Lagebild / Organisationen / BUND
BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.
Verband oder Verein. Keinem Lager zugeordnet. 147 Argumente aus rund 14 Seiten.
Mit wem BUND übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- @utark21 GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 20 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 27 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 26 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 36 von 41 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 28 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 52 von 60 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 32 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 47 von 55 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 23 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 28 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 38 von 45 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 42 von 50 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 66 von 79 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 29 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 29 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 33 von 40 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 62 von 76 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 22 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 22 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 35 von 43 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 64 von 79 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 42 von 52 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 29 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 53 von 66 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 32 von 40 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 27 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 42 von 53 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 29 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 36 von 46 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 18 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 39 von 50 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 21 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 19 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 19 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 66 von 87 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 22 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 22 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 25 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 34 von 45 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 39 von 52 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 33 von 44 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 27 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 32 von 43 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 23 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 20 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 20 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 19 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 32 von 44 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 16 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 16 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 57 von 79 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 18 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 20 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 15 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 32 von 45 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 38 von 54 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 33 von 47 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 16 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 15 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 15 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 19 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 12 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 12 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 24 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 25 von 39 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 14 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 12 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 12 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 10 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 26 von 42 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 17 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 16 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 10 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 11 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 16 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 30 von 53 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 13 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 10 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 5 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 12 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 2 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 1 von 5 gemeinsamen Streitfragen
Im Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Cradle to Cradle NGOin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 28 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 40 von 46 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 32 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 23 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 32 von 39 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 53 von 65 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 24 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 20 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 36 von 46 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 18 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 56 von 72 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 17 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 24 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 23 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 19 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 19 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 46 von 66 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 36 von 54 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 16 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 7 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 16 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 15 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 6 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 4 von 14 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Bundesverband GebäudeGrünin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Encavis AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FMIin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 29 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 30 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 46 von 53 gemeinsamen Streitfragen
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
13 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 55 von 67 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 21 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 31 von 39 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 23 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 30 von 38 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 40 von 51 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 25 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 28 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Leasing AGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Brandenburg (Ministerium)in 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 30 von 43 gemeinsamen Streitfragen
- BFBin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 17 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 4 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 1 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo BUND allein steht
Bei 15 Streitfragen urteilt BUND anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Freiflächen-PV-Anlagen haben positive Effekte auf Arten- und Naturschutz.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Landwirtschaftliche Flächen sollen grundsätzlich nicht für Freiflächen-PV genutzt werden.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Agri-PV-Anlagen sollen im Außenbereich nach § 35 BauGB privilegiert werden.
Netzanschlüsse beschleunigen
Die Hauptherausforderung liegt im Netzausbau und nicht im Anschlussprozess.
Europapolitische Instrumente nutzen
EU-Vorgaben zum PV-Ausbau sollten umgehend und ambitioniert national umgesetzt werden.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Das Stadtstrom-Modell der finanziellen Mieterbeteiligung soll nicht weiterverfolgt werden.
Das Vorhaben als Ganzes
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Die Privilegierung von Agri-PV soll auf kleine, hofnahe Anlagen bis etwa 1 MW begrenzt werden.
Weitere 7 anzeigen
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Auf Moorböden sollen keine PV-Freiflächenanlagen genehmigt werden.
Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen
Balkonkraftwerke erleichtern
Balkonkraftwerke leisten nur einen geringen Beitrag zum PV-Ausbauziel.
Europapolitische Instrumente nutzen
Europapolitische Instrumente nutzen
EU-Recht schreibt die Umsetzung von Energy Sharing in Deutschland vor.
Europapolitische Instrumente nutzen
Deutschland sollte sich auf EU-Ebene für ein höheres Erneuerbaren-Ziel einsetzen.
Netzanschlüsse beschleunigen
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 147 Argumenten stehen 94 auf der Landkarte und 53 sind Einzelforderungen. 5 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 66 Argumente sind entstanden, weil sie 34 längere Textstellen geteilt hat. 37 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 15 Argumente, 8 davon auf der Landkarte
20 GW Zubau nur Untergrenze, 25 GW jährlich fordern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die geplanten 20 GW PV-Zubau pro Jahr sollten als Untergrenze gelten und auf 25 GW jährlich erhöht werden.
„Den Zubau von 20 GW Photovoltaik (PV) sehen wir als untere Grenze an und plädieren dafür diese Mengen auf 25 GW jährlich zu erhöhen.“
7 GW/Jahr PV-Zubau genügen für Energiewende und Regierungsziele nicht
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der derzeitige PV-Ausbau reicht nach Auffassung des BUND nicht aus, um die Energiewende und die von der Bundesregierung selbst gesteckten Erneuerbaren-Ziele zu erreichen.
„ist fernab von dem was für das Gelingen der Energiewende und den von der Bundesregierung selbst gesteckten Erneuerbaren Zielen benötigt wird“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable figure (current expansion of 7 GW/year) with an assessment that this is far from sufficient; split into the factual claim and the judgment.
Koordinierende Solarstrategie ist dringend notwendig
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der BUND hält eine Strategie zur Koordination und Umsetzung des Solarausbaus für dringend notwendig, weil der derzeitige Ausbau von 7 GW jährlich weit hinter dem Bedarf zurückbleibe.
„daher ist eine Strategie zur Koordination und Umsetzung dringend notwendig“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage vermischte eine Notwendigkeitsbewertung mit der überprüfbaren Feststellung, welche Maßnahmen die Strategie enthält; beides ist unabhängig voneinander zustimmungsfähig.
Photovoltaik soll Größenordnung 350 GW/350 TWh decken
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der künftige Strombedarf sollte in der Größenordnung von 350 GW bzw. 350 TWh aus Photovoltaik gedeckt werden.
„Der künftige Strombedarf sollte in der Größenordnung von 350 GW/350 TWh aus Photovoltaik gedeckt werden“
Dringende, zeitnahe Nachbesserung der drei Leerstellen nötig
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der BUND fordert, dass die Strategie bei Solardachpflicht, Energy Sharing und Naturschutzkriterien für Freiflächen-PV dringend und zeitnah nachgebessert wird.
„hier braucht es dringend und zeitnah eine Nachbesserung.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundles three independent claimed gaps (roof obligation, energy sharing, nature criteria) plus a demand for prompt revision; each can be accepted or rejected separately, and the demand is a value judgment distinct from the gap claims.
Strategie enthält viele lange geforderte Maßnahmen des BUND
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Angabe des BUND enthält die PV-Strategie viele Maßnahmen, die er schon lange fordert, etwa Akzeptanz und Teilhabe bei EE-Projekten, Vereinfachungen bei Balkon-PV und das Thema Fachkräfte.
„Die PV-Strategie enthält viele der von uns schon lange geforderten Maßnahmen wie z.B. die Stärkung der Akzeptanz und Teilhabe bei EE-Projekten“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage vermischte eine Notwendigkeitsbewertung mit der überprüfbaren Feststellung, welche Maßnahmen die Strategie enthält; beides ist unabhängig voneinander zustimmungsfähig.
PV-Strategie braucht Begleitstrategie zu Speichern, Netzen und Flexibilität
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie sollte mit einer Strategie für Speicher, Verteilnetzausbau, flexiblen Betrieb und Rahmenbedingungen für netzdienliche Erzeugergemeinschaften einhergehen, die dafür begünstigt werden sollten.
„Darum sollte die PV-Strategie einhergehen mit einer Strategie für den Ausbau von Speichern, den Ausbau von Verteilnetzen“
Speicher erscheinen in der PV-Strategie nur als Exkurs
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Im Entwurf der Photovoltaik-Strategie werden Speicher lediglich als Exkurs behandelt.
„Speicher finden sich zwar als Exkurs wieder“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable statement (storage appears only as an excursus in the draft strategy) with a judgment/demand (a strategy for combined expansion with storage is missing); split and named the strategy for standalone reading.
Bundesweites Solarkataster über Bund-Länder-Strategie
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Zur Dokumentation des Ausbaustands und Sichtbarmachung von Potenzialen braucht es eine Bund-Länder-Strategie, die ein bundesweites Solarkataster etabliert.
„bedarf es einer Bund-Länder-Strategie, die ein bundesweites Solarkataster etabliert“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Passage enthält eine einzige Forderung (Bund-Länder-Strategie für ein bundesweites Solarkataster) mit Zweckangabe. Es steckt keine eigenständig prüfbare Tatsachenbehauptung darin, daher Fehlalarm.
Der PV-Zubau liegt derzeit bei etwa 7 GW pro Jahr
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der derzeitige Photovoltaik-Ausbau in Deutschland beträgt rund 7 GW jährlich.
„Der derzeitige Ausbau von 7 GW jährlich“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable figure (current expansion of 7 GW/year) with an assessment that this is far from sufficient; split into the factual claim and the judgment.
Fairer Klimabeitrag Deutschlands erfordert Umstieg auf EE bis 2035
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Deutschlands fairer Beitrag zur Bekämpfung der Erderhitzung setzt voraus, dass der Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energien bis spätestens 2035 abgeschlossen ist.
„Damit Deutschland seinen fairen Beitrag zur Bekämpfung der Erderhitzung einhält, braucht es einen schnellstmöglichen Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energien (EE) bis spätestens 2035“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combines an empirical premise (what Germany's fair climate contribution requires) with a normative demand for the fastest possible switch; these can be accepted or rejected independently.
Finanzielle Sicherheitsleistungen sichern Pflege bei Betreiberwechsel
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Hinterlegte finanzielle Sicherheitsleistungen sollen die Pflegegrundsätze, Monitoring oder Zertifizierung auch bei Betreiberwechsel gewährleisten.
„Durch hinterlegte finanzielle Sicherheitsleistungen sind die o.g. Pflegegrundsätze“
Strombedarf steigt bis 2030 auf 850–900 TWh
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Strombedarf wächst trotz Einsparung, Suffizienz und Effizienz durch Elektrifizierung von ca. 650 TWh auf 850–900 TWh im Jahr 2030.
„von derzeit ca. 650 TWh auf 850–900 TWh 2030 anwachsen“
Umstieg auf erneuerbare Energien soll schnellstmöglich erfolgen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energien sollte so schnell wie möglich erfolgen, spätestens bis 2035.
„braucht es einen schnellstmöglichen Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energien (EE) bis spätestens 2035“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combines an empirical premise (what Germany's fair climate contribution requires) with a normative demand for the fastest possible switch; these can be accepted or rejected independently.
Vervielfachung der PV-Produktion steigert Druck auf Ressourcen, Mensch und Natur
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung des BUND müssen die PV-Produktionsmengen zwangsläufig vervielfacht werden, was den Druck auf Ressourcen, Mensch und Natur steigert.
„die Produktionsmengen müssen zwangsläufig vervielfacht werden, was wiederum den Druck auf Ressourcen, Mensch und Natur steigert“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim (production must multiply, raising pressure on resources) with a normative demand (environmentally and socially just production and recycling are essential); split into two independently assessable points.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 58 Argumente, 44 davon auf der Landkarte
Besten Boden für Landwirtschaft erhalten
Dasselbe Argument hat auch Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Bester Boden für die landwirtschaftliche Produktion muss erhalten bleiben; dies soll die Flächennutzungs- und Regionalplanung vorrangig beachten.
„Wichtig ist, dass bester Boden für die landwirtschaftliche Produktion erhalten bleibt.“
FF-PV bevorzugt auf nicht naturschutzrelevanten Äckern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Solar-Freilandanlagen sollen grundsätzlich und bevorzugt auf nicht naturschutzrelevanten Ackerstandorten angelegt werden.
„Solar-Freilandanlagen sind grundsätzlich und bevorzugt auf nicht naturschutzrelevanten Ackerstandorten anzulegen.“
Agri-PV erlaubt weiter Landwirtschaft bei max. 5 % Flächenbedarf
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Laut BUND kann unter oder zwischen Agri-PV-Modulen weiterhin Landwirtschaft betrieben werden, sodass höchstens 5 % der landwirtschaftlich genutzten Fläche für die PV-Anlagen benötigt werden.
„kann weiterhin Landwirtschaft betrieben werden. So wird maximal 5% der landwirtschaftlich genutzten Fläche für die PV-Anlagen benötigt.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled several independently contestable claims (continued farming/5% land use, load distribution, crop protection) with an evaluative framing; split into three standalone claims attributed to the BUND.
Agri-PV grundsätzlich sinnvoll, wenn kein Flächenkonflikt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Agri-PV auf landwirtschaftlichen Flächen ist grundsätzlich sinnvoll, solange kein Flächenkonflikt entsteht.
„Der BUND sieht Agri-PV Anlagen auf landwirtschaftlich genutzten Flächen generell als sinnvoll an, solange kein Flächenkonflikt entsteht.“
Agri-PV ist bei Sonderkulturen sowie Kartoffel- und Gemüseanbau sinnvoll
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der BUND hält Agri-PV vor allem bei Sonderkulturen und Kartoffel-/Gemüseanbau für sinnvoll, weil teilweise Verschattung die Kulturen besser vor klimawandelbedingten Wetterereignissen schütze.
„Vor allem sind diese Anlagen sinnvoll bei Sonderkulturen und Kartoffel-/Gemüseanbau, da eine teilweise Verschattung die Kulturen vor z.B. Klimawandel bedingten Wetterereignissen besser schützt.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled several independently contestable claims (continued farming/5% land use, load distribution, crop protection) with an evaluative framing; split into three standalone claims attributed to the BUND.
Hürden für Agro-PV beseitigen
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 202 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die rechtlichen und fördertechnischen Hindernisse für die kombinierte Nutzung von Agrarflächen sollten unbedingt beseitigt werden.
„Eine Reform der Agrarförderung ist erforderlich, welche die kombinierte Nutzung der Fläche für Agrarprodukte und Solarstrom ermöglicht und nicht gegenseitig ausschließt.“
BUND: Außenbereichs-Privilegierung für PV nur beschränkt (EEG-Kulisse, Hofanlagen, ≤6 MW)
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Der BUND fordert, die Privilegierung von Freiflächen-PV im Außenbereich auf die EEG-Flächenkulisse, kleine Hofanlagen und beispielsweise Anlagen bis max. 6 MW und höchstens 10 % der Fläche eines landwirtschaftlichen Betriebs zu beschränken.
„Eine beschränkte Privilegierung im Außenbereich sollte sich auf die Flächenkulisse für PV-Anlagen im EEG, kleinen Hofanlagen und beispielsweise Anlagen die eine maximale Größe von 6 MW und maximal 10 % der Fläche eines landwirtschaftlichen Betriebes umfassen, beziehen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne Kontext unklar (wer fordert die Privilegierung, wofür); er wird neu formuliert und nennt nun den BUND und Freiflächen-PV, ohne den Inhalt zu ändern.
180.000 ha (ca. 1 %) Agrarfläche für FF-PV/Solarthermie
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Von rund 16 Mio. ha Agrarfläche sollten 180.000 ha (ca. 1 %) für Freiflächen-PV bzw. Solarthermie umgewidmet werden, mit Vorrang für Agri-PV vor sonstigen Freiflächen.
„Von den ca. 16 Mio. ha landwirtschaftlich genutzter Fläche sollten 180.000 ha (ca. 1%) für Freiflächen PV-Anlagen bzw. Solarthermie umgewidmet werden.“
BUND: Kommunale Flächenkulisse für Freiflächen-PV analog Wind-an-Land-Gesetz
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Der BUND schlägt vor, dass Kommunen in der Photovoltaik-Strategie analog zum Wind-an-Land-Gesetz (WaLG) aufgefordert werden, höchstens 1 % ihrer Fläche (bzw. 0,5 % der Fläche von Landkreis oder kreisfreier Stadt) als Flächenkulisse für Freiflächen-Photovoltaik (FF-PV) auszuweisen, wobei auch biodiversitätsfördernde Anlagen und Agri-PV ausgewiesen werden können.
„sollten die Kommunen aufgefordert werden, jeweils eine Fläche von max. 1 % ihrer kommunalen Fläche, bzw. 0,5 % der Fläche des Landkreises/kreisfreier Stadt, als Fläche für FF-PV auszuweisen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point relied on unexplained abbreviations (FF-PV, WaLG) and lacked the actor; rewritten to name them and the proposer while keeping the claim unchanged.
Bestandsanlagen haben ungenutzte Naturschutzpotenziale
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Großteil der deutschen FF-Anlagen dürfte aus naturschutzfachlicher Sicht noch erhebliche ungenutzte Potenziale haben.
„Aktuell dürfte der Großteil der deutschen Anlagen aus naturschutzfachlicher Sicht noch erhebliche ungenutzte Naturschutzpotentiale haben.“
Biologisches Monitoring bei Anlagen über 5 ha oder Zertifizierung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei Anlagen über 5 Hektar soll der Betreiber ein biologisches Monitoring durchführen und Ergebnisse Behörden und Verbänden bereitstellen; alternativ ist die Teilnahme an Zertifizierungssystemen möglich, die auch die Glaubwürdigkeit sichern.
„Bei Anlagen größer als 5 Hektar sollte vom Betreiber ein biologisches Monitoring“
Brachen sind Brutflächen; PV und Zäune erschweren Bodenbrütern die Brut
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Angabe des BUND werden mehrjährige Stilllegungsbrachen oft von Offenlandbrütern genutzt, und PV-Anlagen samt Zäunen dienen Prädatoren als Ansitzwarten und erschweren eine erfolgreiche Brut zusätzlich.
„Oftmals werden diese Flächen von Offenlandbrütern genutzt und sind entsprechend freizuhalten. PV-Anlagen und entsprechende Zäune dienen als Ansitzwarten für Prädatoren und erschweren eine erfolgreiche Brut zusätzlich.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Position (Freiflächen-PV auf Brachen nicht sinnvoll) und die empirische Begründung (Offenlandbrüter, Prädatoren-Ansitzwarten) sind unabhängig voneinander prüfbar; daher getrennt.
Brachen werden von Offenlandbrütern genutzt; PV stört Brut
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Brachflächen werden oft von Offenlandbrütern genutzt, und PV-Anlagen samt Zäunen dienen Prädatoren als Ansitzwarten und erschweren die Brut.
„Oftmals werden diese Flächen von Offenlandbrütern genutzt und sind entsprechend freizuhalten. PV-Anlagen und entsprechende Zäune dienen als Ansitzwarten für Prädatoren“
Eingrünung nur nach Einzelfallprüfung und mit standortheimischen Gehölzen
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Notwendigkeit einer Eingrünung von PV-Anlagen durch Sträucher oder Bäume soll im Einzelfall geprüft werden, und wo sie sinnvoll ist, soll sie ausschließlich mit standortheimischen Sträuchern und Gehölzen erfolgen.
„Die Notwendigkeit einer Eingrünung durch Sträucher oder Bäume ist in jedem Einzelfall zu prüfen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Der Punkt bündelt vier unabhängige Forderungen aus der Stellungnahme (Zaun, Eingrünung, Zufahrten/Netzanbindung, Rückbau), die man einzeln annehmen oder ablehnen kann. Die Zusammenfassung enthielt zudem „Fundamente entsiegelt", was die Passage nicht sagt.
Einsaat mit Heudrusch oder gebietsheimischem Wildpflanzen-Saatgut unter den Modulen
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Unter den Modulen von Freiflächen-Solaranlagen soll mit Heudrusch artenreicher Wiesen oder zertifiziertem gebietsheimischem Saatgut eingesät werden, um artenarme Fettwiesen zu verhindern.
„Einsaat unter den Modulen mit Heudrusch nahe gelegener artenreicher Wiesen oder mit zertifiziertem gebietsheimischem Wildpflanzen-Saatgut, um die Ausbildung artenarmer Fettwiesen zu verhindern.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled four separable care measures (no chemicals, seeding, mowing limit, no mulching) plus a justification; each can be accepted or rejected independently, so it is split with the facility type named.
Extensive, mobile Beweidung mit Besatz max. 0,3 GV/ha
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wenn möglich soll extensiv beweidet werden (max. 0,3 GV/ha), da hohe Beweidungsdichten die Flächen artenarm machen; kurzzeitige mobile Schäferei in Kooperation mit Landschaftspflegeverbänden ist besser als Standweide.
„Dabei sollte der Tierbesatz von 0,3“
Mahd auf Freiflächen-PV-Anlagen insektenfreundlich und höchstens zweimal jährlich
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Unter und zwischen den Modulen von Freiflächen-Solaranlagen soll mit insektenfreundlicher Mähtechnik höchstens zweimal im Jahr gemäht werden.
„Mahd mit insektenfreundlicher Mähtechnik (z.B. Balkenmäher) unter und zwischen den Modulen höchstens zweimal im Jahr.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled four separable care measures (no chemicals, seeding, mowing limit, no mulching) plus a justification; each can be accepted or rejected independently, so it is split with the facility type named.
Naturschutzkriterien müssen die naturräumliche Umgebung der Fläche beachten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei Naturschutzmaßnahmen auf Freiland-Solaranlagen ist laut BUND-Stellungnahme zur Solarstrategie immer der Zusammenhang der Fläche zur naturräumlichen Ausstattung der Umgebung zu beachten, damit die Maßnahmen möglichst effektiv sind.
„Dabei ist immer der Zusammenhang der Fläche zur naturräumlichen Ausstattung der Umgebung zu beachten, um eine möglichst effektive Naturschutzmaßnahmen zu gewährleisten.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Argument enthielt eine Sachbehauptung (Umgebungsbezug nötig) und ein Werturteil (einheitlicher Katalog nicht sinnvoll), die unabhängig bewertbar sind; beide nun mit Bezug auf Solarstrategie/BUND.
PV-Freiflächenanlagen: Modulflächen durch Freiflächen oder Abstände auflockern
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Bei der Planung von PV-Freiflächenanlagen soll geprüft werden, ob die Modulflächen durch inselartige Freiflächen (rund 10 % der Modulfläche) oder ergänzend bzw. alternativ durch größere Modulabstände aufgelockert werden können, um Arten des Offenlandes Lebensraum zu bieten.
„Bei der Planung der Anlage soll geprüft werden, ob die Modulflächen durch inselartige Freiflächen aufgelockert werden können.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independent naturschutz requirements for PV ground-mounted plants (open islands/spacing, peatland rewetting, landscape-adapted layout); each can be accepted or rejected separately.
PV-Freiflächenanlagen: Zäune mit ca. 20 cm Durchlasshöhe für Wildtiere
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Einzäunungen von PV-Freiflächenanlagen müssen für Wildtiere durchlässig sein, indem der Zaun unten eine Durchlasshöhe von etwa 20 cm aufweist.
„muss die Durchlässigkeit für Wildtiere gegeben sein, indem der Zaun unten eine Durchlasshöhe von etwa 20 cm aufweist“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Der Punkt bündelt vier unabhängige Forderungen aus der Stellungnahme (Zaun, Eingrünung, Zufahrten/Netzanbindung, Rückbau), die man einzeln annehmen oder ablehnen kann. Die Zusammenfassung enthielt zudem „Fundamente entsiegelt", was die Passage nicht sagt.
GAP-Stilllegungsflächen meist ungeeignet für Freiflächen-PV-Planung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Stilllegungsflächen im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) sind nach Ansicht der Stellungnahme zumeist ungeeignet für die Planung von Freiflächen-PV-Anlagen.
„sind deshalb für die Planung von FF-PV-Anlagen zumeist ungeeignet“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Flächen alternieren) mit einer Wertung (daher ungeeignet für Freiflächen-PV); beide werden getrennt und mit ausgeschriebenem Bezug (GAP, Freiflächen-PV) formuliert.
GAP-Stilllegungsflächen wechseln oftmals ihren Standort
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Landwirtschaftliche Stilllegungsflächen im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) alternieren, ihr Standort wechselt also oftmals.
„alternieren jedoch oftmals“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Flächen alternieren) mit einer Wertung (daher ungeeignet für Freiflächen-PV); beide werden getrennt und mit ausgeschriebenem Bezug (GAP, Freiflächen-PV) formuliert.
Keine Freiflächen-PV auf mehrjährigen Stilllegungsbrachen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der BUND hält es für nicht sinnvoll, mehrjährige landwirtschaftliche Stilllegungsbrachen auch für Freiflächen-Photovoltaik zu nutzen, weil sie dem Naturschutz dann nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung stünden.
„Dass landwirtschaftlichen Stilllegungsflächen in Form von mehrjährigen Brachen auch für Freiflächen PV genutzt werden sollen, halten wir für nicht sinnvoll“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Position (Freiflächen-PV auf Brachen nicht sinnvoll) und die empirische Begründung (Offenlandbrüter, Prädatoren-Ansitzwarten) sind unabhängig voneinander prüfbar; daher getrennt.
Agri-PV-Bonus auf horizontale Anlagen begrenzt, vertikale benachteiligt
Dasselbe Argument hat auch VeCon GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der Agri-PV-Technologiebonus im EEG ist derzeit auf hochbauende, horizontale Technologien begrenzt, was vertikale Systeme benachteiligt, die laut Einreicher die Stromerzeugung besser über den Tag verteilen.
„bessere Stromverteilung über Tag ohne Einspeisespitzen in der Mittagszeit“
FF-PV braucht Flächen- und Naturschutzanforderungen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei der Umwandlung unversiegelter und landwirtschaftlicher Flächen zu Freiflächen-PV müssen Anforderungen des Flächen- und Naturschutzes eingehalten werden.
„müssen Anforderungen des Flächenschutzes und des Naturschutzes eingehalten werden“
Kompensationsmaßnahmen innerhalb der Solarparks
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Geeignete Kompensationsmaßnahmen können regelmäßig innerhalb der Solarfreiflächenanlagen stattfinden, um Nutzungskonkurrenzen zu vermeiden und dauerhaften Naturschutzmehrwert zu sichern.
„regelmäßig geeignete Kompensationsmaßnahmen innerhalb der Solarfreiflächenanlagen stattfinden, um Nutzungskonkurrenzen zu vermeiden“
Naturschutzkriterien auch für Bestandsanlagen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Naturschutzkriterien sollen auch bei bestehenden Anlagen freiwillig oder durch gesetzliche Auflagen angewendet werden.
„Daher sollen diese Kriterien auf freiwilliger Ebene oder durch gesetzliche Auflagen auch bei bestehenden Anlagen angewendet werden.“
PV-Anlagen auf Moorböden mit Wiedervernässung verbinden
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Anlagen auf organischen oder moorigen Böden sollen mit einer Wiedervernässung der Flächen, gegebenenfalls im Verbund mit angrenzenden Flächen, verbunden werden.
„Anlagen auf organischen oder an moorigen Böden sollen mit einer Wiedervernässung der Flächen, ggf. im Verbund mit angrenzenden Flächen, verbunden werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independent naturschutz requirements for PV ground-mounted plants (open islands/spacing, peatland rewetting, landscape-adapted layout); each can be accepted or rejected separately.
Schutzgebiete und sensible Flächen von FF-PV ausschließen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Naturschutzgebiete, Nationalparke, Natura-2000-Gebiete, geschützte Biotope, artenreiche Wiesen, Wiesenbrütergebiete, Habitate geschützter Arten, naturnahe Gewässer, wiedervernässbare Moorflächen und Wälder sollen von Freiflächenanlagen ausgeschlossen werden.
„Naturschutzgebiete, Nationalparke, Natura 2000 Gebiete, geschützte Landschaftsbestandteile“
Ausnahmen in Landschaftsschutzgebieten bei gesichertem Schutzziel
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: In Landschaftsschutzgebieten und Naturparken können in Ausnahmefällen Flächen genutzt werden, wenn die Schutzziele nachweislich und gesichert nicht verletzt werden.
„Wenn die festgelegten Schutzziele nachweislich und gesichert nicht verletzt werden, können in Ausnahmefällen Flächen in Landschaftsschutzgebieten bzw. Naturparken genutzt werden.“
Benachteiligte Gebiete haben überdurchschnittlich viele ökologisch wertvolle Flächen
Dasselbe Argument hat auch NABU vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: In den sogenannten benachteiligten Gebieten, die für EEG-geförderte PV-Freiflächenanlagen geöffnet werden sollen, liegen überdurchschnittlich viele Flächen mit hoher Bedeutung für den Naturhaushalt, insbesondere die Biodiversität.
„in den sogenannten benachteiligen Gebieten überdurchschnittlich Flächen mit hoher Bedeutung für den Naturhaushalt, insbesondere der Biodiversität, liegen“
Bauleitplanung bewertet und mindert Eingriffe in Natur
Dasselbe Argument hat auch NABU vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Bebauungs- bzw. Flächennutzungsplanverfahren mit detailliertem Umweltbericht bewerten die Eingriffsintensität auf Flora und Fauna und reduzieren sie durch Festlegungen; Eingriffsregelung und FFH-Prüfung sind integriert.
„die Eingriffsintensität auf Flora und Fauna durch einen detaillierten Umweltbericht bewerten und durch die entsprechenden Festlegungen reduzieren“
Qualifizierter Umweltbericht nach BauGB als Mindestanforderung für Solarparks
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Für Solarparks soll in der Photovoltaik-Strategie stets die Erarbeitung eines qualifizierten Umweltberichts nach dem Baugesetzbuch die Mindestanforderung bleiben; auf das Bauleitplanverfahren zu verzichten wird abgelehnt.
„Mindestanforderung für Solarparks sollte immer die Erarbeitung eines qualifizierten Umweltberichts nach den Vorschriften des Baugesetzbuches (BauGB) sein“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (planning procedures assess and reduce impacts on flora and fauna) with a normative demand (environmental report should remain the minimum requirement); split into the two.
Verzicht auf B-Plan-Verfahren bei Solarparks könnte Natur beeinträchtigen
Dasselbe Argument hat auch NABU vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Ein Verzicht auf Bebauungsplanverfahren für Solarparks oder Abstriche bei deren Prüftiefe könnte zulasten von Ökosystemleistungen, Biodiversität und Leistungen des Naturhaushalts gehen.
„Jetzt auf diese eingespielten B-Planverfahren für Solarparks zu verzichten, wäre eine weitere Maßnahme auf Kosten des Naturschutzes.“
Aufteilung auf versiegelte Flächen reduziert Flächenkonflikte
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der BUND hält es für richtig, zwei Drittel des PV-Zubaus auf versiegelten Flächen und ein Drittel auf Freiflächen zu realisieren, weil eine solche Aufteilung Flächenkonflikte reduziere.
„Eine solche Aufteilung reduziert Flächenkonflikte“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Two independent claims (land-conflict reduction vs. participation benefit of rooftop PV), each of which can be accepted or rejected separately; the original also lacked the 2/3–1/3 split context and the BUND attribution.
Entsiegelung vor PV bei ungenutzten versiegelten Flächen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für versiegelte Flächen ohne dauerhafte Nutzung soll zunächst die Entsiegelung Vorrang vor PV haben.
„soll zunächst die Entsiegelung Vorrang haben“
PV auf versiegelten Flächen vermeidet Flächennutzungskonkurrenzen
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Solaranlagen auf geeigneten versiegelten Flächen haben ein bisher unzureichend ausgeschöpftes Potenzial und vermeiden zugleich Konkurrenzen in der Flächennutzung.
„vermeiden gleichzeitig Flächennutzungskonkurrenzen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage bündelte drei unabhängig bewertbare Behauptungen (Naturverträglichkeit, soziale Gerechtigkeit/Teilhabe, Flächenkonkurrenz); in neutraler Formulierung als Ansicht der Stellungnahme getrennt.
Solarparks auf vorbelastete Flächen lenken
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der BUND fordert, Solarparks statt auf Gewässer lieber auf Flächen zu lenken, die bereits vorbelastet sind.
„auch hier gilt es Solarparks lieber auf Flächen zu lenken, die vorbelastet sind.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die ursprüngliche Aussage verband die Ablehnung der Floating-PV-Erleichterungen mit einer eigenständigen Flächenlenkungsforderung; beide sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar.
Solarparks auf vorbelastete Standorte lenken
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Schutzgebiete sollten freigehalten und Solarparks auf vorbelastete Standorte wie intensiv genutzte Landwirtschaftsflächen gelenkt werden; besonders wertvolle Ackerflächen sollten ausgenommen sein.
„Schutzgebiete sollten tendenziell freigehhalten und Solarparks auf Standorte gelenkt werden, die vorbelastet sind zum Beispiel durch intensive landwirtschaftliche Nutzung.“
Anlagen auf Gewässern widersprechen der Wasserrahmenrichtlinie
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Photovoltaikanlagen auf Gewässern widersprechen nach Darstellung des BUND den Zielen der Wasserrahmenrichtlinie.
„da dies den Zielen der Wasserrahmenrichtlinie widerspricht“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a position (reject floating PV) with three separate reasons (WFD conflict, no land shortage, no benefit to habitats) that can be accepted or rejected independently; split into one point each.
BUND: Anlagen auf Gewässern generell ablehnen
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der BUND lehnt Photovoltaikanlagen auf Gewässern (Floating-PV) generell ab.
„Der BUND lehnt Anlagen auf Gewässern generell ab“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a position (reject floating PV) with three separate reasons (WFD conflict, no land shortage, no benefit to habitats) that can be accepted or rejected independently; split into one point each.
Kein Mangel an sonstigen Flächen für Freiflächen-PV
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung des BUND besteht kein Mangel an sonstigen Flächen für Freiflächen-Photovoltaik, sodass Gewässer nicht benötigt werden.
„kein Mangel an sonstigen Flächen für FF-PV besteht“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a position (reject floating PV) with three separate reasons (WFD conflict, no land shortage, no benefit to habitats) that can be accepted or rejected independently; split into one point each.
Keine Erleichterungen bei Uferabstand und Bedeckung für Floating-PV
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der BUND hält Erleichterungen bei Uferabständen und Gesamtbedeckung für schwimmende Photovoltaikanlagen (Floating-PV) für bedenklich und unnötig.
„Erleichterungen bei Floating PV im Bezug auf Uferabstände und Gesamtbedeckung halten wir für bedenklich und unnötig“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die ursprüngliche Aussage verband die Ablehnung der Floating-PV-Erleichterungen mit einer eigenständigen Flächenlenkungsforderung; beide sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar.
PV auf Gewässern bringt keinen Vorteil für Gewässerlebensräume
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Durch den Betrieb von PV-Anlagen auf Gewässern ist nach Darstellung des BUND kein Vorteil für die Lebensbedingungen im Gewässer erkennbar.
„kein Vorteil für die Lebensbedingungen im Gewässer durch den Betrieb von PV-Anlagen erkennbar ist“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a position (reject floating PV) with three separate reasons (WFD conflict, no land shortage, no benefit to habitats) that can be accepted or rejected independently; split into one point each.
Agri-PV-Schutzgebietsprüfung im PV-Strategie-Entwurf sei den Aufwand nicht wert
Dasselbe Argument hat auch NABU vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme hält die im Entwurf der Photovoltaik-Strategie (S. 10) angekündigte Prüfung von Agri-PV-Anlagen auf Grünland in Bezug auf alle Schutzgebiete nicht für lohnenswert und begründet das mit einer drohenden Verschärfung von Konflikten mit dem Naturschutz.
„Ein Konzept, das die unterschiedlichen Agri-PV-Anlagen auf landwirtschaftlich genutztem Grünland in Bezug auf alle Schutzgebiete prüft ist nicht sinnvoll, da Konflikte mit Naturschutz verschärft statt entschärft werden.“
BUND unterstützt Freiflächen-PV-Ausbau
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der BUND setzt sich grundsätzlich für den Ausbau von Freiflächen-PV ein.
„Als BUND setzen wir uns für den Ausbau von FF-PV ein.“
BUND: Maßnahmen in Kapitel 3.1 schwächen Naturschutz
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Der BUND bewertet die meisten im Kapitel 3.1 (Freiflächen) des Entwurfs der Photovoltaik-Strategie genannten Maßnahmen als Rückschritt für den Naturschutz.
„Die meisten genannten Maßnahmen des Kapitels 3.1 sehen wir als Rückschritt für den Naturschutz.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Label war eine verkürzte, unvollständige Wiedergabe. Ich habe es mit Urheber (BUND) und Gegenstand (Kapitel 3.1 des Strategieentwurfs) neu formuliert. Die Richtung der Aussage bleibt gleich.
Bundesweit einheitlicher Kriterienkatalog für Freiflächen-PV nicht sinnvoll
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der BUND hält einen bundesweit einheitlichen Kriterienkatalog für Naturschutzanforderungen an Freiflächen-Solaranlagen nicht für sinnvoll.
„Ein bundesweit einheitlicher Kriterienkatalog ist daher nicht sinnvoll.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Argument enthielt eine Sachbehauptung (Umgebungsbezug nötig) und ein Werturteil (einheitlicher Katalog nicht sinnvoll), die unabhängig bewertbar sind; beide nun mit Bezug auf Solarstrategie/BUND.
Bundesweit verbindliche Mindeststandards für naturverträgliche Solarparks fehlen
Dasselbe Argument hat auch NABU vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der Entwurf enthält keine bundesweit verbindlichen Mindeststandards für naturverträgliche Solarparks, wie sie das NABU-Positionspapier vorschlägt.
„sowie verbindliche Naturschutzkriterien bei Freiflächen-PV (FF-PV)“
Entwurf sieht keine verbindlichen Anforderungen/Kriterienkatalog für FF-PV vor
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung des BUND sieht der Entwurf der Photovoltaik-Strategie für Freiflächen-PV keine verbindlichen Anforderungen und keinen Kriterienkatalog vor.
„Als Leerstelle sehen wir, dass es keine verbindlichen Anforderungen sowie einen Kriterienkatalog für FF-PV geben soll.“
„die fehlenden verbindlichen Naturschutz-Kriterien bei FF-Anlagen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (the draft strategy contains no binding requirements or criteria catalogue for ground-mounted PV) with a value judgment (such requirements are fundamental for reconciling nature protection and the energy transition), so it is split into the two.
FF-PV-Anlagen auf 10 MW/20 ha begrenzen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Zur Vermeidung von Flächenkonflikten sollten PV-Freiflächenanlagen auf maximal 10 MW bzw. 20 ha begrenzt werden.
„sollten PV-Freiflächenanlagen auf eine Fläche von maximal 10 MW/20 ha begrenzt werden“
FF-PV-Ausbau beansprucht nur 0,5 % der Landfläche
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Gesamtfläche für 100 GW Freiflächen-PV entspricht 0,5 % der Landfläche und 1 % der landwirtschaftlich genutzten Fläche.
„das entspricht 0,5 % der Landfläche und entsprechend 1 % der landwirtschaftlich genutzten Fläche“
FFH-Lebensraumtypen und Schutzgebiete ausschließen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: FFH-Lebensraumtypen außerhalb von Schutzgebieten sowie Schutzgebiete generell, insbesondere Grünland in Vogelschutzgebieten, sind für FF-PV auszuschließen, um Zielkonflikte zu vermeiden.
„sind auch FFH- Lebensraumtypen außerhalb von Schutzgebieten und Schutzgebiete generell/ insbesondere Grünland in Vogelschutzgebieten auszuschließen“
Kein Mulchen auf Freiflächen-PV-Anlagen, da Nährstoffe akkumulieren
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Auf Freiflächen-Solaranlagen soll nicht gemulcht werden, weil Mulchen nach Darstellung der Einreichung zu einer Akkumulation der Nährstoffe führt.
„Mulchen darf nicht erfolgen, da es zu einer Akkumulation der Nährstoffe führt!“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled four separable care measures (no chemicals, seeding, mowing limit, no mulching) plus a justification; each can be accepted or rejected independently, so it is split with the facility type named.
Keine Pestizide, Dünger und Reinigungschemikalien auf Freiflächen-PV-Anlagen
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Auf Freiflächen-Solaranlagen sollen keine Pestizide, Düngemittel und keine Chemikalien zur Modulreinigung eingesetzt werden.
„Kein Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln sowie von Chemikalien zur Modulreinigung.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled four separable care measures (no chemicals, seeding, mowing limit, no mulching) plus a justification; each can be accepted or rejected independently, so it is split with the facility type named.
PV-Module in strukturiertem Gelände optisch an die Landschaft anpassen
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Bei der Modulanordnung in bewegtem oder reichhaltig strukturiertem Gelände sollen Planer und Betreiber durch Angleichung an Landschaftsstrukturen eine optische Landschaftsanpassung fördern.
„Bei der Modulanordnung in bewegtem oder reichhaltig strukturiertem Gelände sollte der Planer und Betreiber durch Angleichung an Landschaftsstrukturen eine optische Landschaftsanpassung fördern.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independent naturschutz requirements for PV ground-mounted plants (open islands/spacing, peatland rewetting, landscape-adapted layout); each can be accepted or rejected separately.
Verbindliche FF-PV-Kriterien sind grundlegend für Naturschutz und Energiewende
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der BUND hält verbindliche Anforderungen und einen Kriterienkatalog für Freiflächen-PV für grundlegend, um Naturschutz und Energiewende sinnvoll zu verzahnen.
„Um Naturschutz und Energiewende miteinander sinnvoll zu verzahnen, halten wir dies für grundlegend.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (the draft strategy contains no binding requirements or criteria catalogue for ground-mounted PV) with a value judgment (such requirements are fundamental for reconciling nature protection and the energy transition), so it is split into the two.
Vollständige Rückbaubarkeit der baulichen Anlagen, z. B. ohne Betonsockel
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Ein vollständiger Rückbau der baulichen Anlagen von PV-Anlagen muss möglich sein, z. B. durch Aufständerung auf Metallhülsen oder Bodenschraubankern statt Betonsockeln.
„Ein vollständiger Rückbau der baulichen Anlagen muss möglich sein, z.B. durch Aufständerung auf“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Der Punkt bündelt vier unabhängige Forderungen aus der Stellungnahme (Zaun, Eingrünung, Zufahrten/Netzanbindung, Rückbau), die man einzeln annehmen oder ablehnen kann. Die Zusammenfassung enthielt zudem „Fundamente entsiegelt", was die Passage nicht sagt.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 19 Argumente, 10 davon auf der Landkarte
Bürokratische Hürden bei Privatdächern und Denkmalschutz abbauen
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Bürokratische Hürden für Anlagen auf Privatdächern und im Denkmalschutz müssen abgebaut werden.
„Bürokratische Hürden, insbesondere für Anlagen auf Privatdächern und im Bereich des Denkmalschutzes, müssen abgebaut bzw. verringert werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the passage makes one demand, reducing bureaucratic hurdles for PV systems. Private roofs and heritage protection are named only as particular emphases ("insbesondere"), not as separate claims.
Prioritätensetzung für Dächer und versiegelte Flächen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Politik soll Solaranlagen auf Dächern und bereits versiegelten Flächen klar priorisieren, auch mit besonderen Förderungen für integrierte PV an Fassaden, Lärmschutzwänden und Parkplätzen.
„Es sollte eine klare Prioritätensetzung für Solaranlagen auf Dächern und bereits versiegelten Flächen geben“
Fehlende Solarpflicht in der PV-Strategie ist nicht nachvollziehbar
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das Fehlen einer Solarpflicht in der Photovoltaik-Strategie ist aus Sicht der Stellungnahme nicht nachvollziehbar.
„Es ist unverständlich, dass diese hier wieder eine Leerstelle bleibt, zumal die Solarpflicht Teil des Koalitionsvertrags ist.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Solarpflicht im Koalitionsvertrag, in der Strategie nicht aufgegriffen) mit einer Wertung ("unverständlich"); daher Aufteilung in beide.
Geltungsbereich der Solarpflicht: Wohn-, Büro-, öffentliche Gebäude, Parkplätze
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Solarpflicht soll für Wohnhäuser, Büro- und Gewerbegebäude, öffentliche Gebäude, Parkplatzüberdachungen und bei Eignung auch Lärmschutzwände gelten.
„Diese soll bspw. für Wohnhäuser, Büro- und Gewerbegebäude, Gebäude der öffentlichen Hand und Parkplatzflächen (Überdachung) sowie – bei entsprechender Eignung – bspw. auch für“
Neubau/Sanierung ohne PV lässt Solarpotenzial jahrzehntelang ungenutzt
Dasselbe Argument hat auch Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der BUND SH führt aus, dass bei Neubauten und Sanierungen von Wohn- und Gewerbegebäuden ohne Photovoltaik-Anlage das Solarpotenzial der Gebäude über Jahrzehnte ungenutzt bleibt, und begründet damit seine Forderung nach einer Solardachpflicht in der PV-Strategie.
„Jedes Dach was heute saniert wird, ohne dabei eine Solaranlage zu installieren, ist für die nächsten 50-60 Jahre verloren für die Energiewende“
Solardachpflicht auch für Bestandsgebäude
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Parallel soll es eine Solardachpflicht für alle geeigneten öffentlichen Bestandsgebäude und bestehende Gewerbedächer jenseits von Neubau, Umbau und Sanierung geben.
„Parallel dazu bedarf es einer Solardachpflicht für alle geeignete öffentliche Bestandsgebäude und bestehende Gewerbedächer“
Solardachpflicht fehlt im Strategieentwurf
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 129 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Solardachpflicht wird im Strategiepapier nicht einmal erwähnt.
„Wir sehen drei gravierende Leerstellen in der Strategie: die Solardachpflicht“
Solardachpflicht fehlt trotz Koalitionsvertrag
Dasselbe Argument hat auch Germanwatch vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Solardachpflicht wird in der Strategie weiterhin nicht umgesetzt.
„Es ist unverständlich, dass diese hier wieder eine Leerstelle bleibt, zumal die Solarpflicht Teil des Koalitionsvertrags ist.“
Solarpflicht nicht nur für gewerbliche Neubauten, sondern breit
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Statt einer Solardachpflicht nur für gewerbliche Neubauten braucht es eine breitenwirksame gesetzliche Solarenergiepflicht bei Neubau, Umbau und Sanierung für alle geeigneten Dach-, Fassaden- und versiegelten Flächen.
„bedarf es stattdessen einer breitenwirksamen und gesetzlich festgeschriebenen Solarenergiepflicht bei Neubau, Umbau und Sanierung“
Strategie: Solarpflicht fehlt (BUND)
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Der BUND sieht in der fehlenden Solarpflicht eine der größten Lücken der Photovoltaik-Strategie 2023.
„Aus Sicht des BUND sind die größten Leerstellen, die fehlende Solarpflicht“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Passage nennt drei voneinander unabhängige Lücken (Solarpflicht, Energy Sharing, Naturschutzkriterien), die man einzeln befürworten oder ablehnen kann; daher drei Punkte, jeweils mit Nennung des BUND als Urheber.
Dach- und Fassaden-PV bietet beste Teilhabemöglichkeit
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Auffassung des BUND bieten Solaranlagen auf Dächern und Fassaden, ob auf Eigenheimen oder öffentlichen Gebäuden, die beste Möglichkeit zur Teilhabe verschiedenster Akteure.
„zudem sind grade Solaranlagen auf Dächern/Fassaden etc., ob Eigenheim oder öffentliches Gebäude, die beste Möglichkeit zur Teilhabe“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Two independent claims (land-conflict reduction vs. participation benefit of rooftop PV), each of which can be accepted or rejected separately; the original also lacked the 2/3–1/3 split context and the BUND attribution.
Dach- und versiegelte Flächen bergen enormes technisches PV-Potenzial
Dasselbe Argument hat auch NABU vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Das technisch realisierbare Potenzial für Photovoltaik auf Dachflächen und weiteren versiegelten Flächen ist enorm.
„sehen wir besonders auf versiegelten Flächen wie Dächern, Fassaden oder Parkplätzen enorme Potenziale“
„ein Zubau von 140 GW bis 2030 möglich ist“
Dach-, Fassaden- und Flächen-PV ist die naturverträglichste Ausbauform
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Solarenergie auf Dächern, Fassaden und versiegelten Flächen ist nach Ansicht der Stellungnahme die naturverträglichste Art des Ausbaus der Erneuerbaren.
„nicht nur die naturverträglichste Art des Erneuerbaren Ausbaus darstellen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage bündelte drei unabhängig bewertbare Behauptungen (Naturverträglichkeit, soziale Gerechtigkeit/Teilhabe, Flächenkonkurrenz); in neutraler Formulierung als Ansicht der Stellungnahme getrennt.
Dachpotenzial ist enorm (Energy Brainpool: 140 GW bis 2030)
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine Studie von Energy Brainpool für die EWS Schönau (2020) hält bei PV-Kleinanlagen bis 100 kW, vornehmlich auf Dächern, einen Zubau von 140 GW bis 2030 für möglich, mehr als zwei Drittel des 200-GW-Ziels.
„geht davon aus, dass im Bereich der PV-Kleinanlagen (bis zu 100 kW Leistung) vornehmlich auf Dächern ein Zubau von 140 GW bis 2030 möglich ist.“
Großes ungenutztes Gebäude-PV-Potenzial
Dasselbe Argument hat auch PowerWareHouse UG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Laut Fraunhofer ISE bieten Dächer und Fassaden in Deutschland ein Potenzial von ca. 1000 GWp, von dem bisher weniger als 10 % der Dachflächen und weniger als 1 % der Fassaden genutzt werden.
„errechnete für die bauwerkintegrierte Photovoltaik sogar ein Flächenpotential für eine Nennleistung von 1000 GWpeak“
Mindestanteil Wohnfläche bei Mehrparteienhäusern abschaffen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der vorgeschriebene Mindestanteil zur Nutzung als Wohnfläche bei Mehrparteienhäusern sollte abgeschafft werden, um gemischt genutzte Häuser mit hohem Gewerbeanteil zu erschließen.
„Den vorgeschriebenen Mindestanteil zur Nutzung als Wohnfläche bei Mehrparteienhäusern abschaffen“
Sekundärmärkte für ausgetauschte PV-Module aufbauen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Für beim Repowering ausgetauschte Photovoltaik-Module sollten Sekundärmärkte, etwa für Balkonkraftwerke und Garten-PV-Anlagen, aufgebaut werden.
„Für die ausgetauschten Module sollten Sekundärmarkte (etwa für Balkonkraftwerke, Garten-PV-Anlagen) aufgebaut werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a demand (build secondary markets) with a separate benefit claim (reuse saves costs and resources); split into the recommendation and the factual claim.
Unterschiedliche Repowering-Behandlung vereinheitlichen
Dasselbe Argument hat auch ENVIRIA Energy Holding GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die unterschiedliche Behandlung von Freiflächen- und Dachanlagen beim Repowering wird als nicht nachvollziehbar bewertet, und der Umgang mit Repowering-Maßnahmen soll vereinheitlicht werden.
„Repowering sollte neben FF-PV auch für Dach-PV unterstützt werden.“
Zwei Drittel Zubau auf versiegelten Flächen, ein Drittel Freifläche
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Zwei Drittel des PV-Zubaus sollten auf versiegelten Flächen wie Dächern, Fassaden und Parkplätzen erfolgen, nur ein Drittel auf der Freifläche.
„sollten zwei Drittel des Zubaus auf o.g. versiegelten Flächen erfolgen und lediglich ein Drittel in der Freifläche“
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 15 Argumente, 6 davon auf der Landkarte
Mieterstrom- und Gebäudeversorgungs-Maßnahmen konkurrieren teils, beide umsetzbar
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie 2023 vorgesehenen Maßnahmen zu Mieterstrom und zu gemeinschaftlicher Gebäudeversorgung konkurrieren nach Ansicht der Einreichung teilweise miteinander, dennoch könnten beide Konzepte sinnvoll umgesetzt werden.
„konkurrieren aus unsere Sicht zum Teil, dennoch könnte man auch beide Konzepte sinnvoll umsetzen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable claims: that Mieterstrom and building-supply measures partly compete yet both could be implemented, and that Mieterstrom measures should be prioritised in the short term.
Mieterstromzuschlag auf auskömmliches Maß anheben
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Mieterstromzuschlag im EEG 2023 spiegelt die gestiegenen Kosten nicht wider und sollte samt Überschusseinspeisung angehoben werden, damit Mieterstromprojekte wirtschaftlich sind.
„reflektiert in keiner Weise die allgemein gestiegenen Kosten für Anlagen, Installation, Finanzierung und Versicherung.“
Stadtstrommodell ablehnen
Dasselbe Argument hat auch VEDEC vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Das vorgeschlagene Stadtstrommodell soll gestrichen werden; stattdessen soll das bestehende Mieterstrommodell weiterentwickelt werden.
„Das Stadtstrommodell lehnen wir ab“
Stadtstrommodell setzt keine Anreize für Flexibilität und Energiesparen
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das Stadtstrommodell (im Zusammenhang mit der PV-Strategie und Mieterstrom) liefert weder Anreize für Flexibilitäten noch zum Energiesparen.
„da es weder Anreize für Flexibilitäten, noch zum Energiesparen liefert.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a rejection (value position) with a checkable claim about the model's incentive effects; split into the two.
§ 42a EnWG sollte für Mieterstrom gestrichen werden
Dasselbe Argument hat auch Naturstrom AG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Zur Entbürokratisierung von Mieterstromprojekten sollten die Regelungen des § 42a EnWG gestrichen werden.
„Zusatzvorschriften für Mieter*innenstrom-Verträge im Energiewirtschaftsgesetz streichen (§42a EnWG)“
Zweirichtungszähler macht Mieterstrom unwirtschaftlich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der derzeit nötige Zweirichtungszähler ist teuer und zieht oft weitere Investitionen nach sich, die die Wirtschaftlichkeit von Mieterstrom untergraben.
„Oft zieht der Einbau weitere notwendige Investitionen nach sich, die die Wirtschaftlichkeit untergraben.“
Anmeldepflichten zur Stromsteuerbefreiung beim Mieterstrom abschaffen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Anmeldepflichten zur Stromsteuerbefreiung sollten im Rahmen der Mieterstrom-Maßnahmen der Photovoltaik-Strategie kurzfristig abgeschafft werden.
„Die Anmeldepflichten zur Stromsteuerbefreiung abschaffen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung nach Abschaffung (Wertung/Forderung) und die Beschreibung des Verfahrens als aufwändig und überflüssig (Tatsachenbehauptung) sind getrennt akzeptier- bzw. bestreitbar.
Dach-PV ermöglicht sozial gerechte Teilhabe
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Solarenergie auf Dächern, Fassaden und versiegelten Flächen ist nach Ansicht der Stellungnahme die sozial gerechteste Ausbauform und bietet vielfältige Teilhabemöglichkeiten für Bürger*innen, etwa Mieter*innenstrom, Quartierskonzepte und Energy Sharing.
„sondern auch die sozial gerechteste. Möglichkeiten der Teilhabe für Bürger*innen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage bündelte drei unabhängig bewertbare Behauptungen (Naturverträglichkeit, soziale Gerechtigkeit/Teilhabe, Flächenkonkurrenz); in neutraler Formulierung als Ansicht der Stellungnahme getrennt.
EEG enthält bereits die Definition für Energy Sharing
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Definition für Energy Sharing in Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften wurde bereits im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geschaffen.
„Die Definition dafür wurde im EEG geschaffen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (EEG-Definition existiert) mit einer Forderung (Hürden abbauen); beide lassen sich unabhängig voneinander akzeptieren oder ablehnen.
Energy Sharing bietet großes Potenzial für bürgernahen EE-Ausbau
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Energy Sharing bietet neben Mieterstrom und gemeinschaftlicher Gebäudeversorgung ein enormes Potenzial für einen bürgernahen Ausbau erneuerbarer Energien, insbesondere Solar.
„ein enormes Potenzial für einen bürger*innennahen Ausbau von EE, insbesondere Solarenergie bietet.“
Maßnahmen zu Mieterstrom und Gebäudeversorgung zu oberflächlich
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie beschriebenen Maßnahmen zu Mieterstrom und gemeinschaftlicher Eigen- bzw. Gebäudeversorgung reichen nach Ansicht des BUND nicht aus, um hier den Durchbruch zu erzielen.
„sind die beschriebenen Maßnahmen zu oberflächlich, um hier wirklich den Durchbruch zu erzielen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently assessable claims: the Mieterstrom measures are too superficial, and Energy Sharing is missing from the strategy. They are now separate points.
Maßnahmen zur Erleichterung von Energy Sharing fehlen in der PV-Strategie
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 253 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Dem Entwurf der PV-Strategie fehlen Maßnahmen, die Energy Sharing ermöglichen oder erleichtern.
„die Umsetzung von Energy Sharing“
„Vorgaben um Energy Sharing zu ermöglichen“
PV-Strategie sollte bei Energy Sharing dringend nachgebessert werden
Dasselbe Argument hat auch 100 Prozent Erneuerbare Stiftung vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie sollte beim Thema Energy Sharing dringend nachgebessert werden.
„Zudem fehlt das Thema Energy Sharing“
PV-Strategie: kurzfristig vor allem Mieterstrom-Maßnahmen umsetzen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Bei der Umsetzung der PV-Strategie 2023 sollten kurzfristig vor allem Maßnahmen im Bereich Mieterstrom implementiert werden.
„sollten kurzfristig vor allem Maßnahmen im Bereich Mieter*innenstrom implementiert werden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable claims: that Mieterstrom and building-supply measures partly compete yet both could be implemented, and that Mieterstrom measures should be prioritised in the short term.
Strategie bleibt unkonkret, viele Prüfaufträge
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Strategie ist oft unkonkret, erkennbar an der Vielzahl von Prüfaufträgen, besonders bei Mieterstrom und gemeinsamem Eigenverbrauch.
„Dennoch bleibt die Strategie oftmals unkonkret, was an der Vielzahl an Prüfaufträgen deutlich wird“
Balkonkraftwerke erleichtern 3 Argumente, 0 davon auf der Landkarte
Bundesweite Förderung für Balkon-PV aufsetzen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Damit das volle Potenzial von Balkon-PV ausgeschöpft wird, sollte eine bundesweite Förderung aufgesetzt werden.
„sollte eine bundesweite Förderung aufgesetzt werden.“
Maßnahmen zu Balkonkraftwerken grundsätzlich begrüßt
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 4 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die einreichende Person unterstützt alle in der PV-Strategie geplanten Maßnahmen zur Nutzung von Balkonkraftwerken.
„Wir begrüßen, dass die Installation von Balkonkraftwerken erleichtert wird“
Strategie nennt die zentralen Maßnahmen für Balkonkraftwerke
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die zentralen Maßnahmen zur Erleichterung von Balkonkraftwerken sind im Strategieentwurf aufgeführt.
„die zentralen Maßnahmen sind aufgeführt“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Passage verbindet eine Wertung (Begrüßung) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (zentrale Maßnahmen sind aufgeführt); beide werden getrennt.
Netzanschlüsse beschleunigen 7 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Netzanschlussverfahren sind uneinheitlich, komplex und intransparent
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Verfahrensabläufe zum Netzanschluss sind uneinheitlich, komplex und intransparent, was Investitionsrisiken birgt und Zeit beim Ausbau erneuerbarer Energien kostet.
„Die Verfahrensabläufe zum Netzanschluss sind uneinheitlich, komplex und intransparent. Dies birgt Investitionsrisiken und vergeudet wertvolle Zeit beim Erneuerbaren- Ausbau.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual diagnosis (procedures are inconsistent, causing delays) with the implied demand to simplify and standardize; split into the factual claim and the demand.
Netzanschluss: verkürzen, vereinheitlichen, digitalisieren
Dasselbe Argument hat auch Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Einheitliche technische Anforderungen sowie verkürzte, vereinheitlichte und digitalisierte Netzanschlussverfahren sollen geschaffen werden, um den PV-Ausbau zu beschleunigen.
„Die Grundlinie muss hier heißen: vereinfachen, standardisieren, digitalisieren.“
Bundesweiten Messkonzept-Katalog erstellen
Dasselbe Argument hat auch 100 Prozent Erneuerbare Stiftung vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Es sollte ein bundesweit gültiger Messkonzept-Katalog für eine Vielzahl von PV-Betriebsmodellen erstellt werden.
„einen bundesweit gültigen Messkonzept-Katalog einführen“
„Die Netzanschlussverfahren vereinfachen und einen bundesweit gültigen Messkonzept-Katalog einführen.“
Netzplanung soll verfügbare Anschlusskapazitäten veröffentlichen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Netzplanung sollte aus Transparenzgründen nach außen kommunizieren, welche Kapazitäten für PV-Anlagen, Wärmepumpen und Ladestationen in Straßenzügen bereitstehen.
„welche Kapazitäten für den Anschluss von PV-Anlagen bzw. Wärmepumpen, Ladestationen in Straßen und Straßenzügen bereitstehen.“
Virtuelles Kundenanlagen-Modell statt Zweirichtungszähler
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ein virtuelles Kundenanlagen-Modell mit Smart-Meter-Gateway am Netzanschlusspunkt sollte den teuren Zweirichtungszähler beim Summenzählermodell ersetzen, da es kostengünstiger und ressourcensparender ist.
„Ein virtuelles Kund*innenanlagen-Modell einführen.“
Vorausschauende Verteilnetzplanung durch Netzbetreiber begrüßt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Pflicht der Verteilnetzbetreiber zu vorausschauender Planung wird befürwortet.
„Wir befürworten, dass die Verteilnetzbetreiber´*innen eine vorausschauende Planung durchführen müssen.“
Zufahrten ohne Versiegelung, Netzanbindung als Erdkabel
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Bei PV-Anlagen soll auf versiegelte Zufahrtswege und Betriebsflächen verzichtet werden, und Leitungen zur Anbindung an das Stromnetz sollen als Erdkabel ausgeführt werden.
„Verzicht auf versiegelte Zufahrtswege oder Betriebsflächen, Bewirtschaftungswege mit wassergebundenen Decken; Erhalt von Erdwegen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Der Punkt bündelt vier unabhängige Forderungen aus der Stellungnahme (Zaun, Eingrünung, Zufahrten/Netzanbindung, Rückbau), die man einzeln annehmen oder ablehnen kann. Die Zusammenfassung enthielt zudem „Fundamente entsiegelt", was die Passage nicht sagt.
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 7 Argumente, 5 davon auf der Landkarte
Nachweispflichten und Fristen für Bürgerenergiegesellschaften weiter vereinfachen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Nachweispflichten und Fristen für Bürgerenergiegesellschaften sollten im Rahmen der PV-Strategie (Maßnahmen zur Akzeptanz) weiter vereinfacht werden.
„Nachweispflichten und Fristen für Bürger*innenenergiegesellschaften weiter vereinfacht werden können“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable demands: simplifying proof obligations and deadlines, and allowing citizen-energy plants on all EEG 2023 PV areas.
Bürgerenergieanlagen auf allen Flächen der PV-Flächenkulisse des EEG 2023 zulassen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Bürgerenergieanlagen sollten auf allen Flächen der PV-Flächenkulisse des EEG 2023 möglich sein.
„Bürger*innenenergieanlagen auf allen Flächen der PV-Flächenkulisse des EEG 2023 möglich sein“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable demands: simplifying proof obligations and deadlines, and allowing citizen-energy plants on all EEG 2023 PV areas.
PV-Strategie: FA Wind eng mit dem KNE verzahnen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Der BUND begrüßt, dass die Fachagentur Wind an Land das Thema Photovoltaik mitbearbeitet, und fordert dafür eine enge Verzahnung mit dem Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende (KNE), damit personelle Ressourcen nicht verschwendet werden.
„es braucht eine enge Verzahnung mit dem Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende (KNE)“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point referred to \"FA Wind\" and \"KNE\" without naming them or the context; rewritten to name the actors and the strategy, keeping the claim and direction.
Ausweitung des Förderprogramms Bürgerenergie auf PV wird begrüßt
Dasselbe Argument hat auch Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die geplante Ausdehnung des Förderprogramms „Bürgerenergiegesellschaften“ auf Photovoltaik in der PV-Strategie wird begrüßt.
„Wir unterstützen, die angekündigte Änderung Bürgerenergieprogramme auf Photovoltaik auszudehnen.“
Energy Sharing: ordnungsrechtliche Hürden abbauen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Zur Umsetzung von Energy Sharing sollen die ordnungsrechtlichen Hürden abgebaut werden, damit Bürger*innen in Energiegemeinschaften gemeinsam Energie produzieren, verbrauchen und teilen können.
„nun müssen die ordnungsrechtlichen Hürden abgebaut werden, damit das gemeinsame Produzieren, Verbrauchen und Teilen von Energie funktionieren kann“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (EEG-Definition existiert) mit einer Forderung (Hürden abbauen); beide lassen sich unabhängig voneinander akzeptieren oder ablehnen.
Bürger*innenenergiefonds zur Risikoabsicherung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ein wichtiger Baustein für Energy Sharing ist die inhaltliche und finanzielle Ausgestaltung eines Bürger*innenenergiefonds zur Risikoabsicherung.
„ein Bürger*innenenergiefonds zur Risikoabsicherung“
Informations- und Öffentlichkeitskampagne begleitend
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Akzeptanzmaßnahmen sollten durch eine Informations- und Öffentlichkeitskampagne begleitet werden, um verschiedene Akteure zu erreichen.
„Die Maßnahmen sollten mit einer Informations- und Öffentlichkeits-Kampagne begleitet werden“
Energie- und Steuerrecht verzahnen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Verfahren zur Stromsteuerbefreiung (bis 2 MW) gilt als aufwändig und überflüssig
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Laut der Einreichung ist das Verfahren, um unter die im Stromsteuergesetz vorgesehene Ausnahme für bis zu 2 Megawatt Gesamtleistung zu fallen, hochgradig aufwändig und letztlich überflüssig.
„Allerdings ist der Prozess, unter die Ausnahmeregelung zu fallen, hochgradig aufwändig – und letztlich überflüssig.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung nach Abschaffung (Wertung/Forderung) und die Beschreibung des Verfahrens als aufwändig und überflüssig (Tatsachenbehauptung) sind getrennt akzeptier- bzw. bestreitbar.
Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 11 Argumente, 9 davon auf der Landkarte
Europa/Deutschland (Solar Valley) als Modellregion für klimaschonende PV-Produktion
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die BUND-Stellungnahme zum Entwurf der Photovoltaik-Strategie hält den Wirtschaftsraum Europa, insbesondere Deutschland mit seinem „Solar Valley“, für geeignet als Modellregion für klimaschonende PV-Produktion und transparente PV-Lieferketten.
„bieten sich an dieser Stelle als Modellregion für eine klimaschonende PV-Produktion und transparente PV-Lieferketten an“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point is one position, not two independent claims; the rewrite attributes it to the BUND submission and phrases it as the author's assessment, so no fact is asserted as established.
Europäische Produktionskapazität aufbauen begrüßt
Dasselbe Argument hat auch Mercedes-Benz Group AG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Maßnahmen zum Aufbau eigener europäischer Produktionskapazität für Photovoltaik sind begrüßenswert.
„Wir begrüßen, dass eine europäische Produktion von PV-Produkten angestrebt wird.“
Europäische PV-Produktion allein reicht nicht: Importe bleiben Hauptanteil
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei den geplanten Ausbaumengen werden Importe von PV-Produkten weiterhin den Hauptanteil ausmachen, und einige Bestandteile bleiben immer Importe.
„werden jedoch Importe von PV-Produkten, bei den geplanten Ausbaumengen, weiterhin den Hauptanteil ausmachen“
Chinesische PV-Produktion hat großen ökologischen Fußabdruck
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die PV-Produktion in China hat wegen hohen Kohleanteils im Energiemix und fehlender Recyclingstrategie einen großen ökologischen Fußabdruck.
„Ein hoher Kohleanteil stillt den Energiebedarf für die Produktion chinesischer Solarmodule, es gibt keine Recyclingstrategie“
Lieferketten sollen auch sozial- und umweltverträglich sein
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei der Produktion soll es nicht nur um sichere Lieferketten, regionale Wertschöpfung und Arbeitsplätze gehen, sondern auch um sozial- und umweltverträgliche Lieferketten.
„sondern auch um sozial- und umweltverträgliche Lieferketten“
PV-Produktion und Recycling sollen maximal umwelt- und sozialgerecht gestaltet werden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine maximale umwelt- und sozialgerechte Ausgestaltung der PV-Produktion und der Recycling-Optionen wird als unerlässlich bezeichnet.
„Eine maximale umwelt- und sozialgerechte Ausgestaltung der PV-Produktion und der Recycling-Optionen sind unerlässlich.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim (production must multiply, raising pressure on resources) with a normative demand (environmentally and socially just production and recycling are essential); split into two independently assessable points.
Ambitioniertes EU-Lieferkettengesetz gefordert
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema, Forderung als Behauptung formuliert); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Ein ambitioniertes Lieferkettengesetz auf EU-Ebene sei unerlässlich, um sozial- und umweltverträgliche Lieferketten sicherzustellen.
„Hierfür ist ein ambitioniertes Lieferkettengesetz auf EU-Ebene unerlässlich.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Falscher Alarm: Der Punkt betrifft Abschnitt 3.8 der PV-Strategie (Lieferketten, europäische Produktion) und enthält eine substanzielle Forderung zum Thema.
Lieferkettenkriterien machen EU-Produktion wettbewerbsfähiger
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Strenge Kriterien für Zulieferer würden die Produktion in der EU automatisch wettbewerbsfähiger machen.
„Hiermit würde die Produktion in der EU automatisch wettbewerbsfähiger werden.“
Strenge Menschenrechts- und Umweltkriterien für Zulieferer
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für Zulieferer europäischer Solarunternehmen müssen strenge Menschenrechts- und Umweltkriterien gelten, unabhängig davon, ob sie in der EU oder im Ausland produzieren.
„müssen strenge Menschenrechts- und Umweltkriterien für die Produktionsbedingungen bei Zulieferern europäischer Solarunternehmen angelegt werden“
Über 80.000 Uiguren in Zwangsarbeit (konservative Schätzung)
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Laut BUND befinden sich nach konservativen Schätzungen mehr als 80.000 Uiguren und andere ethnische Minderheiten in China in Zwangsarbeit, was für die Lieferketten der PV-Produktion relevant sei.
„Konservativen Schätzungen zufolge befinden sind mehr als 80.000 Uiguren und andere ethnische Minderheiten in Zwangsarbeit.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two separately checkable claims (forced-labour estimate of 80,000 vs. the Xinjiang Policy Files' figure of 1 million interned), so it is split and each is made standalone by naming the BUND submission context.
Xinjiang Policy Files: 1 Mio. internierte Uiguren
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Laut BUND gehen die Xinjiang Policy Files von 1 Million internierten Uiguren aus, was für die Lieferketten der PV-Produktion relevant sei.
„Die Xinjiang Policy Files gehen von 1 Mio. internierten Uiguren aus.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two separately checkable claims (forced-labour estimate of 80,000 vs. the Xinjiang Policy Files' figure of 1 million interned), so it is split and each is made standalone by naming the BUND submission context.
Fachkräfte sichern 3 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
Aus- und Weiterbildung im Handwerk massiv fördern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Aus- und Weiterbildungsprogramme, besonders im Handwerk, sollen massiv gefördert und Fachkräfteoffensiven zeitnah umgesetzt werden, für Solarstrom wie Solarwärme.
„Aus- und Weiterbildungsprogramme, insbesondere für das Handwerk, massiv zu fördern“
Geschultes Fachpersonal in Behörden und Projekten ist für den Ausbau essentiell
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Zur Beschleunigung der Energiewende und des Ausbaus der Erneuerbaren ist laut Stellungnahme geschultes Fachpersonal in Behörden und bei der Umsetzung der Projekte essentiell.
„ist geschultes Fachpersonal in Behörden und bei der Umsetzung der Projekte essentiell“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verband eine Sachaussage (Fachpersonal ist essentiell) mit einer Bewertung (Initiative und Maßnahmen begrüßt); beide lassen sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.
Maßnahmen zur Fachkräftesicherung in der PV-Strategie begrüßt
Dasselbe Argument hat auch Nordrhein-Westfalen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie vorgeschlagenen Maßnahmen zur Sicherung von Fachkräften werden begrüßt.
„daher begrüßen wir die Initiative Fachkräfte. Die aufgeführten Maßnahmen erachten wir als sinnvoll und notwendig.“
Technologieentwicklung voranbringen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Forschungsförderung für Materialeinsatz, Produktion, Lieferketten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Investitionen in Forschung und Entwicklung zu Materialeinsatz, Produktionsprozessen und nachhaltigen Lieferketten müssen vorangetrieben werden.
„Investitionen in Forschung und Entwicklung, vor allem im Hinblick auf Materialeinsatz, Produktionsprozesse und nachhaltige Lieferketten, müssen vorangetrieben werden.“
Europapolitische Instrumente nutzen 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Deutschland soll sich für höheres EU-Erneuerbaren-Ziel einsetzen (Kap. 3.11)
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Zu Kapitel 3.11 der Photovoltaik-Strategie wird gefordert, dass sich Deutschland auf EU-Ebene für eine Erhöhung des Erneuerbaren-Ziels einsetzt.
„Deutschland sollte hier für eine Erhöhung des Erneuerbaren Ziels einsetzen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine prüfbare Bedingungsaussage (Solarausbau erfordert EU-Ziele) mit einer politischen Forderung an Deutschland; beides ist unabhängig akzeptierbar und wird getrennt.
Solarausbau braucht ambitionierte EU-Ausbauziele (PV-Strategie, Kap. 3.11)
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Zu Kapitel 3.11 der Photovoltaik-Strategie wird behauptet, ein ambitionierter Ausbau der Solarenergie setze auch ambitionierte Ausbauziele auf EU-Ebene voraus.
„Um einen ambitionierten Ausbau der Solarenergie zu erreichen, braucht es auch ambitionierte Ausbauziele in der EU.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine prüfbare Bedingungsaussage (Solarausbau erfordert EU-Ziele) mit einer politischen Forderung an Deutschland; beides ist unabhängig akzeptierbar und wird getrennt.
Über den Entwurf hinaus 5 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
Entwurf erwähnt Solarthermie, behandelt sie aber nicht umfassend
Dasselbe Argument hat auch NABU vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Solarthermie wird im Entwurf der Photovoltaik-Strategie zwar erwähnt, aber nicht umfassend behandelt.
„Zwar findet die “Solarthermie” einmal in der Strategie Erwähnung, wird dabei nicht umfassend bedacht.“
Große Solarthermie in kommunale Wärmeplanung aufnehmen
Dasselbe Argument hat auch Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie soll große Solarthermie im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung aufgreifen, da deren Potenzial dort geprüft werden sollte.
„Insbesondere bei der kommunalen Wärmeplanung, sollte das Abprüfen der großen Solarthermie als Potenzial eine wichtige Rolle einnehmen.“
Große Solarthermie und PV sollten zusammengedacht werden
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Große Solarthermie kann nach Ansicht der Stellungnahme einen essentiellen Beitrag zur erneuerbaren Fernwärme und zur Energiewende leisten, weshalb Solarthermie und Photovoltaik gemeinsam betrachtet werden sollten.
„Dabei kann gerade die große Solarthermie für die erneuerbare Fernwärmeversorgung einen essentiellen Beitrag zur Energiewende leisten. Beide Solarenergie-Technologien sollten zusammengedacht werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine prüfbare Tatsachenbehauptung (einmalige Erwähnung der Solarthermie in der Strategie) mit einer Bewertung und Forderung (essentieller Beitrag, gemeinsam denken); beide sind getrennt zustimmungs- bzw. ablehnungsfähig.
PV-Strategie braucht Konzept für Solar- und Windausbau mit Speichern
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie sollte darlegen, wie der Ausbau von Solar- und Windenergie im Zusammenspiel mit Speichern erfolgen soll.
„es fehlt eine Strategie, wie der Ausbau von Solar- und natürlich auch Windenergie im Zusammenspiel mit Speichern erfolgt.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable statement (storage appears only as an excursus in the draft strategy) with a judgment/demand (a strategy for combined expansion with storage is missing); split and named the strategy for standalone reading.
Weiterverwendung von Alt-Modulen spart Kosten und Ressourcen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Noch funktionierende Alt-Module von rückgebauten Solaranlagen können wiederverwendet werden, was nach Darstellung der Stellungnahme Kosten und Ressourcen spart und zu einer ökologischen und sozialen Energiewende beiträgt.
„Noch funktionierende Alt-Module von rückgebauten Solaranlagen können so Wieder- und Weitergebrauch werden, was Kosten und Ressourcen spart“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a demand (build secondary markets) with a separate benefit claim (reuse saves costs and resources); split into the recommendation and the factual claim.