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SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG

Unternehmen. Keinem Lager zugeordnet. 25 Argumente aus rund 3 Seiten.

Mit wem SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

13 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG allein steht

Bei keiner Streitfrage urteilt SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG anders als die Mehrheit des eigenen Lagers.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 25 Argumenten steht 1 auf der Landkarte und 24 sind Einzelforderungen. 4 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 8 Argumente sind entstanden, weil sie 4 längere Textstellen geteilt hat.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 3 Argumente, 0 davon auf der Landkarte

Bundesweiter Richtwert oder Risikoübernahme des Bundes

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eine generelle Rückbau-Risikoübernahme des Bundes oder ein bekanntgegebener Richtwert (keine, 5 T€/MW oder 10 T€/MW) soll Genehmigungsbehörden Orientierung geben und die Planungssicherheit verbessern.

„die Bekanntgabe eines Richtwertes wie z.B.: keine, 5T€/MW oder 10 T€/MW wäre förderlich für die Branche, weil es die Planungssicherheit verbessert.“

Originalstelle, SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG

Investitionskosten pro MW bei PV nur halb so hoch wie bei Wind

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Investitionskosten (Baumasse) pro MW betragen bei PV nur etwa die Hälfte von Wind (PV 0,75 M€/MW, Wind 1,5 M€/MW).

„pro MW betragen die InvesƟƟonskosten (Baumasse) nur die HälŌe bei PV im Vergleich“

Originalstelle, SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG

Rückbausicherheiten binden für den PV-Zubau ca. 3 Mrd. € Kapital

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Für den angenommenen PV-Zubau bis 2040 wird laut der Stellungnahme eine Kapitalbindung in Rückbausicherheiten von etwa 3 Mrd. € erwartet.

„Zusätzlich ist die Kapitalbindung in Rückbausicherheiten selbst, die für diesen Zubau erfolgt mit ca. 3 Mrd € Investitionssumme anzunehmen.“

Originalstelle, SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine prüfbare Größenangabe (ca. 3 Mrd. € Kapitalbindung) mit der Wertung „unproduktiv“; getrennt in Tatsachenbehauptung und Bewertung, ohne das „definitiv“ zu übernehmen.

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 17 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

Risiko verteilt sich auf mehr Landeigentümer

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei PV verteilt sich das Risiko eines fehlgeschlagenen Rückbaus auf deutlich mehr Landeigentümer, sodass das Risiko für einzelne Verpächter und Gemeinden geringer ist und seltener in eine prekäre Lage führt.

„das Risiko für den einzelnen Verpächter und auch die Gemeinde ist daher geringer als bei Windparks“

Originalstelle, SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG

3 Mrd. € könnten ca. 11 GW PV-Freiflächen finanzieren

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Mit ca. 3 Mrd. € ließen sich unter Berücksichtigung von Fremdkapital ca. 11 GW PV-Freiflächenanlagen errichten, rund 11 % des Ausbauziels.

„Mit ca. 3 Mrd € kann unter BerücksichƟgung von Fremdkapital eine Kapazität von ca. 11 GW PV-Freiflächen-Anlagen aufgebaut werden“

Originalstelle, SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG

Bürgschaftskosten bis 2040 rund 0,2 Mrd. €

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei 100 GW PV-Freiflächen bis 2040, 30 T€/MW und 1 % p.a. Gebühr betragen die Bankbürgschaftskosten ca. 0,2 Mrd. €.

„sind alleine die Kosten (1% p.a.) für BankbürgschaŌen dieser Rückbausicherheiten (30T€/MW) in diesem Zeitraum ca. 0,2 Mrd nicht unerheblich.“

Originalstelle, SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG

Eingesparte Mittel könnten Ausbau um ca. 10 % steigern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Wenn die Mittel aus der Rückbauabsicherung wieder in den Ausbau fließen, könnte der Zubau bei PV-Freiflächen um etwa 10 % gesteigert oder der Strompreis gesenkt werden.

„dann könnten 10% mehr PV-Freiflächen“

Originalstelle, SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG

Generelle Forderung von Rückbausicherheiten für PV-Freiflächen infrage stellen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Wegen Struktur, Charakteristik und Risiken von PV-Freiflächenanlagen sollte eine generelle Einforderung von Rückbausicherheiten in Frage gestellt werden.

„muss man eine generelle Einforderung von Rückbausicherheiten in Frage stellen“

Originalstelle, SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verband eine prüfbare Tatsachenbehauptung (geringeres Rückbaurisiko als bei Windparks) mit der wertenden Forderung, generelle Rückbausicherheiten infrage zu stellen; beide lassen sich getrennt bewerten.

Höhe nicht an Windpark-Werten orientieren

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Falls Rückbausicherheiten verlangt werden, sollten sie sich nicht an den üblichen Höhen für Windparks orientieren, weil das Rückbaurisiko bei PV deutlich geringer ist.

„sollten sie in jedem Fall nicht an den gängigen Höhen für Windparks orienƟeren, da die Rückbau-Risikostruktur deutlich geringer als bei Windparks ist“

Originalstelle, SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG

In Rückbausicherheiten gebundenes Kapital ist unproduktiv

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Da der Rückbau erst viel später anfällt, ist das in Rückbausicherheiten für PV-Freiflächenanlagen gebundene Kapital nach Ansicht der Stellungnahme unproduktiv.

„Da der Rückbau zu einem viel späteren Zeitpunkt anfällt, ist dieses Kapital definitiv unproduktiv.“

Originalstelle, SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine prüfbare Größenangabe (ca. 3 Mrd. € Kapitalbindung) mit der Wertung „unproduktiv“; getrennt in Tatsachenbehauptung und Bewertung, ohne das „definitiv“ zu übernehmen.

Neueinordnung von Anfang an statt iterativer Findung der Bauämter

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Einordnung der Rückbausicherheiten für PV-Freiflächenanlagen sollte von Beginn an erfolgen und nicht über Jahre in einem iterativen Findungsprozess der Bauämter.

„eine Neueinordnung/OrienƟerung notwendig, die nicht über mehrere Jahre im Rahmen eines iteraƟven Findungsprozesses der Bauämter erfolgen sollte.“

Originalstelle, SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG

Pragmatische Lösung für Rückbaubürgschaften lohnt sich

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Wegen der Größenordnung lohnt es sich, eine pragmatische Lösung bzw. Orientierung für Rückbaubürgschaften bei PV-Freiflächenanlagen zu finden.

„Daher lohnt es sich genauer hinzuschauen und eine pragmaƟsche Lösung/OrienƟerung für RückbaubürgschaŌen bei PV-Freiflächen-Anlagen zu finden.“

Originalstelle, SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG

PV-Freiflächen: Rückbaumasse pro Hektar etwa ein Achtel der von Windparks

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Nach Angabe der Stellungnahme beträgt die Rückbaumasse pro Hektar bei PV-Freiflächenanlagen etwa ein Achtel der von Windparkstandorten (ca. 0,8 gegenüber 6,5 Mio. €/ha), weshalb Rückbausicherheiten dort geringer ausfallen könnten.

„die Rückbaumasse pro Hektar ist bei PV ca. 1/8tel im Vergleich zu Windparkstandorten“

Originalstelle, SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt nannte weder PV-Freiflächenanlagen noch den Kontext der Rückbausicherheiten; neu formuliert mit diesem Bezug, Anspruch und Richtung unverändert.

PV-Freiflächenanlagen seltener bankfinanziert als Windparks

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: PV-Freiflächenanlagen werden wegen ihrer PPA-Vermarktung nicht so regelmäßig durch Fremdkapital von Banken finanziert wie Windparks.

„PV-Freiflächen-Anlagen werden durch ihre PPA Vermarktung nicht genauso regelmäßig wie Windparks durch Fremdkapital von Banken finanziert“

Originalstelle, SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable financing fact (PPA-marketed PV parks are less often bank-financed than wind parks) with an assessment of its consequence (security deposits as a material loss of capital for expansion); split into the two claims.

Rückbausaldo bei PV-Freiflächen nach Recycling nur 0–10 T€/MW

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Die Einreichung von SOMIKON gibt an, dass bei PV-Freiflächenanlagen der Saldo aus Rückbaukosten und Recyclingerträgen bei etwa 0 bis maximal 10 T€ pro MW liegt, und stützt darauf ihre Position zu Rückbausicherheiten.

„unter der Berücksichtigung von Erträgen aus dem Rückbau zu Recycling Werten, beträgt der Saldo zwischen Einnahmen und Ausgaben für den Rückbau ungefähr reale Rückbaukosten zwischen 0 bis maximal 10 T€/MW“

Originalstelle, SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne Kontext unklar (worauf sich der Saldo bezieht); er nennt nun den Bezug (Rückbausicherheiten für PV-Freiflächenanlagen) und die Quelle. Quote mit korrigierter Wortabstands-/Ligaturschreibung.

Rückbausicherheiten bedeuten bürokratischen und finanziellen Aufwand

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.

So steht es jetzt: Nach Auffassung der Einreichenden verursachen Rückbausicherheiten für PV-Freiflächenanlagen bürokratischen Aufwand und erhebliche Kosten für den Ausbau der erneuerbaren Energien.

„Rückbausicherheiten für PV-Freiflächen Anlagen sind eine BürokraƟsche Belastung und auch eine wesentliche finanzielle Belastung für den Ausbau der Erneuerbaren Energien“

Originalstelle, SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Label und die Zusammenfassung stellten die Einschätzung der Einreichenden als Tatsache dar. Die Neufassung schreibt sie den Einreichenden zu und behält Aussage und Richtung bei.

Rückbausicherheiten bei PV binden Kapital, das dem EE-Ausbau fehlt

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Weil PV-Freiflächenanlagen seltener bankfinanziert sind, stellt das Aufbringen von Rückbausicherheiten einen wesentlichen Wertverzehr dar, der dem Ausbau der erneuerbaren Energien nicht mehr zur Verfügung steht.

„daher sind das Aufbringen von Rückbausicherheiten ein realer wesentlicher Wertverzehr, der dem Ausbau der EE nicht mehr zur Verfügung steht.“

Originalstelle, SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable financing fact (PPA-marketed PV parks are less often bank-financed than wind parks) with an assessment of its consequence (security deposits as a material loss of capital for expansion); split into the two claims.

Schutzbedürftigkeit von Verpächtern und Gemeinden fraglich

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Es ist generell fraglich, ob bei PV-Freiflächenanlagen überhaupt eine Schutzbedürftigkeit von Verpächter und Gemeinde besteht, die eine teure Rückbausicherheit pro MW rechtfertigt.

„es stellt sich generell die Frage ob eine SchutzbedürŌigkeit bei PV-Freiflächenanlagen für den Verpächter und auch die Gemeinde überhaupt exisƟert“

Originalstelle, SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG

Uneinheitliche Praxis der Bauämter, fehlende Erfahrungswerte

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: PV-Freiflächenanlagen sind in Deutschland relativ neu, es gibt wenig Erfahrungswerte, und jedes Bauamt bzw. Bundesland müsste die Orientierung für Rückbaubürgschaften neu erfinden.

„damit nicht jedes Bauamt (Bundesland) das Rad neu erfinden muss.“

Originalstelle, SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG

Windpark-Niveau der Rückbausicherheit für PV-Freiflächenanlagen unangemessen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Eine Rückbausicherheit für PV-Freiflächenanlagen in Höhe der Windpark-Werte (ca. 30 T€/MW) ist für die Betreiber sehr wahrscheinlich nicht angemessen zur beabsichtigten Risikovermeidung für Landeigentümer und Gemeinden.

„ist die Höhe der Last für den Betreiber sehr wahrscheinlich nicht adäquat zur beabsichƟgten Risikovermeidung für die Landeigentümer und Gemeinden“

Originalstelle, SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verband eine prüfbare Angabe (Windpark-Wert ca. 30 T€/MW) mit einer Angemessenheitsbewertung und nannte weder Gegenstand noch Kontext; beide Punkte benennen nun Rückbausicherheiten bei PV-Freiflächenanlagen.

Über den Entwurf hinaus 5 Argumente, 0 davon auf der Landkarte

Bürgschaften bei Windparks etabliert und teils von Gemeinden gefordert

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Für Windparks haben sich Rückbaubürgschaften etabliert, die teilweise als Bankbürgschaften auch von Gemeinden im Genehmigungsverfahren verlangt werden.

„Für Windparks haben sich in der Vergangenheit RückbaubürgschaŌen etabliert, die wiederum teilweise als BankbürgschaŌen auch durch die Gemeinden im Rahmen des Genehmigungsverfahrens eingefordert werden.“

Originalstelle, SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the claim about decommissioning guarantees for wind parks is the stated background for the submission's position on decommissioning securities for PV ground-mounted systems, so it bears on the consultation's subject and is understandable on its own.

Rückbau bei PV eher durch Landeigentümer selbst machbar

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Abbau und Entsorgungsbeauftragung sind bei PV-Anlagen deutlich eher durch einen Landeigentümer durchführbar als bei Windparks, die Kran, Fundamententsorgung und Schwerlasttransport erfordern.

„der Abbau und die BeauŌragung der Entsorgung ist deutlich eher durch einen Landeigentümer durchführbar“

Originalstelle, SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG

Rückbau-Risiko bei PV-Freiflächenanlagen geringer als bei Windparks

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Rückbau-Risikostruktur von PV-Freiflächenanlagen ist nach Darstellung der Stellungnahme deutlich geringer als die von Windparks.

„da die Rückbau-Risikostruktur deutlich geringer als bei Windparks ist“

Originalstelle, SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verband eine prüfbare Tatsachenbehauptung (geringeres Rückbaurisiko als bei Windparks) mit der wertenden Forderung, generelle Rückbausicherheiten infrage zu stellen; beide lassen sich getrennt bewerten.

Rückbaubürgschaften mit Kapitalhinterlegung verteuern Strom und bremsen EE-Ausbau

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.

So steht es jetzt: Die Absicherung des Rückbaurisikos von Windparks durch eine Kapitalhinterlegung ist nach Ansicht der Einreichung kostspielig, erhöht den Strompreis und verlangsamt den Ausbau der Erneuerbaren Energien.

„ist teuer und treibt daher den Strompreis, genauso wie es auch den Ausbau der Erneuerbaren Energien bremst.“

Originalstelle, SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Rewritten neutrally as the submission's own claim, naming Rückbaurisiko and Windparks for standalone clarity; direction unchanged.

Rückbausicherheit bei Windparks: ca. 30 T€/MW als Orientierungswert

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Für Windparks gilt bei Rückbausicherheiten ein Wert von etwa 30 T€ pro MW, an dem sich Behörden bei PV-Freiflächenanlagen orientieren könnten.

„den Werten für Windparks (ca. 30 T€/MW) je MW orienƟert“

Originalstelle, SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KG

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verband eine prüfbare Angabe (Windpark-Wert ca. 30 T€/MW) mit einer Angemessenheitsbewertung und nannte weder Gegenstand noch Kontext; beide Punkte benennen nun Rückbausicherheiten bei PV-Freiflächenanlagen.