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ENVIRIA Energy Holding GmbH
Unternehmen. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 30 Argumente aus rund 3 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem ENVIRIA Energy Holding GmbH übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- WWF Deutschlandin 15 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- GdWin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- AKE Projekt GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Energieberatung Stammbergerin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HEBERGER GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ISFHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Müller Präzision GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Sachsen (Staatsministerium)in 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- sofa networks GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VDLin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solarfreunde Moosburgin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BUVEGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HPS Home Power Solutions AGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- 50Hertz Transmission GmbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Enpal B.V.in 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NexWafe GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SPD Klimaforumin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
Keinem Lager zugeordnet
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DBVin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Bundesamt für Naturschutzin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Brandenburg (Ministerium)in 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FMIin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 3 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 1 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 0 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
- THIkeine gemeinsame Streitfrage
Wo ENVIRIA Energy Holding GmbH allein steht
Bei 1 Streitfrage urteilt ENVIRIA Energy Holding GmbH anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Das Vorhaben als Ganzes
Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie blendet die Netzinfrastruktur weitgehend aus.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 30 Argumenten stehen 22 auf der Landkarte und 8 sind Einzelforderungen. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 12 Argumente sind entstanden, weil sie 7 längere Textstellen geteilt hat. 16 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 6 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Alle geeigneten Dachflächen stärker in der Strategie verankern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Überlegungen des Koalitionsvertrags zur Nutzung aller geeigneten Dachflächen (inkl. Pflicht für gewerbliche Neubauten) sollen stärker in die Photovoltaik-Strategie aufgenommen werden.
„Wir regen an, diese Überlegungen noch stärker in die Photovoltaik-Strategie aufzunehmen, um so den Photovoltaik-Ausbau weiter zu beschleunigen.“
Zertifikatspflicht trifft bei Zubau auch alle Bestandsanlagen
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 109 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Wer bereits Anlagen betreibt (z. B. 120 kW) und eine kleine Anlage (unter 30 kW) ergänzen will, muss für alle Bestandsanlagen und die neue Anlage ein Zertifikat beantragen.
„Da derzeit alle Erzeugungsanlagen im Anlagenzertifikat berücksichtigt werden müssen, kann schon durch einen minimalen Zubau von 20 kW ein neues Zertifikat mit genannten Kosten erforderlich sein.“
Dach-Repowering zulassen (Unterstützung der Prüfung)
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Prüfung der Bundesregierung, Repowering bei Dachanlagen zuzulassen, wird unterstützt.
„Wir unterstützen die Prüfung der Bundesregierung, ein Repowering bei Dachanlagen zuzulassen.“
Repowering kann Leistung bei geringem Aufwand mehr als verdoppeln
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Durch Aufrüstung lässt sich die Leistung vieler Dachanlagen mit geringem Aufwand mehr als verdoppeln, da Dächer nicht mehr vollumfänglich geprüft und präpariert werden müssen.
„Durch eine entsprechende Aufrüstung kann die Leistung vieler Anlagen mit geringem Aufwand mehr als verdoppelt werden.“
Repowering: Freiflächenanlagen erhalten EEG-Vergütung, Dachanlagen ausgenommen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Beim Repowering erhalten Freiflächenanlagen eine EEG-Vergütung, während Dachanlagen ausdrücklich davon ausgenommen sind.
„dass Freiflächenanlagen beim Repowering eine EEG-Vergütung erhalten, Dachanlagen aber explizit davon ausgenommen sind.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage enthält eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Vergütung nur für Freifläche) und eine Wertung samt Forderung (nicht nachvollziehbar, vereinheitlichen); beide lassen sich getrennt akzeptieren oder ablehnen.
Unterschiedliche Repowering-Behandlung vereinheitlichen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die unterschiedliche Behandlung von Freiflächen- und Dachanlagen beim Repowering wird als nicht nachvollziehbar bewertet, und der Umgang mit Repowering-Maßnahmen soll vereinheitlicht werden.
„Es ist verwunderlich und nicht nachvollziehbar, dass Freiflächenanlagen beim Repowering eine EEG-Vergütung erhalten, Dachanlagen aber explizit davon ausgenommen sind.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage enthält eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Vergütung nur für Freifläche) und eine Wertung samt Forderung (nicht nachvollziehbar, vereinheitlichen); beide lassen sich getrennt akzeptieren oder ablehnen.
Balkonkraftwerke erleichtern 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Anmelde-Erleichterungen für kleine PV-Anlagen in der PV-Strategie befürwortet
Dasselbe Argument hat auch MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie 2023 des BMWK vorgeschlagenen Erleichterungen bei der Anmeldung kleiner Anlagen im Marktstammdatenregister oder beim Netzbetreiber werden ausdrücklich befürwortet.
„Wir freuen uns über das Interesse der Bundesregierung, die Anmeldung von kleinen Anlagen im Marktstammdatenregister sowie beim Netzbetreiber zu vereinfachen.“
Netzanschlüsse beschleunigen 23 Argumente, 19 davon auf der Landkarte
Monatelange Wartezeit auf Inbetriebnahmetermin
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: In einigen Fällen muss man derzeit mehrere Monate auf einen Inbetriebnahmetermin warten.
„Derzeit muss man in einigen Fällen mehrere Monate auf einen Inbetriebnahmetermin warten.“
Netzanschlussformulare und -verfahren der über 850 Netzbetreiber weichen ab
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Formulare und Verfahren für den Netzanschluss von Anlagen unterscheiden sich zwischen den mehr als 850 Netzbetreibern in Deutschland stark.
„Die Formulare und Verfahren der mehr als 850 Netzbetreiber in Deutschland weichen stark voneinander ab.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband die Feststellung, dass sich die Verfahren unterscheiden, mit der Bewertung ihrer Folgen (großer Aufwand); beides lässt sich getrennt zustimmen oder ablehnen.
Netzbetreiber haben uneinheitliche technische Anforderungen, das verteuert Anschlüsse
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die mehr als 850 Netzbetreiber in Deutschland stellen unterschiedliche technische Anforderungen an Anlagenaufbau, Zählerplätze sowie Schutz- und Regelungstechnik, was bei Projektentwicklern zu höheren Kosten und längeren Lieferzeiten führe.
„Die mehr als 850 Netzbetreiber in Deutschland haben ganz unterschiedliche technische Anforderungen an den Anlagenaufbau, die Zählerplätze sowie die Schutz- und Regelungstechnik.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (uneinheitliche Netzbetreiber-Anforderungen, höhere Kosten, Verzögerungen) mit einer Wertung (Standardisierung begrüßt und überfällig); beide werden getrennt.
Über 850 Netzbetreiber mit unterschiedlichen technischen Anforderungen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die mehr als 850 Netzbetreiber stellen sehr unterschiedliche Anforderungen an Anlagenaufbau, Zählerplätze sowie Schutz- und Regelungstechnik.
„Die mehr als 850 Netzbetreiber in Deutschland haben ganz unterschiedliche technische Anforderungen an den Anlagenaufbau, die Zählerplätze sowie die Schutz- und Regelungstechnik.“
Uneinheitliche Anforderungen erhöhen Kosten und verlängern Lieferzeiten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Weil Projektentwickler lokale Besonderheiten beachten müssen und nicht gleiche Komponenten verbauen können, entstehen höhere Kosten und längere Lieferzeiten, die Inbetriebnahmen verzögern.
„Das führt zwangsläufig zu höheren Kosten und längeren Lieferzeiten, die die Inbetriebnahme vieler Solaranlagen verzögern.“
Uneinheitliche Netzbetreiber-Formulare belasten bundesweit tätige Firmen
Dasselbe Argument hat auch Deutsche Post DHL Group vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Vielfalt der Formulare der Netzbetreiber im Rahmen der Anlagenzertifizierung erzeugt für deutschlandweit tätige Unternehmen zusätzlichen Aufwand.
„Dies führt zu einem sehr großen administrativen Aufwand, insbesondere für Solarunternehmen mit überregionalem Fokus.“
Vereinheitlichung der technischen Anschlussbedingungen (TAB) begrüßt, überfällig
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreichenden begrüßen das Vorhaben der Bundesregierung, die technischen Anschlussbedingungen (TAB) zu vereinheitlichen und die Anforderungen der Netzbetreiber zu überprüfen, und halten eine Standardisierung für überfällig.
„Eine Standardisierung ist deshalb überfällig.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (uneinheitliche Netzbetreiber-Anforderungen, höhere Kosten, Verzögerungen) mit einer Wertung (Standardisierung begrüßt und überfällig); beide werden getrennt.
Netzanschlussverfahren bundesweit vereinheitlichen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das Verfahren zum Netzanschluss soll deutschlandweit vereinheitlicht werden, um den Aufwand zu reduzieren.
„regen wir an, das Verfahren zum Netzanschluss deutschlandweit zu vereinheitlichen.“
Große Entfernungen zu Anschlusspunkten gefährden PV-Anlagen bis 500 kW
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Große Entfernungen zu geeigneten Netzanschlusspunkten gefährden insbesondere die Realisierung kleinerer Solaranlagen mit einer Leistung von bis zu 500 kW.
„Die großen Entfernungen geeigneter Anschlusspunkte bedrohen insbesondere die Realisierung kleinerer Solaranlagen mit einer Leistung von bis zu 500 kW.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine prüfbare Kostenangabe (400 MWh, über 180.000 €) mit der Bewertung, dass Entfernungen kleinere Anlagen bedrohen; beides ist getrennt zustimmungsfähig.
Fristen für Interaktionen mit Netzbetreibern vorsehen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Interaktionen zwischen Anlagenbetreibern bzw. Solarunternehmen und Netzbetreibern, etwa bei Netzanfrage und Inbetriebnahme, sollen mit klaren Fristen versehen werden.
„Außerdem regen wir an, Interaktionen mit den Netzbetreibern mit klaren Fristen zu versehen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a policy demand (deadlines for grid operator interactions) with a separate causal claim (planning certainty and faster expansion), which can be accepted or rejected independently.
Klare Fristen schaffen Planungssicherheit und beschleunigen Solarausbau
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Klare zeitliche Vorgaben für Netzbetreiber-Interaktionen schaffen nach Einschätzung der Einreichenden Planungssicherheit und beschleunigen den Solarausbau weiter.
„Klare zeitliche Vorgaben schaffen Planungssicherheit und sollten so den Solarausbau weiter beschleunigen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a policy demand (deadlines for grid operator interactions) with a separate causal claim (planning certainty and faster expansion), which can be accepted or rejected independently.
NELEV-Regel „unter Auflage“ verschiebt Zertifizierungsproblem nur
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Ein Unternehmen aus der Solarbranche bemängelt, dass die Neuregelung der Nachweisverordnung (NELEV) zu Anlagenzertifikaten „unter Auflage“ das Zertifizierungsproblem nicht gelöst, sondern nur zeitlich verschoben habe, weil die technischen Eigenschaften weiterhin erfüllt werden müssen.
„Die Neuregelung der NELEV zu Anlagenzertifikaten „unter Auflage” hat das grundlegende Problem leider nicht gelöst, sondern nur zeitlich verschoben.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne die Einreichung unklar (NELEV, welches Problem); jetzt benennt er die Regelung und den Zertifizierungskontext, ohne die Aussage zu verändern.
135-kW-Zertifikat bedeutet erheblichen Aufwand für Anlagenbetreiber
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 109 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Das für PV-Anlagen geforderte 135-kW-Zertifikat ist laut der Stellungnahme mit erheblichem bürokratischem, technischem und finanziellem Aufwand verbunden, auch wenn bei bestehenden Anlagen nur eine kleine Anlage hinzukommt.
„Das ist nicht verhältnismäßig.“
Erweiterung: Bestandsanlagen müssen mitzertifiziert werden, teils unmöglich
Dasselbe Argument hat auch DEG Sonne + Wärme GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Bei der Erweiterung von Photovoltaikanlagen müssen nach der Einreichung die vorhandenen Betriebsmittel und Bestandsanlagen mitzertifiziert werden, was teils gar nicht möglich ist.
„Deshalb regen wir an, Bestandsanlagen nicht an die Schwellenwerte zur Zertifizierungspflicht zu binden.“
Zertifikat für 150-kW-Anlage kostet ca. 15.000 Euro (ca. 10 % der Anschaffung)
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Ein Anlagenzertifikat für eine Anlage mit 150 kW kostet nach Angabe der Einreicherin ungefähr 15.000 Euro, was etwa 10 Prozent der Anschaffungskosten entspricht.
„Ein Zertifikat für eine Anlage mit 150 kW kostet ungefähr 15.000 Euro. Das entspricht etwa 10 Prozent der Anschaffungskosten“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Passage verbindet eine prüfbare Kostenangabe (15.000 Euro, ca. 10 %) mit der Wertung „nicht wirtschaftlich"; beide lassen sich unabhängig akzeptieren oder ablehnen.
Zertifikatskosten für 150-kW-Anlage sind nicht wirtschaftlich
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Kosten eines Anlagenzertifikats für eine 150-kW-Anlage sind nach Ansicht der Einreicherin nicht wirtschaftlich.
„und ist nicht wirtschaftlich.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Passage verbindet eine prüfbare Kostenangabe (15.000 Euro, ca. 10 %) mit der Wertung „nicht wirtschaftlich"; beide lassen sich unabhängig akzeptieren oder ablehnen.
Aufbau einer Datenbank für Einheitenzertifikate begrüßt
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreichenden begrüßen, dass die Photovoltaik-Strategie den Aufbau einer Datenbank für Einheitenzertifikate vorsieht.
„eine Datenbank für Einheitenzertifikate aufgebaut werden soll“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point welcomed two separate planned measures (faster Typ B procedures, a unit-certificate database) that a reader could accept or reject independently; each is now its own standalone point.
Anlagenzertifizierung (135–950 kW) vereinfachen und beschleunigen
Dasselbe Argument hat auch Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Anlagenzertifizierung für Anlagen im Bereich 135–950 kW soll vereinfacht und beschleunigt werden.
„Wir begrüßen, dass Verfahren beim Anlagenzertifikat Typ B (135-950 kW) beschleunigt und vereinfacht werden“
Schwellenwert der Zertifizierungspflicht wieder auf 950 kW anheben
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Schwellenwert für die Zertifizierungspflicht sei zu niedrig und solle auf die früher geltenden 950 kW zurückgesetzt werden.
„Deshalb plädieren wir dafür, den Schwellenwert wieder auf die vor der Änderung gültigen 950 kW anzuheben.“
Anschlusskosten für PV-Anlagen mit 400 MWh/Jahr können über 180.000 € liegen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Für Photovoltaikanlagen mit einer Jahresproduktion von 400 MWh können Netzanschlusskosten von mehr als 180.000 Euro anfallen.
„Anlagen mit einer Produktion von 400 MWh pro Jahr können schnell Anschlusskosten von mehr als 180.000 Euro gegenüberstehen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine prüfbare Kostenangabe (400 MWh, über 180.000 €) mit der Bewertung, dass Entfernungen kleinere Anlagen bedrohen; beides ist getrennt zustimmungsfähig.
Anschlusskosten leistungsbasiert deckeln
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Anschlusskosten sollen auf Basis der Leistung gedeckelt werden, um Anreize sowohl für den Bau von Solaranlagen als auch für den Netzausbau zu schaffen.
„Wir regen deshalb an, die Anschlusskosten basierend auf der Leistung zu deckeln.“
Gemeinsame Nutzung von Netzinfrastruktur ermöglichen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Voraussetzungen für die gemeinsame Nutzung von Netzanschluss und Mittelspannungstransformator sollen verbessert werden, etwa durch Bündelung von Netzbegehren benachbarter Gebäude.
„Es wäre etwa denkbar, dass benachbarte Gebäude auf denselben Anschlusspunkt und Mittelspannungstransformator zugreifen.“
Netzanschluss und Mittelspannungstransformatoren sind erheblicher Kostenfaktor
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Netzanschluss und Mittelspannungstransformatoren verursachen erhebliche Kosten und bedrohen die Wirtschaftlichkeit kleinerer Anlagen.
„Der Netzanschluss und die Anschaffung von Mittelspannungstransformatoren sind ein erheblicher Kostenfaktor beim Solarausbau.“