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Gorfion Green Energy GmbH

Unternehmen. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 13 Argumente aus rund 1 Seite.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem Gorfion Green Energy GmbH übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Gorfion Green Energy GmbH allein steht

Bei keiner Streitfrage urteilt Gorfion Green Energy GmbH anders als die Mehrheit des eigenen Lagers.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 13 Argumenten stehen 13 auf der Landkarte und 0 sind Einzelforderungen. 4 Argumente sind entstanden, weil die maschinelle Redaktion 2 längere Textstellen geteilt hat. 5 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 5 Argumente, 5 davon auf der Landkarte

Direktvermarktungspflicht ab 100 kW verhindert größere Gewerbeanlagen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Direktvermarktungspflicht ab 100 kW verursacht zusätzliche Kosten (Anlagenbestandteile, DV-Vertrag), weshalb Gewerbeanlagen nicht größer gebaut werden.

„da mit der Direktvermarktung zusätzliche Kosten (Anlagenbestandteile und DV-Vertrag) entstehen“

Originalstelle, Gorfion Green Energy GmbH

Direktvermarktungszwang bei hohem Eigenverbrauch aufheben

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Direktvermarktungszwang ab 100 kW bei hohem Eigenverbrauch soll abgeschafft oder nur auf die Einspeiseleistung bezogen werden.

„Diese Grenze sollte abgeschafft werden oder auch nur auf die Einspeiseleistung abgestellt werden.“

Originalstelle, Gorfion Green Energy GmbH

Viele Gewerbeanlagen dienen dem Eigenverbrauch

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Viele der betroffenen Anlagen werden für den Eigenverbrauch der Unternehmen gebaut, den die Strategie fördern will; eine Einspeisegrenze würde sie größtenteils nicht treffen.

„Viele der o.g. Anlagen werden für den Eigenverbrauch der Unternehmen gebaut.“

Originalstelle, Gorfion Green Energy GmbH

Unterdimensionierung von Gewerbeanlagen ist ineffizient und verschenkt Ausbaupotenzial

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die durch die Zertifikatsgrenze bedingte Unterdimensionierung von Gewerbe-Solaranlagen wird als ineffizient bewertet und als Verschenken von Ausbaupotenzial.

„Dies ist ineffizient und hierdurch verschenken wir massiv Ausbaupotential.“

Originalstelle, Gorfion Green Energy GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Zertifikatsgrenze führt zu unterdimensionierten Anlagen) mit einer Wertung (ineffizient, verschenktes Potenzial); daher getrennt.

Zertifikatsgrenze auf 1 MWp anheben

Dasselbe Argument hat auch NLF GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Grenze, ab der ein Anlagenzertifikat erforderlich ist, soll auf den Wert von 2018 (1 MWp) zurückgesetzt werden.

„Erhöhung auf die Zertifizierungsgrenze auf 1 MW (so wie vor 2019)“

Originalstelle, Gorfion Green Energy GmbH

Netzanschlüsse beschleunigen 8 Argumente, 8 davon auf der Landkarte

Manche Netzbetreiber antworten monatelang nicht auf Netzanfragen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Einige Netzbetreiber beantworten Netzanfragen bis zu 8 Monate lang nicht.

„Wir haben einige Netzbetreiber, die für Netzanfragen bis zu 8 Monaten nicht antworten!“

Originalstelle, Gorfion Green Energy GmbH

Für das Netz zählt die Einspeiseleistung, nicht die Erzeugungsleistung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Netzrelevant ist die Einspeiseleistung, nicht die Erzeugungsleistung, auf die bisher abgestellt wird.

„Allerdings ist diese für das Netz nicht relevant, sondern die Einspeiseleistung.“

Originalstelle, Gorfion Green Energy GmbH

Zertifikatsgrenze auf Einspeiseleistung statt Erzeugungsleistung beziehen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Falls eine Anhebung nicht möglich ist, soll die 135-kW-Grenze auf die Einspeiseleistung statt auf die Erzeugungsleistung abstellen und Anlagen am Einspeisepunkt abgeregelt werden können.

„Spezifizierung der 135 KW als EINSPEISELEISTUNG“

Originalstelle, Gorfion Green Energy GmbH

Netzbetreiber zu Antwort binnen 4 Wochen verpflichten, sonst Zusage fingiert

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Netzbetreiber sollen Netzzusagen innerhalb von vier Wochen bearbeiten müssen; bei Schweigen soll die Zusage automatisch als bestätigt gelten.

„Netzzusagen automatisch als bestätigt gelten, wenn der Netzbetreiber sich nicht innerhalb von vier Wochen meldet“

Originalstelle, Gorfion Green Energy GmbH

Zertifikat verursacht 20-35 TEUR Kosten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das Anlagenzertifikat allein verursacht Kosten von 20-35 TEUR.

„da dies alleine Kosten von 20-35 TEUR verursacht“

Originalstelle, Gorfion Green Energy GmbH

Zertifikatspflicht ab 135 kW hält Gewerbeanlagen unter dieser Größe

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Wegen der Kosten des Anlagenzertifikats ab 135 kW (laut Einreichung 20-35 TEUR) bauen kleine und mittelständische Unternehmen Solaranlagen nicht über diese Größe hinaus, obwohl etwa 200-250 kWp möglich wären.

„Anlagen die so ca. 200-250 kWp groß sein könnten, werden dadurch massiv unterdimensioniert.“

Originalstelle, Gorfion Green Energy GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Zertifikatsgrenze führt zu unterdimensionierten Anlagen) mit einer Wertung (ineffizient, verschenktes Potenzial); daher getrennt.

135-kW-Zertifikatsgrenze ist sachlich nicht begründet

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Festlegung der Zertifikatsgrenze auf 135 kW wird als willkürlich und ohne sachliche Grundlage bewertet.

„Diese Grenze wurde 2019 willkürlich eingezogen“

Originalstelle, Gorfion Green Energy GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable fact (limit introduced in 2019) with a value judgment (arbitrary, unjustified); split into both.

135-kW-Zertifikatsgrenze wurde 2019 eingeführt

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Grenze von 135 kW, ab der ein Anlagenzertifikat nötig ist, wurde 2019 eingezogen; zuvor lag die Zertifizierungsgrenze bei 1 MW.

„Diese Grenze wurde 2019 willkürlich eingezogen“

Originalstelle, Gorfion Green Energy GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable fact (limit introduced in 2019) with a value judgment (arbitrary, unjustified); split into both.