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Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Behörde. Keinem Lager zugeordnet. 46 Argumente aus rund 4 Seiten.

Mit wem Schleswig-Holstein (Ministerium) übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

13 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Schleswig-Holstein (Ministerium) allein steht

Bei 9 Streitfragen urteilt Schleswig-Holstein (Ministerium) anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

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Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 46 Argumenten stehen 29 auf der Landkarte, 16 sind Einzelforderungen und 1 ist eine offene Frage. 2 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 21 Argumente sind entstanden, weil sie 10 längere Textstellen geteilt hat. 8 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht. 1 Stelle hat die automatische Prüfung aussortiert.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 6 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

PV-Zubau muss sich bis 2026 verdreifachen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Um das EEG-Zwischenziel von 215 GW PV im Jahr 2030 zu erreichen, muss sich der jährliche PV-Zubau auf 22 GW im Jahr 2026 verdreifachen, wobei die Hälfte auf Freiflächenanlagen entfallen soll.

„wodurch sich der jährliche PV-Ausbau auf 22 GW im Jahr 2026 verdreifachen muss“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Ambitionsniveau der PV-Strategie wird begrüßt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie des BMWK und das darin herausgestellte Ambitionsniveau beim PV-Ausbau werden grundsätzlich begrüßt.

„wird auch deshalb grundsätzlich begrüßt“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

PV-Strategie soll schnell und konsequent umgesetzt werden

Dasselbe Argument hat auch Germanwatch vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie des BMWK sollte nach Ansicht der Stellungnahme schnell und konsequent umgesetzt werden.

„müssen schnellstmöglich in die Umsetzung gebracht und mit einem ambitionierten Zeitplan versehen werden“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Abgewogenes Vorgehen bei Umsetzung der PV-Strategie in anderen Schutzbereichen

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Rolle im Argument unsicher.

So steht es jetzt: Bei der Umsetzung der PV-Strategie des BMWK ist zugleich ein abgewogenes Vorgehen in anderen davon betroffenen Schutzbereichen erforderlich.

„ist jedoch auch ein abgewogenes Vorgehen in anderen betroffenen Schutzbereichen erforderlich“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt blieb ohne Bezug unverständlich; die Umschreibung nennt nun die PV-Strategie des BMWK, ohne die Aussage zu verändern.

Große Mengen Erneuerbarer sind nötig

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für eine sichere, umweltfreundliche und bezahlbare Versorgung Deutschlands sind große Mengen Erneuerbarer Energien erforderlich.

„es steht außer Frage, dass große Mengen Erneuerbarer Energien erforderlich sind“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

WHG-Änderung durch Sofortmaßnahmen-Gesetz erst seit 01.01.2023 in Kraft

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Änderung des Wasserhaushaltsgesetzes durch das Gesetz zu Sofortmaßnahmen für einen beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien (BGBl. I S. 1237) ist erst zum 01.01.2023 in Kraft getreten.

„erst zum 01.01.2023 in Kraft getreten ist“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a position, a checkable fact (WHG amendment in force since 01.01.2023) and a judgment on the strategy's statement, and lacked context; split into three standalone points.

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 27 Argumente, 18 davon auf der Landkarte

Grünlandnutzung für Agri-PV in Schutzgebieten ablehnen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Grünland in Schutzgebieten sollte nicht für Agri-PV-Anlagen genutzt werden, da diese Nutzung mit der ökologischen Funktion dieser Flächen nicht vereinbar sei.

„Hingegen ist die Grünlandnutzung für Agri-PV-Anlagen in Schutzgebieten abzulehnen.“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage vermischt eine prüfbare ökologische Tatsachenbehauptung mit einer Wertung/Forderung zu Agri-PV; getrennt in zwei Punkte.

Keine Agri-PV auf Grünland in Schutzgebieten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Nutzung von Grünland in Schutzgebieten für Agri-PV-Anlagen ist abzulehnen.

„Hingegen ist die Grünlandnutzung für Agri-PV-Anlagen in Schutzgebieten abzulehnen.“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Kombinationsnutzung dort vorantreiben, wo auch Land- und Gartenbau profitieren

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.

So steht es jetzt: Die Kombination von Stromerzeugung und weiterer Landnutzung sollte vor allem in Bereichen vorangetrieben werden, in denen die gleichzeitige Flächennutzung auch Vorteile für die landwirtschaftliche und gartenbauliche Nutzung bringt.

„Letztere sollten insbesondere in Bereichen vorangetrieben werden, in denen die zeitgleiche Nutzung der Fläche auch mit Vorteilen für landwirtschaftliche und gartenbauliche Nutzung einhergeht.“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two claims a reader could judge independently: the urgent need for legal clarifications and combined-use options, and the restriction of where combined use should be promoted.

Öffnung von Grünland für Agri-PV verschärft EU-Verfahren

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eine Öffnung von Grünlandflächen in Schutzgebieten für Agri-PV würde die Situation im Vertragsverletzungsverfahren noch verschärfen.

„Eine Öffnung von Grünlandflächen in Schutzgebieten für Agri- PV würde die Situation noch verschärfen.“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Go-to-Gebiete: Umweltprüfungen entfallen, außerhalb vereinfacht

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach der Photovoltaik-Strategie sollen in ausgewiesenen „go-to-Gebieten“ Umweltprüfungen entfallen und außerhalb dieser Gebiete vereinfacht werden.

„Mit der Ausweisung sog. „go-to-Gebieten“ soll ein Wegfall Umweltprüfungen erfolgen. Außerhalb der„go-to“-Gebieten“ ist eine Vereinfachung von Umweltprüfungen vorgesehen.“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original mischt die Beschreibung der geplanten Regelung (prüfbare Tatsache) mit der kritischen Bewertung aus Sicht des Landschaftsschutzes; daher in Tatsachenbehauptung und Bewertung getrennt.

Weitere „spezifische“ Privilegierungen im Außenbereich gut begründen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Weitere „spezifische“ Privilegierungen von PV-Freiflächenanlagen im Außenbereich, wie sie die PV-Strategie zu prüfen vorsieht, sollten gut begründet werden.

„sind weitere „spezifische“ Privilegierungen gut zu begründen“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim (substantial build-out of ground-mounted PV) with a normative claim (further privileges need good justification); split into the two.

Zu dichte Überstellung verhindert ökologische Gestaltung von PV-Parks

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Bei einer zu dichten Überstellung der Flächen mit PV-Anlagen ist eine ökologische Ausgestaltung der Parks, wie sie der PV-Erlass Schleswig-Holstein verlangt, nicht möglich.

„Bei einer zu dichten Überstellung der Flächen ist eine ökologische Ausgestaltung der Parks nicht möglich“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Sachbehauptung (zu dichte Überstellung verhindert ökologische Gestaltung nach PV-Erlass SH) mit einer Bewertung (80 %-GRZ-Regelung kritisch); beide lassen sich getrennt akzeptieren oder ablehnen.

GAP-Stilllegungsflächen nicht für PV öffnen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Öffnung der GAP-Stilllegungsflächen und freiwilligen Brachflächen (ÖR 1a) für PV-Nutzung ist aus Sicht der Landschaftsplanung abzulehnen.

„Die Öffnung der GAP-Stilllegungsflächen (ab 2024 4% der Ackerflächen) für die PV- Nutzung ist aus Sicht der Landschaftsplanung abzulehnen.“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Landwirte entscheiden über Stilllegung selbst

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Weil Landwirte regelmäßig selbst entscheiden, welche Flächen stillgelegt werden, ist eine langfristige PV-Nutzung dieser Flächen erschwert.

„die Landwirte regelmäßig selbst entscheiden, welche Flächen stillgelegt werden, was eine langfristige Nutzung für PV-Anlagen erschwert“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

PV-Nutzung verfehlt Biodiversitätsziel der GAP-Brachen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Verschattung durch PV-Anlagen beschränkt die Vegetationsentwicklung und schadet lichtliebenden Insekten, optische Hindernisse halten Offenlandvögel fern; das Biodiversitätsziel der Stilllegung ist daher bei gleichzeitiger PV-Nutzung nicht erreichbar.

„Dieses Ziel ist bei gleichzeitiger PV-Nutzung nicht erreichbar.“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Freiflächen sind zentral für die Ausbauziele

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Wegen ihrer hohen Erzeugungsleistung kommt den Freiflächenanlagen die größte Bedeutung für das Erreichen der Ausbauziele zu.

„kommt diesem Bereich die größte Bedeutung für das Erreichen der Ausbauziele zu“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Grünland in Schutzgebieten erfüllt i.d.R. hohe ökologische Funktion

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Auch genutztes Grünland in Schutzgebieten erfüllt in der Regel eine hohe ökologische Funktion, etwa als Brut-, Nahrungs- oder Rastgebiet für Wiesenvögel und andere Offenlandarten.

„Grünländer - auch genutzte Grünländer - in Schutzgebieten erfüllen i.d.R. eine hohe ökologische Funktion z.B. als Brut-, Nahrungs- oder Rastgebiet für Wiesenvögel und andere Offenlandarten“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage vermischt eine prüfbare ökologische Tatsachenbehauptung mit einer Wertung/Forderung zu Agri-PV; getrennt in zwei Punkte.

Landschaftsschutz sieht Prüfungswegfall bei go-to-Gebieten kritisch

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Aus Sicht des Landschaftsschutzes ist der Wegfall bzw. die Vereinfachung von Umweltprüfungen im Zusammenhang mit go-to-Gebieten kritisch zu bewerten, weil bei entsprechender Planung erhebliche zeitliche Verzögerungen des PV-Ausbaus befürchtet werden.

„Dies wird aus Sicht des Landschaftsschutzes kritisch gesehen, da das Risiko erheblicher zeitlicher Verzögerungen des PV-Ausbaus bei entsprechender Planung gesehen wird.“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original mischt die Beschreibung der geplanten Regelung (prüfbare Tatsache) mit der kritischen Bewertung aus Sicht des Landschaftsschutzes; daher in Tatsachenbehauptung und Bewertung getrennt.

Überbauung über 80 % GRZ auf industriell vorgeprägten Flächen kritisch

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie vorgesehene BauNVO-Änderung, auf industriell vorgeprägten Flächen eine Überbauung von mehr als 80 % der Grundflächenzahl zuzulassen, wird kritisch gesehen.

„weshalb dieser Punkt kritisch gesehen wird“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Sachbehauptung (zu dichte Überstellung verhindert ökologische Gestaltung nach PV-Erlass SH) mit einer Bewertung (80 %-GRZ-Regelung kritisch); beide lassen sich getrennt akzeptieren oder ablehnen.

Bauleitplanung als Mindeststeuerung beibehalten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der PV-Ausbau sollte regelmäßig über die Bauleitplanung in geordneten Verfahren erfolgen und kommunale Planungskonzepte berücksichtigen, wie sie in Schleswig-Holstein erfolgreich umgesetzt werden.

„Der Ausbau der PV-Anlagen sollte regelmäßig weiterhin über eine Mindeststeuerung durch die Bauleitplanung stets in geordneten Verfahren durchgeführt werden“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Versiegelte Flächen vor Freiflächen priorisieren

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 102 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Zur Schonung der Natur sollte PV stets vorrangig auf bereits versiegelten Flächen errichtet werden, ohne den Freiflächenausbau jetzt zu bremsen.

„sollte der Ausbau von PV-Freiflächenanlagen vermehrt auf bereits versiegelten Flächen erfolgen“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Aussage der PV-Strategie zu Floating-PV wirkt verfrüht

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme hält die Aussage der Photovoltaik-Strategie, Floating-PV-Projekte könnten wegen der Rechtslage nach dem Wasserhaushaltsgesetz nicht entwickelt werden, für verfrüht.

„Die kategorische Aussage, dass Floating-PV-Projekte auf Grund dessen nicht entwickelt werden können, scheint daher verfrüht.“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a position, a checkable fact (WHG amendment in force since 01.01.2023) and a judgment on the strategy's statement, and lacked context; split into three standalone points.

Keine erneute Anpassung des Wasserhaushaltsgesetzes für Floating-PV nötig

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme sieht aktuell keine Notwendigkeit, das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) im Zusammenhang mit Floating-PV erneut anzupassen.

„Die Notwendigkeit einer erneuten Anpassung des Wasserhaushaltsgesetzes wird aktuell nicht gesehen“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a position, a checkable fact (WHG amendment in force since 01.01.2023) and a judgment on the strategy's statement, and lacked context; split into three standalone points.

BMUV lehnt zeitliche Herausnahme von PV-Freiflächen aus Flächenindikator ab

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Nach Kenntnis der Verfasser der Stellungnahme zur Photovoltaik-Strategie 2023 lehnt das Bundesumweltministerium (BMUV) es ab, PV-Freiflächenanlagen zeitlich aus dem Flächenindikator der Siedlungs- und Verkehrsfläche herauszunehmen.

„Eine zeitliche Herausnahme von PV-Freiflächenanlagen aus dem Flächenindikator der Siedlungs- und Verkehrsfläche lehnt das BMUV nach hiesiger Kenntnis ab.“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Abkürzung BMUV war nicht erklärt und der Bezug (Photovoltaik-Strategie 2023, Flächenindikator) fehlte; Aussage und Richtung bleiben unverändert.

Erhebliche Zubauraten auch bei Freiflächen-PV

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Bei Freiflächen-Photovoltaikanlagen ist bereits ein erheblicher Zubau festzustellen.

„erheblichen Zubauraten auch im Bereich der Freiflächen-Photovoltaik-Anlagen“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim (substantial build-out of ground-mounted PV) with a normative claim (further privileges need good justification); split into the two.

Flächenbedarf widerspricht 30-ha-Ziel

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Flächenbedarf für PV-Freiflächenanlagen steht im Widerspruch zum Bundesziel, die Flächeninanspruchnahme bis 2030 auf 30 ha/Tag zu begrenzen.

„stehen jedenfalls in Widerspruch zu der Zielvorgabe der Bundesregierung zur Begrenzung der Flächeninanspruchnahme von 30 ha/Tag bis 2030“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Flächenkonkurrenz in der Strategie unzureichend behandelt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie betrachtet Aspekte der Flächenkonkurrenz nicht ausreichend; angesprochene intelligente Konzepte und Innovationen werden nicht mit hinreichenden Lösungen unterlegt.

„Aspekte der Flächenkonkurrenz werden insgesamt nicht ausreichend betrachtet.“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Go-to-Gebiete könnten Ausbau verzögern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei entsprechender Planung besteht das Risiko erheblicher zeitlicher Verzögerungen des PV-Ausbaus durch die Regelung zu Umweltprüfungen in go-to-Gebieten.

„da das Risiko erheblicher zeitlicher Verzögerungen des PV-Ausbaus bei entsprechender Planung gesehen wird“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

PV-Flächenbedarf widerspricht 30-ha-Ziel der Bundesregierung

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der erforderliche Flächenbedarf für PV-Freiflächenanlagen steht nach Darstellung der Einreichung im Widerspruch zum Ziel der Bundesregierung, die Flächeninanspruchnahme bis 2030 auf 30 ha pro Tag zu begrenzen.

„Die erforderlichen Flächenbedarfe für PV-Freiflächenanlagen stehen jedenfalls in Widerspruch zu der Zielvorgabe der Bundesregierung zur Begrenzung der Flächeninanspruchnahme von 30 ha/Tag bis 2030.“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Widerspruch zum 30-ha-Ziel) mit einer Forderung (Lösung nötig); beide werden getrennt und eigenständig formuliert.

Rechtliche Klarstellungen und Kombinationsnutzung bei PV dringend nötig

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.

So steht es jetzt: Rechtliche Klarstellungen sowie Kombinationsmöglichkeiten von Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien und weiterer Landnutzung sind nach Auffassung der Einreichung bei Freiflächen-PV dringend erforderlich.

„sind rechtliche Klarstellungen sowie Kombinations-möglichkeiten von EE-Stromerzeugung und weiterer Landnutzung dringend erforderlich“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two claims a reader could judge independently: the urgent need for legal clarifications and combined-use options, and the restriction of where combined use should be promoted.

Zielkonflikt Fläche braucht eine Lösung

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Konflikt zwischen dem Flächenbedarf von PV-Freiflächenanlagen und dem Flächensparziel der Bundesregierung muss durch eine Lösung aufgelöst werden.

„Dieser Zielkonflikt bedarf einer Lösung.“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Widerspruch zum 30-ha-Ziel) mit einer Forderung (Lösung nötig); beide werden getrennt und eigenständig formuliert.

Potential für >80 % GRZ auf vorgeprägten Flächen unklar

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Es ist unklar, ob auf industriell vorgeprägten Flächen überhaupt ein Potential für eine Überbauung von mehr als 80 % der Grundflächenzahl besteht; in Schleswig-Holstein sei es eher gering.

„Unklar ist, ob hier überhaupt ein entsprechendes Potential besteht.“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 3 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Bundesweit einheitliche Vorgaben für denkmalverträglichen Solarausbau

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Klare, bundesweit einheitliche Vorgaben für einen denkmalverträglichen Ausbau der Solarenergie an geschützten Gebäuden wären hilfreich und sollten in der PV-Strategie ergänzt werden.

„klare und bundesweit einheitliche Vorgaben eines denkmalverträglichen Ausbaus hilfreich wären“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable factual claim (every heritage-law review is a case-by-case review) with a value judgment (uniform nationwide rules are needed/helpful), so it is split into the two.

Denkmalschutzrechtliche Prüfung ist stets Einzelfallprüfung

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Darstellung der Stellungnahme ist jede denkmalschutzrechtliche Prüfung bei Solaranlagen auf geschützten Gebäuden eine Einzelfallprüfung.

„jede denkmalschutzrechtliche Prüfung eine Einzelfallprüfung“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable factual claim (every heritage-law review is a case-by-case review) with a value judgment (uniform nationwide rules are needed/helpful), so it is split into the two.

PV-Ausbau auf Dachflächen soll weiter beschleunigt werden

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Neben den Freiflächenanlagen soll nach Ansicht der Einreichung auch der PV-Ausbau auf Dachflächen weiter beschleunigt werden.

„muss auch der PV-Ausbau auf Dachflächen weiter beschleunigt“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled several independently acceptable demands (roof PV, tenant electricity, balcony plants) plus a legal-change claim, so it is split into four standalone points.

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Mieterstrom-Regeln für Vermieter erleichtern

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 2 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Regelungen zum Mieterstrom sollten nach Ansicht der Einreichung erleichtert werden, damit Vermieter und Anlagenbetreiber ihn leichter nutzen können.

„die Attraktivität von Mieterstrommodelle durch erleichterte Rahmenbedingungen gesteigert“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Balkonkraftwerke erleichtern 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Balkonkraftwerke und ähnliche Beiträge zum Umstieg einfach ermöglichen

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Beiträge privater Haushalte zum Umstieg auf Erneuerbare Energien, etwa durch Balkonkraftwerke, sollen nach Ansicht der Einreichung einfach ermöglicht werden.

„jegliche Beiträge für den Umstieg auf Erneuerbare Energien, z.B. durch Balkonkraftwerke, einfach ermöglicht werden“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled several independently acceptable demands (roof PV, tenant electricity, balcony plants) plus a legal-change claim, so it is split into four standalone points.

Netzanschlüsse beschleunigen 5 Argumente, 4 davon auf der Landkarte

Hohe Netzanschlussbegehren in Schleswig-Holstein

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Beim größten Verteilnetzbetreiber Schleswig-Holsteins liegen Netzanschlussbegehren für PV-Freiflächenanlagen von über 15 GW vor, bei derzeit nur etwas über 2 GW installierter PV.

„Netzanschlussbegehren für PV-Freiflächenanlagen in der Größenordnung von über 15 GW“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Netzausbau hält Anschlussbegehren kaum stand

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Netzausbau kann dem Anschlussbegehren für PV-Anlagen derzeit kaum standhalten; hinzu kommen Material- und Fachkräftemangel, sodass im Netzausbau das größte Risiko für den PV-Ausbau gesehen wird.

„Der Netzausbau kann dem Anschlussbegehren für PV-Anlagen derzeit kaum standhalten.“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Netzausbau muss mit PV-Ausbau Schritt halten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Ausbau von PV-Freiflächenanlagen erfordert Stromnetzausbau und Netzanschluss in gleicher Geschwindigkeit.

„ist der Stromnetzausbau und der Netzanschluss der Anlagen in gleicher Geschwindigkeit unabdingbar“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Räumliche Planung und Netzplanung zusammendenken

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die räumliche Planung der verschiedenen Planungsebenen und die Netzausbauplanung sind stärker zusammenzudenken.

„Hier ist ein stärkeres Zusammendenken von räumlicher Planung der verschiedenen Planungsebenen und der Netzausbauplanung erforderlich.“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Pragmatische, finanzierbare Netzausbau-Lösungen vorgeben

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für Planung und Umsetzung des Stromnetzausbaus sind pragmatische und finanzierbare Lösungen vorzugeben.

„Es gilt, pragmatische und finanzierbare Lösungen für die Planung und Umsetzung des Stromnetzausbaus vorzugeben.“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Stärkung der Bürgerbeteiligung und Bürokratieabbau begrüßt

Dasselbe Argument hat auch BNE vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Maßnahmen zur Stärkung der Bürgerbeteiligung und zum Abbau bürokratischer Hemmnisse für Bürgerenergie sowie die Vereinfachung von Verfahren für Bürgerenergieanlagen sind ein wichtiger Schritt für den Ausbau in der Fläche.

„den Abbau bürokratischer Hemmnisse bei Bürgerenergieprojekten einsetzen wird“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Energie- und Steuerrecht verzahnen 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

Einsatz gegen gewerbesteuerliche Infizierung der Vermietungseinkünfte positiv

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme bewertet es sehr positiv, dass sich das BMWK in der PV-Strategie dafür einsetzt, eine gewerbesteuerliche Infizierung der Vermietungseinkünfte bei Stromlieferungen zu verhindern.

„Es wird daher sehr positiv bewertet, dass sich das BMWK beispielsweise für die Verhinderung einer gewerbesteuerlichen Infizierung der Vermietungseinkünfte bei Stromlieferungen“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelte zwei unabhängig akzeptierbare Positionen (Steuerfrage und Bürgerenergie-Bürokratie); getrennt, mit Bezug auf BMWK und PV-Strategie.

Weitere Anpassungen im Energie- und Steuerrecht für PV erforderlich

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Ansicht der Einreichung sind für den Ausbau auf Dächern, Mieterstrom und Balkonkraftwerke weitere Anpassungen im Energie- und Steuerrecht erforderlich.

„Hierfür sind weitere Anpassungen im Energie- und Steuerrecht erforderlich.“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled several independently acceptable demands (roof PV, tenant electricity, balcony plants) plus a legal-change claim, so it is split into four standalone points.

Aussortiert 1 Argument

Vertragsverletzungsverfahren zu LRT 6510

Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).

Fassung der Maschine: Gegen Deutschland läuft ein EU-Vertragsverletzungsverfahren wegen unzureichenden Schutzes des Lebensraumtyps 6510 Flachlandmähwiesen.

„Aktuell läuft ein Vertragsverletzungsverfahren der europäischen Kommission gegen die Bundesrepublik Deutschland“

Originalstelle, Schleswig-Holstein: Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur