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Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V.

Verband oder Verein. Keinem Lager zugeordnet. 30 Argumente aus rund 3 Seiten.

Mit wem Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

13 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein allein steht

Bei 5 Streitfragen urteilt Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 30 Argumenten stehen 26 auf der Landkarte und 4 sind Einzelforderungen. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 6 Argumente sind entstanden, weil sie 4 längere Textstellen geteilt hat. 10 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Ausbau erneuerbarer Energien für Klimaziele

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der BUND SH befürwortet einen ambitionierten Ausbau erneuerbarer Energien, um die Klimaschutzziele zu erreichen, wobei die Solarenergie neben der Windenergie ein wichtiges Standbein ist.

„begrüßt der BUND SH einen ambitionierten Ausbau der erneuerbaren Energien“

Originalstelle, Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V.

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 17 Argumente, 16 davon auf der Landkarte

Besten Boden für Landwirtschaft erhalten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bester Boden für die landwirtschaftliche Produktion muss erhalten bleiben; dies soll die Flächennutzungs- und Regionalplanung vorrangig beachten.

„Wichtig ist, dass bester Boden für die landwirtschaftliche Produktion erhalten bleibt.“

Originalstelle, Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V.

Freiflächen-PV auf unter 0,5 % der Landesfläche begrenzen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Um Flächenkonkurrenz zwischen Landwirtschaft und Energieerzeugung zu vermeiden, soll der Anteil der Freiflächen-Solaranlagen generell auf unter 0,5 % der Landesfläche begrenzt werden.

„sollte der Anteil der Freiflächen-Solaranlagen generell auf unter 0,5 % der Landesfläche begrenzt werden“

Originalstelle, Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V.

Flächenkulisse durch Kommunen und Landkreise mit Obergrenzen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie soll aussagen, dass Kommunen und Landkreise eine Flächenkulisse für PV-Freiflächenanlagen schaffen, die max. 1 % der kommunalen bzw. 0,5 % der Landkreisfläche ausweist.

„eine Flächenkulisse für PV-Freiflächenanlagen zu schaffen ist, die jeweils eine Fläche von max. 1 % der kommunalen Fläche, bzw. 0,5 % der Fläche des Landkreises/kreisfreier Stadt ausweist“

Originalstelle, Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V.

Biodiversitätsbeitrag für PV-Freiflächen verpflichtend

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie soll aussagen, dass PV-Freiflächenanlagen generell so zu planen und zu betreiben sind, dass sie zur Förderung der Biodiversität beitragen.

„dass PV- Freiflächenanlagen generell so zu planen und zu betreiben sind, dass sie einen Beitrag zur Förderung der Biodiversität leisten“

Originalstelle, Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V.

Dauerhafte Naturschutzbeiträge auf PV-Freiflächen vereinen Klima-, Natur- und Bodenschutz

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Werden auf Freiflächen-PV-Flächen dauerhafte und verbessernde Beiträge zum Arten- und Naturschutz geleistet, können Ziele des Klimaschutzes, des Naturschutzes sowie des Boden- und Flächenschutzes gleichermaßen erreicht werden.

„Auf diese Weise können Ziele des Klimaschutzes, des Naturschutzes sowie des Boden- und Flächenschutzes gleichermaßen erreicht werden.“

Originalstelle, Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage zur gleichzeitigen Erreichbarkeit der Ziele ist eine überprüfbare Sachbehauptung; die Bewertung, die Strategie vertue eine einmalige Chance, ist ein davon unabhängiges Werturteil.

Fachliche Leitfäden für Artenschutz auf PV-Flächen vorhanden

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: In den letzten Jahren sind zahlreiche Leitfäden, Planungshinweise und Kriterienkataloge entstanden, mit denen ein dauerhafter Beitrag zum Artenschutz auf Freiland-Solarflächen sichergestellt werden kann.

„sind gerade in den letzten Jahren eine Vielzahl von Leitfäden, Planungshinweise und Kriterienkataloge entstanden“

Originalstelle, Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V.

Freiflächen-PV unter Naturschutzauflagen sinnvoll

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Zur schnellen Erreichung der Klimaziele ist der Ausbau von Freiflächen-Solaranlagen in gewissem Maße unter Naturschutzauflagen sinnvoll.

„ist der Ausbau von Freiflächen- Solaranlagen in gewissem Maße unter Naturschutzauflagen sinnvoll“

Originalstelle, Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V.

Naturschutzaussage auf Seite 9 reicht nicht aus

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Aussage der Strategie, Kommunen könnten bei der finanziellen Beteiligung naturschutzfachliche Vorgaben machen, genügt nicht, um Solarenergieerzeugung mit Artenschutz zu verbinden.

„Diese Aussage ist nicht ausreichend, um die Möglichkeit umzusetzen, die solare Energieerzeugung mit dem Artenschutz zu kombinieren.“

Originalstelle, Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V.

PV-Strategie verpasst bei Freiflächen-PV und Naturschutz eine einmalige Chance

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Auffassung der Einreichenden (BUND SH) lässt die PV-Strategie des BMWK mit ihrer bisherigen Aussage zur Vereinbarkeit von Freiflächen-PV und Naturschutz eine einmalige Chance ungenutzt.

„Hier wird eine einmalige Chance vertan.“

Originalstelle, Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage zur gleichzeitigen Erreichbarkeit der Ziele ist eine überprüfbare Sachbehauptung; die Bewertung, die Strategie vertue eine einmalige Chance, ist ein davon unabhängiges Werturteil.

Moor-Wiedervernässung hat Vorrang vor Moor-PV

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Wiedervernässung und Renaturierung von Mooren muss Vorrang haben; dafür geeignete Moorflächen müssen von Freiflächen-Photovoltaik ausgeschlossen werden.

„Moorflächen, die für eine solche Entwicklung zur Renaturierung geeignet sind, müssen von einer Nutzung mit Freiflächen- Photovoltaik ausgeschlossen werden.“

Originalstelle, Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V.

PV auf Moor und wertvollen Standorten vermeiden

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie soll aussagen, dass PV-Freiflächenanlagen auf Moorstandorten und naturschutzfachlich wertvollen Standorten grundsätzlich zu vermeiden und auf einzelne Forschungsprojekte zu beschränken sind.

„grundsätzlich zu vermeiden und auf einzelne wissenschaftliche Forschungsprojekte zu beschränken sind“

Originalstelle, Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V.

Baurechtliche Privilegierung an Verkehrswegen führt zu PV-Streifen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Privilegierung von PV-Freiflächenanlagen bis 200 Metern entlang von Autobahnen und Schienenwegen nach § 35 Abs. 1 Nr. 8 BauGB führt regional bereits zu kilometerlangen PV-Streifen.

„Dies führt regional bereits zu kilometerlangen Streifen von PV-Anlagen.“

Originalstelle, Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V.

PV-Streifen gefährden Korridore für Grünbrücken

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die kilometerlangen PV-Streifen können die Ausweisung von Korridoren für notwendige Grünbrücken im überregionalen Biotopverbund erschweren.

„kann dies zukünftig zu Schwierigkeiten führen, Korridore für notwendige Grünbrücken ausweisen zu können“

Originalstelle, Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V.

Einzelfallgenehmigung für PV in Landschaftsschutzgebieten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie soll aussagen, dass PV-Freiflächenanlagen in Landschaftsschutzgebieten einer Einzelfallgenehmigung mit Prüfung der örtlichen Sachlage bedürfen und nur auf dieser Grundlage gefördert werden können.

„grundsätzlich einer Einzelfallgenehmigung mit Prüfung der örtlichen natur- und klimaschutzfachlichen Sachlage u.a. auf Basis aktueller Landschaftspläne bedürfen“

Originalstelle, Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V.

PV-Anlagen sind Eingriff ins Landschaftsbild

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Errichtung einer PV-Freiflächenanlage ist grundsätzlich ein Eingriff in das Landschaftsbild, je nach Landschaft unterschiedlich stark; Landschaftsschutzgebiete dienen dem Schutz des Landschaftsbildes vor grundlegenden Veränderungen.

„Die Errichtung einer PV-Freiflächenanlage ist grundsätzlich ein Eingriff in das Landschaftsbild, je nach Landschaft unterschiedlich stark.“

Originalstelle, Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V.

Versiegelte Flächen vor Freiflächen priorisieren

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 102 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Zur Schonung der Natur sollte PV stets vorrangig auf bereits versiegelten Flächen errichtet werden, ohne den Freiflächenausbau jetzt zu bremsen.

„sehen wir vor allem den Ausbau der Solarenergie auf bereits versiegelten Flächen wie Dächern, Fassaden oder Parkplätzen als essentiell an“

Originalstelle, Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V.

Biotopverbundachsen in PV-Strategie berücksichtigen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie soll aussagen, dass bestehende und geplante überregionale Biotopverbundachsen und Wanderkorridore zu berücksichtigen sind, damit der Solarausbau den Bau von Grünbrücken nicht verhindert.

„dass bestehende und geplante überregionale Biotopverbundachsen und Wanderkorridore zu berücksichtigen sind“

Originalstelle, Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V.

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 9 Argumente, 7 davon auf der Landkarte

Garten-PV auch im Außenbereich ermöglichen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie soll aussagen, dass Garten-PV auch im Außenbereich zu ermöglichen ist, sofern eine Dachanlage nicht möglich ist.

„dass Garten-PV auch im Außenbereich zu ermöglichen ist, sofern eine Dachanlage nicht möglich ist“

Originalstelle, Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V.

Garten-PV im Außenbereich erfordert teure Bauleitplanung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Errichtung von PV in Gärten von Wohngrundstücken im Außenbereich ist nicht generell möglich, sondern erfordert eine teure Bauleitplanung.

„So ist eine Errichtung in Gärten von Wohngrundstücken im Außenbereich nicht generell möglich, sondern es bedarf einer teuren Bauleitplanung.“

Originalstelle, Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V.

Garten-PV: Erlaubnis wichtiger als Förderung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der BUND SH begrüßt die Förderung von Garten-PV, hält aber die Erlaubnis zur Errichtung für ausschlaggebender als die Förderung.

„Ausschlaggebend ist aber nicht unbedingt eine Förderung, sondern die Erlaubnis zu erhalten“

Originalstelle, Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V.

Neubau/Sanierung ohne PV lässt Solarpotenzial jahrzehntelang ungenutzt

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der BUND SH führt aus, dass bei Neubauten und Sanierungen von Wohn- und Gewerbegebäuden ohne Photovoltaik-Anlage das Solarpotenzial der Gebäude über Jahrzehnte ungenutzt bleibt, und begründet damit seine Forderung nach einer Solardachpflicht in der PV-Strategie.

„keine Photovoltaik-Anlage installiert wird, ist das Potenzial für Jahrzehnte verschenkt“

Originalstelle, Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Wertend geladene Formulierung ('verschenkt', 'jeder') neutral umformuliert und mit Akteur und Bezug (BUND SH, PV-Strategie, Solardachpflicht) eigenständig verständlich gemacht; Richtung der Aussage bleibt erhalten.

Solardachpflicht fehlt im Strategieentwurf

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 129 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Solardachpflicht wird im Strategiepapier nicht einmal erwähnt.

„Die PV-Strategie enthält keine Aussage zur Solardachpflicht.“

Originalstelle, Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V.

Solardachpflicht für Wohn- und Gewerbegebäude fordern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie soll aussagen, dass künftig generell eine Solardachpflicht für Wohn- und Gewerbegebäude bei Sanierung und Neubau bestehen soll.

„dass zukünftig generell eine Solardachpflicht für Wohn- und Gewerbegebäude, bei Sanierung und Neubau bestehen soll“

Originalstelle, Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V.

Solardachpflicht zu verschleppen ist angesichts der nötigen Transformation unverantwortlich

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Das Verschleppen der Solardachpflicht wird angesichts der raschen Transformation, die zur Begrenzung der Erderhitzung auf 1,5 Grad nötig ist, als unverständlich und grob fahrlässig bewertet.

„ist das Verschleppen der Solarpflicht nicht nur unverständlich, sondern auch grob fahrlässig.“

Originalstelle, Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Strategie enthält keine Aussage zur Solardachpflicht) mit einer wertenden Beurteilung ("grob fahrlässig"); daher in Faktum und Urteil getrennt, Letzteres neutral formuliert.

Dach-Solarenergie ist die naturverträglichste Art der Energieerzeugung

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.

So steht es jetzt: Der BUND SH nimmt an, dass der Ausbau von Photovoltaik und Solarthermie auf dem Dach unter den Arten der Energieerzeugung die naturverträglichste ist.

„ist gerade der Ausbau der Solarenergie, Photovoltaik wie auch Solarthermie, auf dem Dach die naturverträglichste Art der Energieerzeugung“

Originalstelle, Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently assessable claims (nature compatibility; consumer-proximate, decentralised generation); each is now stated neutrally with the BUND SH named as the source.

Gebäude-PV erzeugt Strom direkt beim Verbraucher und spart Leitungswege

Dasselbe Argument hat auch Solarenenergieförderverein Bayern vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Bei Photovoltaik am Gebäude wird die Energie direkt beim Verbraucher erzeugt, was dezentrale Strukturen fördert und Transportwege sowie Leitungsverluste entfallen lässt.

„Außerdem erfolgt die Energieerzeugung verbrauchernah und dezentral.“

Originalstelle, Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V.

Über den Entwurf hinaus 3 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Solarthermie wird in der PV-Strategie kaum erwähnt

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Solarthermie findet in der Photovoltaik-Strategie des BMWK praktisch keine Erwähnung.

„Die Solarthermie findet in der PV-Strategie praktisch keine Erwähnung.“

Originalstelle, Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Prüfbare Aussage (Solarthermie kaum in der Strategie erwähnt) und die Bewertung (großer Beitrag zur Wärmewende) sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar; daher getrennt.

Große Solarthermie in kommunale Wärmeplanung aufnehmen

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie soll große Solarthermie im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung aufgreifen, da deren Potenzial dort geprüft werden sollte.

„Der BUND SH fordert die Aufnahme einer Aussage in der PV-Strategie zur großen Solarthermie im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung.“

Originalstelle, Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Substantive demand on the PV strategy's content (large solar thermal in municipal heat planning), within the consultation's subject; the off_topic flag is a false alarm.

Solarthermie kann viel zur Wärmewende beitragen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Solarthermie kann für die erneuerbare Nahwärmeversorgung einen großen Beitrag zur Wärmewende leisten.

„Dabei kann gerade die Solarthermie für die erneuerbare Nahwärmeversorgung einen großen Beitrag zur Wärmewende leisten.“

Originalstelle, Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Prüfbare Aussage (Solarthermie kaum in der Strategie erwähnt) und die Bewertung (großer Beitrag zur Wärmewende) sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar; daher getrennt.