Lagebild / Organisationen / Elysium Solar GmbH
Elysium Solar GmbH
Unternehmen. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 49 Argumente aus rund 4 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem Elysium Solar GmbH übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 17 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 17 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 22 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Solarwatt GmbHin 21 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 30 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 39 von 43 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 29 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 28 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 25 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 24 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 39 von 45 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 34 von 40 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 25 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 24 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 26 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 32 von 40 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 23 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 19 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 33 von 42 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 22 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 20 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 19 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 19 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 19 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 32 von 43 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 19 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 19 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 18 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 20 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 15 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 12 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 12 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 14 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 16 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SWU Energie GmbHin 13 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 16 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 10 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 10 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Enpal B.V.in 22 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 20 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 32 von 41 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 18 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 17 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 15 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 17 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 14 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 22 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 13 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 17 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 25 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 20 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 9 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 13 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 15 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 4 von 9 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Brandenburg (Ministerium)in 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 31 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 20 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 19 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 33 von 44 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hamburg (Behörde)in 20 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 25 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 18 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 16 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 20 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Leasing AGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 11 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 18 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 17 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 10 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 11 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 8 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 7 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 7 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 2 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- LBKin 1 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Encavis AGin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
- THIkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Elysium Solar GmbH allein steht
Bei 7 Streitfragen urteilt Elysium Solar GmbH anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Netzanschlüsse beschleunigen
Die Hauptherausforderung liegt im Netzausbau und nicht im Anschlussprozess.
Das Vorhaben als Ganzes
Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie blendet die Netzinfrastruktur weitgehend aus.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken
Gesellschaftliche Akzeptanz ist der wichtigste Engpass des PV-Ausbaus.
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken
Verpflichtende Beteiligungsangebote hemmen den Zubau von Photovoltaikanlagen.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 49 Argumenten stehen 35 auf der Landkarte und 14 sind Einzelforderungen. 7 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 17 Argumente sind entstanden, weil sie 9 längere Textstellen geteilt hat. 5 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 5 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Mercedes-Benz begrüßt die Solarstrategie des Bundes
Dasselbe Argument hat auch Mercedes-Benz Group AG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Mercedes-Benz Group AG begrüßt den Entwurf der Solarstrategie und das Bestreben der Bundesregierung, den Ausbau der Solarenergie durch die angekündigten Gesetzespakete voranzutreiben.
„Allgemein begrüßen wir den Vorstoß des BMWKs, bestehende Hürden im Bereich der erneuerbaren Energien mittels der zwei geplanten PV-Gesetzespakete zu überwinden.“
BVerfG-Klimabeschluss unterstreicht Rechte künftiger Generationen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Klima-Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 24. März 2021 (1 BvR 2656/18) hat die Stellung der Rechte, Freiheit und Sicherheit heutiger und künftiger Generationen klar unterstrichen.
„wurde die Stellung der Rechte, Freiheit und Sicherheit unserer und künftiger Generationen klar unterstrichen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (what the BVerfG climate decision underscored) with a value judgment (landscape appearance should yield to renewables expansion); split into both.
Handlungsfelder 8–11 der PV-Strategie 2023 voll unterstützt
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Elysium Solar GmbH unterstützt die Handlungsfelder 8 bis 11 des Entwurfs der Photovoltaik-Strategie 2023 des BMWK vollumfänglich.
„Wir unterstützen die Handlungsfelder 8 bis 11 vollumfänglich.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt nannte weder die Strategie noch den Absender; jetzt eigenständig verständlich, Aussage und Richtung unverändert.
Klimaneutralität ist ein unabdingbares Ziel
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme zur PV-Strategie 2023 bewertet das Ziel einer klimaneutralen Gesellschaft als unabdingbar.
„unabdingbare Ziel einer klimaneutralen Gesellschaft weiterhin Bestand haben soll“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a conditional factual claim (more PV/Agri-PV use is needed for climate neutrality to hold) with a value judgment (climate neutrality is an indispensable goal); split into two, each made standalone by naming the PV-Strategie 2023.
Verpflichtende Gemeindeabgabe von 0,2 ct/kWh
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: § 6 EEG soll weiterentwickelt werden, mit einer verpflichtenden Gemeindeabgabe von mindestens 0,2 ct/kWh für geförderte und nicht geförderte Anlagen.
„zumindest eine verpflichtende Gemeindeabgabe in Höhe von 0,2 ct /kWh Einzug finden“
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 26 Argumente, 21 davon auf der Landkarte
Agri-PV in Raum- und Regionalplanung abbilden
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Mehrwerte der Agri-PV sollen sich in der Raum- und Regionalplanung widerspiegeln.
„Die beschriebenen Mehrwerte der Agri-PV sollten sich folglich in der Raum- und“
Agri-PV löst Flächenkonflikt durch Mehrfachnutzung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Agri-PV ermöglicht durch Mehrfachnutzung derselben Fläche einen Interessenausgleich zwischen Naturschutz, Land- und Energiewirtschaft.
„ermöglichen den Interessenausgleich zwischen“
Agri-PV schützt Feldfrüchte vor Starkwetter und erhöht Klimaresilienz
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Agri-PV-Anlagen nach DIN SPEC 91434 erhöhen die Klimaresilienz, weil sie Feldfrüchte vor Starkwetterereignissen wie Hagel, Sonnenbrand und Wind sowie vor Verdunstung schützen.
„Diese Agri-PV-Anlagen erhöhen die Klimaresilienz – sie bieten den Feldfrüchten insbesondere Schutz vor Starkwetterereignissen wie bspw. Hagel, Sonnenbrand, Wind, Verdunstungsschutz“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two separable claims: crop protection/climate resilience and higher agricultural yield. A reader could accept the protective effect but reject the yield effect.
Agri-PV steigert den landwirtschaftlichen Ertrag
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Agri-PV-Anlagen nach DIN SPEC 91434 erhöhen durch den Schutz der Feldfrüchte den landwirtschaftlichen Ertrag, während zugleich Grünstrom erzeugt wird.
„und erhöhen somit den landwirtschaftlichen Ertrag – während gleichzeitig Grünstrom gewonnen werden kann“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two separable claims: crop protection/climate resilience and higher agricultural yield. A reader could accept the protective effect but reject the yield effect.
Agri-PV-Privilegierung kann Energiewende deutlich beschleunigen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine Privilegierung von Agri-PV im Außenbereich nach § 35 BauGB unter Beachtung harter Flächenrestriktionen kann ein deutlicher Beschleuniger der Energiewende sein.
„kann ein deutlicher Beschleuniger der Energiewende auch im Einklang mit dem Naturschutz“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a claim about speeding up the energy transition with a claim about compatibility with nature conservation; these can be accepted or rejected independently, so it is split.
Agri-PV-Privilegierung mit harten Flächenrestriktionen vereinbar mit Naturschutz
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine Privilegierung von Agri-PV unter Beachtung harter Flächenrestriktionen (z. B. Naturschutz, FFH-Gebiete) ist mit dem Naturschutz vereinbar.
„Eine bestimmte Privilegierung von Agri-PV unter Beachtung der harten Flächenrestriktionen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a claim about speeding up the energy transition with a claim about compatibility with nature conservation; these can be accepted or rejected independently, so it is split.
Landschaftsintegration als Bedingung der Öffnung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Maßnahmen wie Hecken und Feldgehölze können verpflichtend als Voraussetzung für die Öffnung weicher Restriktionsflächen für Agri-PV vorgesehen werden.
„Maßnahmen zur Integration in das Landschaftsbild (bspw. das Anpflanzen von“
Privilegierung von Agri-PV befürworten
Dasselbe Argument hat auch MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Eine Außenbereichsprivilegierung für Agri-PV-Anlagen ist zu befürworten.
„spezifische Außenbereichsprivilegierung von Agri-PV-“
Größenbeschränkung würde Regionen mit anderen Betriebsstrukturen benachteiligen
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Landwirtschaftliche Betriebe, Prozesse und Schlaggrößen unterscheiden sich im Bundesgebiet, weshalb eine Größenbeschränkung für privilegierte Agri-PV nach Darstellung der Einreichenden einzelne Regionen strukturell benachteiligen würde.
„unterschiedlichen Strukturen von landwirtschaftlichen Betrieben sowie -prozessen und bspw. Schlaggrößen im Bundesgebiet nicht zielführend und würde zu strukturellen Benachteiligungen in einigen Regionen führen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a position (no size limit) with a checkable claim (farm structures and plot sizes differ, causing regional disadvantage); split into the two.
Keine Flächenbegrenzung für privilegierte AgriPV im Außenbereich
Dasselbe Argument hat auch FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energien vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Eine Begrenzung der Flächengröße (Geltungsbereichsgröße) für die in der PV-Strategie vorgeschlagene Privilegierung von AgriPV im Außenbereich sollte nicht vorgenommen werden.
„Größenbeschränkung für privilegierte Agri-PV-Anlagen im Außenbereich aufgrund der“
Agri-PV-Privilegierung (§ 35 BauGB) nicht auf EEG-Flächenkulisse beschränken
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Eine Außenbereichsprivilegierung von Agri-PV-Anlagen nach § 35 BauGB soll nicht nur innerhalb der EEG-Flächenkulisse für PV-Freiflächenanlagen gelten, sondern landwirtschaftlichen Betrieben überregional Zugang ermöglichen, sofern harte Flächenrestriktionen und Naturschutzauflagen gewahrt bleiben.
„sollte nicht nur innerhalb der Flächenkulisse für PV-Freiflächenanlagen des EEG gelten, sofern harte Flächenrestriktionen (bspw. Naturschutz, FFH-Gebiete) und Naturschutzauflagen (bspw. standortspezifisch geschütztes Grünland) gewahrt werden, sondern den überregionalen Zugang für landwirtschaftliche Betriebe ermöglichen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bezog sich ohne Nennung auf „die Privilegierung“; jetzt ist benannt, dass es um die Agri-PV-Privilegierung nach § 35 BauGB und die EEG-Flächenkulisse geht.
Agri-PV mit GAP verzahnen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für Rechtssicherheit ist eine Verzahnung der Agri-PV mit der Gemeinsamen Agrarpolitik nötig, da der Umgang mit EU-Agrarförderungen Landwirte verunsichert.
„Zur Herstellung von Rechtssicherheit sind eine ganzheitliche Betrachtung und Verzahnung“
Zusätzliches Fördersegment für kleinere Agri-PV-Anlagen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Flankierend kann für kleinere Agri-PV-Anlagen zusätzlich ein eigenes Fördersegment auf- und ausgebaut werden.
„Flankierend kann für kleinere Agri-PV-Anlagen zusätzlich ein Fördersegment auf- und ausgebaut werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet zwei unabhängig akzeptierbare Forderungen (technologieoffener Wettbewerb bei der Gebietskulisse; Fördersegment für kleine Agri-PV-Anlagen); daher aufgeteilt und Agri-PV explizit benannt.
Agri-PV: Ausgleich/Ersatz realitätsnah an Flächenerhalt bemessen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Bemessungsgrundlage für Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen bei Agri-PV-Anlagen soll realitätsnah sein und den Erhalt der landwirtschaftlichen Flächen im Betrieb der Anlage widerspiegeln.
„Eine realitätsnahe Bemessungsgrundlage ist zu finden, welche den Erhalt der landwirtschaftlichen Flächen beim Betrieb der Agri-PV widerspiegelt.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent claims (realistic assessment basis for compensation vs. nationally uniform rules); split and made standalone by naming Agri-PV and Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen.
Agri-PV: einheitliche Monitoring-Konzepte für Ersatzmaßnahmen diskutieren
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema, ohne Zusammenhang nicht verständlich, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Für Agri-PV-Anlagen könnten bundesweit einheitliche Monitoring-Konzepte diskutiert werden, die Höhe und Umfang der naturschutzrechtlichen Ersatzmaßnahmen anhand der realen Eingriffswirkung bestimmen.
„einheitliche Monitoring-Konzepte für die Bestimmung der tatsächlichen Höhe und des Umfangs der Ersatzmaßnahmen auf Basis der realen Eingriffswirkung diskutiert werden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): On topic (Agri-PV compensation rules in the PV strategy), but it lacked context: it did not name Agri-PV or the Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen. Rewritten to be standalone, keeping the tentative 'could be discussed' direction.
Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen sind erhebliche Hürde
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: (Agri-)PV-Projektierer sehen sich mit erheblichem Aufwand für Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen konfrontiert.
„Eine weitere Hürde ist, dass (Agri-) PV-Projektierer mit einem erheblichen Aufwand für“
Bundeseinheitliche Regelung von Ausgleich/Ersatz beschleunigt Agri-PV
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Eine bundesweit einheitliche Regelung der Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen (A und E) wäre für die Beschleunigung des Agri-PV-Ausbaus hilfreich.
„Hier wäre konkret eine bundesweit einheitliche Regelung der A und E Maßnahmen für eine Beschleunigung hilfreich.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent claims (realistic assessment basis for compensation vs. nationally uniform rules); split and made standalone by naming Agri-PV and Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen.
Landschaftsbild soll hinter dem Ausbau erneuerbarer Energien zurücktreten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Argumente wie das Landschaftsbild sollten bei Photovoltaik-Freiflächenanlagen hinter dem Ausbau der erneuerbaren Energien zurücktreten, auch mit Verweis auf den Klima-Beschluss des Bundesverfassungsgerichts.
„Landschaftsbild sollten daher folgerichtig hinter dem Ausbau der erneuerbaren Energien zurücktreten“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (what the BVerfG climate decision underscored) with a value judgment (landscape appearance should yield to renewables expansion); split into both.
Weiche Flächenrestriktionen für Agri-PV öffnen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Landschaftsschutzgebiete und Naturparke sollten grundsätzlich für Agri-PV geöffnet werden, sofern eine tatsächliche Aufwertung des Standorts sichergestellt ist.
„Landschaftsschutzgebiete und Naturparke sollten grundsätzlich für Agri-PV geöffnet werden,“
Entscheidungshoheit der Gemeinden wahren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Entscheidungshoheit der Gemeinden soll bei Errichtung und Ausgestaltung von Agri-PV frühzeitig und hinreichend gewahrt bleiben; Teilhabe von Landwirtschaft und Gemeinden ist entscheidend.
„Die Entscheidungshoheit der Gemeinden, welche im“
Agri-PV-Privilegierung: Ausgestaltung per Stakeholderprozess mit Folgenabschätzung
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Die konkrete Ausgestaltung der Privilegierung von Agri-PV im Außenbereich, bis hin zu einer stark vereinfachten Variante des B-Plan-Verfahrens, soll Ergebnis eines weit gefassten Stakeholderprozesses mit Folgenabschätzung der jeweiligen Varianten sein.
„vereinfachten Variante des B-Plan-Verfahrens sollte Ergebnis eines weit gefassten Stakeholder Prozesses mit entsprechender Folgenabschätzung der jeweiligen Varianten sein.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verwies auf „die Privilegierung“ ohne Bezug; jetzt ist erkennbar, dass es um die Privilegierung von Agri-PV-Anlagen im Außenbereich geht.
Agri-PV-Definition an DIN SPEC 91434 anlehnen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Agri-PV-Begriff soll praxisnah an die DIN SPEC 91434 in ihrer jeweils gültigen Fassung angelehnt oder darauf verwiesen werden.
„praxisnahe Weiterentwicklung des Agri-PV-Begriffs angelehnt an (oder verweisend auf) die“
Europäische Agri-PV-Standards und Exportchancen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Europäische Standards zur Klassifizierung und zum Monitoring von Agri-PV fördern den Wissenstransfer und stützen den Export deutscher Agri-PV-Innovationen.
„Die Erarbeitung von europäischen Standards zur Klassifizierung und zum“
Gesetzliche Definition von Agri-PV nötig
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine eindeutige gesetzliche Definition soll Agri-PV von herkömmlichen PV-Freiflächenanlagen und Biodiversitäts-Solarparks abgrenzen und Rechtssicherheit schaffen.
„gesetzlich eine eindeutige Definition festzulegen, um durch eine Abgrenzung“
Klimaneutralität erfordert stärkere Nutzung der PV- und Agri-PV-Potenziale
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Zum Handlungsfeld 1 (Freiflächenanlagen) der PV-Strategie 2023 wird behauptet, dass die Potenziale der Photovoltaik, insbesondere der Agri-PV, und deren gesellschaftliche Akzeptanz stärker genutzt werden müssen, damit das Ziel einer klimaneutralen Gesellschaft Bestand haben kann.
„müssen zwingend stärker genutzt werden, sofern das“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a conditional factual claim (more PV/Agri-PV use is needed for climate neutrality to hold) with a value judgment (climate neutrality is an indispensable goal); split into two, each made standalone by naming the PV-Strategie 2023.
Technologieoffener Wettbewerb der Agri-PV-Konzepte bei der Gebietskulisse
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Ein technologieoffener Wettbewerb der Agri-PV-Konzepte wird im Hinblick auf die Gebietskulisse als wünschenswert angesehen.
„Ein technologieoffener Wettbewerb der Agri-PV Konzepte ist dabei wünschenswert in Hinblick auf die Gebietskulisse.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet zwei unabhängig akzeptierbare Forderungen (technologieoffener Wettbewerb bei der Gebietskulisse; Fördersegment für kleine Agri-PV-Anlagen); daher aufgeteilt und Agri-PV explizit benannt.
Netzanschlüsse beschleunigen 8 Argumente, 6 davon auf der Landkarte
Duldungsentschädigung an Ernteausfällen und Schäden orientieren
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema.
So steht es jetzt: Bei der in der PV-Strategie vorgesehenen Duldungspflicht für Anschlussleitungen von Freiflächenanlagen sollte sich die Entschädigung der Flächeneigentümer an den entstandenen Ernteausfällen und gegebenenfalls weiteren Schäden orientieren.
„die sich an den entstandenen Ernteausfällen und ggf. weiteren Schäden orientiert, wäre vorzugswürdig.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Not off-topic: the passage concerns compensation under the strategy's measure on the duty to tolerate connection lines for ground-mounted PV. Rewritten to name that context so it stands alone.
Duldungspflicht für Anschlussleitungen ermöglicht PV-Ausbau
Dasselbe Argument hat auch MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der PV-Ausbau kann voranschreiten, wenn wie in der PV-Strategie vorgeschlagen eine Duldungspflicht für die Anschlussleitungen von PV-Freiflächenanlagen geschaffen wird.
„Duldungspflicht für Anschlussleitungen von Freiflächenanlage” weiter zu verfolgen“
Einheitliche TAB vergrößern das Beschaffungsvolumen für Deutschland
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine Vereinheitlichung der technischen Anschlussbedingungen (TAB) mit bundesweiter Anerkennung von Lieferanten- und Produktqualifikationen könnte das Beschaffungsvolumen für Deutschland erheblich vergrößern.
„Mit der Maßnahme würde das Beschaffungsvolumen für Deutschland erheblich vergrößert werden können“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Wirkungsbehauptung (größeres Beschaffungsvolumen durch einheitliche TAB) mit einer Dringlichkeitsbewertung; beide werden getrennt.
Größeres Beschaffungsvolumen durch TAB ist angesichts des PV-Ausbaus dringlich
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Vergrößerung des Beschaffungsvolumens durch einheitliche TAB wird angesichts der Ausbaubeschleunigung als dringlich bewertet.
„was angesichts der Ausbaubeschleunigung dringlich ist“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Wirkungsbehauptung (größeres Beschaffungsvolumen durch einheitliche TAB) mit einer Dringlichkeitsbewertung; beide werden getrennt.
Technische Anschlussbedingungen (TAB) vereinheitlichen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die TAB sollen bundesweit vereinheitlicht werden, sodass eine Lieferanten- und Produktqualifikation bei einem Netzbetreiber überall gilt; unabhängige Zertifizierungsdienstleister wären ideal.
„Eine Vereinheitlichung der technische Anschlussbedingungen (TAB) ist hier anzuregen.“
Netztrafo-Beschaffungsfrist für 110-kV-Umspannwerke beträgt rd. 30 Monate+
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die aktuelle Beschaffungsfrist für Netz-Transformatoren für 110-kV-Umspannwerke beträgt nach Darstellung der Einreichung rund 30 Monate und mehr.
„Die aktuelle Beschaffungsfrist von Netz- Transformatoren für 110 kV Umspannwerke von rd. 30 Monaten und mehr“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Tatsachenbehauptung (rd. 30 Monate Lieferfrist) und das Werturteil (für Projektentwickler inakzeptabel) sind getrennt zustimmungs- bzw. ablehnungsfähig; das Werturteil ist nun neutral und mit Bezug auf die Transformatoren formuliert.
Einheitliche, indexierte Duldungsvergütung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Vergütungssätze für die Duldung sollen einheitlich festgelegt und mit der Teuerung indexiert werden, etwa per Branchenvereinbarung alle zwei Jahre oder durch die Ministerien.
„die Vergütungssätze für die Duldung einheitlich festgelegt werden und mit der Teuerung indexiert werden.“
Maßnahmen zur Netzkapazität begrüßt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Alle Maßnahmen zur Steigerung der Netzkapazität und Netzertüchtigung sind zu begrüßen.
„Weiterhin sind allgemein alle Maßnahmen zu begrüßen,“
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 3 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
Akzeptanz ist die knappe Ressource der Energiewende
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Gesellschaftliche Akzeptanz, nicht Fläche oder Technik, sei der eigentliche Engpass der Energiewende.
„Gesellschaftliche Akzeptanz ist dabei die eigentliche knappe Ressource der Energiewende.“
Forschung, Leuchtturmprojekte, Kampagnen für Akzeptanz
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Parallel zum Markthochlauf von Agri-PV sollen breit angelegte Forschungsprogramme, Leuchtturmprojekte und öffentliche Kampagnen die Akzeptanz stärken.
„breit angelegte Forschungsprogramme sowie Leuchtturmprojekte und öffentliche Kampagnen.“
Pflichtige Gemeindeabgabe (§ 6 EEG) mindert Vorteilsnahme-Vermutungen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Eine verpflichtende Gemeindeabgabe nach § 6 EEG (vorgeschlagen: 0,2 ct/kWh, für geförderte und nicht geförderte Anlagen) kann Rechtssicherheit gegenüber Vermutungen einer Vorteilsnahme vor dem Satzungsbeschluss teilweise herstellen.
„Rechtssicherheit bezüglich etwaiger Vermutungen einer Vorteilsnahme vor dem Satzungsbeschluss teilweise begegnet werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bezog sich ohne Nennung der Regelung (§ 6 EEG, 0,2 ct/kWh) auf die Einreichung; die Umschreibung benennt sie, ohne die Aussage zu ändern.
Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 4 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Europäische PV-Industrie wieder aufbauen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der (Wieder-)Aufbau einer europäischen PV-Industrie ist strategisch notwendig.
„(Wieder-)Aufbau einer europäischen PV-Industrie“
Klumpenrisiko in globalen PV-Lieferketten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei Halbleiter- und Modultechnologie bestehen ähnliche Abhängigkeiten wie im europäischen Gasmarkt, die das Risiko erhöhen, die Klimaziele zu verfehlen.
„Abhängigkeiten, welche derzeit im europäischen Gasmarkt zu sehen“
Lange Trafo-Lieferfristen sind für Projektentwickler nicht akzeptabel
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die langen Beschaffungsfristen für Netz-Transformatoren sind aus Sicht der Einreichung für Projektentwickler nicht hinnehmbar.
„ist für Projektentwickler inakzeptabel.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Tatsachenbehauptung (rd. 30 Monate Lieferfrist) und das Werturteil (für Projektentwickler inakzeptabel) sind getrennt zustimmungs- bzw. ablehnungsfähig; das Werturteil ist nun neutral und mit Bezug auf die Transformatoren formuliert.
Umspannwerke haben über zwei Jahre Lieferzeit
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 88 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Für Umspannwerke bestehen aktuell Lieferzeiten von mehr als zwei Jahren.
„Die aktuelle Beschaffungsfrist von Netz- Transformatoren für 110 kV Umspannwerke von rd. 30 Monaten und mehr“
Fachkräfte sichern 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Schnellere Genehmigungen brauchen Digitalisierung und Personalaufbau
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Optimierung der Genehmigungsprozesse (Beschleunigung, Verzahnung, Vereinheitlichung) für PV-Vorhaben gelingt nach Ansicht der Einreicherin nur mit einer breiten Digitalisierungsstrategie für Ämter und Behörden und einem Programm zum Aufbau von Ressourcen, Know-how und Fachkräften in Planung und Verwaltung im ländlichen Raum.
„Dies wird nur mit einer breit angelegten Digitalisierungsstrategie für Ämter und Behörden sowie einem Programm für den Aufbau von Ressourcen, Knowhow und Fachkräften für Planung und Verwaltung im ländlichen Raum gelingen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point is essentially one conditional claim; rewritten to name what "faster approvals" refers to (permitting processes in the PV strategy) and to attribute it as the submitter's view.
Europapolitische Instrumente nutzen 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Genehmigungsprozesse beschleunigen und vereinheitlichen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Optimierung der Genehmigungsprozesse ist wesentlich, einschließlich Beschleunigung, Verzahnung und Vereinheitlichung von Verfahren und Bewertungsmaßstäben.
„Wesentlich ist die Optimierung der Genehmigungsprozesse.“
Strommarktdesign-Eingriffe dürfen Investitionsklima nicht schädigen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei europapolitischen Eingriffen in das Strommarktdesign soll ganzheitlich entschieden werden, damit das Investitionsklima für EE-Anlagen nicht nachhaltig geschädigt wird.
„nicht nachhaltig das Investitionsklima für EE-Anlagen schädigen.“