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Privatperson 254

Privatperson. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 17 Argumente aus rund 3 Seiten.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem Privatperson 254 übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Privatperson 254 allein steht

Bei 4 Streitfragen urteilt Privatperson 254 anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen

Die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung ist mit geringem Aufwand und wenig Bürokratie umsetzbar.

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen

Die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung soll den Einsatz intelligenter Messsysteme voraussetzen.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 17 Argumenten stehen 7 auf der Landkarte und 10 sind Einzelforderungen. 7 Argumente sind entstanden, weil die maschinelle Redaktion 3 längere Textstellen geteilt hat.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Öffentliches Netz wird nicht durch Eigenverbrauch belastet

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das Modell belastet das öffentliche Stromnetz nicht durch PV-Eigenverbrauch.

„Das öffentliche Stromnetz nicht durch PV-Eigenverbrauch belastet.“

Originalstelle, Privatperson 254

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 3 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

Vorschlag spart Abrechnung und Verwaltung wie Balkon-PV

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das vorgeschlagene Modell wäre ohne Abrechnung, Verwaltungsaufwand und externen Betreiber so einfach wie Balkon-PV, bei größerer Leistung und Verbrauchsausgleich im Haus.

„Das Betriebsmodell wäre damit so einfach wie bei PV-Balkon-Anlagen, mit dem Vorteil einer größeren Gesamtleistung und eines Verbrauchsausgleichs im Haus.“

Originalstelle, Privatperson 254

Eigenverbrauch von PV-Strom im Haus gewinnt an Bedeutung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der unmittelbare Eigenverbrauch von PV-Strom im Gebäude wird künftig zunehmend wichtiger.

„Der unmittelbare Eigenverbrauch von PV-Leistung im Haus gewinnt ganz sicherlich zunehmende Bedeutung.“

Originalstelle, Privatperson 254

Forderung: PV-Strategie soll technische Lösung im Blick behalten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie des BMWK soll eine rein technische Direkteinspeisungslösung berücksichtigen und alle denkbaren Umsetzungshürden dafür rechtzeitig beseitigen.

„In jedem Fall wäre es gut, wenn die PV-Strategie des BMWK eine solche, rein technische Lösung im Auge behalten würde und jede denkbare Umsetzungs-Hürde dafür rechtzeitig aus dem Weg räumt.“

Originalstelle, Privatperson 254

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 13 Argumente, 5 davon auf der Landkarte

Kein verwaltungsfreies Betriebsmodell für kleine WEG-Anlagen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Es existiert bisher kein Betriebsmodell für gemeinsame PV-Anlagen kleiner Eigentümergemeinschaften, das ohne Verwaltung und Abrechnung auskommt.

„wird aber bisher kein Betriebsmodell angeboten, das völlig ohne Verwaltung und Abrechnung auskommt“

Originalstelle, Privatperson 254

Vorschlag: gemeinsame Anlage mit Direkteinspeisung in Wohnungsnetze

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Eigentümergemeinschaft finanziert eine gemeinsame PV-Anlage, deren Strom physikalisch nach Investitionsanteil direkt in die Wohnungsnetze eingespeist wird, sodass sie sich durch eingesparten Strombezug amortisiert.

„wenn die Eigentümer-Gemeinschaft eine gemeinsame PV-Anlage finanziert und anschließend den erzeugten PV-Strom physikalisch entsprechend dem Investitionsanteil direkt in die Wohnungsnetze einspeist.“

Originalstelle, Privatperson 254

Volleinspeisung: keine direkte PV-Nutzung im Haus

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Bei einer gemeinsamen PV-Anlage einer Wohnanlage mit voller Einspeisung ins öffentliche Netz kann der Strom nicht direkt im Haus genutzt werden.

„Keine direkte Nutzung der PV-Leistung im Haus.“

Originalstelle, Privatperson 254

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt drei unabhängig beurteilbare Nachteile des Volleinspeisungsmodells; aufgeteilt und mit Nennung des Modells verständlich gemacht.

Volleinspeisung: Mess- und Abrechnungsaufwand

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Das Betriebsmodell einer gemeinsamen PV-Anlage mit voller Einspeisung ins öffentliche Netz verursacht Mess- und Abrechnungsaufwand.

„Mess- und Abrechnungsaufwand“

Originalstelle, Privatperson 254

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt drei unabhängig beurteilbare Nachteile des Volleinspeisungsmodells; aufgeteilt und mit Nennung des Modells verständlich gemacht.

Volleinspeisung: Verträge und Preismodelle nötig

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Beim Betriebsmodell einer gemeinsamen PV-Anlage mit voller Einspeisung ins öffentliche Netz sind Verträge und Preismodelle für die Nutzung der PV-Leistung erforderlich.

„Verträge und Preismodelle für Nutzung der PV-Leistung erforderlich.“

Originalstelle, Privatperson 254

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt drei unabhängig beurteilbare Nachteile des Volleinspeisungsmodells; aufgeteilt und mit Nennung des Modells verständlich gemacht.

Algorithmus kann gerechte Aufteilung nach Investitionsanteil leisten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Ein Regelalgorithmus in permanentem Zyklus kann die momentane PV-Leistung unabhängig vom Lastprofil nach Investitionsanteil, mit Priorität für Wohnungsbedarf, dann Batterie, dann Allgemeinstrom zuteilen.

„Der Algorithmus sorgt für die Erfüllung dieser Ansprüche, unabhängig vom Lastprofil im Haus.“

Originalstelle, Privatperson 254

Dachaufteilung auf Wohnungen: kein Ausgleich zwischen PV-Leistung und Verbrauch

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Beim PV-Betriebsmodell mit aufgeteilter Dachfläche und separaten Anlagen je Wohnung bzw. für den Allgemeinstrom fehlt der Ausgleich zwischen PV-Leistung und Stromnachfrage über alle Verbraucher im Haus.

„zwischen PV-Leistung und Stromnachfrage über alle Verbraucher im Haus.“

Originalstelle, Privatperson 254

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vereint zwei unabhängig bewertbare Nachteile des Dachaufteilungsmodells (Bindung/Konflikte vs. fehlender Ausgleich im Haus); getrennt und mit Nennung des Modells.

Dachaufteilung auf Wohnungen: langfristige Bindung, Konfliktpotenzial

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Das PV-Betriebsmodell, bei dem die Dachfläche eines Mehrparteienhauses in separate Anlagen für Allgemeinstrom und/oder einzelne Wohnungen aufgeteilt wird, erfordert eine langfristig bindende Aufteilung und kann zu Aufteilungskonflikten führen.

„der Dach-Aufteilung mit langfristiger Bindung, mögliche Aufteilungskonflikte.“

Originalstelle, Privatperson 254

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vereint zwei unabhängig bewertbare Nachteile des Dachaufteilungsmodells (Bindung/Konflikte vs. fehlender Ausgleich im Haus); getrennt und mit Nennung des Modells.

Einspeisezähler bei vermieteten Wohnungen im gemeinsamen PV-Modell

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Im vorgeschlagenen Betriebsmodell für gemeinsame PV-Anlagen auf Mehrparteienhäusern kann bei vermieteten Wohnungen bei Bedarf ein Einspeisezähler eingebaut werden.

„Für vermietete Wohnungen kann bei Bedarf ein Einspeisezähler eingebaut werden.“

Originalstelle, Privatperson 254

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent claims (optional shared battery; feed-in meter for rented apartments), so it is split and each is made standalone by naming the proposed shared-PV model.

Fehlende Hardware für Mehrnetz-Steuerung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Obwohl Direkteinspeisung in ein einzelnes Verbrauchsnetz bewährt ist, gibt es am Markt keine flexibel konfigurierbare Hardware zur simultanen Steuerung mehrerer Verbrauchsnetze.

„gibt es am Markt keine flexibel konfigurierbare Hardware zur simultanen Steuerung mehrerer Verbrauchsnetze.“

Originalstelle, Privatperson 254

Kaum gemeinsame PV-Anlagen auf kleinen Wohnanlagen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Auf Dächern kleinerer Eigentums-Wohnanlagen sind kaum gemeinsame PV-Anlagen zu sehen, weil ein überzeugendes Betriebskonzept fehlt.

„Auf Dächern von kleineren Eigentums-Wohnanlagen sind kaum gemeinsame PV-Anlagen zu sehen.“

Originalstelle, Privatperson 254

Optionale gemeinsame Batterie zur Steigerung der PV-Eigennutzung

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Im vorgeschlagenen Betriebsmodell für gemeinsame PV-Anlagen auf Mehrparteienhäusern kann optional eine gemeinsame Batterie die PV-Eigennutzung erhöhen.

„Optionale gemeinsame Batterie zur Steigerung der PV-Eigennutzung.“

Originalstelle, Privatperson 254

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent claims (optional shared battery; feed-in meter for rented apartments), so it is split and each is made standalone by naming the proposed shared-PV model.

PV-Strategie behandelt das Thema unzureichend

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie des BMWK adressiert verwaltungsarmen Eigenverbrauch in kleinen Wohnanlagen nicht ausreichend.

„Dieses Thema wird auch in der Broschüre aus meiner Sicht nicht ausreichend addressiert.“

Originalstelle, Privatperson 254