 22 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 20 von 21 gemeinsamen Streitfragen
22 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Castus GmbHin 19 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 42 von 45 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 24 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 21 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 55 von 61 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 42 von 47 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 23 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 27 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 32 von 38 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 19 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 12 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 14 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 34 von 54 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- OSNATECH GmbHin 27 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 23 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 22 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 18 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 16 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 15 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- ISFHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solarverband Bayernin 22 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 41 von 43 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 41 von 43 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 19 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 37 von 39 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 34 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 31 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 28 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 25 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 24 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 24 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 23 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 22 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 21 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 20 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 20 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 49 von 54 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 26 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 24 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 23 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 23 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 23 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 30 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 37 von 42 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 51 von 58 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 29 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 27 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 32 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 24 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 29 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 28 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 42 von 50 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 31 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 31 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 55 von 66 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 30 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 43 von 53 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 25 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 28 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 24 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 29 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 43 von 55 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 50 von 64 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 24 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 34 von 44 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 33 von 43 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 19 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 18 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Projektlogistik Wille UGin 20 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 17 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 22 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 19 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 21 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 12 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 15 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 13 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 20 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 12 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 7 von 13 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Niedersachsen (Ministerium)in 25 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 34 von 48 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 21 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 36 von 54 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 17 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 22 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 13 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 13 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 16 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 11 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 17 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 10 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 8 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 8 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 6 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 7 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 8 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 4 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Bürgerenergie Mainspitze allein steht
Bei 5 Streitfragen urteilt Bürgerenergie Mainspitze anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Balkonkraftwerke erleichtern
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Die unterschiedliche Vergütung von Voll- und Teileinspeisung soll aufgehoben werden.
Technologieentwicklung voranbringen
Der PV-Zubau sollte stets mit Speicherung einhergehen, damit die Energie später zur Verfügung steht.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 41 Argumenten stehen 27 auf der Landkarte und 14 sind Einzelforderungen. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 4 Argumente sind entstanden, weil sie 2 längere Textstellen geteilt hat. 4 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 4 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Regionale Erzeugung und Verbrauch stärken die Netzresilienz
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Regionale Erzeugungs- und Verbrauchsmuster, wie sie ein lokaler Stromaustausch schafft, erhöhen laut der Stellungnahme die Widerstandsfähigkeit der Stromnetze.
„derartige regionale Erzeugungs- und Verbrauchsmuster die Widerstandsfähigkeit der Stromnetze stärken“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent benefit claims (regional economy/community, grid resilience) that a reader could accept or reject separately.
Austausch von PV-Anlagenparametern erfolgt meist händisch und unstandardisiert
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Der Austausch von Parametern und Charakteristiken einer Photovoltaikanlage, etwa mit Solarteuren oder Dacheigentümern, erfolgt derzeit in der Regel händisch und nicht standardisiert.
„Ebenso erfolgt der Austausch über die Parameter und Charakteristiken einer Anlage z.B. mit Solarteuren oder Dacheigentümern derzeit in der Regel händisch und nicht standardisiert.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent factual claims (manual meter reading entry; manual, non-standardized exchange of plant parameters), so it is split and each is made standalone.
Datenmodell in offener Beratungsrunde mit freier Spezifikation entwickeln
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Relevante Akteure sollten das Datenmodell in einer offenen Beratungsrunde entwickeln; Zugang und Ergebnisse müssen öffentlich und die Spezifikation frei verfügbar sein, anders als kostenpflichtige ISO-Standards.
„Wichtig dabei ist, dass sowohl der Zugang zu dieser Beratungsrunde als auch der die Ergebnisse öffentlich sind“
Open-Source-Referenzimplementierung begleiten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Spezifikation könnte von einer Open-Source-Referenzimplementierung mit permissiver Lizenz begleitet werden, was zusätzliche Wertschöpfung durch Softwareentwickler nicht ausschließt.
„Denkbar ist, die Spezifikation zur Validierung und Verfügbarmachung auch zu begleiten von einer Referenzimplementierung“
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 5 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
Anzeige bei Trägern öffentlicher Belange statt Planungsabstimmung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Statt Raumordnungs-, Flächennutzungs- und Regionalplanabstimmung sollte für diese 1 % eine Anzeige bei den Trägern öffentlicher Belange genügen, die nur aus besonderen Gründen widersprechen können.
„Eine Anzeige bei den Trägern öffentlicher Belange mit deren Möglichkeit aus besonderen Gründen zu widersprechen erscheint sinnvoll.“
Kommunen sollen 1 % Fläche ohne Gutachten ausweisen dürfen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Vereinfachung sollte viel weiter gehen: Kommunen sollten ohne Umweltgutachten oder sonstige Anforderungen 1 % ihrer Fläche für Freiflächenanlagen ausweisen können, mit niedriger Acker- bzw. Grünlandzahl als Orientierung.
„Ohne Umweltgutachten oder sonstigen Anforderungen sollten Kommunen 1% ihrer Fläche für den Bau von Freiflächenanlagen ausweisen können.“
Vereinfachung für Freiflächenanlagen ist sinnvoll
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie angedachten Vereinfachungen für Freiflächenanlagen, insbesondere im Außenbereich, werden begrüßt.
„Die angedachten Vereinfachungen zur Errichtung von Freiflächenanlagen, insbesondere im Außenbereich sind sinnvoll.“
Bundesweite Parkplatz-Überdachungspflicht auch für Bestand
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Pflicht zur PV-Überdachung von Parkplätzen sollte bundesweit auch für bereits bestehende Parkplätze gelten.
„sollte dies bundesweit auch für bereits bestehende Parkplätze vorgeschrieben werden.“
In jeder Kommune gibt es geeignete Brachflächen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: In jeder Kommune sind Flächen vorhanden, die brach liegen und nicht als wertvolle Ackerfläche genutzt werden.
„Es ist davon auszugehen, dass in jeder Kommune Flächen vorhanden sind, die brach liegen und insbesondere nicht als wertvolle Ackerfläche genutzt werden.“
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 5 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Dachstromprojekte oft unwirtschaftlich wegen geringem Eigenverbrauch
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Viele Dachstromprojekte, z. B. auf Industriedächern, sind derzeit nicht wirtschaftlich, weil der Eigenverbrauch zu niedrig ist.
„Derzeit sind viele Dachstromprojekte z.B. auf Industriedächern nicht wirtschaftlich, weil der Eigenverbrauch zu niedrig ist.“
Teileinspeisung immer erlauben, Förderung nachträglich aufstocken
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Betreiber sollten sich nicht vorab auf Voll- oder Teileinspeisung festlegen müssen; Teileinspeisung soll stets erlaubt sein und die Förderung bei (fast) ausschließlicher Volleinspeisung nachträglich progressiv aufgestockt werden, ohne Eigenverbrauch zu bestrafen.
„Es ist nicht sinnvoll, dass sich Anlagenbetreiber im Vorfeld festlegen müssen, ob es sich um Volleinspeise- oder Teileinspeisungsanlagen handelt“
§100-EEG-Grenze von 7 auf 12 kWp anheben
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Da der Netzbetreiber bei der Anmeldung Überlastung durch Widerspruch oder Teilzustimmung verhindern kann, sollte die Grenze von 7 kWp nach §100 EEG für die vereinfachte Anmeldung auf 12 kWp angehoben werden.
„Entsprechend sollte die Grenze von 7 kWp gemäß §100 EEG auf 12 kWp angehoben werden.“
Neue PV bis 30 kWp mit Speicheroption, ohne separate Speicheranmeldung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Neuer PV-Ausbau bis 30 kWp sollte zur Netzentlastung mit Speicheroption ausgeführt werden, ohne separate Anmeldung des Speichers.
„Grundsätzlich sollte neuer PV-Ausbau bis 30 kWp zur Entlastung der Netze mit Speicheroption ausgeführt werden.“
Zählerstände kleiner PV-Anlagen werden manuell in Netzbetreiber-Portale eingetippt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Bei kleinen Photovoltaikanlagen werden die Zählerstände für die Vergütung des eingespeisten Stroms derzeit manuell über unterschiedliche Webportale der Netzbetreiber eingegeben.
„Stand der Technik ist, dass dies bei kleinen Anlagen über manuelles Eintippen von Zählerständen über unterschiedliche Webportale der Netzbetreiber geschieht.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent factual claims (manual meter reading entry; manual, non-standardized exchange of plant parameters), so it is split and each is made standalone.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 5 Argumente, 4 davon auf der Landkarte
Mieterstrom muss wirtschaftlich attraktiv sein
Dasselbe Argument hat auch Solar2030 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Mieterstrom muss wirtschaftlich attraktiv sein, damit Eigentümerversammlungen zustimmen.
„Mieterstrom muss unbedingt endlich wirtschaftlich attraktiv gemacht werden!“
Mieterstrom: Verkauf nur des PV-Stroms ohne Gesamtversorgung
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 2 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Anlagenbetreiber sollen nur den selbst erzeugten PV-Strom an Mieter verkaufen dürfen, während die Mieter ihren übrigen Strom weiter vom externen Versorger beziehen und nur der PV-Strom separat abgerechnet wird.
„Hier sollte es einem Mieterstromprojekt ermöglicht werden, alternativ nur den vom Dach erzeugten Strom als Zusatzleistung anzubieten, ohne gleichzeitig die Pflicht zur Vollversorgung zu verlangen.“
Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung wird begrüßt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die in der Strategie vorgeschlagene „Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung“ erscheint als mögliches Instrument in die richtige Richtung und ist begrüßenswert.
„Die in der Photovoltaikstrategie vorgeschlagene „Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung“ scheint auch in diese Richtung zu gehen“
Anlagenbetreiber soll durch Mieterversorgung nicht zum Energieversorger werden
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 110 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Stromlieferung an Hausbewohner darf nicht dazu führen, dass der Anlagenbetreiber als Energieversorger dieselben Prozesse wie Stadtwerke oder E.ON erfüllen muss.
„Derzeit scheitern Mieterstromprojekte daran, dass man, um Mieter an Mieterstromprojekten teilhaben zu lassen, Vollversorger werden muss.“
Stromverkauf an Nachbarn mit geringen Netzentgelten erlauben und fördern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Verkauf von Strom an Nachbarn in räumlicher Nähe (z. B. unter 5 km) ohne oder mit sehr geringen Netzentgelten sollte erlaubt und gefördert werden; vorgeschlagen wird ein entsprechender Satz in der Strategie.
„Eine derartiger lokaler Stromaustausch sollte erlaubt und gefördert werden“
Balkonkraftwerke erleichtern 8 Argumente, 8 davon auf der Landkarte
Mieter dürfen Steckersolargeräte ohne Vermieterzustimmung anbringen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Steckersolargeräte sollten in den Katalog privilegierter Maßnahmen im WEG/BGB aufgenommen werden, sodass Mieter Balkonkraftwerke ohne Zustimmung des Vermieters, auch außerhalb des eigenen Balkons, anbringen dürfen.
„Es sollte Mietern ausdrücklich erlaubt werden, Balkonkraftwerke auch ohne Zustimmung des Vermieters am aber auch außerhalb des eigenen Balkons anbringen zu dürfen.“
Balkonkraftwerke: bis 4,6 kW pro Phase bei separatem Stromkreis technisch möglich
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Die Einreicher führen aus, dass bei einer Photovoltaikanlage (Balkonkraftwerk) mit separatem Stromkreis je nach Leitungsquerschnitt und -länge bis zu 4,6 kW pro Phase möglich sind und dass deutsche Netzbetreiber ebenfalls 4,6 kW pro Phase vorsehen, um Schieflasten zu vermeiden.
„Die Netzbetreiber sehen in Deutschland ebenfalls 4,6 kW pro Phase vor, um Schieflasten zu vermeiden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne Kontext unklar (worauf sich „separater Stromkreis“ und die Leistung beziehen); jetzt wird die Photovoltaikanlage/das Balkonkraftwerk benannt, die Aussage bleibt unverändert.
Zusätzliche Grenze von 1,5 kWp ohne Elektriker
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es ist zu überlegen, eine Grenze von 1,5 kWp einzuführen, bis zu der jedermann eine PV-Anlage in Betrieb nehmen kann, wenn am Stromkreis keine weiteren Verbraucher hängen; dies entspricht gängigen Mikrowechselrichtern.
„sollte es durch jedermann möglich sein eine PVA mit 1,5 kWp in Betrieb zu nehmen.“
Elektriker muss nicht beim Netzbetreiber gemeldet sein
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Über der Grenze soll die Unterschrift eines Elektrikers genügen, der nicht beim Netzbetreiber gemeldet sein muss; für die bisherige Beschränkung sei kein Grund erkennbar, zumal andere Installationen (z. B. Wasserpumpe) ohne Anmeldung erfolgen.
„Über dieser Grenze sollte die Unterschrift eines Elektrikers ausreichen, der nicht beim Netzbetreiber gemeldet sein muss.“
Viele Balkon-PV-Anlagen wegen technischer Anforderungen nicht angemeldet
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Aufgrund der technischen Anforderungen werden offenbar viele PV-Anlagen, auch solche über 600 W, nicht angemeldet.
„Derzeit werden viele PVA aufgrund der technischen Anforderungen offenbar nicht angemeldet.“
Geringere Anforderungen erhöhen Anmeldebereitschaft und Netzplanbarkeit
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Werden Anforderungen und Kosten gesenkt, steigt die Anmeldebereitschaft, wodurch Netzbetreiber die Auslastung ihrer Netze besser planen können.
„Werden die Anforderungen und die damit verbundenen Kosten gesenkt, steigt die Bereitschaft, die PVA anzumelden, wodurch die Netzbetreiber die Auslastung ihrer Netze besser planen können.“
EU-Verordnung 2016/631 lässt Ausnahmen von der 800-W-Grenze zu
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die EU-Verordnung 2016/631 stuft Erzeugungsanlagen bis 800 W als nicht signifikant ein, lässt aber Ausnahmen zu.
„Die EU-Verordnung 2016/631 sieht Erzeugungsanlagen bis zu 800 W als nicht signifikant an, lässt aber Ausnahmen zu.“
Keine Elektrikerunterschrift bis 600/800 W
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei PV-Anlagen bis 600 bzw. 800 W sollte keine Unterschrift eines Elektrikers nötig sein.
„Bei einer PVA bis 600W bzw. 800W sollte die Unterschrift eines Elektrikers nicht notwendig sein.“
Netzanschlüsse beschleunigen 7 Argumente, 4 davon auf der Landkarte
Bundesweit einheitliches, schlankes Anmeldeformular
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es sollte ein bundesweit einheitliches Anmeldeformular nach irischem Vorbild geben, zumindest eine Bundesnetzagentur-Vorlage, die sich auf grundlegende Netzbetreiber-Anforderungen beschränkt und von Netzbetreibern zu akzeptieren ist.
„Dazu sollte es grundsätzlich ein bundesweit einheitliches Anmeldeformular nach dem Vorbild von Irland geben.“
Irland erlaubt 6/11 kW mit einfachem Anmeldeformular
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: In Irland ist die Einspeisung von 6 kW einphasig und 11 kW dreiphasig mit einem sehr einfachen Anmeldeformular möglich.
„In Irland ist die Einspeisung von 6kW einphasig und 11 kW dreiphasig mit einem sehr einfachen Anmeldeformular möglich.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the passage cites Ireland's simplified registration as a model for raising the 600 W threshold for PV systems, which is substantive and on topic for the PV strategy consultation.
PV-Anlage elektrotechnisch wie jeder andere Verbraucher
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine PV-Anlage ist elektrotechnisch im Prinzip nicht anders zu behandeln als andere Haushaltsverbraucher; eine einfache Erweiterung um eine Sicherung genügt für Wechselrichter mit mindestens 4 bzw. 12 kWp.
„Eine PVA ist im Prinzip elektrotechnisch nicht anders zu behandeln wie jeder andere Verbraucher im Haushalt.“
Vereinfachte Anmeldung bis 4 kWp einphasig / 12 kWp dreiphasig
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: PV-Anlagen sollten einphasig bis 4 kWp und dreiphasig bis 12 kWp vereinfacht angemeldet werden können.
„Deshalb sollten PVA einphasig bis zu 4 kWp und dreiphasig bis 12 kWp vereinfacht angemeldet werden können.“
Anschluss ohne Nachrüstung der Hausinstallation, zumindest übergangsweise
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei PV-Anlagen bis 4 kW einphasig bzw. 12 kW dreiphasig sollen grundsätzlich keine Änderungen an der Hausinstallation nötig sein, wenn die Stromkreise ausreichend dimensioniert sind; zumindest für eine Übergangsfrist.
„Zumindest für eine Übergangsfrist sollte ein Anschluss von PVA an der Hausinstallation ohne die Einrüstung von zusätzlichen Komponenten ermöglicht werden.“
Netzbetreiber sollen Einspeisephase vorgeben
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Zur Vermeidung von Schieflasten sollen Netzbetreiber bei der Anmeldung die Phase vorgeben, auf der eingespeist werden darf.
„Um Schieflasten im Netz vorzubeugen sind durch die Netzbetreiber bei der Anmeldung die Phase auf welcher eingespeist werden darf vorzugeben.“
Netzbetreiber-Anforderungen an Hausinstallation verursachen hohe Kosten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Netzbetreiber verlangen für PV-Anschlüsse neuere Standards der Hausinstallation (Trennschalter, Überspannungsschutz), was Umbauten und Kosten von mehreren tausend Euro verursachen kann; Material und Handwerker sind knapp.
„Dies erfordert u. U. umfangreiche Umbaumaßnahmen an der Hausinstallation und kann Kosten von mehreren tausend Euro verursachen.“
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Lokaler Stromaustausch stärkt regionale Wirtschaft und Verbundenheit
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Ein lokaler Stromaustausch zwischen Nachbarn sollte erlaubt und gefördert werden, weil er die regionale Wirtschaft und die Verbundenheit in der Region stärkt.
„es auch die regionale Wirtschaft und Verbundenheit stärkt“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent benefit claims (regional economy/community, grid resilience) that a reader could accept or reject separately.
Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Lieferketten-Abschnitt übersieht Engpass bei Trafostationen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Abschnitt zu Lieferketten nennt nur PV-Module und Wechselrichter, obwohl massive Lieferengpässe bei Trafostationen bestehen (Lieferzeiten von einem auf zwei oder mehr Jahre).
„In der letzten Zeit sind sehr massive Lieferengpässe bei Trafostationen vorhanden.“
Trafo-Engpässe bremsen Freiflächen- und Großdachanlagen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ohne massive Maßnahmen zur Produktionssteigerung werden die Trafoengpässe die Inbetriebnahme künftiger Freiflächen- und großer Dachanlagen stark bremsen.
„Wenn nicht massive Maßnahmen zur Steigerung der Produktion getroffen werden, wird dies eine große Bremse für die Inbetriebnahme zukünftiger Freiflächen- bzw. großer Dachanlagen sein.“
Technologieentwicklung voranbringen 3 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Kleinspeicher bis 10 kWh fördern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für Hausbesitzer und Mieter sollten auch Kleinspeicher-Technologien bis 10 kWh gefördert werden.
„Bei Hausbesitzern und Mietern sollten auch Kleinspeicher-Technologien bis 10kWh gefördert werden.“
Digitalisierung in der Strategie nicht eigenständig behandelt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das Thema Digitalisierung wird in der Photovoltaik-Strategie noch nicht sehr eigenständig behandelt und sollte in Abschnitt 3.10 oder 3.5 angesprochen werden, z. B. durch Förderung des Akteursaustauschs zu Schnittstellen und Datenmodellen.
„Generell wird das Thema Digitalisierung in der Photovoltaik-Strategie noch nicht sehr eigenständig behandelt“
Gemeinsames Datenmodell und offene Schnittstellen für PV-Anlagen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für PV-Anlagen sollte ein gemeinsames Datenmodell („digitaler Zwilling“) mit einfach nutzbaren Datenaustausch-Schnittstellen entwickelt werden, mit abgestuften Granularitätsstufen und zeitnah einem einfachen Basismodell.
„Einfach nutzbare Datenaustausch-Schnittstellen dank gemeinsamen Datenmodell für PV-Anlagen („digitaler Zwilling“)“
Über den Entwurf hinaus 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
V2G/V2H schnellstmöglich umsetzen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Zwischenspeicherung per Vehicle-to-Grid und Vehicle-to-Home muss schnellstmöglich umgesetzt werden.
„Die Zwischenspeicherung durch Vehicle-to-Grid und Vehicle-to-Home muss schnellstmöglich umgesetzt werden.“