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MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)

Politik. Keinem Lager zugeordnet. 13 Argumente aus rund 1 Seite.

Mit wem MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen) übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

13 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen) allein steht

Bei 4 Streitfragen urteilt MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen) anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 13 Argumenten stehen 10 auf der Landkarte und 3 sind Einzelforderungen. 3 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 2 Argumente sind entstanden, weil sie 1 längere Textstelle geteilt hat. 4 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 10 Argumente, 8 davon auf der Landkarte

Fläche soll der land- und forstwirtschaftlichen Produktion erhalten bleiben

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Fläche sollte vor allem der landwirtschaftlichen und waldbaulichen Produktion erhalten bleiben, womit sie auch touristischen, ökologischen und gesundheitlichen Zwecken dient.

„sollte v.a. der landwirtschaftlichen und waldbaulichen Produktion erhalten bleiben“

Originalstelle, MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixes a factual claim (land is scarce and cannot be increased) with a value judgment (it should be preserved for agriculture and forestry), so it is split into the two.

AgriPV nur zweckgebunden und auf Sonderkulturen begrenzt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Agri-PV sollte zweckgebunden und auf einige Sonderkulturen beschränkt werden.

„AgriPV mit Zweckbindung, begrenzt auf einige Sonderkulturen“

Originalstelle, MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)

AgriPV-Flächengröße regional an Schlaggröße anpassen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Flächengröße von Agri-PV sollte reguliert und regional sowie an die Schlaggröße angepasst werden, etwa max. 3 ha in NRW, größer in Brandenburg.

„Die Flächengröße ist zu regulieren, sie sollte regional und an die Schlaggröße angepasst sein (in NRW eher max 3ha, in Brandenburg gehen ggf auch größere Flächen)“

Originalstelle, MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)

Falls FFPV, dann max. 1 ha und betriebsnah

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Wenn Freiflächen-PV überhaupt zugelassen wird, dann nur bis maximal 1 ha, in Betriebsnähe und zugehörig zu aktiven landwirtschaftlichen Betrieben.

„nur in einer Größe von max 1ha und in Betriebsnähe, zugehörend zu aktiven Landwirtschaftlichen Betrieben“

Originalstelle, MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)

Keine Privilegierung von Freiflächen-PV

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Freiflächen-PV sollte nicht im Außenbereich privilegiert werden und über die Bauleitplanung laufen.

„FFPV sollte eigentlich nicht privilegiert werden“

Originalstelle, MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)

GAP-Brachen sollten ökologisch bewirtschaftet werden

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Auf GAP-Brachflächen sollte künftig ökologisch gewirtschaftet werden, statt dass auch Biobetriebe 4 % ihrer Fläche aus der Nutzung nehmen müssen.

„Mir wäre es lieber, auf diesen Flächen würde demnächst ökologisch gewirtschaftet, und nicht, dass auch Biobetriebe diese 4% aus der Nutzung nehmen müssen“

Originalstelle, MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Not off-topic: the passage comments on the PV strategy's positive reference to GAP fallow land (as a site for PV) and gives a substantive position on how those areas should be used.

PV-Strategie: GAP-Brachen nicht positiv als PV-Standorte nennen

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie des BMWK sollte nach Ansicht der Einreichenden GAP-Brachflächen (der EU-Agrarpolitik) nicht positiv als Standorte für Photovoltaik aufgreifen, da dies nicht hilfreich sei.

„einen positiven Bezug auf die GAP Brachen zu nehmen ist m.E nicht hilfreich.“

Originalstelle, MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verwies ohne Nennung auf die Strategie und die GAP; jetzt benennt er die PV-Strategie des BMWK und die GAP-Brachen ausdrücklich, Richtung unverändert.

Versiegelte Flächen zuerst mit Modulen belegen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei der PV-Ausbauplanung sollten zuerst alle bereits versiegelten Flächen mit Photovoltaikmodulen bedeckt werden.

„Zunächst und als erstes sollten alle bereits versiegelten Flächen mit Modulen bedeckt sein /werden.“

Originalstelle, MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)

Fläche ist knapp und nicht vermehrbar

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Fläche ist knapp und nicht vermehrbar.

„Fläche ist knapp, nicht vermehrbar“

Originalstelle, MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixes a factual claim (land is scarce and cannot be increased) with a value judgment (it should be preserved for agriculture and forestry), so it is split into the two.

Waldflächen für PV ausschließen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Waldflächen sollten für Photovoltaik ausgeschlossen werden.

„Waldflächen sollten ausgeschlossen werden.“

Originalstelle, MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)

Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Betreiber genossenschaftlich organisieren und Flächeneigentümer einbeziehen

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.

So steht es jetzt: Das Gesetz sollte vorschreiben, dass Betreibergesellschaften von Photovoltaikanlagen genossenschaftlich oder gemeinwohlorientiert organisiert sind und möglichst die Flächeneigentümer einbeziehen, damit eine Veräußerung zur Gewinnmaximierung erschwert und CO2-Kompensationsangebote ohne echten Klimanutzen verhindert werden.

„um eine Veräußerung zur Profitmaximierung zu erschweren bzw CO2-Greenwashing zu verhindern“

Originalstelle, MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Loaded terms ("Profitmaximierung", "Greenwashing") were reworded neutrally and the point now names the actual proposal (cooperative/common-good operator structure with landowner inclusion) so it stands alone, with the same direction.

Gesetzliche Pflicht zu Genossenschafts-/Gemeinwohlmodell

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Im Gesetz sollte geregelt werden, dass Betreibergesellschaften genossenschaftlich oder gemeinwohlorientiert organisiert sind und möglichst die Flächeneigentümer einbeziehen.

„die Betreibergesellschaften Genossenschaftlich organisiert oder eine andere Art der Gemeinwohlökonomie dienlich seit sollten und (möglichst) die Flächen-Eigentümer inkludieren sollten“

Originalstelle, MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)

Energie- und Steuerrecht verzahnen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Gewerbesteuer von PV-Betreibern soll am Standort gezahlt werden

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.

So steht es jetzt: Die Gewerbesteuer von Betreibern von Photovoltaikanlagen soll am Standort der Anlage vor Ort gezahlt werden.

„Gewerbesteuerzahlung vor Ort muss selbstverständlich sein“

Originalstelle, MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Loaded wording ("selbstverständlich", "muss") neutralised and the point made standalone by naming PV operators and the plant location; the claim and its direction are unchanged.