Lagebild / Organisationen / KAT
KAT – Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel
Wissenschaft. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 48 Argumente aus rund 6 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem KAT übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- Exnaton AGin 22 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 20 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Infravoltaic GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 22 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 28 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 37 von 41 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 37 von 41 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 26 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 40 von 45 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 24 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 39 von 44 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 20 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 20 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 34 von 40 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 22 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 27 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 37 von 44 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 26 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 34 von 41 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 24 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 19 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 19 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 42 von 51 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 28 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 31 von 38 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 22 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 25 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 20 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 20 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 27 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 19 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 19 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 18 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 21 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 21 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 18 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VDLin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 26 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 21 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 23 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 22 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 8 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Gemeinde St. Leon-Rotin 20 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 19 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 27 von 29 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Enpal B.V.in 26 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 21 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 40 von 46 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 23 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 25 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 44 von 56 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 20 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ib vogt-GmbHin 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 13 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 27 von 43 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 24 von 29 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- BUNDin 33 von 40 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 36 von 45 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 17 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 14 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BFBin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FMIin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bundesamt für Naturschutzin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 7 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 5 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 9 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 3 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 1 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo KAT allein steht
Bei 10 Streitfragen urteilt KAT anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Netzanschlüsse beschleunigen
Die Hauptherausforderung liegt im Netzausbau und nicht im Anschlussprozess.
Das Vorhaben als Ganzes
Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie blendet die Netzinfrastruktur weitgehend aus.
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken
Verpflichtende Beteiligungsangebote hemmen den Zubau von Photovoltaikanlagen.
Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen
Europapolitische Instrumente nutzen
EU-Recht schreibt die Umsetzung von Energy Sharing in Deutschland vor.
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken
Die Akzeptanz von Photovoltaik in der Bevölkerung ist derzeit hoch.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 48 Argumenten stehen 26 auf der Landkarte, 20 sind Einzelforderungen und 2 sind offene Fragen. 18 Argumente sind entstanden, weil die maschinelle Redaktion 9 längere Textstellen geteilt hat. 1 Argument haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 9 Argumente, 6 davon auf der Landkarte
Bürokratieabbau ist entscheidend, um private Mittel für PV zu mobilisieren
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Damit private Investitionsmittel tatsächlich in den PV-Ausbau fließen, ist nach Ansicht der Einreichung vor allem der Abbau von Bürokratie wichtig.
„ist vor allem wichtig, dass Bürokratie abgebaut wird“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine Wertung (Bürokratieabbau ist vorrangig wichtig) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (einiges schon getan bzw. in der PV-Strategie angelegt); beides ist getrennt akzeptierbar.
Gleichzeitige Lade- und Heizspitzen belasten das Netz
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Abends laden viele E-PKW etwa gleichzeitig, und bei Kälte laufen viele Wärmepumpen gleichzeitig, was Angebots- und Nachfragespitzen erzeugt.
„am Abend viele E-PKW in etwa gleichzeitig laden und dass im Winter in kalten Wetterlagen viele Wärmepumpen etwa gleichzeitig laufen“
Ohne Vollausbau-Szenario drohen suboptimale Netzlösungen mit teuren Umbauten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Wird der Vollausbau samt E-PKW und Wärmepumpen nicht berücksichtigt, werden nach Darstellung der Einreichung suboptimale Netzlösungen gewählt, die später teure Umbaumaßnahmen nach sich ziehen.
„wird verhindert, dass suboptimale Lösungen gewählt werden, die später teure Umbaumaßnahmen nach sich ziehen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung (Planungsgrundlage Vollausbau) und die überprüfbare Begründung (vermeidet suboptimale Lösungen und teure spätere Umbauten) sind unabhängig voneinander annehmbar bzw. bestreitbar.
Stromnetz wird durch dezentrale PV erheblich komplexer
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das heute einfach aufgebaute Stromnetz wird mit dezentraler PV, Volatilität, Speichern, bidirektionalen Leitungen und vielen Einspeisern erheblich komplexer.
„wird in Zukunft erheblich komplexer“
Solarimport ist kostengünstig
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Dank geringer Kosten wird ein Teil der importierten Energie aus Solarenergie stammen.
„Dank der geringen Kosten wird ein Teil der in Zukunft importierten Energie aus Solarenergie generiert werden.“
PV-Investitionen rechnen sich mittelfristig
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Investitionen in PV und Speicher rechnen sich spätestens mittelfristig.
„da davon ausgegangen wird, dass diese sich spätestens mittelfristig rechnen“
Energiewende macht Deutschland unabhängiger von Energieimporten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Durch die Energiewende wird Deutschland weniger von Energieimporten abhängig sein als heute.
„Deutschland wird durch die Energiewende unabhängiger von Energieimporten werden als heute“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a factual prediction (less import dependence through the Energiewende) with a value judgment (full autarky is not economically sensible); split into two.
Hohe Energiekosten gefährden Grundbedürfnisse Einkommensschwacher
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Hohe Energiekosten können für Menschen mit wenig Einkommen die Sicherung der Grundbedürfnisse gefährden.
„hohe Energiekosten für Menschen mit wenig Einkommen Probleme bei der Möglichkeit der Sicherung ihrer Grundbedürfnisse machen können“
Volle Energieautarkie Deutschlands ist ökonomisch nicht sinnvoll
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Aus ökonomischen Gründen ist es nicht sinnvoll, dass Deutschland vollständig energieautark wird.
„allerdings ist es aus ökonomischen Gründen nicht sinnvoll, dass es wirklich energieautark wird“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a factual prediction (less import dependence through the Energiewende) with a value judgment (full autarky is not economically sensible); split into two.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 4 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
PV-Anlagen in B-Plänen privilegieren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: PV-Anlagen sollten privilegiert werden, sodass sie in B-Plänen immer zulässig sind und Höhenbeschränkungen für sie nicht gelten.
„dass diese Anlagen immer zugelassen sind und 2. Höhenbeschränkungen“
Kommunen scheitern an Freiflächen-PV auf fremden Flächen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Kommunen haben oft Probleme, Freiflächen-PV umzusetzen, wenn ihnen die Flächen nicht selbst gehören.
„haben sie häufig Probleme diese umzusetzen, wenn sie nicht selbst im Besitz der Flächen sind“
Kommunale Pflicht zu einem PV-Flächenanteil für Freiflächenausbau
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie soll eine Pflicht für Kommunen vorsehen, einen bestimmten Prozentsatz ihrer Fläche mit Solaranlagen zu belegen, was nach Einschätzung des Autors den Freiflächenausbau deutlich beschleunigen könnte, etwa durch Flächentausch und Konzentration der Flächen.
„Mit einer Pflicht für Kommunen einen bestimmten Prozentsatz ihrer Fläche mit Solaranlagen zu belegen könnte eine viel stärkere Dynamik in diesem Bereich erzeugt werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable problem description (municipalities lacking land ownership) with a policy proposal and its expected effect; split into the two.
Kommunen scheitern bei Freiflächen-PV oft an fehlendem Flächeneigentum
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Kommunen, die Freiflächen für Photovoltaik nutzen wollen, haben häufig Probleme bei der Umsetzung, wenn die Flächen nicht in ihrem Besitz sind.
„Auch wenn Kommunen Freiflächen mit PV nutzen wollen, haben sie häufig Probleme diese umzusetzen, wenn sie nicht selbst im Besitz der Flächen sind.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable problem description (municipalities lacking land ownership) with a policy proposal and its expected effect; split into the two.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 5 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Direktvermarktungspflicht aufheben
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Direktvermarktungspflicht sollte aufgehoben werden, damit Unternehmen selbst entscheiden, ob und in welchem Umfang sie ihren Strom selbst verbrauchen oder vermarkten.
„Aufhebung der Direktvermarktungspflicht. Man kann den Unternehmen die Freiheit geben, selbst zu entscheiden ob sie selbst verbrauchen oder vermarkten“
Bürokratieabbau ist teils schon erfolgt oder in der PV-Strategie angelegt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Zum Bürokratieabbau bei privaten PV-Investitionen ist laut der Einreichung bereits einiges getan worden, anderes sei in der PV-Strategie angelegt.
„Dazu ist schon einiges gemacht und anderes in der PV-Strategie anlegt worden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine Wertung (Bürokratieabbau ist vorrangig wichtig) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (einiges schon getan bzw. in der PV-Strategie angelegt); beides ist getrennt akzeptierbar.
B-Pläne können PV-Anlagen verhindern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Vorgaben in bestehenden Bebauungsplänen zu zulässigen Nutzungen und Gebäudeabmessungen können die Errichtung von PV-Anlagen unmöglich machen.
„Bei existierenden Plänen können diese Vorgaben dazu füh-ren, dass es nicht möglich ist PV-Anlagen zu errichten.“
Industrie- und Gewerbebauten haben hohes PV-Potenzial
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Industrie- und Gewerbebauten haben größere Flächen, höhere Grundlast, verfügbares Kapital und Erfahrung im Verkauf von Produkten, weshalb sie ein sehr hohes PV-Potenzial bieten.
„Ein sehr hohes Potenzial zur Errichtung on PV Anlagen haben Industrie- und Gewerbebauten.“
Kommunale Ausgabengrenzen bremsen PV auf eigenen Dächern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Kommunen können nicht so viel in PV auf ihren Dächern investieren wie gewünscht, weil die Finanzaufsicht Ausgaben oberhalb einer gewissen Höhe untersagt.
„da sie nur bis zu einer gewissen Höhe Aufträge für Investitionen vergeben dürfen, ohne dass ihnen die Finanzaufsicht die Ausgabe untersagt“
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 3 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Österreich und Italien haben Regelungen für gemeinschaftliche Stromlieferung umgesetzt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Österreich und Italien haben Regelungen umgesetzt, die eine gemeinschaftliche PV-Stromlieferung an umliegende Wohneinheiten ermöglichen.
„Österreich und Italien haben Regelungen in diesem Sinne umgesetzt.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently checkable claims: the German/EU legal situation (RED II) and the implementation in Austria and Italy; split into two standalone points.
Deutsches Recht verbietet PV-Stromlieferung an umliegende Wohneinheiten, RED II erlaubt sie
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Nach den bisherigen deutschen Regelungen ist es nicht möglich, den Strom einer gemeinschaftlich genutzten PV-Anlage (z. B. auf einem Parkdeck) an umliegende Wohneinheiten zu liefern, obwohl die RED II in ihrer bisherigen Fassung dies erlauben würde.
„Dies ist nach den bisherigen Regelungen in Deutschland nicht möglich, obwohl es vom EU Recht her erlaubt wäre (RED II in der bisherigen Fassung).“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently checkable claims: the German/EU legal situation (RED II) and the implementation in Austria and Italy; split into two standalone points.
Investitionen steigen bei direktem räumlichem/sachlichem Bezug
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Menschen investieren eher, wenn das Projekt einen direkten räumlichen oder sachlichen Bezug zu ihnen hat, etwa eine gemeinsame PV-Anlage auf einem Parkdeck mit Stromlieferung an umliegende Wohneinheiten.
„Es gibt eine Tendenz, derartige Mittel eher zu inves-tieren, wenn das Projekt einen direkten Bezug (räumlich, sachlich) zu den möglichen Investoren hat“
Balkonkraftwerke erleichtern 3 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
Rückwärtslaufende Stromzähler würden die PV-Nutzung stark vereinfachen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Wenn Stromzähler generell rückwärts laufen dürften und nur der Saldo am Jahresende bezahlt würde, würde dies die Nutzung von Photovoltaik erheblich vereinfachen.
„Dies würde die Nutzung von PV 1. radikal vereinfachen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das ursprüngliche Statement bündelt zwei unabhängig bewertbare Behauptungen (Vereinfachung und schnelle Rentabilität) und enthielt wertendes Wort „radikal“; beide neu formuliert, neutral und mit Bezug zur generellen Zulassung rückwärtslaufender Zähler.
Rückwärtslaufende Stromzähler würden PV-Anlagen schnell rentabel machen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Wenn Stromzähler generell rückwärts laufen dürften und nur der Saldo am Jahresende bezahlt würde, würden sich PV-Anlagen finanziell schnell rentieren.
„2. finanziell eine schnelle Rentabilität erzeugen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das ursprüngliche Statement bündelt zwei unabhängig bewertbare Behauptungen (Vereinfachung und schnelle Rentabilität) und enthielt wertendes Wort „radikal“; beide neu formuliert, neutral und mit Bezug zur generellen Zulassung rückwärtslaufender Zähler.
Rückwärtslaufende Zähler generell erlauben
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Rückwärtslaufende Stromzähler sollten generell und nicht nur für Balkonanlagen in einer Übergangszeit erlaubt werden, mit Bezahlung nur für den Netto-Mehrbezug am Jahresende.
„Es sollte nicht nur für Balkonsolaranlagen für eine Übergangszeit, sondern generell erlaubt werden, dass sich Stromzähler rückwärts drehen.“
Netzanschlüsse beschleunigen 4 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Verteilnetze stoßen bei hoher PV-Einspeisung an Grenzen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Mit mehr PV in Städten entstehen zeitgleich hohe Überschüsse, und schon jetzt wird PV-Anlagen die Errichtung verwehrt, weil das Netz die Einspeisung nicht verkraftet.
„Schon jetzt ist es so, dass immer wieder PV-Anlagen die Errichtung ver-wehrt wird, weil das Netz die zusätzliche Einspeisung nicht verkraften würde.“
Verteilnetzplanung soll Vollausbau mit E-PKW und Wärmepumpen zugrunde legen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Netzbetreiber sollten bei den Regelungen zum Verteilnetzausbau verpflichtet werden, den Vollausbau samt voller Versorgung mit E-PKW und Wärmepumpen als Zukunftsszenario zugrunde zu legen.
„Nur wenn der Vollausbau (und die volle Versorgung mit E-PKW und Wärmepumpen) berücksichtigt wird“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung (Planungsgrundlage Vollausbau) und die überprüfbare Begründung (vermeidet suboptimale Lösungen und teure spätere Umbauten) sind unabhängig voneinander annehmbar bzw. bestreitbar.
Quartiersstromspeicher für lokalen Ausgleich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Neben dem Netzausbau wären Quartiersstromspeicher (Batterien, Elektrolyseur, H2-Speicher, BHKW) sinnvoll, um Spitzen lokal auszugleichen.
„Neben dem Netzausbau wäre dazu die Errichtung von Quartiersstrom-speichern sinnvoll.“
Stromleitplanung als kommunale Pflichtaufgabe
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Energieplanung sollte kommunale Pflichtaufgabe werden, mit einer Pflicht zur Stromleitplanung analog zur Wärmeleitplanung, die PV-Potenziale und alle stromrelevanten Aspekte einbezieht.
„Energieplanung sollte eine kommunale Pflichtaufgebe werden und ähnlich der Pflicht zur Erstellung einer Wärmeleitplanung sollte es eine Pflicht zu Er-stellung einer Stromleitplanung geben.“
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Hohe Beteiligungsbereitschaft auch bei Geringverdienern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: In weiten Teilen der Bevölkerung besteht hohe Bereitschaft, sich an der Energiewende zu beteiligen und zu investieren; auch viele Menschen mit geringem Einkommen wollen teilnehmen, um ihre Energiekosten zu halten oder zu senken.
„In weiten Teilen der Bevölkerung ist prinzipiell eine hohe Bereitschaft vor-handen, sich an der Energiewende zu beteiligen.“
Erneuerbare Energiegemeinschaften mit eigenem Bilanzkreis zulassen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Energiegemeinschaften mit eigenem, nicht auf ein Gebäude beschränktem Bilanzkreis sollten ermöglicht werden, um hohe private Geldsummen in den PV-Ausbau zu lenken und Geringverdienern Teilhabe zu geben.
„Die Schaffung der Möglichkeit von Erneuerbaren Energiegemeinschaften mit eigenem Bilanzkreis, der nicht auf ein Gebäude beschränkt ist, könnte hohe Geldsummen in den PV-Ausbau freisetzen.“
Energie- und Steuerrecht verzahnen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Wegfallende Abgaben umlegen und teils von Allgemeinheit tragen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die durch Rückwärtszähler wegfallenden Steuern und Abgaben könnten teils auf den restlichen Strom umgelegt, teils von der Allgemeinheit getragen werden, die durch Energiesicherheit und geringere Umweltkosten profitiere.
„Die wegfallenden Steuern und Abgaben könnten z.T. auf die restlichen KWh Strom umgelegt werden“
Fachkräfte sichern 10 Argumente, 7 davon auf der Landkarte
Arbeitsagenturen sollen auf Solarmonteur-Kurse hinweisen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Die Arbeitsagenturen sollen gezielt auf die Kurse zum Beruf SolarmonteurIn bzw. SolarmonteurhelferIn hinweisen, da diese Weiterqualifizierungsmöglichkeiten bieten und zukunftssicher seien.
„In den Arbeitsagenturen sollte speziell auf diese Kurse hingewiesen werden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled two separable proposals: introducing the low-qualification occupation and having employment agencies promote the courses; one can be accepted without the other.
Fachschulen auf Solar, Speicher und Wärmepumpen umstellen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Fachschulen, die heute für Verbrenner-, Gasthermen- und Kraftwerksbranchen ausbilden, sollten angesprochen werden, ihre Ausbildung auf Solaranlagen, Speicher, Wärmepumpen und HausenergiemanagerInnen umzustellen.
„dass sie ihre Ausbildungskonzepte umstellen auf Solaranlagen, Elektrospeicher, Wärmepum-pen und HausenergiemanagerInnen“
Geflüchtete früh in PV-Berufen qualifizieren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Geflüchteten und Asylsuchenden sollte früh Einkommen ermöglicht und eine Grundqualifizierung in PV, Wärmepumpe und Speicher zusammen mit Deutschkursen angeboten werden.
„schon frühzeitig die Möglichkeit der Einkommensgenerierung ermöglichen und diese gezielt in den Bereichen PV-, Wär-mepumpe/Speicher grundzuqualifizieren“
Helferkurse an Hochschulen unterstützen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Kurse zur Ausbildung von SolarmonteurhelferInnen an Universitäten und Hochschulen sollten unterstützt werden, um die Hilfskräftelücke im Handwerk zu verringern und Studienabbrechern einen Einstieg zu bieten.
„Kurse zur Ausbildung von SolarmonteurhelferInnen an Universitäten und Hochschulen unterstützen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent proposals (role models to attract women; helper courses at universities), which a reader could accept or reject separately.
Beruf SolarmonteurIn/-helferIn mit geringer Qualifikation einführen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Zur Behebung des Fachkräftemangels bei der Errichtung von PV-Anlagen soll ein Beruf SolarmonteurIn bzw. SolarmonteurhelferIn eingeführt werden, der mit geringer Qualifikation auskommt und etwa von Weiterbildungsträgern oder Fachschulen angeboten werden kann.
„Einführung eines Berufs „SolarmonteurIn“ oder „SolarmonteurhelferIn“ der mit geringer Qualifikation auskommt. Dieser kann u.a. von Weiterbildungsträgern oder Fachschulen angeboten werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled two separable proposals: introducing the low-qualification occupation and having employment agencies promote the courses; one can be accepted without the other.
Fachkräfte kommen im schnellen Marktwandel kaum auf dem Stand
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der PV-, Wärmepumpen- und Speichermarkt wandelt sich so schnell, dass Handwerker kaum auf dem neuesten Stand bleiben können.
„Es ist nicht einfach für Fachkräfte wie z.B. die Hand-werker hier auf dem neuesten Stand zu bleiben.“
Fachkräftemangel bremst PV-Ausbau
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 58 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der Fachkräftemangel ist neben fehlendem Material derzeit das größte Hindernis für den schnellen Ausbau von Photovoltaikanlagen.
„einer der Engpässe bei der Beschleunigung der Energie-wende, dass es zu wenig Menschen gibt, die u.a. die PV-Anlagen errichten können“
Frauen meiden die Solarbranche wegen Männerdominanz
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Frauen wählen die Solarbranche oft nicht, weil sie sie als männerdominiert sehen und fürchten, nicht qualifikationsgerecht eingesetzt zu werden.
„da sie das Berufsfeld als sehr männerdominiert ansehen und Angst ha-ben, dass sie dort nicht ihrer Qualifikation entsprechend eingesetzt werden“
Plattform für Marktneuheiten aufbauen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine Plattform in Zusammenarbeit mit Herstellern sollte alle Marktneuerungen (PVT, bifaziale Module, F-Gas-freie Wärmepumpen, Na-Speicher) für Fachkräfte auflisten.
„Aufbau einer Plattform, in der alle Neuerungen die am Markt sind, aufge-führt werden“
Role Models sollen mehr Frauen für die Solarbranche gewinnen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Zur Gewinnung von Frauen für den Solarberuf sollten positive Beispiele gezielt gesucht, unterstützt und in der Werbung eingesetzt werden.
„Hier sollten positive Beispiele gezielt gesucht, unterstützt und mit diesen in die Werbung ge-gangen werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent proposals (role models to attract women; helper courses at universities), which a reader could accept or reject separately.
Technologieentwicklung voranbringen 2 Argumente, 0 davon auf der Landkarte
Forschung und gesellschaftliche Reallabore zu Speicherstandorten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für Standortkriterien von Quartiersspeichern fehlt praktisches Wissen; nötig sind Modellierung, Tests an Stromsystemmodellen und gesellschaftlich verankerte Reallabore mit nicht rein technischen Kriterien.
„Hierzu gibt es bisher vor allem theoretisches Wissen.“
Forschungsbedarf zur Steuerung und Gesellschaft als Akteur
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für die optimale Steuerung des veränderten Systems ist weitere Forschung nötig, die auch die Gesellschaft als Stromanbieter und Akteur der Nachfrageregulation einbezieht.
„Hierzu ist weitere Forschungsbe-darf notwendig.“
Europapolitische Instrumente nutzen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Solarstromimport aus Südosteuropa per HGÜ
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ein Teil der künftigen Stromimporte sollte aus Solaranlagen in sonnenreichen europäischen Regionen (Italien, Balkan, Griechenland, Bulgarien, Ungarn) per HGÜ-Leitung kommen; die Leitungsprojekte sollten zügig geplant und in TEN-E aufgenommen werden.
„In diesen Ländern sollte der Aufbau von Solaranlagen unterstützt werden“
Über den Entwurf hinaus 4 Argumente, 0 davon auf der Landkarte
Kostenloses Strom-Existenzminimum von 1000 kWh pro Person
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ein Strom-Existenzminimum von etwa 1000 kWh pro Person und Jahr sollte von den Anbietern kostenfrei bereitgestellt werden, mit Umlage der Abgaben auf die übrigen Strommengen; das wäre zunächst kostenneutral und einfach umzusetzen, bei zu hohen Preisen müsste die öffentliche Hand einen Teil übernehmen.
„Eine relativ einfache und gerechte Möglichkeit wäre es, wenn ein Strom-existenzminimum wie z.B. 1000kWh pro Person und Jahr definiert würde“
Marktwirtschaftliche Zusammenarbeit statt Zuwendungen an Südländer
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Es ist sinnvoller, südlichen Ländern ein Produkt für den EU-Binnenmarkt zu ermöglichen, als sie ohne Gegenleistung finanziell zu unterstützen.
„Es scheint weitaus sinnvoller diesen südlichen Ländern die Möglichkeit zu geben, ein konkretes Produkt für den EU-Binnenmarkt bereitzustellen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the point is a side argument for the passage's proposal to import solar power from southern European regions via HGÜ lines. That is a substantive claim about energy and PV policy, so it is on topic.
PV- und Speicherinvestitionen bei der kommunalen Finanzaufsicht generell ausklammern
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Investitionen von Kommunen in PV und Speicher sollten bei der Prüfung durch die Finanzaufsicht generell nicht berücksichtigt werden, da davon ausgegangen wird, dass sie sich spätestens mittelfristig rechnen; ein Nachweis als Bedingung wäre möglich, bedeutete aber einen zusätzlichen bürokratischen Schritt.
„Investitionen in PV und Speicher generell bei der Prüfung durch die Finanzaufsicht vor die Klammer gezogen und nicht berücksichtigt werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt enthielt zwei eigenständige Vorschläge (bedingte Ausnahme von den Verschuldungsgrenzen bei absehbarer Entlastung vs. generelles Ausklammern von PV-/Speicherinvestitionen bei der Finanzaufsicht), die man getrennt annehmen oder ablehnen kann.
Verschuldungsgrenzen für Kommunen bei absehbar entlastenden Investitionen aussetzen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Verschuldungsgrenzen für Kommunen sollten nicht gelten, wenn absehbar ist, dass eine Investition mittelfristig die Ausgabenseite entlastet und Einnahmen generiert.
„Verschuldungsgrenzen für Kommunen nicht gelten, wenn absehbar ist, dass durch die Investition mittelfristig die Ausgabenseite entlastet wird und Einnahmen generiert werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt enthielt zwei eigenständige Vorschläge (bedingte Ausnahme von den Verschuldungsgrenzen bei absehbarer Entlastung vs. generelles Ausklammern von PV-/Speicherinvestitionen bei der Finanzaufsicht), die man getrennt annehmen oder ablehnen kann.