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Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
Behörde. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 42 Argumente aus rund 4 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- EADin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Energiebauern GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- AKE Projekt GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BAIin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFWin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BVIin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DGRVin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ECOSIA GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Energieberatung Stammbergerin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Gorfion Green Energy GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HTWin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ILIOTEC Projektentwicklungin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Infravoltaic GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Kiwigrid GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Meerwindin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Saarland (Ministerium)in 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solarenenergieförderverein Bayernin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- WI Energy GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DRVin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- European Energy Deutschland GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ew-con GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HPS Home Power Solutions AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Sachsen (Staatsministerium)in 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solarfreunde Moosburgin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ISFHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Lubenow + Peters, PartGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Müller Präzision GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- sofa networks GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- WWF Deutschlandin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 19 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Weser Elektrotechnik UGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BDEWin 17 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 16 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- GdWin 12 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- TÜV-Verbandin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 1 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHkeine gemeinsame Streitfrage
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- DFMGin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- ib vogt-GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EENA EGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Gsun GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NLF GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Ruhrlicht UGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SUNMAXX PVT GMBHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Cemex Deutschland AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- N-ERGIE Netz GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NexWafe GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bürgerenergie Mainspitzein 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 13 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Haus und Grund Deutschlandin 8 von 14 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Niedersachsen (Ministerium)in 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- BUNDin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NABUin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hamburg (Behörde)in 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bundesverband GebäudeGrünin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- LBKin 5 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FMIin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGkeine gemeinsame Streitfrage
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
- THIkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen allein steht
Bei 8 Streitfragen urteilt Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Balkonkraftwerke erleichtern
Balkonkraftwerke erleichtern
Das äußere Erscheinungsbild eines Gebäudes darf kein Grund sein, Balkonkraftwerke abzulehnen.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Der Denkmalschutz soll beim Ausbau von Dach-PV grundsätzlich nachrangig sein.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Die Mindestabstände für Dach-PV-Anlagen in den Bauordnungen sollen bundesweit entfallen.
Balkonkraftwerke erleichtern
Balkonkraftwerke sollen nur noch im Marktstammdatenregister angemeldet werden müssen.
Balkonkraftwerke erleichtern
Rückwärtsdrehende Zähler benachteiligen Versorger und Netzbetreiber wirtschaftlich.
Energie- und Steuerrecht verzahnen
Die Pflicht zur Umsatzsteuer-Jahreserklärung für PV-Kleinunternehmen soll entfallen.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 42 Argumenten stehen 29 auf der Landkarte, 9 sind Einzelforderungen und 4 sind offene Fragen. 5 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 11 Argumente sind entstanden, weil sie 6 längere Textstellen geteilt hat. 3 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 3 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Vereinfachtes Verfahren für Freiflächen-PV in großer BauGB-Novelle prüfen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ein vereinfachtes Genehmigungsverfahren für Freiflächen-PV kann im Rahmen der großen BauGB-Novelle geprüft werden.
„Möglichkeiten eines vereinfachten Genehmigungsverfahrens für Freiflächen-PV-Anlagen können in der großen BauGB-Novelle geprüft werden.“
BauNVO-Klarstellung der PV-Strategie bereits in Formulierungshilfe enthalten
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema, ohne Zusammenhang nicht verständlich, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Das BMWSB gibt an, dass die in der Photovoltaik-Strategie vorgesehene Klarstellung in der BauNVO bereits in der Formulierungshilfe zur Digitalisierungsnovelle aufgenommen ist.
„Dies ist in der Formulierungshilfe zur Digitalisierungsnovelle bereits aufgenommen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Substantive claim about the strategy's BauNVO measure; rewritten to name the actor (BMWSB), the measure and the instrument so it stands alone.
Agri-PV-Privilegierung: Einigung BMWK/BMUV offen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Privilegierung hofnaher Agri-PV-Anlagen wird in der Digitalisierungsnovelle diskutiert, eine Einigung zwischen BMWK und BMUV steht noch aus.
„Hier steht jedoch noch eine Einigung zwischen BMWK und BMUV aus.“
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 7 Argumente, 7 davon auf der Landkarte
Brandschutzabstand soll von 1,25 auf 0,50 m sinken
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Fachgremien der Bauministerkonferenz haben beschlossen, den brandschutzrechtlichen Mindestabstand für flache Dach-PV von 1,25 auf 0,50 m zu senken, die Länder stimmten einstimmig zu; die abschließende Billigung steht aus.
„künftig von 1,25 auf 0,50 Meter reduziert werden“
Reduzierter Abstand schafft Spielraum bei Reihenhäusern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der geringere Brandschutzabstand ermöglicht besonders bei PV-Dachanlagen auf Reihenhäusern deutlich mehr Spielräume.
„der besonders für die Installation bei Photovoltaik-Dachanlagen auf Reihenhäusern deutlich mehr Spielräume ermöglicht“
MBO: keine Abstandsflächen für dünne Solaranlagen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Musterbauordnung wurde angepasst, sodass Solaranlagen auf bestehenden Gebäuden bis 0,25 m Stärke und mit 2,50 m Grenzabstand keine Abstandsflächen auslösen.
„auf bestehenden Gebäuden Solaranlagen keine Abstandsflächen auslösen, sofern sie eine Stärke von nicht mehr als 0,25 m und mindestens 2,50 m von der Nachbargrenze zurückbleiben (§ 6 Abs. 7 MBO)“
Baukultur und Denkmalgerechtheit in die Strategie aufnehmen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Aspekte von Baukultur und Denkmalgerechtheit von PV-Anlagen sollten in die Richtlinie aufgenommen werden.
„sollten in die Richtline die Aspekte von Baukultur und Denkmalgerechtheit von PV-Anlagen aufgenommen werden“
Denkmale sind bereit, Photovoltaik-Beitrag zur Energiewende zu leisten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das BMWSB (Denkmalschutz) stellt fest, dass Denkmale ihren Anteil an der Energiewende, auch im Bereich Solar/Photovoltaik, leisten wollen.
„auch Denkmale ihren Anteil an der Bewältigung der Energiewende - auch im Bereich Solar/Photovoltaik leisten sollen und wollen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verbindet eine Soll-Forderung (Wertung) mit einer Tatsachenbehauptung über den Willen der Denkmale (wollen); beide lassen sich unabhängig akzeptieren oder ablehnen.
Denkmale sollen zur Energiewende inkl. Photovoltaik beitragen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das BMWSB (Denkmalschutz) hält es für geboten, dass auch Denkmale ihren Anteil an der Bewältigung der Energiewende leisten, auch im Bereich Solar/Photovoltaik.
„auch Denkmale ihren Anteil an der Bewältigung der Energiewende - auch im Bereich Solar/Photovoltaik leisten sollen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verbindet eine Soll-Forderung (Wertung) mit einer Tatsachenbehauptung über den Willen der Denkmale (wollen); beide lassen sich unabhängig akzeptieren oder ablehnen.
MBO: Genehmigungsfreistellung für Solaranlagen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Fachkommission Bauaufsicht hat in der Musterbauordnung die Verfahrensfreiheit von Solaranlagen auf Dach- und Außenwandflächen beschlossen, einzelne Länder haben dies bereits übernommen.
„sind Solaranlagen in, an und auf Dach- und Außenwandflächen (ausgenommen bei Hochhäusern) sowie die damit verbundene Änderung der Nutzung oder der äußeren Gestalt des Gebäudes verfahrensfrei“
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 3 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Mieter behalten freie Stromanbieterwahl bei Gebäudeversorgung
Dasselbe Argument hat auch Lesolco GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Bei der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung werden PV-Mengen pro rata statisch oder bei Smart Metern bzw. ¼-h-Messung dynamisch zugeordnet, und jeder Mieter kann weiterhin seinen eigenen Stromversorger wählen.
„Die freie Versorgerwahl für Mieter muss sichergestellt bleiben!“
Mieterstrom: keine technische Vereinfachung bei Zählerstruktur
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Beim bestehenden Konzept sind hinsichtlich der Zählerstruktur technisch keine Vereinfachungen möglich.
„Bei bestehendem Konzept sind technisch keine Vereinfachungen, hinsichtlich der Zählerstruktur möglich.“
Erweiterung der 10-%-Mieterstromgrenzen entspricht BMWSB-Vorschlag an BMWK
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Laut der Stellungnahme dürfen Wohnungsgenossenschaften und Wohnungsunternehmen mit erweiterter Gewerbesteuerkürzung bereits jetzt unschädlich 10 % ihrer Einnahmen aus Mieterstrom erzielen, und eine Erweiterung dieser Grenzen entspricht einem Vorschlag des BMWSB an das BMWK.
„Die Erweiterung dieser Grenze entspricht einem Vorschlag des BMWSB an das BMWK.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verwies mit „dieser Grenzen“ auf den Kontext; die Neufassung nennt Akteure (BMWSB, BMWK) und Regelungen (Genossenschaften, erweiterte Gewerbesteuerkürzung, Mieterstrom).
Balkonkraftwerke erleichtern 9 Argumente, 8 davon auf der Landkarte
Zählertausch nach Meldung macht Duldungsregel für Balkonkraftwerke wirkungslos
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 234 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der Einsender erwartet, dass der Netzbetreiber nach der Meldung eines Balkonkraftwerks den rückwärtsdrehenden Zähler rasch austauscht, sodass die in der Strategie vorgesehene vorübergehende Duldung solcher Zähler kaum Nutzen bringt.
„Von daher spricht eigentlich nichts gegen den Zählerwechsel“
Leistungsgrenze von 600 Wp könnte erhöht werden
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Leistungsgrenze für Balkonkraftwerke könnte erhöht werden, sofern die elektrotechnische Sicherheit gewährleistet bleibt.
„Könnte erhöht werden, wenn elektrotechnische Sicherheit (Leitungsbelastung, Absicherung usw.) weiterhin gewährleitest ist.“
Meldepflichten Balkon-PV auf eine Anmeldung reduzieren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Statt Meldung an Netzbetreiber und Marktstammdatenregister könnte es nur eine Anmeldung geben, auch für höhere Leistungen; bisher ist Meldung ohne Elektrofachkraft nur bis 600 Wp möglich.
„Mögliche Vereinfachung: nur 1 Anmeldung und auch für höhere Leistungen.“
Balkon-PV: Baukultur und Denkmalschutz berücksichtigen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei der Erleichterung von Balkon-PV, auch beim Zustimmungsanspruch gegenüber WEG oder Vermietenden, sind Belange von Baukultur und Denkmalschutz zu berücksichtigen.
„gilt es auch die Belange von Baukultur und Denkmalschutz zu berücksichtigen“
Rückwärtsdrehende Zähler benachteiligen den Versorger
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Läuft der Zähler rückwärts, kann der Versorger weniger Strombezug abrechnen als tatsächlich bezogen wurde, da die Einspeisung nicht erfasst wird.
„Läuft der Zähler rückwärts, kann der Stromversorger weniger Strombezug in Rechnung stellen als der Stromkunde tatsächlich bezogen hat.“
Schukostecker zwingend zulassen
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 185 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der Schukostecker soll für den Anschluss von Balkonkraftwerken zwingend zugelassen werden.
„Anschluss über Schukostecker zulassen“
Schukostecker-Anschluss ist in VDE-Normen geregelt und im EU-Ausland teils Standard
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Anschluss über Schukostecker ist in VDE V 0126-95 und VDE-AR-N 4105 geregelt und im EU-Ausland teilweise bereits Standard.
„in VDE V 0126-95 und VDE-AR-N 4105 geregelt, im EU-Ausland tlw. bereits Standard“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung (Schukostecker zulassen) ist ein Werturteil; die Normenlage/Verbreitung im Ausland und die Notwendigkeit für die Selbstinbetriebnahme sind eigenständig prüfbare Tatsachenbehauptungen.
Nur mit Schukostecker kann der Endnutzer Balkon-PV selbst in Betrieb nehmen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nur über den Schukostecker kann der Endnutzer die Anlage selbst in Betrieb nehmen, während bisher eine von einem Elektriker zu installierende Wieland-Steckdose erforderlich ist.
„nur so kann Endnutzer die Anlage selbst in Betrieb nehmen. Bisher ist Wieland-Steckdose erforderlich, die durch Elektriker installiert werden muss“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung (Schukostecker zulassen) ist ein Werturteil; die Normenlage/Verbreitung im Ausland und die Notwendigkeit für die Selbstinbetriebnahme sind eigenständig prüfbare Tatsachenbehauptungen.
Offen: Entschädigung des Versorgers bei Rückwärtszählern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es bleibt ungeklärt, wie der Versorger entschädigt wird, wenn rückwärtsdrehende Zähler vorübergehend geduldet werden.
„Es bliebe die Frage offen, wie der Versorger hier entschädigt wird.“
Netzanschlüsse beschleunigen 3 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Duldungspflicht für Anschlussleitungen: Abwägung mit Denkmalbelangen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine Duldungspflicht für Anschlussleitungen von Freiflächen-PV sollte Denkmalbelange, insbesondere Bodendenkmale und archäologische Funde, nicht aushebeln, sondern eine Abwägung vorsehen.
„sollte Denkmalbelange (hier insbesondere Bodendenkmale und archäologische Funde) nicht aushebeln, sondern es sollte eine Abwägung stattfinden.“
Zählerwechsel bei Balkon-PV meist kostenlos wegen jährlicher Zählergebühr
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Zähler gehört dem Messstellenbetreiber, und ein Wechsel ist meist kostenlos, weil dieser eine jährliche Zählergebühr erhebt; Zusatzkosten können nur entstehen, wenn Zählerplatz oder Zählerschrank ertüchtigt werden müssen.
„Ein Wechsel ist meist kostenlos, da der Messstellenbetreiber eine jährliche Zählergebühr erhebt.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable cost claim (meter change usually free) with a value judgment (nothing speaks against the change, so toleration is questionable); split into both.
Zählerwechsel ist meist kostenlos
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Zählerwechsel ist meist kostenlos, da der Messstellenbetreiber eine jährliche Zählergebühr erhebt; Zusatzkosten fallen nur an, wenn Zählerplatz oder Zählerschrank ertüchtigt werden müssen.
„Ein Wechsel ist meist kostenlos, da der Messstellenbetreiber eine jährliche Zählergebühr erhebt.“
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Baukulturelle Qualität erhöht Akzeptanz
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Baukulturell hochwertige Lösungen auf Gebäude- und Quartiersebene erhöhen die Akzeptanz von PV-Maßnahmen.
„Gerade die Umsetzung von baukulturell hochwertigen Lösungen auf Gebäude- und Quartiersebene erhöht die Akzeptanz von diesen Maßnahmen.“
Energie- und Steuerrecht verzahnen 14 Argumente, 9 davon auf der Landkarte
BMWSB: kein Einwand gegen Schutz der Gemeinnützigkeit bei PV-Strom
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) sieht keinen Grund, sich dem Vorschlag der PV-Strategie entgegenzustellen, den Verlust der Gemeinnützigkeit von Körperschaften bei Stromerzeugung aus Photovoltaik auszuschließen, obwohl es einen entsprechenden Bedarf erst für prüfbedürftig hält.
„besteht für BMWSB jedoch kein Grund, sich einem entsprechenden Vorschlag entgegenzustellen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original nennt weder den Vorschlag noch das BMWSB aus. Die Neufassung benennt beides, Richtung und Inhalt bleiben gleich.
Gemeinnützige können schon wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb haben
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Gemeinnützige Unternehmen können nach geltender Rechtslage bereits einen steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb zur Finanzierung des ideellen Bereichs unterhalten.
„können bereits nach geltender Rechtslage einen steuerpflichtigen, wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs haben“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the passage comments on the strategy's proposal to rule out loss of charitable status for PV electricity generation, so the point makes a substantive claim about the consultation's subject.
Änderung der Umqualifizierung vereinfacht PV für vermietende Personengesellschaften
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine Änderung der Regelung, nach der gewerbliche Einkünfte vermietender Personengesellschaften (z.B. aus Stromlieferungen) alle Einkünfte zu solchen aus Gewerbebetrieb machen, würde für vermietende Personengesellschaften, die PV betreiben möchten, eine Vereinfachung darstellen.
„da er für vermietende Personengesellschaften, die PV betreiben möchten, eine Vereinfachung darstellen würde“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixes a checkable claim (change would simplify things for renting partnerships with PV) with a recommendation to the BMWSB, and lacks context on what is being requalified; split and named the provision.
BMWSB soll sich Vorschlag zur Änderung der Umqualifizierung nicht verschließen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das BMWSB sollte sich einem Vorschlag zur Änderung der steuerlichen Umqualifizierung der Einkünfte von Personengesellschaften („Vermietung und Verpachtung“ in „Gewerbebetrieb“) nicht verschließen, auch wenn dieser auf Widerstand des BMF stoßen könnte.
„BMWSB sollte sich einem entsprechendem Vorschlag aber nicht verschließen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixes a checkable claim (change would simplify things for renting partnerships with PV) with a recommendation to the BMWSB, and lacks context on what is being requalified; split and named the provision.
Geringe gewerbliche Einkünfte färben alle Einkünfte einer Personengesellschaft um
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Erzielt eine vermietende Personengesellschaft auch nur zu einem geringen Teil gewerbliche Einkünfte, etwa aus Stromlieferungen, gelten nach geltendem Steuerrecht alle ihre Einkünfte als solche aus Gewerbebetrieb.
„Erzielt eine Personengesellschaft auch nur zu einem geringen Teil gewerbliche Einkünfte (z.B. aus Stromlieferungen) gelten alle Einkünfte der Gesellschaft als solche aus Gewerbebetrieb.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable tax-law rule (reclassification of all income as commercial) with an evaluative claim that this is problematic/disadvantageous, so it is split into the factual claim and the judgment.
Umqualifizierung bei Personengesellschaften durch Gestaltung vermeidbar
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Die steuerliche Umqualifizierung der Einkünfte vermietender Personengesellschaften von „Vermietung und Verpachtung“ in „Gewerbebetrieb“ durch PV-Stromlieferung lässt sich vermeiden, indem eine andere Gesellschaft mit abweichenden Beteiligungsverhältnissen die PV-Erzeugung übernimmt und so eine Betriebsaufspaltung verhindert wird.
„Die Umqualifizierung lässt sich aber durch geschickte Gestaltung vermeiden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne die Einreichung unverständlich; er nennt jetzt, welche Umqualifizierung gemeint ist (Einkünfte von Personengesellschaften bei PV-Stromlieferung), ohne die Aussage zu verändern.
Umqualifizierung der Einkünfte bei Personengesellschaften hat nachteilige Folgen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Umqualifizierung der Einkünfte vermietender Personengesellschaften in Einkünfte aus Gewerbebetrieb kann nachteilige steuerliche Folgen haben, vor allem durch die Steuerverstrickung der Grundstücke.
„Dies kann nachteilige steuerliche Folgen haben.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable tax-law rule (reclassification of all income as commercial) with an evaluative claim that this is problematic/disadvantageous, so it is split into the factual claim and the judgment.
0-%-USt auf PV-Anlagen beseitigt Anreiz zur USt-Option für Gebäudeeigentümer
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Das BMWSB erwartet, dass der künftige Umsatzsteuersatz von 0 % auf Lieferung und Installation von Photovoltaikanlagen im Wohnungssektor den Anreiz entfallen lässt, für die Stromerzeugung zur Umsatzsteuerpflicht zu optieren, sodass die Umsatzsteuer-Jahreserklärung von PV-Kleinunternehmen dort kein Problem mehr darstellen dürfte.
„Damit entfällt für Gebäudeeigentümer der Anreiz, hinsichtlich der Stromerzeugung zur Umsatzsteuerpflicht zu optieren.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point lacked context (who expects this, which rule, which problem); rewritten to name the BMWSB, the 0 % VAT rate on PV systems and the option problem, keeping the claim's direction.
Ziel der Aufhebung der USt-Jahreserklärung unklar
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Zielrichtung der Forderung, die Umsatzsteuer-Jahreserklärung für PV-Kleinunternehmen aufzuheben, ist unklar, da Kleinunternehmer ohnehin keine Erklärung abgeben müssen und nur bei freiwilliger Option erklären.
„Die Zielrichtung dieser Forderung ist unklar.“
BMF-Widerstand gegen Änderung der Steuersystematik erwartet
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Eine Änderung der Regelung zur Umqualifizierung der Einkünfte könnte auf erheblichen Widerstand des BMF stoßen, da in die Steuersystematik eingegriffen würde.
„könnte auf erheblichen Widerstand des BMF stoßen, da in die Steuersystematik eingegriffen würde“
Begründung der maschinellen Redaktion: Falscher Alarm: Der Punkt trifft eine inhaltliche Aussage zur steuerlichen Umqualifizierung der Einkünfte vermietender Personengesellschaften mit PV-Anlagen und damit zum Konsultationsthema. Er ist verständlich und neutral formuliert.
Wohn-Riester für energetische Sanierung bereits geöffnet
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Vorschlag, Wohn-Riester auf energetische Sanierung auszuweiten, könnte teilweise überholt sein, weil das Jahressteuergesetz 2022 Wohn-Riester bereits dafür geöffnet hat.
„Mit dem Jahressteuergesetz 2022 wurde „Wohn-Rieser“ bereits für die energetische Sanierung geöffnet.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Stellungnahme verbindet eine prüfbare Tatsachenaussage (Öffnung durch das JStG 2022) mit einer Wertung (Sinn der PV-Ausweitung angesichts der Komplexität); beide lassen sich getrennt akzeptieren oder ablehnen.
Wohn-Riester für PV-Anlagen: Sinn angesichts Komplexität zu prüfen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Ob eine Ausweitung des nach Ansicht der Stellungnahme sehr komplizierten Wohn-Riester-Systems auf PV-Anlagen sinnvoll ist, sollte geprüft werden.
„Ob eine Ausweitung des ohnehin sehr komplizieren Wohn-Riester Systems auf PV Anlagen sinnvoll ist, wäre zu prüfen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Stellungnahme verbindet eine prüfbare Tatsachenaussage (Öffnung durch das JStG 2022) mit einer Wertung (Sinn der PV-Ausweitung angesichts der Komplexität); beide lassen sich getrennt akzeptieren oder ablehnen.
Wohn-Riester für Sanierung und Wärmepumpen bereits geöffnet
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Wohn-Riester wurde mit dem Jahressteuergesetz 2022 bereits für die energetische Sanierung geöffnet, und der Einbau von Wärmepumpen dürfte als Erneuerung der Heizungsanlage erfasst sein; der Vorschlag könnte teilweise überholt sein.
„Mit dem Jahressteuergesetz 2022 wurde „Wohn-Rieser“ bereits für die energetische Sanierung geöffnet.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the point is a substantive claim about a measure in the PV strategy (extending Wohn-Riester to PV, heat pumps and energy-efficient renovation) and is on topic.
Bedarf für Gemeinnützigkeits-Schutz bei PV unklar
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es wäre zu prüfen, ob ein Bedarf besteht, den Verlust der Gemeinnützigkeit durch PV-Stromerzeugung auszuschließen.
„Es wäre zu prüfen, ob hier ein Bedarf besteht.“
Europapolitische Instrumente nutzen 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Europäische Rechtsakte durch BMWSB eng begleiten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die europäischen Rechtssetzungsakte (RED II, EPBD) sollten vom BMWSB eng begleitet werden.
„sind hier u.E. die europäischen Rechtssetzungsakte durch BMWSB eng zu begleiten“
Umsetzung von RED II/EPBD-Novelle durch BMWK unklar
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Inwieweit RED-II- und EPBD-Novelle im Rahmen der PV-Strategie umgesetzt werden, muss beobachtet werden, da die Strategie sie nur abstrakt erwähnt.
„da die PV-Strategie des BMWK diese derzeit nur abstrakt erwähnt und nicht konkretisiert“