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Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eG

Unternehmen. Gehört zum Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“. 15 Argumente aus rund 2 Seiten.

Was das Lager verbindet: Überwiegend Privatpersonen und Unternehmen, die den Zubau durch Vergütung, Privilegierung im Außenbereich und den Abbau von Pflichten und fossilen Begünstigungen sofort voranbringen wollen und die Strategie skeptisch sehen.

Mit wem Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eG übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

22 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eG allein steht

Bei 4 Streitfragen urteilt Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eG anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 15 Argumenten stehen 9 auf der Landkarte und 6 sind Einzelforderungen. 6 Argumente sind entstanden, weil die maschinelle Redaktion 3 längere Textstellen geteilt hat. 3 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 3 Argumente, 0 davon auf der Landkarte

Datenschutz blockiert Kontakt zu Flächeneigentümern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Aus Datenschutzgründen werden Postadresse, E-Mail und Telefonnummer von Flächeneigentümern nicht herausgegeben, sodass Projektierer keine Pachtangebote unterbreiten können, obwohl Flurbezeichnungen und Eigentümernamen recherchierbar sind.

„Der Datenschutz verhindert, dass wir als BEG mit Eigentümern von Flächen in Kontakt treten können“

Originalstelle, Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eG

Datenschutz verhindert Kontaktaufnahme zu Flächeneigentümern

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Aus Datenschutzgründen werden Postadresse, E-Mail-Adresse und Telefonnummer von Flächeneigentümern nicht herausgegeben, sodass Projektierer ihnen kein Pachtangebot unterbreiten können.

„Der Datenschutz verhindert, dass wir als BEG mit Eigentümern von Flächen in Kontakt treten können“

Originalstelle, Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eG

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage vermischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Datenschutz verhindert Kontaktaufnahme) mit einer Wertung/Forderung; getrennt und neutral formuliert.

Kontaktdaten von Flächeneigentümern sollten an Investoren vermittelt werden

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die datenschutzbedingte Nichtherausgabe von Kontaktdaten der Flächeneigentümer wird angesichts der überragenden Bedeutung der Erneuerbaren Energien als nicht nachvollziehbar bewertet; die Kontaktdaten sollten an Investoren vermittelt werden.

„Dies ist wegen der überragenden Bedeutung der Erneuerbaren Energien nicht nachvollziehbar.“

Originalstelle, Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eG

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage vermischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Datenschutz verhindert Kontaktaufnahme) mit einer Wertung/Forderung; getrennt und neutral formuliert.

Netzanschlüsse beschleunigen 6 Argumente, 4 davon auf der Landkarte

Netzbetreiber nennen EEG-Projekten oft weit entfernte Einspeisepunkte

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Darstellung der Einreichung nennen Netzbetreiber Erzeugungsprojekten oft kilometerweit entfernte Einspeisepunkte, woran Projekte scheitern, obwohl die Netzbetreiber über Netzentgelte gefördert werden.

„Die Realistät sieht so aus, dass oftmals kilometerweit entfernte Einspeisepunkte benannt werden, die den Projekten dann den Todesstoß versetzen.“

Originalstelle, Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eG

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim (grid operators funded via Netzentgelte since the EEG) with an evaluative claim (no sufficient grid expansion), in loaded wording; split into a neutral fact and the reported practice problem.

Dezentrale Speicher und Elektrolyseure erhöhen Netzkapazität

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Netzkapazitäten lassen sich gezielt dezentral durch angeschlossene Stromspeicher- und Elektrolysestationen erhöhen, statt nur durch neue oder stärkere Leiter nach jahrelangen Planungsverfahren; dadurch werden Abschaltungen bei EE-Überproduktion vermieden oder verringert.

„Netzkapazitäten können gezielt dezentral erhöht werden, indem die o.g. Stationen gezielt ans Netz angeschlossen und gefördert werden.“

Originalstelle, Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eG

Weit entfernte Netzanschlusspunkte lassen Projekte scheitern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Netzbetreiber benennen häufig kilometerweit entfernte Einspeisepunkte, was PV-Projekte unwirtschaftlich macht und zum Scheitern bringt.

„Die Realistät sieht so aus, dass oftmals kilometerweit entfernte Einspeisepunkte benannt werden, die den Projekten dann den Todesstoß versetzen.“

Originalstelle, Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eG

Einspeisepunkt ≤ 500 m binnen 12 Monaten verpflichtend

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Alle Mittelspannungsnetzbetreiber sollen verpflichtet werden, jeder EEG-Erzeugungsanlage binnen 12 Monaten einen Einspeisepunkt ins Mittelspannungsnetz in höchstens 500 m Entfernung bereitzustellen.

„müssen alle Mittelspannungsnetzbetreiber verpflichtet werden, allen Erzeugungsanlagen nach EEG einen Einspeisepunkt ins Mittelspannungsnetz mit einer maximalen Entfernung von 500 m innerhalb von 12 Monaten bereit zu stellen.“

Originalstelle, Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eG

Dezentrale Speicher verhindern Verstopfung der Netze durch fossilen Strom

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Durch dezentrale Speicher und Elektrolyse wird verhindert, dass fossiler Strom die Netze verstopft.

„So wird verhindert, dass fossiler Strom die Netze verstopft.“

Originalstelle, Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eG

Netzbetreiber werden seit Inkrafttreten des EEG über Netzentgelte gefördert

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Netzbetreiber werden seit Inkrafttreten des EEG über Netzentgelte besonders gefördert, damit sie die Infrastruktur für erneuerbare Energien ertüchtigen.

„Die Netzbetreiber werden mit Netzentgelten seit der Inkrafttretung des Gesetzes besonders gefördert, um die Infrastruktur für die EE zu ertüchtigen.“

Originalstelle, Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eG

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim (grid operators funded via Netzentgelte since the EEG) with an evaluative claim (no sufficient grid expansion), in loaded wording; split into a neutral fact and the reported practice problem.

Energie- und Steuerrecht verzahnen 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Eigentümer sprechen Grundsteuerfolgen bei PV-Verpachtung an

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Grundstückseigentümer sprechen die Genossenschaft zunehmend darauf an, dass für Flächen mit PV-Anlagen nach der Grundsteuerreform Grundsteuer B statt A fällig würde.

„In letzter Zeit werden wir immer öfter von Grundstückseigentümer darauf angesprochen“

Originalstelle, Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eG

Grundsteuer B auf PV-Flächen erschwert Flächenakquise

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Nach der Grundsteuerreform soll für Flächen mit PV-Anlagen statt Grundsteuer A künftig Grundsteuer B erhoben werden, was PV-Projekte verteuert und die Flächenakquise erheblich erschwert.

„Das verteuert die Realisierung von PV-Projekten derartig, dass die Flächenakquise erheblich erschwert wird.“

Originalstelle, Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eG

Über den Entwurf hinaus 4 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Günstigen Netzstrom speichern und bei hohen Preisen nutzen

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 91 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Speicherung von im Netz günstig verfügbarem (regenerativem) Strom und dessen Nutzung zu Zeiten hoher Preise soll jederzeit möglich sein.

„Vielmehr muss es für Stromspeicher auch möglich sein, günstigen Nachtstrom zu speichern und diesen in den Morgenstunden wieder einzuspeisen.“

Originalstelle, Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eG

Zwei Ladezyklen pro Tag erhöhen Wirtschaftlichkeit von Speichern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Wenn Speicher auch Nachtstrom nutzen können, durchlaufen sie pro Tag zwei statt einen Ladezyklus, was ihre Wirtschaftlichkeit erheblich erhöht.

„Das erhöht die Wirtschaftlichkeit von Stromspeichern erheblich, da sie pro Tag zwei, statt nur einem Ladezyklus durchlaufen können.“

Originalstelle, Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eG

EEG um Fördermöglichkeiten für Speicher- und Elektrolysestationen erweitern

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) soll um Fördermöglichkeiten für Stromspeicher- und Elektrolysestationen erweitert werden, die dezentral Netzkapazitäten erhöhen.

„Darum muss das EEG um entsprechende Fördermöglichkeiten erweitert werden“

Originalstelle, Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eG

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two separable demands: extending EEG funding for storage/electrolysis stations, and opening their construction and operation to anyone. Each can be accepted independently, so I split them and named the stations in each.

Bau und Betrieb von Speicher- und Elektrolysestationen für alle ermöglichen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Errichtung und Betrieb von Stromspeicher- und Elektrolysestationen sollen für jeden Interessierten ermöglicht werden.

„die Errichtung und der Betrieb solcher Stationen für jeden Interessierten ermöglicht werden.“

Originalstelle, Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eG

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two separable demands: extending EEG funding for storage/electrolysis stations, and opening their construction and operation to anyone. Each can be accepted independently, so I split them and named the stations in each.