Lagebild / Organisationen / BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft
BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.
Verband oder Verein. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 45 Argumente aus rund 4 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- PowerWareHouse UGin 26 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 18 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 18 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 17 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 17 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 16 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 16 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 15 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Neldnerconsultin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EADin 40 von 41 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 38 von 39 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 25 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 20 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 19 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 35 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 34 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 29 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 28 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 37 von 40 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 37 von 40 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 36 von 39 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 23 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 22 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 20 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 38 von 42 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 26 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 31 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 22 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 34 von 39 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 20 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 33 von 38 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 33 von 38 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 38 von 44 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 24 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 23 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 23 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 22 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 21 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 29 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 23 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 23 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 21 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 16 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 12 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 12 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 8 von 15 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 23 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 42 von 45 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 20 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Lesolco GmbHin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 23 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 33 von 39 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 26 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Haus und Grund Deutschlandin 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 23 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 11 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 3 von 7 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- GridParity AGin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 38 von 45 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 30 von 38 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 17 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 21 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 13 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 14 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NABUin 15 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 13 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 14 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 10 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 15 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 8 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 7 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 5 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 5 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 6 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 2 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 0 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft allein steht
Bei 4 Streitfragen urteilt BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Das Stadtstrom-Modell der finanziellen Mieterbeteiligung soll nicht weiterverfolgt werden.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Freiflächen-PV soll im Außenbereich nach § 35 BauGB allgemein privilegiert werden.
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken
Verpflichtende Beteiligungsangebote hemmen den Zubau von Photovoltaikanlagen.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Vermieter sollen selbst erzeugten PV-Strom zu einem marktüblichen Preis an Mieter abgeben dürfen.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 45 Argumenten stehen 29 auf der Landkarte und 16 sind Einzelforderungen. 2 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 24 Argumente sind entstanden, weil sie 12 längere Textstellen geteilt hat. 12 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 8 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
Bürokratieabbau-Maßnahmen der PV-Strategie sind wichtig und zu begrüßen
Dasselbe Argument hat auch Kiwigrid GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Maßnahmen der Photovoltaik-Strategie des BMWK zum Bürokratieabbau und zur Beseitigung von Hindernissen werden als wichtig bewertet und begrüßt.
„Positiv hervorzuheben sind weitere Anstrengungen, um bürokratische Hürden für Bürger:innen und Unternehmer:innen abzubauen“
Begrüßung der PV-Strategie I
Dasselbe Argument hat auch EcotecWorld Environmental Products GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Branche (PV-Planer/Errichter) unterstützt den Entwurf der PV-Strategie als Beschleunigung des PV-Ausbaus.
„Der BNW begrüßt grundsätzlich die Vorlage der PV-Strategie des BMWK.“
Alle PV-Potenziale erschließen und rechtliche Rahmenbedingungen anpassen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der BNW fordert, dass alle Photovoltaik-Potenziale erschlossen und die dafür nötigen politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen angepasst werden.
„Deshalb müssen alle PV-Potenziale entfesselt und die dafür nötigen politischen und rechtlichen Stellschrauben gedreht werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine Voraussetzungsbehauptung mit einer politischen Forderung; die Forderung nutzt zudem wertende Metaphern. Aufgeteilt und neutral umformuliert, mit Nennung des BNW.
Erneuerbare Energien als Voraussetzung der sozial-ökologischen Transformation
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der BNW hält die ausreichende Verfügbarkeit von Erneuerbaren Energien für eine der Voraussetzungen dafür, dass die sozial-ökologische Transformation der Wirtschaft gelingt.
„Die ausreichende Verfügbarkeit von Erneuerbaren Energien ist eine der Voraussetzungen für das Gelingen der sozial-ökologischen Transformation der Wirtschaft.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine Voraussetzungsbehauptung mit einer politischen Forderung; die Forderung nutzt zudem wertende Metaphern. Aufgeteilt und neutral umformuliert, mit Nennung des BNW.
Mehr Modelle erhöhen die Wahrscheinlichkeit der Solarnutzung
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Auffassung des BNW können bei mehreren Modellen mehr Projekte das jeweils passende Modell nutzen, wodurch die Wahrscheinlichkeit einer Solarnutzung steigt.
„Durch mehr Möglichkeiten könnten auch mehr Projekte das jeweils passende Modell für sich nutzen, die Wahrscheinlichkeit einer Solarnutzung steigt so.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine Forderung mit zwei eigenständigen Begründungen, die man jeweils getrennt akzeptieren oder ablehnen kann; sie werden nun einzeln geführt.
PV ist Grundpfeiler der Klimaneutralität
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Photovoltaik gilt als einer der Grundpfeiler einer klimaneutralen Wirtschaft und Gesellschaft.
„PV ist einer der Grundpfeiler für eine klimaneutrale Wirtschaft und Gesellschaft.“
PV-Energie bringt Vorteile für das Klima
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Der Einsatz von PV-Energie bringt Vorteile für das Klima.
„welche Vorteile PV-Energie sowohl für das Klima als auch die wirtschaftliche Resilienz eines Betriebes mit sich bringt“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two independently acceptable claims (climate benefit; economic resilience benefit for businesses), so it is split.
PV-Energie stärkt die wirtschaftliche Resilienz von Betrieben
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Der Einsatz von PV-Energie bringt Betrieben Vorteile für ihre wirtschaftliche Resilienz.
„welche Vorteile PV-Energie sowohl für das Klima als auch die wirtschaftliche Resilienz eines Betriebes mit sich bringt“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two independently acceptable claims (climate benefit; economic resilience benefit for businesses), so it is split.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 3 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
PV-Strategie: Außenbereichsprivilegierung und Länder-Opt-Out begrüßt
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Der BNW begrüßt die in der Photovoltaik-Strategie vorgesehene Ausweitung der Außenbereichsprivilegierung und die Opt-Out-Gestaltung der Länder bei der Nutzung benachteiligter Agrarflächen, weil für Freiflächen-PV ausreichend Flächen bereitgestellt werden müssen.
„Die Ausweitung der Außenbereichsprivilegierung und die Opt-Out-Gestaltung bei der Nutzbarmachung von benachteiligten Agrarflächen durch die Länder sind daher zu begrüßen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt nannte weder den Urheber noch das Dokument (Photovoltaik-Strategie des BMWK); beides ist jetzt benannt, die Aussage und ihre Richtung bleiben unverändert.
Parkplatzüberdachung mit PV kann auf versiegelten Flächen Strom erzeugen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Überdachung von Parkplätzen mit Solarpanelen kann auf großen, bereits versiegelten Flächen zusätzlichen Strom erzeugen.
„Die Überdachung von Parkplätzen mit Solarpanelen bietet große Potenziale, riesige versiegelte Flächen können so zusätzlichen Strom produzieren.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The original point combined a checkable claim (parking-lot PV can generate power on sealed areas) with a normative demand (it should be used more), so it was split into the two.
Parkplatz-PV soll in der PV-Strategie stärker genutzt werden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Nutzung von Parkplatz-PV sollte in der Photovoltaik-Strategie des BMWK stärker berücksichtigt und ausgebaut werden.
„Verbesserung sieht der Verband dabei in der Nutzung von Parkplatz-PV.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The original point combined a checkable claim (parking-lot PV can generate power on sealed areas) with a normative demand (it should be used more), so it was split into the two.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 6 Argumente, 5 davon auf der Landkarte
Schnellere, einfachere Genehmigungsverfahren sind zentral für den Solarausbau
Dasselbe Argument hat auch Mercedes-Benz Group AG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Mercedes-Benz Group AG hält die Beschleunigung und Vereinfachung der Genehmigungsverfahren für den Solarausbau für von zentraler Bedeutung.
„braucht es zudem eine deutliche Vereinfachung und Verschlankung bei den Baugenehmigungsverfahren“
Andere Länder sind bei Solarpflichten ambitionierter
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Baden-Württemberg, Frankreich, Berlin und Niedersachsen haben bereits Solarpflichten für Parkplätze bzw. Dächer eingeführt und gehen damit weiter als der Bund.
„In Baden-Württemberg gilt beispielsweise seit Januar 2022 die Pflicht auf neugebauten, geeigneten Parkplätzen mit mehr als 35 Stellflächen Solaranlagen zu installieren.“
Bundesweit verpflichtende Regelungen und Rechtsrahmen für Solardachpflichten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft (BNW) fordert für Solardachpflichten bundesweit verpflichtende Regelungen und den entsprechenden Rechtsrahmen, da er hier Verbesserungsbedarf an der PV-Strategie sieht.
„Verbesserungsbedarf sieht der Verband in Bezug auf Solardachpflichten und das Energy Sharing. Hier braucht es bundesweit verpflichtende Regelungen und den entsprechenden Rechtsrahmen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent demands (Solardachpflichten and Energy Sharing) and mixed the assessment of a shortcoming with a policy demand; split into one demand per topic, naming the BNW and the PV strategy.
Solardachpflicht für Gewerbe zeitnah, auf andere Gebäude ausweiten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Solardachpflicht für gewerbliche Bauten soll zeitnah umgesetzt und auf andere Gebäude ausgeweitet werden, soweit wirtschaftlich zumutbar und technisch möglich.
„Dabei sollte auch die im Koalitionsvertrag vereinbarte Solardachpflicht für gewerbliche Bauten zeitnah und auch auf andere Gebäude ausgeweitet werden, sofern sie für die Eigentümer:innen wirtschaftlich zumutbar und technisch möglich ist.“
Solardachpflicht nach französischem Vorbild
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine Solarpflicht nach französischem Vorbild für neue und bestehende Parkplätze, Neubauten, grundlegende Dachsanierungen sowie öffentliche Bestandsgebäude und Gewerbedächer wäre zu begrüßen.
„Eine Solardachpflicht nach französischem Vorbild für neue und bestehende Parkplätze, Neubauten, grundlegende Dachsanierungen sowie öffentliche Bestandsgebäude und Gewerbedächer wäre ebenfalls zu begrüßen.“
Bundesweit einheitliche Standards in der Strategie
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie sollte einheitliche bundesweite Standards und verbindliche Vorgaben für Installation und Betrieb von PV-Anlagen auf Dächern einführen.
„Aus Sicht des BNW sollten einheitliche bundesweite Standards in der Photovoltaik-Strategie eingeführt werden.“
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 17 Argumente, 11 davon auf der Landkarte
Kopplung an Grundversorgungstarif ist überflüssig und sollte Vorrang haben
Dasselbe Argument hat auch prosumergy GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Kopplung des Mieterstroms an den Grundversorgungstarif ("90%-Kriterium") ist ein bürokratisches Hemmnis und wegen der Wahlfreiheit des Stromanbieters auch im Mieterstrom überflüssig; ihre Abschaffung sollte Vorrang vor Anpassungen etwa bei Vertragslaufzeiten haben.
„durch die Streichung der Verpflichtung eines Preises, der maximal 90 Prozent des Grundversorgertarifs beträgt“
Größere Gebäudekomplexe brauchen professionellere Abrechnungsmodelle
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Auffassung des BNW werden für größere Gebäudekomplexe vielfach professionellere Abrechnungsmodelle notwendig sein, als sie die kollektive Eigenversorgung bietet.
„Für größere Gebäudekomplexe werden dennoch vielfach auch professionellere Abrechnungsmodelle notwendig sein“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine Forderung mit zwei eigenständigen Begründungen, die man jeweils getrennt akzeptieren oder ablehnen kann; sie werden nun einzeln geführt.
Mieterstrommodell weiterentwickeln, kollektive Eigenversorgung parallel einführen
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der BNW fordert, das bisherige Mieterstrommodell weiterzuentwickeln und parallel dazu eine Möglichkeit zur kollektiven Eigenversorgung einzuführen.
„Das bisherige Mieterstrommodell sollte weiterentwickelt und parallel eine Möglichkeit zur kollektiven Eigenversorgung eingeführt werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine Forderung mit zwei eigenständigen Begründungen, die man jeweils getrennt akzeptieren oder ablehnen kann; sie werden nun einzeln geführt.
Energy Sharing macht Eigenstrom günstiger für Verbraucher
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Direkt verbrauchter Strom aus eigenen Gemeinschaftsanlagen wäre für Verbraucher günstiger als zugekaufter Netzstrom.
„Verbraucher:innen würden auch finanziell profitieren, indem der direktverbrauchte Strom aus den eigenen Anlagen günstiger als herkömmlich zugekaufter (Netz)Strom wäre.“
Energy Sharing setzt Anreize für lokale Wertschöpfung und Flexibilität
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ein Recht auf Energy Sharing würde Mitgliedern Strombezug und gemeinsame Vermarktung von Überschussstrom erlauben und so Anreize für lokale Wertschöpfung, Partizipation und lokale Flexibilitätsnutzung setzen.
„Dadurch würden gezielt Anreize für lokale Wertschöpfung, echter Partizipation am EE-Ausbau sowie die lokale Nutzung von Flexibilitäten gesetzt.“
Kollektiver Eigenverbrauch für kleinere Bestandsgebäude
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Ermöglichung eines kollektiven Eigenverbrauchs könnte gerade für kleinere Bestandsgebäude ein vielversprechender Ansatz sein.
„Die Ermöglichung eines kollektiven Eigenverbrauchs könnte dagegen gerade für kleinere Bestandsgebäude ein vielversprechender Ansatz sein.“
Smart-Meter-Ausstattung als Voraussetzung für kollektive Eigenversorgung/Mieterstrom
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Verband hält es für eine Grundvoraussetzung der kollektiven Eigenversorgung und des weiterentwickelten Mieterstrommodells, dass entsprechende Projekte vordringlich mit Smart Metern ausgestattet werden.
„Grundvoraussetzung für die kollektive Eigenversorgung sowie die Weiterentwicklung des bisherigen Mieterstrommodells ist, dass entsprechende Projekte vordringlich mit Smart Metern ausgestattet werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The passage makes one claim (smart meter equipping as precondition); the original summary wrongly doubled it as demand plus fact, and "entsprechende Projekte" needed naming, so it is rewritten as a single standalone point.
Stadtstrom-Modell: Abrechnung droht komplex und bürokratisch zu werden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei dem im Entwurf der PV-Strategie des BMWK genannten Stadtstrom-Modell für Mieterstrom droht nach Auffassung der Stellungnahme die Abrechnung sehr komplex und bürokratisch zu werden.
„Zudem droht die Abrechnung sehr komplex und bürokratisch zu werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelte zwei unabhängige Aussagen (fehlende Teilhabe/Anreize und aufwendige Abrechnung) in wertender Formulierung und ohne Bezug auf die PV-Strategie; aufgeteilt und neutral sowie eigenständig verständlich formuliert.
Stadtstrom-Modell: keine Teilhabe, keine Anreize zu systemdienlichem Verbrauch
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das im Entwurf der PV-Strategie des BMWK vorgeschlagene Stadtstrom-Modell für Mieterstrom bietet den Bewohnern nach Auffassung der Stellungnahme keine Beteiligung an den auf dem eigenen Dach erzeugten Strommengen und setzt dadurch keine Anreize zu systemdienlichem Verbrauchsverhalten.
„Das Stadtstrom-Modell bietet keine echten Partizipationsmöglichkeiten der Bewohner:innen an den auf dem eigenen Dach erzeugten Strommengen und liefert somit keine Anreize zu einem systemdienlichen Verbrauchsverhalten.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelte zwei unabhängige Aussagen (fehlende Teilhabe/Anreize und aufwendige Abrechnung) in wertender Formulierung und ohne Bezug auf die PV-Strategie; aufgeteilt und neutral sowie eigenständig verständlich formuliert.
Virtuelle Summenzähler im Mieterstrom einführen
Dasselbe Argument hat auch prosumergy GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Virtuelle Summenzähler sollen im Rahmen der dezentralen Stromversorgung und des Mieterstroms eingeführt werden.
„müsste dabei zwingend die Nutzung virtueller Summenzähler ermöglicht werden“
Virtuelle Summenzähler sind Voraussetzung für breite Mieterstrom-Nutzung
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das bisherige Mieterstrommodell lässt sich nur dann sinnvoll auf breiter Front nutzen, wenn die Nutzung virtueller Summenzähler möglich ist.
„Um das bisherige Mieterstrommodell sinnvoll auf breiter Front nutzen zu können, müsste dabei zwingend die Nutzung virtueller Summenzähler ermöglicht werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine überprüfbare Voraussetzungsbehauptung (ohne virtuelle Summenzähler keine breite Nutzung) mit einer Forderung; beides wird getrennt.
Bundesweit verpflichtende Regelungen und Rechtsrahmen für Energy Sharing
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft (BNW) fordert für Energy Sharing bundesweit verpflichtende Regelungen und den entsprechenden Rechtsrahmen, da er hier Verbesserungsbedarf an der PV-Strategie sieht.
„Verbesserungsbedarf sieht der Verband in Bezug auf Solardachpflichten und das Energy Sharing. Hier braucht es bundesweit verpflichtende Regelungen und den entsprechenden Rechtsrahmen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent demands (Solardachpflichten and Energy Sharing) and mixed the assessment of a shortcoming with a policy demand; split into one demand per topic, naming the BNW and the PV strategy.
Fehlende Energy-Sharing-Regeln verhindern Ausschöpfung dezentraler Potenziale
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Potenziale dezentraler Energieversorgung werden bei weitem nicht ausgeschöpft, vor allem weil die gesetzlichen Regelungen für Energy Sharing fehlen.
„Das liegt vor allem daran, dass die entsprechenden gesetzlichen Regelungen für das Energie Sharing fehlen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (kein deutscher Rechtsrahmen trotz EU-Definition) mit einer Ursachenbewertung (dadurch werden Potenziale nicht ausgeschöpft); beide sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar.
Kein deutscher Rechtsrahmen für Energy Sharing trotz EU-Definition
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die EU hat die Nutzung gemeinschaftlich produzierter Energie im „Clean Energy Package“ definiert, im deutschen Recht wurde dafür bisher kein Rechtsrahmen für Energy Sharing etabliert.
„Im deutschen Recht wurde bisher dafür allerdings kein Rechtsrahmen etabliert.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (kein deutscher Rechtsrahmen trotz EU-Definition) mit einer Ursachenbewertung (dadurch werden Potenziale nicht ausgeschöpft); beide sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar.
Mieterstrom-Teil der Strategie ist zu unkonkret
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie ist beim Thema Mieterstrom nach Ansicht des Verbands noch zu unkonkret.
„Der Entwurf der Solarstrategie bleibt jedoch noch zu unkonkret“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (drei Ansätze nebeneinandergestellt) mit einer Wertung (zu unkonkret); beide werden getrennt.
PV-Strategie: Stromsteuerbefreiung im Lieferkettenmodell für Mieterstrom fehlt
Dasselbe Argument hat auch prosumergy GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: In Abschnitt 3.3 zu Mieterstrom und gemeinschaftlicher Gebäudeversorgung sollte die Photovoltaik-Strategie 2023 die Stromsteuerbefreiung im Lieferkettenmodell aufnehmen, da sie Mieterstrom vereinfachen würde.
„eine Klarstellung, dass auch im Lieferkettenmodell die Stromsteuer entfällt“
Strategieentwurf nennt für Mieterstrom nur drei mögliche Ansätze
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie stellt für Mieterstrom lediglich drei mögliche Ansätze nebeneinander.
„stellt lediglich drei mögliche Ansätze nebeneinander“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (drei Ansätze nebeneinandergestellt) mit einer Wertung (zu unkonkret); beide werden getrennt.
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 8 Argumente, 5 davon auf der Landkarte
Stärkung der Bürgerbeteiligung und Bürokratieabbau begrüßt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Maßnahmen zur Stärkung der Bürgerbeteiligung und zum Abbau bürokratischer Hemmnisse für Bürgerenergie sowie die Vereinfachung von Verfahren für Bürgerenergieanlagen sind ein wichtiger Schritt für den Ausbau in der Fläche.
„Die Vereinfachung von Verfahren für die Installation und Instandhaltung von PV-Bürger:innenenergieanlagen ist ein wichtiger Schritt, um den Ausbau von PV-Anlagen in die Fläche zubringen.“
BEG tragen Verwaltungskosten bei größeren PV-Anlagen gemeinschaftlich
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei größeren Photovoltaikanlagen tragen Bürgerenergiegesellschaften (BEG) die administrativen Kosten gemeinschaftlich.
„BEGs tragen die administrativen Kosten hier gemeinschaftlich.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte die prüfbare Aussage (BEG teilen Verwaltungskosten) mit einer Wertung (ein Vorteil) und nannte BEG nicht aus; beides getrennt und mit ausgeschriebenem Begriff.
Bürgerenergie ist für den Ausbau größerer PV-Anlagen vorteilhaft
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Beteiligung von Bürgerenergiegesellschaften (BEG) ist vor allem für den Ausbau größerer Photovoltaikanlagen von Vorteil.
„Vor allem für den Ausbau größerer PV-Anlagen ist das von Vorteil“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte die prüfbare Aussage (BEG teilen Verwaltungskosten) mit einer Wertung (ein Vorteil) und nannte BEG nicht aus; beides getrennt und mit ausgeschriebenem Begriff.
Bürgerenergie mobilisiert zusätzliches Investitionskapital
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Einbindung von Haushalten und Unternehmen setzt zusätzliche Investitionsmittel für die Energiewende frei.
„Durch die Integration von Haushalten und Unternehmen werden außerdem zusätzliche Investitionsmittel für die Energiewende losgelöst.“
Finanzielle Beteiligung erhöht Akzeptanz
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Teilhabe von Bürgern und Unternehmen an Projekten, auch finanziell, erhöht die Akzeptanz Erneuerbarer Energien.
„Durch die Teilhabe an Projekten steigt die Akzeptanz für Erneuerbare Energien, auch weil Bürger:innen und Unternehmen finanziell beteiligt sind.“
Bürgerenergiegesellschaften tragen zu sozialgerechter Energiewende bei
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Bürgerenergiegesellschaften tragen nach Ansicht der Stellungnahme zur sozialgerechten Ausgestaltung der Energiewende bei.
„Bürgerenergiegesellschaften (BEG) tragen zur Demokratisierung des Energiesystems, der sozialgerechten Ausgestaltung der Energiewende und Versorgungssicherheit bei.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundles three benefits (democratisation, socially just transition, supply security) that a reader could accept or reject independently, so it is split into one point per claim.
Bürgerenergiegesellschaften tragen zur Demokratisierung des Energiesystems bei
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Bürgerenergiegesellschaften tragen nach Ansicht der Stellungnahme zur Demokratisierung des Energiesystems bei.
„Bürgerenergiegesellschaften (BEG) tragen zur Demokratisierung des Energiesystems, der sozialgerechten Ausgestaltung der Energiewende und Versorgungssicherheit bei.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundles three benefits (democratisation, socially just transition, supply security) that a reader could accept or reject independently, so it is split into one point per claim.
Bürgerenergiegesellschaften tragen zur Versorgungssicherheit bei
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Bürgerenergiegesellschaften tragen nach Ansicht der Stellungnahme zur Versorgungssicherheit bei.
„Bürgerenergiegesellschaften (BEG) tragen zur Demokratisierung des Energiesystems, der sozialgerechten Ausgestaltung der Energiewende und Versorgungssicherheit bei.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundles three benefits (democratisation, socially just transition, supply security) that a reader could accept or reject independently, so it is split into one point per claim.
Energie- und Steuerrecht verzahnen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Netzentgelte und Steuern machen Energy-Sharing-Projekte unwirtschaftlich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Weil öffentliche Netze genutzt werden, fallen auf gemeinsam produzierte Energie Entgelte und Steuern an, was Projekte oft unwirtschaftlich macht.
„Aufgrund der Nutzung öffentlicher Netze fallen bisher Entgelte und Steuern auf gemeinsam produzierte Energie an. Das macht Projekte oft unwirtschaftlich.“
Fachkräfte sichern 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Aus- und Weiterbildung gegen Fachkräftemangel in der PV-Strategie ist positiv
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Der BNW hebt die in der PV-Strategie des BMWK vorgesehenen Weiter- und Ausbildungsmaßnahmen gegen den Fachkräftemangel in der Energiewirtschaft positiv hervor.
„Weiter- und Ausbildungsmaßnahmen einzuführen, um dem Fachkräftemangel in der Energiewirtschaft entgegen zu treten“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable claims (bureaucracy reduction and training measures against skills shortage); split into one point each, naming the PV strategy and the submitter.
Europapolitische Instrumente nutzen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
EU-Richtlinie (RED II) zu Energy Sharing in Deutschland umsetzen
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 129 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Einreichung fordert, dass die EU-Richtlinie (Renewable Energy Directive, RED II) zum gemeinschaftlichen Teilen von Solarstrom (Energy Sharing) in Deutschland umgesetzt wird.
„Der BNW fordert deshalb die umgehende Umsetzung der in der Erneuerbare-Energien-Richtlinie festgehaltenen Vorgaben zu Energy Sharing in deutsches Recht.“