Lagebild / Organisationen / DUH
DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.
Verband oder Verein. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 129 Argumente aus rund 15 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem DUH übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- FVHFin 21 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 20 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 16 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- OSNATECH GmbHin 31 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 24 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 43 von 45 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 21 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 21 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 20 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 20 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 39 von 41 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 46 von 49 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 40 von 43 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 50 von 54 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 37 von 40 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 36 von 39 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 46 von 50 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 23 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 21 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 20 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 20 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 39 von 43 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 29 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 37 von 41 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 41 von 46 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 57 von 64 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 32 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 24 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 39 von 44 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 23 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 22 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 29 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 29 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 50 von 57 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 69 von 79 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 68 von 78 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 27 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 33 von 38 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 39 von 45 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 38 von 44 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 25 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 25 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 25 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 70 von 82 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 45 von 53 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 28 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 33 von 39 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 38 von 45 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 27 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 41 von 49 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 25 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 78 von 94 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 19 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 23 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 22 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 35 von 43 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 28 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 24 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 38 von 48 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 19 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 23 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 38 von 50 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 19 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 34 von 47 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 41 von 57 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 20 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 14 von 21 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Gemeinde St. Leon-Rotin 21 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 29 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 37 von 40 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 24 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 50 von 55 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 40 von 45 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 30 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 67 von 76 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Greenvest Solar GmbHin 22 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 51 von 58 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 58 von 66 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 26 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 20 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 17 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 17 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 12 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 20 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 17 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 38 von 70 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Encavis AGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Niedersachsen (Ministerium)in 40 von 46 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 24 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- BUNDin 64 von 79 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 54 von 67 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 24 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 36 von 48 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 21 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 25 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 32 von 44 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 23 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 31 von 46 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 16 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 23 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 12 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 8 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DIvB-bvbfin 3 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 10 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 10 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 2 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo DUH allein steht
Bei 10 Streitfragen urteilt DUH anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Netzanschlüsse beschleunigen
Die Hauptherausforderung liegt im Netzausbau und nicht im Anschlussprozess.
Das Vorhaben als Ganzes
Der sparsame Umgang mit Grund und Boden soll beim PV-Ausbau Vorrang haben.
Technologieentwicklung voranbringen
Der PV-Zubau sollte stets mit Speicherung einhergehen, damit die Energie später zur Verfügung steht.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Freiflächen-PV soll im Außenbereich nach § 35 BauGB allgemein privilegiert werden.
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken
Verpflichtende Beteiligungsangebote hemmen den Zubau von Photovoltaikanlagen.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung soll den Einsatz intelligenter Messsysteme voraussetzen.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Weitere 2 anzeigen
Balkonkraftwerke erleichtern
Balkonkraftwerke sollen nur noch im Marktstammdatenregister angemeldet werden müssen.
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 129 Argumenten stehen 79 auf der Landkarte, 49 sind Einzelforderungen und 1 ist eine offene Frage. 3 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 54 Argumente sind entstanden, weil sie 28 längere Textstellen geteilt hat. 29 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 18 Argumente, 5 davon auf der Landkarte
NZIA-Ziel auf mind. 50 GW anheben, nationales Ziel ergänzen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das NZIA-Ziel von 30 GW Solarproduktion bis 2030 ist nur das Minimum und soll auf mindestens 50 GW angehoben und durch ein nationales Ziel in den Solarpaketen ergänzt werden.
„Sie sollte auf mindestens 50 Gigawatt angehoben und in den Solarpaketen um einen ambitionierten nationalen Zielwert ergänzt werden“
Szenarien brauchen EE-Ausbau und Verbrauch kleiner Netze
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Netzszenarien funktionieren kaum, wenn der EE-Ausbau und der Verbrauch in den vielen kleinen, von der Pflicht ausgenommenen Netzen nicht berücksichtigt werden.
„denn diese funktionieren kaum ohne die entsprechende Berücksichtigung des EE-Ausbaus und den Verbrauch in den vielen kleinen Netzen“
Der PV-Strategie fehlt ein abgestimmter Plan für Speichertechnologien
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie des BMWK enthält nach Auffassung der Einreichenden keinen Plan und keine Strategie für Speichertechnologien, die mit den anderen BMWK-Strategien abgestimmt wäre.
„Was vollständig fehlt, ist ein Plan oder eine Strategie für Speichertechnologien, die abgestimmt mit den anderen Strategien ist.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim (the strategy lacks a coordinated storage plan) with an evaluative claim (storage is essential for predictable solar); each can be accepted or rejected independently, so it is split.
Speicher sind für die gut vorhersagbare Solarenergie essentiell
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Für Solarenergie, die im Jahres- und Tagesverlauf sehr gut vorhersagbar ist, ist die Einbindung von Speichern laut den Einreichenden essentiell.
„Insbesondere für die im Jahres- und Tagesverlauf sehr gut vorhersagbare Solarenergie ist die Einbindung von Speichern essentiell.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim (the strategy lacks a coordinated storage plan) with an evaluative claim (storage is essential for predictable solar); each can be accepted or rejected independently, so it is split.
Strom- und Wärmespeicher gemeinsam planen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Strom- und Wärmespeicher müssen in derselben Strategie zusammen gedacht werden.
„Strom- und Wärmespeicher müssen in derselben Strategie zusammen gedacht werden.“
100-MW-Grenze mittelfristig an PPA-Entwicklung anpassen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die 100-MW-Obergrenze soll mittelfristig (z.B. bis Ende 2027) auf einen Wert angepasst werden, bei dem die Ausschreibungen PPA-Entwicklungen und die Mobilisierung von Privatkapital nicht kannibalisieren.
„nicht kannibalisiert.“
Alle Solarenergie-Themen in einer Abteilung oder Fachagentur bündeln
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Ansicht der Stellungnahme sollten alle Solarenergie-Themen in einer Abteilung oder einer eigenen Agentur (Fachagentur) behandelt werden, nicht verteilt auf mehrere Stellen.
„In jedem Fall sollten in einer Abteilung oder eigenen Agentur alle Solarenergie-Themen behandelt werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung (Bündelung in einer Stelle) ist ein Werturteil, die Begründung (ähnliche Flächenthematik) eine prüfbare Tatsachenbehauptung; beide sind unabhängig voneinander bewertbar.
Ausschreibung 2. Segment Februar 2023 knapp an der Nachfragegrenze
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: In der Februar-Ausschreibung 2023 des 2. Segments lag das Gebotsvolumen bei 213 von 217 MW und der durchschnittliche Zuschlag bei 10,87 ct/kWh (Höchstwert 11,25 ct/kWh); das Angebot deckt die Nachfrage nur knapp.
„Das Gebotsvolumen lag hingegen etwas höher, bei 213 MW – entsprach also etwas über 98 Prozent des Ausschreibungsvolumens von 217 MW.“
Deutschland trägt als Industrieland historische Verantwortung an der Klimakrise
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Auffassung der Stellungnahme trägt das industrialisierte Deutschland eine historische Verantwortung an der Klimakrise.
„Das industrialisierte Deutschland darf, mit seiner historischen Verantwortung an der Klimakrise“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point mixed a factual/evaluative premise (Germany's historical responsibility) with a policy demand (international training of skilled workers); on-topic as part of the PV strategy's Fachkräfte section, so split rather than drop.
EEG-Novelle: Solaranlagen liegen im überragenden öffentlichen Interesse
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Mit der EEG-Novelle und nach dem Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts stehen Solaranlagen und klimafreundliche Energieerzeugung im überragenden öffentlichen Interesse.
„Mit der Novelle des EEG stehen Solaranlagen und die klimafreundliche Energieerzeugung im überragenden öffentlichen Interesse.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual legal claim (EEG amendment and BVerfG ruling place solar in overriding public interest) with a normative demand on how heritage-protection weighing must proceed; split into two.
Entwurf ist PV-Strategie, keine Solarstrategie
Dasselbe Argument hat auch WWF Deutschland vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der vorgelegte Entwurf der Photovoltaik-Strategie des BMWK behandelt Photovoltaik, nicht Solarenergie insgesamt (z. B. Solarthermie).
„Zwar findet Solarthermie in der PV-Strategie im Kontext der Dachanlagen Erwähnung, wird jedoch nicht umfassend bedacht.“
Gebrauchte PV-Module kosten nur einen Bruchteil neuer Systeme
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Ein gebrauchtes Solarmodul aus dem Sekundärmarkt kostet nach Darstellung der Stellungnahme nur einen Bruchteil dessen, was neue Systeme kosten.
„Ein gebrauchtes Modul kostet einen Bruchteil von neuen Systemen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently checkable claims (price of used modules vs. new systems; retail availability of new systems), so it was split.
Natur- und Klimakrise sind eng verbunden und nur gemeinsam lösbar
Dasselbe Argument hat auch NABU vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der NABU stellt fest, dass Natur- und Klimakrise so eng miteinander verbunden sind, dass sie nur gemeinsam angegangen werden können.
„da das Erreichen von Klimazielen Hand in Hand mit dem Erreichen von Biodiversitätszielen erfolgen muss.“
Neue PV-Systeme sind heute auch in Bau- und Supermärkten erhältlich
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Neue Photovoltaik-Systeme werden heute sogar in Bau- und Supermärkten verkauft.
„neuen Systemen, die heute sogar in Bau- und Supermärkten käuflich sind.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently checkable claims (price of used modules vs. new systems; retail availability of new systems), so it was split.
Roadmap Systemstabilität in Solarpaket II
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Ergebnisse des dena-Prozesses „Roadmap Systemstabilität“ sollen in das Solarpaket II aufgenommen und mit ihm verzahnt werden.
„Die DUH erwartet, dass die Ergebnisse des Prozesses in das Solarpaket II aufgenommen und mit diesem verzahnt werden.“
Solarausbau ist ein globales Unterfangen, nur international lösbar
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Ausbau der Erneuerbaren Energien, speziell der Solaranlagen, ist ein globales Unterfangen, das nur international gelöst werden kann.
„Der Ausbau der Erneuerbaren Energien – und hier im speziellen der Ausbau von Solaranlagen – ist ein globales Unterfangen, das nur international gelöst werden kann.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a demand (international skilled-worker strategy) with a separate, independently contestable factual premise (solar expansion is global and only solvable internationally); split into both.
Solarpaket I und II sollen 2023 in Gesetzgebung münden
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die DUH erwartet, dass beide Solarpakete 2023 in Gesetzgebungsverfahren münden und ihre Wirkung unmittelbar entfalten.
„Wir erwarten, dass beide Pakete 2023 in Gesetzgebungsverfahren münden und ihre Wirkung unmittelbar entfalten können.“
Verhältnis von Netz-, Heim- und Autospeichern strategisch klären
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Strategisch muss entschieden werden, in welchem Verhältnis nodale Großbatteriespeicher an Netzknoten zu Heimspeichern und Autobatterien eingesetzt werden.
„in welchem Verhältnis größere, nodale Batteriespeicher an Netzknotenpunkten eingesetzt werden und wie hoch ist der Anteil von Heimspeichersystemen und Autobatterien“
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 42 Argumente, 27 davon auf der Landkarte
BfN: Grünland unverzichtbar für moderne multifunktionale Landwirtschaft
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das Bundesamt für Naturschutz beschreibt Grünland laut der Stellungnahme zur PV-Strategie als unverzichtbaren Bestandteil der modernen multifunktionalen Landwirtschaft.
„Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) beschreibt Grünland als unverzichtbaren Bestandteil zur modernen multifunktionalen Landwirtschaft.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined an attributed factual statement (BfN's description of Grünland) with a value judgment (biodiversity as high societal value), so it was split into two independently assessable points.
Agri-PV ist baurechtlich nur eingeschränkt privilegiert
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Agri-PV ist nur nach § 35 Abs. 1 Nr. 1 BauGB privilegiert, wenn sie dem Betrieb untergeordnet ist; bei größeren Flächen oder Netzeinspeisung braucht es meist einen Bebauungsplan, sodass Landwirte von der Planungsbereitschaft der Gemeinden abhängen.
„Die Landwirte sind also auf die entsprechende Planungsbe-reitschaft der Städte und Gemeinden angewiesen.“
Behandlung der Agri-PV widerspricht EU-Richtlinie 1307
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Ansicht der Stellungnahme steht die deutsche Behandlung der Agri-PV im Widerspruch zur EU-Richtlinie 1307, die vorgebe, dass auf landwirtschaftlichen Flächen Klimaschutz betrieben werden muss.
„Dies ist im Widerspruch mit der EU Richtlinie 1307; diese gibt vor, dass auf landwirtschaftlichen Flächen Klimaschutz betrieben werden muss.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a claim about German law and the loss of GAP area support with a separate legal assessment of conflict with EU law; each can be accepted or rejected independently.
Gewerbliche Einstufung verhindert GAP-Flächenförderung
Dasselbe Argument hat auch AgroSolar Europe GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Wird Agri-PV baurechtlich als gewerbliche Fläche behandelt, kann die GAP-Flächenförderung nicht mehr in Anspruch genommen werden.
„Die Agri-PV wird in Deutschland als gewerbliches Sondergebiet (BauGB § 35) behandelt und gleichzeitig als landwirtschaftlich geförderte Fläche definiert (GAP-DV § 12 (6)) – die Flächenförderung nach GAP-DV kann so nicht mehr in Anspruch genommen werden.“
Neuen Privilegierungstatbestand in § 35 Abs. 1 BauGB schaffen
Dasselbe Argument hat auch Schmitz Knoth Rechtsanwälte vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: In § 35 Abs. 1 BauGB sollte eine explizite, allgemeine Privilegierung von Agri-PV-Anlagen auf land-, forstwirtschaftlichen und gartenbaulichen Freiflächen aufgenommen werden, etwa als Nr. 9 oder Nr. 1a/2a.
„halten wir eine Privilegierung solcher Anlagen im Außenbereich für sinnvoll.“
Freiflächen-PV ist nicht privilegiert (OLG Dresden)
Dasselbe Argument hat auch Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel" vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Freiflächen-PV ist im Außenbereich in der Regel nicht privilegiert, daher war eine Genehmigung von AgriPV samt Netzanbindung nach § 35 Abs. 1 Nr. 1 BauGB bisher nicht möglich.
„Bisher sind FF-SA im Außenbereich nach §35 BauBG in der Regel nicht privilegiert.“
Prüfung begrenzter Privilegierung für PV-Freiflächen wird begrüßt
Dasselbe Argument hat auch SPD vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie vorgesehene Prüfung einer begrenzten Außenbereichsprivilegierung für PV-Freiflächenanlagen wird begrüßt.
„Grundsätzlich begrüßt die DUH, dass eine an bestimmte Voraussetzungen geknüpfte oder eine auf bestimmte Technologien beschränkte Privilegierung im Außenbereich geprüft werden soll.“
Erweiterung der Flächenkulisse um besondere PV-Anlagen begrüßt
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (Tatsache und Wertung vermischt); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Die DUH begrüßt, dass die EEG-Flächenkulisse um Agri-, Parkplatz-, Floating-, Moor- und entwässerte landwirtschaftliche Flächen erweitert werden soll.
„Dass die Flächenkulisse um sog. besondere PV-Anlagen (Agri-, Parkplatz-, Floating-, Moor- und entwässerte Landwirtschaftliche Flächen) erweitert werden soll, begrüßen wir.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the point is the DUH's single stance (welcoming the planned expansion of the EEG area scope); the expansion itself is the draft's content, not a separate factual claim by the submitter, and the point is already standalone and neutral.
Alle Freiflächenanlagen müssen strenge Biodiversitätskriterien erfüllen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Alle Freiflächen-Solaranlagen müssen strenge Biodiversitätskriterien erfüllen, und Anlagen, die diese nicht erfüllen, sollten grundsätzlich nicht installiert werden dürfen.
„Solaranlagen, die die Biodiversitätsrichtlinien nicht erfüllen, soll-ten grundsätzlich nicht installiert werden dürfen.“
Biodiversitätsbeitrag für PV-Freiflächen verpflichtend
Dasselbe Argument hat auch Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie soll aussagen, dass PV-Freiflächenanlagen generell so zu planen und zu betreiben sind, dass sie zur Förderung der Biodiversität beitragen.
„Biodiversitätskriterien für Planung, Bau und Betrieb der Anlagen sind essentiell.“
Biodiversitätserhalt ist hoher gesellschaftlicher Wert des Grünlands
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Erhalt der biologischen Vielfalt stellt nach Auffassung der Stellungnahme zur PV-Strategie einen hohen gesellschaftlichen Wert des Grünlandes dar, weshalb Freiflächen-Solaranlagen dort Biodiversitätsstandards erfüllen müssen.
„stellt der Erhalt der biologischen Vielfalt einen hohen gesellschaftlichen Wert des Grünlandes da.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined an attributed factual statement (BfN's description of Grünland) with a value judgment (biodiversity as high societal value), so it was split into two independently assessable points.
Bundesregierung soll Biodiversitätskriterien klarstellen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die DUH erwartet von der Bundesregierung eine Klarstellung der Biodiversitätskriterien für Planung, Bau und Betrieb; Erfahrungsberichte dazu lägen vor.
„Die DUH erwartet die Klarstellung von Biodiversitätskriterien für Planung, Bau und Betrieb der Anlagen seitens der Bundesregierung.“
Wälder und Forste nötig für Biodiversität und als CO2-Senke
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Laut DUH werden Wälder und Forste für die Biodiversität und als CO2-Senke benötigt, und Waldgebiete mussten in der Vergangenheit PV-Anlagen weichen.
„da wir Wälder und Forste für die Biodiversität und als CO2-Senke benötigen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine Forderung (keine Solaranlagen auf intaktem Wald) mit einer faktischen Begründung (Wälder werden für Biodiversität und CO2-Senke benötigt); beide lassen sich unabhängig beurteilen.
Waldgebiete mussten bereits PV-Anlagen weichen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: In der Vergangenheit sind Waldgebiete zugunsten von PV-Anlagen verloren gegangen.
„Es gab in der Vergangenheit Beispiele, dass Waldgebiete für PV-Anlagen weichen mussten“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Ausgangspunkt verband eine prüfbare Tatsachenbehauptung (frühere Rodungen für PV) mit einer Forderung (solche Fehlanreize verhindern); beide sind unabhängig voneinander beurteilbar.
Unterstützung der Vorgabe, etwa die Hälfte des PV-Zubaus auf Freiflächen
Dasselbe Argument hat auch RWE Offshore Wind GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Einreichung unterstützt die Maßgabe der PV-Strategie, wonach etwa die Hälfte des PV-Zubaus bei Freiflächenanlagen erfolgen soll.
„Das strategische Zielbild, ab 2026 die Hälfte, also 11 GW der PV-Installationen auf Freiflächen zu realisieren, unterstützen wir.“
Entwurf: Agri-PV-Bonus für kleine Anlagen und Genossenschaften
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach dem Entwurf der PV-Strategie des BMWK soll der Agri-PV-Bonus gezielt für kleine Agri-PV-Anlagen (bis 1 GW) und für Genossenschaften (bis 6 GW) gelten.
„dass der Agri-PV-Bonus auf kleine Agri-PV-Anlagen mit bis 1 GW bzw. bis 6 GW bei Genoss:innenschaften gezielt angewandt wird und diese fördern soll.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung über den Strategieentwurf (Bonus gilt für kleine Anlagen/Genossenschaften) mit einer Bewertung (Begrüßung); getrennt und mit Nennung der PV-Strategie als Bezug.
Finanzieller Anreiz für Solaranlagen mit höherer Kostenstruktur
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die DUH fordert in der PV-Strategie einen finanziellen Anreiz für Freiflächen-Solaranlagen mit höherer Kostenstruktur.
„Es sollte einen finanziellen Anreiz für Anlagen mit höherer Kostenstruktur geben.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (höhere Kosten) mit einer Forderung (Anreiz); beide sind getrennt zustimmungsfähig und werden jetzt mit benannten Bezügen aufgeteilt.
Gezielter Agri-PV-Bonus für kleine Anlagen und Genossenschaften ist zu begrüßen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Deutsche Umwelthilfe befürwortet, dass der Agri-PV-Bonus in der PV-Strategie gezielt auf kleine Agri-PV-Anlagen und Genossenschaften angewandt werden soll.
„Wir begrüßen, dass der Agri-PV-Bonus auf kleine Agri-PV-Anlagen mit bis 1 GW bzw. bis 6 GW bei Genoss:innenschaften gezielt angewandt wird und diese fördern soll.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung über den Strategieentwurf (Bonus gilt für kleine Anlagen/Genossenschaften) mit einer Bewertung (Begrüßung); getrennt und mit Nennung der PV-Strategie als Bezug.
PV auf Mooren und Grünland im ersten Segment begrüßt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die DUH begrüßt die Aufnahme von Photovoltaikanlagen auf Mooren und Grünland ins erste Ausschreibungssegment.
„Die Aufnahme von Photovoltaikanlagen auf Mooren und Grünland ins erste Ausschrei-bungs-Segment begrüßen wir.“
Stromerzeugung auf wiederzuvernässenden Mooren schnell beginnen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei Solaranlagen auf wiederzuvernässenden Mooren soll vorgeschrieben werden, dass die Grünstromerzeugung so schnell wie möglich nach Beginn der Wiedervernässung startet, gebunden an Biodiversitätsmaßnahmen.
„Für Solaranlagen auf wiederzuvernässenden Mooren ist vor-zuschreiben, dass so schnell wie möglich nach Beginn der Wiedervernässung die Grünstrom-erzeugung beginnt.“
Höhere Kosten bei Freiflächenanlagen der erweiterten Flächenkulisse
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Viele Freiflächen-Solaranlagen der im EEG erweiterten Flächenkulisse haben nach Darstellung der DUH eine höhere Kostenstruktur als „normale“ Freiflächen-Solaranlagen.
„Viele FF-SA der erweiterten Flächenkulisse haben eine höhere Kostenstruktur als „normale” FF-SA.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (höhere Kosten) mit einer Forderung (Anreiz); beide sind getrennt zustimmungsfähig und werden jetzt mit benannten Bezügen aufgeteilt.
Klarstellung gegen Privilegierung von Freiflächen-PV gegenüber Agri-PV
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es braucht eine Klarstellung, die einer Bevorzugung der Freiflächen-Solaranlagen gegenüber Agri-PV entgegenwirkt.
„Es bedarf einer Klarstellung, die einer Privilegierung der FF-SA gegenüber Agri-PV entgegenwirkt.“
Opt-Out beseitigt Hemmnis in sieben Ländern, Planungshoheit bleibt
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der DUH beseitigt die Umkehr zu Opt-Out das Hemmnis für Freiflächen-Solaranlagen in sieben Bundesländern, während Kommunen und Länder die Planungs- bzw. Entscheidungshoheit behalten.
„das Hemmnis damit für sieben Bundesländer beseitigt wird. Die Kommunen und Bundesländer haben so immer noch die Planungshoheit bzw. Entscheidungshoheit.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed the DUH's approval (value judgment) with checkable claims about the effect (barrier removed in seven Länder, planning authority retained), so it is split into the two.
Umkehr der Länderöffnungsklausel in benachteiligten Gebieten ist richtig
Dasselbe Argument hat auch Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie vorgesehene Umkehr der Länderöffnungsklausel, wonach Freiflächen-PV auf Acker- und Grünland in benachteiligten Gebieten grundsätzlich ohne ausdrückliche Zustimmung der Länder zulässig wäre, geht nach Ansicht der Einreicher in die richtige Richtung.
„Die DUH begrüßt ausdrücklich, dass die Logik des bisherigen Opt-Ins zu Opt-Out umgedreht werden soll“
Versiegelte Flächen und Verkehrsflächen absolut priorisieren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei der Erweiterung der Flächenkulisse müssen dauerhaft versiegelte Flächen absolut priorisiert und die Kulisse um Verkehrs- und Parkflächen sowie Flächen an Autobahnen und Gleisen erweitert werden.
„muss die absolute Priorisierung auf von Menschen dauerhaft versiegelte Flächen gelegt werden.“
Schwimmende PV: Niederlande und Österreich setzen dies schon länger um
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme nennt die Niederlande und Österreich als Länder, in denen Photovoltaik auf künstlichen Gewässern bereits seit längerer Zeit umgesetzt wird.
„In den Niederlanden und Österreich wird das beispielsweise schon länger umgesetzt.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined three independently checkable claims: BW potential figures, existing practice in NL/AT, and integrating accompanying research into projects. Split and made standalone.
Überprüfung der Uferabstände bei schwimmender PV begrüßt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die DUH hält es für begrüßenswert, die Uferabstände bei schwimmenden PV-Freiflächenanlagen im Einklang mit dem Wasserhaushaltsgesetz zu überprüfen.
„Auch die Uferabstände in Einklang mit dem Wasserhaushaltsgesetz bei schwimmen-den PV-FF-Anlagen zu überprüfen, halten wir für begrüßenswert.“
Auf Kalamitätsflächen im Forst wächst auf Jahre nichts nach
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Auf kahlgeschlagenen, trockengestressten oder vom Borkenkäfer geschädigten Forstflächen kann nach Darstellung der Stellungnahme in den nächsten Jahren nichts nachwachsen.
„Auf kahlgeschlagenen, dem Trockenstress unterliegenden oder vom Borkenkäfer zerfressenen Schadflächen wird in den nächsten Jahren nichts nachwachsen können“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable factual claim (nothing regrows on damaged forest areas) with an evaluative claim (PV could be an attractive income source); split into two.
Begleitforschung zu schwimmender PV in einzelne Projekte integrieren
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme hält es für gut möglich, die Begleitforschung zu schwimmender Photovoltaik in einzelne Projekte zu integrieren und deren Erfahrungen und Ergebnisse zu nutzen.
„wobei man die Begleitforschung auch gut in einzelne Projekte integrieren könnte.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined three independently checkable claims: BW potential figures, existing practice in NL/AT, and integrating accompanying research into projects. Split and made standalone.
EEG: Ausschreibungsgröße im 1. Segment 2023 von 20 auf 100 MW erhöht
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der DUH wurde im Jahr 2023 die maximale Ausschreibungsgröße im 1. Segment der EEG-Ausschreibung für Freiflächen-Photovoltaik von 20 MW auf 100 MW erhöht, um den Ausbau zu beschleunigen.
„Im Jahr 2023 wurde die maximale Ausschreibungsgröße im 1. Segment (inkl. Erweiterung einer PV-Anlage) von 20 MW auf 100 MW erhöht, um den Ausbauprozess zu beschleunigen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage vermischte die Tatsachenbehauptung (Anhebung von 20 auf 100 MW im Jahr 2023) mit der Bewertung und Forderung der DUH; getrennt und mit Bezug auf EEG-Ausschreibung benannt.
Einnahmequelle für Waldbauern nach Kalamitätsverlusten
Dasselbe Argument hat auch Bund Deutscher Forstleute, NRW vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: PV-Anlagen geben Waldbauern nach existenziellen Verlusten durch Dürre und Borkenkäfer eine alternative Einnahmequelle.
„hier könnten FF-SA eine attraktive Einnahmequelle sein für Waldbäuer:innen sein“
Ergebnisoffenes Begleitmonitoring, Fokus auf künstliche Gewässer
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für Anlagen in natursensiblen Räumen soll ein ergebnisoffenes Begleitmonitoring eingerichtet werden, mit Fokus auf künstlichen Gewässern.
„sodass es eines (ergebnisoffene) Begleitmonitorings bedarf. Der Fokus sollte auf künstlichen Gewässern liegen“
Fehlanreize zulasten von Waldflächen bei PV vermeiden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei der PV-Strategie müssen Fehlanreize vermieden werden, die dazu führen, dass Waldgebiete für PV-Anlagen weichen, da Wälder und Forste für Biodiversität und als CO2-Senke gebraucht werden.
„Hier müssen unbedingt Fehlanreize vermieden werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Ausgangspunkt verband eine prüfbare Tatsachenbehauptung (frühere Rodungen für PV) mit einer Forderung (solche Fehlanreize verhindern); beide sind unabhängig voneinander beurteilbar.
Flächenthematik bei Freiflächen-Solarthermie und -PV ähnlich
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei Freiflächen-Solarthermieanlagen und Freiflächen-Photovoltaikanlagen stellt sich im Grunde eine ähnliche Flächenthematik.
„da im Grunde die Flächenthematik bei einer Freiflächen-Solarthermie oder -Photovoltaik-Anlage ähnlich ist“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung (Bündelung in einer Stelle) ist ein Werturteil, die Begründung (ähnliche Flächenthematik) eine prüfbare Tatsachenbehauptung; beide sind unabhängig voneinander bewertbar.
Freiflächenanlagen müssen netzdienlich betrieben werden können
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Deutsche Umwelthilfe fordert, dass Freiflächen-Photovoltaikanlagen netzdienlich betrieben werden können, weil sie wichtige Netzfunktionen erbringen.
„Freiflächenanlagen müssen netzdienlich betrieben werden können, denn sie erbringen wichtige Netzfunktionen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently contestable demands (grid-serving operation of ground-mounted PV; better synchronisation of generation and grid expansion), so it is split with the actor named.
Funktionierende PV-Anlagen müssen nach 20 Jahren EEG-Einspeisung abgebaut werden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Ende der 20-jährigen EEG-Einspeisung werden Installateure nach Darstellung der Stellungnahme zunehmend gezwungen, noch funktionierende Solaranlagen abzubauen, weil die Flächengenehmigung entfällt oder der Pachtvertrag ausläuft.
„Es gibt perspektivisch mehr und mehr Fälle, wo Installateur:innen nach dem Ende der 20jährigen Einspeisung gemäß EEG gezwungen sind, funktionierende Solaranlagen abzubauen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Abbau funktionierender Anlagen nach EEG-Ende) mit einer Forderung (überragendes öffentliches Interesse soll greifen); beides ist getrennt akzeptierbar.
Keine Abbau von Investitionshemmnissen für PV auf Forstflächen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der in der Vision der PV-Strategie vorgesehene vollständige Abbau von Investitionshemmnissen für PV auf Forstflächen ist nicht erforderlich; Änderungen sollen nur für Forstflächen mit Kalamitäten gelten.
„Ein Abbau von Investitionshemmnissen ist hier nicht erforderlich. Nur auf Forstflächen mit Kalamitäten sollten Änderungen gelten.“
Keine genauen Quoten für Biodiversität bei Freiflächenanlagen nötig
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Deutsche Umwelthilfe hält genaue anteilige oder prozentuale Vorgaben zu Biodiversitätskriterien bei Freiflächen-Solaranlagen nicht für notwendig.
„Hier genaue (anteilige oder prozentuale) Vorgaben zu machen, erachten wir nicht als notwendig.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two separable claims (biodiversity criteria are essential; precise quotas are unnecessary); split and named the actor and subject.
Keine Solaranlagen auf intakten Forst- und Waldflächen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die DUH fordert, dass in der PV-Strategie auf intakten Forst- und Waldflächen grundsätzlich keine Solaranlagen installiert werden dürfen.
„Grundsätzlich setzt sich die DUH dafür ein, dass weder auf intakten Forst- noch auf Waldflächen Solaranlagen installiert werden dürfen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine Forderung (keine Solaranlagen auf intaktem Wald) mit einer faktischen Begründung (Wälder werden für Biodiversität und CO2-Senke benötigt); beide lassen sich unabhängig beurteilen.
Mangelnde Erfahrung in natursensiblen Räumen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei Anlagen auf Wasserflächen, Mooren oder Grünland sind die Erfahrungen noch zu gering.
„dass hier die Erfahrungen noch zu gering sind“
Schwimmende PV auf künstlichen Gewässern in BW: 400 MW bis über 1 GW
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Einschätzung der Stellungnahme stünden in Baden-Württemberg auf künstlichen Gewässern für schwimmende Photovoltaik je nach Ausnutzungsgrad ca. 400 MW bis über 1 GW schnell zur Verfügung.
„In Baden-Württemberg wären das Flächen, je nach Ausnutzungsgrad zwischen ca. 400 MW und über 1 GW, die schnell zur Verfügung stehen würden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined three independently checkable claims: BW potential figures, existing practice in NL/AT, and integrating accompanying research into projects. Split and made standalone.
Solarpotenzial auf Verkehrsflächen ist enorm
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das Solarenergie-Potenzial auf Verkehrsflächen wird als sehr groß eingeschätzt.
„Das Solarenergie-Potenzial auf Verkehrsflä-chen ist enorm.“
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 18 Argumente, 11 davon auf der Landkarte
Denkmalschutz-Abwägung muss das überragende Interesse an Solaranlagen einbeziehen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei jeder Abwägung einer Solaranlage auf denkmalgeschützten Gebäuden muss das überragende öffentliche Interesse an Solaranlagen klar berücksichtigt werden.
„Dies muss klar bei jeder Abwägung einer Solaranlage auf denkmalgeschützten Gebäuden abgewogen werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual legal claim (EEG amendment and BVerfG ruling place solar in overriding public interest) with a normative demand on how heritage-protection weighing must proceed; split into two.
Rechtliche Klärung Denkmalschutz vs. Erneuerbare, auch für Umgebung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das Verhältnis von Denkmalschutz und erneuerbaren Energien im überragenden öffentlichen Interesse muss dringend rechtlich geklärt werden, auch bezüglich umliegender Wohngebäude.
„Das Verhältnis von Denkmalschutz und der im überragenden öffentlichen Interesse stehenden Erneuerbaren Energien muss dringend rechtlich geklärt werden.“
Bundesweite Solardachpflicht in der GEG-Novelle verankern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: In der 3. GEG-Novelle soll eine umfassende bundesweite Solardachpflicht aufgenommen werden; Erfahrungen aus Baden-Württemberg und Berlin sollen in die Ausgestaltung einfließen.
„In der 3. Novelle des Gebäudeenergiegesetzes muss eine umfassende bundesweite Solardach-Pflicht aufgenommen werden.“
Einzelne Länder haben Solardachpflicht bereits eingeführt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Baden-Württemberg und Berlin haben bereits eine weitreichende Solardachpflicht, auch bei Sanierung des Gebäudebestands, eingeführt.
„Einzelne Bundesländer wie Baden-Württemberg und Seite - 5 - der Stellungnahme zum Entwurf einer PV-Strategie des BMWK Berlin haben hier schon vorgelegt“
Gestaffelte Solardachpflicht im Solarpaket I festlegen
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Deutsche Umwelthilfe schlägt vor, im Solarpaket I kurzfristig eine umfassende, gestaffelte Solardachpflicht festzulegen.
„Umfassende (gestaffelte) Solardachpflicht festlegen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled several independent proposals from the DUH's list of eight Solarpaket I measures; four are split out as separate, standalone claims, each with its own verbatim quote.
PV-Strategie des BMWK sieht keine Solardachpflicht vor
Dasselbe Argument hat auch Haus und Grund Deutschland vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie des BMWK (Stand März 2023) plant keine Solardachpflicht und will den Ausbau stattdessen mit Anreizen und Vereinfachungen vorantreiben.
„dass keine Solardach-Pflicht enthalten ist.“
Solardachpflicht mit Förderprogrammen und Solarkrediten verbinden
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Solardachpflicht soll mit Förderprogrammen für Hausbesitzer und Solarkrediten für Kommunen flankiert werden, um Machbarkeit und Akzeptanz zu sichern.
„muss mit umfassenden Förderprogrammen (bspw. für Hausbesitzer:innen, die sich eine Solaranlage zusätzlich nicht leisten können) und Solarkrediten für Kommunen“
Staffelung der Solardachpflicht nach Gebäudetyp und Neubau/Bestand
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Solardachpflicht für alle Gebäudetypen im Neubau, im Bestand an Kriterien geknüpft; öffentliche Gebäude bei jeder umfassenden Sanierung, Gewerbe- und Wohngebäude bei umfassender Dachsanierung (>25 % Sanierungsgrad, Ost-/West-/Südausrichtung).
„Grundsätzliche Solardach-Pflicht für alle Gebäudetypen im Neubau, d.h. Wohn-, Gewerbe- und öffentliche Gebäude sowie eine weiter zu definierende Kriterien geknüpfte Solardach- Pflicht für alle Gebäudetypen auch im Bestand“
Strategie: Solarpflicht fehlt (BUND)
Dasselbe Argument hat auch BUND vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der BUND sieht in der fehlenden Solarpflicht eine der größten Lücken der Photovoltaik-Strategie 2023.
„Die größte Leerstelle des Entwurfs der PV-Strategie besteht darin“
Auf 2023 befristete Anhebung der Ausschreibungsgröße (1. Segment) nicht sinnvoll
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die DUH hält die Beschränkung der Anhebung der maximalen Ausschreibungsgröße im 1. Segment der EEG-Ausschreibung auf das Jahr 2023 für nicht sinnvoll und erwartet eine mittelfristige, mehrjährig geltende Lösung.
„Die Beschränkung der Ausschreibungserhöhung auf nur ein weiteres Jahr 2023 und die gleichzeitige Verfünffachung der maximalen Leistung, halten wir für nicht sinnvoll.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage vermischte die Tatsachenbehauptung (Anhebung von 20 auf 100 MW im Jahr 2023) mit der Bewertung und Forderung der DUH; getrennt und mit Bezug auf EEG-Ausschreibung benannt.
PV-Anlagen nur bei gleichem Netzanschlusspunkt zusammenfassen
Dasselbe Argument hat auch prosumergy GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Bei der Maßnahme „Anlagenzusammenfassung bei Dachanlagen lockern“ der PV-Strategie sollen PV-Anlagen nach § 9 Abs. 3 und § 24 Abs. 1 nur dann zusammengefasst werden, wenn sie an demselben Netzanschlusspunkt betrieben werden, weil dies eine eindeutige und sachlogische Regelung schaffe.
„Diese Beschränkung sollte nur für Anlagen gelten, die von demselben Anschlusspunkt aus betrieben werden.“
Alte Module werden beim Repowering oft entsorgt, obwohl funktionstüchtig
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Beim Repowering werden alte Module oft von Handwerker:innen entsorgt, obwohl sie größtenteils noch funktionieren.
„Beim Repowering werden alte Module oftmals von Handwerker:innen entsorgt, obwohl die Module größtenteils noch funktionieren.“
Aufdachanlagen fördern Akzeptanz, Teilhabe und Dachflächennutzung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Laut DUH tragen Aufdach-Photovoltaikanlagen zur Akzeptanz und Teilhabe an der Energiewende bei und fördern die Nutzung ungenutzter und versiegelter Dachflächen.
„Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Akzeptanz und Teilhabe an der Energiewende und fördern die wichtige Nutzung (ungenutzter und versiegelter) Dachflächen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte ein Werturteil (besonders wichtige Rolle für eine gerechte Energiewende) mit überprüfbaren Wirkungsbehauptungen (Akzeptanz, Teilhabe, Nutzung von Dachflächen); beide sind getrennt zustimmungsfähig.
Aufdachanlagen spielen besonders wichtige Rolle für gerechte Energiewende
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die DUH hält Aufdach-Photovoltaikanlagen für besonders wichtig für eine sozial und ökologisch gerechte Energiewende.
„gerade Aufdachanlagen für eine sozial und ökologisch gerechte Energiewende eine besonders wichtige Rolle spielen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte ein Werturteil (besonders wichtige Rolle für eine gerechte Energiewende) mit überprüfbaren Wirkungsbehauptungen (Akzeptanz, Teilhabe, Nutzung von Dachflächen); beide sind getrennt zustimmungsfähig.
EEG-Ausschreibungsvolumen des 2. Segments in nächster Runde erhöhen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Deutsche Umwelthilfe fordert, das Ausschreibungsvolumen des 2. Segments (Aufdach-PV) der EEG-Ausschreibungen in der nächsten Ausschreibung zu erhöhen.
„Das Ausschreibungsvolumen des 2. Segments und der Höchstwert sollten in der nächsten Ausschreibung erhöht werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundles two independently acceptable demands (higher tender volume, higher maximum bid price); split and named the EEG tender context.
EEG-Höchstwert des 2. Segments in nächster Ausschreibung erhöhen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Deutsche Umwelthilfe fordert, den Höchstwert der EEG-Ausschreibung des 2. Segments (Aufdach-PV) in der nächsten Ausschreibung zu erhöhen.
„Das Ausschreibungsvolumen des 2. Segments und der Höchstwert sollten in der nächsten Ausschreibung erhöht werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundles two independently acceptable demands (higher tender volume, higher maximum bid price); split and named the EEG tender context.
Sekundärmärkte für ausgetauschte PV-Module aufbauen
Dasselbe Argument hat auch BUND vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Für beim Repowering ausgetauschte Photovoltaik-Module sollten Sekundärmärkte, etwa für Balkonkraftwerke und Garten-PV-Anlagen, aufgebaut werden.
„Repowering und PV-Sekundärmarkt verknüpfen: Alte Solarmodule von erneuerten/repowerten Dach- und Freiflächen-Anlagen sollten im großen Stil auf dem Sekundärmarkt eingesetzt werden“
Überragendes öffentliches Interesse soll Weiterbetrieb oder Repowering nach EEG-Ende sichern
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das überragende öffentliche Interesse an erneuerbaren Energien soll nach Ende der EEG-Vergütung auch greifen, damit Solaranlagen weiterbetrieben oder repowert werden können.
„Auch hier muss das überragende öffentliche Interesse greifen und die Solaranlage entweder (wie oben beschrieben) weiterbenutzt oder repowered werden können.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Abbau funktionierender Anlagen nach EEG-Ende) mit einer Forderung (überragendes öffentliches Interesse soll greifen); beides ist getrennt akzeptierbar.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 8 Argumente, 5 davon auf der Landkarte
40-%-Wohnanteil-Hürde beim Mieterstromzuschlag soll entfallen
Dasselbe Argument hat auch Stadtwerke München vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die 40-%-Hürde für den Mieterstromzuschlag soll entfallen, damit in einem Gebäude mit Mieterstromkonzept auch Gewerbeeinheiten gleich versorgt werden können.
„Deshalb sollte Mieterstrom auch auf herkömmlichen Gewerbegebäuden ermöglicht werden.“
Mieterstrom nach österreichischem Modell im Solarpaket I einführen
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Deutsche Umwelthilfe schlägt vor, im Solarpaket I kurzfristig Mieterstrom auf Basis des österreichischen Modells einzuführen.
„Mieter:innen-Strom auf Basis des österreichischen Modells einführen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled several independent proposals from the DUH's list of eight Solarpaket I measures; four are split out as separate, standalone claims, each with its own verbatim quote.
Österreichisches GEA-Modell für Mieterstrom übernehmen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das österreichische Modell der Gemeinschaftlichen Erzeugungsanlage funktioniert dort gut, ist bei kleineren PV-Projekten sinnvoll und eine gute Möglichkeit der Teilhabe; § 16a des österreichischen ElWOG könnte als Beispiel dienen.
„Das Prinzip der GEA funktioniert bereits gut in Österreich und ist insbesondere im Bereich von kleineren PV-Projekten und Gebäuden sinnvoll.“
Mieterstrom ist heute zu restriktiv und bürokratisch umgesetzt
Dasselbe Argument hat auch Exnaton AG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der Mieterstrom ist in seiner heutigen Umsetzung zu restriktiv und bürokratisch und ist deshalb weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben.
„Bisher ist das Mieterstrom-Gesetz noch nicht vollends mit Leben gefüllt und nicht umfänglich umgesetzt.“
Rechtsanspruch auch gegenüber Vermietenden
Dasselbe Argument hat auch WWF Deutschland vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der Rechtsanspruch auf gemeinschaftliche Versorgung soll nicht nur gegenüber Netzbetreibern, sondern auch gegenüber Vermietenden bestehen.
„Mietende sollten einen verpflichtenden Anspruch / Rechtsanspruch auf Mieterstrom gegenüber dem Vermietenden erhalten.“
Energy-Sharing-Umsetzungsfrist der EU in Deutschland versäumt
Dasselbe Argument hat auch 100 Prozent Erneuerbare Stiftung vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die EU-Erneuerbaren-Richtlinie (Art. 22, 2019) verlangte Energy Sharing bis Mitte 2021; die Frist lief ohne Umsetzung ab und kein deutsches Energiegesetz enthält bisher eine Regelung.
„Bereits Mitte 2021 hätte Energy Sharing aus der Erneuerbaren Energien Richtlinie (RED II) in deutsches Recht umgesetzt sein müssen.“
Mieterstrom-Kampagne
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine Kampagne soll die Möglichkeiten von gemeinschaftlich erzeugtem Grünstrom bewerben.
„Eine Mieter:innen-Strom-Kampagne sollte die Möglichkeiten von gemeinschaftlich erzeugtem Grünstrom bewerben.“
Vollständiges Energy-Sharing-Konzept entwickeln und mit FF-SA verzahnen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme fordert, ein vollständiges Konzept zu Energy Sharing zu entwickeln und insbesondere mit dem Handlungsfeld FF-SA der PV-Strategie zu verzahnen.
„Ein vollständiges Konzept zu Energy Sharing muss entwickelt und insbesondere mit FF-SA verzahnt werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischte eine Tatsachenbehauptung (Umsetzungsfrist RED II, Fehlen in der Strategie) mit einer Wertung ("überfällig"); aufgeteilt in zwei prüfbare Aussagen und die Forderung der Stellungnahme.
Balkonkraftwerke erleichtern 12 Argumente, 6 davon auf der Landkarte
Anmeldung von Balkonkraftwerken nur im Marktstammdatenregister
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Balkonkraftwerke sollen nur noch im Marktstammdatenregister angemeldet werden müssen, mit eigenem Assistenten bzw. vereinfachten Klickwegen.
„Balkonkraftwerke sollten künftig nur noch im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur angemeldet werden müssen.“
Schwelle von 600 W erhöhen
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 185 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Leistungsschwelle für Balkonkraftwerke von 600 W soll angehoben werden.
„Es ist richtig, dass die Bagatellgrenze von 600 W auf mindestens 800 W erhöht wird.“
BGB und WEG anpassen: Balkonkraftwerke als privilegierte Maßnahme
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Photovoltaik zur Eigenversorgung soll als privilegierte Maßnahme in § 554 BGB und § 20 WEG verankert werden, damit Vermieter und Eigentümergemeinschaften Balkonkraftwerke nicht aus ästhetischen Gründen ablehnen können; dies liegt in der Zuständigkeit des BMJ.
„Photovoltaik zur Eigenversorgung als privilegierte Maßnahme im Bürgerlichen Gesetzbuch (§ 554 BGB Absatz 1) sowie im Wohneigentumsgesetz (§ 20 WEG) festschreiben.“
Rückwärtsdrehende Ferraris-Zähler übergangsweise dulden
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 129 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Rückwärtsdrehende Ferraris-Zähler sollen bei Balkonkraftwerken übergangsweise geduldet werden.
„Rückwärtsdrehende Ferraris-Zähler sollten übergangsweise geduldet werden.“
Schuko-Anschluss von Balkonkraftwerken wird vom VDE in der Norm geregelt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Nach der Stellungnahme zur PV-Strategie wird die Frage, ob Schukostecker für Balkonkraftwerke zulässig sind, vom VDE selbst in der entsprechenden Norm geregelt und nicht per Gesetz.
„Die Schuko-Frage wird vom VDE selbst in der entsprechenden Norm geregelt.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelte zwei unabhängige Behauptungen (BMWK-Zuständigkeit per Gesetzesänderung; VDE-Zuständigkeit für Schuko) und war ohne Kontext (Balkonkraftwerke, PV-Strategie) unklar; aufgeteilt und eigenständig formuliert.
Schukostecker zulassen, wenn Schutzmaßnahmen gelten
Dasselbe Argument hat auch GdW vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der Schukostecker sollte als Energiesteckvorrichtung zugelassen werden, sofern der Wechselrichter über Netz- und Anlagenschutz verfügt und der Hersteller dies zertifiziert.
„Schukostecker sollten explizit als Einspeisesteckvorrichtung anerkannt werden, solange das Balkonkraftwerk über einen Wechselrichter mit Netz- und Anlagenschutz verfügt.“
Balkon-PV-Vereinfachung im Entwurf der PV-Strategie ist wichtiger Schritt
Dasselbe Argument hat auch OFFIS e.V. - Institut für Informatik vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die im Entwurf der PV-Strategie des BMWK vorgesehene Vereinfachung für Balkon-PV-Anlagen wird als wichtiger Schritt zu einer stärkeren Nutzung von Photovoltaik in Deutschland bewertet.
„Es ist begrüßenswert, dass der Entwurf der PV-Strategie die wesentlichen Stellschrauben zur Vereinfachung für Installation und Betrieb von Balkonkraftwerken enthält.“
Balkonkraftwerke im Neubau und bei Sanierung zur Norm machen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Im Solarpaket II soll festgeschrieben werden, dass bei Neubau und (Balkon-)Sanierung die technische Möglichkeit zur Installation eines Balkonkraftwerks vorgegeben ist.
„Bei einem Neubau und einer (Balkon-)Sanierung, sollte es eine Vorgabe sein, dass es technisch möglich ist, ein Balkonkraftwerk zu installieren.“
Balkonkraftwerke im Solarpaket I deutschlandweit ermöglichen
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Deutsche Umwelthilfe schlägt vor, im Solarpaket I kurzfristig Balkonkraftwerke deutschlandweit zu ermöglichen.
„Balkonkraftwerke deutschlandweit ermöglichen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled several independent proposals from the DUH's list of eight Solarpaket I measures; four are split out as separate, standalone claims, each with its own verbatim quote.
BMWK kann Balkonkraftwerk-Vereinfachungen per Gesetzesänderung selbst umsetzen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme zur PV-Strategie des BMWK sieht die genannten Vereinfachungen für Balkonkraftwerke (höhere Bagatellgrenze, vereinfachte Anmeldung, Duldung Schukostecker und Ferraris-Zähler) als vom BMWK direkt umsetzbar an, durch Änderung von NELEV, MaStRV, MsbG, StromNZV und StromNEV.
„Alle vorgenannten Punkte können problemlos direkt vom BMWK per Gesetzesänderung in folgenden Gesetzen und Verordnungen umgesetzt werden: NELEV, MaStRV, MsbG, StromNZV, StromNEV.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelte zwei unabhängige Behauptungen (BMWK-Zuständigkeit per Gesetzesänderung; VDE-Zuständigkeit für Schuko) und war ohne Kontext (Balkonkraftwerke, PV-Strategie) unklar; aufgeteilt und eigenständig formuliert.
Förderprogramm für Weiterverwendung gebrauchter Module als Balkonkraftwerke
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Bundesregierung soll Programme zur Wiederverwendung gebrauchter Module, besonders für Privathaushalte und als Balkonkraftwerke, auflegen, damit auch Menschen mit kleinem Geldbeutel Solarstrom erzeugen können.
„Die Bundesregierung sollte Programme zu Wieder- und Weiterbenutzung von immer noch gut funktionierenden, sehr günstigen und (finanziell und energetisch) amortisierten Solarmodulen für insbesondere den Privatbereich auflegen.“
Stecker-PV-Vereinfachungen sollen schnellstmöglich im Solarpaket I umgesetzt werden
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Die Deutsche Umwelthilfe fordert, die genannten Vereinfachungen für Stecker-PV-Anlagen (Balkonkraftwerke) so schnell wie möglich im Solarpaket I umzusetzen, damit das Interesse großer Teile der Bevölkerung an der Energiewende nicht gebremst wird.
„Alle oben genannten Vereinfachungen für Stecker-PV-Anlagen müssen schnellstmöglich“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Anliegen bleibt erhalten; die wertende Formulierung wurde neutral gefasst und der Akteur (DUH), das Instrument (Solarpaket I) und der Gegenstand (Balkonkraftwerke) werden benannt.
Netzanschlüsse beschleunigen 7 Argumente, 4 davon auf der Landkarte
Duldungspflicht für Netzanschlussleitungen kurzfristig regeln
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine Duldungspflicht für Anschlussleitungen von Erneuer-Energie-Anlagen soll kurzfristig geregelt werden, nach dem Vorbild von TKG und § 44 EnWG, um den Netzanschluss zu beschleunigen.
„Die DUH erwartet hier eine kurzfristige Regelung. Vorbildhaft könnte das Telekommunikationsgesetz10 sein.“
TAB-Standardisierung: überragendes öffentliches Interesse nach § 14d EnWG gleich auslegen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Die Deutsche Umwelthilfe fordert, dass das in § 14d Abs. 10 EnWG für 110-kV-Verteilnetze festgelegte überragende öffentliche Interesse bei der Standardisierung der technischen Anschlussbedingungen (TAB) für den Netzanschluss in gleichem Maße ausgelegt wird.
„Das überragende öffentliche Interesse muss im Rahmen der Standardisierung der Netzanschlussanfahren (TAB) in gleichem Maße interpretiert werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Der Punkt war ohne Kontext unklar (wer fordert es, welche Norm, was TAB bedeutet); die Umschreibung benennt Akteur (DUH), Norm (§ 14d Abs. 10 EnWG) und Instrument (TAB), ohne die Richtung zu ändern.
Ausbau von Solar-/Windparks und Netzausbau besser synchronisieren
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Deutsche Umwelthilfe hält eine bessere Synchronisierung des Ausbaus von Solarparks (und Windparks) mit dem Netzausbau auf allen Netzebenen für nötig.
„Die bessere Synchronisierung des Ausbaus von Solarparks (und Windparks) und Netzausbau auf allen Netzebenen ist nötig.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently contestable demands (grid-serving operation of ground-mounted PV; better synchronisation of generation and grid expansion), so it is split with the actor named.
Solarparks in Norddeutschland ohne weiteren Netzausbau möglich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Gerade in Norddeutschland ließe sich der Zubau von Solarparks ohne weiteren Netzausbau bewältigen, wenn bei jedem Umspannwerk bzw. Netzverknüpfungspunkt ein Solarpark gebaut wird.
„Gerade in Norddeutschland könnte man den Zubau von Solarparks ohne weiteren Netzausbau stemmen“
Cable Pooling erlauben
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Solar- und Windparks sollen am selben Netzverknüpfungspunkt bzw. Umspannwerk gemeinsam einspeisen dürfen (Cable Pooling), was mehrere VDE-Normen und ein Umdenken der Netzbetreiber erfordert.
„Dafür braucht es die Erlaubnis der Möglichkeit des gemeinsamen Einspeisens von Solar- und Windparks am gleichen Netzverknüpfungspunkt/Umspannwerk.“
Cable Pooling ist erprobt (Niederlande)
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Cable Pooling ist kein neuer Ansatz; in den Niederlanden gibt es entsprechende Erfahrungen.
„Dieser Ansatz des „Cable Pooling“[9] ist nicht neu, in den Niederlanden gibt es entsprechende Erfahrungen.“
Verteilnetzplanung: nur rund 80 VNB verpflichtet
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nur rund 80 Verteilnetzbetreiber fallen unter die Pflicht zur Verteilnetzplanung, rund 800 mit unter 100.000 Kund:innen sind ausgenommen.
„Insgesamt fallen nur rund 80 VNB unter die Verpflichtung, rund 800 haben unter 100.000 angeschlossene Kund:innen und sind damit ausgenommen.“
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 5 Argumente, 4 davon auf der Landkarte
Akzeptanz-Kampagne im Solarpaket I starten
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Deutsche Umwelthilfe schlägt vor, im Rahmen des Solarpakets I kurzfristig eine Akzeptanz-Kampagne für Solarenergie zu starten.
„Akzeptanz-Kampagne starten“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled several independent proposals from the DUH's list of eight Solarpaket I measures; four are split out as separate, standalone claims, each with its own verbatim quote.
Umfassende Akzeptanzkampagne zur Solarstrategie
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das BMWK soll eine breite Kampagne starten, die Balkonmodule, Bürgerbeteiligung an Freiflächenanlagen und Solardachpflicht samt Förderung erklärt und in den Kontext von Klimakrise und Energiesouveränität stellt.
„benötigt eine umfassende Kampagne mit den verschiedenen Elementen der Solarenergie-Strategie, mit dem Ziel der breiten Bevölkerung die Vorteile der Solarenergie zu erklären“
Fachagentur Solarenergie gleichrangig zur FA Wind
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die geplante PV-Abteilung bei der FA Wind muss gleichwertige Kompetenzen erhalten; besser wäre eine eigenständige Fachagentur Solarenergie, die alle Solarthemen bündelt.
„wäre daher eine eigene Fachagentur Solarenergie sinnvoll, die sich an der Struktur der FA Wind orientiert; allerdings eigenständig und parallel zur FA Wind arbeitet“
Vollständiges Energy-Sharing-Konzept mit Freiflächenanlagen verzahnen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ein vollständiges Energy-Sharing-Konzept muss entwickelt und mit Freiflächen-Solaranlagen verzahnt werden, was sich positiv auf die Akzeptanz auswirkt.
„Ein vollständiges Konzept zu Energy Sharing muss entwickelt und insbesondere mit FF-SA verzahnt werden. Dies wirkt sich positiv auf Akzeptanzfragen aus.“
Energy Sharing wird in der PV-Strategie nicht behandelt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme stellt fest, dass der Ansatz des Energy Sharing (Zusammenschluss regionaler Stromverbraucher zu Bürgerenergiegesellschaften) in der PV-Strategie des BMWK nicht behandelt wird.
„Dieser Ansatz bleibt in der PV-Strategie außen vor.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischte eine Tatsachenbehauptung (Umsetzungsfrist RED II, Fehlen in der Strategie) mit einer Wertung ("überfällig"); aufgeteilt in zwei prüfbare Aussagen und die Forderung der Stellungnahme.
Energie- und Steuerrecht verzahnen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Stromsteuerbefreiung für grünen Mieterstrom
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Grüner und gemeinschaftlicher Mieterstrom soll aus Akzeptanzgründen von der Stromsteuer befreit werden.
„Grüner und gemeinschaftlicher Mieter:innenstrom sollte aus Akzeptanzgründen von der Stromsteuer befreit werden.“
Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 10 Argumente, 8 davon auf der Landkarte
Betriebskostenausgleich zur Förderung der PV-Wertschöpfungskette
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die DUH fordert, den nationalen Aufbau einer nachhaltigen PV-Wertschöpfungskette in Deutschland durch Förderungsmechanismen wie einen Betriebskostenausgleich in Zeiten hoher Energiepreise voranzubringen.
„Neben Förderungsmechanismen wie beispielsweise einem Betriebskostenausgleich in Zeiten hoher Energiepreise“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point was a single demand phrased as a necessity; rewritten as an explicit demand by the DUH on the PV strategy, so it is standalone and no longer mixes a factual claim with a judgment.
Abnahmegarantien der öffentlichen Hand für nachhaltig hergestellte PV-Produkte
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Die öffentliche Hand soll durch Abnahmegarantien für qualitativ hochwertigere sowie sozial- und umweltverträglich hergestellte PV-Produkte einen Pull-Faktor schaffen.
„dass die öffentliche Hand deshalb durch Abnahmegarantien für qualitativ hochwertigere und vor allem sozial- und umweltverträglich hergestellte PV-Produkte einen entsprechenden Pull-Faktor kreiert“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable claims: public-sector purchase guarantees as a pull factor, and addressing demand management in scaling up a sustainable PV value chain.
Lieferkettengesetz verschärfen
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Das Lieferkettengesetz muss noch 2023 überarbeitet werden (Umweltschutz, ganze Lieferkette, mehr Unternehmen, zivilrechtliche Haftung), damit keine PV-Produkte aus Zwangsarbeit verbaut werden.
„Die im Koalitionsvertrag angekündigte Überarbeitung des deutschen Lieferkettengesetzes muss noch in diesem Jahr vorangebracht werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Falscher Alarm: Der Punkt fordert eine Überarbeitung des Lieferkettengesetzes, damit keine PV-Produkte aus Zwangsarbeit verbaut werden. Das ist ein inhaltlicher Beitrag zur PV-Strategie und nicht themenfremd.
Nachhaltiger PV-Aufbau nur mit Umwelt- und Menschenrechtsstandards
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Wiederaufbau einer europäischen PV-Fertigung ist nur nachhaltig, wenn Umweltschutz, Menschenrechte und Versorgungssicherheit in den einschlägigen Gesetzen gleichermaßen berücksichtigt werden; NZIA und CRMA müssen dafür nachgebessert werden.
„Nachhaltig ist der (Wieder-)aufbau einer deutschen und europäischen PV-Fabrikation allerdings nur, wenn Umweltschutz, Menschenrechte und Versorgungssicherheit gleichermaßen in den dazu relevanten europäischen und deutschen Gesetzen adressiert werden.“
NZIA/CRMA enger mit Ökodesign-Richtlinie und CSDDD verzahnen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Deutsche Umwelthilfe fordert, dass sich die Bundesregierung für eine stringentere Verzahnung von NZIA und CRMA mit der Ökodesign-Richtlinie und der Lieferketten-Richtlinie CSDDD einsetzt.
„auf eine stringentere Verzahnung des NZIA und CRMA mit der Ökodesign-Richtlinie und der Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD) hingewirkt werden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled two separable demands (strict sustainability requirements/fast adoption; closer alignment with other EU acts) and used unexplained acronyms; split and spelled out the instruments.
NZIA/CRMA: strenge, kontrollierbare Nachhaltigkeitsanforderungen, rasch beschließen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Deutsche Umwelthilfe fordert, dass sich die Bundesregierung beim Net-Zero Industry Act (NZIA) und beim Critical Raw Materials Act (CRMA) für möglichst hohe, kontrollierbare Nachhaltigkeitsanforderungen und eine schnelle Verabschiedung einsetzt.
„höchstmögliche und kontrollierbare Nachhaltigkeitsanforderungen und eine schnelle, in europäischer Solidarität übende Verabschiedung der Regulierungen bemühen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled two separable demands (strict sustainability requirements/fast adoption; closer alignment with other EU acts) and used unexplained acronyms; split and spelled out the instruments.
Schneller Aufbau eigener PV-Produktion in DE und EU ist unabdingbar
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Ein schneller Aufbau eigener Produktionskapazitäten entlang der gesamten PV-Wertschöpfungskette in Deutschland und Europa ist unabdingbar.
„ist der schnelle Aufbau eigener Produktionskapazitäten entlang der gesamten PV-Wertschöpfungskette in Deutschland und Europa unabdinglich“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (steigende Nachfrage, Abhängigkeit von China) mit einer wertenden Forderung (Aufbau eigener Produktion sei unabdingbar); beide werden getrennt.
PV-Nachfrage steigt rasant, Produktion hängt von China ab
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Nachfrage nach Photovoltaik steigt rasant, und die PV-Produktion ist derzeit von China abhängig.
„Infolge der rasant steigenden Nachfrage und der bestehenden Produktionsabhängigkeit von China“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (steigende Nachfrage, Abhängigkeit von China) mit einer wertenden Forderung (Aufbau eigener Produktion sei unabdingbar); beide werden getrennt.
Nachfragemanagement beim Aufbau einer nachhaltigen PV-Wertschöpfungskette
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Beim raschen Hochskalieren einer nachhaltigen PV-Wertschöpfungskette in Deutschland soll neben Förderungsmechanismen insbesondere das Nachfragemanagement adressiert werden.
„muss dabei insbesondere das Nachfragemanagement adressiert werden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable claims: public-sector purchase guarantees as a pull factor, and addressing demand management in scaling up a sustainable PV value chain.
Recycling und Rücknahme von End-of-Life-Modulen stärken
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Recycling und Wiederverwertung gebrauchter PV-Produkte sollen gestärkt werden, vor allem durch eine zuverlässige, verbrauchergerechte Sammlung von End-of-Life-Modulen.
„Zusätzlich muss das Recycling und die Wiederverwertung von gebrauchten PV-Produkten gestärkt werden“
Fachkräfte sichern 3 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
PV-Strategie soll internationale Fachkräftestrategie enthalten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie des BMWK soll eine Fachkräftestrategie mit internationaler konzeptioneller Ausrichtung enthalten, insbesondere für Handwerker:innen, Planer:innen und Ingenieur:innen.
„Die PV-Strategie braucht eine Fachkräftestrategie mit einer internationalen konzeptionellen Ausrichtung.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a demand (international skilled-worker strategy) with a separate, independently contestable factual premise (solar expansion is global and only solvable internationally); split into both.
PV-Strategie: Fachkräfteausbildung für die Energiewende international öffnen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Fachkräftestrategie der PV-Strategie des BMWK soll Fachkräften aus allen Weltregionen die Aus- und Weiterbildung für die globale Energiewende ermöglichen und nicht nur auf Deutschland bezogen sein.
„Es muss Fachkräften aus allen Weltregionen möglich sein, für die globale Energiewende aus- und weitergebildet zu werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point mixed a factual/evaluative premise (Germany's historical responsibility) with a policy demand (international training of skilled workers); on-topic as part of the PV strategy's Fachkräfte section, so split rather than drop.
Renewable Energy Transition Hub einrichten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es soll ein Renewable Energy Transition Hub zur Koordination internationaler Fachkräfte eingerichtet werden, mit RENAC als mögliches Vorbild.
„Es sollte ein Renewable Energy Transition Hub für die Koordination von internationalen Fachkräften, in und aus Deutschland sowie anderen Herkunftsländern, eingerichtet werden.“
Über den Entwurf hinaus 5 Argumente, 5 davon auf der Landkarte
BMWK soll eigene Strategie Solarthermie vorlegen
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Das BMWK muss eine Strategie Solarthermie vorlegen und beide Technologien bei möglichen Flächenkonkurrenzen abwägen und in Einklang bringen.
„Das BMWK muss eine Strategie Solarthermie vorlegen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the point makes a substantive demand about the PV strategy's scope (a separate solar thermal strategy, weighing land-use competition between the two technologies), so it is on topic for the consultation.
BMWK soll eine Strategie Solarthermie vorlegen
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das BMWK soll eine Strategie Solarthermie vorlegen und Solarthermie und PV vor allem bei möglichen Flächenkonkurrenzen abwägen bzw. in Einklang bringen.
„Das BMWK muss eine Strategie Solarthermie vorlegen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed checkable claims (Solarthermie only marginally covered; large solar thermal's contribution) with a demand; split into fact claims and the demand, each independently acceptable.
Große Solarthermie in kommunale Wärmeplanung aufnehmen
Dasselbe Argument hat auch Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie soll große Solarthermie im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung aufgreifen, da deren Potenzial dort geprüft werden sollte.
„Die große Solarthermie muss als fester Bestand- und Prüfteil bei der Potenzialanalyse in der kommunalen Wärmeplanung aufgenommen werden.“
„Insbesondere bei der kommunalen Wärmeplanung sollte das Abprüfen der großen Solarthermie als Potenzial eine wichtige Rolle einnehmen wird.“
Große Solarthermie kann Fernwärmewende wesentlich tragen
Dasselbe Argument hat auch NABU vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme zur Solarstrategie des BMWK sieht in der großen Solarthermie einen wesentlichen Beitrag zur erneuerbaren Fernwärmeversorgung und zur Energiewende, der in der Strategie nicht umfassend bedacht werde.
„Dabei kann gerade die große Solarthermie für die erneuerbare Fernwärmeversorgung einen essentiellen Beitrag zur Energiewende leisten.“
Saisonale Wärmespeicher für Fernwärme mit Solarthermie
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Latent- und saisonale Wärmespeicher wie Erdbeckenspeicher spielen im erneuerbaren Wärmesystem eine wichtige Rolle für die Teildeckung der Fernwärmenachfrage mit großer Solarthermie.
„nehmen latent- und saisonale Wärmespeicher, wie Erdbeckenspeicher im nördlichen Dänemark, eine wichtige Rolle für die Teildeckung von Fernwärmenachfrage mit großer Solarthermie ein“