Lagebild / Organisationen / SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaft
SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaft
Politik. Gehört zum Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“. 51 Argumente aus rund 4 Seiten.
Was das Lager verbindet: Überwiegend Privatpersonen und Unternehmen, die den Zubau durch Vergütung, Privilegierung im Außenbereich und den Abbau von Pflichten und fossilen Begünstigungen sofort voranbringen wollen und die Strategie skeptisch sehen.
Mit wem SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaft übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 18 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 16 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 15 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 15 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
22 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- NexWafe GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 26 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 22 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 22 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 19 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 22 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 30 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- AgroSolar Europe GmbHin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 22 von 31 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- Energiebauern GmbHin 19 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Stadtwerke Münchenin 27 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 20 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 20 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 19 von 20 gemeinsamen Streitfragen
123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- SWU Energie GmbHin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 35 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 30 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 25 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 36 von 39 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 24 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 20 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 29 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 24 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 23 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 26 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 25 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 25 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 35 von 41 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 22 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 22 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 21 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 28 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 22 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 21 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 19 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- sofa networks GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 16 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- 50Hertz Transmission GmbHin 5 von 11 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Leasing AGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- GridParity AGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 24 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- DBVin 21 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 24 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 12 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 9 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 5 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hamburg (Behörde)in 9 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 6 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 5 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 5 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 4 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 5 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- LBKin 1 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaft allein steht
Bei 2 Streitfragen urteilt SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaft anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Netzanschlüsse beschleunigen
Die Hauptherausforderung liegt im Netzausbau und nicht im Anschlussprozess.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Die Mindestabstände für Dach-PV-Anlagen in den Bauordnungen sollen bundesweit entfallen.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 51 Argumenten stehen 42 auf der Landkarte und 9 sind Einzelforderungen. 2 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 22 Argumente sind entstanden, weil sie 12 längere Textstellen geteilt hat. 7 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 14 Argumente, 14 davon auf der Landkarte
Agri-PV explizit in § 35 Abs. 1 BauGB aufnehmen, abgegrenzt über DIN SPEC 91434
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Agri-PV-Anlagen sollen ausdrücklich als weitere Option in § 35 Abs. 1 BauGB aufgenommen und über die DIN SPEC 91434 abgegrenzt werden, um eine Ausweitung auf klassische PV zu vermeiden.
„Agri-PV-Anlagen sollten explizit als weitere Option in §35 Abs. 1 aufgenommen werden.“
Agri-PV trägt zu einer ökologisch sinnvollen Energiewende bei
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Auflösung der Flächenkonkurrenz durch Agri-PV leistet einen weiteren Beitrag zu einer ökologisch sinnvoll ausgestalteten Energiewende.
„so einen weiteren Beitrag zu einer ökologisch sinnvoll ausgestalteten Energiewende beitragen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Auflösung der Flächenkonkurrenz) mit einer Wertung (ökologisch sinnvolle Energiewende); beide lassen sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.
Agri-PV vermeidet Flächenkonkurrenz
Dasselbe Argument hat auch DRV vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Agri-PV und aufgeständerte Anlagen ermöglichen Stromerzeugung und landwirtschaftliche Nutzung auf derselben Fläche und eignen sich daher, Flächenkonkurrenzen zu vermeiden.
„Agri-PV Anlagen können bei korrekter Ausgestaltung dafür sorgen, dass die bisherigen Flächenkonkurrenz zwischen landwirtschaftlicher und energetischer Nutzung aufgelöst wird“
DIN SPEC für Agri-PV parallel auf Gras- und Weideland erweitern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die DIN SPEC für Agri-PV muss parallel auf Gras- und Weideland erweitert werden.
„Eine Erweiterung der DIN auf Gras- und Weideland muss parallel“
Unklare Auslegung von § 35 Abs. 1 Nr. 1 BauGB verzögert Agri-PV
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die unklare Auslegung von § 35 Abs. 1 Nr. 1 BauGB, etwa die Auslegung der Landwirtschaftskammer Dortmund, der gesamte Strom müsse im Betrieb genutzt werden, verhindert oder verzögert Agri-PV-Anlagen.
„Die aktuelle unklare Auslegung von §35 Abs. 1 Nr. 1 sorgt dafür, dass Agri-PV Anlagen nicht oder“
Etwa einem Drittel der Gemeinden entgeht Gewerbesteuer
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Durch die Flächenbeschränkung wird rund einem Drittel der Gemeinden die Gewerbesteuereinnahme aus Freiflächen-PV verwehrt.
„Circa einem Drittel der Gemeinden wird diese günstige Einnahmenquelle aus der“
PV: Flächennutzungsplan und Raumordnung erschweren die Genehmigung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Bei Photovoltaik-Vorhaben erschweren der Flächennutzungsplan und das Raumordnungsverfahren die Genehmigung.
„Bei PV: Flächennutzungsplan und Raumordnungsverfahren erschweren Genehmigung.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent claims about different technologies (PV: spatial planning hurdles; wind: duration of BImSchG procedures), so it is split into one point per claim.
Flächeneinschränkung im EEG ersatzlos streichen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die EEG-Beschränkung für Freiflächenanlagen auf Flächen entlang von Eisenbahnen und Autobahnen soll ersatzlos gestrichen werden.
„Ersatzlose Streichung der Flächeneinschränkung.“
Abstandsregel im BauGB auf 500 m anpassen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Abstandsregel im BauGB für privilegierte PV-Freiflächen soll auf 500 m angehoben werden.
„Lösungsvorschlag: Abstandsregel im BauGB auf 500 m anpassen.“
BauGB 200 m vs. EEG 500 m: Inkonsistenz hält PV-Projekte im 200-m-Korridor
Dasselbe Argument hat auch Nordrhein-Westfalen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Das MWIKE NRW führt an, dass die Abweichung zwischen der baurechtlichen Privilegierung im BauGB (200 m entlang von Autobahnen und zweigleisigen Schienenwegen) und der EEG-Flächenkulisse (500 m) die Gefahr birgt, dass PV-Projekte künstlich im 200-Meter-Korridor gehalten werden.
„wir uns entweder für eine schnelle Umsetzung des Projekts (max. 200 m von Autobahnen und damit vereinfachte Baugenehmigung nach §35 Abs. 1 Nr. 8) oder eine größere Anlage (max. 500 m nach EEG) entscheiden müssen“
Die abweichenden Abstandsregeln verlangsamen den Ausbau erneuerbarer Energien
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die unterschiedlichen Abstandsregeln in EEG und BauGB verlangsamen nach Einschätzung der Einreichung in beiden Wahlfällen den Ausbau der erneuerbaren Energien; sie schlägt deshalb vor, die BauGB-Regel auf 500 m anzupassen.
„In beiden Fällen sinkt die Ausbaugeschwindigkeit der erneuerbaren Energien.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable legal description (200 m vs. 500 m rules) with the causal/evaluative claim that they slow expansion; split into the two.
EEG-Flächenbeschränkung auf Bahn- und Autobahnflächen erhöht Pachtpreise
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Die EEG-Vorgabe, Freiflächenanlagen entlang von Eisenbahnen und Autobahnen zu errichten, verknappt die zulässigen Flächen und führt nach Ansicht der Einreichung zu höheren Pachtpreisen, von denen ein kleiner Teil der Eigentümer landwirtschaftlicher Flächen profitiert.
„Verknappung der zulässigen Flächen führt zu höheren Pachtpreisen zugunsten eines kleinen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Neutral umformuliert: Die Aussage ist im Kern eine Wirkungsbehauptung der Einreichung; "treibt" und "zugunsten weniger Eigentümer" wurden sachlich gefasst, Richtung und Inhalt unverändert.
Trassennahe Flächen unpraktisch/netzfern, geeignete Flächen fallen heraus
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Flächen entlang von Bahn und Autobahn sind oft unpraktisch zugeschnitten und netzfern, während Flächen mit freier Netzkapazität in vertretbarer Nähe durch die Beschränkung ausfallen.
„Oft sind diese Flächen vom Schnitt her unpraktisch und netztechnisch zu weit weg.“
Gemeindliche Planungshoheit verhindert unerwünschte Standorte
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Auch ohne die EEG-Flächeneinschränkung bleibt die gemeindliche Planungshoheit erhalten und kann unerwünschte Standorte verhindern.
„erhalten und kann unerwünschte Standorte verhindern.“
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 7 Argumente, 5 davon auf der Landkarte
Uneinheitliche Brandwand-Abstände der Länder verhindern punktuell PV
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Unterschiedliche Abstandsregeln der Bundesländer für die Position von Brandschutzwänden machen die Errichtung von PV-Anlagen punktuell unmöglich.
„Unterschiedliche Abstandsregeln in den Bundesländern für die Position von Brandschutzwänden führen“
Pläne und Genehmigungsverfahren besser strukturieren, Komplexität senken
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Pläne und Genehmigungsverfahren sollen besser strukturiert und in ihrer Komplexität reduziert werden.
„Bessere Strukturierung der Pläne und Genehmigungsverfahren und Reduktion der“
Verpflichtende, kurzlaufende Nachgenehmigungsverfahren einführen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Wenn genehmigte Projekte wegen Komponenten- und Lieferproblemen eine andere Technologie benötigen, sollen verpflichtende, kurzlaufende Nachgenehmigungsverfahren gelten.
„Verpflichtende, kurzlaufende Nachgenehmigungsverfahren“
Begründung der maschinellen Redaktion: Zwei unabhängig bewertbare Forderungen (kurze Nachgenehmigungsverfahren; mehr Behördenpersonal), daher aufgeteilt und mit Bezug zur BImSchG-Genehmigung standalone formuliert.
§ 34 BauGB an § 9 BauGB angleichen (Neubautensatzung)
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: § 34 BauGB soll wie § 9 BauGB angepasst werden, sodass Gemeinden per Neubautensatzung Pflichten zu PV, Dachbegrünung, Fassaden-PV und CO2-freien Heizungen festlegen können.
„Der § 34 BauGb sollte entsprechend dem § 9 BauGb angepasst werden“
§ 34 BauGB: keine PV-/Heizungspflicht für Neubauten ohne Bebauungsplan
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nach § 9 BauGB können Gemeinden im Bebauungsplan PV und CO2-freie Heizungen für Neubauten vorschreiben, für Neubauten nach § 34 BauGB ohne Bebauungsplan geht das nicht.
„Dies geht aber für Neubauten, die gemäß § 34 BauGb errichtet werden,“
Dacheigentümer scheuen 20–30-jährige Verpachtung großer Solardächer
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei großen Solardächern wollen sich Dacheigentümer oft nicht auf eine Verpachtung über 20 bis 30 Jahre festlegen, was ein Hindernis für den PV-Ausbau darstellt.
„Bei großen Solardächern ist oft das Problem, dass die Dacheigentümer sich nicht auf 20-30 Jahre verpachten festlegen wollen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Problem (Eigentümer scheuen 20–30 Jahre Bindung) und die Lösungsforderung (Pachtbedingungen anpassen) sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar; daher getrennt und mit Bezug auf große Solardächer standalone formuliert.
Pachtbedingungen für große Solardächer anpassen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Pachtbedingungen für große Solardächer sollen angepasst werden, um die Zurückhaltung der Dacheigentümer bei langen Pachtlaufzeiten zu überwinden.
„Anpassung der Pachtbedingungen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Problem (Eigentümer scheuen 20–30 Jahre Bindung) und die Lösungsforderung (Pachtbedingungen anpassen) sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar; daher getrennt und mit Bezug auf große Solardächer standalone formuliert.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 8 Argumente, 8 davon auf der Landkarte
Statik und zusammenzulegende Netzanschlüsse verteuern Mieterstrom im Bestand
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Viele Bestandsgebäude haben statische Probleme für PV, und da Mieterstrom nicht durchs öffentliche Netz geleitet werden darf, müssen mehrere Netzanschlüsse zusammengelegt werden, was die Wirtschaftlichkeit oft zunichte macht.
„Installations- und Umbaukosten konterkarieren oftmals die Wirtschaftlichkeit von Mieterstromprojekten.“
Mieterstrom als Hebel für Sektorenkopplung und Elektromobilität
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Wenn der Mieterstromzuschlag auch für Nichtwohngebäude gälte, würden große Potenziale der Sektorenkopplung (z. B. Power-to-Heat und Elektromobilität) ausgeschöpft, Mieterstrom wäre ein Hebel der Elektromobilität.
„Große Potenziale für Sektorenkopplung werden ausgeschöpft (z.B. Power-to-Heat und Elektromobilität) – Mieterstrom als Hebel der Elektromobilität“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled two separable claims (storage-enabled system services/grid relief vs. sector coupling), both made in the passage as consequences of extending Mieterstrom to non-residential buildings; split and made standalone.
Mieterstrom mit Speichern: Systemdienstleistungen und Netzentlastung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Wenn der Mieterstromzuschlag auch für Nichtwohngebäude gälte, könnten Mieterstromanlagen in Kombination mit Speichern Erzeugung und Verbrauch zeitlich entkoppeln, Systemdienstleistungen erbringen und das Verteilnetz entlasten.
„Mieterstromanlagen können in Kombination mit Speichern die Erzeugung und den Verbrauch zeitlich entkoppeln und damit Systemdienstleistungen erbringen und das Verteilnetz entlasten“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled two separable claims (storage-enabled system services/grid relief vs. sector coupling), both made in the passage as consequences of extending Mieterstrom to non-residential buildings; split and made standalone.
Mieterstromzuschlag auch für Nichtwohngebäude und Parkflächen öffnen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: PV-Anlagen auf Nichtwohngebäuden, Parkhäusern oder überdachten Parkflächen fallen nicht unter Mieterstrom, obwohl der Strom im räumlichen Zusammenhang erzeugt und verbraucht wird; dies soll gestattet werden.
„Kein Mieterstromzuschlag für Nicht-Wohngebäude:“
Öffnung setzt Mieterstrompotenziale frei (Betriebsgebiet statt Wohngebäude)
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wird auf das Betriebsgebiet statt das Wohngebäude als Erzeugungs- und Verbrauchsort abgestellt, werden Mieterstrompotenziale freigesetzt, auch durch Strom von Parkdächern und Freiflächen eines Quartiers.
„Mieterstrompotenziale werden entfesselt, wenn fortan auf das Betriebsgebiet und nicht auf das“
Summenzähler in Bestandsgebäuden mit veralteter Elektrik teils nicht installierbar
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: In Bestandsgebäuden mit veralteter elektrotechnischer Infrastruktur ist der für Mieterstromanlagen vorgeschriebene Summenzähler samt Verteilerkasten teilweise nicht installierbar.
„Insbesondere bei oftmals mit veralteter elektrotechnischer Infrastruktur ausgestatteter Bestandsgebäuden ist das teilweise nicht möglich.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage enthält zwei unabhängig bewertbare Behauptungen (Kosten/Wirtschaftlichkeit; technische Unmöglichkeit im Bestand); wertende Formulierung neutralisiert.
Summenzähler-Pflicht belastet Wirtschaftlichkeit von Mieterstromprojekten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Pflicht, bei jeder Mieterstromanlage einen Summenzähler samt Verteilerkasten zu installieren, verursacht Kosten, die nach Darstellung der Einreichung die Wirtschaftlichkeitsrechnung von Mieterstromprojekten gefährden.
„Dieser Kostenpunkt gefährdet jede Wirtschaftlichkeitsrechnung.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage enthält zwei unabhängig bewertbare Behauptungen (Kosten/Wirtschaftlichkeit; technische Unmöglichkeit im Bestand); wertende Formulierung neutralisiert.
Virtuelle Zählpunkte sollen physische Summenzähler bei Mieterstrom ersetzen dürfen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei Mieterstromanlagen sollen virtuelle Zählpunkte anstelle physischer Summenzähler zugelassen werden.
„Dürften virtuelle Zählpunkte die physischen Summenzähler ersetzen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a demand (allow virtual meter points) with a separate factual claim about the resulting savings; split into the two.
Netzanschlüsse beschleunigen 14 Argumente, 12 davon auf der Landkarte
Eigentümer bei Leitungstrassen privilegieren bzw. zur Duldung verpflichten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Für Genehmigungen von Leitungstrassen sollen Möglichkeiten geschaffen werden, die Grundstückseigentümer zu privilegieren bzw. zu verpflichten, weil ein öffentliches Interesse und Infrastruktur betroffen sind.
„Möglichkeiten für Privilegierung bzw Verpflichtung der Eigentümer, da öffentliches Interesse“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung nach Privilegierung bzw. Verpflichtung der Eigentümer und die Tatsachenbehauptung über tief verlegte Erdkabel sind getrennt bewertbar.
Einzelne Eigentümer verzögern Leitungstrassen für PV-Anlagen regelmäßig
Dasselbe Argument hat auch Greenvest Solar GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Planung teils kilometerlanger Leitungstrassen zur Netzeinspeisung von PV-Anlagen verzögert sich laut Einreichung regelmäßig durch einen einzelnen privaten Eigentümer, manche Projekte scheitern daran komplett.
„Genehmigungen für Leitungstrassen sind oft auch langwierig, es reicht manchmal ein“
Leitungstrassen sind meist tief verlegte Erdkabel ohne Einfluss auf Landwirtschaft
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei Leitungstrassen handelt es sich meist um tief verlegte Erdkabel, die die Landwirtschaft nicht beeinflussen.
„es geht meist um tief gelegt Erdkabel die die Landwirtschaft nicht beeinflussen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung nach Privilegierung bzw. Verpflichtung der Eigentümer und die Tatsachenbehauptung über tief verlegte Erdkabel sind getrennt bewertbar.
Netzbetreiber schon vor 2025 zu einheitlichem digitalem Anmeldeportal verpflichten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Netzbetreiber sollen bereits vor 2025 verpflichtet werden, ein digitales, bundesweit einheitliches Anmeldeportal bereitzustellen.
„bereits vor 2025 dazu verpflichtet sein ein digitales und bundesweit einheitliches Anmeldeportal zur“
Start des PV-Anmeldeportals 2025 ist zu spät und bremst den Ausbau
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einführung des bundesweiten Anmeldeportals erst ab 2025 wird als zu spät bewertet, weil sie den Ausbau der Solarenergie in der verbleibenden Zeit unnötig verlangsame.
„Jedoch setzt diese bundesweite Maßnahme zu spät ein und hemmt in den verbleibenden zwei Jahren den Ausbau solarer Energieerzeugung nur unnötig.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt den Fakt (Portal erst ab 2025) mit der Bewertung (zu spät, hemmt unnötig); getrennt und neutral formuliert.
Zentrales PV-Anmeldeportal ist erst ab 2025 vorgesehen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das geplante zentrale Anmeldeportal für neue Photovoltaikanlagen soll erst ab dem Jahr 2025 eingerichtet sein, sodass Netzbetreiber bis dahin nicht zu einem einheitlichen Portal verpflichtet sind.
„Mit der Einrichtung eines zentralen Anmeldeportals für neue Photovoltaikanlagen ab dem Jahr 2025“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt den Fakt (Portal erst ab 2025) mit der Bewertung (zu spät, hemmt unnötig); getrennt und neutral formuliert.
Mehr Umspannwerke auf höheren Netzebenen nötig (VBEW: +1000)
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Auf den höheren Netzebenen werden mehr Umspannwerke benötigt; der VBEW nennt laut Einreichung zusätzlich 1000 zu den bestehenden 500.
„Es bedarf mehr Umspannwerke auf den höheren Netzebenen, der VBEW spricht von zusätzlich 1000 zu den bestehenden 500.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent claims (stronger cables at lower/mid grid levels; more substations at higher levels with the VBEW figure), so it was split.
Netzbetreiber sollen Netz im Vorgriff verstärken dürfen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Netzbetreiber sollen die Möglichkeit erhalten, ihr Netz nicht nur nachträglich, sondern bereits im Vorgriff auf den Bedarf zu verstärken.
„Die Netzbetreiber müssen die Möglichkeiten erhalten, nicht nur im Nachhinein ihr Netz zu verstärken, sondern im Vorgriff.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two claims that can be accepted or rejected independently: permitting anticipatory grid reinforcement, and considering penalties for inadequate responses to requests.
Speicher verlagern Erzeugungsspitzen und verschaffen Zeit beim Netzausbau
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Speicher an Netzverknüpfungspunkten können den größten Teil der Wind- und Solarspitzen auf andere Stunden verlagern und damit trotz fehlender Personal- und Materialkapazitäten Zeit beim Netzausbau gewinnen.
„Wind und Sonne auf andere Stunden zu verlagern. So kann hinsichtlich der fehlenden“
Stärkere Kabel in unteren und mittleren Netzebenen nötig
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Neben Speichern an Netzverknüpfungspunkten, die laut Einreichung nicht immer ausreichen, werden stärkere Kabel in den unteren und mittleren Netzebenen benötigt.
„Dies wird nicht immer reichen, zusätzlich werden stärkere Kabel in den unteren und mittleren Netzebenen benötigt.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent claims (stronger cables at lower/mid grid levels; more substations at higher levels with the VBEW figure), so it was split.
Stromnetz zu unflexibel für Transport aus ländlichen Räumen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Netzstruktur ist zu unflexibel, um mittelgroße Strommengen aus ländlichen Gebieten in andere Regionen oder Verbrauchszentren zu transportieren.
„Netzstruktur ist zu unflexibel um aus ländlichen Bereichen mittelgroße Strommengen in andere“
Pönalen für Netzbetreiber bei unzureichender Anfragenbeantwortung erwägen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Es sollten Pönalisierungen erwogen werden, wenn Netzbetreiber Anfragen nicht in angemessenem Rahmen beantworten.
„Es sind auch Pönalisierungen zu erwägen, wenn die Netzbetreiber nicht im angemessenen Rahmen Anfragen beantworten.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two claims that can be accepted or rejected independently: permitting anticipatory grid reinforcement, and considering penalties for inadequate responses to requests.
Virtuelle Zählpunkte würden Zählerschrank-Kosten, Eingriffe und Handwerkerbedarf sparen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Würden virtuelle Zählpunkte physische Summenzähler ersetzen, entfielen laut der Stellungnahme hohe Kosten für den Einbau der Zählerschränke, Eingriffe des Messstellenbetreibers in die Kundenanlage und die Bindung von Handwerkerressourcen.
„könnten hohe Kosten für den Einbau der Zählerschränke gespart werden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a demand (allow virtual meter points) with a separate factual claim about the resulting savings; split into the two.
Wirtschaftlichkeit von Speichern an Netzverknüpfungspunkten verbessern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die wirtschaftlichen Bedingungen für Speicher an Netzverknüpfungspunkten wie Umspannwerken sollen verbessert werden.
„Die wirtschaftlichen Bedingungen für Speicher an den Netzverknüpfungspunkten (z.B.“
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Auffällige Positionierung erzeugt falschen Eindruck von PV-Überfluss
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Weil Anlagen entlang von Verkehrstrassen stark ins Auge fallen, entsteht bei vielen der falsche Eindruck, es gebe sehr viele Anlagen.
„Es entsteht bei vielen der falsche Eindruck, es gäbe sehr viele Anlagen, nur weil diese durch“
Energie- und Steuerrecht verzahnen 3 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
Erbschaft-/Schenkungsteuer-Risiko ca. 40.000 €/ha bei PV auf Agrarflächen
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Durch eine PV-Anlage wechselt landwirtschaftliche Fläche steuerlich vom begünstigten Betriebsvermögen ins Grundvermögen (Risiko ca. 40.000 €/ha), ohne dass wegen der nur landwirtschaftlichen Nachnutzung eine dauerhafte Aufwertung stattfindet.
„Erbschaftssteuer sorgt für ein ca. 40.000 €/ha Risiko für Landeigentümer“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the point makes a substantive claim about a tax obstacle (inheritance/gift tax) to PV installations on agricultural land. That is within the subject of the Photovoltaik-Strategie 2023 consultation, and the summary already names PV, agricultural land and the tax effect.
Erbschaftsteuer: § 35 BauGB-Genehmigung soll Betriebsvermögen unberührt lassen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Zur erbschafts- und schenkungsteuerlichen Behandlung landwirtschaftlicher PV-Flächen wird vorgeschlagen klarzustellen, dass eine Fläche, die nach § 35 BauGB genehmigt wird und dabei nicht umgewidmet wird, weiterhin zum Betriebsvermögen gehört.
„Hier wäre eine Klarstellung notwendig, dass die Fläche ohne Umwidmung weiterhin dem Betriebsvermögen angehört.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne die Stellungnahme unklar; er nennt jetzt den steuerlichen Zusammenhang (Erbschafts- und Schenkungsteuer, landwirtschaftliche PV-Flächen) und die Norm, ohne die Aussage zu ändern.
Fläche bei vereinbarter Rückbauverpflichtung im Betriebsvermögen belassen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wird bei Inbetriebnahme eine Rückbauverpflichtung vereinbart, soll die Fläche weiterhin zum Betriebsvermögen gehören.
„Sofern bei Inbetriebnahme bereits eine Rückbauverpflichtung vereinbart wird, sollte die Fläche“
Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Genehmigte Technik ist bei Umsetzung oft nicht mehr lieferbar
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Projekte werden nach Jahren mit einer Technologie genehmigt, die es nicht mehr gibt, und die Nachgenehmigung dauert erneut lange.
„Probleme mit Komponenten und Lieferzeiten: Projekte können nach Jahren mit einer“
Fachkräfte sichern 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Mehr Personal in den BImSchG-Genehmigungsbehörden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Das Personal in den für das Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) zuständigen Genehmigungsbehörden soll aufgestockt werden.
„Aufstockung des Personals in den BIMSchg Behörden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Zwei unabhängig bewertbare Forderungen (kurze Nachgenehmigungsverfahren; mehr Behördenpersonal), daher aufgeteilt und mit Bezug zur BImSchG-Genehmigung standalone formuliert.
Über den Entwurf hinaus 2 Argumente, 0 davon auf der Landkarte
Einheitliche Brandschutzwand-Abstandsregeln in allen Landesverordnungen
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: In allen Landesverordnungen sollen unter Würdigung der Schutzziele nach § 14 MBO einheitliche Abstandsregeln für Brandschutzwände eingeführt werden.
„einheitliche Abstandsregeln für Brandschutzwände in allen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the point is a substantive proposal on the consultation's subject. It asks for uniform fire-wall distance rules so that PV installations and tenant electricity (Mieterstrom) projects are not blocked.
Wind: BImSchG-Verfahren dauern wegen bis zu 20 beteiligter Behörden sehr lange
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Bei Windenergie-Vorhaben dauern die BImSchG-Genehmigungsverfahren mit bis zu 20 beteiligten Behörden wegen deren Koordination und Genehmigung sehr lange.
„Bei Wind: Problem der Dauer der BIMSchG-Verfahren mit bis zu 20 Beteiligten Behörden,“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent claims about different technologies (PV: spatial planning hurdles; wind: duration of BImSchG procedures), so it is split into one point per claim.