Lagebild / Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen / Streitfrage

Ist die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung einfacher umzusetzen als das bisherige Mieterstrommodell?

Die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung ist mit geringem Aufwand und wenig Bürokratie umsetzbar.

OffenTatsacheEine Behauptung über die Welt. Belege können sie klären.

Wer es für richtig hält

Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung
  • 9 stimmen zuBBEn, ZIA, 100 Prozent Erneuerbare Stiftung, GdW, German Zero FG Energie, VZBV, Solar Cluster Baden-Württemberg und 2 Privatpersonen
  • 29 lehnen abBNE, BSW, BDEW, BFW, Verband Kommunaler Unternehmen, MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag), WWF Deutschland, EAD, VEDEC, Naturstrom AG, 14 weitere Organisationen und 5 Privatpersonen
  • 232 äußern sich nicht
Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung
  • 5 stimmen zuSFV, Haus und Grund Deutschland, Lesolco GmbH und 2 Privatpersonen
  • 14 lehnen abWindland Energieerzeugungs GmbH, Wohnen im Eigentum, ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energie, prosumergy GmbH, ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eG, BDKS, Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G., Gemeinde St. Leon-Rot und 6 Privatpersonen
  • 122 äußern sich nicht

Abgeleitet aus dem Text der Stellungnahmen (Jev), nicht abgestimmt.

Was belegt ist und was folgt

Offen. Zu wenige Organisationen aus einem Lager haben sich geäußert, um etwas zu sagen.

Belege: 4 von 40 zitierten Textstellen nennen Belege: Beispiel aus der Praxis, andere Rechtsquelle oder amtliche Stellungnahme (Privatperson 110, Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KG, BAK, MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)).

Woher es stammt

36 Argumente aus 25 Stellungnahmen

„lässt sich mit relativ geringem Aufwand und wenig Bürokratie für die Bewohnenden im Mehrfamilienhaus umsetzen“

Solar Cluster Baden-Württemberg e. V.Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung

„Die energiewirtschaftliche Abbildung muss einfach und ohne besonderen administrativen oder IT-Aufwand möglich sein“

BAK – Bundesarchitektenkammer e. V.Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung

Befund

Diese Frage ist offen: Sie ist weder getragen noch entschieden. Nur 9 von 38 Organisationen im Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“ und 5 von 19 im Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“ stimmen der Aussage zu, die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung sei mit geringem Aufwand und wenig Bürokratie umsetzbar. In beiden Lagern ist das weit unter der Schwelle, ab der man von einer gemeinsamen Position sprechen könnte. Die Zustimmenden, etwa der Solar Cluster Baden-Württemberg, sehen den Aufwand als gering an. Andere Stellungnahmen verweisen auf hohe Einrichtungskosten, Mess- und IT-Aufwand und fehlende Kenntnis in Eigentümergemeinschaften. Der Gesetzgeber sollte deshalb nicht unterstellen, die Vereinfachung sei bereits erreicht. Er sollte prüfen, welche konkreten Pflichten bei Messung, Abrechnung und Netzbetreiberprozessen tatsächlich entfallen.

Wie es mit anderen Streitfragen zusammenhängt

Prüfpfad

Jedes Argument unter dieser Streitfrage lässt sich bis zur Textstelle zurückverfolgen, mit jeder Entscheidung der Maschine und wie sicher sie war. Die meisten nehmen die Machbarkeits-Frage auf: Lässt sich das praktisch umsetzen?

Wohnungsstromzähler sind in den meisten Mietshäusern bereits vorhanden Privatperson 249

In den meisten Mietshäusern gibt es bereits Stromzähler pro Wohnung, sodass ein Verteilmodell ohne neue Zähler möglich wäre.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 249 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 99 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 52 % sicher).

„Die Stromzähler pro Wohnung gibt es in den meisten Mietshäusern bereits.“

Auflagen für kleine Mieterstromanlagen sind zu kompliziert Privatperson 249

Die Auflagen für kleine Mieterstromanlagen sind zu kompliziert und sollten einfacher gestaltet werden, etwa nach dem Verteilmodell beim Wasseranschluss.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 249 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Regelung führt in Energiedienstleister-Bürokratie, Verzicht des Autors) mit einem Werturteil (zu kompliziert); daher getrennt.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 100 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 35 % sicher).

„Nach meiner Ansicht sind die Auflagen für solche kleinen Mieterstromanlagen zu kompliziert.“

Mieterstrom-Anlagen sind in der Umsetzung zu teuer Privatperson 110

Nach der Erfahrung eines Anlagenbauers mit vier realisierten Mieterstromanlagen (zwei Bestand, zwei Neubau) ist die Umsetzung von Mieterstrom immer zu teuer gewesen.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 110 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point joins two separable claims (Mieterstrom is too complicated; Mieterstrom is too expensive), which a reader could accept or reject independently, so it is split in two.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 100 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 34 % sicher).

„es war immer zu kompliziert und zu teuer.“

Mieterstrom-Anlagen sind in der Umsetzung zu kompliziert Privatperson 110

Nach der Erfahrung eines Anlagenbauers mit vier realisierten Mieterstromanlagen (zwei Bestand, zwei Neubau) ist die Umsetzung von Mieterstrom immer zu kompliziert gewesen.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 110 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point joins two separable claims (Mieterstrom is too complicated; Mieterstrom is too expensive), which a reader could accept or reject independently, so it is split in two.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 100 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 43 % sicher).

„Ich habe bisher 4 Mieterstromanlagen (2 x Bestand, 2 x Neubau) realisiert, es war immer zu kompliziert“

Hohe Einrichtungskosten, besonders bei kleinen Objekten Privatperson 42

Die Etablierung des Mieterstrommodells (technische Ausrüstung, Formulare) ist sehr kostspielig, und Dienstleister sind für kleinere Objekte zu teuer.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 42 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 100 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 45 % sicher).

„Das Einschalten von Dienstleistern ist für kleinere Objekte zu teuer.“

Zentrale Messstelle mit zentralem Einspeisepunkt Privatperson 42

Vermieter oder Netzbetreiber sollen eine zentrale Messstelle mit zentralem Einspeisepunkt und Bezugs-/Entnahmemessung stellen.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 42 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 67 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 24 % sicher).

„1 zentrale Messstelle vom Vermieter oder Netzbetreiber gestellt mit zentralem Einspeisepunkt mit Bezug-“

Überschüssigen PV-Strom unbürokratisch mit anderen teilen können Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Die PV-Strategie des BMWK soll vorsehen, dass überschüssiger Strom aus PV-Anlagen einfach und ohne bürokratische Hürden mit anderen geteilt werden kann.

  1. Aus der Stellungnahme von Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz, Rolle im Argument unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point combined two independent claims (unbureaucratic sharing of surplus PV power; BNetzA setting grid transit fees), so it is split and each is named in the context of the PV strategy.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 88 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 52 % sicher).

„Der überschüssige Strom aus PV-Anlagen kann einfach und ohne bürokratische Hürden mit anderen geteilt werden.“

WEG-Strom: Einpreisung von Investitionskosten seit 25 Jahren ohne Beschwerden Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KG

Eine Hausverwaltung berichtet, dass in von ihr betreuten gemeinschaftlichen Stromversorgungen von Wohnungseigentümergemeinschaften seit fast 25 Jahren Investitionskosten ohne gesetzliche Grundlage in den Strompreis eingerechnet wurden und es nie Beschwerden gab, weil die Preise stets deutlich unter denen der Stromlieferanten lagen.

  1. Aus der Stellungnahme von Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KG zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: nicht zum Thema, nicht neutral formuliert. Die maschinelle Redaktion hat das Argument umformuliert: „The point makes a substantive claim about community electricity supply by owner associations (WEG) relevant to the PV strategy. It is rewritten neutrally, with the actor and context named and the author's personal details left out.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 95 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 25 % sicher).

„Zu Beschwerden von Mieter:innen oder Eigentümer:innen ist es in dieser Zeit nie gekommen, da die Strompreise immer deutlich unter denen der Stromlieferanten lagen.“

Mieterstrom in WEG verursacht Mehrkosten von 200–400 €/kWp ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eG, EENA EG

Mieterstromanlagen bei Mehrfamilienhäusern (WEG) erfordern die Zusammenlegung aller Netzanschlüsse auf einen Netzverknüpfungspunkt und teure Messwandlertechnik, was häufig Mehrkosten von 200–400 €/kWp verursacht.

  1. Aus der Stellungnahme von ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eG zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Der Punkt verband eine prüfbare Kostenangabe (200–400 €/kWp Mehrkosten) mit der Bewertung, Projekte seien meist unwirtschaftlich; beides ist getrennt annehmbar oder ablehnbar.“
  3. Abgleich (Jev): dasselbe Argument auch bei EENA EG (73 % sicher).
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 99 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 41 % sicher).

„Die Mehrkosten solcher Anlagen belaufen sich dadurch häufig auf 200-400 €/kWp.“

„Die Mieterstromanlagen sind wegen der Notwendigkeit der Netzanschlusszusammenlegung und in der Folge teurer Wandlermesstechnik absolut unwirtschaftlich.“

Kein verwaltungsfreies Betriebsmodell für kleine WEG-Anlagen Privatperson 254

Es existiert bisher kein Betriebsmodell für gemeinsame PV-Anlagen kleiner Eigentümergemeinschaften, das ohne Verwaltung und Abrechnung auskommt.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 254 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 90 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 34 % sicher).

„wird aber bisher kein Betriebsmodell angeboten, das völlig ohne Verwaltung und Abrechnung auskommt“

Mieterstrommodelle erleichtern, um Gebäudepotenziale zu nutzen Solarenenergieförderverein Bayern

Die Allianz BIPV fordert, Mieterstrommodelle zu erleichtern, damit die Gebäudepotenziale für Photovoltaik optimal genutzt werden.

  1. Aus der Stellungnahme von Solarenenergieförderverein Bayern e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The sentence demands two separable measures (easing tenant-electricity models; enabling neighbourhood electricity marketing) that a reader could accept or reject independently, so it is split with the submitter named for standalone clarity.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 100 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 48 % sicher).

„Zur optimalen Nutzung der Gebäudepotenziale müssen Mieterstrommodelle erleichtert und Stromvermarktungen in Quartieren ermöglicht werden.“

Prozesse der Netz- und Messstellenbetreiber für Gebäudeversorgung anpassen Lesolco GmbH

Für das Modell der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung müssen die Prozesse bei Netz- und Messstellenbetreibern angepasst werden.

  1. Aus der Stellungnahme von Lesolco GmbH zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point joined two independent demands (amending the Betriebskostenverordnung; adapting grid and metering operator processes) that a reader could accept or reject separately, so it was split into one point per demand.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 98 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 44 % sicher).

„Anpassung der Prozesse bei Netz- und Messstellenbetreibern notwendig“

Gebäudeversorgung ohne Mieterstromanbieter skaliert schneller Lesolco GmbH

Gebäudeeigentümer können lokale Installateure direkt beauftragen, ohne Mieterstromanbieter dazwischen; dadurch lässt sich der Ausbau effizienter und schneller skalieren.

  1. Aus der Stellungnahme von Lesolco GmbH zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 99 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 64 % sicher).

„ohne einen Mieterstromanbieter dazwischen schalten zu müssen. Dadurch kann der Ausbau in diesem Segment effizienter und schneller skaliert werden“

Gebäudeversorgung wird sich durchsetzen und massiven Ausbau auslösen Lesolco GmbH

Wegen ihrer Einfachheit wird sich die Gebäudeversorgung bei Eigentümern durchsetzen und zu massivem Ausbau führen, da Vermieter investieren, wenn sie ihr Investment über die Betriebskosten zurückerhalten.

  1. Aus der Stellungnahme von Lesolco GmbH zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 98 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 55 % sicher).

„Aufgrund der Einfachheit wird sich dieser Ansatz bei den Gebäudeeigentümern durchsetzen und zu einem massiven Ausbau in dem Bereich führen“

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen Niedersachsen (Ministerium), Privatperson 79, Solar Cluster Baden-Württemberg

In der PV-Strategie sollen Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfacht werden.

  1. Aus der Stellungnahme von Niedersachsen: Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point mixed an empirical/evaluative claim about acceptance with a policy demand to simplify Mieterstrom; these can be accepted or rejected independently.“
  3. Abgleich (Jev): dasselbe Argument auch bei Privatperson 79 (90 % sicher), Solar Cluster Baden-Württemberg e. V. (79 % sicher).
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 100 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 39 % sicher).

„Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen“

„Hier bedarf es einer deutlichen technischen und bürokratischen Vereinfachung.“

„Wir unterstützen das Anliegen in diesem Bereich weitere Erleichterungen und Verbesserungen umzusetzen.“

Statik und zusammenzulegende Netzanschlüsse verteuern Mieterstrom im Bestand SPD

Viele Bestandsgebäude haben statische Probleme für PV, und da Mieterstrom nicht durchs öffentliche Netz geleitet werden darf, müssen mehrere Netzanschlüsse zusammengelegt werden, was die Wirtschaftlichkeit oft zunichte macht.

  1. Aus der Stellungnahme von SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaft zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 91 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 48 % sicher).

„Installations- und Umbaukosten konterkarieren oftmals die Wirtschaftlichkeit von Mieterstromprojekten.“

Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung ist mit geringem Aufwand umsetzbar Solar Cluster Baden-Württemberg

Das Modell der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung lässt sich für die Bewohnenden eines Mehrfamilienhauses mit relativ geringem Aufwand und wenig Bürokratie umsetzen.

  1. Aus der Stellungnahme von Solar Cluster Baden-Württemberg e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point joins two independently contestable claims: low effort/bureaucracy of implementation, and no restriction on choosing an electricity supplier.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 100 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 100 % sicher).

„lässt sich mit relativ geringem Aufwand und wenig Bürokratie für die Bewohnenden im Mehrfamilienhaus umsetzen“

Gebäudeversorgung muss sich für Anlagenbetreiber lohnen Solar Cluster Baden-Württemberg

Die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung sollte so ausgestaltet werden, dass sich der Aufwand für den Anlagenbetreiber lohnt.

  1. Aus der Stellungnahme von Solar Cluster Baden-Württemberg e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz, Rolle im Argument unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Die Forderung nach Wirtschaftlichkeit für Betreiber und die Forderung, den Anwendungsbereich nicht auf kleine Mehrparteiengebäude zu beschränken, sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 100 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 47 % sicher).

„Der Ansatz der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung muss so umgesetzt werden, dass sich der Aufwand für den Anlagenbetreiber lohnt.“

Kundenanlage für Mieterstrom verbraucht zusätzlich viele Rohstoffe BAK

Nach Darstellung der Bundesarchitektenkammer werden für den Aufbau der für Mieterstrom vorgeschriebenen Kundenanlage zusätzlich viele wichtige Rohstoffe verbaut, deren Gewinnung, Aufbereitung und Transport sich durch die PV-Anlage amortisieren müssen.

  1. Aus der Stellungnahme von BAK – Bundesarchitektenkammer e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: ohne Kontext nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Mixed fact and value, and not standalone: split into the factual claim about extra raw materials for the Kundenanlage (Mieterstrom) and the judgment that this strongly harms the sustainability of small plants; both now name the Kundenanlage, Mieterstrom and the BAK.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 95 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 48 % sicher).

„werden viele wichtige Rohstoffe für den Aufbau einer Kundenanlage zusätzlich verbaut, deren Gewinnung, Aufbereitung und Transport sich durch die PVA amortisieren müssen.“

BAK: Energiewirtschaftliche Abbildung ohne besonderen Aufwand und Expertenwissen BAK

Die Bundesarchitektenkammer fordert, dass die energiewirtschaftliche Abbildung von Mieterstrom ohne besonderen administrativen oder IT-Aufwand möglich sein muss, damit auch Wohnungseigentümergemeinschaften ohne energiewirtschaftliches Expertenwissen darauf zurückgreifen können.

  1. Aus der Stellungnahme von BAK – Bundesarchitektenkammer e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point combined two independent demands (minimally invasive retrofit; simple energy-industry accounting without expertise); both are normative proposals attributed to BAK. The passage also contains the factual premise (retrofits require heavy interventions), which is separate and not part of this point.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 100 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 56 % sicher).

„Die energiewirtschaftliche Abbildung muss einfach und ohne besonderen administrativen oder IT-Aufwand möglich sein“

Kollektiver Eigenverbrauch (RED II) als Schlüssel BAK

Der kollektive Eigenverbrauch aus der RED II ist ein Schlüssel für ein vereinfachtes Eigenversorgungsmodell in Mehrfamilienhäusern.

  1. Aus der Stellungnahme von BAK – Bundesarchitektenkammer e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 91 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 37 % sicher).

„Wir halten den kol-lektiven Eigenverbrauch aus der Renewable Energy Directive (RED II) für einen Schlüssel für die Umsetzung eines vereinfachten Eigenversorgungsmodells in MFH“

Energy-Sharing-Modelle bisher nur mit hohem Mess- und IT-Aufwand pilotiert BAK

Nach Angabe der Bundesarchitektenkammer wurden Energy-Sharing-Modelle, die über die Ebene von Mehrfamilienhäusern hinausreichen, bisher nur unter hohem Aufwand an (Mess-)Technik und IT-Strukturen pilotiert.

  1. Aus der Stellungnahme von BAK – Bundesarchitektenkammer e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: ohne Kontext nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Pilotierung nur mit hohem Aufwand) mit einer Bewertung (keine Lösungsoption für MFH); beide werden getrennt und mit Akteur und Begriffen benannt.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 96 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 38 % sicher).

„Beispiele für solche Modelle sind bisher jedoch nur unter hohem Aufwand von (Mess-)Technik und IT-Strukturen pilotiert worden.“

Gebäudeinterne gemeinschaftliche Versorgung ist nur abrechnungstechnisch German Zero FG Energie

Eine gemeinschaftliche Versorgung innerhalb eines Gebäudes ist nach Ansicht der Einreichung eine rein abrechnungstechnische Angelegenheit, die einfach umzusetzen ist und keinen technischen Aufwand erfordert, weil die Netzeinspeisung am Einspeisezähler gemessen wird.

  1. Aus der Stellungnahme von German Zero FG Energie zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point combined two independently contestable claims: that in-building shared supply is merely a billing matter with no technical effort, and a numerical example of full balance coverage for a 9-unit house.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 100 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 96 % sicher).

„rein abrechnungstechnische Angelegenheit, die einfach zu realisieren ist und keinerlei technischen Aufwand erfordert“

Solarprojekte auf WEG-Dächern scheitern laut Autor an Verwaltungen und Beratern Privatperson 33

Der Autor führt aus eigener Erfahrung an, dass Eigentümer grundsätzlich bereit sind, Solar auf WEG-Dächern zu nutzen, Stromgemeinschaftskonzepte aber daran scheitern, dass WEG-Verwaltungen wenig Interesse und Kenntnis haben und technische Fragen an Berater weitergeben, die aus seiner Sicht keine einfachen Lösungen anbieten.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 33 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument umformuliert: „Wertende Formulierungen (bremsen, Desinteresse, Berater ohne Lösungen) wurden neutral als Erfahrungsbericht des Autors formuliert; Richtung der Aussage bleibt erhalten.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 79 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 35 % sicher).

„Die Konzepte scheitern aber – aus meiner Erfahrung – am Desinteresse bzw. der Unkenntnis der WEG-Verwaltungen“

Berater von WEG-Verwaltungen profitieren laut Stellungnahme von hohen Projektkosten Privatperson 33

Die Stellungnahme führt an, dass viele der von WEG-Verwaltungen für Mieterstrom-Projekte hinzugezogenen Berater von hohen Projektkosten profitieren, was einfache Lösungen erschwere.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 33 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: nicht zum Thema, nicht neutral formuliert. Die maschinelle Redaktion hat das Argument umformuliert: „Substantive claim about barriers to tenant electricity (Mieterstrom) in WEGs; reworded neutrally as the author's assessment and made standalone.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 99 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 34 % sicher).

„Viele profitieren direkt von hohen Kosten eines Projektes.“

WEG-Eigentümern fehlt oft die Befähigung, Strom-Gemeinschaften selbst anzugehen Privatperson 33

In Wohnungseigentümergemeinschaften fehlt es den Eigentümern häufig an der Befähigung, ein Strom-Gemeinschaftsprojekt niederschwellig selbst und gemeinsam mit technischen Fachleuten durchzuführen.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 33 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Das Original mischt eine Tatsachenbehauptung (Befähigung fehlt häufig) mit einer Forderung (Eigentümer sollten befähigt werden); beide werden getrennt und mit WEG-Kontext versehen.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 74 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 51 % sicher).

„Häufig fehlt also die Befähigung der Eigentümer, so ein Projekt niederschwellig selber anzugehen“

Clearingstelle begrüßt Vereinfachung von Mieterstrom und Gebäudeversorgung Clearingstelle EEG/KWKG

Die Clearingstelle begrüßt den Vorschlag der PV-Strategie, Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung zu vereinfachen.

  1. Aus der Stellungnahme von Clearingstelle EEG/KWKG zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point mixed a value judgment (welcoming the simplification) with an experience-based factual claim (complexity prevents projects or causes disputes); these can be accepted or rejected independently.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 100 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 49 % sicher).

„Die Clearingstelle begrüßt den Vorschlag, Mieterstrom und gemeinschaftliche Ge- bäudeversorgung zu vereinfachen“

Zügige Umsetzung entscheidend 100 Prozent Erneuerbare Stiftung

Entscheidend für den Erfolg der Strategie ist vor allem die zügige Umsetzung der geplanten Maßnahmen, insbesondere eine praxistaugliche Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung.

  1. Aus der Stellungnahme von 100 Prozent Erneuerbare Stiftung zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 77 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 70 % sicher).

„Entscheidend für den Erfolg ist vor allem die zügige Umsetzung der geplanten Maßnahmen.“

GGV: einfache Verrechnung ohne Dienstleister ermöglichen 100 Prozent Erneuerbare Stiftung, BBEn

Die Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung sollte eine einfach umsetzbare Verrechnung eingespeister und verbrauchter Strommengen erlauben, auch für kleine Gebäude ohne professionellen Dienstleister.

  1. Aus der Stellungnahme von 100 Prozent Erneuerbare Stiftung zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): dasselbe Argument auch bei BBEn - Bündnis Bürgerenergie e. V. (62 % sicher).
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 100 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 68 % sicher).

„Es sollte damit eine einfach umsetzbare Verrechnung der eingespeisten und verbrauchten Strommengen möglich sein“

„Es sollte eine einfach umsetzbare Verrechnung der eingespeisten und verbrauchten Strommengen möglich sein“

Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung: einheitlicher Bilanzierungsstandard ZIA

Das Modell der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung soll nach einem einheitlich festgelegten Standard die verbrauchten Strommengen der Mieter bilanzieren und die Finanzströme effizient organisieren.

  1. Aus der Stellungnahme von ZIA – Zentraler Immobilien Ausschuss e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point combined two separable claims: a uniform balancing standard with efficient financial flows, and relieving landlords of residual-electricity procurement risk. Each is now its own standalone point.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 100 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 39 % sicher).

„Das Modell zur gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung sollte nach einem einheitlich festgelegten Standard die verbrauchten Strommengen der Mieter bilanzieren und die Finanzströme effizient organisieren.“

Gebäudeversorgung vereinfacht gegenüber geförderterm Mieterstrommodell ZIA

Das in der PV-Strategie vorgeschlagene Modell der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung bringt wesentliche Vereinfachungen und Vorteile gegenüber dem bestehenden geförderten Mieterstrommodell.

  1. Aus der Stellungnahme von ZIA – Zentraler Immobilien Ausschuss e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Vereinfachungen und Vorteile gegenüber dem Mieterstrommodell) mit einer Bewertung (Begrüßung des Vorschlags); beide sind getrennt zustimmungsfähig.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 100 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 97 % sicher).

„da er wesentliche Vereinfachungen und Vorteile gegenüber dem bestehenden geförderten Mieterstrommodell bringt.“

Umsetzung von Art. 21 RED II MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)

Die vorgeschlagenen Änderungen setzen die Vorgaben der EU-Richtlinie 2018/2001 Art. 21 Abs. 4 zur diskriminierungsfreien kollektiven Selbstversorgung in deutsches Recht um und erlauben auch Energy Sharing in der Nachbarschaft mit geringen Kosten.

  1. Aus der Stellungnahme von MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag) zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 48 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 65 % sicher).

„Die Regelungen der EU-Richtlinie 2018/2001 in Artikel 21 Abs. 4 zur diskriminierungsfreien kollektiven Selbstversorgung werden damit in deutsches Recht umgesetzt.“

Bürokratie senken, Dachnutzung-Anreize verbessern (Prosuming, Mieterstrom) BDEW

Der BDEW fordert, bürokratische Hürden beim Dachflächen-Zubau zu senken und die Anreize für eine effiziente Dachnutzung, vor allem auf Mehrfamilienhäusern und großen Gewerbedächern, etwa durch Prosuming und ein weiterentwickeltes Mieterstrommodell zu verbessern.

  1. Aus der Stellungnahme von BDEW – Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Die Feststellung eines Vereinfachungspotenzials und die konkrete Forderung nach Abbau von Hürden und besseren Anreizen sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar; daher getrennt.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 66 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 18 % sicher).

„Die bürokratischen Hürden müssen gesenkt und die Anreize für eine effiziente Nutzung der Dächer besonders auf Mehrfamilienhäusern und auf großen gewerblichen Dachflächen verbessert werden“

Vereinfachung würde Mieterstrom-Realisierungsraten kurzfristig deutlich erhöhen BDEW

Der BDEW geht davon aus, dass regulatorische Vereinfachungen bei Mieterstrommodellen kurzfristig zu deutlich höheren Realisierungsraten in diesem Segment führen.

  1. Aus der Stellungnahme von BDEW – Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point combined a policy demand (the government should simplify regulation for Mieterstrom) with a predictive factual claim (this would raise realization rates quickly); the two can be accepted or rejected independently.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 100 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 54 % sicher).

„sodass in diesem wichtigen Segment der Energiewende kurzfristig deutlich höhere Realisierungsraten erreicht werden.“

Mieterstrom im Bestand meist unwirtschaftlich Green Planet Energy eG

Mieterstromprojekte entstehen bisher vor allem im Neubau, weil im Bestand die geforderte zusätzliche Elektro- und Zählertechnik und die Messkonzepte meist unwirtschaftlich sind.

  1. Aus der Stellungnahme von Green Planet Energy eG zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 100 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 33 % sicher).

„In Bestandsgebäuden PV-Mieterstromanlagen unterzubringen, ist insbesondere aufgrund der rechtlich geforderten Einbauten von zusätzlicher Elektro- und Zählertechnik sowie dem Aufbauen entsprechender Messkonzepte derzeit zumeist noch unwirtschaftlich.“

Mieterstrom auf Grundstücke statt Gebäude beziehen BNE

Der räumliche Bezug des Mieterstrommodells soll von Gebäuden auf Grundstücke erweitert werden, mit einer einzigen Übergabe und einem Messpunkt zum öffentlichen Netz; Betrieb, Messung und Abrechnung liegen bei der Versorgungsgemeinschaft oder einem Dritten.

  1. Aus der Stellungnahme von BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaft e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 99 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 30 % sicher).

„Der bne emp-fiehlt daher das Mieterstrommodell nicht auf Gebäude, sondern Grundstücke zu beziehen.“