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SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG
Unternehmen. Keinem Lager zugeordnet. 25 Argumente aus rund 3 Seiten.
Mit wem SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- AWO Bundesverbandin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BAIin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BAKin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BBEnin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BBSin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BDEWin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BEC Energie Consult GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BRMin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BSWin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BVIin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Post DHL Groupin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DGRVin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DIHKin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DOSBin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DUHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DWAG-Denker & Wulf AGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EADin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ECOSIA GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Energiebauern GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Energieberatung Stammbergerin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Energiekontor AGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- European Energy Deutschland GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ew-con GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Exnaton AGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FABLFin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FVHFin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Galicium Solar GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- GdWin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- German Zero FG Energiein 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Green Planet Energy eGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HDEin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HEBERGER GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HeidelbergCement AGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HTWin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ILIOTEC Projektentwicklungin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Infravoltaic GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- JUWI GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- KATin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Meerwindin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Mercedes-Benz Group AGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MIROin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Naturstrom AGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Next2Sun AGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- node.energy GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- OSNATECH GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Plusampere GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- PowerWareHouse UGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Projektlogistik Wille UGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Saarland (Ministerium)in 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SCHRAG SONNENSTROMin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SEGRO Germany GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solar Cluster Baden-Württembergin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solar2030in 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solarenenergieförderverein Bayernin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solarverband Bayernin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Stadtwerke Münchenin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SWU Energie GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Teleseo GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VeCon GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Viessmann Groupin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Weser Elektrotechnik UGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- WI Energy GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- WWF Deutschlandin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ZDHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ZIAin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ZVEHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- @utark21 GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- AKE Projekt GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BEG MFin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFWin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Clearingstelle EEG/KWKGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DRVin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Germanwatchin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Gorfion Green Energy GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- LEAGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Lubenow + Peters, PartGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Müller Präzision GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Neldnerconsultin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Sachsen (Staatsministerium)in 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Verband Kommunaler Unternehmenin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ISFHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- sofa networks GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solarfreunde Moosburgin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VDLin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- 50Hertz Transmission GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Elysium Solar GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Innosun GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Kiwigrid GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Lumenaza GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- RWE Offshore Wind GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SolarHelden GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solarwatt GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Statkraft Markets GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VZBVin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BUVEGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HPS Home Power Solutions AGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- IG Metall Vorstandin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Thüringen (Ministerium)in 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VEDECin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- TÜV-Verbandin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
Im Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- AgroSolar Europe GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bürgerenergie Mainspitzein 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Castus GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EENA EGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Enpal B.V.in 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Gemeinde St. Leon-Rotin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Greenvest Solar GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Haus und Grund Deutschlandin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ib vogt-GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Lesolco GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- N-ERGIE Netz GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- neongrau OHGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- prosumergy GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SFVin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- sonnen GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SPD Klimaforumin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SUNMAXX PVT GMBHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Waldbauernverband NRWin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Wohnen im Eigentumin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BDKSin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Cemex Deutschland AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DFMGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Gsun GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HOK Steuerberaterin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NLF GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Ruhrlicht UGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NexWafe GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Cradle to Cradle NGOin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DBVin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BUNDin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bundesamt für Naturschutzin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
13 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- GridParity AGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Niedersachsen (Ministerium)in 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NABUin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- RLVin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Brandenburg (Ministerium)in 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hamburg (Behörde)in 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bundesverband GebäudeGrünin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FMIin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DIvB-bvbfin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- LBKin 0 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
- THIkeine gemeinsame Streitfrage
Wo SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG allein steht
Bei keiner Streitfrage urteilt SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG anders als die Mehrheit des eigenen Lagers.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 25 Argumenten steht 1 auf der Landkarte und 24 sind Einzelforderungen. 4 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 8 Argumente sind entstanden, weil sie 4 längere Textstellen geteilt hat.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 3 Argumente, 0 davon auf der Landkarte
Bundesweiter Richtwert oder Risikoübernahme des Bundes
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine generelle Rückbau-Risikoübernahme des Bundes oder ein bekanntgegebener Richtwert (keine, 5 T€/MW oder 10 T€/MW) soll Genehmigungsbehörden Orientierung geben und die Planungssicherheit verbessern.
„die Bekanntgabe eines Richtwertes wie z.B.: keine, 5T€/MW oder 10 T€/MW wäre förderlich für die Branche, weil es die Planungssicherheit verbessert.“
Investitionskosten pro MW bei PV nur halb so hoch wie bei Wind
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Investitionskosten (Baumasse) pro MW betragen bei PV nur etwa die Hälfte von Wind (PV 0,75 M€/MW, Wind 1,5 M€/MW).
„pro MW betragen die InvesƟƟonskosten (Baumasse) nur die HälŌe bei PV im Vergleich“
Rückbausicherheiten binden für den PV-Zubau ca. 3 Mrd. € Kapital
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Für den angenommenen PV-Zubau bis 2040 wird laut der Stellungnahme eine Kapitalbindung in Rückbausicherheiten von etwa 3 Mrd. € erwartet.
„Zusätzlich ist die Kapitalbindung in Rückbausicherheiten selbst, die für diesen Zubau erfolgt mit ca. 3 Mrd € Investitionssumme anzunehmen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine prüfbare Größenangabe (ca. 3 Mrd. € Kapitalbindung) mit der Wertung „unproduktiv“; getrennt in Tatsachenbehauptung und Bewertung, ohne das „definitiv“ zu übernehmen.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 17 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Risiko verteilt sich auf mehr Landeigentümer
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei PV verteilt sich das Risiko eines fehlgeschlagenen Rückbaus auf deutlich mehr Landeigentümer, sodass das Risiko für einzelne Verpächter und Gemeinden geringer ist und seltener in eine prekäre Lage führt.
„das Risiko für den einzelnen Verpächter und auch die Gemeinde ist daher geringer als bei Windparks“
3 Mrd. € könnten ca. 11 GW PV-Freiflächen finanzieren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Mit ca. 3 Mrd. € ließen sich unter Berücksichtigung von Fremdkapital ca. 11 GW PV-Freiflächenanlagen errichten, rund 11 % des Ausbauziels.
„Mit ca. 3 Mrd € kann unter BerücksichƟgung von Fremdkapital eine Kapazität von ca. 11 GW PV-Freiflächen-Anlagen aufgebaut werden“
Bürgschaftskosten bis 2040 rund 0,2 Mrd. €
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei 100 GW PV-Freiflächen bis 2040, 30 T€/MW und 1 % p.a. Gebühr betragen die Bankbürgschaftskosten ca. 0,2 Mrd. €.
„sind alleine die Kosten (1% p.a.) für BankbürgschaŌen dieser Rückbausicherheiten (30T€/MW) in diesem Zeitraum ca. 0,2 Mrd nicht unerheblich.“
Eingesparte Mittel könnten Ausbau um ca. 10 % steigern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wenn die Mittel aus der Rückbauabsicherung wieder in den Ausbau fließen, könnte der Zubau bei PV-Freiflächen um etwa 10 % gesteigert oder der Strompreis gesenkt werden.
„dann könnten 10% mehr PV-Freiflächen“
Generelle Forderung von Rückbausicherheiten für PV-Freiflächen infrage stellen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Wegen Struktur, Charakteristik und Risiken von PV-Freiflächenanlagen sollte eine generelle Einforderung von Rückbausicherheiten in Frage gestellt werden.
„muss man eine generelle Einforderung von Rückbausicherheiten in Frage stellen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verband eine prüfbare Tatsachenbehauptung (geringeres Rückbaurisiko als bei Windparks) mit der wertenden Forderung, generelle Rückbausicherheiten infrage zu stellen; beide lassen sich getrennt bewerten.
Höhe nicht an Windpark-Werten orientieren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Falls Rückbausicherheiten verlangt werden, sollten sie sich nicht an den üblichen Höhen für Windparks orientieren, weil das Rückbaurisiko bei PV deutlich geringer ist.
„sollten sie in jedem Fall nicht an den gängigen Höhen für Windparks orienƟeren, da die Rückbau-Risikostruktur deutlich geringer als bei Windparks ist“
In Rückbausicherheiten gebundenes Kapital ist unproduktiv
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Da der Rückbau erst viel später anfällt, ist das in Rückbausicherheiten für PV-Freiflächenanlagen gebundene Kapital nach Ansicht der Stellungnahme unproduktiv.
„Da der Rückbau zu einem viel späteren Zeitpunkt anfällt, ist dieses Kapital definitiv unproduktiv.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine prüfbare Größenangabe (ca. 3 Mrd. € Kapitalbindung) mit der Wertung „unproduktiv“; getrennt in Tatsachenbehauptung und Bewertung, ohne das „definitiv“ zu übernehmen.
Neueinordnung von Anfang an statt iterativer Findung der Bauämter
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Einordnung der Rückbausicherheiten für PV-Freiflächenanlagen sollte von Beginn an erfolgen und nicht über Jahre in einem iterativen Findungsprozess der Bauämter.
„eine Neueinordnung/OrienƟerung notwendig, die nicht über mehrere Jahre im Rahmen eines iteraƟven Findungsprozesses der Bauämter erfolgen sollte.“
Pragmatische Lösung für Rückbaubürgschaften lohnt sich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wegen der Größenordnung lohnt es sich, eine pragmatische Lösung bzw. Orientierung für Rückbaubürgschaften bei PV-Freiflächenanlagen zu finden.
„Daher lohnt es sich genauer hinzuschauen und eine pragmaƟsche Lösung/OrienƟerung für RückbaubürgschaŌen bei PV-Freiflächen-Anlagen zu finden.“
PV-Freiflächen: Rückbaumasse pro Hektar etwa ein Achtel der von Windparks
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Nach Angabe der Stellungnahme beträgt die Rückbaumasse pro Hektar bei PV-Freiflächenanlagen etwa ein Achtel der von Windparkstandorten (ca. 0,8 gegenüber 6,5 Mio. €/ha), weshalb Rückbausicherheiten dort geringer ausfallen könnten.
„die Rückbaumasse pro Hektar ist bei PV ca. 1/8tel im Vergleich zu Windparkstandorten“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt nannte weder PV-Freiflächenanlagen noch den Kontext der Rückbausicherheiten; neu formuliert mit diesem Bezug, Anspruch und Richtung unverändert.
PV-Freiflächenanlagen seltener bankfinanziert als Windparks
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: PV-Freiflächenanlagen werden wegen ihrer PPA-Vermarktung nicht so regelmäßig durch Fremdkapital von Banken finanziert wie Windparks.
„PV-Freiflächen-Anlagen werden durch ihre PPA Vermarktung nicht genauso regelmäßig wie Windparks durch Fremdkapital von Banken finanziert“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable financing fact (PPA-marketed PV parks are less often bank-financed than wind parks) with an assessment of its consequence (security deposits as a material loss of capital for expansion); split into the two claims.
Rückbausaldo bei PV-Freiflächen nach Recycling nur 0–10 T€/MW
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Die Einreichung von SOMIKON gibt an, dass bei PV-Freiflächenanlagen der Saldo aus Rückbaukosten und Recyclingerträgen bei etwa 0 bis maximal 10 T€ pro MW liegt, und stützt darauf ihre Position zu Rückbausicherheiten.
„unter der Berücksichtigung von Erträgen aus dem Rückbau zu Recycling Werten, beträgt der Saldo zwischen Einnahmen und Ausgaben für den Rückbau ungefähr reale Rückbaukosten zwischen 0 bis maximal 10 T€/MW“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne Kontext unklar (worauf sich der Saldo bezieht); er nennt nun den Bezug (Rückbausicherheiten für PV-Freiflächenanlagen) und die Quelle. Quote mit korrigierter Wortabstands-/Ligaturschreibung.
Rückbausicherheiten bedeuten bürokratischen und finanziellen Aufwand
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Nach Auffassung der Einreichenden verursachen Rückbausicherheiten für PV-Freiflächenanlagen bürokratischen Aufwand und erhebliche Kosten für den Ausbau der erneuerbaren Energien.
„Rückbausicherheiten für PV-Freiflächen Anlagen sind eine BürokraƟsche Belastung und auch eine wesentliche finanzielle Belastung für den Ausbau der Erneuerbaren Energien“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Label und die Zusammenfassung stellten die Einschätzung der Einreichenden als Tatsache dar. Die Neufassung schreibt sie den Einreichenden zu und behält Aussage und Richtung bei.
Rückbausicherheiten bei PV binden Kapital, das dem EE-Ausbau fehlt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Weil PV-Freiflächenanlagen seltener bankfinanziert sind, stellt das Aufbringen von Rückbausicherheiten einen wesentlichen Wertverzehr dar, der dem Ausbau der erneuerbaren Energien nicht mehr zur Verfügung steht.
„daher sind das Aufbringen von Rückbausicherheiten ein realer wesentlicher Wertverzehr, der dem Ausbau der EE nicht mehr zur Verfügung steht.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable financing fact (PPA-marketed PV parks are less often bank-financed than wind parks) with an assessment of its consequence (security deposits as a material loss of capital for expansion); split into the two claims.
Schutzbedürftigkeit von Verpächtern und Gemeinden fraglich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es ist generell fraglich, ob bei PV-Freiflächenanlagen überhaupt eine Schutzbedürftigkeit von Verpächter und Gemeinde besteht, die eine teure Rückbausicherheit pro MW rechtfertigt.
„es stellt sich generell die Frage ob eine SchutzbedürŌigkeit bei PV-Freiflächenanlagen für den Verpächter und auch die Gemeinde überhaupt exisƟert“
Uneinheitliche Praxis der Bauämter, fehlende Erfahrungswerte
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: PV-Freiflächenanlagen sind in Deutschland relativ neu, es gibt wenig Erfahrungswerte, und jedes Bauamt bzw. Bundesland müsste die Orientierung für Rückbaubürgschaften neu erfinden.
„damit nicht jedes Bauamt (Bundesland) das Rad neu erfinden muss.“
Windpark-Niveau der Rückbausicherheit für PV-Freiflächenanlagen unangemessen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine Rückbausicherheit für PV-Freiflächenanlagen in Höhe der Windpark-Werte (ca. 30 T€/MW) ist für die Betreiber sehr wahrscheinlich nicht angemessen zur beabsichtigten Risikovermeidung für Landeigentümer und Gemeinden.
„ist die Höhe der Last für den Betreiber sehr wahrscheinlich nicht adäquat zur beabsichƟgten Risikovermeidung für die Landeigentümer und Gemeinden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verband eine prüfbare Angabe (Windpark-Wert ca. 30 T€/MW) mit einer Angemessenheitsbewertung und nannte weder Gegenstand noch Kontext; beide Punkte benennen nun Rückbausicherheiten bei PV-Freiflächenanlagen.
Über den Entwurf hinaus 5 Argumente, 0 davon auf der Landkarte
Bürgschaften bei Windparks etabliert und teils von Gemeinden gefordert
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Für Windparks haben sich Rückbaubürgschaften etabliert, die teilweise als Bankbürgschaften auch von Gemeinden im Genehmigungsverfahren verlangt werden.
„Für Windparks haben sich in der Vergangenheit RückbaubürgschaŌen etabliert, die wiederum teilweise als BankbürgschaŌen auch durch die Gemeinden im Rahmen des Genehmigungsverfahrens eingefordert werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the claim about decommissioning guarantees for wind parks is the stated background for the submission's position on decommissioning securities for PV ground-mounted systems, so it bears on the consultation's subject and is understandable on its own.
Rückbau bei PV eher durch Landeigentümer selbst machbar
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Abbau und Entsorgungsbeauftragung sind bei PV-Anlagen deutlich eher durch einen Landeigentümer durchführbar als bei Windparks, die Kran, Fundamententsorgung und Schwerlasttransport erfordern.
„der Abbau und die BeauŌragung der Entsorgung ist deutlich eher durch einen Landeigentümer durchführbar“
Rückbau-Risiko bei PV-Freiflächenanlagen geringer als bei Windparks
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Rückbau-Risikostruktur von PV-Freiflächenanlagen ist nach Darstellung der Stellungnahme deutlich geringer als die von Windparks.
„da die Rückbau-Risikostruktur deutlich geringer als bei Windparks ist“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verband eine prüfbare Tatsachenbehauptung (geringeres Rückbaurisiko als bei Windparks) mit der wertenden Forderung, generelle Rückbausicherheiten infrage zu stellen; beide lassen sich getrennt bewerten.
Rückbaubürgschaften mit Kapitalhinterlegung verteuern Strom und bremsen EE-Ausbau
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Die Absicherung des Rückbaurisikos von Windparks durch eine Kapitalhinterlegung ist nach Ansicht der Einreichung kostspielig, erhöht den Strompreis und verlangsamt den Ausbau der Erneuerbaren Energien.
„ist teuer und treibt daher den Strompreis, genauso wie es auch den Ausbau der Erneuerbaren Energien bremst.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Rewritten neutrally as the submission's own claim, naming Rückbaurisiko and Windparks for standalone clarity; direction unchanged.
Rückbausicherheit bei Windparks: ca. 30 T€/MW als Orientierungswert
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Für Windparks gilt bei Rückbausicherheiten ein Wert von etwa 30 T€ pro MW, an dem sich Behörden bei PV-Freiflächenanlagen orientieren könnten.
„den Werten für Windparks (ca. 30 T€/MW) je MW orienƟert“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verband eine prüfbare Angabe (Windpark-Wert ca. 30 T€/MW) mit einer Angemessenheitsbewertung und nannte weder Gegenstand noch Kontext; beide Punkte benennen nun Rückbausicherheiten bei PV-Freiflächenanlagen.