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Waldbauernverband NRW e. V.

Verband oder Verein. Gehört zum Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“. 10 Argumente aus rund 1 Seite.

Was das Lager verbindet: Überwiegend Privatpersonen und Unternehmen, die den Zubau durch Vergütung, Privilegierung im Außenbereich und den Abbau von Pflichten und fossilen Begünstigungen sofort voranbringen wollen und die Strategie skeptisch sehen.

Mit wem Waldbauernverband NRW übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

22 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Waldbauernverband NRW allein steht

Bei 1 Streitfrage urteilt Waldbauernverband NRW anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 10 Argumenten stehen 4 auf der Landkarte, 5 sind Einzelforderungen und 1 ist eine offene Frage. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 2 Argumente sind entstanden, weil sie 1 längere Textstelle geteilt hat. 1 Argument haben auch andere Organisationen vorgebracht. 5 Stellen hat die automatische Prüfung aussortiert.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Energiewende braucht alle Potenziale

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Energiewende kann nur gelingen, wenn alle Potenziale für erneuerbare Energien ausgeschöpft werden, also auch Waldflächen.

„Die beabsichtigte Energiewende kann nur gelingen, wenn alle Potenziale für erneuerbare Energien ausgeschöpft werden.“

Originalstelle, Waldbauernverband NRW e. V.

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 7 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Baurechtliche Befristung auf 30 Jahre

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die privilegierte PV-Nutzung im Wald soll baurechtlich auf 30 Jahre begrenzt werden.

„auf 30 Jahre bau-rechtlich einzugrenzen sind“

Originalstelle, Waldbauernverband NRW e. V.

PV-Freiflächenanlagen im Wald privilegieren

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Es soll geprüft werden, PV-Freiflächenanlagen neben Windenergieanlagen im Wald bundesgesetzlich zu privilegieren (analog zum Außenbereich nach BauGB).

„ob PV-Freiflächenanlagen ne-ben Windenergieanlagen im Wald bundesgesetzlich zu privilegieren (vgl. BAB)“

Originalstelle, Waldbauernverband NRW e. V.

Befristete PV im Wald entzerrt Wiederaufforstung, verteilt Kosten

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Forderung als Behauptung formuliert.

So steht es jetzt: Nach Ansicht des Waldbauernverbands NRW würde die zeitlich begrenzte PV-Nutzung einiger Waldteilflächen die Lage bei der Wiederaufforstung (knappes Saat- und Pflanzgut, fehlende Arbeitskräfte) entzerren und die Investitionskosten der Wiederaufforstung auf einen größeren Zeitraum verteilen.

„würde die zeitlich begrenzte Nutzung einiger Teilflächen für PV-Anlagen dazu beitragen, die Situation zu entzerren“

Originalstelle, Waldbauernverband NRW e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point lacked context (whose view, which land/use); rewritten to name the actor, forest PV and the reforestation bottlenecks, keeping the claim and direction.

PV auf Waldflächen in die Strategie aufnehmen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie soll Photovoltaikanlagen auf Wald- und Kalamitätsflächen berücksichtigen.

„Photovoltaikanlagen auf Waldflächen ermöglichen“

Originalstelle, Waldbauernverband NRW e. V.

Waldfunktion bleibt langfristig erhalten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: PV-Anlagen im Wald stellen die Waldfunktion langfristig nicht in Frage.

„ohne dabei langfristig die Waldfunktion in Frage zu stellen“

Originalstelle, Waldbauernverband NRW e. V.

Zeitlich begrenzte PV-Anlagen im Wald als Einnahmequelle für Waldbesitzende

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die zeitlich begrenzte Errichtung von Photovoltaikanlagen auf ausgewählten Teilflächen im Wald kann neben Windkraftanlagen eine alternative Einnahmequelle für Waldbesitzende darstellen.

„stellt die zeitlich begrenzte Errichtung von Photovoltaik-anlagen auf ausgewählten Teilflächen im Wald solch eine alternative Einnahmequelle dar.“

Originalstelle, Waldbauernverband NRW e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixes a value claim (alternative income is indispensable) with a separate claim that time-limited PV on forest sub-areas can serve as such a source; the two can be accepted or rejected independently, so it is split into two points.

PV-Strategie enthält nichts zu Waldflächen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie enthält keine Ausführungen zu Photovoltaikanlagen auf Waldflächen bzw. Kalamitätsflächen.

„Wir bedauern sehr, dass es keine Ausführungen zu Photovoltaikanlagen auf Waldflä-chen/Kalamitätsflächen gibt.“

Originalstelle, Waldbauernverband NRW e. V.

Über den Entwurf hinaus 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

Synergie PV und Windenergie im Wald

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Im Verbund mit Windenergieanlagen im Wald ergänzen sich PV (sonnenintensiver Sommer) und Wind, und die vorhandene Strom-Infrastruktur wird mitgenutzt, was den Standort energetisch optimiert.

„in der windschwachen und sonnenintensiven Sommerzeit PV-Anlagen zu einer deutlichen Standortoptimierung der Energiegewinnung führen“

Originalstelle, Waldbauernverband NRW e. V.

Waldbesitzende sind auf alternative Einnahmequellen angewiesen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Darstellung des Waldbauernverbands NRW reichen die Förderprogramme von Bund und Land für die Wiederbewaldung geschädigter Waldflächen nicht aus, weshalb Waldbesitzende alternative Einnahmequellen brauchen.

„Alternative Einnahmequellen sind für Waldbesitzende unerlässlich.“

Originalstelle, Waldbauernverband NRW e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixes a value claim (alternative income is indispensable) with a separate claim that time-limited PV on forest sub-areas can serve as such a source; the two can be accepted or rejected independently, so it is split into two points.

Aussortiert 5 Argumente

Saat- und Pflanzgut für Wiederaufforstung knapp

Die maschinelle Redaktion hat es überarbeitet, die erneute Prüfung fand weiter einen Mangel (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher). Deshalb aussortiert.

Fassung der Maschine: Nach Darstellung des Waldbauernverbands NRW steht für die Wiederaufforstung geschädigter Waldflächen derzeit nicht ausreichend geeignetes Saat- und Pflanzgut zur Verfügung.

„geeignetes Saat- und Pflanzgut, aber auch Arbeitskräfte für Neuanpflanzungen nicht in ausreichendem Maß zur Verfügung stehen“

Originalstelle, Waldbauernverband NRW e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Zwei unabhängig prüfbare Tatsachenbehauptungen (Saatgut, Arbeitskräfte) wurden zusammengefasst; Aufteilung mit Kontext (Wiederaufforstung, Waldbauernverband NRW) macht sie eigenständig verständlich.

Waldschäden in NRW durch Klimawandel

Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).

Fassung der Maschine: Stürme, Dürren und Borkenkäfer haben die Wälder massiv geschädigt; in NRW sind rund 136.000 Hektar Wald abgestorben, was Forstbetriebe in ihrer Existenz bedroht.

„In Nordrhein-Westfalen sind etwa 136.000 Hektar Waldfläche ab-gestorben“

Originalstelle, Waldbauernverband NRW e. V.

Wiederbewaldung kostet ca. 10.000 €/ha

Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, Tatsache und Wertung vermischt).

Fassung der Maschine: Die Aufforstung einer Hektarfläche kostet etwa 10.000 Euro und stellt eine erhebliche finanzielle Belastung der privaten Waldeigentümer dar.

„Kosten für 1 Hek-tar Aufforstungsfläche: ca. 10.000 Euro“

Originalstelle, Waldbauernverband NRW e. V.

Arbeitskräfte für Neuanpflanzungen im Wald knapp

Die maschinelle Redaktion hat es überarbeitet, die erneute Prüfung fand weiter einen Mangel (nicht zum Thema). Deshalb aussortiert.

Fassung der Maschine: Nach Darstellung des Waldbauernverbands NRW stehen für Neuanpflanzungen auf geschädigten Waldflächen derzeit nicht ausreichend Arbeitskräfte zur Verfügung.

„geeignetes Saat- und Pflanzgut, aber auch Arbeitskräfte für Neuanpflanzungen nicht in ausreichendem Maß zur Verfügung stehen“

Originalstelle, Waldbauernverband NRW e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Zwei unabhängig prüfbare Tatsachenbehauptungen (Saatgut, Arbeitskräfte) wurden zusammengefasst; Aufteilung mit Kontext (Wiederaufforstung, Waldbauernverband NRW) macht sie eigenständig verständlich.

Förderprogramme reichen nicht aus

Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).

Fassung der Maschine: Die Förderprogramme von Bund und Land NRW für die Wiederaufforstung decken den Bedarf der Waldeigentümer bei weitem nicht.

„Dennoch sind diese Hilfen bei weitem nicht ausreichend.“

Originalstelle, Waldbauernverband NRW e. V.