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DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Verband oder Verein. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 129 Argumente aus rund 15 Seiten.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem DUH übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo DUH allein steht

Bei 10 Streitfragen urteilt DUH anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen

Die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung soll den Einsatz intelligenter Messsysteme voraussetzen.

Weitere 2 anzeigen

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 129 Argumenten stehen 79 auf der Landkarte, 49 sind Einzelforderungen und 1 ist eine offene Frage. 3 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 54 Argumente sind entstanden, weil sie 28 längere Textstellen geteilt hat. 29 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 18 Argumente, 5 davon auf der Landkarte

NZIA-Ziel auf mind. 50 GW anheben, nationales Ziel ergänzen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das NZIA-Ziel von 30 GW Solarproduktion bis 2030 ist nur das Minimum und soll auf mindestens 50 GW angehoben und durch ein nationales Ziel in den Solarpaketen ergänzt werden.

„Sie sollte auf mindestens 50 Gigawatt angehoben und in den Solarpaketen um einen ambitionierten nationalen Zielwert ergänzt werden“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Szenarien brauchen EE-Ausbau und Verbrauch kleiner Netze

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Netzszenarien funktionieren kaum, wenn der EE-Ausbau und der Verbrauch in den vielen kleinen, von der Pflicht ausgenommenen Netzen nicht berücksichtigt werden.

„denn diese funktionieren kaum ohne die entsprechende Berücksichtigung des EE-Ausbaus und den Verbrauch in den vielen kleinen Netzen“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Der PV-Strategie fehlt ein abgestimmter Plan für Speichertechnologien

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie des BMWK enthält nach Auffassung der Einreichenden keinen Plan und keine Strategie für Speichertechnologien, die mit den anderen BMWK-Strategien abgestimmt wäre.

„Was vollständig fehlt, ist ein Plan oder eine Strategie für Speichertechnologien, die abgestimmt mit den anderen Strategien ist.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim (the strategy lacks a coordinated storage plan) with an evaluative claim (storage is essential for predictable solar); each can be accepted or rejected independently, so it is split.

Speicher sind für die gut vorhersagbare Solarenergie essentiell

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Für Solarenergie, die im Jahres- und Tagesverlauf sehr gut vorhersagbar ist, ist die Einbindung von Speichern laut den Einreichenden essentiell.

„Insbesondere für die im Jahres- und Tagesverlauf sehr gut vorhersagbare Solarenergie ist die Einbindung von Speichern essentiell.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim (the strategy lacks a coordinated storage plan) with an evaluative claim (storage is essential for predictable solar); each can be accepted or rejected independently, so it is split.

Strom- und Wärmespeicher gemeinsam planen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Strom- und Wärmespeicher müssen in derselben Strategie zusammen gedacht werden.

„Strom- und Wärmespeicher müssen in derselben Strategie zusammen gedacht werden.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

100-MW-Grenze mittelfristig an PPA-Entwicklung anpassen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die 100-MW-Obergrenze soll mittelfristig (z.B. bis Ende 2027) auf einen Wert angepasst werden, bei dem die Ausschreibungen PPA-Entwicklungen und die Mobilisierung von Privatkapital nicht kannibalisieren.

„nicht kannibalisiert.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Alle Solarenergie-Themen in einer Abteilung oder Fachagentur bündeln

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Ansicht der Stellungnahme sollten alle Solarenergie-Themen in einer Abteilung oder einer eigenen Agentur (Fachagentur) behandelt werden, nicht verteilt auf mehrere Stellen.

„In jedem Fall sollten in einer Abteilung oder eigenen Agentur alle Solarenergie-Themen behandelt werden“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung (Bündelung in einer Stelle) ist ein Werturteil, die Begründung (ähnliche Flächenthematik) eine prüfbare Tatsachenbehauptung; beide sind unabhängig voneinander bewertbar.

Ausschreibung 2. Segment Februar 2023 knapp an der Nachfragegrenze

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: In der Februar-Ausschreibung 2023 des 2. Segments lag das Gebotsvolumen bei 213 von 217 MW und der durchschnittliche Zuschlag bei 10,87 ct/kWh (Höchstwert 11,25 ct/kWh); das Angebot deckt die Nachfrage nur knapp.

„Das Gebotsvolumen lag hingegen etwas höher, bei 213 MW – entsprach also etwas über 98 Prozent des Ausschreibungsvolumens von 217 MW.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Deutschland trägt als Industrieland historische Verantwortung an der Klimakrise

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Auffassung der Stellungnahme trägt das industrialisierte Deutschland eine historische Verantwortung an der Klimakrise.

„Das industrialisierte Deutschland darf, mit seiner historischen Verantwortung an der Klimakrise“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point mixed a factual/evaluative premise (Germany's historical responsibility) with a policy demand (international training of skilled workers); on-topic as part of the PV strategy's Fachkräfte section, so split rather than drop.

EEG-Novelle: Solaranlagen liegen im überragenden öffentlichen Interesse

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Mit der EEG-Novelle und nach dem Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts stehen Solaranlagen und klimafreundliche Energieerzeugung im überragenden öffentlichen Interesse.

„Mit der Novelle des EEG stehen Solaranlagen und die klimafreundliche Energieerzeugung im überragenden öffentlichen Interesse.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual legal claim (EEG amendment and BVerfG ruling place solar in overriding public interest) with a normative demand on how heritage-protection weighing must proceed; split into two.

Entwurf ist PV-Strategie, keine Solarstrategie

Dasselbe Argument hat auch WWF Deutschland vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Der vorgelegte Entwurf der Photovoltaik-Strategie des BMWK behandelt Photovoltaik, nicht Solarenergie insgesamt (z. B. Solarthermie).

„Zwar findet Solarthermie in der PV-Strategie im Kontext der Dachanlagen Erwähnung, wird jedoch nicht umfassend bedacht.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Gebrauchte PV-Module kosten nur einen Bruchteil neuer Systeme

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Ein gebrauchtes Solarmodul aus dem Sekundärmarkt kostet nach Darstellung der Stellungnahme nur einen Bruchteil dessen, was neue Systeme kosten.

„Ein gebrauchtes Modul kostet einen Bruchteil von neuen Systemen“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently checkable claims (price of used modules vs. new systems; retail availability of new systems), so it was split.

Natur- und Klimakrise sind eng verbunden und nur gemeinsam lösbar

Dasselbe Argument hat auch NABU vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Der NABU stellt fest, dass Natur- und Klimakrise so eng miteinander verbunden sind, dass sie nur gemeinsam angegangen werden können.

„da das Erreichen von Klimazielen Hand in Hand mit dem Erreichen von Biodiversitätszielen erfolgen muss.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Neue PV-Systeme sind heute auch in Bau- und Supermärkten erhältlich

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Neue Photovoltaik-Systeme werden heute sogar in Bau- und Supermärkten verkauft.

„neuen Systemen, die heute sogar in Bau- und Supermärkten käuflich sind.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently checkable claims (price of used modules vs. new systems; retail availability of new systems), so it was split.

Roadmap Systemstabilität in Solarpaket II

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Ergebnisse des dena-Prozesses „Roadmap Systemstabilität“ sollen in das Solarpaket II aufgenommen und mit ihm verzahnt werden.

„Die DUH erwartet, dass die Ergebnisse des Prozesses in das Solarpaket II aufgenommen und mit diesem verzahnt werden.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Solarausbau ist ein globales Unterfangen, nur international lösbar

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Ausbau der Erneuerbaren Energien, speziell der Solaranlagen, ist ein globales Unterfangen, das nur international gelöst werden kann.

„Der Ausbau der Erneuerbaren Energien – und hier im speziellen der Ausbau von Solaranlagen – ist ein globales Unterfangen, das nur international gelöst werden kann.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a demand (international skilled-worker strategy) with a separate, independently contestable factual premise (solar expansion is global and only solvable internationally); split into both.

Solarpaket I und II sollen 2023 in Gesetzgebung münden

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die DUH erwartet, dass beide Solarpakete 2023 in Gesetzgebungsverfahren münden und ihre Wirkung unmittelbar entfalten.

„Wir erwarten, dass beide Pakete 2023 in Gesetzgebungsverfahren münden und ihre Wirkung unmittelbar entfalten können.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Verhältnis von Netz-, Heim- und Autospeichern strategisch klären

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Strategisch muss entschieden werden, in welchem Verhältnis nodale Großbatteriespeicher an Netzknoten zu Heimspeichern und Autobatterien eingesetzt werden.

„in welchem Verhältnis größere, nodale Batteriespeicher an Netzknotenpunkten eingesetzt werden und wie hoch ist der Anteil von Heimspeichersystemen und Autobatterien“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 42 Argumente, 27 davon auf der Landkarte

BfN: Grünland unverzichtbar für moderne multifunktionale Landwirtschaft

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Das Bundesamt für Naturschutz beschreibt Grünland laut der Stellungnahme zur PV-Strategie als unverzichtbaren Bestandteil der modernen multifunktionalen Landwirtschaft.

„Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) beschreibt Grünland als unverzichtbaren Bestandteil zur modernen multifunktionalen Landwirtschaft.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined an attributed factual statement (BfN's description of Grünland) with a value judgment (biodiversity as high societal value), so it was split into two independently assessable points.

Agri-PV ist baurechtlich nur eingeschränkt privilegiert

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Agri-PV ist nur nach § 35 Abs. 1 Nr. 1 BauGB privilegiert, wenn sie dem Betrieb untergeordnet ist; bei größeren Flächen oder Netzeinspeisung braucht es meist einen Bebauungsplan, sodass Landwirte von der Planungsbereitschaft der Gemeinden abhängen.

„Die Landwirte sind also auf die entsprechende Planungsbe-reitschaft der Städte und Gemeinden angewiesen.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Behandlung der Agri-PV widerspricht EU-Richtlinie 1307

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Ansicht der Stellungnahme steht die deutsche Behandlung der Agri-PV im Widerspruch zur EU-Richtlinie 1307, die vorgebe, dass auf landwirtschaftlichen Flächen Klimaschutz betrieben werden muss.

„Dies ist im Widerspruch mit der EU Richtlinie 1307; diese gibt vor, dass auf landwirtschaftlichen Flächen Klimaschutz betrieben werden muss.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a claim about German law and the loss of GAP area support with a separate legal assessment of conflict with EU law; each can be accepted or rejected independently.

Gewerbliche Einstufung verhindert GAP-Flächenförderung

Dasselbe Argument hat auch AgroSolar Europe GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Wird Agri-PV baurechtlich als gewerbliche Fläche behandelt, kann die GAP-Flächenförderung nicht mehr in Anspruch genommen werden.

„Die Agri-PV wird in Deutschland als gewerbliches Sondergebiet (BauGB § 35) behandelt und gleichzeitig als landwirtschaftlich geförderte Fläche definiert (GAP-DV § 12 (6)) – die Flächenförderung nach GAP-DV kann so nicht mehr in Anspruch genommen werden.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Neuen Privilegierungstatbestand in § 35 Abs. 1 BauGB schaffen

Dasselbe Argument hat auch Schmitz Knoth Rechtsanwälte vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: In § 35 Abs. 1 BauGB sollte eine explizite, allgemeine Privilegierung von Agri-PV-Anlagen auf land-, forstwirtschaftlichen und gartenbaulichen Freiflächen aufgenommen werden, etwa als Nr. 9 oder Nr. 1a/2a.

„halten wir eine Privilegierung solcher Anlagen im Außenbereich für sinnvoll.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Freiflächen-PV ist nicht privilegiert (OLG Dresden)

Dasselbe Argument hat auch Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel" vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Freiflächen-PV ist im Außenbereich in der Regel nicht privilegiert, daher war eine Genehmigung von AgriPV samt Netzanbindung nach § 35 Abs. 1 Nr. 1 BauGB bisher nicht möglich.

„Bisher sind FF-SA im Außenbereich nach §35 BauBG in der Regel nicht privilegiert.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Prüfung begrenzter Privilegierung für PV-Freiflächen wird begrüßt

Dasselbe Argument hat auch SPD vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie vorgesehene Prüfung einer begrenzten Außenbereichsprivilegierung für PV-Freiflächenanlagen wird begrüßt.

„Grundsätzlich begrüßt die DUH, dass eine an bestimmte Voraussetzungen geknüpfte oder eine auf bestimmte Technologien beschränkte Privilegierung im Außenbereich geprüft werden soll.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Erweiterung der Flächenkulisse um besondere PV-Anlagen begrüßt

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (Tatsache und Wertung vermischt); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Die DUH begrüßt, dass die EEG-Flächenkulisse um Agri-, Parkplatz-, Floating-, Moor- und entwässerte landwirtschaftliche Flächen erweitert werden soll.

„Dass die Flächenkulisse um sog. besondere PV-Anlagen (Agri-, Parkplatz-, Floating-, Moor- und entwässerte Landwirtschaftliche Flächen) erweitert werden soll, begrüßen wir.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the point is the DUH's single stance (welcoming the planned expansion of the EEG area scope); the expansion itself is the draft's content, not a separate factual claim by the submitter, and the point is already standalone and neutral.

Alle Freiflächenanlagen müssen strenge Biodiversitätskriterien erfüllen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Alle Freiflächen-Solaranlagen müssen strenge Biodiversitätskriterien erfüllen, und Anlagen, die diese nicht erfüllen, sollten grundsätzlich nicht installiert werden dürfen.

„Solaranlagen, die die Biodiversitätsrichtlinien nicht erfüllen, soll-ten grundsätzlich nicht installiert werden dürfen.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Biodiversitätsbeitrag für PV-Freiflächen verpflichtend

Dasselbe Argument hat auch Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie soll aussagen, dass PV-Freiflächenanlagen generell so zu planen und zu betreiben sind, dass sie zur Förderung der Biodiversität beitragen.

„Biodiversitätskriterien für Planung, Bau und Betrieb der Anlagen sind essentiell.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Biodiversitätserhalt ist hoher gesellschaftlicher Wert des Grünlands

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Erhalt der biologischen Vielfalt stellt nach Auffassung der Stellungnahme zur PV-Strategie einen hohen gesellschaftlichen Wert des Grünlandes dar, weshalb Freiflächen-Solaranlagen dort Biodiversitätsstandards erfüllen müssen.

„stellt der Erhalt der biologischen Vielfalt einen hohen gesellschaftlichen Wert des Grünlandes da.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined an attributed factual statement (BfN's description of Grünland) with a value judgment (biodiversity as high societal value), so it was split into two independently assessable points.

Bundesregierung soll Biodiversitätskriterien klarstellen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die DUH erwartet von der Bundesregierung eine Klarstellung der Biodiversitätskriterien für Planung, Bau und Betrieb; Erfahrungsberichte dazu lägen vor.

„Die DUH erwartet die Klarstellung von Biodiversitätskriterien für Planung, Bau und Betrieb der Anlagen seitens der Bundesregierung.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Wälder und Forste nötig für Biodiversität und als CO2-Senke

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Laut DUH werden Wälder und Forste für die Biodiversität und als CO2-Senke benötigt, und Waldgebiete mussten in der Vergangenheit PV-Anlagen weichen.

„da wir Wälder und Forste für die Biodiversität und als CO2-Senke benötigen“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine Forderung (keine Solaranlagen auf intaktem Wald) mit einer faktischen Begründung (Wälder werden für Biodiversität und CO2-Senke benötigt); beide lassen sich unabhängig beurteilen.

Waldgebiete mussten bereits PV-Anlagen weichen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: In der Vergangenheit sind Waldgebiete zugunsten von PV-Anlagen verloren gegangen.

„Es gab in der Vergangenheit Beispiele, dass Waldgebiete für PV-Anlagen weichen mussten“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Ausgangspunkt verband eine prüfbare Tatsachenbehauptung (frühere Rodungen für PV) mit einer Forderung (solche Fehlanreize verhindern); beide sind unabhängig voneinander beurteilbar.

Unterstützung der Vorgabe, etwa die Hälfte des PV-Zubaus auf Freiflächen

Dasselbe Argument hat auch RWE Offshore Wind GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Einreichung unterstützt die Maßgabe der PV-Strategie, wonach etwa die Hälfte des PV-Zubaus bei Freiflächenanlagen erfolgen soll.

„Das strategische Zielbild, ab 2026 die Hälfte, also 11 GW der PV-Installationen auf Freiflächen zu realisieren, unterstützen wir.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Entwurf: Agri-PV-Bonus für kleine Anlagen und Genossenschaften

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach dem Entwurf der PV-Strategie des BMWK soll der Agri-PV-Bonus gezielt für kleine Agri-PV-Anlagen (bis 1 GW) und für Genossenschaften (bis 6 GW) gelten.

„dass der Agri-PV-Bonus auf kleine Agri-PV-Anlagen mit bis 1 GW bzw. bis 6 GW bei Genoss:innenschaften gezielt angewandt wird und diese fördern soll.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung über den Strategieentwurf (Bonus gilt für kleine Anlagen/Genossenschaften) mit einer Bewertung (Begrüßung); getrennt und mit Nennung der PV-Strategie als Bezug.

Finanzieller Anreiz für Solaranlagen mit höherer Kostenstruktur

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die DUH fordert in der PV-Strategie einen finanziellen Anreiz für Freiflächen-Solaranlagen mit höherer Kostenstruktur.

„Es sollte einen finanziellen Anreiz für Anlagen mit höherer Kostenstruktur geben.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (höhere Kosten) mit einer Forderung (Anreiz); beide sind getrennt zustimmungsfähig und werden jetzt mit benannten Bezügen aufgeteilt.

Gezielter Agri-PV-Bonus für kleine Anlagen und Genossenschaften ist zu begrüßen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Deutsche Umwelthilfe befürwortet, dass der Agri-PV-Bonus in der PV-Strategie gezielt auf kleine Agri-PV-Anlagen und Genossenschaften angewandt werden soll.

„Wir begrüßen, dass der Agri-PV-Bonus auf kleine Agri-PV-Anlagen mit bis 1 GW bzw. bis 6 GW bei Genoss:innenschaften gezielt angewandt wird und diese fördern soll.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung über den Strategieentwurf (Bonus gilt für kleine Anlagen/Genossenschaften) mit einer Bewertung (Begrüßung); getrennt und mit Nennung der PV-Strategie als Bezug.

PV auf Mooren und Grünland im ersten Segment begrüßt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die DUH begrüßt die Aufnahme von Photovoltaikanlagen auf Mooren und Grünland ins erste Ausschreibungssegment.

„Die Aufnahme von Photovoltaikanlagen auf Mooren und Grünland ins erste Ausschrei-bungs-Segment begrüßen wir.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Stromerzeugung auf wiederzuvernässenden Mooren schnell beginnen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei Solaranlagen auf wiederzuvernässenden Mooren soll vorgeschrieben werden, dass die Grünstromerzeugung so schnell wie möglich nach Beginn der Wiedervernässung startet, gebunden an Biodiversitätsmaßnahmen.

„Für Solaranlagen auf wiederzuvernässenden Mooren ist vor-zuschreiben, dass so schnell wie möglich nach Beginn der Wiedervernässung die Grünstrom-erzeugung beginnt.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Höhere Kosten bei Freiflächenanlagen der erweiterten Flächenkulisse

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Viele Freiflächen-Solaranlagen der im EEG erweiterten Flächenkulisse haben nach Darstellung der DUH eine höhere Kostenstruktur als „normale“ Freiflächen-Solaranlagen.

„Viele FF-SA der erweiterten Flächenkulisse haben eine höhere Kostenstruktur als „normale” FF-SA.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (höhere Kosten) mit einer Forderung (Anreiz); beide sind getrennt zustimmungsfähig und werden jetzt mit benannten Bezügen aufgeteilt.

Klarstellung gegen Privilegierung von Freiflächen-PV gegenüber Agri-PV

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Es braucht eine Klarstellung, die einer Bevorzugung der Freiflächen-Solaranlagen gegenüber Agri-PV entgegenwirkt.

„Es bedarf einer Klarstellung, die einer Privilegierung der FF-SA gegenüber Agri-PV entgegenwirkt.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Opt-Out beseitigt Hemmnis in sieben Ländern, Planungshoheit bleibt

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Darstellung der DUH beseitigt die Umkehr zu Opt-Out das Hemmnis für Freiflächen-Solaranlagen in sieben Bundesländern, während Kommunen und Länder die Planungs- bzw. Entscheidungshoheit behalten.

„das Hemmnis damit für sieben Bundesländer beseitigt wird. Die Kommunen und Bundesländer haben so immer noch die Planungshoheit bzw. Entscheidungshoheit.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed the DUH's approval (value judgment) with checkable claims about the effect (barrier removed in seven Länder, planning authority retained), so it is split into the two.

Umkehr der Länderöffnungsklausel in benachteiligten Gebieten ist richtig

Dasselbe Argument hat auch Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie vorgesehene Umkehr der Länderöffnungsklausel, wonach Freiflächen-PV auf Acker- und Grünland in benachteiligten Gebieten grundsätzlich ohne ausdrückliche Zustimmung der Länder zulässig wäre, geht nach Ansicht der Einreicher in die richtige Richtung.

„Die DUH begrüßt ausdrücklich, dass die Logik des bisherigen Opt-Ins zu Opt-Out umgedreht werden soll“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Versiegelte Flächen und Verkehrsflächen absolut priorisieren

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei der Erweiterung der Flächenkulisse müssen dauerhaft versiegelte Flächen absolut priorisiert und die Kulisse um Verkehrs- und Parkflächen sowie Flächen an Autobahnen und Gleisen erweitert werden.

„muss die absolute Priorisierung auf von Menschen dauerhaft versiegelte Flächen gelegt werden.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Schwimmende PV: Niederlande und Österreich setzen dies schon länger um

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme nennt die Niederlande und Österreich als Länder, in denen Photovoltaik auf künstlichen Gewässern bereits seit längerer Zeit umgesetzt wird.

„In den Niederlanden und Österreich wird das beispielsweise schon länger umgesetzt.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined three independently checkable claims: BW potential figures, existing practice in NL/AT, and integrating accompanying research into projects. Split and made standalone.

Überprüfung der Uferabstände bei schwimmender PV begrüßt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die DUH hält es für begrüßenswert, die Uferabstände bei schwimmenden PV-Freiflächenanlagen im Einklang mit dem Wasserhaushaltsgesetz zu überprüfen.

„Auch die Uferabstände in Einklang mit dem Wasserhaushaltsgesetz bei schwimmen-den PV-FF-Anlagen zu überprüfen, halten wir für begrüßenswert.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Auf Kalamitätsflächen im Forst wächst auf Jahre nichts nach

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Auf kahlgeschlagenen, trockengestressten oder vom Borkenkäfer geschädigten Forstflächen kann nach Darstellung der Stellungnahme in den nächsten Jahren nichts nachwachsen.

„Auf kahlgeschlagenen, dem Trockenstress unterliegenden oder vom Borkenkäfer zerfressenen Schadflächen wird in den nächsten Jahren nichts nachwachsen können“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable factual claim (nothing regrows on damaged forest areas) with an evaluative claim (PV could be an attractive income source); split into two.

Begleitforschung zu schwimmender PV in einzelne Projekte integrieren

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme hält es für gut möglich, die Begleitforschung zu schwimmender Photovoltaik in einzelne Projekte zu integrieren und deren Erfahrungen und Ergebnisse zu nutzen.

„wobei man die Begleitforschung auch gut in einzelne Projekte integrieren könnte.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined three independently checkable claims: BW potential figures, existing practice in NL/AT, and integrating accompanying research into projects. Split and made standalone.

EEG: Ausschreibungsgröße im 1. Segment 2023 von 20 auf 100 MW erhöht

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Darstellung der DUH wurde im Jahr 2023 die maximale Ausschreibungsgröße im 1. Segment der EEG-Ausschreibung für Freiflächen-Photovoltaik von 20 MW auf 100 MW erhöht, um den Ausbau zu beschleunigen.

„Im Jahr 2023 wurde die maximale Ausschreibungsgröße im 1. Segment (inkl. Erweiterung einer PV-Anlage) von 20 MW auf 100 MW erhöht, um den Ausbauprozess zu beschleunigen.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage vermischte die Tatsachenbehauptung (Anhebung von 20 auf 100 MW im Jahr 2023) mit der Bewertung und Forderung der DUH; getrennt und mit Bezug auf EEG-Ausschreibung benannt.

Einnahmequelle für Waldbauern nach Kalamitätsverlusten

Dasselbe Argument hat auch Bund Deutscher Forstleute, NRW vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: PV-Anlagen geben Waldbauern nach existenziellen Verlusten durch Dürre und Borkenkäfer eine alternative Einnahmequelle.

„hier könnten FF-SA eine attraktive Einnahmequelle sein für Waldbäuer:innen sein“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Ergebnisoffenes Begleitmonitoring, Fokus auf künstliche Gewässer

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für Anlagen in natursensiblen Räumen soll ein ergebnisoffenes Begleitmonitoring eingerichtet werden, mit Fokus auf künstlichen Gewässern.

„sodass es eines (ergebnisoffene) Begleitmonitorings bedarf. Der Fokus sollte auf künstlichen Gewässern liegen“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Fehlanreize zulasten von Waldflächen bei PV vermeiden

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Bei der PV-Strategie müssen Fehlanreize vermieden werden, die dazu führen, dass Waldgebiete für PV-Anlagen weichen, da Wälder und Forste für Biodiversität und als CO2-Senke gebraucht werden.

„Hier müssen unbedingt Fehlanreize vermieden werden.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Ausgangspunkt verband eine prüfbare Tatsachenbehauptung (frühere Rodungen für PV) mit einer Forderung (solche Fehlanreize verhindern); beide sind unabhängig voneinander beurteilbar.

Flächenthematik bei Freiflächen-Solarthermie und -PV ähnlich

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Bei Freiflächen-Solarthermieanlagen und Freiflächen-Photovoltaikanlagen stellt sich im Grunde eine ähnliche Flächenthematik.

„da im Grunde die Flächenthematik bei einer Freiflächen-Solarthermie oder -Photovoltaik-Anlage ähnlich ist“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung (Bündelung in einer Stelle) ist ein Werturteil, die Begründung (ähnliche Flächenthematik) eine prüfbare Tatsachenbehauptung; beide sind unabhängig voneinander bewertbar.

Freiflächenanlagen müssen netzdienlich betrieben werden können

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Deutsche Umwelthilfe fordert, dass Freiflächen-Photovoltaikanlagen netzdienlich betrieben werden können, weil sie wichtige Netzfunktionen erbringen.

„Freiflächenanlagen müssen netzdienlich betrieben werden können, denn sie erbringen wichtige Netzfunktionen.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently contestable demands (grid-serving operation of ground-mounted PV; better synchronisation of generation and grid expansion), so it is split with the actor named.

Funktionierende PV-Anlagen müssen nach 20 Jahren EEG-Einspeisung abgebaut werden

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Ende der 20-jährigen EEG-Einspeisung werden Installateure nach Darstellung der Stellungnahme zunehmend gezwungen, noch funktionierende Solaranlagen abzubauen, weil die Flächengenehmigung entfällt oder der Pachtvertrag ausläuft.

„Es gibt perspektivisch mehr und mehr Fälle, wo Installateur:innen nach dem Ende der 20jährigen Einspeisung gemäß EEG gezwungen sind, funktionierende Solaranlagen abzubauen.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Abbau funktionierender Anlagen nach EEG-Ende) mit einer Forderung (überragendes öffentliches Interesse soll greifen); beides ist getrennt akzeptierbar.

Keine Abbau von Investitionshemmnissen für PV auf Forstflächen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der in der Vision der PV-Strategie vorgesehene vollständige Abbau von Investitionshemmnissen für PV auf Forstflächen ist nicht erforderlich; Änderungen sollen nur für Forstflächen mit Kalamitäten gelten.

„Ein Abbau von Investitionshemmnissen ist hier nicht erforderlich. Nur auf Forstflächen mit Kalamitäten sollten Änderungen gelten.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Keine genauen Quoten für Biodiversität bei Freiflächenanlagen nötig

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Deutsche Umwelthilfe hält genaue anteilige oder prozentuale Vorgaben zu Biodiversitätskriterien bei Freiflächen-Solaranlagen nicht für notwendig.

„Hier genaue (anteilige oder prozentuale) Vorgaben zu machen, erachten wir nicht als notwendig.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two separable claims (biodiversity criteria are essential; precise quotas are unnecessary); split and named the actor and subject.

Keine Solaranlagen auf intakten Forst- und Waldflächen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die DUH fordert, dass in der PV-Strategie auf intakten Forst- und Waldflächen grundsätzlich keine Solaranlagen installiert werden dürfen.

„Grundsätzlich setzt sich die DUH dafür ein, dass weder auf intakten Forst- noch auf Waldflächen Solaranlagen installiert werden dürfen.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine Forderung (keine Solaranlagen auf intaktem Wald) mit einer faktischen Begründung (Wälder werden für Biodiversität und CO2-Senke benötigt); beide lassen sich unabhängig beurteilen.

Mangelnde Erfahrung in natursensiblen Räumen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei Anlagen auf Wasserflächen, Mooren oder Grünland sind die Erfahrungen noch zu gering.

„dass hier die Erfahrungen noch zu gering sind“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Schwimmende PV auf künstlichen Gewässern in BW: 400 MW bis über 1 GW

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Einschätzung der Stellungnahme stünden in Baden-Württemberg auf künstlichen Gewässern für schwimmende Photovoltaik je nach Ausnutzungsgrad ca. 400 MW bis über 1 GW schnell zur Verfügung.

„In Baden-Württemberg wären das Flächen, je nach Ausnutzungsgrad zwischen ca. 400 MW und über 1 GW, die schnell zur Verfügung stehen würden.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined three independently checkable claims: BW potential figures, existing practice in NL/AT, and integrating accompanying research into projects. Split and made standalone.

Solarpotenzial auf Verkehrsflächen ist enorm

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das Solarenergie-Potenzial auf Verkehrsflächen wird als sehr groß eingeschätzt.

„Das Solarenergie-Potenzial auf Verkehrsflä-chen ist enorm.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 18 Argumente, 11 davon auf der Landkarte

Denkmalschutz-Abwägung muss das überragende Interesse an Solaranlagen einbeziehen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Bei jeder Abwägung einer Solaranlage auf denkmalgeschützten Gebäuden muss das überragende öffentliche Interesse an Solaranlagen klar berücksichtigt werden.

„Dies muss klar bei jeder Abwägung einer Solaranlage auf denkmalgeschützten Gebäuden abgewogen werden.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual legal claim (EEG amendment and BVerfG ruling place solar in overriding public interest) with a normative demand on how heritage-protection weighing must proceed; split into two.

Rechtliche Klärung Denkmalschutz vs. Erneuerbare, auch für Umgebung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das Verhältnis von Denkmalschutz und erneuerbaren Energien im überragenden öffentlichen Interesse muss dringend rechtlich geklärt werden, auch bezüglich umliegender Wohngebäude.

„Das Verhältnis von Denkmalschutz und der im überragenden öffentlichen Interesse stehenden Erneuerbaren Energien muss dringend rechtlich geklärt werden.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Bundesweite Solardachpflicht in der GEG-Novelle verankern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: In der 3. GEG-Novelle soll eine umfassende bundesweite Solardachpflicht aufgenommen werden; Erfahrungen aus Baden-Württemberg und Berlin sollen in die Ausgestaltung einfließen.

„In der 3. Novelle des Gebäudeenergiegesetzes muss eine umfassende bundesweite Solardach-Pflicht aufgenommen werden.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Einzelne Länder haben Solardachpflicht bereits eingeführt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Baden-Württemberg und Berlin haben bereits eine weitreichende Solardachpflicht, auch bei Sanierung des Gebäudebestands, eingeführt.

„Einzelne Bundesländer wie Baden-Württemberg und Seite - 5 - der Stellungnahme zum Entwurf einer PV-Strategie des BMWK Berlin haben hier schon vorgelegt“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Gestaffelte Solardachpflicht im Solarpaket I festlegen

Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Deutsche Umwelthilfe schlägt vor, im Solarpaket I kurzfristig eine umfassende, gestaffelte Solardachpflicht festzulegen.

„Umfassende (gestaffelte) Solardachpflicht festlegen“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled several independent proposals from the DUH's list of eight Solarpaket I measures; four are split out as separate, standalone claims, each with its own verbatim quote.

PV-Strategie des BMWK sieht keine Solardachpflicht vor

Dasselbe Argument hat auch Haus und Grund Deutschland vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie des BMWK (Stand März 2023) plant keine Solardachpflicht und will den Ausbau stattdessen mit Anreizen und Vereinfachungen vorantreiben.

„dass keine Solardach-Pflicht enthalten ist.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Solardachpflicht mit Förderprogrammen und Solarkrediten verbinden

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Solardachpflicht soll mit Förderprogrammen für Hausbesitzer und Solarkrediten für Kommunen flankiert werden, um Machbarkeit und Akzeptanz zu sichern.

„muss mit umfassenden Förderprogrammen (bspw. für Hausbesitzer:innen, die sich eine Solaranlage zusätzlich nicht leisten können) und Solarkrediten für Kommunen“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Staffelung der Solardachpflicht nach Gebäudetyp und Neubau/Bestand

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Solardachpflicht für alle Gebäudetypen im Neubau, im Bestand an Kriterien geknüpft; öffentliche Gebäude bei jeder umfassenden Sanierung, Gewerbe- und Wohngebäude bei umfassender Dachsanierung (>25 % Sanierungsgrad, Ost-/West-/Südausrichtung).

„Grundsätzliche Solardach-Pflicht für alle Gebäudetypen im Neubau, d.h. Wohn-, Gewerbe- und öffentliche Gebäude sowie eine weiter zu definierende Kriterien geknüpfte Solardach- Pflicht für alle Gebäudetypen auch im Bestand“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Strategie: Solarpflicht fehlt (BUND)

Dasselbe Argument hat auch BUND vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Der BUND sieht in der fehlenden Solarpflicht eine der größten Lücken der Photovoltaik-Strategie 2023.

„Die größte Leerstelle des Entwurfs der PV-Strategie besteht darin“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Auf 2023 befristete Anhebung der Ausschreibungsgröße (1. Segment) nicht sinnvoll

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die DUH hält die Beschränkung der Anhebung der maximalen Ausschreibungsgröße im 1. Segment der EEG-Ausschreibung auf das Jahr 2023 für nicht sinnvoll und erwartet eine mittelfristige, mehrjährig geltende Lösung.

„Die Beschränkung der Ausschreibungserhöhung auf nur ein weiteres Jahr 2023 und die gleichzeitige Verfünffachung der maximalen Leistung, halten wir für nicht sinnvoll.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage vermischte die Tatsachenbehauptung (Anhebung von 20 auf 100 MW im Jahr 2023) mit der Bewertung und Forderung der DUH; getrennt und mit Bezug auf EEG-Ausschreibung benannt.

PV-Anlagen nur bei gleichem Netzanschlusspunkt zusammenfassen

Dasselbe Argument hat auch prosumergy GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Bei der Maßnahme „Anlagenzusammenfassung bei Dachanlagen lockern“ der PV-Strategie sollen PV-Anlagen nach § 9 Abs. 3 und § 24 Abs. 1 nur dann zusammengefasst werden, wenn sie an demselben Netzanschlusspunkt betrieben werden, weil dies eine eindeutige und sachlogische Regelung schaffe.

„Diese Beschränkung sollte nur für Anlagen gelten, die von demselben Anschlusspunkt aus betrieben werden.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Alte Module werden beim Repowering oft entsorgt, obwohl funktionstüchtig

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Beim Repowering werden alte Module oft von Handwerker:innen entsorgt, obwohl sie größtenteils noch funktionieren.

„Beim Repowering werden alte Module oftmals von Handwerker:innen entsorgt, obwohl die Module größtenteils noch funktionieren.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Aufdachanlagen fördern Akzeptanz, Teilhabe und Dachflächennutzung

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Laut DUH tragen Aufdach-Photovoltaikanlagen zur Akzeptanz und Teilhabe an der Energiewende bei und fördern die Nutzung ungenutzter und versiegelter Dachflächen.

„Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Akzeptanz und Teilhabe an der Energiewende und fördern die wichtige Nutzung (ungenutzter und versiegelter) Dachflächen.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte ein Werturteil (besonders wichtige Rolle für eine gerechte Energiewende) mit überprüfbaren Wirkungsbehauptungen (Akzeptanz, Teilhabe, Nutzung von Dachflächen); beide sind getrennt zustimmungsfähig.

Aufdachanlagen spielen besonders wichtige Rolle für gerechte Energiewende

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die DUH hält Aufdach-Photovoltaikanlagen für besonders wichtig für eine sozial und ökologisch gerechte Energiewende.

„gerade Aufdachanlagen für eine sozial und ökologisch gerechte Energiewende eine besonders wichtige Rolle spielen.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte ein Werturteil (besonders wichtige Rolle für eine gerechte Energiewende) mit überprüfbaren Wirkungsbehauptungen (Akzeptanz, Teilhabe, Nutzung von Dachflächen); beide sind getrennt zustimmungsfähig.

EEG-Ausschreibungsvolumen des 2. Segments in nächster Runde erhöhen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Deutsche Umwelthilfe fordert, das Ausschreibungsvolumen des 2. Segments (Aufdach-PV) der EEG-Ausschreibungen in der nächsten Ausschreibung zu erhöhen.

„Das Ausschreibungsvolumen des 2. Segments und der Höchstwert sollten in der nächsten Ausschreibung erhöht werden.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundles two independently acceptable demands (higher tender volume, higher maximum bid price); split and named the EEG tender context.

EEG-Höchstwert des 2. Segments in nächster Ausschreibung erhöhen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Deutsche Umwelthilfe fordert, den Höchstwert der EEG-Ausschreibung des 2. Segments (Aufdach-PV) in der nächsten Ausschreibung zu erhöhen.

„Das Ausschreibungsvolumen des 2. Segments und der Höchstwert sollten in der nächsten Ausschreibung erhöht werden.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundles two independently acceptable demands (higher tender volume, higher maximum bid price); split and named the EEG tender context.

Sekundärmärkte für ausgetauschte PV-Module aufbauen

Dasselbe Argument hat auch BUND vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Für beim Repowering ausgetauschte Photovoltaik-Module sollten Sekundärmärkte, etwa für Balkonkraftwerke und Garten-PV-Anlagen, aufgebaut werden.

„Repowering und PV-Sekundärmarkt verknüpfen: Alte Solarmodule von erneuerten/repowerten Dach- und Freiflächen-Anlagen sollten im großen Stil auf dem Sekundärmarkt eingesetzt werden“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Überragendes öffentliches Interesse soll Weiterbetrieb oder Repowering nach EEG-Ende sichern

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Das überragende öffentliche Interesse an erneuerbaren Energien soll nach Ende der EEG-Vergütung auch greifen, damit Solaranlagen weiterbetrieben oder repowert werden können.

„Auch hier muss das überragende öffentliche Interesse greifen und die Solaranlage entweder (wie oben beschrieben) weiterbenutzt oder repowered werden können.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Abbau funktionierender Anlagen nach EEG-Ende) mit einer Forderung (überragendes öffentliches Interesse soll greifen); beides ist getrennt akzeptierbar.

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 8 Argumente, 5 davon auf der Landkarte

40-%-Wohnanteil-Hürde beim Mieterstromzuschlag soll entfallen

Dasselbe Argument hat auch Stadtwerke München vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die 40-%-Hürde für den Mieterstromzuschlag soll entfallen, damit in einem Gebäude mit Mieterstromkonzept auch Gewerbeeinheiten gleich versorgt werden können.

„Deshalb sollte Mieterstrom auch auf herkömmlichen Gewerbegebäuden ermöglicht werden.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Mieterstrom nach österreichischem Modell im Solarpaket I einführen

Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Deutsche Umwelthilfe schlägt vor, im Solarpaket I kurzfristig Mieterstrom auf Basis des österreichischen Modells einzuführen.

„Mieter:innen-Strom auf Basis des österreichischen Modells einführen“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled several independent proposals from the DUH's list of eight Solarpaket I measures; four are split out as separate, standalone claims, each with its own verbatim quote.

Österreichisches GEA-Modell für Mieterstrom übernehmen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das österreichische Modell der Gemeinschaftlichen Erzeugungsanlage funktioniert dort gut, ist bei kleineren PV-Projekten sinnvoll und eine gute Möglichkeit der Teilhabe; § 16a des österreichischen ElWOG könnte als Beispiel dienen.

„Das Prinzip der GEA funktioniert bereits gut in Österreich und ist insbesondere im Bereich von kleineren PV-Projekten und Gebäuden sinnvoll.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Mieterstrom ist heute zu restriktiv und bürokratisch umgesetzt

Dasselbe Argument hat auch Exnaton AG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Der Mieterstrom ist in seiner heutigen Umsetzung zu restriktiv und bürokratisch und ist deshalb weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben.

„Bisher ist das Mieterstrom-Gesetz noch nicht vollends mit Leben gefüllt und nicht umfänglich umgesetzt.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Rechtsanspruch auch gegenüber Vermietenden

Dasselbe Argument hat auch WWF Deutschland vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Der Rechtsanspruch auf gemeinschaftliche Versorgung soll nicht nur gegenüber Netzbetreibern, sondern auch gegenüber Vermietenden bestehen.

„Mietende sollten einen verpflichtenden Anspruch / Rechtsanspruch auf Mieterstrom gegenüber dem Vermietenden erhalten.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Energy-Sharing-Umsetzungsfrist der EU in Deutschland versäumt

Dasselbe Argument hat auch 100 Prozent Erneuerbare Stiftung vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die EU-Erneuerbaren-Richtlinie (Art. 22, 2019) verlangte Energy Sharing bis Mitte 2021; die Frist lief ohne Umsetzung ab und kein deutsches Energiegesetz enthält bisher eine Regelung.

„Bereits Mitte 2021 hätte Energy Sharing aus der Erneuerbaren Energien Richtlinie (RED II) in deutsches Recht umgesetzt sein müssen.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Mieterstrom-Kampagne

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eine Kampagne soll die Möglichkeiten von gemeinschaftlich erzeugtem Grünstrom bewerben.

„Eine Mieter:innen-Strom-Kampagne sollte die Möglichkeiten von gemeinschaftlich erzeugtem Grünstrom bewerben.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Vollständiges Energy-Sharing-Konzept entwickeln und mit FF-SA verzahnen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme fordert, ein vollständiges Konzept zu Energy Sharing zu entwickeln und insbesondere mit dem Handlungsfeld FF-SA der PV-Strategie zu verzahnen.

„Ein vollständiges Konzept zu Energy Sharing muss entwickelt und insbesondere mit FF-SA verzahnt werden.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischte eine Tatsachenbehauptung (Umsetzungsfrist RED II, Fehlen in der Strategie) mit einer Wertung ("überfällig"); aufgeteilt in zwei prüfbare Aussagen und die Forderung der Stellungnahme.

Balkonkraftwerke erleichtern 12 Argumente, 6 davon auf der Landkarte

Anmeldung von Balkonkraftwerken nur im Marktstammdatenregister

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Balkonkraftwerke sollen nur noch im Marktstammdatenregister angemeldet werden müssen, mit eigenem Assistenten bzw. vereinfachten Klickwegen.

„Balkonkraftwerke sollten künftig nur noch im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur angemeldet werden müssen.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Schwelle von 600 W erhöhen

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 185 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Leistungsschwelle für Balkonkraftwerke von 600 W soll angehoben werden.

„Es ist richtig, dass die Bagatellgrenze von 600 W auf mindestens 800 W erhöht wird.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

BGB und WEG anpassen: Balkonkraftwerke als privilegierte Maßnahme

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Photovoltaik zur Eigenversorgung soll als privilegierte Maßnahme in § 554 BGB und § 20 WEG verankert werden, damit Vermieter und Eigentümergemeinschaften Balkonkraftwerke nicht aus ästhetischen Gründen ablehnen können; dies liegt in der Zuständigkeit des BMJ.

„Photovoltaik zur Eigenversorgung als privilegierte Maßnahme im Bürgerlichen Gesetzbuch (§ 554 BGB Absatz 1) sowie im Wohneigentumsgesetz (§ 20 WEG) festschreiben.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Rückwärtsdrehende Ferraris-Zähler übergangsweise dulden

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 129 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Rückwärtsdrehende Ferraris-Zähler sollen bei Balkonkraftwerken übergangsweise geduldet werden.

„Rückwärtsdrehende Ferraris-Zähler sollten übergangsweise geduldet werden.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Schuko-Anschluss von Balkonkraftwerken wird vom VDE in der Norm geregelt

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Nach der Stellungnahme zur PV-Strategie wird die Frage, ob Schukostecker für Balkonkraftwerke zulässig sind, vom VDE selbst in der entsprechenden Norm geregelt und nicht per Gesetz.

„Die Schuko-Frage wird vom VDE selbst in der entsprechenden Norm geregelt.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelte zwei unabhängige Behauptungen (BMWK-Zuständigkeit per Gesetzesänderung; VDE-Zuständigkeit für Schuko) und war ohne Kontext (Balkonkraftwerke, PV-Strategie) unklar; aufgeteilt und eigenständig formuliert.

Schukostecker zulassen, wenn Schutzmaßnahmen gelten

Dasselbe Argument hat auch GdW vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Der Schukostecker sollte als Energiesteckvorrichtung zugelassen werden, sofern der Wechselrichter über Netz- und Anlagenschutz verfügt und der Hersteller dies zertifiziert.

„Schukostecker sollten explizit als Einspeisesteckvorrichtung anerkannt werden, solange das Balkonkraftwerk über einen Wechselrichter mit Netz- und Anlagenschutz verfügt.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Balkon-PV-Vereinfachung im Entwurf der PV-Strategie ist wichtiger Schritt

Dasselbe Argument hat auch OFFIS e.V. - Institut für Informatik vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die im Entwurf der PV-Strategie des BMWK vorgesehene Vereinfachung für Balkon-PV-Anlagen wird als wichtiger Schritt zu einer stärkeren Nutzung von Photovoltaik in Deutschland bewertet.

„Es ist begrüßenswert, dass der Entwurf der PV-Strategie die wesentlichen Stellschrauben zur Vereinfachung für Installation und Betrieb von Balkonkraftwerken enthält.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Balkonkraftwerke im Neubau und bei Sanierung zur Norm machen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Im Solarpaket II soll festgeschrieben werden, dass bei Neubau und (Balkon-)Sanierung die technische Möglichkeit zur Installation eines Balkonkraftwerks vorgegeben ist.

„Bei einem Neubau und einer (Balkon-)Sanierung, sollte es eine Vorgabe sein, dass es technisch möglich ist, ein Balkonkraftwerk zu installieren.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Balkonkraftwerke im Solarpaket I deutschlandweit ermöglichen

Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Deutsche Umwelthilfe schlägt vor, im Solarpaket I kurzfristig Balkonkraftwerke deutschlandweit zu ermöglichen.

„Balkonkraftwerke deutschlandweit ermöglichen“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled several independent proposals from the DUH's list of eight Solarpaket I measures; four are split out as separate, standalone claims, each with its own verbatim quote.

BMWK kann Balkonkraftwerk-Vereinfachungen per Gesetzesänderung selbst umsetzen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme zur PV-Strategie des BMWK sieht die genannten Vereinfachungen für Balkonkraftwerke (höhere Bagatellgrenze, vereinfachte Anmeldung, Duldung Schukostecker und Ferraris-Zähler) als vom BMWK direkt umsetzbar an, durch Änderung von NELEV, MaStRV, MsbG, StromNZV und StromNEV.

„Alle vorgenannten Punkte können problemlos direkt vom BMWK per Gesetzesänderung in folgenden Gesetzen und Verordnungen umgesetzt werden: NELEV, MaStRV, MsbG, StromNZV, StromNEV.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelte zwei unabhängige Behauptungen (BMWK-Zuständigkeit per Gesetzesänderung; VDE-Zuständigkeit für Schuko) und war ohne Kontext (Balkonkraftwerke, PV-Strategie) unklar; aufgeteilt und eigenständig formuliert.

Förderprogramm für Weiterverwendung gebrauchter Module als Balkonkraftwerke

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Bundesregierung soll Programme zur Wiederverwendung gebrauchter Module, besonders für Privathaushalte und als Balkonkraftwerke, auflegen, damit auch Menschen mit kleinem Geldbeutel Solarstrom erzeugen können.

„Die Bundesregierung sollte Programme zu Wieder- und Weiterbenutzung von immer noch gut funktionierenden, sehr günstigen und (finanziell und energetisch) amortisierten Solarmodulen für insbesondere den Privatbereich auflegen.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Stecker-PV-Vereinfachungen sollen schnellstmöglich im Solarpaket I umgesetzt werden

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert.

So steht es jetzt: Die Deutsche Umwelthilfe fordert, die genannten Vereinfachungen für Stecker-PV-Anlagen (Balkonkraftwerke) so schnell wie möglich im Solarpaket I umzusetzen, damit das Interesse großer Teile der Bevölkerung an der Energiewende nicht gebremst wird.

„Alle oben genannten Vereinfachungen für Stecker-PV-Anlagen müssen schnellstmöglich“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Anliegen bleibt erhalten; die wertende Formulierung wurde neutral gefasst und der Akteur (DUH), das Instrument (Solarpaket I) und der Gegenstand (Balkonkraftwerke) werden benannt.

Netzanschlüsse beschleunigen 7 Argumente, 4 davon auf der Landkarte

Duldungspflicht für Netzanschlussleitungen kurzfristig regeln

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eine Duldungspflicht für Anschlussleitungen von Erneuer-Energie-Anlagen soll kurzfristig geregelt werden, nach dem Vorbild von TKG und § 44 EnWG, um den Netzanschluss zu beschleunigen.

„Die DUH erwartet hier eine kurzfristige Regelung. Vorbildhaft könnte das Telekommunikationsgesetz10 sein.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

TAB-Standardisierung: überragendes öffentliches Interesse nach § 14d EnWG gleich auslegen

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Rolle im Argument unsicher.

So steht es jetzt: Die Deutsche Umwelthilfe fordert, dass das in § 14d Abs. 10 EnWG für 110-kV-Verteilnetze festgelegte überragende öffentliche Interesse bei der Standardisierung der technischen Anschlussbedingungen (TAB) für den Netzanschluss in gleichem Maße ausgelegt wird.

„Das überragende öffentliche Interesse muss im Rahmen der Standardisierung der Netzanschlussanfahren (TAB) in gleichem Maße interpretiert werden.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Der Punkt war ohne Kontext unklar (wer fordert es, welche Norm, was TAB bedeutet); die Umschreibung benennt Akteur (DUH), Norm (§ 14d Abs. 10 EnWG) und Instrument (TAB), ohne die Richtung zu ändern.

Ausbau von Solar-/Windparks und Netzausbau besser synchronisieren

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Deutsche Umwelthilfe hält eine bessere Synchronisierung des Ausbaus von Solarparks (und Windparks) mit dem Netzausbau auf allen Netzebenen für nötig.

„Die bessere Synchronisierung des Ausbaus von Solarparks (und Windparks) und Netzausbau auf allen Netzebenen ist nötig.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently contestable demands (grid-serving operation of ground-mounted PV; better synchronisation of generation and grid expansion), so it is split with the actor named.

Solarparks in Norddeutschland ohne weiteren Netzausbau möglich

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Gerade in Norddeutschland ließe sich der Zubau von Solarparks ohne weiteren Netzausbau bewältigen, wenn bei jedem Umspannwerk bzw. Netzverknüpfungspunkt ein Solarpark gebaut wird.

„Gerade in Norddeutschland könnte man den Zubau von Solarparks ohne weiteren Netzausbau stemmen“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Cable Pooling erlauben

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Solar- und Windparks sollen am selben Netzverknüpfungspunkt bzw. Umspannwerk gemeinsam einspeisen dürfen (Cable Pooling), was mehrere VDE-Normen und ein Umdenken der Netzbetreiber erfordert.

„Dafür braucht es die Erlaubnis der Möglichkeit des gemeinsamen Einspeisens von Solar- und Windparks am gleichen Netzverknüpfungspunkt/Umspannwerk.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Cable Pooling ist erprobt (Niederlande)

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Cable Pooling ist kein neuer Ansatz; in den Niederlanden gibt es entsprechende Erfahrungen.

„Dieser Ansatz des „Cable Pooling“[9] ist nicht neu, in den Niederlanden gibt es entsprechende Erfahrungen.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Verteilnetzplanung: nur rund 80 VNB verpflichtet

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Nur rund 80 Verteilnetzbetreiber fallen unter die Pflicht zur Verteilnetzplanung, rund 800 mit unter 100.000 Kund:innen sind ausgenommen.

„Insgesamt fallen nur rund 80 VNB unter die Verpflichtung, rund 800 haben unter 100.000 angeschlossene Kund:innen und sind damit ausgenommen.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 5 Argumente, 4 davon auf der Landkarte

Akzeptanz-Kampagne im Solarpaket I starten

Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Deutsche Umwelthilfe schlägt vor, im Rahmen des Solarpakets I kurzfristig eine Akzeptanz-Kampagne für Solarenergie zu starten.

„Akzeptanz-Kampagne starten“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled several independent proposals from the DUH's list of eight Solarpaket I measures; four are split out as separate, standalone claims, each with its own verbatim quote.

Umfassende Akzeptanzkampagne zur Solarstrategie

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das BMWK soll eine breite Kampagne starten, die Balkonmodule, Bürgerbeteiligung an Freiflächenanlagen und Solardachpflicht samt Förderung erklärt und in den Kontext von Klimakrise und Energiesouveränität stellt.

„benötigt eine umfassende Kampagne mit den verschiedenen Elementen der Solarenergie-Strategie, mit dem Ziel der breiten Bevölkerung die Vorteile der Solarenergie zu erklären“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Fachagentur Solarenergie gleichrangig zur FA Wind

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die geplante PV-Abteilung bei der FA Wind muss gleichwertige Kompetenzen erhalten; besser wäre eine eigenständige Fachagentur Solarenergie, die alle Solarthemen bündelt.

„wäre daher eine eigene Fachagentur Solarenergie sinnvoll, die sich an der Struktur der FA Wind orientiert; allerdings eigenständig und parallel zur FA Wind arbeitet“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Vollständiges Energy-Sharing-Konzept mit Freiflächenanlagen verzahnen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Ein vollständiges Energy-Sharing-Konzept muss entwickelt und mit Freiflächen-Solaranlagen verzahnt werden, was sich positiv auf die Akzeptanz auswirkt.

„Ein vollständiges Konzept zu Energy Sharing muss entwickelt und insbesondere mit FF-SA verzahnt werden. Dies wirkt sich positiv auf Akzeptanzfragen aus.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Energy Sharing wird in der PV-Strategie nicht behandelt

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme stellt fest, dass der Ansatz des Energy Sharing (Zusammenschluss regionaler Stromverbraucher zu Bürgerenergiegesellschaften) in der PV-Strategie des BMWK nicht behandelt wird.

„Dieser Ansatz bleibt in der PV-Strategie außen vor.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischte eine Tatsachenbehauptung (Umsetzungsfrist RED II, Fehlen in der Strategie) mit einer Wertung ("überfällig"); aufgeteilt in zwei prüfbare Aussagen und die Forderung der Stellungnahme.

Energie- und Steuerrecht verzahnen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Stromsteuerbefreiung für grünen Mieterstrom

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Grüner und gemeinschaftlicher Mieterstrom soll aus Akzeptanzgründen von der Stromsteuer befreit werden.

„Grüner und gemeinschaftlicher Mieter:innenstrom sollte aus Akzeptanzgründen von der Stromsteuer befreit werden.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 10 Argumente, 8 davon auf der Landkarte

Betriebskostenausgleich zur Förderung der PV-Wertschöpfungskette

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die DUH fordert, den nationalen Aufbau einer nachhaltigen PV-Wertschöpfungskette in Deutschland durch Förderungsmechanismen wie einen Betriebskostenausgleich in Zeiten hoher Energiepreise voranzubringen.

„Neben Förderungsmechanismen wie beispielsweise einem Betriebskostenausgleich in Zeiten hoher Energiepreise“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point was a single demand phrased as a necessity; rewritten as an explicit demand by the DUH on the PV strategy, so it is standalone and no longer mixes a factual claim with a judgment.

Abnahmegarantien der öffentlichen Hand für nachhaltig hergestellte PV-Produkte

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.

So steht es jetzt: Die öffentliche Hand soll durch Abnahmegarantien für qualitativ hochwertigere sowie sozial- und umweltverträglich hergestellte PV-Produkte einen Pull-Faktor schaffen.

„dass die öffentliche Hand deshalb durch Abnahmegarantien für qualitativ hochwertigere und vor allem sozial- und umweltverträglich hergestellte PV-Produkte einen entsprechenden Pull-Faktor kreiert“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable claims: public-sector purchase guarantees as a pull factor, and addressing demand management in scaling up a sustainable PV value chain.

Lieferkettengesetz verschärfen

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Das Lieferkettengesetz muss noch 2023 überarbeitet werden (Umweltschutz, ganze Lieferkette, mehr Unternehmen, zivilrechtliche Haftung), damit keine PV-Produkte aus Zwangsarbeit verbaut werden.

„Die im Koalitionsvertrag angekündigte Überarbeitung des deutschen Lieferkettengesetzes muss noch in diesem Jahr vorangebracht werden“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Falscher Alarm: Der Punkt fordert eine Überarbeitung des Lieferkettengesetzes, damit keine PV-Produkte aus Zwangsarbeit verbaut werden. Das ist ein inhaltlicher Beitrag zur PV-Strategie und nicht themenfremd.

Nachhaltiger PV-Aufbau nur mit Umwelt- und Menschenrechtsstandards

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Wiederaufbau einer europäischen PV-Fertigung ist nur nachhaltig, wenn Umweltschutz, Menschenrechte und Versorgungssicherheit in den einschlägigen Gesetzen gleichermaßen berücksichtigt werden; NZIA und CRMA müssen dafür nachgebessert werden.

„Nachhaltig ist der (Wieder-)aufbau einer deutschen und europäischen PV-Fabrikation allerdings nur, wenn Umweltschutz, Menschenrechte und Versorgungssicherheit gleichermaßen in den dazu relevanten europäischen und deutschen Gesetzen adressiert werden.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

NZIA/CRMA enger mit Ökodesign-Richtlinie und CSDDD verzahnen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Deutsche Umwelthilfe fordert, dass sich die Bundesregierung für eine stringentere Verzahnung von NZIA und CRMA mit der Ökodesign-Richtlinie und der Lieferketten-Richtlinie CSDDD einsetzt.

„auf eine stringentere Verzahnung des NZIA und CRMA mit der Ökodesign-Richtlinie und der Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD) hingewirkt werden“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled two separable demands (strict sustainability requirements/fast adoption; closer alignment with other EU acts) and used unexplained acronyms; split and spelled out the instruments.

NZIA/CRMA: strenge, kontrollierbare Nachhaltigkeitsanforderungen, rasch beschließen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Deutsche Umwelthilfe fordert, dass sich die Bundesregierung beim Net-Zero Industry Act (NZIA) und beim Critical Raw Materials Act (CRMA) für möglichst hohe, kontrollierbare Nachhaltigkeitsanforderungen und eine schnelle Verabschiedung einsetzt.

„höchstmögliche und kontrollierbare Nachhaltigkeitsanforderungen und eine schnelle, in europäischer Solidarität übende Verabschiedung der Regulierungen bemühen“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled two separable demands (strict sustainability requirements/fast adoption; closer alignment with other EU acts) and used unexplained acronyms; split and spelled out the instruments.

Schneller Aufbau eigener PV-Produktion in DE und EU ist unabdingbar

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Ein schneller Aufbau eigener Produktionskapazitäten entlang der gesamten PV-Wertschöpfungskette in Deutschland und Europa ist unabdingbar.

„ist der schnelle Aufbau eigener Produktionskapazitäten entlang der gesamten PV-Wertschöpfungskette in Deutschland und Europa unabdinglich“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (steigende Nachfrage, Abhängigkeit von China) mit einer wertenden Forderung (Aufbau eigener Produktion sei unabdingbar); beide werden getrennt.

PV-Nachfrage steigt rasant, Produktion hängt von China ab

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Nachfrage nach Photovoltaik steigt rasant, und die PV-Produktion ist derzeit von China abhängig.

„Infolge der rasant steigenden Nachfrage und der bestehenden Produktionsabhängigkeit von China“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (steigende Nachfrage, Abhängigkeit von China) mit einer wertenden Forderung (Aufbau eigener Produktion sei unabdingbar); beide werden getrennt.

Nachfragemanagement beim Aufbau einer nachhaltigen PV-Wertschöpfungskette

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.

So steht es jetzt: Beim raschen Hochskalieren einer nachhaltigen PV-Wertschöpfungskette in Deutschland soll neben Förderungsmechanismen insbesondere das Nachfragemanagement adressiert werden.

„muss dabei insbesondere das Nachfragemanagement adressiert werden“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable claims: public-sector purchase guarantees as a pull factor, and addressing demand management in scaling up a sustainable PV value chain.

Recycling und Rücknahme von End-of-Life-Modulen stärken

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Recycling und Wiederverwertung gebrauchter PV-Produkte sollen gestärkt werden, vor allem durch eine zuverlässige, verbrauchergerechte Sammlung von End-of-Life-Modulen.

„Zusätzlich muss das Recycling und die Wiederverwertung von gebrauchten PV-Produkten gestärkt werden“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Fachkräfte sichern 3 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

PV-Strategie soll internationale Fachkräftestrategie enthalten

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie des BMWK soll eine Fachkräftestrategie mit internationaler konzeptioneller Ausrichtung enthalten, insbesondere für Handwerker:innen, Planer:innen und Ingenieur:innen.

„Die PV-Strategie braucht eine Fachkräftestrategie mit einer internationalen konzeptionellen Ausrichtung.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a demand (international skilled-worker strategy) with a separate, independently contestable factual premise (solar expansion is global and only solvable internationally); split into both.

PV-Strategie: Fachkräfteausbildung für die Energiewende international öffnen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Fachkräftestrategie der PV-Strategie des BMWK soll Fachkräften aus allen Weltregionen die Aus- und Weiterbildung für die globale Energiewende ermöglichen und nicht nur auf Deutschland bezogen sein.

„Es muss Fachkräften aus allen Weltregionen möglich sein, für die globale Energiewende aus- und weitergebildet zu werden.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point mixed a factual/evaluative premise (Germany's historical responsibility) with a policy demand (international training of skilled workers); on-topic as part of the PV strategy's Fachkräfte section, so split rather than drop.

Renewable Energy Transition Hub einrichten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Es soll ein Renewable Energy Transition Hub zur Koordination internationaler Fachkräfte eingerichtet werden, mit RENAC als mögliches Vorbild.

„Es sollte ein Renewable Energy Transition Hub für die Koordination von internationalen Fachkräften, in und aus Deutschland sowie anderen Herkunftsländern, eingerichtet werden.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Über den Entwurf hinaus 5 Argumente, 5 davon auf der Landkarte

BMWK soll eigene Strategie Solarthermie vorlegen

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Das BMWK muss eine Strategie Solarthermie vorlegen und beide Technologien bei möglichen Flächenkonkurrenzen abwägen und in Einklang bringen.

„Das BMWK muss eine Strategie Solarthermie vorlegen.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the point makes a substantive demand about the PV strategy's scope (a separate solar thermal strategy, weighing land-use competition between the two technologies), so it is on topic for the consultation.

BMWK soll eine Strategie Solarthermie vorlegen

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Das BMWK soll eine Strategie Solarthermie vorlegen und Solarthermie und PV vor allem bei möglichen Flächenkonkurrenzen abwägen bzw. in Einklang bringen.

„Das BMWK muss eine Strategie Solarthermie vorlegen.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed checkable claims (Solarthermie only marginally covered; large solar thermal's contribution) with a demand; split into fact claims and the demand, each independently acceptable.

Große Solarthermie in kommunale Wärmeplanung aufnehmen

Dasselbe Argument hat auch Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie soll große Solarthermie im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung aufgreifen, da deren Potenzial dort geprüft werden sollte.

„Die große Solarthermie muss als fester Bestand- und Prüfteil bei der Potenzialanalyse in der kommunalen Wärmeplanung aufgenommen werden.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

„Insbesondere bei der kommunalen Wärmeplanung sollte das Abprüfen der großen Solarthermie als Potenzial eine wichtige Rolle einnehmen wird.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Große Solarthermie kann Fernwärmewende wesentlich tragen

Dasselbe Argument hat auch NABU vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme zur Solarstrategie des BMWK sieht in der großen Solarthermie einen wesentlichen Beitrag zur erneuerbaren Fernwärmeversorgung und zur Energiewende, der in der Strategie nicht umfassend bedacht werde.

„Dabei kann gerade die große Solarthermie für die erneuerbare Fernwärmeversorgung einen essentiellen Beitrag zur Energiewende leisten.“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.

Saisonale Wärmespeicher für Fernwärme mit Solarthermie

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Latent- und saisonale Wärmespeicher wie Erdbeckenspeicher spielen im erneuerbaren Wärmesystem eine wichtige Rolle für die Teildeckung der Fernwärmenachfrage mit großer Solarthermie.

„nehmen latent- und saisonale Wärmespeicher, wie Erdbeckenspeicher im nördlichen Dänemark, eine wichtige Rolle für die Teildeckung von Fernwärmenachfrage mit großer Solarthermie ein“

Originalstelle, DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.