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BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Verband oder Verein. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 45 Argumente aus rund 4 Seiten.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft allein steht

Bei 4 Streitfragen urteilt BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen

Das Stadtstrom-Modell der finanziellen Mieterbeteiligung soll nicht weiterverfolgt werden.

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen

Vermieter sollen selbst erzeugten PV-Strom zu einem marktüblichen Preis an Mieter abgeben dürfen.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 45 Argumenten stehen 29 auf der Landkarte und 16 sind Einzelforderungen. 2 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 24 Argumente sind entstanden, weil sie 12 längere Textstellen geteilt hat. 12 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 8 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Bürokratieabbau-Maßnahmen der PV-Strategie sind wichtig und zu begrüßen

Dasselbe Argument hat auch Kiwigrid GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Maßnahmen der Photovoltaik-Strategie des BMWK zum Bürokratieabbau und zur Beseitigung von Hindernissen werden als wichtig bewertet und begrüßt.

„Positiv hervorzuheben sind weitere Anstrengungen, um bürokratische Hürden für Bürger:innen und Unternehmer:innen abzubauen“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Begrüßung der PV-Strategie I

Dasselbe Argument hat auch EcotecWorld Environmental Products GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Branche (PV-Planer/Errichter) unterstützt den Entwurf der PV-Strategie als Beschleunigung des PV-Ausbaus.

„Der BNW begrüßt grundsätzlich die Vorlage der PV-Strategie des BMWK.“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Alle PV-Potenziale erschließen und rechtliche Rahmenbedingungen anpassen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der BNW fordert, dass alle Photovoltaik-Potenziale erschlossen und die dafür nötigen politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen angepasst werden.

„Deshalb müssen alle PV-Potenziale entfesselt und die dafür nötigen politischen und rechtlichen Stellschrauben gedreht werden.“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine Voraussetzungsbehauptung mit einer politischen Forderung; die Forderung nutzt zudem wertende Metaphern. Aufgeteilt und neutral umformuliert, mit Nennung des BNW.

Erneuerbare Energien als Voraussetzung der sozial-ökologischen Transformation

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der BNW hält die ausreichende Verfügbarkeit von Erneuerbaren Energien für eine der Voraussetzungen dafür, dass die sozial-ökologische Transformation der Wirtschaft gelingt.

„Die ausreichende Verfügbarkeit von Erneuerbaren Energien ist eine der Voraussetzungen für das Gelingen der sozial-ökologischen Transformation der Wirtschaft.“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine Voraussetzungsbehauptung mit einer politischen Forderung; die Forderung nutzt zudem wertende Metaphern. Aufgeteilt und neutral umformuliert, mit Nennung des BNW.

Mehr Modelle erhöhen die Wahrscheinlichkeit der Solarnutzung

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Auffassung des BNW können bei mehreren Modellen mehr Projekte das jeweils passende Modell nutzen, wodurch die Wahrscheinlichkeit einer Solarnutzung steigt.

„Durch mehr Möglichkeiten könnten auch mehr Projekte das jeweils passende Modell für sich nutzen, die Wahrscheinlichkeit einer Solarnutzung steigt so.“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine Forderung mit zwei eigenständigen Begründungen, die man jeweils getrennt akzeptieren oder ablehnen kann; sie werden nun einzeln geführt.

PV ist Grundpfeiler der Klimaneutralität

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Photovoltaik gilt als einer der Grundpfeiler einer klimaneutralen Wirtschaft und Gesellschaft.

„PV ist einer der Grundpfeiler für eine klimaneutrale Wirtschaft und Gesellschaft.“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

PV-Energie bringt Vorteile für das Klima

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Der Einsatz von PV-Energie bringt Vorteile für das Klima.

„welche Vorteile PV-Energie sowohl für das Klima als auch die wirtschaftliche Resilienz eines Betriebes mit sich bringt“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two independently acceptable claims (climate benefit; economic resilience benefit for businesses), so it is split.

PV-Energie stärkt die wirtschaftliche Resilienz von Betrieben

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Der Einsatz von PV-Energie bringt Betrieben Vorteile für ihre wirtschaftliche Resilienz.

„welche Vorteile PV-Energie sowohl für das Klima als auch die wirtschaftliche Resilienz eines Betriebes mit sich bringt“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two independently acceptable claims (climate benefit; economic resilience benefit for businesses), so it is split.

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 3 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

PV-Strategie: Außenbereichsprivilegierung und Länder-Opt-Out begrüßt

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Forderung als Behauptung formuliert.

So steht es jetzt: Der BNW begrüßt die in der Photovoltaik-Strategie vorgesehene Ausweitung der Außenbereichsprivilegierung und die Opt-Out-Gestaltung der Länder bei der Nutzung benachteiligter Agrarflächen, weil für Freiflächen-PV ausreichend Flächen bereitgestellt werden müssen.

„Die Ausweitung der Außenbereichsprivilegierung und die Opt-Out-Gestaltung bei der Nutzbarmachung von benachteiligten Agrarflächen durch die Länder sind daher zu begrüßen.“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt nannte weder den Urheber noch das Dokument (Photovoltaik-Strategie des BMWK); beides ist jetzt benannt, die Aussage und ihre Richtung bleiben unverändert.

Parkplatzüberdachung mit PV kann auf versiegelten Flächen Strom erzeugen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Überdachung von Parkplätzen mit Solarpanelen kann auf großen, bereits versiegelten Flächen zusätzlichen Strom erzeugen.

„Die Überdachung von Parkplätzen mit Solarpanelen bietet große Potenziale, riesige versiegelte Flächen können so zusätzlichen Strom produzieren.“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The original point combined a checkable claim (parking-lot PV can generate power on sealed areas) with a normative demand (it should be used more), so it was split into the two.

Parkplatz-PV soll in der PV-Strategie stärker genutzt werden

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Nutzung von Parkplatz-PV sollte in der Photovoltaik-Strategie des BMWK stärker berücksichtigt und ausgebaut werden.

„Verbesserung sieht der Verband dabei in der Nutzung von Parkplatz-PV.“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The original point combined a checkable claim (parking-lot PV can generate power on sealed areas) with a normative demand (it should be used more), so it was split into the two.

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 6 Argumente, 5 davon auf der Landkarte

Schnellere, einfachere Genehmigungsverfahren sind zentral für den Solarausbau

Dasselbe Argument hat auch Mercedes-Benz Group AG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Mercedes-Benz Group AG hält die Beschleunigung und Vereinfachung der Genehmigungsverfahren für den Solarausbau für von zentraler Bedeutung.

„braucht es zudem eine deutliche Vereinfachung und Verschlankung bei den Baugenehmigungsverfahren“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Andere Länder sind bei Solarpflichten ambitionierter

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Baden-Württemberg, Frankreich, Berlin und Niedersachsen haben bereits Solarpflichten für Parkplätze bzw. Dächer eingeführt und gehen damit weiter als der Bund.

„In Baden-Württemberg gilt beispielsweise seit Januar 2022 die Pflicht auf neugebauten, geeigneten Parkplätzen mit mehr als 35 Stellflächen Solaranlagen zu installieren.“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Bundesweit verpflichtende Regelungen und Rechtsrahmen für Solardachpflichten

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft (BNW) fordert für Solardachpflichten bundesweit verpflichtende Regelungen und den entsprechenden Rechtsrahmen, da er hier Verbesserungsbedarf an der PV-Strategie sieht.

„Verbesserungsbedarf sieht der Verband in Bezug auf Solardachpflichten und das Energy Sharing. Hier braucht es bundesweit verpflichtende Regelungen und den entsprechenden Rechtsrahmen.“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent demands (Solardachpflichten and Energy Sharing) and mixed the assessment of a shortcoming with a policy demand; split into one demand per topic, naming the BNW and the PV strategy.

Solardachpflicht für Gewerbe zeitnah, auf andere Gebäude ausweiten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Solardachpflicht für gewerbliche Bauten soll zeitnah umgesetzt und auf andere Gebäude ausgeweitet werden, soweit wirtschaftlich zumutbar und technisch möglich.

„Dabei sollte auch die im Koalitionsvertrag vereinbarte Solardachpflicht für gewerbliche Bauten zeitnah und auch auf andere Gebäude ausgeweitet werden, sofern sie für die Eigentümer:innen wirtschaftlich zumutbar und technisch möglich ist.“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Solardachpflicht nach französischem Vorbild

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eine Solarpflicht nach französischem Vorbild für neue und bestehende Parkplätze, Neubauten, grundlegende Dachsanierungen sowie öffentliche Bestandsgebäude und Gewerbedächer wäre zu begrüßen.

„Eine Solardachpflicht nach französischem Vorbild für neue und bestehende Parkplätze, Neubauten, grundlegende Dachsanierungen sowie öffentliche Bestandsgebäude und Gewerbedächer wäre ebenfalls zu begrüßen.“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Bundesweit einheitliche Standards in der Strategie

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie sollte einheitliche bundesweite Standards und verbindliche Vorgaben für Installation und Betrieb von PV-Anlagen auf Dächern einführen.

„Aus Sicht des BNW sollten einheitliche bundesweite Standards in der Photovoltaik-Strategie eingeführt werden.“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 17 Argumente, 11 davon auf der Landkarte

Kopplung an Grundversorgungstarif ist überflüssig und sollte Vorrang haben

Dasselbe Argument hat auch prosumergy GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Kopplung des Mieterstroms an den Grundversorgungstarif ("90%-Kriterium") ist ein bürokratisches Hemmnis und wegen der Wahlfreiheit des Stromanbieters auch im Mieterstrom überflüssig; ihre Abschaffung sollte Vorrang vor Anpassungen etwa bei Vertragslaufzeiten haben.

„durch die Streichung der Verpflichtung eines Preises, der maximal 90 Prozent des Grundversorgertarifs beträgt“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Größere Gebäudekomplexe brauchen professionellere Abrechnungsmodelle

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Auffassung des BNW werden für größere Gebäudekomplexe vielfach professionellere Abrechnungsmodelle notwendig sein, als sie die kollektive Eigenversorgung bietet.

„Für größere Gebäudekomplexe werden dennoch vielfach auch professionellere Abrechnungsmodelle notwendig sein“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine Forderung mit zwei eigenständigen Begründungen, die man jeweils getrennt akzeptieren oder ablehnen kann; sie werden nun einzeln geführt.

Mieterstrommodell weiterentwickeln, kollektive Eigenversorgung parallel einführen

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der BNW fordert, das bisherige Mieterstrommodell weiterzuentwickeln und parallel dazu eine Möglichkeit zur kollektiven Eigenversorgung einzuführen.

„Das bisherige Mieterstrommodell sollte weiterentwickelt und parallel eine Möglichkeit zur kollektiven Eigenversorgung eingeführt werden.“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine Forderung mit zwei eigenständigen Begründungen, die man jeweils getrennt akzeptieren oder ablehnen kann; sie werden nun einzeln geführt.

Energy Sharing macht Eigenstrom günstiger für Verbraucher

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Direkt verbrauchter Strom aus eigenen Gemeinschaftsanlagen wäre für Verbraucher günstiger als zugekaufter Netzstrom.

„Verbraucher:innen würden auch finanziell profitieren, indem der direktverbrauchte Strom aus den eigenen Anlagen günstiger als herkömmlich zugekaufter (Netz)Strom wäre.“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Energy Sharing setzt Anreize für lokale Wertschöpfung und Flexibilität

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Ein Recht auf Energy Sharing würde Mitgliedern Strombezug und gemeinsame Vermarktung von Überschussstrom erlauben und so Anreize für lokale Wertschöpfung, Partizipation und lokale Flexibilitätsnutzung setzen.

„Dadurch würden gezielt Anreize für lokale Wertschöpfung, echter Partizipation am EE-Ausbau sowie die lokale Nutzung von Flexibilitäten gesetzt.“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Kollektiver Eigenverbrauch für kleinere Bestandsgebäude

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Ermöglichung eines kollektiven Eigenverbrauchs könnte gerade für kleinere Bestandsgebäude ein vielversprechender Ansatz sein.

„Die Ermöglichung eines kollektiven Eigenverbrauchs könnte dagegen gerade für kleinere Bestandsgebäude ein vielversprechender Ansatz sein.“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Smart-Meter-Ausstattung als Voraussetzung für kollektive Eigenversorgung/Mieterstrom

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Verband hält es für eine Grundvoraussetzung der kollektiven Eigenversorgung und des weiterentwickelten Mieterstrommodells, dass entsprechende Projekte vordringlich mit Smart Metern ausgestattet werden.

„Grundvoraussetzung für die kollektive Eigenversorgung sowie die Weiterentwicklung des bisherigen Mieterstrommodells ist, dass entsprechende Projekte vordringlich mit Smart Metern ausgestattet werden.“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The passage makes one claim (smart meter equipping as precondition); the original summary wrongly doubled it as demand plus fact, and "entsprechende Projekte" needed naming, so it is rewritten as a single standalone point.

Stadtstrom-Modell: Abrechnung droht komplex und bürokratisch zu werden

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Bei dem im Entwurf der PV-Strategie des BMWK genannten Stadtstrom-Modell für Mieterstrom droht nach Auffassung der Stellungnahme die Abrechnung sehr komplex und bürokratisch zu werden.

„Zudem droht die Abrechnung sehr komplex und bürokratisch zu werden.“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelte zwei unabhängige Aussagen (fehlende Teilhabe/Anreize und aufwendige Abrechnung) in wertender Formulierung und ohne Bezug auf die PV-Strategie; aufgeteilt und neutral sowie eigenständig verständlich formuliert.

Stadtstrom-Modell: keine Teilhabe, keine Anreize zu systemdienlichem Verbrauch

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Das im Entwurf der PV-Strategie des BMWK vorgeschlagene Stadtstrom-Modell für Mieterstrom bietet den Bewohnern nach Auffassung der Stellungnahme keine Beteiligung an den auf dem eigenen Dach erzeugten Strommengen und setzt dadurch keine Anreize zu systemdienlichem Verbrauchsverhalten.

„Das Stadtstrom-Modell bietet keine echten Partizipationsmöglichkeiten der Bewohner:innen an den auf dem eigenen Dach erzeugten Strommengen und liefert somit keine Anreize zu einem systemdienlichen Verbrauchsverhalten.“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelte zwei unabhängige Aussagen (fehlende Teilhabe/Anreize und aufwendige Abrechnung) in wertender Formulierung und ohne Bezug auf die PV-Strategie; aufgeteilt und neutral sowie eigenständig verständlich formuliert.

Virtuelle Summenzähler im Mieterstrom einführen

Dasselbe Argument hat auch prosumergy GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Virtuelle Summenzähler sollen im Rahmen der dezentralen Stromversorgung und des Mieterstroms eingeführt werden.

„müsste dabei zwingend die Nutzung virtueller Summenzähler ermöglicht werden“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Virtuelle Summenzähler sind Voraussetzung für breite Mieterstrom-Nutzung

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Das bisherige Mieterstrommodell lässt sich nur dann sinnvoll auf breiter Front nutzen, wenn die Nutzung virtueller Summenzähler möglich ist.

„Um das bisherige Mieterstrommodell sinnvoll auf breiter Front nutzen zu können, müsste dabei zwingend die Nutzung virtueller Summenzähler ermöglicht werden.“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine überprüfbare Voraussetzungsbehauptung (ohne virtuelle Summenzähler keine breite Nutzung) mit einer Forderung; beides wird getrennt.

Bundesweit verpflichtende Regelungen und Rechtsrahmen für Energy Sharing

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft (BNW) fordert für Energy Sharing bundesweit verpflichtende Regelungen und den entsprechenden Rechtsrahmen, da er hier Verbesserungsbedarf an der PV-Strategie sieht.

„Verbesserungsbedarf sieht der Verband in Bezug auf Solardachpflichten und das Energy Sharing. Hier braucht es bundesweit verpflichtende Regelungen und den entsprechenden Rechtsrahmen.“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent demands (Solardachpflichten and Energy Sharing) and mixed the assessment of a shortcoming with a policy demand; split into one demand per topic, naming the BNW and the PV strategy.

Fehlende Energy-Sharing-Regeln verhindern Ausschöpfung dezentraler Potenziale

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Potenziale dezentraler Energieversorgung werden bei weitem nicht ausgeschöpft, vor allem weil die gesetzlichen Regelungen für Energy Sharing fehlen.

„Das liegt vor allem daran, dass die entsprechenden gesetzlichen Regelungen für das Energie Sharing fehlen.“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (kein deutscher Rechtsrahmen trotz EU-Definition) mit einer Ursachenbewertung (dadurch werden Potenziale nicht ausgeschöpft); beide sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar.

Kein deutscher Rechtsrahmen für Energy Sharing trotz EU-Definition

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die EU hat die Nutzung gemeinschaftlich produzierter Energie im „Clean Energy Package“ definiert, im deutschen Recht wurde dafür bisher kein Rechtsrahmen für Energy Sharing etabliert.

„Im deutschen Recht wurde bisher dafür allerdings kein Rechtsrahmen etabliert.“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (kein deutscher Rechtsrahmen trotz EU-Definition) mit einer Ursachenbewertung (dadurch werden Potenziale nicht ausgeschöpft); beide sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar.

Mieterstrom-Teil der Strategie ist zu unkonkret

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie ist beim Thema Mieterstrom nach Ansicht des Verbands noch zu unkonkret.

„Der Entwurf der Solarstrategie bleibt jedoch noch zu unkonkret“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (drei Ansätze nebeneinandergestellt) mit einer Wertung (zu unkonkret); beide werden getrennt.

PV-Strategie: Stromsteuerbefreiung im Lieferkettenmodell für Mieterstrom fehlt

Dasselbe Argument hat auch prosumergy GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: In Abschnitt 3.3 zu Mieterstrom und gemeinschaftlicher Gebäudeversorgung sollte die Photovoltaik-Strategie 2023 die Stromsteuerbefreiung im Lieferkettenmodell aufnehmen, da sie Mieterstrom vereinfachen würde.

„eine Klarstellung, dass auch im Lieferkettenmodell die Stromsteuer entfällt“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Strategieentwurf nennt für Mieterstrom nur drei mögliche Ansätze

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie stellt für Mieterstrom lediglich drei mögliche Ansätze nebeneinander.

„stellt lediglich drei mögliche Ansätze nebeneinander“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (drei Ansätze nebeneinandergestellt) mit einer Wertung (zu unkonkret); beide werden getrennt.

Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 8 Argumente, 5 davon auf der Landkarte

Stärkung der Bürgerbeteiligung und Bürokratieabbau begrüßt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Maßnahmen zur Stärkung der Bürgerbeteiligung und zum Abbau bürokratischer Hemmnisse für Bürgerenergie sowie die Vereinfachung von Verfahren für Bürgerenergieanlagen sind ein wichtiger Schritt für den Ausbau in der Fläche.

„Die Vereinfachung von Verfahren für die Installation und Instandhaltung von PV-Bürger:innenenergieanlagen ist ein wichtiger Schritt, um den Ausbau von PV-Anlagen in die Fläche zubringen.“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

BEG tragen Verwaltungskosten bei größeren PV-Anlagen gemeinschaftlich

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Bei größeren Photovoltaikanlagen tragen Bürgerenergiegesellschaften (BEG) die administrativen Kosten gemeinschaftlich.

„BEGs tragen die administrativen Kosten hier gemeinschaftlich.“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte die prüfbare Aussage (BEG teilen Verwaltungskosten) mit einer Wertung (ein Vorteil) und nannte BEG nicht aus; beides getrennt und mit ausgeschriebenem Begriff.

Bürgerenergie ist für den Ausbau größerer PV-Anlagen vorteilhaft

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Beteiligung von Bürgerenergiegesellschaften (BEG) ist vor allem für den Ausbau größerer Photovoltaikanlagen von Vorteil.

„Vor allem für den Ausbau größerer PV-Anlagen ist das von Vorteil“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte die prüfbare Aussage (BEG teilen Verwaltungskosten) mit einer Wertung (ein Vorteil) und nannte BEG nicht aus; beides getrennt und mit ausgeschriebenem Begriff.

Bürgerenergie mobilisiert zusätzliches Investitionskapital

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Einbindung von Haushalten und Unternehmen setzt zusätzliche Investitionsmittel für die Energiewende frei.

„Durch die Integration von Haushalten und Unternehmen werden außerdem zusätzliche Investitionsmittel für die Energiewende losgelöst.“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Finanzielle Beteiligung erhöht Akzeptanz

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Teilhabe von Bürgern und Unternehmen an Projekten, auch finanziell, erhöht die Akzeptanz Erneuerbarer Energien.

„Durch die Teilhabe an Projekten steigt die Akzeptanz für Erneuerbare Energien, auch weil Bürger:innen und Unternehmen finanziell beteiligt sind.“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Bürgerenergiegesellschaften tragen zu sozialgerechter Energiewende bei

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Bürgerenergiegesellschaften tragen nach Ansicht der Stellungnahme zur sozialgerechten Ausgestaltung der Energiewende bei.

„Bürgerenergiegesellschaften (BEG) tragen zur Demokratisierung des Energiesystems, der sozialgerechten Ausgestaltung der Energiewende und Versorgungssicherheit bei.“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundles three benefits (democratisation, socially just transition, supply security) that a reader could accept or reject independently, so it is split into one point per claim.

Bürgerenergiegesellschaften tragen zur Demokratisierung des Energiesystems bei

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Bürgerenergiegesellschaften tragen nach Ansicht der Stellungnahme zur Demokratisierung des Energiesystems bei.

„Bürgerenergiegesellschaften (BEG) tragen zur Demokratisierung des Energiesystems, der sozialgerechten Ausgestaltung der Energiewende und Versorgungssicherheit bei.“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundles three benefits (democratisation, socially just transition, supply security) that a reader could accept or reject independently, so it is split into one point per claim.

Bürgerenergiegesellschaften tragen zur Versorgungssicherheit bei

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Bürgerenergiegesellschaften tragen nach Ansicht der Stellungnahme zur Versorgungssicherheit bei.

„Bürgerenergiegesellschaften (BEG) tragen zur Demokratisierung des Energiesystems, der sozialgerechten Ausgestaltung der Energiewende und Versorgungssicherheit bei.“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundles three benefits (democratisation, socially just transition, supply security) that a reader could accept or reject independently, so it is split into one point per claim.

Energie- und Steuerrecht verzahnen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Netzentgelte und Steuern machen Energy-Sharing-Projekte unwirtschaftlich

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Weil öffentliche Netze genutzt werden, fallen auf gemeinsam produzierte Energie Entgelte und Steuern an, was Projekte oft unwirtschaftlich macht.

„Aufgrund der Nutzung öffentlicher Netze fallen bisher Entgelte und Steuern auf gemeinsam produzierte Energie an. Das macht Projekte oft unwirtschaftlich.“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Fachkräfte sichern 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Aus- und Weiterbildung gegen Fachkräftemangel in der PV-Strategie ist positiv

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Der BNW hebt die in der PV-Strategie des BMWK vorgesehenen Weiter- und Ausbildungsmaßnahmen gegen den Fachkräftemangel in der Energiewirtschaft positiv hervor.

„Weiter- und Ausbildungsmaßnahmen einzuführen, um dem Fachkräftemangel in der Energiewirtschaft entgegen zu treten“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable claims (bureaucracy reduction and training measures against skills shortage); split into one point each, naming the PV strategy and the submitter.

Europapolitische Instrumente nutzen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

EU-Richtlinie (RED II) zu Energy Sharing in Deutschland umsetzen

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 129 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Einreichung fordert, dass die EU-Richtlinie (Renewable Energy Directive, RED II) zum gemeinschaftlichen Teilen von Solarstrom (Energy Sharing) in Deutschland umgesetzt wird.

„Der BNW fordert deshalb die umgehende Umsetzung der in der Erneuerbare-Energien-Richtlinie festgehaltenen Vorgaben zu Energy Sharing in deutsches Recht.“

Originalstelle, BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V.