Lagebild / Organisationen / Schleswig-Holstein (Ministerium)
Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur
Behörde. Keinem Lager zugeordnet. 46 Argumente aus rund 4 Seiten.
Mit wem Schleswig-Holstein (Ministerium) übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- IG Metall Vorstandin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- GdWin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 20 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 23 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- WWF Deutschlandin 26 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 20 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 17 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 24 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 14 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 23 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 16 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 18 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 24 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 16 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 14 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 17 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 15 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 15 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 13 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 13 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 11 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 11 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 18 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 14 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 14 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 17 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 10 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 16 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 11 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 15 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 9 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 22 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 10 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 10 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 10 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 14 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 13 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 9 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 14 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 10 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 10 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 7 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 16 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 9 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 11 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 12 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 11 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 5 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 11 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 8 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 5 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 2 von 7 gemeinsamen Streitfragen
Im Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Cradle to Cradle NGOin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 23 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BDKSin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- DFMGin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 14 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 19 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 17 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 10 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 16 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 18 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 15 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 15 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 13 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 9 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 10 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 12 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 7 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 8 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 10 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 6 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 11 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 8 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 2 von 8 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- FMIin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bundesamt für Naturschutzin 20 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 25 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 28 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
13 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 19 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 30 von 38 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Brandenburg (Ministerium)in 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 20 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 14 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 16 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- BFBin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- RLVin 13 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- LBKin 3 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
- THIkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Schleswig-Holstein (Ministerium) allein steht
Bei 9 Streitfragen urteilt Schleswig-Holstein (Ministerium) anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Etwa die Hälfte des PV-Zubaus soll auf Freiflächen erfolgen.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Landwirtschaftliche Flächen sollen grundsätzlich nicht für Freiflächen-PV genutzt werden.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Agri-PV-Anlagen sollen im Außenbereich nach § 35 BauGB privilegiert werden.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Europapolitische Instrumente nutzen
EU-Vorgaben zum PV-Ausbau sollten umgehend und ambitioniert national umgesetzt werden.
Das Vorhaben als Ganzes
Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie blendet die Netzinfrastruktur weitgehend aus.
Weitere 1 anzeigen
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Der Denkmalschutz soll beim Ausbau von Dach-PV grundsätzlich nachrangig sein.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 46 Argumenten stehen 29 auf der Landkarte, 16 sind Einzelforderungen und 1 ist eine offene Frage. 2 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 21 Argumente sind entstanden, weil sie 10 längere Textstellen geteilt hat. 8 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht. 1 Stelle hat die automatische Prüfung aussortiert.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 6 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
PV-Zubau muss sich bis 2026 verdreifachen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Um das EEG-Zwischenziel von 215 GW PV im Jahr 2030 zu erreichen, muss sich der jährliche PV-Zubau auf 22 GW im Jahr 2026 verdreifachen, wobei die Hälfte auf Freiflächenanlagen entfallen soll.
„wodurch sich der jährliche PV-Ausbau auf 22 GW im Jahr 2026 verdreifachen muss“
Ambitionsniveau der PV-Strategie wird begrüßt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie des BMWK und das darin herausgestellte Ambitionsniveau beim PV-Ausbau werden grundsätzlich begrüßt.
„wird auch deshalb grundsätzlich begrüßt“
PV-Strategie soll schnell und konsequent umgesetzt werden
Dasselbe Argument hat auch Germanwatch vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie des BMWK sollte nach Ansicht der Stellungnahme schnell und konsequent umgesetzt werden.
„müssen schnellstmöglich in die Umsetzung gebracht und mit einem ambitionierten Zeitplan versehen werden“
Abgewogenes Vorgehen bei Umsetzung der PV-Strategie in anderen Schutzbereichen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Bei der Umsetzung der PV-Strategie des BMWK ist zugleich ein abgewogenes Vorgehen in anderen davon betroffenen Schutzbereichen erforderlich.
„ist jedoch auch ein abgewogenes Vorgehen in anderen betroffenen Schutzbereichen erforderlich“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt blieb ohne Bezug unverständlich; die Umschreibung nennt nun die PV-Strategie des BMWK, ohne die Aussage zu verändern.
Große Mengen Erneuerbarer sind nötig
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für eine sichere, umweltfreundliche und bezahlbare Versorgung Deutschlands sind große Mengen Erneuerbarer Energien erforderlich.
„es steht außer Frage, dass große Mengen Erneuerbarer Energien erforderlich sind“
WHG-Änderung durch Sofortmaßnahmen-Gesetz erst seit 01.01.2023 in Kraft
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Änderung des Wasserhaushaltsgesetzes durch das Gesetz zu Sofortmaßnahmen für einen beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien (BGBl. I S. 1237) ist erst zum 01.01.2023 in Kraft getreten.
„erst zum 01.01.2023 in Kraft getreten ist“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a position, a checkable fact (WHG amendment in force since 01.01.2023) and a judgment on the strategy's statement, and lacked context; split into three standalone points.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 27 Argumente, 18 davon auf der Landkarte
Grünlandnutzung für Agri-PV in Schutzgebieten ablehnen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Grünland in Schutzgebieten sollte nicht für Agri-PV-Anlagen genutzt werden, da diese Nutzung mit der ökologischen Funktion dieser Flächen nicht vereinbar sei.
„Hingegen ist die Grünlandnutzung für Agri-PV-Anlagen in Schutzgebieten abzulehnen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage vermischt eine prüfbare ökologische Tatsachenbehauptung mit einer Wertung/Forderung zu Agri-PV; getrennt in zwei Punkte.
Keine Agri-PV auf Grünland in Schutzgebieten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Nutzung von Grünland in Schutzgebieten für Agri-PV-Anlagen ist abzulehnen.
„Hingegen ist die Grünlandnutzung für Agri-PV-Anlagen in Schutzgebieten abzulehnen.“
Kombinationsnutzung dort vorantreiben, wo auch Land- und Gartenbau profitieren
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Die Kombination von Stromerzeugung und weiterer Landnutzung sollte vor allem in Bereichen vorangetrieben werden, in denen die gleichzeitige Flächennutzung auch Vorteile für die landwirtschaftliche und gartenbauliche Nutzung bringt.
„Letztere sollten insbesondere in Bereichen vorangetrieben werden, in denen die zeitgleiche Nutzung der Fläche auch mit Vorteilen für landwirtschaftliche und gartenbauliche Nutzung einhergeht.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two claims a reader could judge independently: the urgent need for legal clarifications and combined-use options, and the restriction of where combined use should be promoted.
Öffnung von Grünland für Agri-PV verschärft EU-Verfahren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine Öffnung von Grünlandflächen in Schutzgebieten für Agri-PV würde die Situation im Vertragsverletzungsverfahren noch verschärfen.
„Eine Öffnung von Grünlandflächen in Schutzgebieten für Agri- PV würde die Situation noch verschärfen.“
Go-to-Gebiete: Umweltprüfungen entfallen, außerhalb vereinfacht
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach der Photovoltaik-Strategie sollen in ausgewiesenen „go-to-Gebieten“ Umweltprüfungen entfallen und außerhalb dieser Gebiete vereinfacht werden.
„Mit der Ausweisung sog. „go-to-Gebieten“ soll ein Wegfall Umweltprüfungen erfolgen. Außerhalb der„go-to“-Gebieten“ ist eine Vereinfachung von Umweltprüfungen vorgesehen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original mischt die Beschreibung der geplanten Regelung (prüfbare Tatsache) mit der kritischen Bewertung aus Sicht des Landschaftsschutzes; daher in Tatsachenbehauptung und Bewertung getrennt.
Weitere „spezifische“ Privilegierungen im Außenbereich gut begründen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Weitere „spezifische“ Privilegierungen von PV-Freiflächenanlagen im Außenbereich, wie sie die PV-Strategie zu prüfen vorsieht, sollten gut begründet werden.
„sind weitere „spezifische“ Privilegierungen gut zu begründen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim (substantial build-out of ground-mounted PV) with a normative claim (further privileges need good justification); split into the two.
Zu dichte Überstellung verhindert ökologische Gestaltung von PV-Parks
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei einer zu dichten Überstellung der Flächen mit PV-Anlagen ist eine ökologische Ausgestaltung der Parks, wie sie der PV-Erlass Schleswig-Holstein verlangt, nicht möglich.
„Bei einer zu dichten Überstellung der Flächen ist eine ökologische Ausgestaltung der Parks nicht möglich“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Sachbehauptung (zu dichte Überstellung verhindert ökologische Gestaltung nach PV-Erlass SH) mit einer Bewertung (80 %-GRZ-Regelung kritisch); beide lassen sich getrennt akzeptieren oder ablehnen.
GAP-Stilllegungsflächen nicht für PV öffnen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Öffnung der GAP-Stilllegungsflächen und freiwilligen Brachflächen (ÖR 1a) für PV-Nutzung ist aus Sicht der Landschaftsplanung abzulehnen.
„Die Öffnung der GAP-Stilllegungsflächen (ab 2024 4% der Ackerflächen) für die PV- Nutzung ist aus Sicht der Landschaftsplanung abzulehnen.“
Landwirte entscheiden über Stilllegung selbst
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Weil Landwirte regelmäßig selbst entscheiden, welche Flächen stillgelegt werden, ist eine langfristige PV-Nutzung dieser Flächen erschwert.
„die Landwirte regelmäßig selbst entscheiden, welche Flächen stillgelegt werden, was eine langfristige Nutzung für PV-Anlagen erschwert“
PV-Nutzung verfehlt Biodiversitätsziel der GAP-Brachen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Verschattung durch PV-Anlagen beschränkt die Vegetationsentwicklung und schadet lichtliebenden Insekten, optische Hindernisse halten Offenlandvögel fern; das Biodiversitätsziel der Stilllegung ist daher bei gleichzeitiger PV-Nutzung nicht erreichbar.
„Dieses Ziel ist bei gleichzeitiger PV-Nutzung nicht erreichbar.“
Freiflächen sind zentral für die Ausbauziele
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wegen ihrer hohen Erzeugungsleistung kommt den Freiflächenanlagen die größte Bedeutung für das Erreichen der Ausbauziele zu.
„kommt diesem Bereich die größte Bedeutung für das Erreichen der Ausbauziele zu“
Grünland in Schutzgebieten erfüllt i.d.R. hohe ökologische Funktion
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Auch genutztes Grünland in Schutzgebieten erfüllt in der Regel eine hohe ökologische Funktion, etwa als Brut-, Nahrungs- oder Rastgebiet für Wiesenvögel und andere Offenlandarten.
„Grünländer - auch genutzte Grünländer - in Schutzgebieten erfüllen i.d.R. eine hohe ökologische Funktion z.B. als Brut-, Nahrungs- oder Rastgebiet für Wiesenvögel und andere Offenlandarten“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage vermischt eine prüfbare ökologische Tatsachenbehauptung mit einer Wertung/Forderung zu Agri-PV; getrennt in zwei Punkte.
Landschaftsschutz sieht Prüfungswegfall bei go-to-Gebieten kritisch
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Aus Sicht des Landschaftsschutzes ist der Wegfall bzw. die Vereinfachung von Umweltprüfungen im Zusammenhang mit go-to-Gebieten kritisch zu bewerten, weil bei entsprechender Planung erhebliche zeitliche Verzögerungen des PV-Ausbaus befürchtet werden.
„Dies wird aus Sicht des Landschaftsschutzes kritisch gesehen, da das Risiko erheblicher zeitlicher Verzögerungen des PV-Ausbaus bei entsprechender Planung gesehen wird.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original mischt die Beschreibung der geplanten Regelung (prüfbare Tatsache) mit der kritischen Bewertung aus Sicht des Landschaftsschutzes; daher in Tatsachenbehauptung und Bewertung getrennt.
Überbauung über 80 % GRZ auf industriell vorgeprägten Flächen kritisch
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie vorgesehene BauNVO-Änderung, auf industriell vorgeprägten Flächen eine Überbauung von mehr als 80 % der Grundflächenzahl zuzulassen, wird kritisch gesehen.
„weshalb dieser Punkt kritisch gesehen wird“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Sachbehauptung (zu dichte Überstellung verhindert ökologische Gestaltung nach PV-Erlass SH) mit einer Bewertung (80 %-GRZ-Regelung kritisch); beide lassen sich getrennt akzeptieren oder ablehnen.
Bauleitplanung als Mindeststeuerung beibehalten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der PV-Ausbau sollte regelmäßig über die Bauleitplanung in geordneten Verfahren erfolgen und kommunale Planungskonzepte berücksichtigen, wie sie in Schleswig-Holstein erfolgreich umgesetzt werden.
„Der Ausbau der PV-Anlagen sollte regelmäßig weiterhin über eine Mindeststeuerung durch die Bauleitplanung stets in geordneten Verfahren durchgeführt werden“
Versiegelte Flächen vor Freiflächen priorisieren
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 102 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Zur Schonung der Natur sollte PV stets vorrangig auf bereits versiegelten Flächen errichtet werden, ohne den Freiflächenausbau jetzt zu bremsen.
„sollte der Ausbau von PV-Freiflächenanlagen vermehrt auf bereits versiegelten Flächen erfolgen“
Aussage der PV-Strategie zu Floating-PV wirkt verfrüht
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme hält die Aussage der Photovoltaik-Strategie, Floating-PV-Projekte könnten wegen der Rechtslage nach dem Wasserhaushaltsgesetz nicht entwickelt werden, für verfrüht.
„Die kategorische Aussage, dass Floating-PV-Projekte auf Grund dessen nicht entwickelt werden können, scheint daher verfrüht.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a position, a checkable fact (WHG amendment in force since 01.01.2023) and a judgment on the strategy's statement, and lacked context; split into three standalone points.
Keine erneute Anpassung des Wasserhaushaltsgesetzes für Floating-PV nötig
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme sieht aktuell keine Notwendigkeit, das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) im Zusammenhang mit Floating-PV erneut anzupassen.
„Die Notwendigkeit einer erneuten Anpassung des Wasserhaushaltsgesetzes wird aktuell nicht gesehen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a position, a checkable fact (WHG amendment in force since 01.01.2023) and a judgment on the strategy's statement, and lacked context; split into three standalone points.
BMUV lehnt zeitliche Herausnahme von PV-Freiflächen aus Flächenindikator ab
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Nach Kenntnis der Verfasser der Stellungnahme zur Photovoltaik-Strategie 2023 lehnt das Bundesumweltministerium (BMUV) es ab, PV-Freiflächenanlagen zeitlich aus dem Flächenindikator der Siedlungs- und Verkehrsfläche herauszunehmen.
„Eine zeitliche Herausnahme von PV-Freiflächenanlagen aus dem Flächenindikator der Siedlungs- und Verkehrsfläche lehnt das BMUV nach hiesiger Kenntnis ab.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Abkürzung BMUV war nicht erklärt und der Bezug (Photovoltaik-Strategie 2023, Flächenindikator) fehlte; Aussage und Richtung bleiben unverändert.
Erhebliche Zubauraten auch bei Freiflächen-PV
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei Freiflächen-Photovoltaikanlagen ist bereits ein erheblicher Zubau festzustellen.
„erheblichen Zubauraten auch im Bereich der Freiflächen-Photovoltaik-Anlagen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim (substantial build-out of ground-mounted PV) with a normative claim (further privileges need good justification); split into the two.
Flächenbedarf widerspricht 30-ha-Ziel
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Flächenbedarf für PV-Freiflächenanlagen steht im Widerspruch zum Bundesziel, die Flächeninanspruchnahme bis 2030 auf 30 ha/Tag zu begrenzen.
„stehen jedenfalls in Widerspruch zu der Zielvorgabe der Bundesregierung zur Begrenzung der Flächeninanspruchnahme von 30 ha/Tag bis 2030“
Flächenkonkurrenz in der Strategie unzureichend behandelt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie betrachtet Aspekte der Flächenkonkurrenz nicht ausreichend; angesprochene intelligente Konzepte und Innovationen werden nicht mit hinreichenden Lösungen unterlegt.
„Aspekte der Flächenkonkurrenz werden insgesamt nicht ausreichend betrachtet.“
Go-to-Gebiete könnten Ausbau verzögern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei entsprechender Planung besteht das Risiko erheblicher zeitlicher Verzögerungen des PV-Ausbaus durch die Regelung zu Umweltprüfungen in go-to-Gebieten.
„da das Risiko erheblicher zeitlicher Verzögerungen des PV-Ausbaus bei entsprechender Planung gesehen wird“
PV-Flächenbedarf widerspricht 30-ha-Ziel der Bundesregierung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der erforderliche Flächenbedarf für PV-Freiflächenanlagen steht nach Darstellung der Einreichung im Widerspruch zum Ziel der Bundesregierung, die Flächeninanspruchnahme bis 2030 auf 30 ha pro Tag zu begrenzen.
„Die erforderlichen Flächenbedarfe für PV-Freiflächenanlagen stehen jedenfalls in Widerspruch zu der Zielvorgabe der Bundesregierung zur Begrenzung der Flächeninanspruchnahme von 30 ha/Tag bis 2030.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Widerspruch zum 30-ha-Ziel) mit einer Forderung (Lösung nötig); beide werden getrennt und eigenständig formuliert.
Rechtliche Klarstellungen und Kombinationsnutzung bei PV dringend nötig
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Rechtliche Klarstellungen sowie Kombinationsmöglichkeiten von Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien und weiterer Landnutzung sind nach Auffassung der Einreichung bei Freiflächen-PV dringend erforderlich.
„sind rechtliche Klarstellungen sowie Kombinations-möglichkeiten von EE-Stromerzeugung und weiterer Landnutzung dringend erforderlich“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two claims a reader could judge independently: the urgent need for legal clarifications and combined-use options, and the restriction of where combined use should be promoted.
Zielkonflikt Fläche braucht eine Lösung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Konflikt zwischen dem Flächenbedarf von PV-Freiflächenanlagen und dem Flächensparziel der Bundesregierung muss durch eine Lösung aufgelöst werden.
„Dieser Zielkonflikt bedarf einer Lösung.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Widerspruch zum 30-ha-Ziel) mit einer Forderung (Lösung nötig); beide werden getrennt und eigenständig formuliert.
Potential für >80 % GRZ auf vorgeprägten Flächen unklar
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es ist unklar, ob auf industriell vorgeprägten Flächen überhaupt ein Potential für eine Überbauung von mehr als 80 % der Grundflächenzahl besteht; in Schleswig-Holstein sei es eher gering.
„Unklar ist, ob hier überhaupt ein entsprechendes Potential besteht.“
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 3 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Bundesweit einheitliche Vorgaben für denkmalverträglichen Solarausbau
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Klare, bundesweit einheitliche Vorgaben für einen denkmalverträglichen Ausbau der Solarenergie an geschützten Gebäuden wären hilfreich und sollten in der PV-Strategie ergänzt werden.
„klare und bundesweit einheitliche Vorgaben eines denkmalverträglichen Ausbaus hilfreich wären“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable factual claim (every heritage-law review is a case-by-case review) with a value judgment (uniform nationwide rules are needed/helpful), so it is split into the two.
Denkmalschutzrechtliche Prüfung ist stets Einzelfallprüfung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Stellungnahme ist jede denkmalschutzrechtliche Prüfung bei Solaranlagen auf geschützten Gebäuden eine Einzelfallprüfung.
„jede denkmalschutzrechtliche Prüfung eine Einzelfallprüfung“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable factual claim (every heritage-law review is a case-by-case review) with a value judgment (uniform nationwide rules are needed/helpful), so it is split into the two.
PV-Ausbau auf Dachflächen soll weiter beschleunigt werden
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Neben den Freiflächenanlagen soll nach Ansicht der Einreichung auch der PV-Ausbau auf Dachflächen weiter beschleunigt werden.
„muss auch der PV-Ausbau auf Dachflächen weiter beschleunigt“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled several independently acceptable demands (roof PV, tenant electricity, balcony plants) plus a legal-change claim, so it is split into four standalone points.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Mieterstrom-Regeln für Vermieter erleichtern
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 2 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Regelungen zum Mieterstrom sollten nach Ansicht der Einreichung erleichtert werden, damit Vermieter und Anlagenbetreiber ihn leichter nutzen können.
„die Attraktivität von Mieterstrommodelle durch erleichterte Rahmenbedingungen gesteigert“
Balkonkraftwerke erleichtern 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Balkonkraftwerke und ähnliche Beiträge zum Umstieg einfach ermöglichen
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Beiträge privater Haushalte zum Umstieg auf Erneuerbare Energien, etwa durch Balkonkraftwerke, sollen nach Ansicht der Einreichung einfach ermöglicht werden.
„jegliche Beiträge für den Umstieg auf Erneuerbare Energien, z.B. durch Balkonkraftwerke, einfach ermöglicht werden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled several independently acceptable demands (roof PV, tenant electricity, balcony plants) plus a legal-change claim, so it is split into four standalone points.
Netzanschlüsse beschleunigen 5 Argumente, 4 davon auf der Landkarte
Hohe Netzanschlussbegehren in Schleswig-Holstein
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Beim größten Verteilnetzbetreiber Schleswig-Holsteins liegen Netzanschlussbegehren für PV-Freiflächenanlagen von über 15 GW vor, bei derzeit nur etwas über 2 GW installierter PV.
„Netzanschlussbegehren für PV-Freiflächenanlagen in der Größenordnung von über 15 GW“
Netzausbau hält Anschlussbegehren kaum stand
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Netzausbau kann dem Anschlussbegehren für PV-Anlagen derzeit kaum standhalten; hinzu kommen Material- und Fachkräftemangel, sodass im Netzausbau das größte Risiko für den PV-Ausbau gesehen wird.
„Der Netzausbau kann dem Anschlussbegehren für PV-Anlagen derzeit kaum standhalten.“
Netzausbau muss mit PV-Ausbau Schritt halten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Ausbau von PV-Freiflächenanlagen erfordert Stromnetzausbau und Netzanschluss in gleicher Geschwindigkeit.
„ist der Stromnetzausbau und der Netzanschluss der Anlagen in gleicher Geschwindigkeit unabdingbar“
Räumliche Planung und Netzplanung zusammendenken
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die räumliche Planung der verschiedenen Planungsebenen und die Netzausbauplanung sind stärker zusammenzudenken.
„Hier ist ein stärkeres Zusammendenken von räumlicher Planung der verschiedenen Planungsebenen und der Netzausbauplanung erforderlich.“
Pragmatische, finanzierbare Netzausbau-Lösungen vorgeben
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für Planung und Umsetzung des Stromnetzausbaus sind pragmatische und finanzierbare Lösungen vorzugeben.
„Es gilt, pragmatische und finanzierbare Lösungen für die Planung und Umsetzung des Stromnetzausbaus vorzugeben.“
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Stärkung der Bürgerbeteiligung und Bürokratieabbau begrüßt
Dasselbe Argument hat auch BNE vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Maßnahmen zur Stärkung der Bürgerbeteiligung und zum Abbau bürokratischer Hemmnisse für Bürgerenergie sowie die Vereinfachung von Verfahren für Bürgerenergieanlagen sind ein wichtiger Schritt für den Ausbau in der Fläche.
„den Abbau bürokratischer Hemmnisse bei Bürgerenergieprojekten einsetzen wird“
Energie- und Steuerrecht verzahnen 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Einsatz gegen gewerbesteuerliche Infizierung der Vermietungseinkünfte positiv
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme bewertet es sehr positiv, dass sich das BMWK in der PV-Strategie dafür einsetzt, eine gewerbesteuerliche Infizierung der Vermietungseinkünfte bei Stromlieferungen zu verhindern.
„Es wird daher sehr positiv bewertet, dass sich das BMWK beispielsweise für die Verhinderung einer gewerbesteuerlichen Infizierung der Vermietungseinkünfte bei Stromlieferungen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelte zwei unabhängig akzeptierbare Positionen (Steuerfrage und Bürgerenergie-Bürokratie); getrennt, mit Bezug auf BMWK und PV-Strategie.
Weitere Anpassungen im Energie- und Steuerrecht für PV erforderlich
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Ansicht der Einreichung sind für den Ausbau auf Dächern, Mieterstrom und Balkonkraftwerke weitere Anpassungen im Energie- und Steuerrecht erforderlich.
„Hierfür sind weitere Anpassungen im Energie- und Steuerrecht erforderlich.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled several independently acceptable demands (roof PV, tenant electricity, balcony plants) plus a legal-change claim, so it is split into four standalone points.
Aussortiert 1 Argument
Vertragsverletzungsverfahren zu LRT 6510
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).
Fassung der Maschine: Gegen Deutschland läuft ein EU-Vertragsverletzungsverfahren wegen unzureichenden Schutzes des Lebensraumtyps 6510 Flachlandmähwiesen.
„Aktuell läuft ein Vertragsverletzungsverfahren der europäischen Kommission gegen die Bundesrepublik Deutschland“