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Energiekonzepte Deutschland GmbH
Unternehmen. Gehört zum Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“. 48 Argumente aus rund 4 Seiten.
Was das Lager verbindet: Überwiegend Privatpersonen und Unternehmen, die den Zubau durch Vergütung, Privilegierung im Außenbereich und den Abbau von Pflichten und fossilen Begünstigungen sofort voranbringen wollen und die Strategie skeptisch sehen.
Mit wem Energiekonzepte Deutschland GmbH übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 19 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 15 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
22 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- neongrau OHGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SFVin 39 von 40 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 37 von 38 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 32 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 19 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 35 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 20 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 22 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 26 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 28 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- PowerWareHouse UGin 29 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 20 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 29 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 25 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 25 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 23 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 23 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 22 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 21 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 27 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 33 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 24 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 24 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 23 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 23 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 30 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 22 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 29 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 35 von 40 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 24 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 24 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 28 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 42 von 50 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 27 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 22 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 26 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 34 von 44 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 20 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 20 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 20 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 18 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 17 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 17 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BEC Energie Consult GmbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 10 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VDLin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DBVin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 32 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- NABUin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 25 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 12 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 10 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 9 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 9 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 4 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Energiekonzepte Deutschland GmbH allein steht
Bei 4 Streitfragen urteilt Energiekonzepte Deutschland GmbH anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Europapolitische Instrumente nutzen
EU-Vorgaben zum PV-Ausbau sollten umgehend und ambitioniert national umgesetzt werden.
Technologieentwicklung voranbringen
Der PV-Zubau sollte stets mit Speicherung einhergehen, damit die Energie später zur Verfügung steht.
Netzanschlüsse beschleunigen
Die Frist für den Zähleraustausch bei neuen PV-Anlagen soll verkürzt werden.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 48 Argumenten stehen 35 auf der Landkarte und 13 sind Einzelforderungen. 3 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 18 Argumente sind entstanden, weil sie 9 längere Textstellen geteilt hat. 5 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 9 Argumente, 9 davon auf der Landkarte
PV-Strategie braucht an mehreren Stellen Ergänzung und Konkretisierung
Dasselbe Argument hat auch Infravoltaic GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie des BMWK bedarf nach Ansicht der Infravoltaic GmbH an mehreren Stellen noch der Ergänzung und Konkretisierung.
„insgesamt zu abstrakt und unpräzise“
Gestiegene Zinsen bremsen die Auftragslage
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die gestiegenen Zinsen verlangsamen die Auftragslage im PV-Geschäft erheblich, sodass PV-Anlagen im aktuellen Marktumfeld nicht ausreichend günstig angeboten und daher nicht gebaut werden.
„Die gestiegenen Zinsen sorgen gegenwärtig für eine erhebliche Verlangsamung der Auftragslage.“
Praxis muss bei Reformen mitreden
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Praxis muss an den Reformen beteiligt werden, damit die bestehenden Hemmnisse tatsächlich gelöst werden.
„Der Knoten wird nur durchschlagen, wenn die Praxis bei diesen Reformen mitreden darf!“
Gefüllte Speicher sind netzdienlich
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Gefüllte Stromspeicher tragen zur Netzdienlichkeit bei, also zur Stabilisierung und Entlastung des Stromnetzes.
„Gefüllte Speicher sind netzdienlich.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage bündelt Forderung (Speicherung mitdenken), Faktenbehauptung (netzdienlich) und Wertaussage (hoher Wert). Der gezeigte Auszug ist abgeschnitten; verbatim belegbar ist nur der Satz zur Netzdienlichkeit, daher teilen alle Punkte dieses Zitat.
Gestiegene Zinsen erhöhen die Finanzierungskosten von PV-Anlagen
Dasselbe Argument hat auch ECOSIA GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Wegen der gestiegenen Zinsen beträgt der Zinsaufwand über die Kreditlaufzeit einer PV-Anlage etwa ein Drittel der Investitionskosten.
„Bei einem aktuellen Zinssatz von 6% kostet“
Speicheranreiz von 2 Cent/kWh
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Als konkreter Anreiz könnte die Speicherung von EEG-Strom mit 2 Cent/kWh vergütet werden.
„in Höhe von 2 Cent/kWh ausgelobt werden“
Speicherung soll schon jetzt neben dem PV-Ausbau mitgedacht werden
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei der Photovoltaik-Strategie soll die Speicherung bereits jetzt zusammen mit dem Ausbau der Stromerzeugung berücksichtigt werden.
„Gefüllte Speicher sind netzdienlich.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage bündelt Forderung (Speicherung mitdenken), Faktenbehauptung (netzdienlich) und Wertaussage (hoher Wert). Der gezeigte Auszug ist abgeschnitten; verbatim belegbar ist nur der Satz zur Netzdienlichkeit, daher teilen alle Punkte dieses Zitat.
Starke Anreize für Zwischenspeicherung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für die Zwischenspeicherung kleiner wie großer PV-Anlagen müssen starke Anreize gesetzt werden.
„Es müssen starke Anreize für die Zwischenspeicherung“
Strom aus Speichern hat einen hohen ökonomischen Wert
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Strom, der aus Speichern bereitgestellt wird, hat nach Ansicht der Stellungnahme einen hohen ökonomischen Wert.
„Gefüllte Speicher sind netzdienlich.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage bündelt Forderung (Speicherung mitdenken), Faktenbehauptung (netzdienlich) und Wertaussage (hoher Wert). Der gezeigte Auszug ist abgeschnitten; verbatim belegbar ist nur der Satz zur Netzdienlichkeit, daher teilen alle Punkte dieses Zitat.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 6 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
Pönalen für Nichtlieferung führen zum Ausstieg aus der PV-Direktvermarktung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreichung behauptet, die PV-Direktvermarktung komme derzeit kaum zustande und die Pönalen für die Nichtlieferung des Stroms veranlassten viele erfahrene Marktteilnehmer zum Ausstieg.
„Allein die Ponäle für die Nichtlieferung des Stromes sorgt gegenwärtig dafür, dass viele bewährte Marktteilnehmer aus dem Geschäft aussteigen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine Tatsachenbehauptung (Pönalen, Marktaustritt) mit einer Forderung (staatliche Anreize) und ist polemisch formuliert ('läuft leer', 'vertreiben'); daher neutral in zwei Punkte getrennt.
Staat soll den Markt für PV-Direktvermarktung erneut anreizen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreichung fordert, dass der Staat die Direktvermarktung von PV-Strom erneut durch Anreize belebt.
„Der Markt ist vom Staat erneut anzureizen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine Tatsachenbehauptung (Pönalen, Marktaustritt) mit einer Forderung (staatliche Anreize) und ist polemisch formuliert ('läuft leer', 'vertreiben'); daher neutral in zwei Punkte getrennt.
PV auf Nachbardächern; Netzbetreiber müssen Konzepte umsetzen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: PV-Anlagen sollen auch auf Grundstücken oder Dächern in räumlicher Nähe möglich sein, und Netzbetreiber sollen solche Nutzungskonzepte bei vorliegendem Messkonzept umsetzen müssen.
„Die Netzbetreiber werden verpflichtet, solche Nutzungskonzepte umzusetzen, sofern ein entsprechendes Messkonzept vorgelegt werden kann.“
Gerüstaufstellung in Städten genehmigungs- und kostenfrei
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das Aufstellen von Gerüsten für die PV-Installation soll in Städten genehmigungs- und kostenfrei sein.
„Das Aufstellen von Gerüsten zur Installation einer PV-Anlage muss in Städten genehmigungs- und kostenfrei sein.“
Gerüstkosten machen PV in Städten unwirtschaftlich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Gerüstkosten führen dazu, dass die Installation von PV-Anlagen in Städten unwirtschaftlich ist.
„Insbesondere die Gerüstkosten sorgen gegenwärtig dafür“
Staat soll Gerüstkosten teilweise übernehmen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Staat soll die Gerüstkosten zumindest teilweise übernehmen, etwa über das KfW-Darlehen.
„Die Gerüstkosten müssen dabei jedenfalls teilweise vom Staat mit übernommen werden.“
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
PV-Nachbarschaftsstrom: weder Netznutzung noch Netzausbau nötig, Summenstrommodell genügt
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme führt an, dass Konzepte, bei denen PV-Strom ohne Einspeisung ins Mittelspannungsnetz über PV-Anlagen oder geschlossene Verteilernetze geführt wird (z. B. Laden beim Nachbarn), weder das Stromnetz noch dessen Ausbau benötigen und technisch nur voraussetzen, dass die Energiemengen über Summenstrommodelle ermittelt werden können.
„Die Nutzung des Stromnetzes bzw. dessen Ausbau ist hierfür gerade nicht erforderlich. Technische Mindestvoraussetzung ist, dass die Energiemengen über Summenstrommodelle ermittelt werden können.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne Bezug unverständlich ("diese Nutzungskonzepte"); umgeschrieben mit Nennung des Konzepts (PV-Strom ohne Netzeinspeisung über Anlagen/geschlossene Verteilernetze), Behauptung unverändert.
Keine Netzentgelte und Umlagen bei Strom ohne Netzeinspeisung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für PV-Strom, der ohne Einspeisung ins Mittelspannungsnetz über PV-Anlagen oder geschlossene Verteilernetze geführt wird, sollen künftig keine Netzentgelte, Abgaben und Umlagen anfallen.
„keine Netzentgelte, Abgaben und Umlagen mehr anfallen“
Netzanschlüsse beschleunigen 20 Argumente, 16 davon auf der Landkarte
Mittelspannungstransformatoren vereinheitlichen, Liste, Standardtrafo
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die technischen Anforderungen an Mittelspannungstransformatoren sollen vereinheitlicht werden, mit jährlich aktualisierter Liste zulässiger Modelle, einem „Standardtrafo“ und verpflichtenden Reserveein- und -abgängen je Trafogröße.
„Die technischen Anforderungen an Mittelspannungstransformatoren müssen ab sofort vereinheitlicht werden.“
Technische Anschlussbedingungen bundesweit vereinheitlichen
Dasselbe Argument hat auch Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Technischen Anschlussbedingungen der Verteilnetzbetreiber sollen bundesweit einheitlich geregelt sein.
„Die technischen Anschlussbedingungen (TAB) der ca. 865 Netzbetreiber in Deutschland sind zwingend zu vereinheitlichen.“
Uneinheitliche Netzbetreiber-Vorgaben verhindern Trafo-Serienproduktion
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die unterschiedlichen Vorgaben der rund 900 Netzbetreiber verhindern die Serienproduktion von Mittelspannungstransformatoren und führen zu langen Lieferzeiten und verhinderter Inbetriebnahme.
„Die unterschiedlichen Vorgaben der ca. 900 Netzbetreiber verhindern gegenwärtig eine Serienproduktion“
Unterschiedliche TAB kosten Betriebe Zeit und Arbeitskraft
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Sich mit den jeweiligen Einzeldokumenten der technischen Anschlussbedingungen (TAB) der Netzbetreiber auseinanderzusetzen, bindet bei Installationsbetrieben Zeit und Arbeitskraft.
„Der bürokratische Aufwand sich mit diesen jeweiligen Einzeldokumenten auseinanderzusetzen ist unzumutbar und kostet wertvolle Zeit und Kraft unserer Mitarbeiter.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (the effort costs time and labour) with a value judgment/demand (TAB must be harmonised, effort unreasonable); split into the two.
Einheitliche Netzanmeldung für PV-Anlagen bis 30 kWp
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: PV-Anlagen bis 30 kWp sollen bundesweit einheitlich beim Netzbetreiber angemeldet werden statt über unterschiedliche Formulare und Verfahren.
„PV-Anlagen mit einer Leistung von bis zu 30 kWp werden ab sofort einheitlich wie folgt beim Netzbetreiber“
Einheitliches Online-Formular für alle Netzbetreiber
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Alle Netzbetreiber sollen verpflichtet werden, ein einheitliches Online-Formular für den Netzanschlussantrag von PV-Anlagen zu nutzen.
„Alle Netzbetreiber sollen verpflichtet werden, ein einheitliches Online-Formular zur Beantragung“
Fristen und stundengenaues Fenster beim Zählerwechsel sind nicht angemessen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die 18-tägige Anmeldefrist, das stundengenaue Zeitfenster und die erneute Wartefrist nach einem verpassten Fenster sind aus technischer und betriebswirtschaftlicher Sicht nicht nachvollziehbar und unangemessen.
„Die nach dem Verpassen eines stundengenauen Zeitfensters wieder von vorne beginnende Wartefrist von 18 Tagen ist ebenfalls nicht nachvollziehbar und angemessen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Faktische Beschreibung des Verfahrens und die wertende Einschätzung (unangemessen) getrennt; Wortlaut neutralisiert, Richtung beibehalten.
TAB erzwingen Zählerschranktausch bei neuer PV-Anlage, technisch nicht nötig
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach den Technischen Anschlussbedingungen (TAB) der Netzbetreiber muss bei der Installation jeder neuen PV-Anlage der Zählerschrank getauscht werden, obwohl dies nach Darstellung der Stellungnahme technisch nachweislich nicht notwendig ist.
„Dies folgt aus den jeweiligen TAB der Netzbetreiber. Dies ist technisch nachweislich nicht notwendig“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (TAB verlangen Tausch, technisch nicht nötig) mit einer Wirkungs- und Bewertungsaussage (Aufwand, Verzug, Verteuerung); die Aussagen sind getrennt akzeptierbar. Wertende Wörter wie "vorsätzlich" wurden nicht übernommen.
Zählereinbau durch Netzbetreiber dauert bis zu sechs Monate
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der bisher dem Netzbetreiber vorbehaltene Zählereinbau kostet bis zu sechs Monate und steht der Inbetriebnahme entgegen.
„Dies kostet gegenwärtig bis zu sechs Monate Zeit“
Zählerschranktausch verursacht Aufwand, Verzug und Mehrkosten beim PV-Ausbau
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der von den TAB verlangte Zählerschranktausch verursacht laut Stellungnahme unnötigen Aufwand und Verzug bei der Installation und verzögert und verteuert dadurch den Ausbau von PV-Anlagen.
„sorgt für unnötigen Aufwand und v.a. Verzug bei der Installation“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (TAB verlangen Tausch, technisch nicht nötig) mit einer Wirkungs- und Bewertungsaussage (Aufwand, Verzug, Verteuerung); die Aussagen sind getrennt akzeptierbar. Wertende Wörter wie "vorsätzlich" wurden nicht übernommen.
Zählerwechsel im WiM-Prozess: mind. 18 Tage Anmeldung, stundengenaues Fenster
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Im WiM-Prozess der Bundesnetzagentur dauert die Anmeldung eines Zählerwechsels mindestens 18 Tage, der Wechsel muss dann stundengenau erfolgen, und nach einem verpassten Zeitfenster beginnt die 18-tägige Wartefrist von vorn.
„Die Anmeldezeit des Zählerwechsels nimmt gegenwärtig mindestens 18 Tage Zeit in Anspruch und muss dann „stundengenau“ vollzogen werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Faktische Beschreibung des Verfahrens und die wertende Einschätzung (unangemessen) getrennt; Wortlaut neutralisiert, Richtung beibehalten.
Zählerwechsel: Meldung binnen 72 Stunden statt Fristverfahren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nach dem Zählerwechsel soll der alte Messstellenbetreiber benachrichtigt werden und den Wechsel binnen 72 Stunden dem neuen mitteilen.
„teilt den Wechsel dem neuen Messstellenbetreiber innerhalb eines Zeitfensters von 72 Stunden mit“
Eigentümer baut Zähler selbst ein
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei Anlagen bis 30 kWp soll der Eigentümer nach Registrierung beim Netzbetreiber den Zähler nach den Regeln der Technik selbst einbauen dürfen.
„Der Eigentümer der PV-Anlage baut den Stromzähler nach der Anerkennung/Registrierung beim Netzbetreiber nach den Regeln der Technik selbständig ein.“
Zertifizierungspflicht ab 135 kW verzögert PV-Ausbau wegen fehlender Stellen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Zertifizierungspflicht ab 135 kW hindert bzw. verzögert den Ausbau von PV-Anlagen, weil es insbesondere zu wenige Zertifizierungsstellen gibt.
„hindert bzw. verzögert den Ausbau von PV-Anlagen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a value judgment (arbitrary), a causal factual claim (delays build-out due to too few certification bodies) and a separate claim about exceeding EU law; split into three neutral, standalone points.
135-kW-Zertifikatsgrenze ist sachlich nicht begründet
Dasselbe Argument hat auch Gorfion Green Energy GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Festlegung der Zertifikatsgrenze auf 135 kW wird als willkürlich und ohne sachliche Grundlage bewertet.
„Zertifizierung von Anschlüssen an die Mittelspannung mit einer Gesamtanlagenleistung ab 135 kW ist willkürlich“
NC-RfG-Zertifizierung erst ab 1 MW an der Mittelspannung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das BMWK soll die BNetzA anweisen, die Zertifizierungspflicht nur für Mittelspannungsanschlüsse mit mehr als 1 MW Gesamtanlagenleistung gelten zu lassen.
„Die BNetzA muss sofort vom BMWK angewiesen werden“
Deutsche NC-RfG-Umsetzung geht über EU-Vorgaben hinaus
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die deutsche Umsetzung der Zertifizierungsvorgaben (EU-Verordnung NC RfG) geht über das europarechtlich Vorgeschriebene hinaus.
„Die deutsche Umsetzung geht dabei einmal wieder über das europarechtlich Vorgeschriebene hinaus.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a value judgment (arbitrary), a causal factual claim (delays build-out due to too few certification bodies) and a separate claim about exceeding EU law; split into three neutral, standalone points.
Netzbetreiber veröffentlichen verfügbare Netzverknüpfungspunkte
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Alle Netzbetreiber sollen eine Liste verfügbarer Netzverknüpfungspunkte für PV-Anlagen bis 30 kWp veröffentlichen.
„Alle Netzbetreiber veröffentlichen eine Liste mit verfügbaren Netzverknüpfungspunkten“
Steuerung von PV-Wechselrichtern und Speichern nur über zertifizierte Software
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Steuerung von PV-Wechselrichtern und PV-Speichern soll ausschließlich über zertifizierte Softwareprodukte erlaubt sein, weil sie Teil der kritischen Infrastruktur sei.
„Es sollte daher zwingend die Steuerung nur über zertifizierte Softwareprodukte erlaubt sein.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Zwei unabhängig bewertbare Forderungen (Zertifizierungspflicht für Steuerungssoftware; Serverstandort in DE/EU), daher getrennt.
WiM-Prozess der BNetzA funktioniert in der Praxis nicht
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Die Einreichung geht davon aus, dass der WiM-Prozess (Wechselprozesse im Messwesen) der Bundesnetzagentur beim Zählerwechsel in der Praxis aus mehreren Gründen nicht funktioniert.
„Der „Wim-Prozess“ der BNetzA funktioniert in der Praxis aus vielen Gründen nicht.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Formulierung war eine Pauschalbehauptung ohne Kontext; neutral umformuliert, Richtung unverändert, und mit dem Bezug zum Zählerwechsel versehen, den die Passage nennt.
Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Wechselrichter-Steuerung: überwiegend chinesische Produkte, Steuerbarkeit ungesichert
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Steuerung von PV-Wechselrichtern und -Speichern zählt laut der Einreichung zur kritischen Infrastruktur Deutschlands; da derzeit überwiegend chinesische Produkte verbaut seien, sei die Steuerungsmöglichkeit in Deutschland und Europa nicht gesichert.
„Es sind gegenwärtig überwiegend chinesische Produkte verbaut, sodass insbesondere die Sicherstellung der Steuerungsmöglichkeit in Deutschland und Europa nicht gesichert ist.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine Tatsachenbehauptung (Herkunft der Produkte, Steuerbarkeit) mit einer Forderung samt Risikoeinschätzung; getrennt und neutral formuliert.
Fachkräfte sichern 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Zertifizierung von PV-Unternehmen einführen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Zum Schutz des Rufs der PV-Technik und des Handwerks soll eine Zertifizierung von PV-Unternehmen eingeführt und bei KfW-Darlehen berücksichtigt werden.
„Es könnte insoweit eine Zertifizierung von PV-Unternehmen eingeführt werden“
Über den Entwurf hinaus 9 Argumente, 5 davon auf der Landkarte
Gesetzliche Hürden für netzdienliche Speicher abbauen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Alle gesetzlichen Hürden für die netzdienliche Speichernutzung sollen abgebaut werden, etwa die Regel, dass Speicher ein Jahr „EEG-frei“ betrieben werden müssen.
„Es sind alle gesetzlichen Hürden insoweit abzubauen.“
Bidirektionales Laden für Haushalte und Unternehmen fördern
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Bidirektionales Laden soll für Haushalte und Unternehmen staatlich gefördert werden.
„für Haushalte und Unternehmen gefördert“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung verbindet zwei unabhängig bewertbare Forderungen: regulatorische Zulassung ohne Restriktionen und finanzielle Förderung.
Bidirektionales Laden ohne Restriktionen aus EnWG und EEG zulassen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Bidirektionales Laden soll ohne Restriktionen aus dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) und dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zugelassen werden.
„Bi-Direktionales Laden wird ohne Restriktionen seitens EnWG und EEG zugelassen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung verbindet zwei unabhängig bewertbare Forderungen: regulatorische Zulassung ohne Restriktionen und finanzielle Förderung.
Flexible Umlagen und Netzentgelte nach Stromproduktion
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Umlagen wie Netzentgelte sollen je nach Stromproduktion flexibel schwanken, bei hoher Erzeugung auf null sinken und bei Engpässen extrem steigen.
„Dies sollte soweit gehen, dass in Zeiten von hoher Stromerzeugung die Umlagen auf null zurückgehen“
Strompreis muss Volatilität der Erneuerbaren abbilden
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Strompreis soll die Volatilität der erneuerbaren Energien stärker berücksichtigen, mit Anreizen zum Verbrauch bei hoher und Dämpfung bei knapper Erzeugung.
„Der Strompreis muss ab sofort die Volatilität der Erneuerbaren Energien viel stärker berücksichtigen.“
KfW-0%-Kredite für PV und Wärmepumpen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Staat soll über die KfW zinslose Kredite bis 500.000 € für PV-Anlagen und Wärmepumpen anbieten.
„Der Staat muss eingreifen und ggf. über die KfW-Bank“
Serverstandort für PV-Steuerung muss in Deutschland oder Europa liegen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Der Sitz der Server, über die PV-Wechselrichter und Speicher gesteuert werden, muss in Deutschland oder Europa liegen, um Manipulationsgefahren für das Stromnetz zu vermeiden.
„Zudem muss der Sitz der jeweiligen Server in Deutschland oder Europa sein.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Zwei unabhängig bewertbare Forderungen (Zertifizierungspflicht für Steuerungssoftware; Serverstandort in DE/EU), daher getrennt.
Steuerung von Wechselrichtern nur über zertifizierte Software und Server in Europa
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Steuerung von PV-Wechselrichtern und -Speichern soll nur über zertifizierte Softwareprodukte mit Serverstandort in Deutschland oder Europa erlaubt sein, da sonst nach Ansicht der Einreichung eine erhebliche Manipulationsgefahr für das öffentliche Stromnetz bestehe.
„Es sollte daher zwingend die Steuerung nur über zertifizierte Softwareprodukte erlaubt sein.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine Tatsachenbehauptung (Herkunft der Produkte, Steuerbarkeit) mit einer Forderung samt Risikoeinschätzung; getrennt und neutral formuliert.
Unseriöse PV-Anbieter: Staat soll eingreifen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Die Einreichung beobachtet im PV-Markt Anbieter, die Vorkasse verlangen, keine Markterfahrung haben und keine Meisterbetriebe sind, und fordert ein staatliches Eingreifen, etwa durch eine Zertifizierung von PV-Unternehmen.
„Wir beobachten gegenwärtig unseriöse Marktanbieter, welche von ihren Kunden z.B. Vorkasse verlangen, keinerlei Erfahrung im Markt aufweisen und insbesondere kein Meisterbetrieb sind.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Wort „unseriös“ stand ungeprüft als Tatsache im Label; jetzt ist es als Beobachtung der Einreichung gekennzeichnet, mit der Forderung nach staatlichem Eingreifen und Zertifizierung, die die Passage nennt.