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Saarland: Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie

Behörde. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 20 Argumente aus rund 2 Seiten.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem Saarland (Ministerium) übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Saarland (Ministerium) allein steht

Bei 3 Streitfragen urteilt Saarland (Ministerium) anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 20 Argumenten stehen 14 auf der Landkarte und 6 sind Einzelforderungen. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 4 Argumente sind entstanden, weil sie 2 längere Textstellen geteilt hat. 4 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Handlungsfelder der PV-Strategie werden begrüßt

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 17 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Handlungsfelder der PV-Strategie März 2023 werden grundsätzlich unterstützt.

„werden von Seiten des Saarlandes ausdrücklich begrüßt“

Originalstelle, Saarland: Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 17 Argumente, 12 davon auf der Landkarte

Agri-PV in allen Technologien stärker fördern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Agri-PV sollte in allen Technologieumfängen bundesweit mehr Chancen bekommen; der Ansatz „Agri-PV-Anlagen stärker nutzen“ in Handlungsfeld 3.1 wird begrüßt.

„Agri-PV in allen Technologieumfängen bundesweit mehr Chancen bekommen“

Originalstelle, Saarland: Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie

Agri-PV-Technologie als internationaler Baustein

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die vertikale Agri-PV-Anlagentechnologie kann national wie international ein wichtiger Baustein für eine schnelle, ressourcenschonende Energiewende werden.

„Die Anlagentechnologie kann national sowie international zu einem wichtigen Baustein für eine schnelle und ressourcenschonende Umsetzung der Energiewende werden.“

Originalstelle, Saarland: Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie

Geringere Landschaftsprägung kann Akzeptanz von Agri-PV erhöhen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die geringere landschaftliche Prägung vertikaler, niedrig aufgeständerter Agri-PV-Anlagen kann nach Einschätzung der Einreichung die Akzeptanz dieser Anlagen erhöhen.

„die bauliche Anlage ist weniger landschaftsprägend als eine hoch aufgeständerte Anlage, was zudem die Akzeptanz erhöhen kann“

Originalstelle, Saarland: Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim about installation effort and landscape impact with an assessment that this may raise acceptance; split into the two independent claims.

Vertikale AgriPV-Module decken kaum Fläche ab und nutzen der Landwirtschaft

Dasselbe Argument hat auch ECOSIA GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Vertikale AgriPV-Module decken praktisch keine Fläche ab, reduzieren als Windbarriere die Austrocknung und können Tieren Schatten spenden.

„Faktisch wird so nur rund 1% der Fläche durch die Anlage direkt blockiert“

Originalstelle, Saarland: Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie

Agri-PV technologieoffen und mit überdachten Technologieprämien fördern

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Förderung von Agri-PV sollte technologieoffen ausgeweitet und die Höhe der Technologieprämien überdacht werden, auch um Wettbewerbsverzerrungen innerhalb der Agri-PV zu vermeiden.

„hier sollten Anstrengungen für eine ausgeweitete technologieoffene Förderung unternommen werden“

Originalstelle, Saarland: Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage vermischte eine Forderung (technologieoffene Förderung ausweiten) mit einer Wirkungsbehauptung (Verbreitung, Nachhaltigkeit, Effektivität); beide lassen sich getrennt zustimmen oder ablehnen.

Offene Agri-PV-Förderung begünstigt Verbreitung und nachhaltigere Landwirtschaft

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Eine technologieoffene Förderung würde nach Ansicht der Einreichenden die Verbreitung der Agri-PV-Technologien begünstigen und die landwirtschaftliche Produktion nachhaltiger und effektiver machen.

„Dadurch würde die Verbreitung dieser Technologien begünstigt und die landwirtschaftliche Produktion nachhaltiger und effektiver gestaltet.“

Originalstelle, Saarland: Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage vermischte eine Forderung (technologieoffene Förderung ausweiten) mit einer Wirkungsbehauptung (Verbreitung, Nachhaltigkeit, Effektivität); beide lassen sich getrennt zustimmen oder ablehnen.

Saarland: Ausschreibung im 1. Segment für Agri-PV überarbeiten

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Das Saarland hält die Überarbeitung der Ausschreibung im 1. Segment für einen möglichen Ansatz, um die Chancen von Agri-PV-Anlagen gegenüber konventionellen Freiflächenanlagen zu verbessern.

„die Überarbeitung der Ausschreibung im 1. Segment leisten“

Originalstelle, Saarland: Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt nannte weder den Absender noch den Bezug (Agri-PV in Handlungsfeld 3.1 der PV-Strategie); jetzt eigenständig verständlich formuliert.

Technologieoffene Prämie für Agri-PV unter 1 MWp

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eine technologieoffene Prämie soll Investitionsanreize für kleinere Agri-PV-Anlagen (einige 100 kWp) schaffen und den Ausbau auch nicht ausschreibungspflichtiger Anlagen unter 1 MWp sicherstellen.

„sollte eine technologieoffene Prämie von Agri-PV-Anlagen einen angemessenen Ausbau auch von nicht ausschreibungspflichtigen Anlagen kleiner 1 MWp sicherstellen“

Originalstelle, Saarland: Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie

Technologieprämien überdenken, technologieoffen fördern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Höhe der Technologieprämien sollte überdacht und eine technologieoffene Förderung für alle Agri-PV-Systeme ausgeweitet werden, was auch Wettbewerbsverzerrungen innerhalb der Agri-PV vermeiden könnte.

„hier sollten Anstrengungen für eine ausgeweitete technologieoffene Förderung unternommen werden“

Originalstelle, Saarland: Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie

Agri-PV hat strukturelle Kostennachteile

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Agri-PV-Anlagen sind höher aufgeständert oder weniger dicht belegt als konventionelle Freiflächenanlagen und haben dadurch höhere Beschaffungs- und Installationskosten bzw. geringere installierbare Leistung.

„Agri-PV-Anlagen sind meistens höher aufgeständert oder verfügen durch die doppelte Nutzung der verfügbaren Fläche über eine geringere Belegungsdichte.“

Originalstelle, Saarland: Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie

DIN SPEC 91434 grenzt Agri-PV nicht missbrauchssicher ab

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die DIN SPEC 91434 bietet keine missbrauchssichere Abgrenzung von Agri-PV gegenüber konventionellen Freiflächenanlagen.

„Hier ist keine missbrauchssichere Abgrenzung von Agri-PV gegenüber konventionellen Freiflächenanlagen gegeben.“

Originalstelle, Saarland: Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie

Vertikale Agri-PV: weniger aufwändige Installation, weniger landschaftsprägend

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Bei vertikalen, niedriger aufgeständerten Agri-PV-Anlagen ist laut der Einreichung eine weniger aufwändige Installation zu erwarten, und die bauliche Anlage ist weniger landschaftsprägend als eine hoch aufgeständerte Anlage.

„durch die vertikale und die eher niedrigere Aufständerung eine weniger aufwändige Installation zu erwarten, die bauliche Anlage ist weniger landschaftsprägend als eine hoch aufgeständerte Anlage“

Originalstelle, Saarland: Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim about installation effort and landscape impact with an assessment that this may raise acceptance; split into the two independent claims.

Alle Flächenoptionen und Ausgleichsflächen prüfen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Zur Förderung des PV-Ausbaus sollten alle Möglichkeiten im Zusammenspiel mit Flächeninanspruchnahme und Ausgleichsflächen in Betracht gezogen werden.

„sollten alle Möglichkeiten im Zusammenspiel mit Flächeninanspruchnahme und Ausgleichsflächen in Betracht gezogen werden“

Originalstelle, Saarland: Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie

DIN SPEC nachbessern: Höhe, Reihenabstand, Bebauungsgrad

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die DIN SPEC 91434 sollte bei Unterkantenhöhe, Abstand der Modulreihen und maximalem Bebauungsgrad nachgebessert werden, um Unterfahrbarkeit, effiziente Bewirtschaftung und Licht- und Wasserverfügbarkeit zu sichern.

„Dabei sollten Ausbesserungen in den Festsetzungen der Höhe von Unterkante Solarmodul bis Boden“

Originalstelle, Saarland: Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie

Mindesthöhe 2,10 m reicht für Ackerbau nicht

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die vorgeschriebene Mindesthöhe von 2,10 m erscheint für Weinbau hinreichend, für ackerbauliche Nutzung aber bei weitem nicht.

„die vorgeschriebene Mindesthöhe von 2,10 m für Weinbau hinreichend erscheint, ist dies für eine ackerbauliche Nutzung bei weitem nicht ausreichend“

Originalstelle, Saarland: Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie

Nach Nutzungsart differenzieren statt ein Regelwerk

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Anforderungen an Agri-PV sollten nach Art der Nutzung (Obst-/Weinbau, Ackerbau, Grünland) unterschieden statt in einem Regelwerk zusammengefasst werden.

„Eine Unterscheidung „je nach Art der Nutzung“ ist sicher eher als sinnvoll zu erachten anstatt alle Anwendungsfälle“

Originalstelle, Saarland: Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie

Saarland: starke Flächenkonkurrenz bei Freiflächen-PV

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das Saarland hat wegen seiner Größe starke Flächenkonkurrenzen und im Vergleich zu anderen Flächenländern eine schwierige Ausgangslage bei PV-Freiflächenanlagen.

„eine durchaus schwierige Ausgangslage im Vergleich zu anderen Flächenländern“

Originalstelle, Saarland: Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie

Netzanschlüsse beschleunigen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Vertikale Ost-West-Module entlasten Netz

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Vertikale bifaziale Module in Ost-West-Ausrichtung erzeugen antizyklisch (Morgen/Abend) und können den PV-Zubau in bestehende Netzinfrastruktur beschleunigen und den Netzengpass teilweise entschärfen.

„könnte durch die antizyklische Stromproduktion, welche ihre Erzeugungsspitzen eher in den Morgen- bzw. Abendstunden erreicht, der PV-Zubau in eine bestehende Netzinfrastruktur beschleunigt werden“

Originalstelle, Saarland: Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie

Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Teilhabe der lokalen Bevölkerung sichert Akzeptanz

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Teilhabe der lokalen Bevölkerung, einschließlich Eigentum und Betrieb von Agri-PV durch Landwirtschaftsbetriebe, ist wichtig für die gesellschaftliche Akzeptanz des Ausbaus.

„spielt die Teilhabe der lokalen Bevölkerung eine wichtige Rolle“

Originalstelle, Saarland: Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie