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Next2Sun AG
Unternehmen. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 104 Argumente aus rund 18 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem Next2Sun AG übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- Saarland (Ministerium)in 20 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- sofa networks GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solarenenergieförderverein Bayernin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 24 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 21 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 20 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 24 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 23 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 22 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 23 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 28 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 22 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 32 von 38 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 34 von 41 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 24 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 23 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 21 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 20 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 23 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 23 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 19 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 22 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 18 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 21 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solarwatt GmbHin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 19 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 27 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 18 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 15 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 17 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 21 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 18 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 16 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 14 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 25 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 26 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 26 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 19 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 27 von 42 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 13 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 11 von 23 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Leasing AGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- RLVin 23 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- DBVin 27 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 29 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 22 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 18 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 16 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 16 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bundesamt für Naturschutzin 12 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 10 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 12 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 12 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 14 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 10 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 2 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Next2Sun AG allein steht
Bei 9 Streitfragen urteilt Next2Sun AG anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Das Vorhaben als Ganzes
Die Nutzung selbst erzeugten Stroms vor Ort sollte im Mittelpunkt der PV-Förderung stehen.
Netzanschlüsse beschleunigen
Die Hauptherausforderung liegt im Netzausbau und nicht im Anschlussprozess.
Das Vorhaben als Ganzes
Der sparsame Umgang mit Grund und Boden soll beim PV-Ausbau Vorrang haben.
Energie- und Steuerrecht verzahnen
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Die Länderöffnungsklausel für benachteiligte Gebiete soll von Opt-in auf Opt-out umgekehrt werden.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
GAP-Stilllegungsflächen sollen für Freiflächen-PV genutzt werden dürfen.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Die Privilegierung von Agri-PV soll auf kleine, hofnahe Anlagen bis etwa 1 MW begrenzt werden.
Weitere 1 anzeigen
Technologieentwicklung voranbringen
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 104 Argumenten stehen 62 auf der Landkarte, 41 sind Einzelforderungen und 1 ist eine offene Frage. 9 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 42 Argumente sind entstanden, weil sie 22 längere Textstellen geteilt hat. 4 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 7 Argumente, 4 davon auf der Landkarte
Förderregelungen sollen systemkostensenkende Technologien höher fördern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Förderregelungen sollten so angepasst werden, dass energiesystemkostensenkende, netzdienliche Technologien höhere Förderungen erhalten können, um die Gesamtkosten der Energiewende zu senken.
„Daher sollten Entscheidungsträger die Förderregelungen so anpassen, dass energiesystemkostensenkende [netzdienliche] Technologien höhere Förderungen erhalten können.“
Gesetzgeber soll Rahmenbedingungen und Anreize für netzdienliche PV schaffen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Gesetzgeber soll dringend Rahmenbedingungen und Anreize für die Integration netzdienlicher PV schaffen; eine Privilegierung sei zur Markteinführung notwendig.
„Hier sollten vom Gesetzgeber dringend entsprechende Rahmenbedingungen bzw. Anreize geschaffen werden.“
Konventionelle PV treibt Netzausbaukosten und Speicherbedarf
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die mittägliche, nicht bedarfsgerechte Einspeisung konventioneller PV führt zu ineffizienter Netznutzung, hohen Netzausbaukosten (vor allem im ländlichen Raum) und braucht teure Speicher; fehlende Netzrestkapazität ist schon heute Engpass für PV-Projekte.
„Schon heute wird die nicht vorhandene Restkapazität des Netzes regelmäßig zum Bottleneck für geplante PV-Projekte.“
Vertikale PV und Speicherbedarf
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Ausbau vertikaler PV senkt wegen bedarfsgerechter Einspeisung und geringerer Leistungsspitzen den Bedarf an Speichern und Flexibilitäten; laut Chudinzow et al. können etwa 10 % der Speicherkapazität im deutschen Energiesystem eingespart werden.
„dass durch den Einsatz von vertikaler PV etwa 10 % der Speicherkapazität im deutschen Energiesystem eingespart werden kann“
Gas- und CO2-Einsparung durch höheren Autarkiegrad bis 2030
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Laut Reker et al. können 2030 durch eine Steigerung des Autarkiegrades von Wind und PV um 300 Stunden pro Jahr bis zu 20 TWh Gas und 10 Mt CO2 jährlich eingespart werden.
„bis zu 20 TWh Gas und 10 MT CO2 pro Jahr eingespart werden (Reker et al., 2022)“
Optimaler Anteil vertikaler PV 70–80 %
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: In einem kosten- und CO2-optimierten künftigen Energiesystem beträgt der Anteil vertikaler PV an der Gesamt-PV-Leistung laut Chudinzow et al. und Reker et al. 70–80 %.
„beziffern den Anteil vertikaler PV an der Gesamt-PV-Leistung in einem kosten- und CO2-Ausstoß optimierten zukünftigen Energiesystem mit 70-80 %“
Wind und PV unterscheiden sich stark in täglicher und saisonaler Erzeugung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Wind- und PV-Anlagen unterscheiden sich erheblich in ihrer täglichen und saisonalen Energieproduktion, und auch verschiedene PV-Konzepte weisen unterschiedliche Erzeugungsprofile auf.
„Zwischen Wind und PV gibt es erhebliche Unterschiede in der täglichen sowie saisonalen Energieproduktion“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable fact (differing generation profiles) with a value judgment (fixed capacity allocation is outdated); split into both, with the context named.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 54 Argumente, 39 davon auf der Landkarte
Positivkriterium: 85 % befahrbar mit Lichtraumprofil 9 m × 4 m
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Vorschlag: Das Gesetz soll verlangen, dass die landwirtschaftliche Nutzung mit üblichen Methoden und Maschinen nicht ausgeschlossen wird, etwa wenn mindestens 85 % der Grundfläche mit einem Lichtraumprofil von 9 m Breite und 4 m Höhe befahrbar sind.
„mindestens 85% der Grundfläche mit einem Lichtraumprofil von 9m Breite und 4m Höhe befahrbar ist“
§ 35 BauGB: Agri-PV eng auf landwirtschaftliche Betriebe privilegieren
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine Privilegierung von Agri-PV in § 35 BauGB, die eng auf landwirtschaftliche Betriebe und deren Zusammenhang begrenzt ist, würde diesen Betrieben privilegierten Zugang zur Wertschöpfung geben und ihre Teilhabe an der Energiewende stärken.
„Eine solche Abgrenzung hätte den Charme, dass damit die landwirtschaftlichen Betriebe selbst einen privilegierten Zugang zur Wertschöpfung mit APV-Anlagen bekämen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a factual claim (farmers often only supply land) with a policy proposal and its expected effect (narrow § 35 BauGB privileging); a reader could accept one without the other.
Abgrenzung Agri-PV zu PV-FFA im Grünland kaum möglich
Dasselbe Argument hat auch Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Wegen der Aufnahme von Dauergrünland und der nur rudimentären Definition von Agri-PV mit Tierhaltung in der DIN SPEC 91434 ist eine klare Abgrenzung zu herkömmlichen PV-FFA kaum möglich; Weidehaltung ist bei PV-FFA bereits übliche Praxis.
„Die DIN SPEC 91434 in ihrer jetzigen Form erfüllt dies nicht.“
Agri-PV erlaubt Bebauung benachteiligter Gebiete bei fortgesetzter Landwirtschaft
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Stellungnahme ermöglicht schon die bestehende Regelung für Agri-PV, benachteiligte Gebiete mit PV zu bebauen und zugleich landwirtschaftlich weiter zu nutzen.
„es auch heute schon mit der Agri-PV die Möglichkeit gibt, diese Flächen zu bebauen und die benachteiligten Gebiete weiterhin landwirtschaftlich nutzen zu können“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original vermischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Agri-PV-Möglichkeit), eine Forderung und eine Akzeptanzaussage und nennt den Bezug (BMWK-Opt-Out-Vorschlag) nicht; daher in drei eigenständige Punkte aufgeteilt.
Agri-PV ermöglicht Bebauung benachteiligter Gebiete bei Weiternutzung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Stellungnahme besteht mit Agri-PV bereits heute die Möglichkeit, benachteiligte Gebiete zu bebauen und zugleich landwirtschaftlich weiter zu nutzen.
„es auch heute schon mit der Agri-PV die Möglichkeit gibt, diese Flächen zu bebauen und die benachteiligten Gebiete weiterhin landwirtschaftlich nutzen zu können“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Agri-PV ist dort bereits möglich) mit einer wertenden Einschätzung (falsches Signal für die Akzeptanz); beide sind getrennt annehmbar oder ablehnbar.
Agri-PV ermöglicht Bebauung benachteiligter Gebiete schon heute
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Benachteiligte Gebiete können mit Agri-PV schon heute bebaut und weiterhin landwirtschaftlich genutzt werden.
„es auch heute schon mit der Agri-PV die Möglichkeit gibt, diese Flächen zu bebauen und die benachteiligten Gebiete weiterhin landwirtschaftlich nutzen zu können“
Agri-PV löst Teller-Tank-Konflikt und stärkt Versorgungssicherheit
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Agri-PV erzeugt Strom und erhält zugleich die landwirtschaftliche Nutzung, löst damit u. a. den Teller-Tank-Konflikt und trägt zur Versorgungssicherheit in Landwirtschaft und Energie bei.
„den „Teller-Tank-Konflikt“ zu lösen sowie einen gerade jetzt sehr dringlichen Beitrag zur Versorgungssicherheit in beiden Sektoren (Landwirtschaft und Energie) zu liefern“
Agri-PV-Positivregelung (85 % befahrbar) schafft Rechtsklarheit für viele Konzepte
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die vorgeschlagene Positivregelung für privilegierte Agri-PV-Anlagen (mindestens 85 % der Grundfläche mit Lichtraumprofil 9 m x 4 m befahrbar) böte einer Vielzahl vorstellbarer oder bereits erprobter Nutzungskonzepte ein hohes Maß an Rechtsklarheit.
„aber in jedem Fall einer Vielzahl vorstellbarer oder schon in Erprobung befindlicher Nutzungskonzepte ein hohes Maß an Rechtsklarheit bieten“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage kombiniert zwei unabhängig bewertbare Behauptungen (kein Ausschluss anderer Konzepte; Rechtsklarheit) und nannte die Regelung nur als „eine solche“; jetzt benannt.
Agri-PV-Positivregelung (85 % befahrbar) schließt Konzepte mit niedrigerer Höhe nicht aus
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die vorgeschlagene Positivregelung für privilegierte Agri-PV-Anlagen (mindestens 85 % der Grundfläche mit Lichtraumprofil 9 m x 4 m befahrbar) würde keine zusätzliche Einschränkung bedeuten und stünde Nutzungskonzepten mit niedrigerer Mindesthöhe nicht entgegen.
„Eine solche Positivregelung würde keine weitere Einschränkung bedeuten und somit z.B. Nutzungskonzepten mit einer niedrigeren Mindesthöhe nicht entgegenstehen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage kombiniert zwei unabhängig bewertbare Behauptungen (kein Ausschluss anderer Konzepte; Rechtsklarheit) und nannte die Regelung nur als „eine solche“; jetzt benannt.
Agri-PV-Privilegierung nur nach DIN SPEC 91434 könnte Pseudo-Agri-PV erfassen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Eine Privilegierung nicht näher konkretisierter Agri-PV im Außenbereich, die sich an der DIN SPEC 91434 orientiert, könnte nach Einschätzung der Einreichenden auch Anlagen privilegieren, die nur dem Anschein nach Agri-PV sind.
„derzeit die Gefahr besteht, somit auch pseudohafte Agri-PV-Anlagen zu privilegieren“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Behauptung bleibt, aber "begünstigt Pseudo-Agri-PV" wird neutraler als Einschätzung formuliert; Bezug (Privilegierung im Außenbereich, DIN SPEC 91434) wird beibehalten.
Bezug auf DIN SPEC 91434 allein reicht für Agri-PV-Privilegierung nicht aus
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der alleinige Bezug auf die DIN SPEC 91434 reicht nach Ansicht der Stellungnahme für eine Privilegierung von Agri-PV im Außenbereich nicht aus, weil er nicht sicherstellt, dass die landwirtschaftliche Nutzung der PV-Nutzung nicht deutlich untergeordnet ist.
„Bezug auf die DIN SPEC 91434 alleine noch nicht sicherstellt, dass eine auf gleicher Fläche stattfindende landwirtschaftliche Nutzung sich nicht deutlich der PV-Nutzung unterordnet“
„Im Ergebnis führt diese Bonusförderung gerade nicht zu einer besseren Stellung der Technologien, die eine hochwertige landwirtschaftliche Nutzung ermöglichen, sondern vielmehr zu Mitnahmeeffekten und Dominanz von Systemen, die klar auf „PV“ hin optimiert sind.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim about what the DIN SPEC permits with an evaluative conclusion that it is too open; split into the factual claim and the judgment on its sufficiency for privileging Agri-PV.
Mindesthöhe von 2,10 m bei Agri-PV birgt Risiko der Fehlnutzung der Privilegierung
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie genannte Mindesthöhe von 2,10 m für hoch aufgeständerte Agri-PV-Anlagen könnte dazu führen, dass auch Anlagen als Agri-PV gelten, die diese Nutzung nur dem Anschein nach erfüllen.
„die niedrige Mindesthöhe von 2,10 m bei den hoch aufgeständerten Anlagen ein großes Missbrauchspotenzial für pseudohafte Anlagen der Agri-PV bietet“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Loaded wording ("Missbrauch", "pseudohaft") neutralized, the object (PV-Strategie, hoch aufgeständerte Agri-PV) named; the claim is a single assessment, so no split.
Ökologische Vorteile von Agri-PV erhöhen Akzeptanz von Freiflächen-PV
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Vorzüge der Agri-PV tragen zu einer insgesamt besseren öffentlichen Akzeptanz von Freiflächen-PV-Projekten bei.
„Dies alles sind relevante Aspekte, die zu einer insgesamt besseren Akzeptanz solcher Freiflächen-PV-Projekte in der Öffentlichkeit beitragen können.“
Ökologische Vorteile von Agri-PV können die öffentliche Akzeptanz erhöhen
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die ökologischen Aspekte der Agri-PV können nach Ansicht der Einreichung zu einer insgesamt besseren öffentlichen Akzeptanz solcher Freiflächen-PV-Projekte beitragen.
„Dies alles sind relevante Aspekte, die zu einer insgesamt besseren Akzeptanz solcher Freiflächen-PV-Projekte in der Öffentlichkeit beitragen können.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual description of the strip (width, area share, mowing) with an ecological-benefit assessment; split into the factual claim, the ecological-effect claim, and the acceptance judgment, each with its own passage quote.
Vertikal-bifaziale Agri-PV lässt etwa 1 m breiten Grünstreifen entstehen
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei vertikal-bifazialen Agri-PV-Anlagen entsteht technisch bedingt immer ein etwa 1 m breiter, nicht bewirtschafteter Grünstreifen unter den Modulen, der nur ein- bis zweimal pro Jahr gemäht wird und etwa 10 % der Gesamtfläche ausmacht.
„ergeben 10 % der Gesamtfläche, die entweder Brachland bzw. extensiven Wiesen entsprechen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual description of the strip (width, area share, mowing) with an ecological-benefit assessment; split into the factual claim, the ecological-effect claim, and the acceptance judgment, each with its own passage quote.
Agri-PV bis 1 ha / 1 MW nach §35 BauGB privilegieren
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 51 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Agri-PV-Anlagen bis 1 ha oder 1 MW Nennleistung mit räumlich-funktionalem Zusammenhang zum landwirtschaftlichen Betrieb oder zur gartenbaulichen Erzeugung sollen nach § 35 BauGB privilegiert werden.
„die Leistung der Anlage (Nennleistung der Solarmodule) überschreitet je Hofstelle oder Betriebsstandort nicht 1 MWp“
„Diese gilt es nach §35 BauGB explizit zu privilegieren.“
Begrenzung nach Leistung, nicht nach Fläche
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Begrenzung privilegierter Agri-PV muss die installierte Leistung betreffen, nicht die Flächengröße, weil hochwertige Konzepte eine geringere Leistungsdichte haben und eine Flächengrenze Pseudo-Agri-PV begünstigen würde.
„die Begrenzung zur Vermeidung von Fehlanreizen zwingend die installierte Leistung betreffen muss, nicht die Flächengröße“
Privilegierung auf Agri-PV bis 1 MWp in Hofnähe begrenzen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Zur Vermeidung großflächiger Fehlanreize soll die Privilegierung auf kleinere Agri-PV-Anlagen in Hofnähe bis 1 MWp begrenzt werden.
„die Privilegierung auf kleinere APV-Anlagen in Hofnähe bis 1 MWp zu begrenzen“
Privilegierung von Agri-PV bis 1 MWp spart Verfahren, schafft Rechtssicherheit
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Ein privilegierter Status im Genehmigungsrecht (§ 35 BauGB) für Agri-PV-Anlagen bis 1 MWp würde langfristige, kostenaufwendige Genehmigungsverfahren vermeiden und Rechtssicherheit für kommunale Entscheidungsträger schaffen.
„So können langfristige, kostenaufwendige Genehmigungsverfahren vermieden und Rechtssicherheit für die kommunalen Entscheidungsträger geschaffen werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Wirkungsbehauptung (weniger Verfahren, mehr Rechtssicherheit) mit der Forderung nach Privilegierung; beide sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar.
Wissenschaftlicher Konsens zur 1-MWp-Privilegierung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Im wissenschaftlich-unternehmerischen Umfeld besteht ein Konsens für die Privilegierung kleinerer Agri-PV-Anlagen bis 1 MWp mit räumlich-funktionalem Bezug zum Betrieb, belegt durch das Positionspapier der AG Begleitforschung.
„Mittlerweile gibt es auch im wissenschaftlich-unternehmerischen Umfeld einen Konsens“
Bauplanungsrechtliche Privilegierung von PV im Außenbereich nur eingegrenzt befürwortet
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreichenden befürworten die vom BMWK geplante Privilegierung von Freiflächen-PV im Außenbereich des Baugesetzbuchs, sofern sie an bestimmte Voraussetzungen geknüpft oder auf bestimmte Technologien (darunter Agri-PV) beschränkt ist.
„Wir begrüßen eine an bestimmte Voraussetzungen geknüpfte oder eine auf bestimmte Technologien beschränkte Privilegierung im Außenbereich“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed fact and value and not standalone: the welcome (value) and the expected speed-up of planning designation (factual claim) are separated, and each now names the BMWK strategy and the Baugesetzbuch Außenbereich privilege.
Privilegierung im Außenbereich soll PV-Freiflächen schneller planerisch ausweisen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine eingegrenzte Privilegierung von PV-Freiflächenanlagen im Außenbereich des Baugesetzbuchs führt nach Ansicht der Einreichenden zu einer schnelleren planerischen Ausweisung von Freiflächenanlagen.
„um zu einer schnelleren planerischen Ausweisung von Freiflächenanlagen zu kommen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed fact and value and not standalone: the welcome (value) and the expected speed-up of planning designation (factual claim) are separated, and each now names the BMWK strategy and the Baugesetzbuch Außenbereich privilege.
Grünstreifen vertikal-bifazialer Agri-PV dienen Artenvielfalt und Erosionsschutz
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Grünstreifen vertikal-bifazialer Agri-PV-Anlagen bilden laut Einreichung einen artenreichen Rückzugsort für typische Pflanzen- und Tierarten der Wiesenlandschaft und schützen als ständig begrünte Fläche vor Bodenabtrag.
„Diese Streifen sind daneben auch ein wichtiger Erosionsschutz, da sie immer grün sind“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual description of the strip (width, area share, mowing) with an ecological-benefit assessment; split into the factual claim, the ecological-effect claim, and the acceptance judgment, each with its own passage quote.
Stilllegungsflächen nur für Agri-PV öffnen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Auf Stilllegungsflächen, die Teil der landwirtschaftlichen Bewirtschaftung bleiben, sollen nur Agri-PV-Anlagen zulässig sein.
„sollten bei diesen Flächen lediglich die Errichtung von Agri-PV Anlagen möglich sein“
Überbauung auf Stilllegungsflächen auf 5 % begrenzen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Vorschlag: Die Überbauung von Stilllegungsflächen soll auf maximal 5 % der Fläche begrenzt werden, um die ökologische Wertigkeit zu sichern.
„dass die Überbauung auf maximal 5 % der Fläche möglich ist, um so die ökologische Wertigkeit der Flächen sicherzustellen“
2,10-m-Bonus im EEG 2023 führt zu Mitnahmeeffekten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Bonusförderung im EEG 2023 ab 2,10 m Aufständerung stärkt nicht die Technologien mit hochwertiger landwirtschaftlicher Nutzung, sondern führt zu Mitnahmeeffekten und Dominanz von auf PV optimierten Systemen.
„führt somit die im EEG 2023 eingeführte Bonusförderung mit 2,10 m nur geringfügig hoch aufgeständerte (Agri-)PV-Anlagen gerade nicht zu einer besseren Stellung der Technologien“
„Stärkung/Förderung von pseudohaften Agri-PV-Konzepten“
Agri-PV im 1. Ausschreibungssegment technologieoffen fördern
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Agri-PV sollte im ersten Segment der Ausschreibung technologieoffen gefördert werden, wie es u.a. die AG Begleitforschung fordert.
„spricht sich u.a. die AG Begleitforschung für eine technologieoffene Förderung von Agri-PV im ersten Segment der Ausschreibung aus“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a demand (fund Agri-PV technology-openly in the first tender segment) with an effect claim (this avoids competitive distortion within Agri-PV); a reader could accept one without the other.
Agri-PV-Förderregelung soll vor breiter Wirkung der Effekte angepasst werden
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreicherin fordert, die Agri-PV-Förderregelung (Bonusförderung bzw. DIN SPEC) anzupassen, bevor sich die beschriebenen Effekte breit zeigen und die Akzeptanzvorteile der Agri-PV und der Freiflächenphotovoltaik insgesamt dauerhaft beeinträchtigen.
„Aus unserer Sicht muss hier unbedingt nachjustiert werden, bevor die genannten Effekte sich auf breiter Front zeigen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed a checkable claim about the bonus's effects with a demand for adjustment; split and reworded neutrally, naming the instruments.
Bodennahe Agri-PV ohne Differenzierung der EEG-Fördersätze
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei bodennahen Agri-PV-Anlagen gibt es im EEG keine Differenzierung der Fördersätze, sodass dort konventionellen Anlagen nahekommende Konzepte aus wirtschaftlichen Gründen bevorzugt werden.
„Im Bereich der sog. „bodennahen“ Agri-PV Anlagen erfolgt hingegen derzeit überhaupt keine Differenzierung der EEG-Fördersätze“
EEG-2023-Agri-PV-Bonus begünstigt Anlagen mit geringem landwirtschaftlichem Nutzen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Nach Einschätzung der Einreichenden führt die Bonusregelung für Agri-PV im EEG 2023 (auf Basis der DIN SPEC 91434) im Ausschreibungswettbewerb dazu, dass Anlagen mit geringem landwirtschaftlichem Nutzen, die sie „Pseudo-Agri-PV“ nennt, Anlagen mit hohem landwirtschaftlichem Nutzen weitgehend verdrängen, und die Förderung dadurch vor allem konventionellen, an die Förderbedingungen angepassten Freiflächenanlagen zugutekommt.
„dass diese „Pseudo-Agri-PV“ die eigentlich gewünschten Anlagen weitestgehend verdrängt“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Loaded terms ("Pseudo-Agri-PV", "Mitnahmeeffekt", "verdrängt") are now attributed to the submitter and the point names the EEG 2023 bonus and DIN SPEC 91434; direction of the claim is unchanged.
EEG-2023-Bonus für 2,10 m Agri-PV erfasst Anlagen mit kaum Mehrkosten
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Bonusregelung des EEG 2023 für Agri-PV-Anlagen mit 2,10 m Aufständerung (auf Grundlage der DIN SPEC 91434) erfasst in ihrer Definition auch Anlagentypen, die kaum Mehrkosten gegenüber konventionellen Freiflächenanlagen aufweisen und nur eine rudimentäre Restlandwirtschaft ermöglichen.
„erfasst in der vorliegenden Definition auch Anlagentypen, die kaum Mehrkosten gegenüber konventionellen Freiflächenanlagen aufweisen und allenfalls eine rudimentäre „Rest-Landwirtschaft“ ermöglichen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Faktenbehauptung (Reichweite der Bonusdefinition) wird von der Bewertung/Prognose (Gefahr der Fehlförderung, Verdrängung) getrennt; das wertende Schlagwort "Pseudo-Agri-PV" wird neutral umschrieben.
Politik hat Agri-PV-Vorzüge in Gesetzen berücksichtigt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Politische Entscheidungsträger haben die Vorzüge der Agri-PV erkannt und im EEG 2023, in der GAP-Direktzahlungenverordnung und im Erbschaftssteuerrecht berücksichtigt.
„Die Vorzüge der Agri-PV wurden von politischen Entscheidungsträgern erkannt“
Technologieoffene Agri-PV-Förderung würde netzdienliche Konzepte mitfördern
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine technologieoffene Förderung von Agri-PV im ersten Ausschreibungssegment würde auch netzdienliche Konzepte wie das vertikal-bifaziale System mitfördern.
„Zudem würde mit einer technologieoffenen Förderung erreicht, dass auch netzdienliche Konzepte, wie bspw. das vertikal-bifaziale System mitgefördert werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a claim about what technology-open funding would cover with a separate factual claim about the grid effect of vertical-bifacial systems; each can be accepted or rejected independently.
Technologieoffene Förderung aller Agri-PV-Systeme nötig
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Da Agri-PV mit dem EEG 2023 im ersten Ausschreibungssegment in direktem Wettbewerb mit konventionellen Freiflächenanlagen steht, ist eine technologieoffene Kompensation der Kostennachteile für alle Agri-PV-Systeme erforderlich.
„ist eine technologieoffene Kompensation der Kostennachteile für alle Agri-Photovoltaiksysteme erforderlich“
Technologieoffene Förderung vermeidet Wettbewerbsverzerrung innerhalb Agri-PV
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine technologieoffene Förderung von Agri-PV im ersten Ausschreibungssegment vermeidet Wettbewerbsverzerrungen innerhalb der Agri-PV.
„schon um Wettbewerbsverzerrung innerhalb der Agri-PV zu vermeiden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a demand (fund Agri-PV technology-openly in the first tender segment) with an effect claim (this avoids competitive distortion within Agri-PV); a reader could accept one without the other.
Agri-PV hat strukturelle Kostennachteile
Dasselbe Argument hat auch Saarland (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Agri-PV-Anlagen sind höher aufgeständert oder weniger dicht belegt als konventionelle Freiflächenanlagen und haben dadurch höhere Beschaffungs- und Installationskosten bzw. geringere installierbare Leistung.
„Dieses führt zu wirtschaftlichen Nachteilen bei Agri-PV-Anlagen gegenüber konventionellen Freiflächen-PV-Anlagen.“
Öffnung für alle PV-Arten wäre womöglich ein falsches Akzeptanzsignal
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme hält es für möglich, dass die Öffnung benachteiligter Gebiete für alle Arten von Freiflächen-PV im Hinblick auf die öffentliche Akzeptanz ein falsches Signal wäre.
„Für den Aspekt der öffentlichen Akzeptanz von PV-Freiflächenanlagen wäre dies u.U. sogar ein falsches Signal“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Agri-PV ist dort bereits möglich) mit einer wertenden Einschätzung (falsches Signal für die Akzeptanz); beide sind getrennt annehmbar oder ablehnbar.
Opt-Out-Öffnung benachteiligter Gebiete nicht auf alle Freiflächen-PV ausweiten
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme sieht keine Notwendigkeit, die vom BMWK vorgeschlagene Opt-Out-Logik der Länderöffnungsklausel für EEG-geförderte Freiflächen-PV in benachteiligten Gebieten auf alle Arten von Freiflächen-PV auszuweiten.
„sehen wir keine Notwendigkeit, die bestehende Regelung auf alle Arten der Freiflächen-Photovoltaik auszuweiten“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original vermischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Agri-PV-Möglichkeit), eine Forderung und eine Akzeptanzaussage und nennt den Bezug (BMWK-Opt-Out-Vorschlag) nicht; daher in drei eigenständige Punkte aufgeteilt.
Opt-Out-Öffnung für alle Freiflächen-PV könnte die Akzeptanz beeinträchtigen
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme hält die Öffnung benachteiligter, weiter landwirtschaftlich nutzbarer Flächen für alle PV-Arten im Hinblick auf die öffentliche Akzeptanz unter Umständen für ein falsches Signal, da es bereits Agri-PV gibt.
„Für den Aspekt der öffentlichen Akzeptanz von PV-Freiflächenanlagen wäre dies u.U. sogar ein falsches Signal“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original vermischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Agri-PV-Möglichkeit), eine Forderung und eine Akzeptanzaussage und nennt den Bezug (BMWK-Opt-Out-Vorschlag) nicht; daher in drei eigenständige Punkte aufgeteilt.
Agri-PV und Freiflächen-PV klar voneinander abgrenzen
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei der Ausgestaltung der Agri-PV-Förderung ist es nach Ansicht der Einreicherin zwingend notwendig, eine klare Abgrenzung zwischen konventioneller Freiflächen-PV und Agri-PV zu entwickeln.
„Eine klare Abgrenzung zwischen der konventionellen Freiflächen-PV und der Agri-PV zu entwickeln ist hier zwingend notwendig.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung nach klarer Abgrenzung (Wertung) und die Aussage, die DIN SPEC 91434 erfülle sie nicht (prüfbare Tatsachenbehauptung), sind getrennt zustimmungsfähig.
Agri-PV-Forschung und Förderung auf missbrauchssicheres Regelwerk lenken
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei der Agri-PV-Förderung soll die Forschung auf ein differenziertes, missbrauchssicheres Regelwerk und Förderregime gelenkt werden.
„die Forschung auf ein differenziertes, missbrauchssicheres Regelwerk und Förderregime gelenkt wird“
Anforderungen nach Anwendungsgebiet und Kriterien differenzieren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Agri-PV-Anforderungen sollen nach Anwendungsgebiet (Ackerbau, Grünland, Obst/Gemüse, Sonderkulturen) differenziert werden und u. a. Pflanzenproduktion, Licht/Wasser, Ernteertrag, Durchfahrtshöhen und ökologische Aufwertung regeln.
„differenzierte, auf die verschiedenen Anwendungsgebiete (Ackerbau, Grünlandbewirtschaftung, Obst- und Gemüseanbau, Sonderkulturen) zugeschnittene Anforderungen an die PV-Ausgestaltung“
Carports und Solarzäune haben ähnliche Kosten wie Aufdachanlagen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Carports und Solarzäune weisen nach Darstellung der Stellungnahme eine vergleichbare Kostenstruktur wie PV-Aufdachanlagen auf.
„Dabei weisen diese Anlagen eine vergleichbare Kostenstruktur wie Aufdachanlagen auf“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine prüfbare Tatsachenbehauptung (vergleichbare Kostenstruktur) mit einer Forderung (vergleichbare Vergütung); beide wurden getrennt.
DIN SPEC 91434 lässt bei Grünland auch konventionelle Freiflächen-PV zu
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Einschätzung der Stellungnahme ist die DIN SPEC 91434 auf maximale Offenheit ausgelegt und lässt weite Interpretationsspielräume, sodass bei Grünlandnutzung auch konventionelle Freiflächen-PV-Anlagen mit Schafhaltung sie erfüllen können.
„geht die „Offenheit“ im Falle einer Grünlandnutzung nach unserer Einschätzung sogar so weit, dass auch Freiflächen-PV-Anlagen konventioneller Bauart, bei denen bspw. Schafhaltung angewendet wird, die DIN SPEC 91434 erfüllen können“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim about what the DIN SPEC permits with an evaluative conclusion that it is too open; split into the factual claim and the judgment on its sufficiency for privileging Agri-PV.
DIN SPEC 91434 schützt landwirtschaftliche Nutzungsqualität nicht
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Da die DIN SPEC 91434 auf maximale Offenheit ausgelegt ist, bietet sie für sich genommen keinen relevanten Schutz der landwirtschaftlichen Nutzungsqualität.
„bietet sie also für sich genommen keinen relevanten „Schutz“ der landwirtschaftlichen Nutzungsqualität.“
Landwirte stellen bei PV-Planungen meist nur Flächen bereit
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei der Planung von PV-Anlagen stellen Landwirte nach Darstellung der Einreichung häufig lediglich Flächen bereit und haben an der Wertschöpfung aus der Energieproduktion kaum oder keinen Anteil.
„dass Landwirte bei der Planung von PV-Anlagen häufig lediglich Flächen bereitstellen, aber an der Wertschöpfung durch die Energieproduktion kaum oder gar nicht teilhaben“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a factual claim (farmers often only supply land) with a policy proposal and its expected effect (narrow § 35 BauGB privileging); a reader could accept one without the other.
Nord-/Süd-vertikale PV mindert Dunkelflaute-Risiko
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nach Süden und Norden ausgerichtete vertikale Anlagen erzielen im Winter deutlich höhere Erträge, gleichen die saisonale PV-Einspeisung aus, vermindern das Dunkelflaute-Risiko und sparen Langzeitspeicher.
„Somit wird das Risiko von Dunkelflauten vermindert und es können gezielt Langzeitspeicherkapazität einspart werden.“
Solarzaun in Landesbauordnungen/Musterbauordnung klären
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Bund soll mit den Ländern einen klaren Umgang mit dem Solarzaun in den Landesbauordnungen bzw. der Musterbauordnung anstreben.
„Des Weiteren regen wir an, dass in Zusammenarbeit mit den Ländern idealerweise ein klarer Umgang mit dem Solarzaun innerhalb der jeweiligen Landesbauordnungen bzw. in der Musterbauordnung angestrebt werden soll.“
Solarzäune/Carports ohne zusätzliche Versiegelung wie Aufdachanlagen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Carports und Solarzäune schaffen wie Aufdachanlagen keine zusätzliche Versiegelung und sind in der PV-Strategie bisher nicht berücksichtigt.
„Hierbei unberücksichtigt sind bisher andere anlagenintegrierte Konzepte wie Carports und Solarzäune, die genau wie Aufdachanlagen keine zusätzliche Versiegelung schaffen.“
Strenge Agri-PV-Definition in allen relevanten Regelwerken
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Agri-PV soll in allen relevanten Regelwerken streng definiert und klar von konventioneller Freiflächen-PV abgegrenzt werden.
„streng, differenzierte Definition von Agri-PV und einer klaren Abgrenzung zu konventioneller Freiflächen-PV in allen relevanten Regelwerken“
Vertikale PV erzielt höhere spezifische Erträge
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: In unseren Breitengraden erzielen vertikale Anlagen höhere spezifische Erträge als konventionelle PV-Anlagen.
„Vertikale Anlagen erzielen in unseren Breitengraden sogar höhere spez. Erträge als konventionelle PV-Anlagen“
Vertikale PV speist netzdienlich komplementär zu Süd-PV ein
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Vertikale PV-Anlagen weisen laut der Stellungnahme zur PV-Strategie 2023 ein netzdienliches Einspeiseverhalten mit Produktionsspitzen morgens und abends auf und ergänzen damit südausgerichtete Anlagen.
„Vertikale PV-Anlagen weisen aufgrund ihrer geometrischen Eigenschaften ein besonders netzdienliches Einspeiseverhalten auf“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine prüfbare Tatsachenaussage (vertikale PV ist netzdienlich) mit einer Forderung (Fokus darauf legen); beides wird getrennt.
Vertikale PV stabilisiert PV-Marktwerte
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Massenausbau konventioneller PV führt durch Kannibalisierungseffekte schon jetzt zu Marktwertverlusten; vertikale PV stabilisiert durch zeitlich komplementäre Einspeisung langfristig den Marktwert und senkt den Förderbedarf.
„Vertikale PV stabilisiert langfristig den Marktwert durch die zeitlich komplementäre Einspeisung und sorgt damit für einen geringeren langfristigen Förderbedarf innerhalb der PV-Branche“
Vertikale PV: Potenzial für ca. 27 % mehr Leistung an gleicher Netzinfrastruktur
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Vertikale PV-Anlagen haben im Vergleich zu konventioneller PV das Potenzial, an der gleichen Netzinfrastruktur etwa 27 % höhere Anlagenleistungen und Stromerträge zu integrieren.
„ca. 27 % höhere Anlagenleistungen und Stromerträge an der gleichen Netzinfrastruktur integrieren zu können“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently checkable claims with different figures: about 27 % more capacity on the same grid infrastructure, and about three times the additional connection capacity at connections with little residual capacity.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 2 Argumente, 0 davon auf der Landkarte
Carports und Solarzäune sollten wie Aufdachanlagen vergütet werden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Für Carports und Solarzäune sollte in der PV-Förderung eine vergleichbare Vergütungsregelung gelten wie für Aufdachanlagen.
„benötigen deshalb vergleichbare Vergütungsregelung“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine prüfbare Tatsachenbehauptung (vergleichbare Kostenstruktur) mit einer Forderung (vergleichbare Vergütung); beide wurden getrennt.
Solarzäune bei Vergütung mit Aufdachanlagen gleichstellen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Solarzäune sollen bei der Vergütungsregelung mit PV-Aufdachanlagen gleichgestellt werden, sofern sie auf, an, in oder in der Nähe von Gebäuden bzw. in räumlich-funktionalem Zusammenhang stehen.
„Wir regen daher zum einen eine Gleichstellung von Solarzäunen als ein neues marktgängiges Produkt mit PV-Aufdach-Anlagen bei der Vergütungsregelung an“
Netzanschlüsse beschleunigen 22 Argumente, 7 davon auf der Landkarte
Feste Maximalwerte bilden Netzauslastung nur scheinbar ab
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die gängige Praxis, bei der Netzplanung alle Anlagen mit ihrer maximalen Netzanschlussleistung anzusetzen, führt zu einer scheinbaren Auslastung der Netzkapazitäten, die tatsächlich nie oder nur extrem selten erreicht wird.
„zu einer „scheinbaren“ Ausnutzung der Kapazitäten, die jedoch tatsächlich nie oder nur extrem selten tatsächlich erreicht wird“
Feste, zeitunabhängige Einspeisekapazitäten bei Netzverträglichkeitsprüfung überholt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Zuweisung fester, zeitunabhängiger Einspeisekapazitäten an EE-Anlagen in der Netzverträglichkeitsprüfung ist nach Ansicht der Einreichung nicht mehr zeitgemäß.
„Die Zuweisung fester, zeitunabhängiger Einspeisekapazitäten ist nicht mehr zeitgemäß.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable fact (differing generation profiles) with a value judgment (fixed capacity allocation is outdated); split into both, with the context named.
Statische Einspeiseprofile statt Maximalwerte bei Netzverträglichkeitsprüfung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Als vereinfachte statische Zugangsregelung sollen Einspeiseprofile mit maximalen Stundenwerten (24 Werte pro Tag, je Kalendermonat) zugewiesen werden, die gesicherte Zusammenhänge zwischen Erzeugungsarten berücksichtigen, ohne dynamische Mess- und Regeltechnik.
„Vorgeschlagen wird somit eine Zuweisung von Einspeiseprofilen mit maximalen Stundenwerten pro Tag – d.h. 24 feste Werte pro Tag, die für jeden Kalendermonat differenziert definiert werden.“
Restkapazitäten des Verteilnetzes besser ausnutzen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Neben der reinen Beschleunigung von Netzanschlüssen sollte die bessere Ausnutzung der Restkapazitäten des Verteilnetzes im Fokus der PV-Strategie stehen.
„sollte zudem, aufgrund der stetig abnehmenden Kapazitäten des Verteilnetzes, dessen bessere Ausnutzung der Restkapazitäten im Fokus stehen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Satz verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (abnehmende Verteilnetzkapazitäten) mit einer Forderung (Fokus auf bessere Ausnutzung der Restkapazitäten); beide lassen sich unabhängig voneinander akzeptieren oder ablehnen.
Verteilnetzbetreibern fehlt Anreiz für netzdienliche PV
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Weil Verteilnetzbetreiber Netzausbaukosten über Netzentgelte auf Endkunden umlegen, fehlt ihnen neben der rechtlichen Möglichkeit auch der Anreiz, netzdienliche PV bevorzugt anzuschließen.
„fehlt VNB neben der rechtlichen Möglichkeit, auch der Anreiz bevorzugt netzdienliche PV-Systeme in ihr Netz zu integrieren“
Verteilnetzkapazitäten nehmen stetig ab
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die verfügbaren Kapazitäten des Verteilnetzes nehmen stetig ab.
„aufgrund der stetig abnehmenden Kapazitäten des Verteilnetzes“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Satz verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (abnehmende Verteilnetzkapazitäten) mit einer Forderung (Fokus auf bessere Ausnutzung der Restkapazitäten); beide lassen sich unabhängig voneinander akzeptieren oder ablehnen.
Vertikale PV spart ca. 35 % Verteilnetzausbaukosten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nach Kreifels et al. (2014) ergäben sich bei breiter Implementierung vertikaler PV schätzungsweise 35 % geringere volkswirtschaftliche Verteilnetzausbaukosten.
„volkswirtschaftliche Minderkosten beim Ausbau des Verteilnetzes von schätzungsweise 35 % ergeben“
Atypische PV-Einspeiser analog §§ 18 f StromNEV privilegieren
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme schlägt für die Photovoltaik-Strategie vor, PV-Erzeuger, deren Höchstlastbeitrag vorhersehbar erheblich von der zeitgleichen Jahreshöchstlast aller Einspeiser abweicht (atypische Einspeiser), in Anlehnung an §§ 18 f StromNEV zu privilegieren, indem Verteilnetzbetreiber ihnen vermiedene Netzentgelte zahlen oder sie vorrangig ins Netz integrieren.
„so haben VNB diesem Einspeiser vermiedene Netzentgelte aufgrund der Entlastung der angeschlossenen sowie vorgelagerten Spannungsebene zu zahlen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point lacked context (who proposes it, which instrument, what 'atypical' means); rewritten to name the submission's proposal, the StromNEV provisions and the grid operators involved.
Netzbetreiber-Kosten für erstmalige Steuerungstechnik ausklammern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei der Bestimmung des günstigsten Netzanschlusspunkts sollen netzseitige Betriebsmittel einbezogen werden, nicht aber einmalige Kosten für die erstmalige Bereitstellung von Steuerungsmitteln im Netzgebiet.
„jedoch nicht solche Kosten, die durch die erstmalige Bereitstellung solcher Steuerungsmittel im Netzgebiet einmalig entstehen“
Netzregulierung setzt keinen Anreiz für Smart-Grid-Einführung durch Netzbetreiber
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Unter der derzeitigen Netzregulierung besteht für Netzbetreiber kein Anreiz, solche Smart-Grid-Technologien einzuführen.
„und zudem unter der derzeitigen Netzregulierung für die Netzbetreiber gar nicht angereizt.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet eine Forderung (Smart Grid langfristig anstreben) mit zwei unabhängig prüfbaren Tatsachenbehauptungen (Aufwand; fehlender regulatorischer Anreiz), daher Aufteilung in drei Punkte.
Profile ermöglichen Anschluss bei kaum verlorener Jahresproduktion
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei einem durch PV ausgelasteten Netzabschnitt könnte eine neue Windanlage mit zugewiesenem Tagesprofil angeschlossen werden und dennoch fast ihre gesamte Jahresproduktion einspeisen, weil die Erzeugung in den gesperrten Zeiten gering ist.
„Dies würde in diesem Beispiel den Anschluss einer WKA ermöglichen, die dennoch f ast ihre gesamte Jahresproduktion einspeisen kann“
Smart-Grid-Regelung mit Abregelung bei Überlast ist langfristig anzustreben
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Langfristig sollten Regelmechanismen („smart grid“) angestrebt werden, die jederzeit die maximal physikalisch mögliche Netznutzung zur Einspeisung erlauben und nur bei drohender Überlast die Einspeisung abregeln.
„Langfristig sind daher Regelmechanismen anzustreben, die jederzeit die maximale physikalisch mögliche Netznutzung zur Einspeisung erlauben und nur bei drohenden Überlastungszuständen die Einspeisung abregeln („smart grid“).“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet eine Forderung (Smart Grid langfristig anstreben) mit zwei unabhängig prüfbaren Tatsachenbehauptungen (Aufwand; fehlender regulatorischer Anreiz), daher Aufteilung in drei Punkte.
Smart-Grid-Technologien sind technisch anspruchsvoll und zeitintensiv
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einführung dynamischer Smart-Grid-Regelungstechnologien ist technisch anspruchsvoll und zeitintensiv.
„Die Einführung solcher Technologien ist jedoch technisch anspruchsvoll und zeitintensiv“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet eine Forderung (Smart Grid langfristig anstreben) mit zwei unabhängig prüfbaren Tatsachenbehauptungen (Aufwand; fehlender regulatorischer Anreiz), daher Aufteilung in drei Punkte.
Statische Zugangsregelung über gesicherte Erzeugungszusammenhänge ermöglichen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Eine statische Netzzugangsregelung für Erneuerbare-Energien-Anlagen soll typische, abgesicherte Zusammenhänge zwischen Erzeugungsarten berücksichtigen (z.B. PV-Erzeugung nachts null, rechnerisch bestimmbare Tageshöchsterzeugung je Ausrichtung, Zeiträume ohne Windenergie-Einspeisung), ohne dynamische Mess- und Regeltechnik.
„Die Erzeugung von PV-Anlagen liegt nachts bei null.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verwies ohne Kontext auf eine „statische Zugangsregelung"; die Umformulierung benennt den Gegenstand (Netzzugang für EE-Anlagen) und behält die Behauptung bei.
Stellungnahme: § 8 EEG um Regeln zur Netzanschlusskapazität ergänzen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme zur Photovoltaik-Strategie 2023 schlägt vor, § 8 EEG zu ergänzen: Netzbetreiber sollen auf Verlangen die maximal zulässige Netzanschlusskapazität und die verfügbare Restkapazität angeben, und Anschlussbegehrende sollen per Vereinbarung die Restkapazität unabhängig von der installierten Leistung nutzen dürfen, mit Mess-, Regel- und Schutzkonzept und ohne Entschädigungsanspruch bei Reduzierung der Anlagenleistung.
„kann der Anschlussbegehrende verlangen, dass er zu jedem Zeitpunkt die verfügbare Restkapazität des Netzes bis zur maximal zulässigen Netzanschlusskapazität des Netzes für die Einspeisung erneuerbar Energie nutzen darf“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verwies mit „Vorschlag III“ auf die Einreichung; neu formuliert mit Nennung von Konsultation, Gesetz (§ 8 EEG) und Urheber des Vorschlags. Inhalt unverändert.
Vergütung für Verteilnetzbetreiber pro eingespeister EE-kWh
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Verteilnetzbetreiber sollen pro eingespeister EE-kWh vergütet werden und diese Mengen nicht oder nur anteilig in die Netzentgeltberechnung einbringen müssen, um Integrationsanreize zu schaffen und Netzentgeltanstieg im ländlichen Raum zu dämpfen.
„VNB erhalten eine Vergütung pro in Ihr Netz eingespeister kWh Strom aus Erneuerbaren Energien-Anlagen und müssen diese nicht oder nur anteilig bei der Kostenermittlung für die Netzentgeltberechnung in Ansatz bring en.“
Verteilnetzbetreiber sollen freie Kapazitätsprofile bereitstellen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Verteilnetzbetreiber sollten Anlagenentwicklern die freien Kapazitätsprofile an verschiedenen Netzanschlusspunkten zur Verfügung stellen, damit diese den Trade-off zwischen längeren Kabeltrassen und möglichem Lastabwurf abwägen können.
„Idealerweise stellen die VNB dabei den EE-Entwicklern die freien Kapazitätsprofile an verschiedenen Netzanschlusspunkten zur Verfügung“
Vertikale Ost-West-Module entlasten Netz
Dasselbe Argument hat auch Saarland (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Vertikale bifaziale Module in Ost-West-Ausrichtung erzeugen antizyklisch (Morgen/Abend) und können den PV-Zubau in bestehende Netzinfrastruktur beschleunigen und den Netzengpass teilweise entschärfen.
„Durch die antizyklische Stromproduktion dieses Systems mit Erzeugungsspitzen in den Morgen- und Abendstunden ließe sich der PV-Zubau in die bestehende Netzinfrastruktur erheblich beschleunigen.“
Vertikale PV entlastet Transformatoren, senkt Verluste
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Durch geringere Leistungsspitzen entlastet vertikale PV Transformatoren und höhere Netzebenen und senkt Transformatorverluste (ca. 2 %) sowie die maximale Rückspeiseleistung (ca. 16 %).
„Transformatoren und höhergelagerte Stromnetze signifikant entlastet“
Vertikale PV: an Anschlüssen mit wenig Restkapazität rund dreifache Anschlussleistung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: An Netzanschlüssen, die durch bestehende Erneuerbare-Energien-Anlagen bereits weitgehend belegt sind, kann vertikale PV nach Aussage der Stellungnahme zu rund dreimal so hohen zusätzlichen Anschlussleistungen führen.
„kann vertikale PV sogar zu rund drei Mal so hohen zusätzlichen Anschlussleistungen führen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently checkable claims with different figures: about 27 % more capacity on the same grid infrastructure, and about three times the additional connection capacity at connections with little residual capacity.
Vorschlag I: Netzzugang nach Netzdienlichkeit bei hoher Auslastung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Steigt die EE-Auslastung eines Netzbereichs über 80 % oder einen kritischen Wert bei Betriebsmitteln, soll der Netzbetreiber den Netzzugang weiterer Anlagen von ihrem Beitrag zur Netzdienlichkeit abhängig machen dürfen.
„darf der Netzbetreiber den Netzzugang für weitere Erzeugungsanlagen von deren Beitrag zur Netzdienlichkeit* in diesem Netzbereich abhängig machen“
Zugangsprofile: Spitzenkappung mit stochastischen Effekten und Ist-Werten
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme zur PV-Strategie schlägt vor, dass Netzbetreiber bei der Festlegung von „Zugangsprofilen“ für neue Einspeiseanlagen im Rahmen der Spitzenkappung stochastische Effekte berücksichtigen und die Netzauslastung durch Bestandsanlagen retrospektiv aus maximalen Ist-Werten ermitteln, um die zeitlich differenzierte Restkapazität anzugeben.
„Die Auslastung der Netze mit den bestehenden Anlagen kann dabei auch retrospektiv auf Basis der maximalen IST-Werte ermittelt werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne die Stellungnahme unklar (Zugangsprofile, Akteur, Zusammenhang); umformuliert mit Nennung von Netzbetreibern, Zugangsprofilen und Spitzenkappung, Aussage unverändert.
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 4 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
Akzeptanz der Photovoltaik insgesamt ist recht hoch
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die öffentliche Akzeptanz der Photovoltaik insgesamt ist recht hoch und soll beibehalten werden.
„Die im Bereich der Photovoltaik, insgesamt recht hohe Akzeptanz der Öffentlichkeit gilt es beizubehalten.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband zwei unabhängig beurteilbare Aussagen (hohe Akzeptanz der PV insgesamt; gesunkene Akzeptanz großer Freiflächenparks), daher aufgeteilt.
Akzeptanz großer Freiflächen-PV-Parks ist gesunken
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die öffentliche Akzeptanz großer, konventioneller Freiflächen-PV-Parks ist in der Vergangenheit nachhaltig gesunken.
„vor allem die öffentliche Akzeptanz großer, konventioneller Freiflächen-PV-Parks nachhaltig gesunken“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband zwei unabhängig beurteilbare Aussagen (hohe Akzeptanz der PV insgesamt; gesunkene Akzeptanz großer Freiflächenparks), daher aufgeteilt.
Mangelnde Wertschöpfung der Landwirte erklärt Ablehnung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Dass Landwirte bei PV-Anlagen kaum an der Wertschöpfung teilhaben, ist nach Einschätzung des Verfassers ein wesentlicher Grund für die verbreitete Ablehnung von PV-Freiflächenanlagen durch Landwirte.
„aus unserer Sicht ein wesentlicher Grund für die verbreitete Ablehnung von PV-Freiflächenanlagen durch die landwirtschaftlichen Akteure“
Akzeptanz erfordert sinnvollen, technologisch erneuerten Zubau
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nur ein sinnvoller PV-Zubau unter Berücksichtigung aller technologischen Erneuerungen kann die öffentliche Akzeptanz dauerhaft hochhalten.
„Nur ein sinnvoller Zubau der Photovoltaik unter Berücksichtigung aller technologischen Erneuerungen macht es möglich, die öffentliche Akzeptanz auch weiterhin hochzuhalten.“
Energie- und Steuerrecht verzahnen 11 Argumente, 7 davon auf der Landkarte
Einkommensteuerbefreiung erfasst Solarzaun neben Gebäude nicht
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach der Einschätzung der Einreichenden ist die Einkommensteuerbefreiung für private PV-Anlagen (§ 3 Nr. 72 EStG 2023) eng an das Gebäude gebunden, sodass ein daneben stehender Solarzaun desselben Betreibers nicht erfasst wäre und auch bei sehr kleinen Anlagen Einkommensteuerpflicht entstünde.
„hier ist der Anwendungsbereich eng an das Gebäude gebunden, so dass ein neben dem Gebäude stehender Solarzaun (desselben Betreibers) von dieser Regelung nicht erfasst würde.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung zur Reichweite der Steuerbefreiung mit einer wertenden Forderung; beide wurden getrennt.
Einkommensteuerbefreiung sollte klar auch für Solarzaun gelten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Mit Verweis auf die Dringlichkeit des Ausbaus erneuerbarer Energien soll die Einkommensteuerbefreiung für PV-Anlagen nach § 3 Nr. 72 EStG 2023 eindeutig auch den Solarzaun einschließen.
„Angesichts der Dringlichkeit des Ausbaus der Erneuerbaren Energien, sollte die Einkommenssteuerbefreiung für PV-Anlagen gemäß Abschnitt 2, § 3, Nr. 72, a. und b. EstG 2023 auch klar für den Solarzaun gelten.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung zur Reichweite der Steuerbefreiung mit einer wertenden Forderung; beide wurden getrennt.
Vereinheitlichung entspricht dem Ziel steuerlicher Vereinfachung für Prosumer
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die vorgeschlagene Vereinheitlichung steht im Einklang mit der angestrebten steuerrechtlichen Vereinfachung für Prosumer.
„vollkommen im Sinne der angestrebten steuerrechtlichen Vereinfachungen für Prosumer“
Jahressteuergesetz 2022 soll PV-Ausbau durch Steuerbefreiungen erleichtern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eines der Hauptanliegen des Jahressteuergesetzes 2022 ist es, den PV-Ausbau auch im Privatbereich durch Steuerbefreiungen zu erleichtern und die Energiewende zu beschleunigen.
„den Ausbau der erneuerbaren Energien im Bereich der Photovoltaik durch Steuerbefreiungen auch im Privatbereich zu erleichtern“
Angleichung von EStG und UStG bei Solarzaun vereinfacht Privatkunden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine Angleichung der Einkommensteuerbefreiung für PV-Anlagen (§ 3 Nr. 72 EStG) an die Umsatzsteuerregelung, sodass auch Solarzäune erfasst sind, würde die steuerliche Handhabung für Privatkunden vereinfachen.
„Eine Vereinheitlichung der genannten Regelungen i. d. S. würde die Handhabung für Privatkunden sicherlich sehr vereinfachen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed an effect claim (unification simplifies handling) with a separate judgment that the current unequal treatment is hard to explain; split into two independently assessable claims.
Einkommensteuerbefreiung (§ 3 Nr. 72 EStG 2023) erfasst Solarzäune nicht
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Einkommensteuerbefreiung für PV-Anlagen nach § 3 Nr. 72 EStG 2023 ist eng an das Gebäude gebunden, sodass ein neben dem Gebäude stehender Solarzaun desselben Betreibers nicht erfasst wäre und die Einnahmen auch bei sehr kleinen Anlagen einkommensteuerpflichtig würden.
„hier ist der Anwendungsbereich eng an das Gebäude gebunden, so dass ein neben dem Gebäude stehender Solarzaun (desselben Betreibers) von dieser Regelung nicht erfasst würde. Dies würde eine Einkommensteuerpflicht nach sich ziehen, auch bei sehr kleinen Anlagen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Summary was garbled and lacked the provision; rewritten standalone naming § 3 Nr. 72 EStG 2023. The tax liability is a direct consequence of the same scope claim, so one point suffices.
Unterschiedliche Steuerbehandlung von Aufdachanlage und Solarzaun schwer vermittelbar
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die derzeit unterschiedliche steuerliche Behandlung (Aufdachanlage bei Umsatz- und Einkommensteuer begünstigt, Solarzaun nur bei der Umsatzsteuer, mit Steuererklärung nur für den Zaun) wäre einem Eigenheimbesitzer schwer zu vermitteln.
„es wäre einem Eigenheimbesitzer sicherlich schwierig zu vermitteln, dass die Aufdachanlage bei der Umsatz- und Einkommensteuer begünstigt ist, der Solarzaun im Vorgarten hingegen nur bei der Umsatzsteuer“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed an effect claim (unification simplifies handling) with a separate judgment that the current unequal treatment is hard to explain; split into two independently assessable claims.
Einkommensteuerbefreiung auf Solarzaun ausweiten (Formulierung „in der Nähe von“)
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: § 3 Nr. 72 EStG soll analog zur Umsatzsteuer um „in der Nähe von“ ergänzt werden, damit auch Einnahmen aus Solarzäunen steuerfrei sind.
„Hierzu sollte die Formulierung aus Abschnitt 4, § 12, Abs. 3, Nr. 1 U StG („in der Nähe von“) übernommen werden.“
Nullsatz nach § 12 Abs. 3 UStG gilt wohl auch für Solarzäune („in der Nähe von“)
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Die Einreicherin versteht die Umsatzsteuerbefreiung (0-Prozent-Satz) nach § 12 Abs. 3 UStG für Lieferungen an PV-Betreiber so, dass sie durch die Worte „oder in der Nähe von“ auch für Solarzäune gilt.
„durch die Aufnahme der Worte „oder in der Nähe von“ auch für die Lieferung an den PV-Betreiber auch für den Solarzaun gültig“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point lacked context (which tax rule, what Nullsatz refers to); rewritten to name § 12 Abs. 3 UStG and the PV-Betreiber deliveries, keeping the submitter's own-understanding framing.
Steuerrecht uneinheitlich bei gebäudenahen Anlagen / Solarzaun
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Einkommen- und Umsatzsteuerrecht behandeln gebäudenahe PV-Anlagen wie Solarzäune und PV-Carports uneinheitlich.
„Uneinheitlichkeit im Bereich gebäudenaher PV-Anlagen/Solarzaun“
Unklar, ob Solarzaun unter „auf, an oder in“ des EStG fällt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es ist offen, ob der Solarzaun von der Formulierung „auf, an oder in“ Gebäuden in der Einkommensteuerbefreiung (§ 3 Nr. 72 EStG) erfasst wird; eine Klarstellung fehlt.
„Offen ist hierbei, ob der Solarzaun durch die Formulierung „auf, an oder in“ mitberücksichtigt ist.“
Technologieentwicklung voranbringen 4 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Deutsche Forschung und Unternehmen sind Technologieführer der PV-Wertschöpfungskette
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Als Begründung der FuE-Investitionen wird angeführt, deutsche Forschungsinstitute und Unternehmen seien Technologieführer entlang der gesamten PV-Wertschöpfungskette.
„da deutsche Forschungsinstitute und Unternehmen Technologieführer entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Photovoltaik sind“
Begrüßt FuE-Investitionen in Photovoltaik
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Einreicherin begrüßt grundsätzlich die Absicht des BMWK, verstärkt in Forschung und Entwicklung der Photovoltaik zu investieren.
„Die Next2Sun AG begrüßt grundsätzlich diese Absicht.“
Fokus der PV-Strategie auf netzdienliche PV wie vertikale PV legen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Mit Blick auf Klima- und Ausbauziele sollte die PV-Strategie 2023 den Fokus dringend auf bereits existierende netzdienliche PV-Anlagenkonzepte wie vertikale PV legen.
„sollte der Fokus daher dringend auf bereits existierende netzdienliche PV-Anlagenkonzepte, wie der vertikalen PV gelegt werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine prüfbare Tatsachenaussage (vertikale PV ist netzdienlich) mit einer Forderung (Fokus darauf legen); beides wird getrennt.
Vertikale PV entlastet Netz durch komplementäre Einspeisung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Vertikale bifaziale PV speist mit Spitzen morgens und abends komplementär zu südausgerichteter PV ein und ist dadurch netzdienlicher und bedarfsgerechter, ohne Ertragsverluste.
„Vertikale PV-Anlagen weisen aufgrund ihrer geometrischen Eigenschaften ein besonders netzdienliches Einspeiseverhalten auf“