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HEBERGER GmbH
Unternehmen. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 17 Argumente aus rund 4 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem HEBERGER GmbH übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- Projektlogistik Wille UGin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- BFWin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ew-con GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Gorfion Green Energy GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solarfreunde Moosburgin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Weser Elektrotechnik UGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ISFHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Lubenow + Peters, PartGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Müller Präzision GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- sofa networks GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DUHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HPS Home Power Solutions AGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Thüringen (Ministerium)in 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VDLin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BUVEGin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- TÜV-Verbandin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Haus und Grund Deutschlandin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- N-ERGIE Netz GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NLF GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Ruhrlicht UGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NexWafe GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SPD Klimaforumin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- GridParity AGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hamburg (Behörde)in 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FMIin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- LBKin 0 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
- THIkeine gemeinsame Streitfrage
Wo HEBERGER GmbH allein steht
Bei 1 Streitfrage urteilt HEBERGER GmbH anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Das Vorhaben als Ganzes
Der sparsame Umgang mit Grund und Boden soll beim PV-Ausbau Vorrang haben.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 17 Argumenten stehen 14 auf der Landkarte und 3 sind Einzelforderungen. 6 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert. 4 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 17 Argumente, 14 davon auf der Landkarte
Außenbereichsprivilegierung auf Gruben und Deponien beschränken
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Statt einer allgemeinen Außenbereichsprivilegierung für Freiflächen-PV sollte der Katalog des § 35 Abs. 1 BauGB nur um Freiflächen-PV auf ehemaligen Gruben, Steinbrüchen, Deponien und Tagebauen ergänzt werden.
„Anstelle einer allgemeinen Außenbereichsprivilegierung könnte der Katalog des § 35 Abs. 1 BauGB um Freiflächen- PVA auf ehemaligen Sand-, Kies- und Tongruben, Steinbrüchen, Deponien und ehemalige Tagebaugebiete ergänzt werden.“
Außenbereichsprivilegierung für PV an UBA-Flächentypen ausrichten
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Die vorgeschlagene Außenbereichsprivilegierung für Freiflächen-PV-Anlagen (§ 35 BauGB) kann auf Flächentypen aufbauen, die in der UBA-Untersuchung „Anpassung der Flächenkulisse für PV-Freiflächenanlagen im EEG vor dem Hintergrund erhöhter Zubauziele“ (Juli 2022) entwickelt wurden.
„Insoweit kann die Außenbereichsprivilegierung auf bestimmten Flächentypen weiterentwickelt werden, die in der Untersuchung „Anpassung der Flächenkulisse für PV-Freiflächenanlagen im EEG vor“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verwies unselbständig auf „die Privilegierung“ und „die UBA-Untersuchung“; neu gefasst nennt er die Außenbereichsprivilegierung (§ 35 BauGB) und die Studie des Umweltbundesamts. Das Zitat wurde um den Silbentrennungsfehler bereinigt.
Landschaftsbild-Vorbehalt zur Konfliktvermeidung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Zur Konfliktvermeidung bei der Planung könnte vorgesehen werden, dass Freiflächen-PV das Landschaftsbild im Sinne des § 35 Abs. 3 BauGB nicht verunstalten.
„Freiflächen-PVA das Landschaftsbild im Sinne des § 35 Abs. 3 BauGB nicht verunstalten.“
Rekultivierung bringt der Natur nur geringen Nutzen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die bisher vorgesehenen Rekultivierungsmaßnahmen auf diesen Standorten haben standortbedingt nur überschaubare Vorteile für die Natur.
„die aber standortbedingt nur überschaubare Vorteile für die Natur haben“
Auf flächengleichen Ausgleich verzichten, vorhandene Ausgleichsflächen aufwerten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei Freiflächen-PV soll von flächengleichem Ausgleich abgesehen und stattdessen die Aufwertung vorhandener Ausgleichsmaßnahmen aus anderen Projekten ermöglicht und priorisiert werden.
„Stattdessen sollte eine Aufwertung vorhandener Ausgleichsmaßnahmen aus anderen Projekten ermöglicht und priorisiert werden.“
Flächengleicher naturschutzrechtlicher Ausgleich ist oft nicht realisierbar
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Flächengleiche naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahmen können wegen konkurrierender Nutzungen oder fehlender verfügbarer Flächen oft nicht umgesetzt werden und stehen Freiflächen-PV in der Praxis entgegen.
„da sie aufgrund konkurrierender Nutzungen oder mangels verfügbarer Flächen nicht realisiert werden können“
Freiflächen-PV im Außenbereich: Artenschutzausgleich analog EU-Notfall-VO
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Für die in der PV-Strategie vorgesehene Außenbereichsprivilegierung von Freiflächen-PV nach § 35 BauGB könnte analog Art. 3 Abs. 2 der Verordnung (EU) 2022/2577 (Notfall-VO) vorgesehen werden, dass Artenschutzmaßnahmen zur Erhaltung oder Wiederherstellung eines günstigen Erhaltungszustands der Population ergriffen und dafür ausreichende Finanzmittel bereitgestellt werden.
„Um einen Ausgleich mit Artenschutzmaßnahmen zu ermöglichen, könnte analog“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne die Einreichung unklar (worauf sich die Regelung bezieht); jetzt sind Gegenstand (Freiflächen-PV, Außenbereichsprivilegierung, PV-Strategie) und die EU-Verordnung benannt.
Freiflächen-PV als Pflicht-Folgenutzung auf sanierten Abbau- und Deponieflächen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme schlägt vor, im Zuge einer Weiterentwicklung von KrWG und BBergG Freiflächen-Photovoltaikanlagen nach der Sanierung von Sand-, Kies- und Tongruben, Steinbrüchen, Deponien und ehemaligen Tagebaugebieten grundsätzlich als Folgenutzung verpflichtend zu machen und sie bei bereits verfüllten Standorten nachträglich anordnen zu können.
„Freiflächen-PVA könnten als Folgenutzung nach der Sanierung grundsätzlich verpflichtend sein. Bei verfüllten Sand-, Kies- und Tongruben, Steinbrüche, Deponien und ehemalige Tagebaugebiete könnten sie nachträglich angeordnet werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt nannte weder Rechtsrahmen (KrWG/BBergG) noch die betroffenen Flächenarten; umformuliert, damit er ohne die Stellungnahme verständlich ist. Es bleibt ein Anliegen mit gleicher Richtung.
Freiflächen-PV auf Gruben wurde seit dem EEG bereits vermehrt realisiert
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Seit Inkrafttreten des EEG im Jahr 2000 wurden bereits vermehrt Freiflächen-PV-Anlagen auf Sand-, Kies- und Tongruben, Steinbrüchen und ehemaligen Tagebauen errichtet.
„wurden bereits vermehrt Freiflächen-PVA auf Sand-, Kies- und Tongruben, Steinbrüchen und ehemaligen Tagebauen errichtet“
Gruben und Deponien als Chance in den Handlungsfeldern der PV-Strategie nennen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie sollte bei ihren wichtigsten Handlungsfeldern Gruben, Steinbrüche, Deponien und ehemalige Tagebaue als Chancen für Freiflächen-PV herausstellen und die rechtlichen Voraussetzungen schaffen.
„als Chancen für Freiflächen-PVA herausgestellt und die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden“
KrWG und BBergG: Freiflächen-PV per nachträglicher Auflage zulassen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Zur PV-Strategie wird angeregt, § 36 Abs. 4 Kreislaufwirtschaftsgesetz und § 16 Bundesberggesetz so zu ergänzen, dass Freiflächen-PV auf Gruben, Steinbrüchen, Deponien und ehemaligen Tagebauen durch nachträgliche Auflagen zu bestehenden Planfeststellungsbeschlüssen und Plangenehmigungen zugelassen werden darf, mit möglichem Bezug auf § 2 EEG.
„Um Freiflächen-PVA zu ermöglichen, könnten nachträgliche Nebenbestimmungen für existierende Planfeststellungsbeschlüsse oder Plangenehmigungen vorrangig zugelassen werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point relied on abbreviations and context (KrWG, BBergG, PV, EEG); rewritten to name the laws and the PV-Strategie while keeping the claim.
Praxisbeispiel Energiepark Sandgrube Otterstadt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine Sandgrube in Otterstadt könnte als Energiepark mit Freiflächen-PV (ca. 6 MWp auf 70.000 m²), Wind, Floating-PV, Agri-PV und Tiefengeothermie flächensparend an einem Standort entwickelt werden, mit vorhandenem Mittelspannungsanschluss.
„Die Anlagen könnten flächensparend an einem Standort organisiert werden.“
Standortvorteile: technisch genutzt, wenig Verschattung, Flächenrecycling
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Solche Standorte bieten gute Voraussetzungen für PV: technisch genutzte Fläche, wenig Verschattung, geeignete Hangneigung, bestehende Umzäunung, Betriebspersonal vor Ort und kein zusätzlicher Landverbrauch.
„Kein zusätzlicher Landverbrauch (Flächenrecycling).“
Stillgelegte Gruben und Deponien eignen sich für Freiflächen-PV
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Verfüllte und rekultivierte Sand-, Kies- und Tongruben, Steinbrüche, Deponien und ehemalige Tagebaue sind in aller Regel Standorte, auf denen großflächige Freiflächen-PV errichtet werden kann.
„Es handelt sich in aller Regel um Standorte, auf denen großflächige Freiflächen-PVA errichtet werden können.“
Ca. 3.500 rekultivierte Abbau- und Deponiestandorte für Freiflächen-PV
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Nach Einschätzung der Stellungnahme gibt es bundesweit etwa 3.500 verfüllte und rekultivierte Sand-, Kies- und Tongruben, Steinbrüche, Deponien und ehemalige Tagebaugebiete, auf denen großflächige Freiflächen-Photovoltaikanlagen errichtet werden könnten.
„Bundesweit dürfte es ca. 3.500 derartiger Standorte geben.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point referred to 'derartige Standorte' without context; rewritten to name the site types and the PV use, keeping the estimate's hedged character.
KrWG und BBergG geringfügig ändern, um PV als Auflage zuzulassen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es genügten geringfügige Änderungen im KrWG, um Freiflächen-PV auf Gruben und Deponien zu ermöglichen.
„Es müssten im KrWG nur geringfügige Änderungen vorgenommen werden“
Plangenehmigung in KrWG und BBergG als hinreichend für Freiflächen-PV nennen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Als Alternative zu nachträglichen Auflagen könnte im Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) und im Berggesetz (BBergG) die Plangenehmigung als hinreichendes Instrument benannt werden, um Freiflächen-PV auf Gruben, Steinbrüchen, Deponien und ehemaligen Tagebaugebieten zu ermöglichen.
„Alternativ könnte eine Plangenehmigung als hinreichendes Instrument im KrWG und im BBergG bezeichnet werden, um Freiflächen-PVA zu ermöglichen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne die Eingabe nicht verständlich (\"Alternativ\", Kürzel KrWG/BBergG, Bezugsflächen). Umgeschrieben mit ausgeschriebenen Gesetzen und Flächenkontext; Anspruch und Richtung unverändert.