Lagebild / Organisationen / BUND

BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Verband oder Verein. Keinem Lager zugeordnet. 147 Argumente aus rund 14 Seiten.

Mit wem BUND übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

13 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo BUND allein steht

Bei 15 Streitfragen urteilt BUND anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen

Das Stadtstrom-Modell der finanziellen Mieterbeteiligung soll nicht weiterverfolgt werden.

Weitere 7 anzeigen

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 147 Argumenten stehen 94 auf der Landkarte und 53 sind Einzelforderungen. 5 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 66 Argumente sind entstanden, weil sie 34 längere Textstellen geteilt hat. 37 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 15 Argumente, 8 davon auf der Landkarte

20 GW Zubau nur Untergrenze, 25 GW jährlich fordern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die geplanten 20 GW PV-Zubau pro Jahr sollten als Untergrenze gelten und auf 25 GW jährlich erhöht werden.

„Den Zubau von 20 GW Photovoltaik (PV) sehen wir als untere Grenze an und plädieren dafür diese Mengen auf 25 GW jährlich zu erhöhen.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

7 GW/Jahr PV-Zubau genügen für Energiewende und Regierungsziele nicht

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der derzeitige PV-Ausbau reicht nach Auffassung des BUND nicht aus, um die Energiewende und die von der Bundesregierung selbst gesteckten Erneuerbaren-Ziele zu erreichen.

„ist fernab von dem was für das Gelingen der Energiewende und den von der Bundesregierung selbst gesteckten Erneuerbaren Zielen benötigt wird“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable figure (current expansion of 7 GW/year) with an assessment that this is far from sufficient; split into the factual claim and the judgment.

Koordinierende Solarstrategie ist dringend notwendig

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der BUND hält eine Strategie zur Koordination und Umsetzung des Solarausbaus für dringend notwendig, weil der derzeitige Ausbau von 7 GW jährlich weit hinter dem Bedarf zurückbleibe.

„daher ist eine Strategie zur Koordination und Umsetzung dringend notwendig“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage vermischte eine Notwendigkeitsbewertung mit der überprüfbaren Feststellung, welche Maßnahmen die Strategie enthält; beides ist unabhängig voneinander zustimmungsfähig.

Photovoltaik soll Größenordnung 350 GW/350 TWh decken

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der künftige Strombedarf sollte in der Größenordnung von 350 GW bzw. 350 TWh aus Photovoltaik gedeckt werden.

„Der künftige Strombedarf sollte in der Größenordnung von 350 GW/350 TWh aus Photovoltaik gedeckt werden“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Dringende, zeitnahe Nachbesserung der drei Leerstellen nötig

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der BUND fordert, dass die Strategie bei Solardachpflicht, Energy Sharing und Naturschutzkriterien für Freiflächen-PV dringend und zeitnah nachgebessert wird.

„hier braucht es dringend und zeitnah eine Nachbesserung.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundles three independent claimed gaps (roof obligation, energy sharing, nature criteria) plus a demand for prompt revision; each can be accepted or rejected separately, and the demand is a value judgment distinct from the gap claims.

Strategie enthält viele lange geforderte Maßnahmen des BUND

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Angabe des BUND enthält die PV-Strategie viele Maßnahmen, die er schon lange fordert, etwa Akzeptanz und Teilhabe bei EE-Projekten, Vereinfachungen bei Balkon-PV und das Thema Fachkräfte.

„Die PV-Strategie enthält viele der von uns schon lange geforderten Maßnahmen wie z.B. die Stärkung der Akzeptanz und Teilhabe bei EE-Projekten“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage vermischte eine Notwendigkeitsbewertung mit der überprüfbaren Feststellung, welche Maßnahmen die Strategie enthält; beides ist unabhängig voneinander zustimmungsfähig.

PV-Strategie braucht Begleitstrategie zu Speichern, Netzen und Flexibilität

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie sollte mit einer Strategie für Speicher, Verteilnetzausbau, flexiblen Betrieb und Rahmenbedingungen für netzdienliche Erzeugergemeinschaften einhergehen, die dafür begünstigt werden sollten.

„Darum sollte die PV-Strategie einhergehen mit einer Strategie für den Ausbau von Speichern, den Ausbau von Verteilnetzen“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Speicher erscheinen in der PV-Strategie nur als Exkurs

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Im Entwurf der Photovoltaik-Strategie werden Speicher lediglich als Exkurs behandelt.

„Speicher finden sich zwar als Exkurs wieder“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable statement (storage appears only as an excursus in the draft strategy) with a judgment/demand (a strategy for combined expansion with storage is missing); split and named the strategy for standalone reading.

Bundesweites Solarkataster über Bund-Länder-Strategie

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Zur Dokumentation des Ausbaustands und Sichtbarmachung von Potenzialen braucht es eine Bund-Länder-Strategie, die ein bundesweites Solarkataster etabliert.

„bedarf es einer Bund-Länder-Strategie, die ein bundesweites Solarkataster etabliert“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Passage enthält eine einzige Forderung (Bund-Länder-Strategie für ein bundesweites Solarkataster) mit Zweckangabe. Es steckt keine eigenständig prüfbare Tatsachenbehauptung darin, daher Fehlalarm.

Der PV-Zubau liegt derzeit bei etwa 7 GW pro Jahr

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der derzeitige Photovoltaik-Ausbau in Deutschland beträgt rund 7 GW jährlich.

„Der derzeitige Ausbau von 7 GW jährlich“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable figure (current expansion of 7 GW/year) with an assessment that this is far from sufficient; split into the factual claim and the judgment.

Fairer Klimabeitrag Deutschlands erfordert Umstieg auf EE bis 2035

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Deutschlands fairer Beitrag zur Bekämpfung der Erderhitzung setzt voraus, dass der Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energien bis spätestens 2035 abgeschlossen ist.

„Damit Deutschland seinen fairen Beitrag zur Bekämpfung der Erderhitzung einhält, braucht es einen schnellstmöglichen Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energien (EE) bis spätestens 2035“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combines an empirical premise (what Germany's fair climate contribution requires) with a normative demand for the fastest possible switch; these can be accepted or rejected independently.

Finanzielle Sicherheitsleistungen sichern Pflege bei Betreiberwechsel

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Hinterlegte finanzielle Sicherheitsleistungen sollen die Pflegegrundsätze, Monitoring oder Zertifizierung auch bei Betreiberwechsel gewährleisten.

„Durch hinterlegte finanzielle Sicherheitsleistungen sind die o.g. Pflegegrundsätze“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Strombedarf steigt bis 2030 auf 850–900 TWh

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Strombedarf wächst trotz Einsparung, Suffizienz und Effizienz durch Elektrifizierung von ca. 650 TWh auf 850–900 TWh im Jahr 2030.

„von derzeit ca. 650 TWh auf 850–900 TWh 2030 anwachsen“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Umstieg auf erneuerbare Energien soll schnellstmöglich erfolgen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energien sollte so schnell wie möglich erfolgen, spätestens bis 2035.

„braucht es einen schnellstmöglichen Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energien (EE) bis spätestens 2035“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combines an empirical premise (what Germany's fair climate contribution requires) with a normative demand for the fastest possible switch; these can be accepted or rejected independently.

Vervielfachung der PV-Produktion steigert Druck auf Ressourcen, Mensch und Natur

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Darstellung des BUND müssen die PV-Produktionsmengen zwangsläufig vervielfacht werden, was den Druck auf Ressourcen, Mensch und Natur steigert.

„die Produktionsmengen müssen zwangsläufig vervielfacht werden, was wiederum den Druck auf Ressourcen, Mensch und Natur steigert“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim (production must multiply, raising pressure on resources) with a normative demand (environmentally and socially just production and recycling are essential); split into two independently assessable points.

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 58 Argumente, 44 davon auf der Landkarte

Besten Boden für Landwirtschaft erhalten

Dasselbe Argument hat auch Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Bester Boden für die landwirtschaftliche Produktion muss erhalten bleiben; dies soll die Flächennutzungs- und Regionalplanung vorrangig beachten.

„Wichtig ist, dass bester Boden für die landwirtschaftliche Produktion erhalten bleibt.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

FF-PV bevorzugt auf nicht naturschutzrelevanten Äckern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Solar-Freilandanlagen sollen grundsätzlich und bevorzugt auf nicht naturschutzrelevanten Ackerstandorten angelegt werden.

„Solar-Freilandanlagen sind grundsätzlich und bevorzugt auf nicht naturschutzrelevanten Ackerstandorten anzulegen.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Agri-PV erlaubt weiter Landwirtschaft bei max. 5 % Flächenbedarf

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Laut BUND kann unter oder zwischen Agri-PV-Modulen weiterhin Landwirtschaft betrieben werden, sodass höchstens 5 % der landwirtschaftlich genutzten Fläche für die PV-Anlagen benötigt werden.

„kann weiterhin Landwirtschaft betrieben werden. So wird maximal 5% der landwirtschaftlich genutzten Fläche für die PV-Anlagen benötigt.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled several independently contestable claims (continued farming/5% land use, load distribution, crop protection) with an evaluative framing; split into three standalone claims attributed to the BUND.

Agri-PV grundsätzlich sinnvoll, wenn kein Flächenkonflikt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Agri-PV auf landwirtschaftlichen Flächen ist grundsätzlich sinnvoll, solange kein Flächenkonflikt entsteht.

„Der BUND sieht Agri-PV Anlagen auf landwirtschaftlich genutzten Flächen generell als sinnvoll an, solange kein Flächenkonflikt entsteht.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Agri-PV ist bei Sonderkulturen sowie Kartoffel- und Gemüseanbau sinnvoll

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der BUND hält Agri-PV vor allem bei Sonderkulturen und Kartoffel-/Gemüseanbau für sinnvoll, weil teilweise Verschattung die Kulturen besser vor klimawandelbedingten Wetterereignissen schütze.

„Vor allem sind diese Anlagen sinnvoll bei Sonderkulturen und Kartoffel-/Gemüseanbau, da eine teilweise Verschattung die Kulturen vor z.B. Klimawandel bedingten Wetterereignissen besser schützt.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled several independently contestable claims (continued farming/5% land use, load distribution, crop protection) with an evaluative framing; split into three standalone claims attributed to the BUND.

Hürden für Agro-PV beseitigen

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 202 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die rechtlichen und fördertechnischen Hindernisse für die kombinierte Nutzung von Agrarflächen sollten unbedingt beseitigt werden.

„Eine Reform der Agrarförderung ist erforderlich, welche die kombinierte Nutzung der Fläche für Agrarprodukte und Solarstrom ermöglicht und nicht gegenseitig ausschließt.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

BUND: Außenbereichs-Privilegierung für PV nur beschränkt (EEG-Kulisse, Hofanlagen, ≤6 MW)

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Der BUND fordert, die Privilegierung von Freiflächen-PV im Außenbereich auf die EEG-Flächenkulisse, kleine Hofanlagen und beispielsweise Anlagen bis max. 6 MW und höchstens 10 % der Fläche eines landwirtschaftlichen Betriebs zu beschränken.

„Eine beschränkte Privilegierung im Außenbereich sollte sich auf die Flächenkulisse für PV-Anlagen im EEG, kleinen Hofanlagen und beispielsweise Anlagen die eine maximale Größe von 6 MW und maximal 10 % der Fläche eines landwirtschaftlichen Betriebes umfassen, beziehen.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne Kontext unklar (wer fordert die Privilegierung, wofür); er wird neu formuliert und nennt nun den BUND und Freiflächen-PV, ohne den Inhalt zu ändern.

180.000 ha (ca. 1 %) Agrarfläche für FF-PV/Solarthermie

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Von rund 16 Mio. ha Agrarfläche sollten 180.000 ha (ca. 1 %) für Freiflächen-PV bzw. Solarthermie umgewidmet werden, mit Vorrang für Agri-PV vor sonstigen Freiflächen.

„Von den ca. 16 Mio. ha landwirtschaftlich genutzter Fläche sollten 180.000 ha (ca. 1%) für Freiflächen PV-Anlagen bzw. Solarthermie umgewidmet werden.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

BUND: Kommunale Flächenkulisse für Freiflächen-PV analog Wind-an-Land-Gesetz

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Der BUND schlägt vor, dass Kommunen in der Photovoltaik-Strategie analog zum Wind-an-Land-Gesetz (WaLG) aufgefordert werden, höchstens 1 % ihrer Fläche (bzw. 0,5 % der Fläche von Landkreis oder kreisfreier Stadt) als Flächenkulisse für Freiflächen-Photovoltaik (FF-PV) auszuweisen, wobei auch biodiversitätsfördernde Anlagen und Agri-PV ausgewiesen werden können.

„sollten die Kommunen aufgefordert werden, jeweils eine Fläche von max. 1 % ihrer kommunalen Fläche, bzw. 0,5 % der Fläche des Landkreises/kreisfreier Stadt, als Fläche für FF-PV auszuweisen.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point relied on unexplained abbreviations (FF-PV, WaLG) and lacked the actor; rewritten to name them and the proposer while keeping the claim unchanged.

Bestandsanlagen haben ungenutzte Naturschutzpotenziale

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Großteil der deutschen FF-Anlagen dürfte aus naturschutzfachlicher Sicht noch erhebliche ungenutzte Potenziale haben.

„Aktuell dürfte der Großteil der deutschen Anlagen aus naturschutzfachlicher Sicht noch erhebliche ungenutzte Naturschutzpotentiale haben.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Biologisches Monitoring bei Anlagen über 5 ha oder Zertifizierung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei Anlagen über 5 Hektar soll der Betreiber ein biologisches Monitoring durchführen und Ergebnisse Behörden und Verbänden bereitstellen; alternativ ist die Teilnahme an Zertifizierungssystemen möglich, die auch die Glaubwürdigkeit sichern.

„Bei Anlagen größer als 5 Hektar sollte vom Betreiber ein biologisches Monitoring“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Brachen sind Brutflächen; PV und Zäune erschweren Bodenbrütern die Brut

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Angabe des BUND werden mehrjährige Stilllegungsbrachen oft von Offenlandbrütern genutzt, und PV-Anlagen samt Zäunen dienen Prädatoren als Ansitzwarten und erschweren eine erfolgreiche Brut zusätzlich.

„Oftmals werden diese Flächen von Offenlandbrütern genutzt und sind entsprechend freizuhalten. PV-Anlagen und entsprechende Zäune dienen als Ansitzwarten für Prädatoren und erschweren eine erfolgreiche Brut zusätzlich.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Position (Freiflächen-PV auf Brachen nicht sinnvoll) und die empirische Begründung (Offenlandbrüter, Prädatoren-Ansitzwarten) sind unabhängig voneinander prüfbar; daher getrennt.

Brachen werden von Offenlandbrütern genutzt; PV stört Brut

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Brachflächen werden oft von Offenlandbrütern genutzt, und PV-Anlagen samt Zäunen dienen Prädatoren als Ansitzwarten und erschweren die Brut.

„Oftmals werden diese Flächen von Offenlandbrütern genutzt und sind entsprechend freizuhalten. PV-Anlagen und entsprechende Zäune dienen als Ansitzwarten für Prädatoren“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Eingrünung nur nach Einzelfallprüfung und mit standortheimischen Gehölzen

Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Notwendigkeit einer Eingrünung von PV-Anlagen durch Sträucher oder Bäume soll im Einzelfall geprüft werden, und wo sie sinnvoll ist, soll sie ausschließlich mit standortheimischen Sträuchern und Gehölzen erfolgen.

„Die Notwendigkeit einer Eingrünung durch Sträucher oder Bäume ist in jedem Einzelfall zu prüfen.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Der Punkt bündelt vier unabhängige Forderungen aus der Stellungnahme (Zaun, Eingrünung, Zufahrten/Netzanbindung, Rückbau), die man einzeln annehmen oder ablehnen kann. Die Zusammenfassung enthielt zudem „Fundamente entsiegelt", was die Passage nicht sagt.

Einsaat mit Heudrusch oder gebietsheimischem Wildpflanzen-Saatgut unter den Modulen

Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Unter den Modulen von Freiflächen-Solaranlagen soll mit Heudrusch artenreicher Wiesen oder zertifiziertem gebietsheimischem Saatgut eingesät werden, um artenarme Fettwiesen zu verhindern.

„Einsaat unter den Modulen mit Heudrusch nahe gelegener artenreicher Wiesen oder mit zertifiziertem gebietsheimischem Wildpflanzen-Saatgut, um die Ausbildung artenarmer Fettwiesen zu verhindern.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled four separable care measures (no chemicals, seeding, mowing limit, no mulching) plus a justification; each can be accepted or rejected independently, so it is split with the facility type named.

Extensive, mobile Beweidung mit Besatz max. 0,3 GV/ha

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Wenn möglich soll extensiv beweidet werden (max. 0,3 GV/ha), da hohe Beweidungsdichten die Flächen artenarm machen; kurzzeitige mobile Schäferei in Kooperation mit Landschaftspflegeverbänden ist besser als Standweide.

„Dabei sollte der Tierbesatz von 0,3“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Mahd auf Freiflächen-PV-Anlagen insektenfreundlich und höchstens zweimal jährlich

Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Unter und zwischen den Modulen von Freiflächen-Solaranlagen soll mit insektenfreundlicher Mähtechnik höchstens zweimal im Jahr gemäht werden.

„Mahd mit insektenfreundlicher Mähtechnik (z.B. Balkenmäher) unter und zwischen den Modulen höchstens zweimal im Jahr.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled four separable care measures (no chemicals, seeding, mowing limit, no mulching) plus a justification; each can be accepted or rejected independently, so it is split with the facility type named.

Naturschutzkriterien müssen die naturräumliche Umgebung der Fläche beachten

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Bei Naturschutzmaßnahmen auf Freiland-Solaranlagen ist laut BUND-Stellungnahme zur Solarstrategie immer der Zusammenhang der Fläche zur naturräumlichen Ausstattung der Umgebung zu beachten, damit die Maßnahmen möglichst effektiv sind.

„Dabei ist immer der Zusammenhang der Fläche zur naturräumlichen Ausstattung der Umgebung zu beachten, um eine möglichst effektive Naturschutzmaßnahmen zu gewährleisten.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Argument enthielt eine Sachbehauptung (Umgebungsbezug nötig) und ein Werturteil (einheitlicher Katalog nicht sinnvoll), die unabhängig bewertbar sind; beide nun mit Bezug auf Solarstrategie/BUND.

PV-Freiflächenanlagen: Modulflächen durch Freiflächen oder Abstände auflockern

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Bei der Planung von PV-Freiflächenanlagen soll geprüft werden, ob die Modulflächen durch inselartige Freiflächen (rund 10 % der Modulfläche) oder ergänzend bzw. alternativ durch größere Modulabstände aufgelockert werden können, um Arten des Offenlandes Lebensraum zu bieten.

„Bei der Planung der Anlage soll geprüft werden, ob die Modulflächen durch inselartige Freiflächen aufgelockert werden können.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independent naturschutz requirements for PV ground-mounted plants (open islands/spacing, peatland rewetting, landscape-adapted layout); each can be accepted or rejected separately.

PV-Freiflächenanlagen: Zäune mit ca. 20 cm Durchlasshöhe für Wildtiere

Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Einzäunungen von PV-Freiflächenanlagen müssen für Wildtiere durchlässig sein, indem der Zaun unten eine Durchlasshöhe von etwa 20 cm aufweist.

„muss die Durchlässigkeit für Wildtiere gegeben sein, indem der Zaun unten eine Durchlasshöhe von etwa 20 cm aufweist“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Der Punkt bündelt vier unabhängige Forderungen aus der Stellungnahme (Zaun, Eingrünung, Zufahrten/Netzanbindung, Rückbau), die man einzeln annehmen oder ablehnen kann. Die Zusammenfassung enthielt zudem „Fundamente entsiegelt", was die Passage nicht sagt.

GAP-Stilllegungsflächen meist ungeeignet für Freiflächen-PV-Planung

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Stilllegungsflächen im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) sind nach Ansicht der Stellungnahme zumeist ungeeignet für die Planung von Freiflächen-PV-Anlagen.

„sind deshalb für die Planung von FF-PV-Anlagen zumeist ungeeignet“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Flächen alternieren) mit einer Wertung (daher ungeeignet für Freiflächen-PV); beide werden getrennt und mit ausgeschriebenem Bezug (GAP, Freiflächen-PV) formuliert.

GAP-Stilllegungsflächen wechseln oftmals ihren Standort

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Landwirtschaftliche Stilllegungsflächen im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) alternieren, ihr Standort wechselt also oftmals.

„alternieren jedoch oftmals“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Flächen alternieren) mit einer Wertung (daher ungeeignet für Freiflächen-PV); beide werden getrennt und mit ausgeschriebenem Bezug (GAP, Freiflächen-PV) formuliert.

Keine Freiflächen-PV auf mehrjährigen Stilllegungsbrachen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der BUND hält es für nicht sinnvoll, mehrjährige landwirtschaftliche Stilllegungsbrachen auch für Freiflächen-Photovoltaik zu nutzen, weil sie dem Naturschutz dann nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung stünden.

„Dass landwirtschaftlichen Stilllegungsflächen in Form von mehrjährigen Brachen auch für Freiflächen PV genutzt werden sollen, halten wir für nicht sinnvoll“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Position (Freiflächen-PV auf Brachen nicht sinnvoll) und die empirische Begründung (Offenlandbrüter, Prädatoren-Ansitzwarten) sind unabhängig voneinander prüfbar; daher getrennt.

Agri-PV-Bonus auf horizontale Anlagen begrenzt, vertikale benachteiligt

Dasselbe Argument hat auch VeCon GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Der Agri-PV-Technologiebonus im EEG ist derzeit auf hochbauende, horizontale Technologien begrenzt, was vertikale Systeme benachteiligt, die laut Einreicher die Stromerzeugung besser über den Tag verteilen.

„bessere Stromverteilung über Tag ohne Einspeisespitzen in der Mittagszeit“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

FF-PV braucht Flächen- und Naturschutzanforderungen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei der Umwandlung unversiegelter und landwirtschaftlicher Flächen zu Freiflächen-PV müssen Anforderungen des Flächen- und Naturschutzes eingehalten werden.

„müssen Anforderungen des Flächenschutzes und des Naturschutzes eingehalten werden“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Kompensationsmaßnahmen innerhalb der Solarparks

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Geeignete Kompensationsmaßnahmen können regelmäßig innerhalb der Solarfreiflächenanlagen stattfinden, um Nutzungskonkurrenzen zu vermeiden und dauerhaften Naturschutzmehrwert zu sichern.

„regelmäßig geeignete Kompensationsmaßnahmen innerhalb der Solarfreiflächenanlagen stattfinden, um Nutzungskonkurrenzen zu vermeiden“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Naturschutzkriterien auch für Bestandsanlagen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Naturschutzkriterien sollen auch bei bestehenden Anlagen freiwillig oder durch gesetzliche Auflagen angewendet werden.

„Daher sollen diese Kriterien auf freiwilliger Ebene oder durch gesetzliche Auflagen auch bei bestehenden Anlagen angewendet werden.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

PV-Anlagen auf Moorböden mit Wiedervernässung verbinden

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Anlagen auf organischen oder moorigen Böden sollen mit einer Wiedervernässung der Flächen, gegebenenfalls im Verbund mit angrenzenden Flächen, verbunden werden.

„Anlagen auf organischen oder an moorigen Böden sollen mit einer Wiedervernässung der Flächen, ggf. im Verbund mit angrenzenden Flächen, verbunden werden.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independent naturschutz requirements for PV ground-mounted plants (open islands/spacing, peatland rewetting, landscape-adapted layout); each can be accepted or rejected separately.

Schutzgebiete und sensible Flächen von FF-PV ausschließen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Naturschutzgebiete, Nationalparke, Natura-2000-Gebiete, geschützte Biotope, artenreiche Wiesen, Wiesenbrütergebiete, Habitate geschützter Arten, naturnahe Gewässer, wiedervernässbare Moorflächen und Wälder sollen von Freiflächenanlagen ausgeschlossen werden.

„Naturschutzgebiete, Nationalparke, Natura 2000 Gebiete, geschützte Landschaftsbestandteile“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Ausnahmen in Landschaftsschutzgebieten bei gesichertem Schutzziel

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: In Landschaftsschutzgebieten und Naturparken können in Ausnahmefällen Flächen genutzt werden, wenn die Schutzziele nachweislich und gesichert nicht verletzt werden.

„Wenn die festgelegten Schutzziele nachweislich und gesichert nicht verletzt werden, können in Ausnahmefällen Flächen in Landschaftsschutzgebieten bzw. Naturparken genutzt werden.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Benachteiligte Gebiete haben überdurchschnittlich viele ökologisch wertvolle Flächen

Dasselbe Argument hat auch NABU vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: In den sogenannten benachteiligten Gebieten, die für EEG-geförderte PV-Freiflächenanlagen geöffnet werden sollen, liegen überdurchschnittlich viele Flächen mit hoher Bedeutung für den Naturhaushalt, insbesondere die Biodiversität.

„in den sogenannten benachteiligen Gebieten überdurchschnittlich Flächen mit hoher Bedeutung für den Naturhaushalt, insbesondere der Biodiversität, liegen“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Bauleitplanung bewertet und mindert Eingriffe in Natur

Dasselbe Argument hat auch NABU vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Bebauungs- bzw. Flächennutzungsplanverfahren mit detailliertem Umweltbericht bewerten die Eingriffsintensität auf Flora und Fauna und reduzieren sie durch Festlegungen; Eingriffsregelung und FFH-Prüfung sind integriert.

„die Eingriffsintensität auf Flora und Fauna durch einen detaillierten Umweltbericht bewerten und durch die entsprechenden Festlegungen reduzieren“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Qualifizierter Umweltbericht nach BauGB als Mindestanforderung für Solarparks

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Für Solarparks soll in der Photovoltaik-Strategie stets die Erarbeitung eines qualifizierten Umweltberichts nach dem Baugesetzbuch die Mindestanforderung bleiben; auf das Bauleitplanverfahren zu verzichten wird abgelehnt.

„Mindestanforderung für Solarparks sollte immer die Erarbeitung eines qualifizierten Umweltberichts nach den Vorschriften des Baugesetzbuches (BauGB) sein“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (planning procedures assess and reduce impacts on flora and fauna) with a normative demand (environmental report should remain the minimum requirement); split into the two.

Verzicht auf B-Plan-Verfahren bei Solarparks könnte Natur beeinträchtigen

Dasselbe Argument hat auch NABU vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Ein Verzicht auf Bebauungsplanverfahren für Solarparks oder Abstriche bei deren Prüftiefe könnte zulasten von Ökosystemleistungen, Biodiversität und Leistungen des Naturhaushalts gehen.

„Jetzt auf diese eingespielten B-Planverfahren für Solarparks zu verzichten, wäre eine weitere Maßnahme auf Kosten des Naturschutzes.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Aufteilung auf versiegelte Flächen reduziert Flächenkonflikte

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der BUND hält es für richtig, zwei Drittel des PV-Zubaus auf versiegelten Flächen und ein Drittel auf Freiflächen zu realisieren, weil eine solche Aufteilung Flächenkonflikte reduziere.

„Eine solche Aufteilung reduziert Flächenkonflikte“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Two independent claims (land-conflict reduction vs. participation benefit of rooftop PV), each of which can be accepted or rejected separately; the original also lacked the 2/3–1/3 split context and the BUND attribution.

Entsiegelung vor PV bei ungenutzten versiegelten Flächen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für versiegelte Flächen ohne dauerhafte Nutzung soll zunächst die Entsiegelung Vorrang vor PV haben.

„soll zunächst die Entsiegelung Vorrang haben“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

PV auf versiegelten Flächen vermeidet Flächennutzungskonkurrenzen

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.

So steht es jetzt: Solaranlagen auf geeigneten versiegelten Flächen haben ein bisher unzureichend ausgeschöpftes Potenzial und vermeiden zugleich Konkurrenzen in der Flächennutzung.

„vermeiden gleichzeitig Flächennutzungskonkurrenzen“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage bündelte drei unabhängig bewertbare Behauptungen (Naturverträglichkeit, soziale Gerechtigkeit/Teilhabe, Flächenkonkurrenz); in neutraler Formulierung als Ansicht der Stellungnahme getrennt.

Solarparks auf vorbelastete Flächen lenken

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der BUND fordert, Solarparks statt auf Gewässer lieber auf Flächen zu lenken, die bereits vorbelastet sind.

„auch hier gilt es Solarparks lieber auf Flächen zu lenken, die vorbelastet sind.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die ursprüngliche Aussage verband die Ablehnung der Floating-PV-Erleichterungen mit einer eigenständigen Flächenlenkungsforderung; beide sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar.

Solarparks auf vorbelastete Standorte lenken

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Schutzgebiete sollten freigehalten und Solarparks auf vorbelastete Standorte wie intensiv genutzte Landwirtschaftsflächen gelenkt werden; besonders wertvolle Ackerflächen sollten ausgenommen sein.

„Schutzgebiete sollten tendenziell freigehhalten und Solarparks auf Standorte gelenkt werden, die vorbelastet sind zum Beispiel durch intensive landwirtschaftliche Nutzung.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Anlagen auf Gewässern widersprechen der Wasserrahmenrichtlinie

Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Photovoltaikanlagen auf Gewässern widersprechen nach Darstellung des BUND den Zielen der Wasserrahmenrichtlinie.

„da dies den Zielen der Wasserrahmenrichtlinie widerspricht“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a position (reject floating PV) with three separate reasons (WFD conflict, no land shortage, no benefit to habitats) that can be accepted or rejected independently; split into one point each.

BUND: Anlagen auf Gewässern generell ablehnen

Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der BUND lehnt Photovoltaikanlagen auf Gewässern (Floating-PV) generell ab.

„Der BUND lehnt Anlagen auf Gewässern generell ab“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a position (reject floating PV) with three separate reasons (WFD conflict, no land shortage, no benefit to habitats) that can be accepted or rejected independently; split into one point each.

Kein Mangel an sonstigen Flächen für Freiflächen-PV

Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Darstellung des BUND besteht kein Mangel an sonstigen Flächen für Freiflächen-Photovoltaik, sodass Gewässer nicht benötigt werden.

„kein Mangel an sonstigen Flächen für FF-PV besteht“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a position (reject floating PV) with three separate reasons (WFD conflict, no land shortage, no benefit to habitats) that can be accepted or rejected independently; split into one point each.

Keine Erleichterungen bei Uferabstand und Bedeckung für Floating-PV

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der BUND hält Erleichterungen bei Uferabständen und Gesamtbedeckung für schwimmende Photovoltaikanlagen (Floating-PV) für bedenklich und unnötig.

„Erleichterungen bei Floating PV im Bezug auf Uferabstände und Gesamtbedeckung halten wir für bedenklich und unnötig“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die ursprüngliche Aussage verband die Ablehnung der Floating-PV-Erleichterungen mit einer eigenständigen Flächenlenkungsforderung; beide sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar.

PV auf Gewässern bringt keinen Vorteil für Gewässerlebensräume

Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Durch den Betrieb von PV-Anlagen auf Gewässern ist nach Darstellung des BUND kein Vorteil für die Lebensbedingungen im Gewässer erkennbar.

„kein Vorteil für die Lebensbedingungen im Gewässer durch den Betrieb von PV-Anlagen erkennbar ist“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a position (reject floating PV) with three separate reasons (WFD conflict, no land shortage, no benefit to habitats) that can be accepted or rejected independently; split into one point each.

Agri-PV-Schutzgebietsprüfung im PV-Strategie-Entwurf sei den Aufwand nicht wert

Dasselbe Argument hat auch NABU vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme hält die im Entwurf der Photovoltaik-Strategie (S. 10) angekündigte Prüfung von Agri-PV-Anlagen auf Grünland in Bezug auf alle Schutzgebiete nicht für lohnenswert und begründet das mit einer drohenden Verschärfung von Konflikten mit dem Naturschutz.

„Ein Konzept, das die unterschiedlichen Agri-PV-Anlagen auf landwirtschaftlich genutztem Grünland in Bezug auf alle Schutzgebiete prüft ist nicht sinnvoll, da Konflikte mit Naturschutz verschärft statt entschärft werden.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

BUND unterstützt Freiflächen-PV-Ausbau

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der BUND setzt sich grundsätzlich für den Ausbau von Freiflächen-PV ein.

„Als BUND setzen wir uns für den Ausbau von FF-PV ein.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

BUND: Maßnahmen in Kapitel 3.1 schwächen Naturschutz

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.

So steht es jetzt: Der BUND bewertet die meisten im Kapitel 3.1 (Freiflächen) des Entwurfs der Photovoltaik-Strategie genannten Maßnahmen als Rückschritt für den Naturschutz.

„Die meisten genannten Maßnahmen des Kapitels 3.1 sehen wir als Rückschritt für den Naturschutz.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Label war eine verkürzte, unvollständige Wiedergabe. Ich habe es mit Urheber (BUND) und Gegenstand (Kapitel 3.1 des Strategieentwurfs) neu formuliert. Die Richtung der Aussage bleibt gleich.

Bundesweit einheitlicher Kriterienkatalog für Freiflächen-PV nicht sinnvoll

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der BUND hält einen bundesweit einheitlichen Kriterienkatalog für Naturschutzanforderungen an Freiflächen-Solaranlagen nicht für sinnvoll.

„Ein bundesweit einheitlicher Kriterienkatalog ist daher nicht sinnvoll.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Argument enthielt eine Sachbehauptung (Umgebungsbezug nötig) und ein Werturteil (einheitlicher Katalog nicht sinnvoll), die unabhängig bewertbar sind; beide nun mit Bezug auf Solarstrategie/BUND.

Bundesweit verbindliche Mindeststandards für naturverträgliche Solarparks fehlen

Dasselbe Argument hat auch NABU vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Der Entwurf enthält keine bundesweit verbindlichen Mindeststandards für naturverträgliche Solarparks, wie sie das NABU-Positionspapier vorschlägt.

„sowie verbindliche Naturschutzkriterien bei Freiflächen-PV (FF-PV)“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Entwurf sieht keine verbindlichen Anforderungen/Kriterienkatalog für FF-PV vor

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Darstellung des BUND sieht der Entwurf der Photovoltaik-Strategie für Freiflächen-PV keine verbindlichen Anforderungen und keinen Kriterienkatalog vor.

„Als Leerstelle sehen wir, dass es keine verbindlichen Anforderungen sowie einen Kriterienkatalog für FF-PV geben soll.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

„die fehlenden verbindlichen Naturschutz-Kriterien bei FF-Anlagen“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (the draft strategy contains no binding requirements or criteria catalogue for ground-mounted PV) with a value judgment (such requirements are fundamental for reconciling nature protection and the energy transition), so it is split into the two.

FF-PV-Anlagen auf 10 MW/20 ha begrenzen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Zur Vermeidung von Flächenkonflikten sollten PV-Freiflächenanlagen auf maximal 10 MW bzw. 20 ha begrenzt werden.

„sollten PV-Freiflächenanlagen auf eine Fläche von maximal 10 MW/20 ha begrenzt werden“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

FF-PV-Ausbau beansprucht nur 0,5 % der Landfläche

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Gesamtfläche für 100 GW Freiflächen-PV entspricht 0,5 % der Landfläche und 1 % der landwirtschaftlich genutzten Fläche.

„das entspricht 0,5 % der Landfläche und entsprechend 1 % der landwirtschaftlich genutzten Fläche“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

FFH-Lebensraumtypen und Schutzgebiete ausschließen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: FFH-Lebensraumtypen außerhalb von Schutzgebieten sowie Schutzgebiete generell, insbesondere Grünland in Vogelschutzgebieten, sind für FF-PV auszuschließen, um Zielkonflikte zu vermeiden.

„sind auch FFH- Lebensraumtypen außerhalb von Schutzgebieten und Schutzgebiete generell/ insbesondere Grünland in Vogelschutzgebieten auszuschließen“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Kein Mulchen auf Freiflächen-PV-Anlagen, da Nährstoffe akkumulieren

Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Auf Freiflächen-Solaranlagen soll nicht gemulcht werden, weil Mulchen nach Darstellung der Einreichung zu einer Akkumulation der Nährstoffe führt.

„Mulchen darf nicht erfolgen, da es zu einer Akkumulation der Nährstoffe führt!“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled four separable care measures (no chemicals, seeding, mowing limit, no mulching) plus a justification; each can be accepted or rejected independently, so it is split with the facility type named.

Keine Pestizide, Dünger und Reinigungschemikalien auf Freiflächen-PV-Anlagen

Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Auf Freiflächen-Solaranlagen sollen keine Pestizide, Düngemittel und keine Chemikalien zur Modulreinigung eingesetzt werden.

„Kein Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln sowie von Chemikalien zur Modulreinigung.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled four separable care measures (no chemicals, seeding, mowing limit, no mulching) plus a justification; each can be accepted or rejected independently, so it is split with the facility type named.

PV-Module in strukturiertem Gelände optisch an die Landschaft anpassen

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Bei der Modulanordnung in bewegtem oder reichhaltig strukturiertem Gelände sollen Planer und Betreiber durch Angleichung an Landschaftsstrukturen eine optische Landschaftsanpassung fördern.

„Bei der Modulanordnung in bewegtem oder reichhaltig strukturiertem Gelände sollte der Planer und Betreiber durch Angleichung an Landschaftsstrukturen eine optische Landschaftsanpassung fördern.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independent naturschutz requirements for PV ground-mounted plants (open islands/spacing, peatland rewetting, landscape-adapted layout); each can be accepted or rejected separately.

Verbindliche FF-PV-Kriterien sind grundlegend für Naturschutz und Energiewende

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der BUND hält verbindliche Anforderungen und einen Kriterienkatalog für Freiflächen-PV für grundlegend, um Naturschutz und Energiewende sinnvoll zu verzahnen.

„Um Naturschutz und Energiewende miteinander sinnvoll zu verzahnen, halten wir dies für grundlegend.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (the draft strategy contains no binding requirements or criteria catalogue for ground-mounted PV) with a value judgment (such requirements are fundamental for reconciling nature protection and the energy transition), so it is split into the two.

Vollständige Rückbaubarkeit der baulichen Anlagen, z. B. ohne Betonsockel

Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Ein vollständiger Rückbau der baulichen Anlagen von PV-Anlagen muss möglich sein, z. B. durch Aufständerung auf Metallhülsen oder Bodenschraubankern statt Betonsockeln.

„Ein vollständiger Rückbau der baulichen Anlagen muss möglich sein, z.B. durch Aufständerung auf“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Der Punkt bündelt vier unabhängige Forderungen aus der Stellungnahme (Zaun, Eingrünung, Zufahrten/Netzanbindung, Rückbau), die man einzeln annehmen oder ablehnen kann. Die Zusammenfassung enthielt zudem „Fundamente entsiegelt", was die Passage nicht sagt.

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 19 Argumente, 10 davon auf der Landkarte

Bürokratische Hürden bei Privatdächern und Denkmalschutz abbauen

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Bürokratische Hürden für Anlagen auf Privatdächern und im Denkmalschutz müssen abgebaut werden.

„Bürokratische Hürden, insbesondere für Anlagen auf Privatdächern und im Bereich des Denkmalschutzes, müssen abgebaut bzw. verringert werden.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the passage makes one demand, reducing bureaucratic hurdles for PV systems. Private roofs and heritage protection are named only as particular emphases ("insbesondere"), not as separate claims.

Prioritätensetzung für Dächer und versiegelte Flächen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Politik soll Solaranlagen auf Dächern und bereits versiegelten Flächen klar priorisieren, auch mit besonderen Förderungen für integrierte PV an Fassaden, Lärmschutzwänden und Parkplätzen.

„Es sollte eine klare Prioritätensetzung für Solaranlagen auf Dächern und bereits versiegelten Flächen geben“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Fehlende Solarpflicht in der PV-Strategie ist nicht nachvollziehbar

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Das Fehlen einer Solarpflicht in der Photovoltaik-Strategie ist aus Sicht der Stellungnahme nicht nachvollziehbar.

„Es ist unverständlich, dass diese hier wieder eine Leerstelle bleibt, zumal die Solarpflicht Teil des Koalitionsvertrags ist.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Solarpflicht im Koalitionsvertrag, in der Strategie nicht aufgegriffen) mit einer Wertung ("unverständlich"); daher Aufteilung in beide.

Geltungsbereich der Solarpflicht: Wohn-, Büro-, öffentliche Gebäude, Parkplätze

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Solarpflicht soll für Wohnhäuser, Büro- und Gewerbegebäude, öffentliche Gebäude, Parkplatzüberdachungen und bei Eignung auch Lärmschutzwände gelten.

„Diese soll bspw. für Wohnhäuser, Büro- und Gewerbegebäude, Gebäude der öffentlichen Hand und Parkplatzflächen (Überdachung) sowie – bei entsprechender Eignung – bspw. auch für“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Neubau/Sanierung ohne PV lässt Solarpotenzial jahrzehntelang ungenutzt

Dasselbe Argument hat auch Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Der BUND SH führt aus, dass bei Neubauten und Sanierungen von Wohn- und Gewerbegebäuden ohne Photovoltaik-Anlage das Solarpotenzial der Gebäude über Jahrzehnte ungenutzt bleibt, und begründet damit seine Forderung nach einer Solardachpflicht in der PV-Strategie.

„Jedes Dach was heute saniert wird, ohne dabei eine Solaranlage zu installieren, ist für die nächsten 50-60 Jahre verloren für die Energiewende“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Solardachpflicht auch für Bestandsgebäude

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Parallel soll es eine Solardachpflicht für alle geeigneten öffentlichen Bestandsgebäude und bestehende Gewerbedächer jenseits von Neubau, Umbau und Sanierung geben.

„Parallel dazu bedarf es einer Solardachpflicht für alle geeignete öffentliche Bestandsgebäude und bestehende Gewerbedächer“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Solardachpflicht fehlt im Strategieentwurf

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 129 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Solardachpflicht wird im Strategiepapier nicht einmal erwähnt.

„Wir sehen drei gravierende Leerstellen in der Strategie: die Solardachpflicht“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Solardachpflicht fehlt trotz Koalitionsvertrag

Dasselbe Argument hat auch Germanwatch vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Solardachpflicht wird in der Strategie weiterhin nicht umgesetzt.

„Es ist unverständlich, dass diese hier wieder eine Leerstelle bleibt, zumal die Solarpflicht Teil des Koalitionsvertrags ist.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Solarpflicht nicht nur für gewerbliche Neubauten, sondern breit

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Statt einer Solardachpflicht nur für gewerbliche Neubauten braucht es eine breitenwirksame gesetzliche Solarenergiepflicht bei Neubau, Umbau und Sanierung für alle geeigneten Dach-, Fassaden- und versiegelten Flächen.

„bedarf es stattdessen einer breitenwirksamen und gesetzlich festgeschriebenen Solarenergiepflicht bei Neubau, Umbau und Sanierung“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Strategie: Solarpflicht fehlt (BUND)

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Tatsache oder Wertung unsicher.

So steht es jetzt: Der BUND sieht in der fehlenden Solarpflicht eine der größten Lücken der Photovoltaik-Strategie 2023.

„Aus Sicht des BUND sind die größten Leerstellen, die fehlende Solarpflicht“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Passage nennt drei voneinander unabhängige Lücken (Solarpflicht, Energy Sharing, Naturschutzkriterien), die man einzeln befürworten oder ablehnen kann; daher drei Punkte, jeweils mit Nennung des BUND als Urheber.

Dach- und Fassaden-PV bietet beste Teilhabemöglichkeit

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Auffassung des BUND bieten Solaranlagen auf Dächern und Fassaden, ob auf Eigenheimen oder öffentlichen Gebäuden, die beste Möglichkeit zur Teilhabe verschiedenster Akteure.

„zudem sind grade Solaranlagen auf Dächern/Fassaden etc., ob Eigenheim oder öffentliches Gebäude, die beste Möglichkeit zur Teilhabe“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Two independent claims (land-conflict reduction vs. participation benefit of rooftop PV), each of which can be accepted or rejected separately; the original also lacked the 2/3–1/3 split context and the BUND attribution.

Dach- und versiegelte Flächen bergen enormes technisches PV-Potenzial

Dasselbe Argument hat auch NABU vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Das technisch realisierbare Potenzial für Photovoltaik auf Dachflächen und weiteren versiegelten Flächen ist enorm.

„sehen wir besonders auf versiegelten Flächen wie Dächern, Fassaden oder Parkplätzen enorme Potenziale“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

„ein Zubau von 140 GW bis 2030 möglich ist“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Dach-, Fassaden- und Flächen-PV ist die naturverträglichste Ausbauform

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.

So steht es jetzt: Solarenergie auf Dächern, Fassaden und versiegelten Flächen ist nach Ansicht der Stellungnahme die naturverträglichste Art des Ausbaus der Erneuerbaren.

„nicht nur die naturverträglichste Art des Erneuerbaren Ausbaus darstellen“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage bündelte drei unabhängig bewertbare Behauptungen (Naturverträglichkeit, soziale Gerechtigkeit/Teilhabe, Flächenkonkurrenz); in neutraler Formulierung als Ansicht der Stellungnahme getrennt.

Dachpotenzial ist enorm (Energy Brainpool: 140 GW bis 2030)

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eine Studie von Energy Brainpool für die EWS Schönau (2020) hält bei PV-Kleinanlagen bis 100 kW, vornehmlich auf Dächern, einen Zubau von 140 GW bis 2030 für möglich, mehr als zwei Drittel des 200-GW-Ziels.

„geht davon aus, dass im Bereich der PV-Kleinanlagen (bis zu 100 kW Leistung) vornehmlich auf Dächern ein Zubau von 140 GW bis 2030 möglich ist.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Großes ungenutztes Gebäude-PV-Potenzial

Dasselbe Argument hat auch PowerWareHouse UG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Laut Fraunhofer ISE bieten Dächer und Fassaden in Deutschland ein Potenzial von ca. 1000 GWp, von dem bisher weniger als 10 % der Dachflächen und weniger als 1 % der Fassaden genutzt werden.

„errechnete für die bauwerkintegrierte Photovoltaik sogar ein Flächenpotential für eine Nennleistung von 1000 GWpeak“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Mindestanteil Wohnfläche bei Mehrparteienhäusern abschaffen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der vorgeschriebene Mindestanteil zur Nutzung als Wohnfläche bei Mehrparteienhäusern sollte abgeschafft werden, um gemischt genutzte Häuser mit hohem Gewerbeanteil zu erschließen.

„Den vorgeschriebenen Mindestanteil zur Nutzung als Wohnfläche bei Mehrparteienhäusern abschaffen“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Sekundärmärkte für ausgetauschte PV-Module aufbauen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Für beim Repowering ausgetauschte Photovoltaik-Module sollten Sekundärmärkte, etwa für Balkonkraftwerke und Garten-PV-Anlagen, aufgebaut werden.

„Für die ausgetauschten Module sollten Sekundärmarkte (etwa für Balkonkraftwerke, Garten-PV-Anlagen) aufgebaut werden.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a demand (build secondary markets) with a separate benefit claim (reuse saves costs and resources); split into the recommendation and the factual claim.

Unterschiedliche Repowering-Behandlung vereinheitlichen

Dasselbe Argument hat auch ENVIRIA Energy Holding GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die unterschiedliche Behandlung von Freiflächen- und Dachanlagen beim Repowering wird als nicht nachvollziehbar bewertet, und der Umgang mit Repowering-Maßnahmen soll vereinheitlicht werden.

„Repowering sollte neben FF-PV auch für Dach-PV unterstützt werden.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Zwei Drittel Zubau auf versiegelten Flächen, ein Drittel Freifläche

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Zwei Drittel des PV-Zubaus sollten auf versiegelten Flächen wie Dächern, Fassaden und Parkplätzen erfolgen, nur ein Drittel auf der Freifläche.

„sollten zwei Drittel des Zubaus auf o.g. versiegelten Flächen erfolgen und lediglich ein Drittel in der Freifläche“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 15 Argumente, 6 davon auf der Landkarte

Mieterstrom- und Gebäudeversorgungs-Maßnahmen konkurrieren teils, beide umsetzbar

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.

So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie 2023 vorgesehenen Maßnahmen zu Mieterstrom und zu gemeinschaftlicher Gebäudeversorgung konkurrieren nach Ansicht der Einreichung teilweise miteinander, dennoch könnten beide Konzepte sinnvoll umgesetzt werden.

„konkurrieren aus unsere Sicht zum Teil, dennoch könnte man auch beide Konzepte sinnvoll umsetzen“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable claims: that Mieterstrom and building-supply measures partly compete yet both could be implemented, and that Mieterstrom measures should be prioritised in the short term.

Mieterstromzuschlag auf auskömmliches Maß anheben

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Mieterstromzuschlag im EEG 2023 spiegelt die gestiegenen Kosten nicht wider und sollte samt Überschusseinspeisung angehoben werden, damit Mieterstromprojekte wirtschaftlich sind.

„reflektiert in keiner Weise die allgemein gestiegenen Kosten für Anlagen, Installation, Finanzierung und Versicherung.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Stadtstrommodell ablehnen

Dasselbe Argument hat auch VEDEC vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Das vorgeschlagene Stadtstrommodell soll gestrichen werden; stattdessen soll das bestehende Mieterstrommodell weiterentwickelt werden.

„Das Stadtstrommodell lehnen wir ab“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Stadtstrommodell setzt keine Anreize für Flexibilität und Energiesparen

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Das Stadtstrommodell (im Zusammenhang mit der PV-Strategie und Mieterstrom) liefert weder Anreize für Flexibilitäten noch zum Energiesparen.

„da es weder Anreize für Flexibilitäten, noch zum Energiesparen liefert.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a rejection (value position) with a checkable claim about the model's incentive effects; split into the two.

§ 42a EnWG sollte für Mieterstrom gestrichen werden

Dasselbe Argument hat auch Naturstrom AG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Zur Entbürokratisierung von Mieterstromprojekten sollten die Regelungen des § 42a EnWG gestrichen werden.

„Zusatzvorschriften für Mieter*innenstrom-Verträge im Energiewirtschaftsgesetz streichen (§42a EnWG)“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Zweirichtungszähler macht Mieterstrom unwirtschaftlich

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der derzeit nötige Zweirichtungszähler ist teuer und zieht oft weitere Investitionen nach sich, die die Wirtschaftlichkeit von Mieterstrom untergraben.

„Oft zieht der Einbau weitere notwendige Investitionen nach sich, die die Wirtschaftlichkeit untergraben.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Anmeldepflichten zur Stromsteuerbefreiung beim Mieterstrom abschaffen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Anmeldepflichten zur Stromsteuerbefreiung sollten im Rahmen der Mieterstrom-Maßnahmen der Photovoltaik-Strategie kurzfristig abgeschafft werden.

„Die Anmeldepflichten zur Stromsteuerbefreiung abschaffen.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung nach Abschaffung (Wertung/Forderung) und die Beschreibung des Verfahrens als aufwändig und überflüssig (Tatsachenbehauptung) sind getrennt akzeptier- bzw. bestreitbar.

Dach-PV ermöglicht sozial gerechte Teilhabe

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.

So steht es jetzt: Solarenergie auf Dächern, Fassaden und versiegelten Flächen ist nach Ansicht der Stellungnahme die sozial gerechteste Ausbauform und bietet vielfältige Teilhabemöglichkeiten für Bürger*innen, etwa Mieter*innenstrom, Quartierskonzepte und Energy Sharing.

„sondern auch die sozial gerechteste. Möglichkeiten der Teilhabe für Bürger*innen“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage bündelte drei unabhängig bewertbare Behauptungen (Naturverträglichkeit, soziale Gerechtigkeit/Teilhabe, Flächenkonkurrenz); in neutraler Formulierung als Ansicht der Stellungnahme getrennt.

EEG enthält bereits die Definition für Energy Sharing

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Definition für Energy Sharing in Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften wurde bereits im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geschaffen.

„Die Definition dafür wurde im EEG geschaffen“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (EEG-Definition existiert) mit einer Forderung (Hürden abbauen); beide lassen sich unabhängig voneinander akzeptieren oder ablehnen.

Energy Sharing bietet großes Potenzial für bürgernahen EE-Ausbau

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Energy Sharing bietet neben Mieterstrom und gemeinschaftlicher Gebäudeversorgung ein enormes Potenzial für einen bürgernahen Ausbau erneuerbarer Energien, insbesondere Solar.

„ein enormes Potenzial für einen bürger*innennahen Ausbau von EE, insbesondere Solarenergie bietet.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Maßnahmen zu Mieterstrom und Gebäudeversorgung zu oberflächlich

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie beschriebenen Maßnahmen zu Mieterstrom und gemeinschaftlicher Eigen- bzw. Gebäudeversorgung reichen nach Ansicht des BUND nicht aus, um hier den Durchbruch zu erzielen.

„sind die beschriebenen Maßnahmen zu oberflächlich, um hier wirklich den Durchbruch zu erzielen.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently assessable claims: the Mieterstrom measures are too superficial, and Energy Sharing is missing from the strategy. They are now separate points.

Maßnahmen zur Erleichterung von Energy Sharing fehlen in der PV-Strategie

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 253 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Dem Entwurf der PV-Strategie fehlen Maßnahmen, die Energy Sharing ermöglichen oder erleichtern.

„die Umsetzung von Energy Sharing“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

„Vorgaben um Energy Sharing zu ermöglichen“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

PV-Strategie sollte bei Energy Sharing dringend nachgebessert werden

Dasselbe Argument hat auch 100 Prozent Erneuerbare Stiftung vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie sollte beim Thema Energy Sharing dringend nachgebessert werden.

„Zudem fehlt das Thema Energy Sharing“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

PV-Strategie: kurzfristig vor allem Mieterstrom-Maßnahmen umsetzen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.

So steht es jetzt: Bei der Umsetzung der PV-Strategie 2023 sollten kurzfristig vor allem Maßnahmen im Bereich Mieterstrom implementiert werden.

„sollten kurzfristig vor allem Maßnahmen im Bereich Mieter*innenstrom implementiert werden“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable claims: that Mieterstrom and building-supply measures partly compete yet both could be implemented, and that Mieterstrom measures should be prioritised in the short term.

Strategie bleibt unkonkret, viele Prüfaufträge

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Strategie ist oft unkonkret, erkennbar an der Vielzahl von Prüfaufträgen, besonders bei Mieterstrom und gemeinsamem Eigenverbrauch.

„Dennoch bleibt die Strategie oftmals unkonkret, was an der Vielzahl an Prüfaufträgen deutlich wird“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Balkonkraftwerke erleichtern 3 Argumente, 0 davon auf der Landkarte

Bundesweite Förderung für Balkon-PV aufsetzen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Damit das volle Potenzial von Balkon-PV ausgeschöpft wird, sollte eine bundesweite Förderung aufgesetzt werden.

„sollte eine bundesweite Förderung aufgesetzt werden.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Maßnahmen zu Balkonkraftwerken grundsätzlich begrüßt

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 4 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die einreichende Person unterstützt alle in der PV-Strategie geplanten Maßnahmen zur Nutzung von Balkonkraftwerken.

„Wir begrüßen, dass die Installation von Balkonkraftwerken erleichtert wird“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Strategie nennt die zentralen Maßnahmen für Balkonkraftwerke

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die zentralen Maßnahmen zur Erleichterung von Balkonkraftwerken sind im Strategieentwurf aufgeführt.

„die zentralen Maßnahmen sind aufgeführt“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Passage verbindet eine Wertung (Begrüßung) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (zentrale Maßnahmen sind aufgeführt); beide werden getrennt.

Netzanschlüsse beschleunigen 7 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Netzanschlussverfahren sind uneinheitlich, komplex und intransparent

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Verfahrensabläufe zum Netzanschluss sind uneinheitlich, komplex und intransparent, was Investitionsrisiken birgt und Zeit beim Ausbau erneuerbarer Energien kostet.

„Die Verfahrensabläufe zum Netzanschluss sind uneinheitlich, komplex und intransparent. Dies birgt Investitionsrisiken und vergeudet wertvolle Zeit beim Erneuerbaren- Ausbau.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual diagnosis (procedures are inconsistent, causing delays) with the implied demand to simplify and standardize; split into the factual claim and the demand.

Netzanschluss: verkürzen, vereinheitlichen, digitalisieren

Dasselbe Argument hat auch Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Einheitliche technische Anforderungen sowie verkürzte, vereinheitlichte und digitalisierte Netzanschlussverfahren sollen geschaffen werden, um den PV-Ausbau zu beschleunigen.

„Die Grundlinie muss hier heißen: vereinfachen, standardisieren, digitalisieren.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Bundesweiten Messkonzept-Katalog erstellen

Dasselbe Argument hat auch 100 Prozent Erneuerbare Stiftung vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Es sollte ein bundesweit gültiger Messkonzept-Katalog für eine Vielzahl von PV-Betriebsmodellen erstellt werden.

„einen bundesweit gültigen Messkonzept-Katalog einführen“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

„Die Netzanschlussverfahren vereinfachen und einen bundesweit gültigen Messkonzept-Katalog einführen.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Netzplanung soll verfügbare Anschlusskapazitäten veröffentlichen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Netzplanung sollte aus Transparenzgründen nach außen kommunizieren, welche Kapazitäten für PV-Anlagen, Wärmepumpen und Ladestationen in Straßenzügen bereitstehen.

„welche Kapazitäten für den Anschluss von PV-Anlagen bzw. Wärmepumpen, Ladestationen in Straßen und Straßenzügen bereitstehen.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Virtuelles Kundenanlagen-Modell statt Zweirichtungszähler

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Ein virtuelles Kundenanlagen-Modell mit Smart-Meter-Gateway am Netzanschlusspunkt sollte den teuren Zweirichtungszähler beim Summenzählermodell ersetzen, da es kostengünstiger und ressourcensparender ist.

„Ein virtuelles Kund*innenanlagen-Modell einführen.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Vorausschauende Verteilnetzplanung durch Netzbetreiber begrüßt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Pflicht der Verteilnetzbetreiber zu vorausschauender Planung wird befürwortet.

„Wir befürworten, dass die Verteilnetzbetreiber´*innen eine vorausschauende Planung durchführen müssen.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Zufahrten ohne Versiegelung, Netzanbindung als Erdkabel

Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Bei PV-Anlagen soll auf versiegelte Zufahrtswege und Betriebsflächen verzichtet werden, und Leitungen zur Anbindung an das Stromnetz sollen als Erdkabel ausgeführt werden.

„Verzicht auf versiegelte Zufahrtswege oder Betriebsflächen, Bewirtschaftungswege mit wassergebundenen Decken; Erhalt von Erdwegen.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Der Punkt bündelt vier unabhängige Forderungen aus der Stellungnahme (Zaun, Eingrünung, Zufahrten/Netzanbindung, Rückbau), die man einzeln annehmen oder ablehnen kann. Die Zusammenfassung enthielt zudem „Fundamente entsiegelt", was die Passage nicht sagt.

Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 7 Argumente, 5 davon auf der Landkarte

Nachweispflichten und Fristen für Bürgerenergiegesellschaften weiter vereinfachen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Nachweispflichten und Fristen für Bürgerenergiegesellschaften sollten im Rahmen der PV-Strategie (Maßnahmen zur Akzeptanz) weiter vereinfacht werden.

„Nachweispflichten und Fristen für Bürger*innenenergiegesellschaften weiter vereinfacht werden können“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable demands: simplifying proof obligations and deadlines, and allowing citizen-energy plants on all EEG 2023 PV areas.

Bürgerenergieanlagen auf allen Flächen der PV-Flächenkulisse des EEG 2023 zulassen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Bürgerenergieanlagen sollten auf allen Flächen der PV-Flächenkulisse des EEG 2023 möglich sein.

„Bürger*innenenergieanlagen auf allen Flächen der PV-Flächenkulisse des EEG 2023 möglich sein“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable demands: simplifying proof obligations and deadlines, and allowing citizen-energy plants on all EEG 2023 PV areas.

PV-Strategie: FA Wind eng mit dem KNE verzahnen

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Rolle im Argument unsicher.

So steht es jetzt: Der BUND begrüßt, dass die Fachagentur Wind an Land das Thema Photovoltaik mitbearbeitet, und fordert dafür eine enge Verzahnung mit dem Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende (KNE), damit personelle Ressourcen nicht verschwendet werden.

„es braucht eine enge Verzahnung mit dem Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende (KNE)“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point referred to \"FA Wind\" and \"KNE\" without naming them or the context; rewritten to name the actors and the strategy, keeping the claim and direction.

Ausweitung des Förderprogramms Bürgerenergie auf PV wird begrüßt

Dasselbe Argument hat auch Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die geplante Ausdehnung des Förderprogramms „Bürgerenergiegesellschaften“ auf Photovoltaik in der PV-Strategie wird begrüßt.

„Wir unterstützen, die angekündigte Änderung Bürgerenergieprogramme auf Photovoltaik auszudehnen.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Energy Sharing: ordnungsrechtliche Hürden abbauen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Zur Umsetzung von Energy Sharing sollen die ordnungsrechtlichen Hürden abgebaut werden, damit Bürger*innen in Energiegemeinschaften gemeinsam Energie produzieren, verbrauchen und teilen können.

„nun müssen die ordnungsrechtlichen Hürden abgebaut werden, damit das gemeinsame Produzieren, Verbrauchen und Teilen von Energie funktionieren kann“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (EEG-Definition existiert) mit einer Forderung (Hürden abbauen); beide lassen sich unabhängig voneinander akzeptieren oder ablehnen.

Bürger*innenenergiefonds zur Risikoabsicherung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Ein wichtiger Baustein für Energy Sharing ist die inhaltliche und finanzielle Ausgestaltung eines Bürger*innenenergiefonds zur Risikoabsicherung.

„ein Bürger*innenenergiefonds zur Risikoabsicherung“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Informations- und Öffentlichkeitskampagne begleitend

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Akzeptanzmaßnahmen sollten durch eine Informations- und Öffentlichkeitskampagne begleitet werden, um verschiedene Akteure zu erreichen.

„Die Maßnahmen sollten mit einer Informations- und Öffentlichkeits-Kampagne begleitet werden“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Energie- und Steuerrecht verzahnen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Verfahren zur Stromsteuerbefreiung (bis 2 MW) gilt als aufwändig und überflüssig

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Laut der Einreichung ist das Verfahren, um unter die im Stromsteuergesetz vorgesehene Ausnahme für bis zu 2 Megawatt Gesamtleistung zu fallen, hochgradig aufwändig und letztlich überflüssig.

„Allerdings ist der Prozess, unter die Ausnahmeregelung zu fallen, hochgradig aufwändig – und letztlich überflüssig.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung nach Abschaffung (Wertung/Forderung) und die Beschreibung des Verfahrens als aufwändig und überflüssig (Tatsachenbehauptung) sind getrennt akzeptier- bzw. bestreitbar.

Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 11 Argumente, 9 davon auf der Landkarte

Europa/Deutschland (Solar Valley) als Modellregion für klimaschonende PV-Produktion

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die BUND-Stellungnahme zum Entwurf der Photovoltaik-Strategie hält den Wirtschaftsraum Europa, insbesondere Deutschland mit seinem „Solar Valley“, für geeignet als Modellregion für klimaschonende PV-Produktion und transparente PV-Lieferketten.

„bieten sich an dieser Stelle als Modellregion für eine klimaschonende PV-Produktion und transparente PV-Lieferketten an“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point is one position, not two independent claims; the rewrite attributes it to the BUND submission and phrases it as the author's assessment, so no fact is asserted as established.

Europäische Produktionskapazität aufbauen begrüßt

Dasselbe Argument hat auch Mercedes-Benz Group AG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Maßnahmen zum Aufbau eigener europäischer Produktionskapazität für Photovoltaik sind begrüßenswert.

„Wir begrüßen, dass eine europäische Produktion von PV-Produkten angestrebt wird.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Europäische PV-Produktion allein reicht nicht: Importe bleiben Hauptanteil

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei den geplanten Ausbaumengen werden Importe von PV-Produkten weiterhin den Hauptanteil ausmachen, und einige Bestandteile bleiben immer Importe.

„werden jedoch Importe von PV-Produkten, bei den geplanten Ausbaumengen, weiterhin den Hauptanteil ausmachen“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Chinesische PV-Produktion hat großen ökologischen Fußabdruck

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die PV-Produktion in China hat wegen hohen Kohleanteils im Energiemix und fehlender Recyclingstrategie einen großen ökologischen Fußabdruck.

„Ein hoher Kohleanteil stillt den Energiebedarf für die Produktion chinesischer Solarmodule, es gibt keine Recyclingstrategie“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Lieferketten sollen auch sozial- und umweltverträglich sein

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei der Produktion soll es nicht nur um sichere Lieferketten, regionale Wertschöpfung und Arbeitsplätze gehen, sondern auch um sozial- und umweltverträgliche Lieferketten.

„sondern auch um sozial- und umweltverträgliche Lieferketten“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

PV-Produktion und Recycling sollen maximal umwelt- und sozialgerecht gestaltet werden

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Eine maximale umwelt- und sozialgerechte Ausgestaltung der PV-Produktion und der Recycling-Optionen wird als unerlässlich bezeichnet.

„Eine maximale umwelt- und sozialgerechte Ausgestaltung der PV-Produktion und der Recycling-Optionen sind unerlässlich.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim (production must multiply, raising pressure on resources) with a normative demand (environmentally and socially just production and recycling are essential); split into two independently assessable points.

Ambitioniertes EU-Lieferkettengesetz gefordert

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema, Forderung als Behauptung formuliert); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Ein ambitioniertes Lieferkettengesetz auf EU-Ebene sei unerlässlich, um sozial- und umweltverträgliche Lieferketten sicherzustellen.

„Hierfür ist ein ambitioniertes Lieferkettengesetz auf EU-Ebene unerlässlich.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Falscher Alarm: Der Punkt betrifft Abschnitt 3.8 der PV-Strategie (Lieferketten, europäische Produktion) und enthält eine substanzielle Forderung zum Thema.

Lieferkettenkriterien machen EU-Produktion wettbewerbsfähiger

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Strenge Kriterien für Zulieferer würden die Produktion in der EU automatisch wettbewerbsfähiger machen.

„Hiermit würde die Produktion in der EU automatisch wettbewerbsfähiger werden.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Strenge Menschenrechts- und Umweltkriterien für Zulieferer

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für Zulieferer europäischer Solarunternehmen müssen strenge Menschenrechts- und Umweltkriterien gelten, unabhängig davon, ob sie in der EU oder im Ausland produzieren.

„müssen strenge Menschenrechts- und Umweltkriterien für die Produktionsbedingungen bei Zulieferern europäischer Solarunternehmen angelegt werden“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Über 80.000 Uiguren in Zwangsarbeit (konservative Schätzung)

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Laut BUND befinden sich nach konservativen Schätzungen mehr als 80.000 Uiguren und andere ethnische Minderheiten in China in Zwangsarbeit, was für die Lieferketten der PV-Produktion relevant sei.

„Konservativen Schätzungen zufolge befinden sind mehr als 80.000 Uiguren und andere ethnische Minderheiten in Zwangsarbeit.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two separately checkable claims (forced-labour estimate of 80,000 vs. the Xinjiang Policy Files' figure of 1 million interned), so it is split and each is made standalone by naming the BUND submission context.

Xinjiang Policy Files: 1 Mio. internierte Uiguren

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Laut BUND gehen die Xinjiang Policy Files von 1 Million internierten Uiguren aus, was für die Lieferketten der PV-Produktion relevant sei.

„Die Xinjiang Policy Files gehen von 1 Mio. internierten Uiguren aus.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two separately checkable claims (forced-labour estimate of 80,000 vs. the Xinjiang Policy Files' figure of 1 million interned), so it is split and each is made standalone by naming the BUND submission context.

Fachkräfte sichern 3 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Aus- und Weiterbildung im Handwerk massiv fördern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Aus- und Weiterbildungsprogramme, besonders im Handwerk, sollen massiv gefördert und Fachkräfteoffensiven zeitnah umgesetzt werden, für Solarstrom wie Solarwärme.

„Aus- und Weiterbildungsprogramme, insbesondere für das Handwerk, massiv zu fördern“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Geschultes Fachpersonal in Behörden und Projekten ist für den Ausbau essentiell

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Zur Beschleunigung der Energiewende und des Ausbaus der Erneuerbaren ist laut Stellungnahme geschultes Fachpersonal in Behörden und bei der Umsetzung der Projekte essentiell.

„ist geschultes Fachpersonal in Behörden und bei der Umsetzung der Projekte essentiell“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verband eine Sachaussage (Fachpersonal ist essentiell) mit einer Bewertung (Initiative und Maßnahmen begrüßt); beide lassen sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.

Maßnahmen zur Fachkräftesicherung in der PV-Strategie begrüßt

Dasselbe Argument hat auch Nordrhein-Westfalen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie vorgeschlagenen Maßnahmen zur Sicherung von Fachkräften werden begrüßt.

„daher begrüßen wir die Initiative Fachkräfte. Die aufgeführten Maßnahmen erachten wir als sinnvoll und notwendig.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Technologieentwicklung voranbringen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Forschungsförderung für Materialeinsatz, Produktion, Lieferketten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Investitionen in Forschung und Entwicklung zu Materialeinsatz, Produktionsprozessen und nachhaltigen Lieferketten müssen vorangetrieben werden.

„Investitionen in Forschung und Entwicklung, vor allem im Hinblick auf Materialeinsatz, Produktionsprozesse und nachhaltige Lieferketten, müssen vorangetrieben werden.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Europapolitische Instrumente nutzen 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Deutschland soll sich für höheres EU-Erneuerbaren-Ziel einsetzen (Kap. 3.11)

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Zu Kapitel 3.11 der Photovoltaik-Strategie wird gefordert, dass sich Deutschland auf EU-Ebene für eine Erhöhung des Erneuerbaren-Ziels einsetzt.

„Deutschland sollte hier für eine Erhöhung des Erneuerbaren Ziels einsetzen.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine prüfbare Bedingungsaussage (Solarausbau erfordert EU-Ziele) mit einer politischen Forderung an Deutschland; beides ist unabhängig akzeptierbar und wird getrennt.

Solarausbau braucht ambitionierte EU-Ausbauziele (PV-Strategie, Kap. 3.11)

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Zu Kapitel 3.11 der Photovoltaik-Strategie wird behauptet, ein ambitionierter Ausbau der Solarenergie setze auch ambitionierte Ausbauziele auf EU-Ebene voraus.

„Um einen ambitionierten Ausbau der Solarenergie zu erreichen, braucht es auch ambitionierte Ausbauziele in der EU.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine prüfbare Bedingungsaussage (Solarausbau erfordert EU-Ziele) mit einer politischen Forderung an Deutschland; beides ist unabhängig akzeptierbar und wird getrennt.

Über den Entwurf hinaus 5 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Entwurf erwähnt Solarthermie, behandelt sie aber nicht umfassend

Dasselbe Argument hat auch NABU vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Solarthermie wird im Entwurf der Photovoltaik-Strategie zwar erwähnt, aber nicht umfassend behandelt.

„Zwar findet die “Solarthermie” einmal in der Strategie Erwähnung, wird dabei nicht umfassend bedacht.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Große Solarthermie in kommunale Wärmeplanung aufnehmen

Dasselbe Argument hat auch Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie soll große Solarthermie im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung aufgreifen, da deren Potenzial dort geprüft werden sollte.

„Insbesondere bei der kommunalen Wärmeplanung, sollte das Abprüfen der großen Solarthermie als Potenzial eine wichtige Rolle einnehmen.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Große Solarthermie und PV sollten zusammengedacht werden

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Große Solarthermie kann nach Ansicht der Stellungnahme einen essentiellen Beitrag zur erneuerbaren Fernwärme und zur Energiewende leisten, weshalb Solarthermie und Photovoltaik gemeinsam betrachtet werden sollten.

„Dabei kann gerade die große Solarthermie für die erneuerbare Fernwärmeversorgung einen essentiellen Beitrag zur Energiewende leisten. Beide Solarenergie-Technologien sollten zusammengedacht werden.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine prüfbare Tatsachenbehauptung (einmalige Erwähnung der Solarthermie in der Strategie) mit einer Bewertung und Forderung (essentieller Beitrag, gemeinsam denken); beide sind getrennt zustimmungs- bzw. ablehnungsfähig.

PV-Strategie braucht Konzept für Solar- und Windausbau mit Speichern

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie sollte darlegen, wie der Ausbau von Solar- und Windenergie im Zusammenspiel mit Speichern erfolgen soll.

„es fehlt eine Strategie, wie der Ausbau von Solar- und natürlich auch Windenergie im Zusammenspiel mit Speichern erfolgt.“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable statement (storage appears only as an excursus in the draft strategy) with a judgment/demand (a strategy for combined expansion with storage is missing); split and named the strategy for standalone reading.

Weiterverwendung von Alt-Modulen spart Kosten und Ressourcen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Noch funktionierende Alt-Module von rückgebauten Solaranlagen können wiederverwendet werden, was nach Darstellung der Stellungnahme Kosten und Ressourcen spart und zu einer ökologischen und sozialen Energiewende beiträgt.

„Noch funktionierende Alt-Module von rückgebauten Solaranlagen können so Wieder- und Weitergebrauch werden, was Kosten und Ressourcen spart“

Originalstelle, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a demand (build secondary markets) with a separate benefit claim (reuse saves costs and resources); split into the recommendation and the factual claim.