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KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Wissenschaft. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 48 Argumente aus rund 6 Seiten.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem KAT übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo KAT allein steht

Bei 10 Streitfragen urteilt KAT anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Weitere 2 anzeigen

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 48 Argumenten stehen 26 auf der Landkarte, 20 sind Einzelforderungen und 2 sind offene Fragen. 18 Argumente sind entstanden, weil die maschinelle Redaktion 9 längere Textstellen geteilt hat. 1 Argument haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 9 Argumente, 6 davon auf der Landkarte

Bürokratieabbau ist entscheidend, um private Mittel für PV zu mobilisieren

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Damit private Investitionsmittel tatsächlich in den PV-Ausbau fließen, ist nach Ansicht der Einreichung vor allem der Abbau von Bürokratie wichtig.

„ist vor allem wichtig, dass Bürokratie abgebaut wird“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine Wertung (Bürokratieabbau ist vorrangig wichtig) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (einiges schon getan bzw. in der PV-Strategie angelegt); beides ist getrennt akzeptierbar.

Gleichzeitige Lade- und Heizspitzen belasten das Netz

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Abends laden viele E-PKW etwa gleichzeitig, und bei Kälte laufen viele Wärmepumpen gleichzeitig, was Angebots- und Nachfragespitzen erzeugt.

„am Abend viele E-PKW in etwa gleichzeitig laden und dass im Winter in kalten Wetterlagen viele Wärmepumpen etwa gleichzeitig laufen“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Ohne Vollausbau-Szenario drohen suboptimale Netzlösungen mit teuren Umbauten

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Wird der Vollausbau samt E-PKW und Wärmepumpen nicht berücksichtigt, werden nach Darstellung der Einreichung suboptimale Netzlösungen gewählt, die später teure Umbaumaßnahmen nach sich ziehen.

„wird verhindert, dass suboptimale Lösungen gewählt werden, die später teure Umbaumaßnahmen nach sich ziehen.“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung (Planungsgrundlage Vollausbau) und die überprüfbare Begründung (vermeidet suboptimale Lösungen und teure spätere Umbauten) sind unabhängig voneinander annehmbar bzw. bestreitbar.

Stromnetz wird durch dezentrale PV erheblich komplexer

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das heute einfach aufgebaute Stromnetz wird mit dezentraler PV, Volatilität, Speichern, bidirektionalen Leitungen und vielen Einspeisern erheblich komplexer.

„wird in Zukunft erheblich komplexer“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Solarimport ist kostengünstig

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Dank geringer Kosten wird ein Teil der importierten Energie aus Solarenergie stammen.

„Dank der geringen Kosten wird ein Teil der in Zukunft importierten Energie aus Solarenergie generiert werden.“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

PV-Investitionen rechnen sich mittelfristig

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Investitionen in PV und Speicher rechnen sich spätestens mittelfristig.

„da davon ausgegangen wird, dass diese sich spätestens mittelfristig rechnen“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Energiewende macht Deutschland unabhängiger von Energieimporten

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Durch die Energiewende wird Deutschland weniger von Energieimporten abhängig sein als heute.

„Deutschland wird durch die Energiewende unabhängiger von Energieimporten werden als heute“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a factual prediction (less import dependence through the Energiewende) with a value judgment (full autarky is not economically sensible); split into two.

Hohe Energiekosten gefährden Grundbedürfnisse Einkommensschwacher

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Hohe Energiekosten können für Menschen mit wenig Einkommen die Sicherung der Grundbedürfnisse gefährden.

„hohe Energiekosten für Menschen mit wenig Einkommen Probleme bei der Möglichkeit der Sicherung ihrer Grundbedürfnisse machen können“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Volle Energieautarkie Deutschlands ist ökonomisch nicht sinnvoll

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Aus ökonomischen Gründen ist es nicht sinnvoll, dass Deutschland vollständig energieautark wird.

„allerdings ist es aus ökonomischen Gründen nicht sinnvoll, dass es wirklich energieautark wird“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a factual prediction (less import dependence through the Energiewende) with a value judgment (full autarky is not economically sensible); split into two.

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 4 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

PV-Anlagen in B-Plänen privilegieren

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: PV-Anlagen sollten privilegiert werden, sodass sie in B-Plänen immer zulässig sind und Höhenbeschränkungen für sie nicht gelten.

„dass diese Anlagen immer zugelassen sind und 2. Höhenbeschränkungen“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Kommunen scheitern an Freiflächen-PV auf fremden Flächen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Kommunen haben oft Probleme, Freiflächen-PV umzusetzen, wenn ihnen die Flächen nicht selbst gehören.

„haben sie häufig Probleme diese umzusetzen, wenn sie nicht selbst im Besitz der Flächen sind“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Kommunale Pflicht zu einem PV-Flächenanteil für Freiflächenausbau

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie soll eine Pflicht für Kommunen vorsehen, einen bestimmten Prozentsatz ihrer Fläche mit Solaranlagen zu belegen, was nach Einschätzung des Autors den Freiflächenausbau deutlich beschleunigen könnte, etwa durch Flächentausch und Konzentration der Flächen.

„Mit einer Pflicht für Kommunen einen bestimmten Prozentsatz ihrer Fläche mit Solaranlagen zu belegen könnte eine viel stärkere Dynamik in diesem Bereich erzeugt werden.“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable problem description (municipalities lacking land ownership) with a policy proposal and its expected effect; split into the two.

Kommunen scheitern bei Freiflächen-PV oft an fehlendem Flächeneigentum

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Kommunen, die Freiflächen für Photovoltaik nutzen wollen, haben häufig Probleme bei der Umsetzung, wenn die Flächen nicht in ihrem Besitz sind.

„Auch wenn Kommunen Freiflächen mit PV nutzen wollen, haben sie häufig Probleme diese umzusetzen, wenn sie nicht selbst im Besitz der Flächen sind.“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable problem description (municipalities lacking land ownership) with a policy proposal and its expected effect; split into the two.

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 5 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Direktvermarktungspflicht aufheben

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Direktvermarktungspflicht sollte aufgehoben werden, damit Unternehmen selbst entscheiden, ob und in welchem Umfang sie ihren Strom selbst verbrauchen oder vermarkten.

„Aufhebung der Direktvermarktungspflicht. Man kann den Unternehmen die Freiheit geben, selbst zu entscheiden ob sie selbst verbrauchen oder vermarkten“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Bürokratieabbau ist teils schon erfolgt oder in der PV-Strategie angelegt

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Zum Bürokratieabbau bei privaten PV-Investitionen ist laut der Einreichung bereits einiges getan worden, anderes sei in der PV-Strategie angelegt.

„Dazu ist schon einiges gemacht und anderes in der PV-Strategie anlegt worden.“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine Wertung (Bürokratieabbau ist vorrangig wichtig) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (einiges schon getan bzw. in der PV-Strategie angelegt); beides ist getrennt akzeptierbar.

B-Pläne können PV-Anlagen verhindern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Vorgaben in bestehenden Bebauungsplänen zu zulässigen Nutzungen und Gebäudeabmessungen können die Errichtung von PV-Anlagen unmöglich machen.

„Bei existierenden Plänen können diese Vorgaben dazu füh-ren, dass es nicht möglich ist PV-Anlagen zu errichten.“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Industrie- und Gewerbebauten haben hohes PV-Potenzial

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Industrie- und Gewerbebauten haben größere Flächen, höhere Grundlast, verfügbares Kapital und Erfahrung im Verkauf von Produkten, weshalb sie ein sehr hohes PV-Potenzial bieten.

„Ein sehr hohes Potenzial zur Errichtung on PV Anlagen haben Industrie- und Gewerbebauten.“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Kommunale Ausgabengrenzen bremsen PV auf eigenen Dächern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Kommunen können nicht so viel in PV auf ihren Dächern investieren wie gewünscht, weil die Finanzaufsicht Ausgaben oberhalb einer gewissen Höhe untersagt.

„da sie nur bis zu einer gewissen Höhe Aufträge für Investitionen vergeben dürfen, ohne dass ihnen die Finanzaufsicht die Ausgabe untersagt“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 3 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

Österreich und Italien haben Regelungen für gemeinschaftliche Stromlieferung umgesetzt

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Österreich und Italien haben Regelungen umgesetzt, die eine gemeinschaftliche PV-Stromlieferung an umliegende Wohneinheiten ermöglichen.

„Österreich und Italien haben Regelungen in diesem Sinne umgesetzt.“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently checkable claims: the German/EU legal situation (RED II) and the implementation in Austria and Italy; split into two standalone points.

Deutsches Recht verbietet PV-Stromlieferung an umliegende Wohneinheiten, RED II erlaubt sie

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Nach den bisherigen deutschen Regelungen ist es nicht möglich, den Strom einer gemeinschaftlich genutzten PV-Anlage (z. B. auf einem Parkdeck) an umliegende Wohneinheiten zu liefern, obwohl die RED II in ihrer bisherigen Fassung dies erlauben würde.

„Dies ist nach den bisherigen Regelungen in Deutschland nicht möglich, obwohl es vom EU Recht her erlaubt wäre (RED II in der bisherigen Fassung).“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently checkable claims: the German/EU legal situation (RED II) and the implementation in Austria and Italy; split into two standalone points.

Investitionen steigen bei direktem räumlichem/sachlichem Bezug

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Menschen investieren eher, wenn das Projekt einen direkten räumlichen oder sachlichen Bezug zu ihnen hat, etwa eine gemeinsame PV-Anlage auf einem Parkdeck mit Stromlieferung an umliegende Wohneinheiten.

„Es gibt eine Tendenz, derartige Mittel eher zu inves-tieren, wenn das Projekt einen direkten Bezug (räumlich, sachlich) zu den möglichen Investoren hat“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Balkonkraftwerke erleichtern 3 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Rückwärtslaufende Stromzähler würden die PV-Nutzung stark vereinfachen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert.

So steht es jetzt: Wenn Stromzähler generell rückwärts laufen dürften und nur der Saldo am Jahresende bezahlt würde, würde dies die Nutzung von Photovoltaik erheblich vereinfachen.

„Dies würde die Nutzung von PV 1. radikal vereinfachen“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Begründung der maschinellen Redaktion: Das ursprüngliche Statement bündelt zwei unabhängig bewertbare Behauptungen (Vereinfachung und schnelle Rentabilität) und enthielt wertendes Wort „radikal“; beide neu formuliert, neutral und mit Bezug zur generellen Zulassung rückwärtslaufender Zähler.

Rückwärtslaufende Stromzähler würden PV-Anlagen schnell rentabel machen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert.

So steht es jetzt: Wenn Stromzähler generell rückwärts laufen dürften und nur der Saldo am Jahresende bezahlt würde, würden sich PV-Anlagen finanziell schnell rentieren.

„2. finanziell eine schnelle Rentabilität erzeugen.“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Begründung der maschinellen Redaktion: Das ursprüngliche Statement bündelt zwei unabhängig bewertbare Behauptungen (Vereinfachung und schnelle Rentabilität) und enthielt wertendes Wort „radikal“; beide neu formuliert, neutral und mit Bezug zur generellen Zulassung rückwärtslaufender Zähler.

Rückwärtslaufende Zähler generell erlauben

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Rückwärtslaufende Stromzähler sollten generell und nicht nur für Balkonanlagen in einer Übergangszeit erlaubt werden, mit Bezahlung nur für den Netto-Mehrbezug am Jahresende.

„Es sollte nicht nur für Balkonsolaranlagen für eine Übergangszeit, sondern generell erlaubt werden, dass sich Stromzähler rückwärts drehen.“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Netzanschlüsse beschleunigen 4 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Verteilnetze stoßen bei hoher PV-Einspeisung an Grenzen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Mit mehr PV in Städten entstehen zeitgleich hohe Überschüsse, und schon jetzt wird PV-Anlagen die Errichtung verwehrt, weil das Netz die Einspeisung nicht verkraftet.

„Schon jetzt ist es so, dass immer wieder PV-Anlagen die Errichtung ver-wehrt wird, weil das Netz die zusätzliche Einspeisung nicht verkraften würde.“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Verteilnetzplanung soll Vollausbau mit E-PKW und Wärmepumpen zugrunde legen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Netzbetreiber sollten bei den Regelungen zum Verteilnetzausbau verpflichtet werden, den Vollausbau samt voller Versorgung mit E-PKW und Wärmepumpen als Zukunftsszenario zugrunde zu legen.

„Nur wenn der Vollausbau (und die volle Versorgung mit E-PKW und Wärmepumpen) berücksichtigt wird“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung (Planungsgrundlage Vollausbau) und die überprüfbare Begründung (vermeidet suboptimale Lösungen und teure spätere Umbauten) sind unabhängig voneinander annehmbar bzw. bestreitbar.

Quartiersstromspeicher für lokalen Ausgleich

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Neben dem Netzausbau wären Quartiersstromspeicher (Batterien, Elektrolyseur, H2-Speicher, BHKW) sinnvoll, um Spitzen lokal auszugleichen.

„Neben dem Netzausbau wäre dazu die Errichtung von Quartiersstrom-speichern sinnvoll.“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Stromleitplanung als kommunale Pflichtaufgabe

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Energieplanung sollte kommunale Pflichtaufgabe werden, mit einer Pflicht zur Stromleitplanung analog zur Wärmeleitplanung, die PV-Potenziale und alle stromrelevanten Aspekte einbezieht.

„Energieplanung sollte eine kommunale Pflichtaufgebe werden und ähnlich der Pflicht zur Erstellung einer Wärmeleitplanung sollte es eine Pflicht zu Er-stellung einer Stromleitplanung geben.“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Hohe Beteiligungsbereitschaft auch bei Geringverdienern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: In weiten Teilen der Bevölkerung besteht hohe Bereitschaft, sich an der Energiewende zu beteiligen und zu investieren; auch viele Menschen mit geringem Einkommen wollen teilnehmen, um ihre Energiekosten zu halten oder zu senken.

„In weiten Teilen der Bevölkerung ist prinzipiell eine hohe Bereitschaft vor-handen, sich an der Energiewende zu beteiligen.“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Erneuerbare Energiegemeinschaften mit eigenem Bilanzkreis zulassen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Energiegemeinschaften mit eigenem, nicht auf ein Gebäude beschränktem Bilanzkreis sollten ermöglicht werden, um hohe private Geldsummen in den PV-Ausbau zu lenken und Geringverdienern Teilhabe zu geben.

„Die Schaffung der Möglichkeit von Erneuerbaren Energiegemeinschaften mit eigenem Bilanzkreis, der nicht auf ein Gebäude beschränkt ist, könnte hohe Geldsummen in den PV-Ausbau freisetzen.“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Energie- und Steuerrecht verzahnen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Wegfallende Abgaben umlegen und teils von Allgemeinheit tragen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die durch Rückwärtszähler wegfallenden Steuern und Abgaben könnten teils auf den restlichen Strom umgelegt, teils von der Allgemeinheit getragen werden, die durch Energiesicherheit und geringere Umweltkosten profitiere.

„Die wegfallenden Steuern und Abgaben könnten z.T. auf die restlichen KWh Strom umgelegt werden“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Fachkräfte sichern 10 Argumente, 7 davon auf der Landkarte

Arbeitsagenturen sollen auf Solarmonteur-Kurse hinweisen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.

So steht es jetzt: Die Arbeitsagenturen sollen gezielt auf die Kurse zum Beruf SolarmonteurIn bzw. SolarmonteurhelferIn hinweisen, da diese Weiterqualifizierungsmöglichkeiten bieten und zukunftssicher seien.

„In den Arbeitsagenturen sollte speziell auf diese Kurse hingewiesen werden“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled two separable proposals: introducing the low-qualification occupation and having employment agencies promote the courses; one can be accepted without the other.

Fachschulen auf Solar, Speicher und Wärmepumpen umstellen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Fachschulen, die heute für Verbrenner-, Gasthermen- und Kraftwerksbranchen ausbilden, sollten angesprochen werden, ihre Ausbildung auf Solaranlagen, Speicher, Wärmepumpen und HausenergiemanagerInnen umzustellen.

„dass sie ihre Ausbildungskonzepte umstellen auf Solaranlagen, Elektrospeicher, Wärmepum-pen und HausenergiemanagerInnen“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Geflüchtete früh in PV-Berufen qualifizieren

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Geflüchteten und Asylsuchenden sollte früh Einkommen ermöglicht und eine Grundqualifizierung in PV, Wärmepumpe und Speicher zusammen mit Deutschkursen angeboten werden.

„schon frühzeitig die Möglichkeit der Einkommensgenerierung ermöglichen und diese gezielt in den Bereichen PV-, Wär-mepumpe/Speicher grundzuqualifizieren“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Helferkurse an Hochschulen unterstützen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.

So steht es jetzt: Kurse zur Ausbildung von SolarmonteurhelferInnen an Universitäten und Hochschulen sollten unterstützt werden, um die Hilfskräftelücke im Handwerk zu verringern und Studienabbrechern einen Einstieg zu bieten.

„Kurse zur Ausbildung von SolarmonteurhelferInnen an Universitäten und Hochschulen unterstützen.“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent proposals (role models to attract women; helper courses at universities), which a reader could accept or reject separately.

Beruf SolarmonteurIn/-helferIn mit geringer Qualifikation einführen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.

So steht es jetzt: Zur Behebung des Fachkräftemangels bei der Errichtung von PV-Anlagen soll ein Beruf SolarmonteurIn bzw. SolarmonteurhelferIn eingeführt werden, der mit geringer Qualifikation auskommt und etwa von Weiterbildungsträgern oder Fachschulen angeboten werden kann.

„Einführung eines Berufs „SolarmonteurIn“ oder „SolarmonteurhelferIn“ der mit geringer Qualifikation auskommt. Dieser kann u.a. von Weiterbildungsträgern oder Fachschulen angeboten werden.“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled two separable proposals: introducing the low-qualification occupation and having employment agencies promote the courses; one can be accepted without the other.

Fachkräfte kommen im schnellen Marktwandel kaum auf dem Stand

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der PV-, Wärmepumpen- und Speichermarkt wandelt sich so schnell, dass Handwerker kaum auf dem neuesten Stand bleiben können.

„Es ist nicht einfach für Fachkräfte wie z.B. die Hand-werker hier auf dem neuesten Stand zu bleiben.“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Fachkräftemangel bremst PV-Ausbau

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 58 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Der Fachkräftemangel ist neben fehlendem Material derzeit das größte Hindernis für den schnellen Ausbau von Photovoltaikanlagen.

„einer der Engpässe bei der Beschleunigung der Energie-wende, dass es zu wenig Menschen gibt, die u.a. die PV-Anlagen errichten können“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Frauen meiden die Solarbranche wegen Männerdominanz

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Frauen wählen die Solarbranche oft nicht, weil sie sie als männerdominiert sehen und fürchten, nicht qualifikationsgerecht eingesetzt zu werden.

„da sie das Berufsfeld als sehr männerdominiert ansehen und Angst ha-ben, dass sie dort nicht ihrer Qualifikation entsprechend eingesetzt werden“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Plattform für Marktneuheiten aufbauen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eine Plattform in Zusammenarbeit mit Herstellern sollte alle Marktneuerungen (PVT, bifaziale Module, F-Gas-freie Wärmepumpen, Na-Speicher) für Fachkräfte auflisten.

„Aufbau einer Plattform, in der alle Neuerungen die am Markt sind, aufge-führt werden“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Role Models sollen mehr Frauen für die Solarbranche gewinnen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.

So steht es jetzt: Zur Gewinnung von Frauen für den Solarberuf sollten positive Beispiele gezielt gesucht, unterstützt und in der Werbung eingesetzt werden.

„Hier sollten positive Beispiele gezielt gesucht, unterstützt und mit diesen in die Werbung ge-gangen werden.“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent proposals (role models to attract women; helper courses at universities), which a reader could accept or reject separately.

Technologieentwicklung voranbringen 2 Argumente, 0 davon auf der Landkarte

Forschung und gesellschaftliche Reallabore zu Speicherstandorten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für Standortkriterien von Quartiersspeichern fehlt praktisches Wissen; nötig sind Modellierung, Tests an Stromsystemmodellen und gesellschaftlich verankerte Reallabore mit nicht rein technischen Kriterien.

„Hierzu gibt es bisher vor allem theoretisches Wissen.“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Forschungsbedarf zur Steuerung und Gesellschaft als Akteur

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für die optimale Steuerung des veränderten Systems ist weitere Forschung nötig, die auch die Gesellschaft als Stromanbieter und Akteur der Nachfrageregulation einbezieht.

„Hierzu ist weitere Forschungsbe-darf notwendig.“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Europapolitische Instrumente nutzen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Solarstromimport aus Südosteuropa per HGÜ

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Ein Teil der künftigen Stromimporte sollte aus Solaranlagen in sonnenreichen europäischen Regionen (Italien, Balkan, Griechenland, Bulgarien, Ungarn) per HGÜ-Leitung kommen; die Leitungsprojekte sollten zügig geplant und in TEN-E aufgenommen werden.

„In diesen Ländern sollte der Aufbau von Solaranlagen unterstützt werden“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Über den Entwurf hinaus 4 Argumente, 0 davon auf der Landkarte

Kostenloses Strom-Existenzminimum von 1000 kWh pro Person

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Ein Strom-Existenzminimum von etwa 1000 kWh pro Person und Jahr sollte von den Anbietern kostenfrei bereitgestellt werden, mit Umlage der Abgaben auf die übrigen Strommengen; das wäre zunächst kostenneutral und einfach umzusetzen, bei zu hohen Preisen müsste die öffentliche Hand einen Teil übernehmen.

„Eine relativ einfache und gerechte Möglichkeit wäre es, wenn ein Strom-existenzminimum wie z.B. 1000kWh pro Person und Jahr definiert würde“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Marktwirtschaftliche Zusammenarbeit statt Zuwendungen an Südländer

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Es ist sinnvoller, südlichen Ländern ein Produkt für den EU-Binnenmarkt zu ermöglichen, als sie ohne Gegenleistung finanziell zu unterstützen.

„Es scheint weitaus sinnvoller diesen südlichen Ländern die Möglichkeit zu geben, ein konkretes Produkt für den EU-Binnenmarkt bereitzustellen“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the point is a side argument for the passage's proposal to import solar power from southern European regions via HGÜ lines. That is a substantive claim about energy and PV policy, so it is on topic.

PV- und Speicherinvestitionen bei der kommunalen Finanzaufsicht generell ausklammern

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Investitionen von Kommunen in PV und Speicher sollten bei der Prüfung durch die Finanzaufsicht generell nicht berücksichtigt werden, da davon ausgegangen wird, dass sie sich spätestens mittelfristig rechnen; ein Nachweis als Bedingung wäre möglich, bedeutete aber einen zusätzlichen bürokratischen Schritt.

„Investitionen in PV und Speicher generell bei der Prüfung durch die Finanzaufsicht vor die Klammer gezogen und nicht berücksichtigt werden“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt enthielt zwei eigenständige Vorschläge (bedingte Ausnahme von den Verschuldungsgrenzen bei absehbarer Entlastung vs. generelles Ausklammern von PV-/Speicherinvestitionen bei der Finanzaufsicht), die man getrennt annehmen oder ablehnen kann.

Verschuldungsgrenzen für Kommunen bei absehbar entlastenden Investitionen aussetzen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Verschuldungsgrenzen für Kommunen sollten nicht gelten, wenn absehbar ist, dass eine Investition mittelfristig die Ausgabenseite entlastet und Einnahmen generiert.

„Verschuldungsgrenzen für Kommunen nicht gelten, wenn absehbar ist, dass durch die Investition mittelfristig die Ausgabenseite entlastet wird und Einnahmen generiert werden“

Originalstelle, KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt enthielt zwei eigenständige Vorschläge (bedingte Ausnahme von den Verschuldungsgrenzen bei absehbarer Entlastung vs. generelles Ausklammern von PV-/Speicherinvestitionen bei der Finanzaufsicht), die man getrennt annehmen oder ablehnen kann.