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Bürgerenergie Mainspitze

Unternehmen. Gehört zum Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“. 41 Argumente aus rund 6 Seiten.

Was das Lager verbindet: Überwiegend Privatpersonen und Unternehmen, die den Zubau durch Vergütung, Privilegierung im Außenbereich und den Abbau von Pflichten und fossilen Begünstigungen sofort voranbringen wollen und die Strategie skeptisch sehen.

Mit wem Bürgerenergie Mainspitze übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

22 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Bürgerenergie Mainspitze allein steht

Bei 5 Streitfragen urteilt Bürgerenergie Mainspitze anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 41 Argumenten stehen 27 auf der Landkarte und 14 sind Einzelforderungen. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 4 Argumente sind entstanden, weil sie 2 längere Textstellen geteilt hat. 4 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 4 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

Regionale Erzeugung und Verbrauch stärken die Netzresilienz

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Regionale Erzeugungs- und Verbrauchsmuster, wie sie ein lokaler Stromaustausch schafft, erhöhen laut der Stellungnahme die Widerstandsfähigkeit der Stromnetze.

„derartige regionale Erzeugungs- und Verbrauchsmuster die Widerstandsfähigkeit der Stromnetze stärken“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent benefit claims (regional economy/community, grid resilience) that a reader could accept or reject separately.

Austausch von PV-Anlagenparametern erfolgt meist händisch und unstandardisiert

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Der Austausch von Parametern und Charakteristiken einer Photovoltaikanlage, etwa mit Solarteuren oder Dacheigentümern, erfolgt derzeit in der Regel händisch und nicht standardisiert.

„Ebenso erfolgt der Austausch über die Parameter und Charakteristiken einer Anlage z.B. mit Solarteuren oder Dacheigentümern derzeit in der Regel händisch und nicht standardisiert.“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent factual claims (manual meter reading entry; manual, non-standardized exchange of plant parameters), so it is split and each is made standalone.

Datenmodell in offener Beratungsrunde mit freier Spezifikation entwickeln

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Relevante Akteure sollten das Datenmodell in einer offenen Beratungsrunde entwickeln; Zugang und Ergebnisse müssen öffentlich und die Spezifikation frei verfügbar sein, anders als kostenpflichtige ISO-Standards.

„Wichtig dabei ist, dass sowohl der Zugang zu dieser Beratungsrunde als auch der die Ergebnisse öffentlich sind“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Open-Source-Referenzimplementierung begleiten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Spezifikation könnte von einer Open-Source-Referenzimplementierung mit permissiver Lizenz begleitet werden, was zusätzliche Wertschöpfung durch Softwareentwickler nicht ausschließt.

„Denkbar ist, die Spezifikation zur Validierung und Verfügbarmachung auch zu begleiten von einer Referenzimplementierung“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 5 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Anzeige bei Trägern öffentlicher Belange statt Planungsabstimmung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Statt Raumordnungs-, Flächennutzungs- und Regionalplanabstimmung sollte für diese 1 % eine Anzeige bei den Trägern öffentlicher Belange genügen, die nur aus besonderen Gründen widersprechen können.

„Eine Anzeige bei den Trägern öffentlicher Belange mit deren Möglichkeit aus besonderen Gründen zu widersprechen erscheint sinnvoll.“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Kommunen sollen 1 % Fläche ohne Gutachten ausweisen dürfen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Vereinfachung sollte viel weiter gehen: Kommunen sollten ohne Umweltgutachten oder sonstige Anforderungen 1 % ihrer Fläche für Freiflächenanlagen ausweisen können, mit niedriger Acker- bzw. Grünlandzahl als Orientierung.

„Ohne Umweltgutachten oder sonstigen Anforderungen sollten Kommunen 1% ihrer Fläche für den Bau von Freiflächenanlagen ausweisen können.“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Vereinfachung für Freiflächenanlagen ist sinnvoll

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie angedachten Vereinfachungen für Freiflächenanlagen, insbesondere im Außenbereich, werden begrüßt.

„Die angedachten Vereinfachungen zur Errichtung von Freiflächenanlagen, insbesondere im Außenbereich sind sinnvoll.“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Bundesweite Parkplatz-Überdachungspflicht auch für Bestand

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Pflicht zur PV-Überdachung von Parkplätzen sollte bundesweit auch für bereits bestehende Parkplätze gelten.

„sollte dies bundesweit auch für bereits bestehende Parkplätze vorgeschrieben werden.“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

In jeder Kommune gibt es geeignete Brachflächen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: In jeder Kommune sind Flächen vorhanden, die brach liegen und nicht als wertvolle Ackerfläche genutzt werden.

„Es ist davon auszugehen, dass in jeder Kommune Flächen vorhanden sind, die brach liegen und insbesondere nicht als wertvolle Ackerfläche genutzt werden.“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 5 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Dachstromprojekte oft unwirtschaftlich wegen geringem Eigenverbrauch

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Viele Dachstromprojekte, z. B. auf Industriedächern, sind derzeit nicht wirtschaftlich, weil der Eigenverbrauch zu niedrig ist.

„Derzeit sind viele Dachstromprojekte z.B. auf Industriedächern nicht wirtschaftlich, weil der Eigenverbrauch zu niedrig ist.“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Teileinspeisung immer erlauben, Förderung nachträglich aufstocken

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Betreiber sollten sich nicht vorab auf Voll- oder Teileinspeisung festlegen müssen; Teileinspeisung soll stets erlaubt sein und die Förderung bei (fast) ausschließlicher Volleinspeisung nachträglich progressiv aufgestockt werden, ohne Eigenverbrauch zu bestrafen.

„Es ist nicht sinnvoll, dass sich Anlagenbetreiber im Vorfeld festlegen müssen, ob es sich um Volleinspeise- oder Teileinspeisungsanlagen handelt“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

§100-EEG-Grenze von 7 auf 12 kWp anheben

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Da der Netzbetreiber bei der Anmeldung Überlastung durch Widerspruch oder Teilzustimmung verhindern kann, sollte die Grenze von 7 kWp nach §100 EEG für die vereinfachte Anmeldung auf 12 kWp angehoben werden.

„Entsprechend sollte die Grenze von 7 kWp gemäß §100 EEG auf 12 kWp angehoben werden.“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Neue PV bis 30 kWp mit Speicheroption, ohne separate Speicheranmeldung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Neuer PV-Ausbau bis 30 kWp sollte zur Netzentlastung mit Speicheroption ausgeführt werden, ohne separate Anmeldung des Speichers.

„Grundsätzlich sollte neuer PV-Ausbau bis 30 kWp zur Entlastung der Netze mit Speicheroption ausgeführt werden.“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Zählerstände kleiner PV-Anlagen werden manuell in Netzbetreiber-Portale eingetippt

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Bei kleinen Photovoltaikanlagen werden die Zählerstände für die Vergütung des eingespeisten Stroms derzeit manuell über unterschiedliche Webportale der Netzbetreiber eingegeben.

„Stand der Technik ist, dass dies bei kleinen Anlagen über manuelles Eintippen von Zählerständen über unterschiedliche Webportale der Netzbetreiber geschieht.“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent factual claims (manual meter reading entry; manual, non-standardized exchange of plant parameters), so it is split and each is made standalone.

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 5 Argumente, 4 davon auf der Landkarte

Mieterstrom muss wirtschaftlich attraktiv sein

Dasselbe Argument hat auch Solar2030 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Mieterstrom muss wirtschaftlich attraktiv sein, damit Eigentümerversammlungen zustimmen.

„Mieterstrom muss unbedingt endlich wirtschaftlich attraktiv gemacht werden!“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Mieterstrom: Verkauf nur des PV-Stroms ohne Gesamtversorgung

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 2 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Anlagenbetreiber sollen nur den selbst erzeugten PV-Strom an Mieter verkaufen dürfen, während die Mieter ihren übrigen Strom weiter vom externen Versorger beziehen und nur der PV-Strom separat abgerechnet wird.

„Hier sollte es einem Mieterstromprojekt ermöglicht werden, alternativ nur den vom Dach erzeugten Strom als Zusatzleistung anzubieten, ohne gleichzeitig die Pflicht zur Vollversorgung zu verlangen.“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung wird begrüßt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die in der Strategie vorgeschlagene „Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung“ erscheint als mögliches Instrument in die richtige Richtung und ist begrüßenswert.

„Die in der Photovoltaikstrategie vorgeschlagene „Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung“ scheint auch in diese Richtung zu gehen“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Anlagenbetreiber soll durch Mieterversorgung nicht zum Energieversorger werden

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 110 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Stromlieferung an Hausbewohner darf nicht dazu führen, dass der Anlagenbetreiber als Energieversorger dieselben Prozesse wie Stadtwerke oder E.ON erfüllen muss.

„Derzeit scheitern Mieterstromprojekte daran, dass man, um Mieter an Mieterstromprojekten teilhaben zu lassen, Vollversorger werden muss.“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Stromverkauf an Nachbarn mit geringen Netzentgelten erlauben und fördern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Verkauf von Strom an Nachbarn in räumlicher Nähe (z. B. unter 5 km) ohne oder mit sehr geringen Netzentgelten sollte erlaubt und gefördert werden; vorgeschlagen wird ein entsprechender Satz in der Strategie.

„Eine derartiger lokaler Stromaustausch sollte erlaubt und gefördert werden“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Balkonkraftwerke erleichtern 8 Argumente, 8 davon auf der Landkarte

Mieter dürfen Steckersolargeräte ohne Vermieterzustimmung anbringen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Steckersolargeräte sollten in den Katalog privilegierter Maßnahmen im WEG/BGB aufgenommen werden, sodass Mieter Balkonkraftwerke ohne Zustimmung des Vermieters, auch außerhalb des eigenen Balkons, anbringen dürfen.

„Es sollte Mietern ausdrücklich erlaubt werden, Balkonkraftwerke auch ohne Zustimmung des Vermieters am aber auch außerhalb des eigenen Balkons anbringen zu dürfen.“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Balkonkraftwerke: bis 4,6 kW pro Phase bei separatem Stromkreis technisch möglich

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Die Einreicher führen aus, dass bei einer Photovoltaikanlage (Balkonkraftwerk) mit separatem Stromkreis je nach Leitungsquerschnitt und -länge bis zu 4,6 kW pro Phase möglich sind und dass deutsche Netzbetreiber ebenfalls 4,6 kW pro Phase vorsehen, um Schieflasten zu vermeiden.

„Die Netzbetreiber sehen in Deutschland ebenfalls 4,6 kW pro Phase vor, um Schieflasten zu vermeiden.“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne Kontext unklar (worauf sich „separater Stromkreis“ und die Leistung beziehen); jetzt wird die Photovoltaikanlage/das Balkonkraftwerk benannt, die Aussage bleibt unverändert.

Zusätzliche Grenze von 1,5 kWp ohne Elektriker

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Es ist zu überlegen, eine Grenze von 1,5 kWp einzuführen, bis zu der jedermann eine PV-Anlage in Betrieb nehmen kann, wenn am Stromkreis keine weiteren Verbraucher hängen; dies entspricht gängigen Mikrowechselrichtern.

„sollte es durch jedermann möglich sein eine PVA mit 1,5 kWp in Betrieb zu nehmen.“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Elektriker muss nicht beim Netzbetreiber gemeldet sein

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Über der Grenze soll die Unterschrift eines Elektrikers genügen, der nicht beim Netzbetreiber gemeldet sein muss; für die bisherige Beschränkung sei kein Grund erkennbar, zumal andere Installationen (z. B. Wasserpumpe) ohne Anmeldung erfolgen.

„Über dieser Grenze sollte die Unterschrift eines Elektrikers ausreichen, der nicht beim Netzbetreiber gemeldet sein muss.“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Viele Balkon-PV-Anlagen wegen technischer Anforderungen nicht angemeldet

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Aufgrund der technischen Anforderungen werden offenbar viele PV-Anlagen, auch solche über 600 W, nicht angemeldet.

„Derzeit werden viele PVA aufgrund der technischen Anforderungen offenbar nicht angemeldet.“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Geringere Anforderungen erhöhen Anmeldebereitschaft und Netzplanbarkeit

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Werden Anforderungen und Kosten gesenkt, steigt die Anmeldebereitschaft, wodurch Netzbetreiber die Auslastung ihrer Netze besser planen können.

„Werden die Anforderungen und die damit verbundenen Kosten gesenkt, steigt die Bereitschaft, die PVA anzumelden, wodurch die Netzbetreiber die Auslastung ihrer Netze besser planen können.“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

EU-Verordnung 2016/631 lässt Ausnahmen von der 800-W-Grenze zu

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die EU-Verordnung 2016/631 stuft Erzeugungsanlagen bis 800 W als nicht signifikant ein, lässt aber Ausnahmen zu.

„Die EU-Verordnung 2016/631 sieht Erzeugungsanlagen bis zu 800 W als nicht signifikant an, lässt aber Ausnahmen zu.“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Keine Elektrikerunterschrift bis 600/800 W

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei PV-Anlagen bis 600 bzw. 800 W sollte keine Unterschrift eines Elektrikers nötig sein.

„Bei einer PVA bis 600W bzw. 800W sollte die Unterschrift eines Elektrikers nicht notwendig sein.“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Netzanschlüsse beschleunigen 7 Argumente, 4 davon auf der Landkarte

Bundesweit einheitliches, schlankes Anmeldeformular

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Es sollte ein bundesweit einheitliches Anmeldeformular nach irischem Vorbild geben, zumindest eine Bundesnetzagentur-Vorlage, die sich auf grundlegende Netzbetreiber-Anforderungen beschränkt und von Netzbetreibern zu akzeptieren ist.

„Dazu sollte es grundsätzlich ein bundesweit einheitliches Anmeldeformular nach dem Vorbild von Irland geben.“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Irland erlaubt 6/11 kW mit einfachem Anmeldeformular

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: In Irland ist die Einspeisung von 6 kW einphasig und 11 kW dreiphasig mit einem sehr einfachen Anmeldeformular möglich.

„In Irland ist die Einspeisung von 6kW einphasig und 11 kW dreiphasig mit einem sehr einfachen Anmeldeformular möglich.“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the passage cites Ireland's simplified registration as a model for raising the 600 W threshold for PV systems, which is substantive and on topic for the PV strategy consultation.

PV-Anlage elektrotechnisch wie jeder andere Verbraucher

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eine PV-Anlage ist elektrotechnisch im Prinzip nicht anders zu behandeln als andere Haushaltsverbraucher; eine einfache Erweiterung um eine Sicherung genügt für Wechselrichter mit mindestens 4 bzw. 12 kWp.

„Eine PVA ist im Prinzip elektrotechnisch nicht anders zu behandeln wie jeder andere Verbraucher im Haushalt.“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Vereinfachte Anmeldung bis 4 kWp einphasig / 12 kWp dreiphasig

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: PV-Anlagen sollten einphasig bis 4 kWp und dreiphasig bis 12 kWp vereinfacht angemeldet werden können.

„Deshalb sollten PVA einphasig bis zu 4 kWp und dreiphasig bis 12 kWp vereinfacht angemeldet werden können.“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Anschluss ohne Nachrüstung der Hausinstallation, zumindest übergangsweise

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei PV-Anlagen bis 4 kW einphasig bzw. 12 kW dreiphasig sollen grundsätzlich keine Änderungen an der Hausinstallation nötig sein, wenn die Stromkreise ausreichend dimensioniert sind; zumindest für eine Übergangsfrist.

„Zumindest für eine Übergangsfrist sollte ein Anschluss von PVA an der Hausinstallation ohne die Einrüstung von zusätzlichen Komponenten ermöglicht werden.“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Netzbetreiber sollen Einspeisephase vorgeben

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Zur Vermeidung von Schieflasten sollen Netzbetreiber bei der Anmeldung die Phase vorgeben, auf der eingespeist werden darf.

„Um Schieflasten im Netz vorzubeugen sind durch die Netzbetreiber bei der Anmeldung die Phase auf welcher eingespeist werden darf vorzugeben.“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Netzbetreiber-Anforderungen an Hausinstallation verursachen hohe Kosten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Netzbetreiber verlangen für PV-Anschlüsse neuere Standards der Hausinstallation (Trennschalter, Überspannungsschutz), was Umbauten und Kosten von mehreren tausend Euro verursachen kann; Material und Handwerker sind knapp.

„Dies erfordert u. U. umfangreiche Umbaumaßnahmen an der Hausinstallation und kann Kosten von mehreren tausend Euro verursachen.“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Lokaler Stromaustausch stärkt regionale Wirtschaft und Verbundenheit

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Ein lokaler Stromaustausch zwischen Nachbarn sollte erlaubt und gefördert werden, weil er die regionale Wirtschaft und die Verbundenheit in der Region stärkt.

„es auch die regionale Wirtschaft und Verbundenheit stärkt“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent benefit claims (regional economy/community, grid resilience) that a reader could accept or reject separately.

Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Lieferketten-Abschnitt übersieht Engpass bei Trafostationen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Abschnitt zu Lieferketten nennt nur PV-Module und Wechselrichter, obwohl massive Lieferengpässe bei Trafostationen bestehen (Lieferzeiten von einem auf zwei oder mehr Jahre).

„In der letzten Zeit sind sehr massive Lieferengpässe bei Trafostationen vorhanden.“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Trafo-Engpässe bremsen Freiflächen- und Großdachanlagen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Ohne massive Maßnahmen zur Produktionssteigerung werden die Trafoengpässe die Inbetriebnahme künftiger Freiflächen- und großer Dachanlagen stark bremsen.

„Wenn nicht massive Maßnahmen zur Steigerung der Produktion getroffen werden, wird dies eine große Bremse für die Inbetriebnahme zukünftiger Freiflächen- bzw. großer Dachanlagen sein.“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Technologieentwicklung voranbringen 3 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

Kleinspeicher bis 10 kWh fördern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für Hausbesitzer und Mieter sollten auch Kleinspeicher-Technologien bis 10 kWh gefördert werden.

„Bei Hausbesitzern und Mietern sollten auch Kleinspeicher-Technologien bis 10kWh gefördert werden.“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Digitalisierung in der Strategie nicht eigenständig behandelt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das Thema Digitalisierung wird in der Photovoltaik-Strategie noch nicht sehr eigenständig behandelt und sollte in Abschnitt 3.10 oder 3.5 angesprochen werden, z. B. durch Förderung des Akteursaustauschs zu Schnittstellen und Datenmodellen.

„Generell wird das Thema Digitalisierung in der Photovoltaik-Strategie noch nicht sehr eigenständig behandelt“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Gemeinsames Datenmodell und offene Schnittstellen für PV-Anlagen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für PV-Anlagen sollte ein gemeinsames Datenmodell („digitaler Zwilling“) mit einfach nutzbaren Datenaustausch-Schnittstellen entwickelt werden, mit abgestuften Granularitätsstufen und zeitnah einem einfachen Basismodell.

„Einfach nutzbare Datenaustausch-Schnittstellen dank gemeinsamen Datenmodell für PV-Anlagen („digitaler Zwilling“)“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze

Über den Entwurf hinaus 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

V2G/V2H schnellstmöglich umsetzen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Zwischenspeicherung per Vehicle-to-Grid und Vehicle-to-Home muss schnellstmöglich umgesetzt werden.

„Die Zwischenspeicherung durch Vehicle-to-Grid und Vehicle-to-Home muss schnellstmöglich umgesetzt werden.“

Originalstelle, Bürgerenergie Mainspitze